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Benutzername: Ritja
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Über mich: Bücher, Bücher, Bücher...viele Träume und Geschichten, die einem atemlos, traurig, fröhlich oder nachdenklich machen. Sie sind gute und geduldige Begleiter durch das Leben und schaffen Platz für Kreativität und Ruhe. http://buchstabenfestival.blogspot.de/
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Bewertungen

Insgesamt 386 Bewertungen
Bewertung vom 02.12.2018
Stieg Larssons Erbe
Stocklassa, Jan

Stieg Larssons Erbe


sehr gut

Ein spannendes und sehr detailiertes Buch über die Recherchearbeit von Stieg Larsson. Man bekommt hier den Geschichtsunterricht in Buchform. Man muss sich etwas für Schweden, deren Politik und die Bücher von Stieg Larsson interessieren, sonst wird es ein trockener und langer Weg durch das Buch.

Mir hat es (bis auf ein paar kleinere Längen) gut gefallen, weil ich die politischen Verknüpfungen und die vielen kleinen Gruppierungen noch nicht kannte. Ich hatte schon einiges von dem Olof Palme Mord gehört, aber diese Fülle an Details kannte ich noch nicht. Wenn man die Vergangenheit der schwedischen Politik kennenlernt, überrascht einen der aktuelle politische Kurs nicht mehr so sehr.

Einige Fakten hatte ich schon gehört oder gelesen (teilweise aus den Stieg Larsson Büchern), andere Details und vorallem die politischen Verbindungen waren mir neu. Ich habe einige Zeit gebraucht, um mich in der Geschichte zurechtzufinden, was an der Fülle an Informationen und den vielen Namen lag. Man braucht etwas Zeit und Ruhe für dieses Buch, es liest sich nicht nebenher, da man sonst schnell den Überblick verliert, aber es lohnt sich. Es ist spannend, was Stieg Larsson und später der Autor selbst alles herausgefunden haben. Man muss sich beim Lesen immer daran erinnern, dass es damals noch kein Internet, Whatsupp oder E-Mail gab (zumindest nicht für die breite Masse). Es wurden noch Briefe und Notizen geschrieben und Akten angelegt, Recherchearbeit fand noch in der Bibliothek und in den Archiven statt - mit anderen Worten alles ging etwas langsamer voran.

Es ist gut, es ist spannend und anstrengend, es ist voller Fakten und Informationen und es zeigt die andere Seite von Schweden.

Bewertung vom 29.11.2018
Das Weihnachtswunder
Schwarzhuber, Angelika

Das Weihnachtswunder


weniger gut

Auf ein kleines Wunder wartet man hier leider vergeblich. Eigentlich mag ich die Bücher von Angelika Schwarzhuber und bisher waren sie neben romantisch auch frech und witzig. Aber diesmal wurde ich enttäuscht. Die Geschichte ist voll mit Klischees. Die pummelige Assistentin Kathi, die für alle da ist, alles macht und eigentlich viel besser als ihre Chefin ist, kämpft um Anerkennung und Beachtung. Die Chefin ist natürlich groß und schlank und furchtbar egoistisch und zickig und hat keine Antenne für die Sorgen von Kathi. Beiden gefällt der schöne und kluge und weitgereiste Fotograf, der hat aber nur Augen für die eine Frau. Welche muss ich nun nicht mehr sagen, denn die Geschichte ist leider sehr vorhersehbar. Es gibt natürlich viele Missverständnisse, die leider nur für Augenrollen sorgen, denn auch diese sind vorhersehbar und weder neu, noch wirklich spannend oder interessant. Da nützt auch der Engel nichts, denn auch die Geschichte von Kathis Mutter hebt sich nicht ab.

Mir fehlte der Witz und der Charme, der sonst die Figuren prägte. Ich hatte das Gefühl, die Geschichte in einer anderen Konstellation schon einmal gelesen zu haben.

Man kann die Geschichte schnell lesen, denn Angelika Schwarzhuber hat einen schönen Schreibstil, aber man darf nicht mehr als eine einfache und sehr leichte Couchgeschichte für ein Schlechtwetterwochenende erwarten.
Leider.

Bewertung vom 29.11.2018
Der Zorn der Einsiedlerin / Kommissar Adamsberg Bd.12 (6 Audio-CDs)
Vargas, Fred

Der Zorn der Einsiedlerin / Kommissar Adamsberg Bd.12 (6 Audio-CDs)


sehr gut

Wenn Fred Vargas ihrem Kommissar Adamsberg ins Rennen schickt, muss ich dabei sein. An Adamsberg scheiden sich die Geister. Entweder man mag ihn und seine ganz eigene Art zu ermitteln oder man hasst ihn, weil der so anders ist und seine Fälle immer so verzwickt und langsam sind.

Wer mit Adamsberg ermittelt, muss die langsame und bedächtige Vorgehensweise mögen. Was anfangs einfach und logisch erscheint, wird mit jedem Satz komplizierter und verworrener und wenn man meint, man steckt nun endgültig fest, kommt Adamsberg der eine Gedanke, der die Ermittlungen wieder ins Rollen bringt. Es sind wieder viele Fakten, sehr viel Hintergrundwissen und einige Charaktere, die die Geschichte beeinflussen.

Aber nicht nur die Ermittlungen sind spannend und interessant, sondern auch der Konflikt zwischen Adamsberg und Danglard. Der Konflikt schwillt immer mehr an und zeigt eine neue Seite von dem Kommissar und seinem Stellvertreter. Die Unruhe und das Misstrauen der beiden ist so gut von Fred Vargas beschrieben, dass die Stimmung fast greifbar ist. Man muss jedoch die Geschichte zwischen Adamsberg und Danglard kennen, um den Konflikt wirklich zu verstehen.

Es ist kein einfacher Krimi und man muss etwas Geduld und Muße mitbringen, aber wenn man bereit ist, sich auf diese Geschichte einzulassen, wird man eine vielschichtige und spannende Geschichte hören.

Bewertung vom 21.11.2018
Einfach leben
Jachmann, Lina

Einfach leben


sehr gut

Wer ehrlich zu sich selbst und noch kein Minimalist ist, muss sich beim Anblick seiner Wohnung, dem Inhalt seiner Schränke, den versteckten Ecken und Dachschrägen, dem Keller und Dachboden vielleicht doch eingestehen, dass man etwas zu viel von jedem hat. Fängt man dann noch an, darüber nachzudenken, wann man die Sachen das letzte Mal benutzt hat, dann kann man schon ins Grübeln kommen. Und genau an diesem Punkt bin ich schon angekommen. Brauche ich tatsächlich so viele Sachen? Mag ich alles gleich gern und benutze ich diese Sachen auch stets und ständig? Hier muss ich ein "Nein" abgeben und mich selbst einmal fragen, warum habe ich es dann.

Ich hatte schon vor dem Buch angefangen auszumisten. Die Sachen wurden gespendet, verkauft oder entsorgt. Doch ich bin noch lange nicht an dem Punkt, wo die Menschen aus diesem Buch sind. Gut, ich muss zugeben, dass ich nicht jeden Minimalismusstil mitmachen kann und möchte, aber ich konnte mir viele gute Anregungen und Methoden abschauen und ich werde sicherlich einiges übernehmen, um noch etwas mehr Luft und Freiraum zu schaffen (und zwar für mich und nicht für etwas Neues).

Ich bin nicht der Meinung, dass man wie ein Asket leben muss, aber man sollte sich schon fragen, ob man stets den neusten Trend hinterher jagen muss oder man einfach mal reflektiert, ob nicht doch Langlebigkeit (bei Kleidung, Gebrauchsgegenstände usw.) und Ressourcenschonung vor neustem Trend gelten sollte. Mir gefällt neben dem selbstgeschaffenen Platz auch der Gedanke an die Umwelt und die Reduzierung des Mülls. Die Müllreduzierung versuche ich auch schon seit längerem und mit fast den gleichen Methoden wie die Homestory-Menschen umzusetzen. Die vielen Hinweise zum Selbermachen und die vielen Links zum Nachlesen fand ich sehr gut und hilfreich und während man im Netz den Pfaden und Verlinkungen folgt, stellt man fest, wie viele Menschen auch in der eigenen Region schon diese Ansätze leben oder versuchen umzusetzen.

Das Buch ist kurzweilig, gut zu lesen und informativ und wer schon immer gern mal durch das Schlüsselloch in andere Stuben geschauen wollte, kann es hier ganz offiziell tun. Man kann viele Anregungen mitnehmen und erhält auch Tipps, wie man am besten anfängt. Für Minimalisten ist dies Buch wahrscheinlich keine Lektüre, die neue Erkenntnisse bringt, aber unterhaltsam ist sie trotzdem.

Bewertung vom 17.11.2018
Tödliche Sonate / Commissario Di Bernardo Bd.1 (MP3-Download)
Korsakova, Natasha

Tödliche Sonate / Commissario Di Bernardo Bd.1 (MP3-Download)


gut

Wenn man sich diesem Hörbuch annimmt, sollte man (aus meiner Sicht) zuerst das Booklet lesen. Neben der Vorstellung der Autorin und Musikerin und den Sprechern wird auch über Il Messias etwas geschrieben. Ich fand es ganz hilfreich, da ich mich mit der Geschichte der Violinen nicht auskenne.

Das Hörbuch ist voll mit Wissen und Geschichte rund um die Stradivari Violinen und deren besonderen Status. Fast jeder hat schon einmal von den Summen (im Millionenbereich) gehört, die manche Sammler oder Musiker bereit sind, für eine Stradivari zu zahlen.

Auch in diesem Krimi geht es um die berühmte Stradivari und deren Wert, es geht um Eifersucht und Neid und Missgunst. Es geht um Erfolg und Macht und Abhängigkeit. Di Bernardo hat alle Hände zu tun, aber er macht es leider recht gemächlich.

So interessant die Geschichte war, aber der Krimi darin war recht langatmig und teilweise recht zäh. Durch die Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart wurde man immer wieder aus dem Krimi herausgerissen. Ich habe mich phasenweise durch die Geschichte kämpfen müssen, weil man das Gefühl bekam auf der Stelle zu treten. Die Musikstücke, dagegen, fand ich wieder gut und sie lockerten etwas die Geschichte auf.

Für mich war es interessant etwas über die Geigenbauer zu erfahren, aber der Krimi hat mich leider nicht so richtig gepackt und mitgerissen.

Bewertung vom 17.11.2018
Ostseesühne / Pia Korittki Bd.9 (4 Audio-CDs)
Almstädt, Eva

Ostseesühne / Pia Korittki Bd.9 (4 Audio-CDs)


gut

Eva Almstädts neunter Krimi lässt wieder ein Dorf in Aufruhr kommen und eine Familie muss sich ihrer Vergangenheit stellen. Pia Korittki muss sich nun neben der Erziehung ihres Sohnes Felix auch noch um einen Mord kümmern. Der Spagat zwischen Muttersein und Arbeit fällt ihr nicht immer leicht und so ermittelt sie an manchen Tagen mit einem schlechten Gewissen. Doch aufhalten, kann sie das nicht. Ihre Kollegen und sie entdecken bei ihren Ermittlungen noch einige Ungereimtheiten, weitere Geheimnisse und grausige Funde. Nur langsam kommen die Ermittler dem Täter auf die Spur bis Pia selbst um ihr Leben fürchten muss.

Eva Almstädt hat diesmal auch etwas mehr aus dem Privatleben von Pia erzählt. Sie hat einen neuen Mann an ihrer Seite und einen Ex-Partner, der sie in eine unangenehme Situation bringt. Es ist ein unaufgeregter Krimi, der keine so großen Überraschungen birgt, aber trotzdem gut unterhält. Eva Almstädt nutzt zum Schluss sogar einen kleinen Cliffhanger, um die Neugier auf den nächsten Fall anzuregen.

Bewertung vom 17.11.2018
Racheherbst / Evelyn Meyers & Walter Pulaski Bd.2
Gruber, Andreas

Racheherbst / Evelyn Meyers & Walter Pulaski Bd.2


sehr gut

Der zweite Band aus der kleinen Serie rund um den Leipziger Ermittler Walter Pulaski. Fast schon bin ich traurig, dass ich nun alle Fälle gelesen habe, aber ich hoffe noch auf den Rachefrühling.

Mich begeistert der Schreibstil von Andreas Gruber immer wieder, seine Fälle sind spannend und teilweise auch ordentlich blutig (muss ich jedoch nicht ständig haben). Auch dieser Fall hatte es in sich, auch wenn man recht schnell geahnt hat, wer der Mörder war. Obwohl das Thema wieder recht schwer war und auch der Täter alles andere als symphatisch, hat es Andreas Gruber geschafft, auch den Humor mit in die Geschichte einzubauen. Die knurrigen Kommentare Pulaskis gegenüber seinen Kollegen waren herrlich bissig. Trotzdem war mir der Charakter von Pulaski symphatisch geblieben, denn er hat auch seine weiche Seite, die er jedoch nur ungern und entsprechend selten gezeigt hat. Er mit mich etwas an Maarten S. Sneijder erinnert.

Was, für mich, etwas zu kurz gekommen ist, war der Tod von Patrick. Ich empfand auch die Art der Trauer von Evelyn Meyers etwas befremdlich und nicht wirklich nachvollziehbar. Auch das Ende hatte so seine kleine Schwächen, die mich jedoch nicht davon abhalten würden, einen weiteren Fall mit den beiden tollen Charakteren zu lesen.

Bewertung vom 17.11.2018
Grillwetter / Anwalt Fickel Bd.4
Hess, Hans-Henner

Grillwetter / Anwalt Fickel Bd.4


sehr gut

Also wenn es um die Thüringer Bratwurst geht, versteht Herr Fickel wirklich nur wenig Spaß. Bratwurstentzug oder gar eine fränkische Bratwurst als Ersatz gehen aus der Sicht Fickels gar nicht. Er muss sich einsetzen und so rutscht der Anwalt Fickel mal wieder eher unfreiwillig und mit wenig Einsatz in sein nächstes Abenteuer. Anfangs noch abgeneigt, weil er doch lieber zu seiner neuen Flamme reisen möchte, doch später mit Herzblut für die Bratwurst und na ja auch für den Schlachter, der ja irgendwie auch an der Bratwurst hängt oder umgekehrt.

Viele Irrungen und Wirrungen entstehen und müssen auseinander gepuzzelt werden. Nicht immer erscheint es logisch, dafür aber sehr komisch. Anwalt Fickel schafft es wieder seine Mandanten mit wenig Fachwissen vor dem Bösen zu bewahren (hier verrate ich nichts, denn das Ende ist schnell erkennbar) und die Kollegen zu überraschen. Auch die leitende Oberstaatsanwältin spielt diesmal eine größere Rolle und unterhält den Leser mit ihrer ganz eigenen Art sehr gut.

Man muss den Humor, die vielen Randbemerkungen mögen und sich etwas mit der DDR-Kultur auskennen, dann versteht man auch die kleinen Seitenhiebe am besten und amüsiert sich von der ersten bis zur letzten Seite.

Bewertung vom 17.11.2018
Dresden 1919
Klier, Freya

Dresden 1919


sehr gut

Ein spannendes und sehr interessantes Buch über Dresden in der Zeit von 1918-1920.

Die Autorin hat viele kleinere Kapitel geschrieben, so dass man sich die geballte Geschichte auch in Etappen vornehmen kann. Das Buch ist sehr gut recherchiert und mit vielen Zitaten und Ausschnitten aus Zeitungen (Artikel) und Büchern bestückt. Es lässt sich gut lesen, ist aber kein Roman, den man schnell mal durchgelesen hat. Es braucht seine Zeit sich durch die vielen geschichtlichen Fakten durchzuarbeiten, aber es ist interessant. Mich haben sehr die Künstler und Schriftsteller interessiert und davon hätte es gern etwas mehr geben können. Die Bilder unterstrichen noch das Geschriebene und gaben den Stimmen noch ein Gesicht. Vieles habe ich schon gewußt (durch die Tagebücher von Victor Klemperer und anderen Autoren), aber es gab auch einiges neues zu entdecken.

Für Geschichtsinteressierte und Dresdener, die ihre Heimat und deren Geschichte näher kennenlernen wollen, kann ich dieses Buch nur empfehlen. Es beleuchtet eine schwierige Zeit aus den verschiedensten Perspektiven und zeigt wie die Menschen mit dem Hunger, der Angst und den Verlusten versuchten zu (über-)leben.

Bewertung vom 17.11.2018
Das Buch der vergessenen Artisten
Buck, Vera

Das Buch der vergessenen Artisten


sehr gut

Das Buch der vergessenen Artisten öffnet dem Leser die Augen, wie hart das Leben eines Artisten bzw. Jahrmarktkünstlers ist. Wieviele Entbehrungen und welche Not sie ertragen müssen und trotzdem sind sie bereit den Menschen etwas Abwechslung und Spannung in den Alltag ihres Lebens zu geben.

Mathis hat als 13. Kind eines Bauern keine rosigen Aussichten. Zudem ist er kränklich und körperlich eingeschränkt. Er wird von seinen Brüdern gemobbt, verprügelt und schikaniert. Er wagt es kaum von einem schönem Leben zu träumen, bis er auf den Jahrmarkt geht und ihm sich eine ganz neue Welt eröffnet.

Der Leser pendelt stets zwischen den Zeiten hin und her. Der eine Handlungsstrang erzählt die Geschichte von Mathis und wie er zum Jahrmarkt kommt. Die Geschichte startet um 1902. Der andere Handlungsstrang startet in Berlin 1935 und erzählt die Geschichte von Meta und Mathis, die zusammen in der Wohnwagensiedlung leben und sich mit kleinen Aufträgen über Wasser halten.

Die Autorin hat einen schönen und leicht zu lesenden Schreibstil. Die Geschichte hat eine gute Portion Humor und liebenswerte Hauptcharaktere. Mathis und Meta sind so unterschiedlich und doch einander so nah, dass man sie im Laufe der Geschichte in das Herz schließt.

Trotz allen Lobes für diese Geschichte muss ich zugeben, dass das Buch leider so seine Längen hat. Ich mochte den Handlungsstrang ab 1935 sehr und habe diese Abschnitte auch zügig und mit Freude gelesen. Die Geschichte ab 1902 wirkte dagegen jedoch ziemlich zäh und konnte mich leider auch nicht so richtig packen. Auch das Springen zwischen den Handlungssträngen wurde mit der Zeit unschön, da man immer wieder aus dem gerade Gelesenen gerissen wurde.

Trotzdem ist es, aus meiner Sicht, ein gutes und vorallem lesenswertes und geschichtlich interessantes Buch.