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Nach zwei Jahren Auszeit kehrt Kommissar Erik Winter nach Göteborg zurück. Er kommt genau zur rechten Zeit. Die Stadt wird von dem blutigen Mord an einer jungen Frau und ihren beiden kleinen Kindern erschüttert. Bald hält man ihren Mann für den Mörder, doch Winters Instinkt sagt ihm etwas anderes. Gegen alle Widerstände beginnt er zu ermitteln. Kann er eine Treibjagd verhindern?…mehr

Produktbeschreibung
Nach zwei Jahren Auszeit kehrt Kommissar Erik Winter nach Göteborg zurück. Er kommt genau zur rechten Zeit. Die Stadt wird von dem blutigen Mord an einer jungen Frau und ihren beiden kleinen Kindern erschüttert. Bald hält man ihren Mann für den Mörder, doch Winters Instinkt sagt ihm etwas anderes. Gegen alle Widerstände beginnt er zu ermitteln. Kann er eine Treibjagd verhindern?
  • Produktdetails
  • Verlag: Ullstein Hc
  • Originaltitel: Hus vid världens ände
  • Seitenzahl: 512
  • Erscheinungstermin: 25. Februar 2014
  • Deutsch
  • Abmessung: 220mm x 146mm x 46mm
  • Gewicht: 782g
  • ISBN-13: 9783550080272
  • ISBN-10: 3550080271
  • Artikelnr.: 39926077
Autorenporträt
Angelika Kutsch, geb. 1941 in Bremerhaven, ist Autorin mehrerer Kinder- und Jugendbücher und Übersetzerin aus dem Schwedischen. Für beides wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Angelika Kutsch lebt in Hamburg und Schweden.

Åke Edwardson, Jg. 1953, lebt mit seiner Frau in Göteborg. Bevor er sich dem Schreiben von Romanen widmete, arbeitete er als Journalist u.a. im Auftrag der UNO im Nahen Osten, schrieb Sachbücher und unterrichtete an der Universität Creative Writing.
Rezensionen

buecher-magazin.de - Rezension
buecher-magazin.de

"Das dunkle Haus" kommt wie ein kalter Wintertag in Schweden daher. Frostige Stimmung, schroffer Kommissar, nüchterne Ermittlungsarbeit. Emotionen werden kaum beim Hörer ausgelöst, was sowohl an der Handlung als auch an der Lesung liegt.

Nach zwei Jahren Auszeit in Spanien kehrt Kommissar Erik Winter nach Göteborg zurück. Genau zur rechten Zeit - eine junge Frau und ihre beiden kleinen Kinder wurden ermordet. Nur das Baby ließ der Mörder am Leben. Der Ehemann gerät ins Visier, doch schon bald wird der Kreis der Verdächtigen größer.

Die verschiedenen Handlungsstränge zu Beginn des Hörbuchs machen den Einstieg schwer, besonders wenn man bisher keinen Erik-Winter-Krimi gelesen oder gehört hat. Mit dem Kommissar zu sympathisieren, fällt ebenfalls nicht leicht, ist er doch eher der rationale, kontrollierte Typ. Selbst als Winter am Totenbett seiner Mutter sitzt, fühlt man nicht mit ihm mit. Grundsolide Ermittlungsarbeit ohne große Schnörkel. Dazu passt die Stimme von Schauspieler Boris Aljinovic: rau, düster, etwas dröge. Nur beim Finale kommen Handlung und Sprecher noch mal in Fahrt. Aber das reißt das Ruder auch nicht rum.

© BÜCHERmagazin, Kerstin Klostermann (kek)