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Bewertung von Flaggschiff aus Gemünden am Main am 31.03.2013 |
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Tja der Safier ist immer wieder für eine Überraschung gut. In diesem Roman gehts quasi um die Addams Family, für alle denen diese Familie aus dem Fernsehn oder Kino bekannt ist. Die Familie Wünschmann ist eigentlich eine ganz normale Familie und jedes Familienmitglied hat so seine Problemchen mit der Schule und schlechten Noten oder Mobbing, mit der Midlifecrisis oder finanziellen Sorgen usw. Für ein Kostümfest verkleiden sie sich eben als Adams Family, also als Frankensteins Monster(Vater), Vampir (Mutter), Werwolf (der Sohn) und Mumie (die Tochter), doch auf der Heimfahrt werden sie aufgehalten und dabei von einer Hexe zu tatsächlichen "Monstern" verhext. Das bringt natürlich Probleme für den Alltag der Familie mit sich. Um wieder Zurückverwandelt zu werden, beschließen sie die Hexe, die so plötzlich verschwunden war, wie sie aufgetaucht war, zu suchen. Auf dieser Reise erlebt die Familie zu eineige Abenteuer, was aber der Famlilie, die sich doch sehr auseinandergelebt hatte zugute kommt. Ob sie wieder erlöst werden oder nicht lest ihre lieber selber. Ich liebe die Bücher von David Safier, die sind jedesmal so witzig geschrieben und er hat immer so tolle, ungewöhnliche Einfälle, das einem nie langweilig wird. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der gerne lustige und ausgefallene Bücher liest. Leicht verständlich und unglaublich unterhaltsam. Daher volle Punktzahl. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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Bewertung von Angela.Bücherwurm aus Wülfrath am 29.03.2013 |
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Auf der Suche nach dem wahren Glück Bei Familie Wünschmann läuft es zur Zeit nicht besonders gut. Alle Familienmitglieder sind mehr oder weniger unzufrieden und frustriert. Keiner ist wirklich glücklich. Mutter Emma fühlt sich mit ihren Aufgaben als Ehefrau, Mutter und Hausfrau und auch im Job überfordert. Ihr kleiner Buchladen geht langsam aber sicher den Bach hinunter, die Kinder sind aufmüpfiig, der Ehemann gleichgültig. Vater Frank ist vom Job in der Bank vollkommen ausgepowert, er ist ständig müde und gestresst, für Aktivitäten außerhalb seines Berufes fehlt im jegliche Kraft, für seine Familie zeigt er zunehmend weniger Interesse. Tochter Fee steckt mitten in der Pubertät, findet Eltern, Bruder und Schule nervig. Sie ist gerade sitzengeblieben und weiß mit ihrem Leben noch nichts Richtiges anzufangen. Sohn Max ist zu klein und zu dick geraten und wird in der Schule gemobbt. Er hat sich daher zu einem schüchternen, eher ängstlichen Bücherwurm entwickelt. Allerdings ist er ziemlich schlau, neigt aber häufig auch zur Besserwisserei . In dieser unglücklichen Situatuion begegnet der Familie eines Tages die Hexe Baba Yaga, die die vier verflucht und in Monster verwandelt und dann verschwindet. Emma wird zum Vampir, Frank zu Frankensteins Monster, Fee zu einer Mumie und Max zu einem Werwolf. Verzweifelt begibt sich die Familie auf den Weg, die Hexe zu suchen, um diese zu überreden, den Zauber rückgängig zu machen. Ihnen bleiben jedoch nur drei Tage Zeit, denn dann wird die Hexe sterben. Auf ihrer ungewöhnlichen Reise begegnen ihnen die seltsamsten Wesen , allen voran Dracula, der es auf Emma abgesehen hat. Zwar erkennt Emma im Laufe ihrer Abenteuer, dass sie die Herzen ihrer Familie zurückgewinnen muss, aber trotz aller Bemühungen scheitert sie immer wieder. Was soll bzw. kann sie nur tun , um ihre Familie zu retten ? Fast gibt sie auf ... Ich habe dieses Buch mit der Erwartung zur Hand genommen, wieder einen witzigen, teilweise absurden, aber auch durchaus hintergründigen Roman zu lesen. Der Anfang war auch recht vielversprechend. Doch dann wurden meine Erwartungen doch etwas enttäuscht. In meinen Augen hat der Autor diesmal zuviel des Guten gewollt. Witze bzw. witzige Situationen werden am Fließband erzeugt, nur dass ich irgendwann gar nicht mehr richtig darüber lachen oder schmunzeln konnte. Vieles kippt doch ins extrem Absurde ab und ist viel zu überdreht. Auch das einem auf Schritt und Tritt fast nur irgendwelche abnormen Wesen begegnen, wie z.B. zum Leben erwachte Wachsfiguren, Dracula oder gar der "tote" Pharao Imhotep, hat mich ein wenig gestört. Solche Figuren gehören für mich in einen Fantasy-Roman. " Normale " Menschen spielen in diesem Roman kaum eine Rolle. Am amüsantesten war für mich noch die Figur des Vaters als Frankensteins Monster. Dessen unbeholfene Versuche zu sprechen und die damit verbundenen Zeichnungen, sowie seine geäußerte Eifersucht konnten mir doch das ein oder andere Mal ein Schmunzeln abringen. Auch die Botschaft, die der Autor zu vermitteln hat, ist trotz allem gut rübergekommen. Insgesamt lässt sich die Geschichte, die abwechselnd aus der Perspektive der verschiedenen Protagonisten geschrieben ist, flüssig und leicht lesen. Sie bietet eine nette Unterhaltung. Allerdings muss man sich wirklich auf den speziellen, etwas schrägen Humor von David Safier einlassen können. |
2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Page-Turner aus HH am 21.03.2013 | |
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Aus dem Alltag der Familie Monster David Safier erreichte mit seinen ersten beiden Romanen Mieses Karma“ und „Jesus liebt mich Millionenauflagen. Happy Family ist der vierte Roman von ihm. Der deutschsprachigen Autor, 1966 geboren, zählt zu den erfolgreichsten Autoren der letzten Jahre. Auch international konnte er sich einen Namen machen. Als Drehbuchautor arbeitet er u.a. für seine TV-Serie "Berlin, Berlin" und gewann bereits den Grimme-Preis sowie einen Emmy. David Safier lebt in Bremen. Inhalt: Die Familie Wünschemann ist wahrlich keine "Happy Family". Die Mutter Emma ist betrübt über das fehlende Familienglück, der Vater Frank ist total überarbeitet, der Sohn Max ist ein Angsthase und die Tochter Fee ist in der Pubertät. Um ein wenig gemeinsame Zeit mit der Familie zu verbringen, zwingt Emma ihren Mann in Monsterkostümen zu einer Veranstaltung. Das führt wieder zu jeder Menge Streitereien und zu allem Überfluss werden die Wünschemanns auch noch von einer Hexe verflucht. Die Familie soll fortan als Monster ihr Dasein fristen. Eine rasante Verfolgungsjagd beginnt, damit die Hexe die Familie zurückverwandeln kann. Meinung: Aufgrund des einfachen Schreibstils lässt sich auch dieses Buch von Safier flüssig lesen. Um die Gefühle und Gedanken aller Familienmitglieder zu verdeutlichen, gibt es aus jeder Sicht der Protagonisten einige Abschnitte zu lesen. Jede Hauptfigur wird so in Szene gesetzt. Das macht die Hauptcharaktere realer. Der Leser kann sich so von jedem Familienmitglied ein sehr gutes Bild machen. Alle Charaktere wirken durchweg sympathisch. Spannend bleibt es bis zum Schluss, man muss einfach weiterlesen. Die Geschichte an sich ist fantasievoll, farbig gestaltet und auf ihre eigene Art und Weise interessant. Der Autor bedient sich einiger Stereotypen über Familienleben und Monster, die den Leser gut unterhalten. Cover und Titel: Das Cover ist typisch für die Romane von David Safier. Die Gestaltung mit gelben Hintergrund und der eher comicartigen Zeichnung ist typisch für seine Romane. Sie haben einen hohen Wiedererkennungswert. Eine stringente CI und Lob an die Werber. Die Gesamtgestaltung ist ebenfalls sehr gelungen. Der Schutzumschlag liefert mit Portraitfotos der einzelnen Familienmitglieder jeweils ein Kurzprofil mit lustiger Beschreibung. Auf kreative Art und Weise erhält der Leser bereits vorab einen Einblick in die Haupteigenschaften der Charaktere. Durch das gesamte Buch lassen sich kleine Skizzen finden, die von Frank gemalt wurden, da er als Frankensteinmonster auf diese Weise kommuniziert. Der Titel fasst alles zusammen. Fazit: Mit viel Wortwitz Fingerspitzengefühl bedient sich der Autor der richtigen Klischees, die einen zum Lachen bringen. Wer reflektieren liest, wird sicherlich die Familie Wünschemann als ziemlich „normal“ einstufen können, wird man doch an so mancher Stelle an die eigene Familie erinnert und findet Parallelen. Sein unverwechselbarer Humor hat auch in diesem Buch seine Handschrift hinterlassen. Ich würde das Buch weiterempfehlen, wie auch die Vorgänger des Autors. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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Bewertung von annii aus Berlin am 20.03.2013 |
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Dieses Buch geht um eine Familie, die alles andere als glücklich ist. Dazu gehört die Arbeit, Pupertät und Liebe, die zum Unglück führen. Außerdem wird die Familie auf einem Kostüm Fest verzaubert, dies von einer Hexe. Plötzlich steht nur noch ein Vampir, Frankenstein, eine Mumie und ein Werwolf da. Diese jagen der Hexe hinterher, damit diese den Fluch rückgängig macht. Doch der Weg ist nicht einfach... Ein sehr witziges und besonderes Buch, es hat mir immer Freunde bereitet. Das Buch ist für klein und groß. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
0 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von Haserl aus Bayern am 27.02.2013 |
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Happy Family nur mit einem Stern zu bewerten wäre jetzt nicht fair, aber die vollen 5 Sterne hat es, meiner Meinung nach, auch nicht verdient. Nun meine Begründung : Als ich anfing zu lesen, fand ich es noch sehr komisch. Die Familie Wünschmann geht als Monster verkleidet auf eine Buchpräsentation von Stephanie Meyer ... auch als sie danach auf die komisch Artikulierende Hexe trafen war ich noch zufrieden.... aber ....als die Jagd auf die flüchtende Hexe, nach der Verwandlung zu Monstern, begann musste ich doch den Kopf schütteln. Es war soo, wie soll ich sagen.... es war langweilig, nicht wirklich lustig und total übertrieben. Dieses Buch hat dieses mal einfach nicht meinen Geschmack getroffen wie die anderen Bücher zuvor. Sorry, darum leider nur 2 Sterne von mir. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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| Bewertung von Leseratte aus Geilenkirchen am 07.02.2013 | |
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Dieses Buch ist nun schon das 3. von David Safier was ich gelesen habe.Ich fand alle Bücher gut, doch dieses Buch war meiner Meinung nach noch besser als alle anderen. David Safier beschreibt die schlechte Situation der Familie so, das man mit leidet, die Geschichte ist aber gleichzeitig so lustig und liebenswürdig geschrieben, dass man sich kugelt vor Lachen. In diesem Buch geht es um die Familie Wünschmann in der es gerade nicht so gut läuft.Mutter Emmas Buchladen geht pleite, Vater Frank stresst sein Arbeitsleben so sehr das er Lieder wie >Ich glaub ich werde Wahnsinnig, Tinitus oder Ich brauch fünf Kaffe < singt,Tochter Fee versucht mit ihrem Leben klar zu kommen und Sohn Max ist ein Bücherwurm von Höchstem Niveau.Zu allem Überfluss wird diese "nicht ganz so perfekte " Familie jetzt auch noch in Monster verwandelt.Emma wird ein Vampier, Frank wird zu Frankenstein, Fee verwandelt sich in eine Mumie und Max in einen Werwolf.Da keiner so ganz glücklich mit dieser Verwandlung ist versuchen die Wünschmanns nun die Hexe Baba Yaga zu finden die ihnen das Ganze angetan hat.Auf der Suche nach ihr reisen sie um die halbe Welt und begegnen dabei echten Mumien,Dracula und noch anderen Unwesen. Ihr Familiärer Zusammenhalt wird dabei auf die Probe gestellt.Als dann auch noch Emma von Dracula verführt wird und Frank beichtet das er im Urlaub fremd gegangen ist geht alles entgültig schief. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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| Bewertung von Bücherwurm100 am 21.01.2013 | |
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Meiner Meinung nach ist das Buch nicht unbedingt eine Glanzleistung. Ich habe bereits "Mieses Karma" und "Plötzlich Shakespeare" gelesen und war zum Teil positiv und zum Teil negativ überrascht. Dieses Buch ist einfach nur langweilig, es passiert nichts spannendes und die ganze Zeit düst die Familie einer alten Hexe hinterher und hat eigentlich kein Plan wohin. Außerdem hat die Mutter lange Zeit keine Chance irgendetwas an ihrem Leben zu ändern oder das ihrer Familie, die ganze Zeit geht es konstant bergab und das langweilt mich als Leser. Keine Spannung, kein Witz und nicht zu vergleichen mit "Plötzlich Shakespeare". Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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| Bewertung von Littlebee am 19.01.2013 | |
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Das ist nun schon das vierte Buch, das ich von David Safier gelesen habe. Bis auf Jesus liebt mich haben mir alle Bücher wirklich sehr gut gefallen, dieses spielt da keine Ausnahme. Was ich an seinen Büchern so liebe ist, das er es schafft, tiefsinnige Themen lustig zu verpacken und das finde ich nicht oft. In Happy Family wechselt die Perspektive immer von den vier Familienmitgliedern, obwohl so ziemlich jede Figur kurz einmal erzählt. Die Familie Wünschmann ist unglücklich. Sie besteht aus der Mutter Emma, die ihre große Karriere für die Familie an den Nagel gehängt hat und nun einen winzigen Buchladen führt, ihrem Ehemann Frank, der nur noch an seine Arbeit denkt und daheim nur müde ist, der pubertären Tochter Fee, die gerade Probleme mit einem Jungen hat, und dem 12-Jährigen Bücherwurm Max, der hyperintelligent ist aber keine Freunde hat. Eine ganz normale Familie. Zumindest bis sie als sie von einer Kostümparty kommen von der Hexe Baba Yaga in Monster verwandelt werden. Das das den Wünschmanns nicht gefällt kann man sich denken. Zusammen mit einer78-Jährigen Hippie und der strohdoofen aber doch irgendwie liebenswerten Jaqueline machen sie sich auf die Suche nach der Hexe, um wieder zu Menschen zu werden. Dabei begegnen sie verschiedenen Gestalten des Mythos, wie Dracula oder einen 3000 Jahre alten Pharao, dessen Name wie Impotent klingt. Für mich wieder ein wirklich gelungenes Buch von David Safier, das meine Hoffnungen voll erfüllt hat. Eine kleine Empfehlung noch meinerseits: Das Hörbuch ist wirklich genial! Die Stimmen passen wirklich super zu den Charakteren :) Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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| Bewertung von cachingguys aus Jülich am 18.11.2012 | |
| Ein Buch mitten aus dem Leben einer ganz normalen Familie. Emma, die von ihrem Mann getrennt lebende gestresste Mutter mit einem Kinderbuchladen. Die pubertierende Tochter Fee, die nicht an ihre Zukunft denken kann, da sie noch nicht einmal mit der Gegenwart klar kommt. Der 12 jährige Max, zu klein, zu dick, hochbegabt und ein Bücherwurm. Frank, der unzufrieden in seinem Job ist und doch eigentlich einmal die Welt verbessern wollte. Und bei all dem Kampf um die täglichen Widrigkeiten ist die Familie auf der Strecke geblieben. Als der Familienstreit eskaliert werden sie in Monster verwandelt. Hilft ihnen da dieser Fluch zu erkennen, dass nur der Glück leben kann, der das Glück im Leben auch zu schätzen weiß? Es gilt einige Abenteuer zu bestehen um zu erkennen was Familie und Glück wirklich bedeutet. Ein typisches Buch von David Safier. Humorvoll und in einer sehr schönen Sprache geschrieben. Ich mag seine treffenden Formulierungen. Ein Buch zum Lachen, schmunzelt, aber auch zum Nachdenken |
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Bewertung von Coco aus Jessen am 08.11.2012 |
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Naja, Happy sind die Wünschmanns nicht gerade. Emma ist gestresst durch die langweilige Arbeit in ihrem Buchladen, der rein gar keine Besucher anzieht. Nur ihre Angestellte Cheyenne hält sie mit ihren Geschichten auf Trab. Frank, Emmas Mann, ist überarbeitet und wenn er dann mal nach Hause kommt, hat er zu rein gar nichts Lust, will nur noch schlafen. Und dann bläht er, meint Emma. Fee, die junge Teenagerin bekommt schlechte Noten in der Schule, bleibt sitzen und macht sich keine Gedanken darum. Alles nervt nur noch, findet sie. Der jüngste Sohn, Max, wird die ganze Zeit von einem Mädchen terrorisiert. Doch dann möchte Emma mal wieder etwas mit ihrer "Familie" unternehmen, und fährt kostümiert zu einer Lesung von Stephenie Meyer. Doch das mit den Kostümen hatte die gute Emma wohl nicht ganz verstanden. So sind die Wünschmanns zusammen mit der Band die einzigen, die sich kostümiert haben. Alles läuft aus dem Ruder, und auf der Heimfahrt reißt Emma der Geduldsfaden. Sie steigt aus und spricht ein Machtwort. Dummerweise werden sie dabei von einer Hexe, Baba Yaga, beobachtet und ruck-zuck verwandelt. In was? Nun, die Wünschmanns werden zu Monstern. Und zwar zu denen, als die sie sich kostümiert hatten. Jetzt gilt es: Emma wird von Graf Dracula verführt, Frank's Gehirn ist durch den Frankensteinschädel völlig blockiert (er kann nur noch bis acht zählen und das einzige, was er von sich gibt, ist Ufta!) Fee verwandelt sich mit großer Freude in einen Sandsturm und Max verliebt sich in seine Peinigerin Jacqueline. Es ist klar: Baba Yaga muss her und die Wünschmanns zurück verwandeln! Ich habe das Buch letztens noch mal gelesen, ich glaube zum 4. Mal oder so :) Allgemein sind die Bücher von David Safier sehr humorvoll geschrieben und sehr detailreich. Ich kann es einfach nur weiterempfehlen, lesen lohnt sich! Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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