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"Kommissar Adamsberg, der Wunderbare, zwischen tödlichen Spinnen, finsteren Legenden und mörderischen Kindheiten." DIE WELT
Im Süden Frankreichs sterben mehrere Männer - angeblich sind sie dem Biss der Einsiedlerspinne zum Opfer gefallen. Allerdings reicht das Gift einer einzigen Spinne nicht aus, um einen Menschen zu töten. Adamsberg und sein Team von der Brigade Criminelle des 13. Pariser Arrondissements ermitteln. Seine Nachforschungen führen den eigenwilligen Kommissar zu einem Waisenhaus bei Nîmes und zu einer Gruppe von Jungen, die dort in den 1940er-Jahren lebte. Und plötzlich…mehr

Produktbeschreibung
"Kommissar Adamsberg, der Wunderbare, zwischen tödlichen Spinnen, finsteren Legenden und mörderischen Kindheiten." DIE WELT

Im Süden Frankreichs sterben mehrere Männer - angeblich sind sie dem Biss der Einsiedlerspinne zum Opfer gefallen. Allerdings reicht das Gift einer einzigen Spinne nicht aus, um einen Menschen zu töten. Adamsberg und sein Team von der Brigade Criminelle des 13. Pariser Arrondissements ermitteln. Seine Nachforschungen führen den eigenwilligen Kommissar zu einem Waisenhaus bei Nîmes und zu einer Gruppe von Jungen, die dort in den 1940er-Jahren lebte. Und plötzlich erscheinen die Todesfälle, die bislang nicht als Morde betrachtet wurden, in einem anderen Licht ...
  • Produktdetails
  • Blanvalet Taschenbuch .750
  • Verlag: Blanvalet
  • Originaltitel: Quand sort la recluse
  • Erstmals im TB
  • Seitenzahl: 506
  • Erscheinungstermin: 4. November 2019
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 126mm x 43mm
  • Gewicht: 442g
  • ISBN-13: 9783734107504
  • ISBN-10: 3734107504
  • Artikelnr.: 55697543
Autorenporträt
Fred Vargas: Geboren 1957 in Paris. Fred Vargas arbeitet als Archäologin in einem Forschungsinstitut und schreibt ihre Romane fast ausschließlich nachts und in den Ferien. Ihr erster Roman "Les jeux de l'amour et de la mort" wurde bereits vor Erscheinen mit dem Krimi-Preis des Festivals von Cognac 1986 ausgezeichnet. "Bei Einbruch der Nacht", ihr vierter Roman, gelangte unmittelbar nach Erscheinen in Frankreich im Frühjahr 1999 auf die Bestsellerlisten.

"FRED VARGAS ist die beste Kriminalschriftstellerin in Frankreich", urteilt Die Zeit. "Es gibt eine Magie Vargas",
schreibt Le Monde. Und sie heißt: literarische Phantasie, poetische Intelligenz, Humor und sprühende Dialoge.
Heute werden ihre Romane in 30 Sprachen übersetzt. 2004 erhielt die Autorin den Deutschen Krimipreis für
'Fliehe weit und schnell'. 2005 stand sie mit 'Der vierzehnte Stein' auf Platz 1 der Bestenliste von KrimiWelt. Im
Aufbau-Verlag und bei AtV liegen von ihr vor: 'Die schöne Diva von Saint-Jacques' (auch als Hörbuch im DAV),
'Der untröstliche Witwer von Montparnasse' (auch als Hörbuch), 'Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord'
(auch als Hörbuch), 'Bei Einbruch der Nacht', 'Das Orakel von Port-Nicolas', 'Im Schatten des Palazzo Farnese',
'Fliehe weit und schnell', 'Der vierzehnte Stein' (auch als Hörbuch), 'Vom Sinn des Lebens, der Liebe und dem
Aufräumen von Schränken'.

Rezensionen

buecher-magazin.de - Rezension
buecher-magazin.de

Intuition bestimmte schon häufig das Handeln des Pariser Kommissars Jean-Baptiste Adamsberg, doch seit er aus einem Islandurlaub in die französische Metropole zurückbeordert wurde, scheint er abgedrehter denn je.  Der Chef sieht Gespenster - das jedenfalls glauben die Mitglieder seiner  Brigade Criminelle. Verübeln kann man ihnen das nicht: Drei alte Männer sind irgendwo in Südfrankreich durch den Biss einer Einsiedlerspinne zu Tode gekommen und daraus eine Mordserie zu konstruieren - so etwas schafft in der Tat nur ein "nebulöser Geist" wie Adamsberg. So kommt es im jüngsten Roman von Fred Vargas alsbald zu Palastrevolution, und dem Kommissar bleiben nur einige wenige Getreue, um den vermeintlichen Mörder zur Strecke zu bringen. Das alles liest sich - nicht zuletzt dank einer hervorragenden Übersetzung - höchst vergnüglich. Fred Vargas läuft in "Der Zorn der Einsiedlerin"  sprachlich wie inhaltlich zur Höchstform auf. Mit lakonischem Witz schildert sie die kleinen und großen Spleens in der Brigade Criminelle, deren Mitglieder sich schließlich von ihrem Chef überzeugen lassen. Die Ermittlungen führen zwar in manche Sackgasse, doch die Truppe bleibt am Ball und kommt dank Adamsbergs Intuition schließlich auf die richtige Spur. Ein rundum gelungener Krimi, mindestens so abgedreht wie seine Hauptfigur.

© BÜCHERmagazin, Petra Pluwatsch
"Bei aller Wiedersehensfreude, bei allen vertrauten Mustern, aller Skurrilität der Charaktere und allem Fantastischen der Krimihandlung ist dieser Roman in der heutigen Gesellschaft verankert." Sonja Hartl / Deutschlandfunk Kultur