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Benutzername: Anna
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Bewertungen

Insgesamt 11 Bewertungen
12
Bewertung vom 15.04.2013
Jenseits aller Tabus
Henke, Sandra

Jenseits aller Tabus


gut

Sandra Henke schreibt gute Erotikbücher (im Gegensatz zu einem Buch wie z. B. "Crossfire"), die auch eine richtige Handlung haben, eine sehr gute Ausdrucksweise besitzen und die Sexszenen sind auch schön abwechslungsreich; aber leider gehen mir ihre Charaktere nicht nah genug.
Außerdem gefällt mir die Ausgangssituation in ihren Büchern nicht, die oft mit einer Erpressung beginnt - was aber in"Opfer der Lust" noch schlimmer war.

2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 14.04.2013
Dublin Street - Gefährliche Sehnsucht / Edinburgh Love Stories Bd.1
Young, Samantha

Dublin Street - Gefährliche Sehnsucht / Edinburgh Love Stories Bd.1


sehr gut

Schlagfertige, nicht auf dem Mund gefallene Hauptprotagonisten, die sich am Anfang ein Katz und Maus Spiel liefern, welches eine tolle knisternde Spannung zwischen den beiden erzeugt.

Einziges Manko war, dass das Tempo ab der Mitte ein bisschen nachlässt, und auch die Sitzungen bei der Psychologin gefielen mir in diesem Buch nicht besonders – wurden in anderen Büchern einfach besser abgeliefert –, die Ratschläge kamen mir eher wie reine Küchenpsychologie vor – und sogar die anderen Charaktere hatten die gleichen parat.

5 von 9 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 13.04.2013
Die Wahrheit über Alice
James, Rebecca

Die Wahrheit über Alice


ausgezeichnet

Das Buch handelt von Katherine, die sehr zurückgezogen lebt und nicht auffallen will,
und plötzlich freundet sich die beliebte Alice mit ihr an ...

Das Buch ist lesenswert, aber mich störten ein paar Dinge gewaltig in diesem Buch.
Z. B. die Naivität von Katherine und ihre falsche Herangehensweise und Einschätzung von einer Situation oder Person; vor allem, weil sie uns so als intelligente, junge Frau beschrieben wurde.
Aber vielleicht war es auch der Sinn der Sache, dass die Situation so dargestellt wurde, damit man sich dadurch nur noch mehr aufregte beim Lesen.

*Spoiler*
Ich dachte, als Katie mit ihrem Freund Will rumgemacht hat auf dieser Party, dass in dieser Zeit etwas mit Rachel passieren wird, aber nicht, dass sie ihre Schwester noch findet, und es verhindert werden konnte ... Sie findet also ihre Schwester betrunken (und zusätzlich mit Drogen betäubt) und fährt trotzdem mit den fremden, zwielichtigen Typen im Auto mit, obwohl ihre Freundin noch auf der Party ist, und sie doch ihr Freund nach Hause bringen konnte, und sie ihn nicht mal die Typen begutachten ließ o.o

Und es hat mich auch sehr aufgeregt, als Alice Katherine mit diesen Vergewaltigern und Mördern verglich...
Das kann man doch nicht vergleichen! Einerseits triebgesteurte Männer, die ihre Macht an wehrlosen Mädchen demonstrieren wollten, andererseits Katherine, die vor solchen aus Angst weggelaufen ist, um Hilfe zu holen ...
Sie hätte in diesem Moment, allein, nichts gegen diese Männer ausrichten können, um ihrer Schwester zu helfen. Sie hätten sie dann wieder geschnappt, und dann auch noch vergewaltigt und getötet.

Unlogisch ist auch das, dass Alice ihr Vorwürfe machte, dass wenn sie nicht weggelaufen wäre, dass sie beide Schwestern dann NUR vergewaltigt hätten...sicher.
Es ergibt doch keinen Sinn, dass sie Rachel nur deshalb getötet haben, weil Katherine weggelaufen ist, und sie Angst hatten, und deshalb mussten sie sie umbringen. Wenn Katherine nicht weggelaufen wäre, gäbe es dann ein Opfer mehr.
Es macht doch eher Sinn, dass sie beide vergewaltigt und dann sowieso getötet hätten, damit es von Anfang an keine Zeugen gibt.
Die gewissenlose, psychotische Alice hatte eine wirklich verzerrte Realität, und ihre Intrigen waren auf dem Niveau einer Highschol-Zicke.

8 von 12 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 01.04.2013
Das göttliche Mädchen
Carter, Aimee

Das göttliche Mädchen


gut

Solange man sich nicht allzu an der vollkommen veränderten griechischen Mythologie stört, kann man das Buch zwischendurch mal lesen.
Die Liebesgeschichte konnte mich nicht ganz überzeugen, da sie mir zu einseitig rüberkam; ich hatte das Gefühl, dass Henry immer noch an seiner ersten Frau hängt (die ihn verschmäht hatte), und sich gar nicht so sehr darüber freute, dass er jetzt Kate hat :(
Wir als Leser ahnten ja vielleicht, wer die verschiedenen Götter und Ratsmitglieder sind, aber an Kate's Stelle, wäre ich schon ziemlich sauer über die ganze Täuschung und Scharade, die sie veranstaltet hatten, gewesen. Außerdem gefiel mir nicht so recht die Vorstellung, dass die eigene Mutter - die uns als gutherzig und aufopferungsvoll dargestellt wurde -, eine Ehe für ihre erste Tochter mit ihren guten Freund ("Bruder") arrangiert, dies schief geht, danach mehrere mögliche Ehe-Kandidatinnen getötet werden, und sie daraufhin plant noch ein Kind als Sterbliche zu zeugen, damit die nächste Tochter ihm vielleicht hilft nicht zu "vergehen" (was er aber mal selbst so bestimmt hat, da er nicht allein regieren wollte), das war mir irgendwie zu abartig. Da konnte die Autorin ja es auch gleich bei bei der original griechischen Mythologie belassen, nach der sie alle Inzucht begingen, egal ob sie Mutter, Vater, Bruder, Schwester, Sohn oder Tochter waren :P
Was mich am Ende noch sehr gewundert hat, ist wieso Kate in der Welt der Menschen, nur mit James Kontakt haben konnte, schließlich sind sie doch ALLE GÖTTER und sie hat die meisten in der Welt der Menschen zuvor kennengelernt?? Ava auch. Ava ist ja kein Mensch, der gestorben ist und Eden Manor nicht verlassen konnte ... wieso dann der tränenreiche Abschied von ihr.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 25.03.2013
Schicksal / Unter dem Vampirmond Bd.4
Hocking, Amanda

Schicksal / Unter dem Vampirmond Bd.4


schlecht

Mir ist positiv aufgefallen, dass Alice jetzt einen auf Buffy macht, aber trotzdem ist dieses Buch das schlechteste der Reihe. Es gibt eigentlich gar nichts interessantes darüber zu schreiben :(
Ich musste mich regelrecht quälen, um das Buch zu beenden (ich muss nämlich ein Buch immer beenden, egal wie schlecht es ist xD).
Der Kriminalfall ist zwar ein Plus in diesem Buch, aber im Endeffekt ist er gar nicht spannend,

*Spoiler*

da der Täter der ist, den man auch am Anfang vermutet.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 25.03.2013
Verlangen / Unter dem Vampirmond Bd.3
Hocking, Amanda

Verlangen / Unter dem Vampirmond Bd.3


weniger gut

Ich habe die Vermutung, dass die Autorin "Twilight" gelesen hat, und das Buch nicht so recht leiden konnte :P, und deshalb eine ähnliches Buch schrieb, wo diesmal Edward (Peter) abgeschossen wurde und Jacob/Jacke (Jack) diesmal als glücklicher Gewinner hervorgegangen ist xD.
Das Buch liest sich zwar sehr flüssig, aber die Handlung wird immer uninteressanter, vor allem hat man das Gefühl, alles schon mal in anderen Büchern, Filmen und Serien gelesen/gesehen zu haben.
Das einzig Positive in diesem Buch ist das, dass die Sexszene nicht ausgelassen wurde, - wie sonst auch immer in Jugendbüchern - sondern für ein Jugendbuch angemessen beschrieben wurde.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 16.03.2013
City of Glass / Chroniken der Unterwelt Bd.3
Clare, Cassandra

City of Glass / Chroniken der Unterwelt Bd.3


ausgezeichnet

Tolle Charaktere und eine interessante Geschichte zeichnen diese Buchreihe aus.
Sie erinnerte mich etwas an Harry Potter, Star Wars, an die Wolfgang Hohlbein Romane und den Manga "Angel Sanctuary" (wobei letzterer mir noch ne'n Tick besser gefiel; da er düsterer, phantasievoller und schonungsloser war).


* Riesiger Spoiler*

Einziges Manko war für mich dieses hin und her, ob Jace/Clary nun Geschwister sind oder nicht.
Im ersten Buch hat es mich noch total überrascht und schockiert, weil es uns so unerwartet offenbart wurde.
Bei Band 2, habe ich mich seltsamerweise daran gewöhnt, nur um dann zu erfahren, dass es doch nicht wahr ist ...
- im Endeffekt viel Lärm um nichts.

7 von 7 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 10.03.2012
Verführung / Unter dem Vampirmond Bd.2
Hocking, Amanda

Verführung / Unter dem Vampirmond Bd.2


gut

Die Reihe ist eindeutig eine Mischung aus Twilight und The Vampire Diaries ...
Jack erinnert mich an Jacob und Stefan. Mae an Esme und Ezra an Carlisle.
Und Peter ist eine Mischung meiner Lieblingscharaktere Edward und Damon ^__^
Nichtsdestotrotz ist es eine lesenswertes Buch für zwischendurch. Ich mag den Humor und die Wendungen in der Geschichte. Außerdem sind mir die Charaktere ans Herz gewachsen.

Einziger Wermutstropfen:
Alice war mir eigentlich im ersten Band sympathisch gewesen, aber ihre ständige Unentschlossenheit, ihr Meinungswechsel und ihre Nörgelei gehen einem nach einer Weile richtig auf den Keks.
Bei dem ersten Band, dachte ich, als das erste Mal Jack auf der Bildfläche erschien, dass er und Alice wohl zusammenkommen werden.
Mir machte es bis dato nichts aus. Jack war aufgeweckt und nett, aber leider kam mir beim Lesen von Alices und Jacks Szenen kein Kribbeln auf.
Da ihre Beziehung aber nur platonisch war, war das kein Problem. Alice meinte ja auch noch, dass sie ihn sehr mag, aber nicht auf ihn steht ...
Erst als Peter das erste Mal auf der Bildfläche erschien, kam bei mir ( genau wie bei Alice) Herzrasen, Kribbeln und Spannung auf ... womit ich so nicht gerechnet hätte. Peter wollte Alice aber nicht (deshalb wollte sie gar sterben), also hat sie sich stattdessen wieder mehr Jack zugewandt, der jetzt auf einmal Annäherungsversuche unternahm, die mehr als nur freundschaftlich waren. Ich glaube, dass Alice einfach nicht alleine sein kann, das ist ihr Problem. Sie braucht immer jemanden um sich herum, der sich um sie kümmert (vorher war es halt ihr Bruder Milo). Denn als Jack keine Zeit für sie hatte, da hatte sie sich ja auch gleich einem anderen Typen zugewandt und mit ihm dann rumgemacht.
Jetzt sind Jack und Alice also irgendwie zusammen, obwohl sie ständig an Peter denkt und ihn nicht vergessen kann, und daraufhin mutiert Jack zum Ende hin zu einem eifersüchtigen Hornochsen ( ich hab gehört es soll leider noch schlimmer werden ).
Da lob ich mir doch Bella Swan (obwohl gerade viele ihren Charakter immer kritisiert haben), sie wollte von Anfang an nur Edward und hatte die stärksten Gefühle/Reaktion ihm gegenüber. Erst als er nicht da war, entwickelte sie auch Gefühle für Jacob und wollte sich nur nicht eingestehen, dass sie ihn auch liebt. Aber immerhin wollte sie immer nur mit Edward zusammen sein, und war dann auch mit demjenigen zusammen, der bei ihr die intensivsten Gefühle auslöste und nicht umgekehrt.
Und was will Alice? Weiß der Geier ... Ich verstehe nicht, wieso Alice nicht mit ihrem Seelenverwandeten Peter zusammen ist, wenn sie doch so starke Gefühle für ihn hat. Ihre Beziehung mit Jack kommt mir als Farce daher. Sie will angeblich ihn, lässt sich aber von Peter beißen und küssen.
Außerdem stören mich solche Ungereimtheiten wie z.B.; als Peter Alice das erst Mal gebissen hat und ihr Blut trank, das es Jack nichts ausmachte und er Peter nicht roch oder schmeckte in Alices Blut O.O

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

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