Die Überlebenden - Schulman, Alex
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Über Hoffnung. Über Versöhnung. Über Leben
Nach zwei Jahrzehnten kehren die Brüder Benjamin, Pierre und Nils zum Ort ihrer Kindheit - ein Holzhaus am See - zurück, um die Asche ihrer Mutter zu verstreuen. Eine Reise durch die raue, unberührte Natur wie auch durch die Zeit. Im Kampf um die Liebe der Mutter, die abweisend und grob, dann wieder beinahe zärtlich war, haben die Jungen sich damals aufgerieben bis zur Erschöpfung. Heute fühlen sie sich so weit voneinander entfernt, dass es kein Aufeinanderzu mehr zu geben scheint. Und doch ist da dieser Rest Hoffnung, den Riss in der Welt zu…mehr

Produktbeschreibung
Über Hoffnung. Über Versöhnung. Über Leben

Nach zwei Jahrzehnten kehren die Brüder Benjamin, Pierre und Nils zum Ort ihrer Kindheit - ein Holzhaus am See - zurück, um die Asche ihrer Mutter zu verstreuen. Eine Reise durch die raue, unberührte Natur wie auch durch die Zeit. Im Kampf um die Liebe der Mutter, die abweisend und grob, dann wieder beinahe zärtlich war, haben die Jungen sich damals aufgerieben bis zur Erschöpfung. Heute fühlen sie sich so weit voneinander entfernt, dass es kein Aufeinanderzu mehr zu geben scheint. Und doch ist da dieser Rest Hoffnung, den Riss in der Welt zu kitten, wenn sie sich noch einmal gemeinsam in die Vergangenheit vorwagen.
  • Produktdetails
  • Verlag: DTV
  • Originaltitel: Överlevarna
  • Seitenzahl: 302
  • Erscheinungstermin: 20. August 2021
  • Deutsch
  • Abmessung: 211mm x 135mm x 26mm
  • Gewicht: 404g
  • ISBN-13: 9783423282932
  • ISBN-10: 3423282932
  • Artikelnr.: 61357112
Autorenporträt
Schulman, AlexAlex Schulman wurde 1976 in Hemmesdynge geboren, sein Memoir 'Glöm mig' wurde in Schweden 2017 zum Buch des Jahres gekürt. 'Die Überlebenden' ist sein erster Roman, von der schwedischen Presse gefeiert, stand er wochenlang auf Platz 1 der Bestsellerliste. Er erscheint in 31 Ländern.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

Rezensentin Katharina Granzin ist von Alex Schulmans Familienroman gefesselt. Der in Deutschland bisher unbekannte Autor schreibt darin bestechend klar aus der Perspektive von Benjamin, dem mittleren von drei Brüdern, und seiner belasteten Familienbeziehung, unter anderem ausgelöst durch traumatisierende Ereignisse, so Granzin. Obwohl Schulmans Bücher normalerweise familienautobiografisch sind, fiktionalisiert er der Rezensentin zufolge in dieser Erzählung viele der geschilderten Ereignisse. Als Beispiel dafür nennt die Rezensentin die schockierende und eindeutig fiktive Wendung an zentraler Stelle der Handlung, die für sie ein leichter Schwachpunkt des Romans ist, denn Schulmans übliche "emotionale Authentizität" empfindet sie als Stärke. Abgesehen davon ist diese Erzählung aber von hohem Formbewusstsein und deutlicher Klarheit geprägt, merkt Granzin an.

© Perlentaucher Medien GmbH
»Ein Buch wie ein Pfeil. Präzise und schmerzhaft über eine tief dysfunktionale Familie - und gleichzeitig spannend und funkelnd schön.«
Doris Dörrie
»Ein Roman, der es wert ist, bewundert zu werden.« Expressen