Die Wahrheit über Alice - James, Rebecca

Die Wahrheit über Alice

Thriller

Rebecca James 

Übersetzung: Wasel, Ulrike; Timmermann, Klaus
Broschiertes Buch
 
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Die Wahrheit über Alice

An ihrer Schule ist Katherine die Außenseiterin. Unauffällig, immer allein, mit niemandem befreundet. Der Grund: Keiner darf ihr Geheimnis erfahren. Erfahren, was mit ihrer Schwester Rachel geschah. Vor Katherines Augen, die ihr nicht helfen konnte.
Als Alice sie zu ihrer Party einlädt, ist Katherine überrascht. Die schöne, strahlende Alice, das beliebteste Mädchen der Schule? Es tut gut, eine Freundin zu haben. Doch nach und nach wird Alice immer merkwürdiger. Selbstsüchtiger. Grausamer. Bald entdeckt Katherine, dass ihre neue Freundin nach eigenen Regeln spielt.


Produktinformation

  • Verlag: Rowohlt Tb.
  • 2012
  • Ausstattung/Bilder: 2012. 320 S. 190 mm
  • Seitenzahl: 317
  • rororo Taschenbücher Nr.25507
  • Deutsch
  • Abmessung: 193mm x 125mm x 25mm
  • Gewicht: 280g
  • ISBN-13: 9783499255076
  • ISBN-10: 3499255073
  • Best.Nr.: 33397159
Rebecca James, geboren 1970, hatte beruflich nie viel Glück. Sie brach das Studium ab, arbeitete als Kellnerin, reiste um die Welt und ließ sich schließlich mit ihrem Mann in Armidale nördlich von Sydney, Australien, nieder. Dort bauten die beiden ein Küchengeschäft auf. Rebecca bekam vier Söhne und schrieb nebenbei. An dem Tag, als das Familienunternehmen bankrott ging, erhielt Rebecca ein Angebot für ihr erstes Buch.

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Kundenbewertungen zu "Die Wahrheit über Alice" von "Rebecca James"

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Bewertung von SweetAddiction am 11.08.2013   gut
INHALT:
Katherine`s Schwester Rachel ist tot.
Und sie weiß das das völlig falsch ist. SIE sollte tot sein nicht Rachel. Rachel war immer so perfekt. Jeder mochte sie, bis sie ermordet wurde.
Und das Schlimmste ist, Katherine hätte das verhindern können.
Sie möchte völlig neu beginnen, ohne Menschen die wissen, dass sie kurz vor Rachens Tod sie retten hätten könnte, aber stattdessen weggelaufen ist.
An ihrer neuen Schule weiß niemand etwas über sie, und sie möchte dies nicht ändern.
Doch plötzlich freundet sich Alice, das beliebteste Mädchen der Schule mit ihr an.
Und Katherine wird unvorsichtig, Ewigkeiten lang hat sie geglaubt sie hätte es nicht verdient je wieder glücklich zu sein.
Mit Alice an ihrer Seite, scheint ihr Leben so perfekt zu sein, bis Alice irgendwann gar nicht mehr so nett erscheint...



BEWERTUNG:
Nachdem wir einige Bewertungen und Inhaltszusammenfassungen gelesen haben, dachten wir wir bekommen einen spannenden Psychothriller geliefert.
Stattdessen wurde aber ein eher netter Softthriller draus. Auf dem Buchrückenn selbst steht: (…) Doch nach und nach wird Alice immer merkwürdiger. Selbstsüchtiger. Grausamer. Und Katherine muss erkennen, dass ihre Freundin nach eigenen Regeln spielt …
Demnach haben wir natürlich etwas mehr "Hardcore-Horror" erwartet, so aus dem Motto: "Lass uns ein Spiel spielen". Vor allem weil das "Spiel spielen" oder "nach eigenen Regeln spielen" oft erwähnt wird.
Immer hin kamen sie auf die Idee den Titel zu ändern. Denn der heißt im Originalen "Beautifull Malice" was so viel wie "Wundershöne Bosheitt" bedeutet, was dann doch etwa zu extrem für diesen Schmußetriller ist.
Natürlich wurde klar, das Alice nicht ganz so toll ist wie alle es erwartet haben. Aber das hielt sich noch in Grenzen. Eigentlich hatten wir eher das Gefühl, dass Alice nur eine dieser Highschool-Tussen ist die man aus vielen amerikanischen Teeniefilmen kennt. Also nichts Besonderes.
Es wurde nicht von Anfang an erklärt wie Rachel überhaupt gestorben ist, deshalb mussten wir uns Stück für Stück vor arbeiten.
Noch dazu wird eine kleine Nebengeschichte in der Zukunft erzählt bei der erst am Schluss klar wird um wem es sich da überhaupt dreht.
Die Handlung ist gut und die Personen nicht überdurchschnittlich anders.
Das Ende ist eigentlich das Beste. Traurig mit einem Hauch Ironie. Was dann aber die Nebengeschichte letztendlich doch noch ausgleicht.
"Die Wahrheit über Alice" könnte ein wirklich guter Roman sein, hätten die Medien nicht so dick aufgetragen und uns falsche Hoffnungen gemacht.



PUNKTEVERGABE:
Spannung: ******* von 10 Sternen
Liebe: ***** von 10 Sternen
Humor: ***** von 10 Sternen
Suchtrisiko: ****** von 10 Sternen





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Bewertung von Buechergeplauder am 16.05.2013   ausgezeichnet
Katherine erzählt uns ihre Geschichte. Sie nimmt uns mit in ihre Gegenwart und ihre Vergangenheit. Sie zeigt uns drei Lebensabschnitte, die sie sehr geprägt haben.

In dem ersten Lebensabschnitt erfahren wir etwas über ihre Schwester Rachel. Rachel, ihre kleine, begabte und von allen geliebte Schwester. Doch leider ist Rachel tot. Sie wurde ermordet. Katherine schildert uns nach und nach eine so Herzzerreißende und Schreckeiche Geschichte, über die jeder mal nachdenken sollte. Was kann nur alles aus einer unüberlegten Handlung passieren. Eine unbedeutende Party, eine einzige Falsche Entscheidung und das Leben mehrerer Menschen ist zerstört.

Der zweite Lebensabschnitt handelt hauptsächlich um Alice, ihre neue Freundin. Da Rachel, Katherines Schwester tot ist, möchte Katherine sich ein neues Leben aufbauen. Ein neues Leben weit weg von all den schrecklichen Erinnerungen. Sie zieht weg, wo sie keiner kennt, dass hofft Katherine zumindest. Sie trifft auf Alice, die ihre beste Freundin wird. Alles scheint perfekt zu sein. Doch Alice hat ein dunkles Geheimnis, das Katherine wieder den Boden von den Füßen reißt.

Im dritten und letzten Lebensabschnitt berichtet uns Katherine etwas von ihrem Leben mit ihrer Tochter Sarah. Sie ist glücklich Sarah zu haben. Doch Sarah hat keinen Vater mehr. Er ist gestorben und Katherine versucht, zusammen mit ihrer Tochter, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen.

Das Buch hat mich zum nachdenken erregt und umgehauen. Es fängt schon sehr spannend an und zwar erfahren wir das Alice tot ist und Katherine sie von ganzem Herzen hasst. Doch weswegen Alice gestorben ist und was sie Katherine genau angetan hat, erfahren wir erst nach und nach. Einigemale musste ich wirklich schlucken, wie grausam ein Mensch sein kann. Wie unerbittlich und hasserfüllt ein Mensch werden kann.

Der Schreibstil der Autorin ist einfach zu lesen und man kommt sofort in die Geschichte von Katherine hinein. Man kann sogar richtig mit ihr mitfühlen und vielleicht ertappt man sich dabei, wie man sich mit dem ein oder anderen Charakter, in manchen Situationen, vergleicht. Man stellt sich immer wieder die Frage "Was hätte ich an ihrer Stelle getan?". Doch kommt man so einfach zu einer Antwort, wenn einem alles, was einem wichtig im Leben erscheint, genommen wird? Lest selbst und erfahrt die Wahrheit über Alice.

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Bewertung von Anna am 13.04.2013   ausgezeichnet
Das Buch handelt von Katherine, die sehr zurückgezogen lebt und nicht auffallen will,
und plötzlich freundet sich die beliebte Alice mit ihr an ...

Das Buch ist lesenswert, aber mich störten ein paar Dinge gewaltig in diesem Buch.
Z. B. die Naivität von Katherine und ihre falsche Herangehensweise und Einschätzung von einer Situation oder Person; vor allem, weil sie uns so als intelligente, junge Frau beschrieben wurde.
Aber vielleicht war es auch der Sinn der Sache, dass die Situation so dargestellt wurde, damit man sich dadurch nur noch mehr aufregte beim Lesen.

*Spoiler*
Ich dachte, als Katie mit ihrem Freund Will rumgemacht hat auf dieser Party, dass in dieser Zeit etwas mit Rachel passieren wird, aber nicht, dass sie ihre Schwester noch findet, und es verhindert werden konnte ... Sie findet also ihre Schwester betrunken (und zusätzlich mit Drogen betäubt) und fährt trotzdem mit den fremden, zwielichtigen Typen im Auto mit, obwohl ihre Freundin noch auf der Party ist, und sie doch ihr Freund nach Hause bringen konnte, und sie ihn nicht mal die Typen begutachten ließ o.o

Und es hat mich auch sehr aufgeregt, als Alice Katherine mit diesen Vergewaltigern und Mördern verglich...
Das kann man doch nicht vergleichen! Einerseits triebgesteurte Männer, die ihre Macht an wehrlosen Mädchen demonstrieren wollten, andererseits Katherine, die vor solchen aus Angst weggelaufen ist, um Hilfe zu holen ...
Sie hätte in diesem Moment, allein, nichts gegen diese Männer ausrichten können, um ihrer Schwester zu helfen. Sie hätten sie dann wieder geschnappt, und dann auch noch vergewaltigt und getötet.

Unlogisch ist auch das, dass Alice ihr Vorwürfe machte, dass wenn sie nicht weggelaufen wäre, dass sie beide Schwestern dann NUR vergewaltigt hätten...sicher.
Es ergibt doch keinen Sinn, dass sie Rachel nur deshalb getötet haben, weil Katherine weggelaufen ist, und sie Angst hatten, und deshalb mussten sie sie umbringen. Wenn Katherine nicht weggelaufen wäre, gäbe es dann ein Opfer mehr.
Es macht doch eher Sinn, dass sie beide vergewaltigt und dann sowieso getötet hätten, damit es von Anfang an keine Zeugen gibt.
Die gewissenlose, psychotische Alice hatte eine wirklich verzerrte Realität, und ihre Intrigen waren auf dem Niveau einer Highschol-Zicke.

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Bewertung von Das_Leseding aus Berlin am 24.03.2013   sehr gut
Dieses Buch habe ich regelrecht verschlungen. Einmal angefangen und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Die Geschichte ist in 3 Teile gegliedert:
- Katherine (15J.) und ihre Schwester Rachel (14J.) – Die Geshichte um Rachels Tod;
- Katherine (17J.) und Alice (18J.) – Die Geschichte einer bösen Freundschaft;
- Katherine erwachsen mit Tochter;

Alle Teile sind im Buch vermischt, eine klare zeitliche Ordnung gibt es nicht. Dies erschwert das lesen etwas, da erst bei den ersten Sätzen des Kapitels klar wird, in welcher Zeit die Handlung gerade läuft – daher 4 Sterne.

Die Story ist sehr gut durchdacht und alle Charaktäre haben die Tiefe die sie benötigen. Zwar hätte man Katherine mit 15 Jahren mehr Reife zugetraut, aber die Angst vor den Eltern ist so gut beschrieben, dass man ihr die Fehler die sie macht verzeihen kann. Alice ist hervorragend beschrieben und kommt genauso freundlich wie auch furchtbar rüber, was das Buch für mich noch fesselnder machte.

Fazit: ein schönes Lesevergnügen für Menschen mit Thrillergeschmack. Auf jeden Fall eine Empfehlung!

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Bewertung von Sabine aus Aachen am 26.12.2012   sehr gut
Nach der Ermordung ihrer kleinen Schwester versucht Katherine, in Sydney ein neues Leben zu beginnen. Zunächst gibt sie sich zurückhaltend und schüchtern, bis sie in der Schule Alice kennenlernt und sich ein Freundschaft zwischen den beiden ungleichen Mädchen entwickelt. Katherine gewinnt erneut Spaß am Leben, doch sie merkt bald merkt, dass irgendwas mit Alice nicht stimmt. Als sie es schafft, sich dem Bann von Alice zu entziehen, zeigt diese ihr wahres, grausames Gesicht.
Ich bin nur schwer in den Roman reingekommen, die ersten 100 Seiten haben sich für mich sehr gezogen, doch dann nimmt das Buch plötzlich Fahrt auf. Erzählt werden drei verschiedene Zeitebenen – Katherine als Jugendliche mit ihrer Freundin Alice, dann die Zeit vor der Ermordung der kleinen Schwester Rachel und schließlich Katherine als erwachsene Frau, die selbst eine kleine Tochter hat.
So viele Sympathien ich für Katherine hatte, so unsympathisch war mir Alice von Anfang an, und mir war nicht ersichtlich, was die beiden genau zu Freundinnen gemacht hat. Hier hätte ich mir etwas mehr Gestaltung gewünscht. Gestört hat mich auch, dass alle genau wussten, was mit der kleinen Rachel passiert war – lediglich der Leser tappt lange im Dunkeln. Doch ab der Mitte des Buches wird es plötzlich spannend, und ich konnte den Roman nicht mehr aus der Hand legen. Auch wenn ich das Geheimnis um Alice erahnen konnte, war ich doch neugierig, wie es nun letztendlich ausgeht.
„Die Wahrheit über Alice“ handelt von Wahrheit und Lüge, Freundschaft und Hass und letztlich darum, zu was gekränkte Menschen fähig sind, wie grausam und verletzend sie handeln können.
Ein durchaus zu empfehlender, spannender und nachdenklich stimmender Roman!

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Bewertung von Prinzessin Leia aus Jülich am 10.11.2012   sehr gut
Das Buch handelt von einem Mädchen namens Katherine. Sie ist ein Mädchen das den Kontakt zu anderen zuvermeiden versucht. Kurz um: sie ist eine Einzelgängerin. Denn das ihre kleine Schwester Rachel, vor ihren Augen vergewaltigt und anschließend sogar ermordet wurde, ohne das Katherine selbst etwas dagegen hätte tun können, soll niemand erfahren. Um so überraschender ist für sie, als sie eines Tages von Alice zu ihrer Geburtstagsparty eingeladen wird. Vorallem, weil Alice das beliebteste Mädchen der Schule ist. Was liegt Alice daran, das Katherine auf der Party erscheint? Trotz ihrer Verwunderung beschließt sie auf die Geburtstagsparty zu gehen. Doch das war ein Fehler, den Alice verhält sich mit der Zeit immer seltsamer...
Mich hat das Buch echt fasziniert. Der Leser springt, während er die Geschichte liest, immer wieder in die Vergangenheit und zu Rachels Tod zurück, was das Lesen deutlich spannender macht. Ich hatte die ganze Zeit den Drang immer weiter zulesen müssen. Ich emfehle dieses Buch wärmstens an alle Leser ab 12 Jahren und wünsche viel Spaß beim Lesen.

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Bewertung von hottusneldax3 aus Jülich am 30.10.2012   ausgezeichnet
Katherine ist ein Einzelgänger. Sie geht Leuten lieber aus dem Weg. Und das hat auch einen Grund: Sie plagen Schuldgefühle und Selbstzweifel, denn sie musste dabei zusehen, wie ihre Schwester Rachel vergewaltigt und schließlich umgebracht wurde. Niemand soll jemals davon erfahren.
Als sie in der Schule zu der Geburtstagsparty von Alice, eines der beliebtesten Mädchen der Schule, eingeladen wird, ist sie überrascht. Außerdem tritt später noch ein Junge in ihr Lebe Diese prompte Veränderung verwirrt Katherine :Warum wird sie ,als Außenseiter, zu dieser Party eingeladen? Und tatsächlich: Katherine geht auf die Party. Kaum zu glauben, dass ihr Alice an dem Abend kaum von der Seite weicht.. Was will Alice von Katherine?
War es wirklich eine gute Idee auf diese Party zu gehen?

"Ein dunkles Geheimnis. Ein zerstörtes Leben. Eine neue Freundin, die dir hilft zu vergessen. Aber was, wenn sie nicht ist, was sie zu sein scheint?" (Klappentext)
Ich finde das Buch unglaublich spannend. Der Schreibstil ist einmalig. Das Buch fesselt den Leser, man kann dieses Buch einfach nicht mehr weglegen. Der Leser fühlt sich Katherine besonders nah. Er ist mittendrin. Rebecca James wählt dabei eine besondere Erzählweise: Sie springt zwischen Vergangenheit und Gegenwart/Vor und Nach Rachels Tod. Man könnte denken, dies würde das Buch kompliziert und verwirrend machen, die Autorin verhindert dies jedoch. Geschickt bringt sie Ruhe und Klarheit in das Buch durch ihren Schreibstil ein.
Insgesamt ein sehr gelungenes, jedoch auch emotionales Buch, das ich auf jeden Fall weiterempfehlen.

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Bewertung von trollmuttis-buecherwelt.blogspot.de/ aus NRW am 19.07.2012   ausgezeichnet
Die Wahrheit über Katherine

Katherine versucht ein neues Leben anzufangen und den Tod ihrer Schwester zu verarbeiten. In einer neuen Stadt freundet sie sich mit der beliebten Alice an. Alles scheint wieder in Ordnung zu kommen und Katherine gewinnt immer mehr vertrauen. Aber wer ist Alice wirklich und was geschah mit Katherines Schwester?

In insgesamt drei Erzählperspektiven bringt uns die Autorin die Geschichte von Katherine näher, die sich zum großen Teil um Alice dreht. Wir erfahren nach und nach, wie die Gegenwart der Protagonistin ist und wie ihr Leben mit Alice und mit ihrer Schwester Rachel verlief. Durch den Wechsel der Erzählstränge steigert sich die Spannung mit jedem Kapitel. Man ist völlig gefesselt und möchte immer mehr über die Ereignisse erfahren. Weil man schon früh einiges über den Ausgang der Geschichte kennt, wird es noch interessanter. Zwar bin ich schon relativ früh auf die Lösung gekommen, aber der Spannung tat es keinen Abbruch.

Die Autorin schafft es in jedem Kapitel die perfekte Stimmung aufzubauen - ob gerade eine trauriger Abschnitt oder eine Party beschrieben wird. Der Leser fühlt sich mitten im Geschehen und kann die Emotionen richtig fühlen. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen und am liebsten würde man es gar nicht aus der Hand legen.

Wer also gerne hinter die Fassade und die Geheimnisse anderer blickt, für den ist das Buch einfach Pflicht! Absoluter Lesegenuss!

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch

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Bewertung von Sarah M. aus Berlin am 14.07.2012   ausgezeichnet
"Die Wahrheit über Alice"
Ich finde das Buch unglaublich gut. Ich bin total begeistert davon. *_*
Es handelt von Freundschaft, Tod, Schuld, Verrat, Liebe, Verdrängung und Feindschaft.
Und von der ungeheuren Kraft, die man braucht, um nach einem Tod einer nahestehenden Person wieder ins Leben zurückzufinden.
Das Buch ist traurig, spannend, beängstigend, fröhlichstimmend, und alles auf einmal geschrieben.

Beschreibung:
"Ein dunkles Geheimnis Ein zerstörtes Leben Eine neue Freundin, die dir hilft zu vergessen Aber was, wenn sie nicht ist, was sie zu sein scheint?
Die 17-jährige Katherine ist eine verschlossene Einzelgängerin. Niemand soll wissen, dass sie ein dunkles Geheimnis hat: Ihre kleine Schwester wurde vor Jahren vor ihren Augen ermordet - und sie konnte ihr nicht helfen. Dann fällt Katherine aus allen Wolken: Ausgerechnet die beliebte und schöne Alice sucht ihre Nähe und Freundschaft. Doch nach und nach wird Alice merkwürdiger. Und bald merkt Katherine, dass auch Alice ein gefährliches Geheimnis hat.

Kein Feind kann dir so wehtun wie deine beste Freundin."


Die Geschichte wird aus der Sicht von Katherine in verschiedenen Zeitabschnitten und Perspektiven erzählt. Das Buch beginnt zunächst mit dem Tod von Alice und erzählt dann Stück für Stück die Geschichte von Katherine und dem tragischen Verbrechen, das ihrer Schwester Rachel widerfahren ist. Nach und nach werden die Geheimnisse von Katherine und Alice enthüllt bis hin zur Gegenwart, in der dann die Freundschaft der beiden eskaliert und zerbricht, da Alice darauf aus ist, Katherine noch mehr zu verletzen, als sie es eh schon ist.

Ein wirklich wirklich gutes Buch - meiner Meinung nach.

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Bewertung von Bücherwurm77 am 13.04.2012   sehr gut
Katherine ist von Melbourne nach Sydney zu ihrer Tante gezogen und hat ihren Namen in Patterson geändert. Denn bei ihren Eltern hat sie es einfach nicht mehr ausgehalten, zu viele Dinge erinnerten sie an ihre Schwester, die einem gewaltsamen Todes starb.
In Sydney ist Katherine eine Einzelgängerin, doch dann lädt sie plötzlich das beliebteste Mädchen der Schule, Alice Parrie, sie zu einer Party ein. Und dies ist der Anfang einer neuen Freundschaft. Doch Katherine ist der Meinung, dass sie es nicht verdient hat wieder glücklich zu sein, trotzdem ist sie froh, nicht mehr allein sein zu müssen. Mit der Zeit allerdings verhält sich Alice immer seltsamer und wird Katherine gegenüber immer gemeiner. Und Katherine fängt an sich zu fragen: Was stimmt nicht mit Alice?

Die Geschichte wird aus der Sicht des „allwissenden Erzählers“ erzählt und springt zwischen drei Geschichtssträngen hin und her. Der eine beschreibt das Leben, als Katherines Schwester Rachel noch lebte, der zweite beschreibt Katherines Leben vor ca. 5 Jahren, wo Alice noch lebte und der letzte beschreibt ihr jetziges leben zusammen mit ihrer Tochter.
Gleich am Anfang erfährt man, dass Alice tot und Katherine darüber sehr froh zu seinen scheint. Und als Leser fragt man sich natürlich, warum das so ist und das weckt die Neugierde auf das Buch. Ich musste einfach immer weiter lesen, da ich wissen wollte, was mit Katherines Schwester passiert ist und was Alice so schreckliches getan hatte und wie sie gestorben ist.
Die Autorin schafft es während des gesamten Buches, die Spannung aufrecht so halten und mir wurde beim lesen nicht einmal langweilig.
Das Buch lässt sich sehr leicht und schnell lesen, was zum einen daran liegt, dass es einen sehr einfachen Erzählstil aufweist und zum anderen, weil es mit seinen 320 Seiten relativ kurz ist.

Mit hat das Buch jedenfalls sehr gefallen und ich freue mich schon sehr auf das nächste Buch der Autorin, welches im August diesen Jahres erscheinen soll und schon jetzt auf meinem Wunschzettel steht.

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Bewertung von SweetAddiction am 11.08.2013   gut
INHALT:
Katherine`s Schwester Rachel ist tot.
Und sie weiß das das völlig falsch ist. SIE sollte tot sein nicht Rachel. Rachel war immer so perfekt. Jeder mochte sie, bis sie ermordet wurde.
Und das Schlimmste ist, Katherine hätte das verhindern können.
Sie möchte völlig neu beginnen, ohne Menschen die wissen, dass sie kurz vor Rachens Tod sie retten hätten könnte, aber stattdessen weggelaufen ist.
An ihrer neuen Schule weiß niemand etwas über sie, und sie möchte dies nicht ändern.
Doch plötzlich freundet sich Alice, das beliebteste Mädchen der Schule mit ihr an.
Und Katherine wird unvorsichtig, Ewigkeiten lang hat sie geglaubt sie hätte es nicht verdient je wieder glücklich zu sein.
Mit Alice an ihrer Seite, scheint ihr Leben so perfekt zu sein, bis Alice irgendwann gar nicht mehr so nett erscheint...



BEWERTUNG:
Nachdem wir einige Bewertungen und Inhaltszusammenfassungen gelesen haben, dachten wir wir bekommen einen spannenden Psychothriller geliefert.
Stattdessen wurde aber ein eher netter Softthriller draus. Auf dem Buchrückenn selbst steht: (…) Doch nach und nach wird Alice immer merkwürdiger. Selbstsüchtiger. Grausamer. Und Katherine muss erkennen, dass ihre Freundin nach eigenen Regeln spielt …
Demnach haben wir natürlich etwas mehr "Hardcore-Horror" erwartet, so aus dem Motto: "Lass uns ein Spiel spielen". Vor allem weil das "Spiel spielen" oder "nach eigenen Regeln spielen" oft erwähnt wird.
Immer hin kamen sie auf die Idee den Titel zu ändern. Denn der heißt im Originalen "Beautifull Malice" was so viel wie "Wundershöne Bosheitt" bedeutet, was dann doch etwa zu extrem für diesen Schmußetriller ist.
Natürlich wurde klar, das Alice nicht ganz so toll ist wie alle es erwartet haben. Aber das hielt sich noch in Grenzen. Eigentlich hatten wir eher das Gefühl, dass Alice nur eine dieser Highschool-Tussen ist die man aus vielen amerikanischen Teeniefilmen kennt. Also nichts Besonderes.
Es wurde nicht von Anfang an erklärt wie Rachel überhaupt gestorben ist, deshalb mussten wir uns Stück für Stück vor arbeiten.
Noch dazu wird eine kleine Nebengeschichte in der Zukunft erzählt bei der erst am Schluss klar wird um wem es sich da überhaupt dreht.
Die Handlung ist gut und die Personen nicht überdurchschnittlich anders.
Das Ende ist eigentlich das Beste. Traurig mit einem Hauch Ironie. Was dann aber die Nebengeschichte letztendlich doch noch ausgleicht.
"Die Wahrheit über Alice" könnte ein wirklich guter Roman sein, hätten die Medien nicht so dick aufgetragen und uns falsche Hoffnungen gemacht.



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Spannung: ******* von 10 Sternen
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Bewertung von Buechergeplauder am 16.05.2013   ausgezeichnet
Katherine erzählt uns ihre Geschichte. Sie nimmt uns mit in ihre Gegenwart und ihre Vergangenheit. Sie zeigt uns drei Lebensabschnitte, die sie sehr geprägt haben.

In dem ersten Lebensabschnitt erfahren wir etwas über ihre Schwester Rachel. Rachel, ihre kleine, begabte und von allen geliebte Schwester. Doch leider ist Rachel tot. Sie wurde ermordet. Katherine schildert uns nach und nach eine so Herzzerreißende und Schreckeiche Geschichte, über die jeder mal nachdenken sollte. Was kann nur alles aus einer unüberlegten Handlung passieren. Eine unbedeutende Party, eine einzige Falsche Entscheidung und das Leben mehrerer Menschen ist zerstört.

Der zweite Lebensabschnitt handelt hauptsächlich um Alice, ihre neue Freundin. Da Rachel, Katherines Schwester tot ist, möchte Katherine sich ein neues Leben aufbauen. Ein neues Leben weit weg von all den schrecklichen Erinnerungen. Sie zieht weg, wo sie keiner kennt, dass hofft Katherine zumindest. Sie trifft auf Alice, die ihre beste Freundin wird. Alles scheint perfekt zu sein. Doch Alice hat ein dunkles Geheimnis, das Katherine wieder den Boden von den Füßen reißt.

Im dritten und letzten Lebensabschnitt berichtet uns Katherine etwas von ihrem Leben mit ihrer Tochter Sarah. Sie ist glücklich Sarah zu haben. Doch Sarah hat keinen Vater mehr. Er ist gestorben und Katherine versucht, zusammen mit ihrer Tochter, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen.

Das Buch hat mich zum nachdenken erregt und umgehauen. Es fängt schon sehr spannend an und zwar erfahren wir das Alice tot ist und Katherine sie von ganzem Herzen hasst. Doch weswegen Alice gestorben ist und was sie Katherine genau angetan hat, erfahren wir erst nach und nach. Einigemale musste ich wirklich schlucken, wie grausam ein Mensch sein kann. Wie unerbittlich und hasserfüllt ein Mensch werden kann.

Der Schreibstil der Autorin ist einfach zu lesen und man kommt sofort in die Geschichte von Katherine hinein. Man kann sogar richtig mit ihr mitfühlen und vielleicht ertappt man sich dabei, wie man sich mit dem ein oder anderen Charakter, in manchen Situationen, vergleicht. Man stellt sich immer wieder die Frage "Was hätte ich an ihrer Stelle getan?". Doch kommt man so einfach zu einer Antwort, wenn einem alles, was einem wichtig im Leben erscheint, genommen wird? Lest selbst und erfahrt die Wahrheit über Alice.

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Bewertung von Anna am 13.04.2013   ausgezeichnet
Das Buch handelt von Katherine, die sehr zurückgezogen lebt und nicht auffallen will,
und plötzlich freundet sich die beliebte Alice mit ihr an ...

Das Buch ist lesenswert, aber mich störten ein paar Dinge gewaltig in diesem Buch.
Z. B. die Naivität von Katherine und ihre falsche Herangehensweise und Einschätzung von einer Situation oder Person; vor allem, weil sie uns so als intelligente, junge Frau beschrieben wurde.
Aber vielleicht war es auch der Sinn der Sache, dass die Situation so dargestellt wurde, damit man sich dadurch nur noch mehr aufregte beim Lesen.

*Spoiler*
Ich dachte, als Katie mit ihrem Freund Will rumgemacht hat auf dieser Party, dass in dieser Zeit etwas mit Rachel passieren wird, aber nicht, dass sie ihre Schwester noch findet, und es verhindert werden konnte ... Sie findet also ihre Schwester betrunken (und zusätzlich mit Drogen betäubt) und fährt trotzdem mit den fremden, zwielichtigen Typen im Auto mit, obwohl ihre Freundin noch auf der Party ist, und sie doch ihr Freund nach Hause bringen konnte, und sie ihn nicht mal die Typen begutachten ließ o.o

Und es hat mich auch sehr aufgeregt, als Alice Katherine mit diesen Vergewaltigern und Mördern verglich...
Das kann man doch nicht vergleichen! Einerseits triebgesteurte Männer, die ihre Macht an wehrlosen Mädchen demonstrieren wollten, andererseits Katherine, die vor solchen aus Angst weggelaufen ist, um Hilfe zu holen ...
Sie hätte in diesem Moment, allein, nichts gegen diese Männer ausrichten können, um ihrer Schwester zu helfen. Sie hätten sie dann wieder geschnappt, und dann auch noch vergewaltigt und getötet.

Unlogisch ist auch das, dass Alice ihr Vorwürfe machte, dass wenn sie nicht weggelaufen wäre, dass sie beide Schwestern dann NUR vergewaltigt hätten...sicher.
Es ergibt doch keinen Sinn, dass sie Rachel nur deshalb getötet haben, weil Katherine weggelaufen ist, und sie Angst hatten, und deshalb mussten sie sie umbringen. Wenn Katherine nicht weggelaufen wäre, gäbe es dann ein Opfer mehr.
Es macht doch eher Sinn, dass sie beide vergewaltigt und dann sowieso getötet hätten, damit es von Anfang an keine Zeugen gibt.
Die gewissenlose, psychotische Alice hatte eine wirklich verzerrte Realität, und ihre Intrigen waren auf dem Niveau einer Highschol-Zicke.

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Bewertung von Das_Leseding aus Berlin am 24.03.2013   sehr gut
Dieses Buch habe ich regelrecht verschlungen. Einmal angefangen und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Die Geschichte ist in 3 Teile gegliedert:
- Katherine (15J.) und ihre Schwester Rachel (14J.) – Die Geshichte um Rachels Tod;
- Katherine (17J.) und Alice (18J.) – Die Geschichte einer bösen Freundschaft;
- Katherine erwachsen mit Tochter;

Alle Teile sind im Buch vermischt, eine klare zeitliche Ordnung gibt es nicht. Dies erschwert das lesen etwas, da erst bei den ersten Sätzen des Kapitels klar wird, in welcher Zeit die Handlung gerade läuft – daher 4 Sterne.

Die Story ist sehr gut durchdacht und alle Charaktäre haben die Tiefe die sie benötigen. Zwar hätte man Katherine mit 15 Jahren mehr Reife zugetraut, aber die Angst vor den Eltern ist so gut beschrieben, dass man ihr die Fehler die sie macht verzeihen kann. Alice ist hervorragend beschrieben und kommt genauso freundlich wie auch furchtbar rüber, was das Buch für mich noch fesselnder machte.

Fazit: ein schönes Lesevergnügen für Menschen mit Thrillergeschmack. Auf jeden Fall eine Empfehlung!

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Bewertung von Sabine aus Aachen am 26.12.2012   sehr gut
Nach der Ermordung ihrer kleinen Schwester versucht Katherine, in Sydney ein neues Leben zu beginnen. Zunächst gibt sie sich zurückhaltend und schüchtern, bis sie in der Schule Alice kennenlernt und sich ein Freundschaft zwischen den beiden ungleichen Mädchen entwickelt. Katherine gewinnt erneut Spaß am Leben, doch sie merkt bald merkt, dass irgendwas mit Alice nicht stimmt. Als sie es schafft, sich dem Bann von Alice zu entziehen, zeigt diese ihr wahres, grausames Gesicht.
Ich bin nur schwer in den Roman reingekommen, die ersten 100 Seiten haben sich für mich sehr gezogen, doch dann nimmt das Buch plötzlich Fahrt auf. Erzählt werden drei verschiedene Zeitebenen – Katherine als Jugendliche mit ihrer Freundin Alice, dann die Zeit vor der Ermordung der kleinen Schwester Rachel und schließlich Katherine als erwachsene Frau, die selbst eine kleine Tochter hat.
So viele Sympathien ich für Katherine hatte, so unsympathisch war mir Alice von Anfang an, und mir war nicht ersichtlich, was die beiden genau zu Freundinnen gemacht hat. Hier hätte ich mir etwas mehr Gestaltung gewünscht. Gestört hat mich auch, dass alle genau wussten, was mit der kleinen Rachel passiert war – lediglich der Leser tappt lange im Dunkeln. Doch ab der Mitte des Buches wird es plötzlich spannend, und ich konnte den Roman nicht mehr aus der Hand legen. Auch wenn ich das Geheimnis um Alice erahnen konnte, war ich doch neugierig, wie es nun letztendlich ausgeht.
„Die Wahrheit über Alice“ handelt von Wahrheit und Lüge, Freundschaft und Hass und letztlich darum, zu was gekränkte Menschen fähig sind, wie grausam und verletzend sie handeln können.
Ein durchaus zu empfehlender, spannender und nachdenklich stimmender Roman!

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Bewertung von Prinzessin Leia aus Jülich am 10.11.2012   sehr gut
Das Buch handelt von einem Mädchen namens Katherine. Sie ist ein Mädchen das den Kontakt zu anderen zuvermeiden versucht. Kurz um: sie ist eine Einzelgängerin. Denn das ihre kleine Schwester Rachel, vor ihren Augen vergewaltigt und anschließend sogar ermordet wurde, ohne das Katherine selbst etwas dagegen hätte tun können, soll niemand erfahren. Um so überraschender ist für sie, als sie eines Tages von Alice zu ihrer Geburtstagsparty eingeladen wird. Vorallem, weil Alice das beliebteste Mädchen der Schule ist. Was liegt Alice daran, das Katherine auf der Party erscheint? Trotz ihrer Verwunderung beschließt sie auf die Geburtstagsparty zu gehen. Doch das war ein Fehler, den Alice verhält sich mit der Zeit immer seltsamer...
Mich hat das Buch echt fasziniert. Der Leser springt, während er die Geschichte liest, immer wieder in die Vergangenheit und zu Rachels Tod zurück, was das Lesen deutlich spannender macht. Ich hatte die ganze Zeit den Drang immer weiter zulesen müssen. Ich emfehle dieses Buch wärmstens an alle Leser ab 12 Jahren und wünsche viel Spaß beim Lesen.

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Bewertung von hottusneldax3 aus Jülich am 30.10.2012   ausgezeichnet
Katherine ist ein Einzelgänger. Sie geht Leuten lieber aus dem Weg. Und das hat auch einen Grund: Sie plagen Schuldgefühle und Selbstzweifel, denn sie musste dabei zusehen, wie ihre Schwester Rachel vergewaltigt und schließlich umgebracht wurde. Niemand soll jemals davon erfahren.
Als sie in der Schule zu der Geburtstagsparty von Alice, eines der beliebtesten Mädchen der Schule, eingeladen wird, ist sie überrascht. Außerdem tritt später noch ein Junge in ihr Lebe Diese prompte Veränderung verwirrt Katherine :Warum wird sie ,als Außenseiter, zu dieser Party eingeladen? Und tatsächlich: Katherine geht auf die Party. Kaum zu glauben, dass ihr Alice an dem Abend kaum von der Seite weicht.. Was will Alice von Katherine?
War es wirklich eine gute Idee auf diese Party zu gehen?

"Ein dunkles Geheimnis. Ein zerstörtes Leben. Eine neue Freundin, die dir hilft zu vergessen. Aber was, wenn sie nicht ist, was sie zu sein scheint?" (Klappentext)
Ich finde das Buch unglaublich spannend. Der Schreibstil ist einmalig. Das Buch fesselt den Leser, man kann dieses Buch einfach nicht mehr weglegen. Der Leser fühlt sich Katherine besonders nah. Er ist mittendrin. Rebecca James wählt dabei eine besondere Erzählweise: Sie springt zwischen Vergangenheit und Gegenwart/Vor und Nach Rachels Tod. Man könnte denken, dies würde das Buch kompliziert und verwirrend machen, die Autorin verhindert dies jedoch. Geschickt bringt sie Ruhe und Klarheit in das Buch durch ihren Schreibstil ein.
Insgesamt ein sehr gelungenes, jedoch auch emotionales Buch, das ich auf jeden Fall weiterempfehlen.

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Bewertung von trollmuttis-buecherwelt.blogspot.de/ aus NRW am 19.07.2012   ausgezeichnet
Die Wahrheit über Katherine

Katherine versucht ein neues Leben anzufangen und den Tod ihrer Schwester zu verarbeiten. In einer neuen Stadt freundet sie sich mit der beliebten Alice an. Alles scheint wieder in Ordnung zu kommen und Katherine gewinnt immer mehr vertrauen. Aber wer ist Alice wirklich und was geschah mit Katherines Schwester?

In insgesamt drei Erzählperspektiven bringt uns die Autorin die Geschichte von Katherine näher, die sich zum großen Teil um Alice dreht. Wir erfahren nach und nach, wie die Gegenwart der Protagonistin ist und wie ihr Leben mit Alice und mit ihrer Schwester Rachel verlief. Durch den Wechsel der Erzählstränge steigert sich die Spannung mit jedem Kapitel. Man ist völlig gefesselt und möchte immer mehr über die Ereignisse erfahren. Weil man schon früh einiges über den Ausgang der Geschichte kennt, wird es noch interessanter. Zwar bin ich schon relativ früh auf die Lösung gekommen, aber der Spannung tat es keinen Abbruch.

Die Autorin schafft es in jedem Kapitel die perfekte Stimmung aufzubauen - ob gerade eine trauriger Abschnitt oder eine Party beschrieben wird. Der Leser fühlt sich mitten im Geschehen und kann die Emotionen richtig fühlen. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen und am liebsten würde man es gar nicht aus der Hand legen.

Wer also gerne hinter die Fassade und die Geheimnisse anderer blickt, für den ist das Buch einfach Pflicht! Absoluter Lesegenuss!

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch

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Bewertung von Sarah M. aus Berlin am 14.07.2012   ausgezeichnet
"Die Wahrheit über Alice"
Ich finde das Buch unglaublich gut. Ich bin total begeistert davon. *_*
Es handelt von Freundschaft, Tod, Schuld, Verrat, Liebe, Verdrängung und Feindschaft.
Und von der ungeheuren Kraft, die man braucht, um nach einem Tod einer nahestehenden Person wieder ins Leben zurückzufinden.
Das Buch ist traurig, spannend, beängstigend, fröhlichstimmend, und alles auf einmal geschrieben.

Beschreibung:
"Ein dunkles Geheimnis Ein zerstörtes Leben Eine neue Freundin, die dir hilft zu vergessen Aber was, wenn sie nicht ist, was sie zu sein scheint?
Die 17-jährige Katherine ist eine verschlossene Einzelgängerin. Niemand soll wissen, dass sie ein dunkles Geheimnis hat: Ihre kleine Schwester wurde vor Jahren vor ihren Augen ermordet - und sie konnte ihr nicht helfen. Dann fällt Katherine aus allen Wolken: Ausgerechnet die beliebte und schöne Alice sucht ihre Nähe und Freundschaft. Doch nach und nach wird Alice merkwürdiger. Und bald merkt Katherine, dass auch Alice ein gefährliches Geheimnis hat.

Kein Feind kann dir so wehtun wie deine beste Freundin."


Die Geschichte wird aus der Sicht von Katherine in verschiedenen Zeitabschnitten und Perspektiven erzählt. Das Buch beginnt zunächst mit dem Tod von Alice und erzählt dann Stück für Stück die Geschichte von Katherine und dem tragischen Verbrechen, das ihrer Schwester Rachel widerfahren ist. Nach und nach werden die Geheimnisse von Katherine und Alice enthüllt bis hin zur Gegenwart, in der dann die Freundschaft der beiden eskaliert und zerbricht, da Alice darauf aus ist, Katherine noch mehr zu verletzen, als sie es eh schon ist.

Ein wirklich wirklich gutes Buch - meiner Meinung nach.

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Bewertung von Bücherwurm77 am 13.04.2012   sehr gut
Katherine ist von Melbourne nach Sydney zu ihrer Tante gezogen und hat ihren Namen in Patterson geändert. Denn bei ihren Eltern hat sie es einfach nicht mehr ausgehalten, zu viele Dinge erinnerten sie an ihre Schwester, die einem gewaltsamen Todes starb.
In Sydney ist Katherine eine Einzelgängerin, doch dann lädt sie plötzlich das beliebteste Mädchen der Schule, Alice Parrie, sie zu einer Party ein. Und dies ist der Anfang einer neuen Freundschaft. Doch Katherine ist der Meinung, dass sie es nicht verdient hat wieder glücklich zu sein, trotzdem ist sie froh, nicht mehr allein sein zu müssen. Mit der Zeit allerdings verhält sich Alice immer seltsamer und wird Katherine gegenüber immer gemeiner. Und Katherine fängt an sich zu fragen: Was stimmt nicht mit Alice?

Die Geschichte wird aus der Sicht des „allwissenden Erzählers“ erzählt und springt zwischen drei Geschichtssträngen hin und her. Der eine beschreibt das Leben, als Katherines Schwester Rachel noch lebte, der zweite beschreibt Katherines Leben vor ca. 5 Jahren, wo Alice noch lebte und der letzte beschreibt ihr jetziges leben zusammen mit ihrer Tochter.
Gleich am Anfang erfährt man, dass Alice tot und Katherine darüber sehr froh zu seinen scheint. Und als Leser fragt man sich natürlich, warum das so ist und das weckt die Neugierde auf das Buch. Ich musste einfach immer weiter lesen, da ich wissen wollte, was mit Katherines Schwester passiert ist und was Alice so schreckliches getan hatte und wie sie gestorben ist.
Die Autorin schafft es während des gesamten Buches, die Spannung aufrecht so halten und mir wurde beim lesen nicht einmal langweilig.
Das Buch lässt sich sehr leicht und schnell lesen, was zum einen daran liegt, dass es einen sehr einfachen Erzählstil aufweist und zum anderen, weil es mit seinen 320 Seiten relativ kurz ist.

Mit hat das Buch jedenfalls sehr gefallen und ich freue mich schon sehr auf das nächste Buch der Autorin, welches im August diesen Jahres erscheinen soll und schon jetzt auf meinem Wunschzettel steht.

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