Kerstin Gulden
MP3-CD
Fair Play
469 Min.
Gesprochen: Brettschneider, Merete; Greis, Julian; Ruhnke, Toini; Houdus, Pascal
Nicht lieferbar
Weitere Ausgaben:
Der All-Age-Thriller am Puls der Zeit. Für alle Fans von »Erebos« und »Die Welle«Im Rahmen eines Schulprojekts entwickeln Kera, Leonard, Elodie und Max eine App, die den ökologischen Fußabdruck der Mitspieler überprüft, veröffentlicht und so zu einem umweltbewussten Verhalten animieren soll. Doch aus dem Spiel wird Ernst, das Experiment gerät mehr und mehr außer Kontrolle. »Umweltsünder« und »Foul Player« werden an der Schule plötzlich gemobbt. Natürlich gibt es Mitspieler, die zu schummeln versuchen oder die die Daten der App zu anderen Zwecken missbrauchen. Und auch die Ab...
Der All-Age-Thriller am Puls der Zeit. Für alle Fans von »Erebos« und »Die Welle«
Im Rahmen eines Schulprojekts entwickeln Kera, Leonard, Elodie und Max eine App, die den ökologischen Fußabdruck der Mitspieler überprüft, veröffentlicht und so zu einem umweltbewussten Verhalten animieren soll. Doch aus dem Spiel wird Ernst, das Experiment gerät mehr und mehr außer Kontrolle. »Umweltsünder« und »Foul Player« werden an der Schule plötzlich gemobbt. Natürlich gibt es Mitspieler, die zu schummeln versuchen oder die die Daten der App zu anderen Zwecken missbrauchen. Und auch die Absicht der Politiker ist nicht so, wie es scheint! Zu spät erkennen die vier Jugendlichen, was auf dem Spiel steht ...
Ungekürzte Lesung mit Julian Greis, Pascal Houdus, Toini Ruhnke, Merete Brettschneider
1 MP3-CD, 7h 49min
Im Rahmen eines Schulprojekts entwickeln Kera, Leonard, Elodie und Max eine App, die den ökologischen Fußabdruck der Mitspieler überprüft, veröffentlicht und so zu einem umweltbewussten Verhalten animieren soll. Doch aus dem Spiel wird Ernst, das Experiment gerät mehr und mehr außer Kontrolle. »Umweltsünder« und »Foul Player« werden an der Schule plötzlich gemobbt. Natürlich gibt es Mitspieler, die zu schummeln versuchen oder die die Daten der App zu anderen Zwecken missbrauchen. Und auch die Absicht der Politiker ist nicht so, wie es scheint! Zu spät erkennen die vier Jugendlichen, was auf dem Spiel steht ...
Ungekürzte Lesung mit Julian Greis, Pascal Houdus, Toini Ruhnke, Merete Brettschneider
1 MP3-CD, 7h 49min
Gulden, KerstinKerstin Gulden hat in Tübingen, München und London Literatur, Philosophie und transnationale Kommunikation studiert. Seitdem war sie in London, München, Brüssel und Madrid tätig, unter anderem als Pressesprecherin und in der Kulturförderung. Mehrere Jahre war sie in der Jury des Literaturpreises der deutschen Wirtschaft.
Greis, JulianJulian Greis wurde 1983 in Hattingen an der Ruhr geboren und studierte von 2003 bis 2006 an der Schauspielschule in Stuttgart. Nach einem Engagement am Schauspielhaus Graz ist er seit 2009 festes Ensemblemitglied am Hamburger Thalia Theater. 2012 erhielt er den renommierten Boy-Gobert-Preis als bester Nachwuchsschauspieler. Neben der Arbeit auf der Bühne ist er auch als Schauspieler vor der Kamera tätig und hat bereits vielfach als Sprecher Hörspiele und -bücher interpretiert. 2017 und 2018 erhielt er den Deutschen Kinderhörbuchpreis BEO.
Houdus, PascalPascal Houdus, geboren 1986, spielte noch vor seiner Schauspielausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in der Literaturverfilmung »Der Vorleser«. Seither wirkte er an zahlreichen Theaterproduktionen mit und ist inzwischen festes Ensemblemitglied am Thalia Theater. Es folgten außerdem gelegentliche Fernsehauftritte, beispielsweise in »SOKO Leipzig« oder »SOKO Köln«.
Ruhnke, ToiniToini Ruhnke, 1993 geboren, absolvierte die Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Schon während ihres Studiums stand sie immer wieder vor der Kamera, u. a. für »Die Pfefferkörner« oder »Notruf Hafenkante«. Seit der Spielzeit 2018/2019 gehört sie fest zum Ensemble des Hamburger Thalia Theaters.
Greis, JulianJulian Greis wurde 1983 in Hattingen an der Ruhr geboren und studierte von 2003 bis 2006 an der Schauspielschule in Stuttgart. Nach einem Engagement am Schauspielhaus Graz ist er seit 2009 festes Ensemblemitglied am Hamburger Thalia Theater. 2012 erhielt er den renommierten Boy-Gobert-Preis als bester Nachwuchsschauspieler. Neben der Arbeit auf der Bühne ist er auch als Schauspieler vor der Kamera tätig und hat bereits vielfach als Sprecher Hörspiele und -bücher interpretiert. 2017 und 2018 erhielt er den Deutschen Kinderhörbuchpreis BEO.
Houdus, PascalPascal Houdus, geboren 1986, spielte noch vor seiner Schauspielausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in der Literaturverfilmung »Der Vorleser«. Seither wirkte er an zahlreichen Theaterproduktionen mit und ist inzwischen festes Ensemblemitglied am Thalia Theater. Es folgten außerdem gelegentliche Fernsehauftritte, beispielsweise in »SOKO Leipzig« oder »SOKO Köln«.
Ruhnke, ToiniToini Ruhnke, 1993 geboren, absolvierte die Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Schon während ihres Studiums stand sie immer wieder vor der Kamera, u. a. für »Die Pfefferkörner« oder »Notruf Hafenkante«. Seit der Spielzeit 2018/2019 gehört sie fest zum Ensemble des Hamburger Thalia Theaters.
Produktdetails
- Verlag: Dhv Der Hörverlag
- Anzahl: 1 MP3-CD
- Gesamtlaufzeit: 469 Min.
- Altersempfehlung: ab 13 Jahren
- Erscheinungstermin: 30. Dezember 2020
- Sprache: Deutsch
- ISBN-13: 9783844541892
- Artikelnr.: 60483596
Herstellerkennzeichnung
Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
Kerstin Gulden kreiert lebendige und selbstständige Figuren, alle mit eigenen, anderen Motivationen und unterschiedlichen Charakterentwicklungen. Jury des Oldenburger Kinder- und Jugendliteraturpreises 20211119
Spielst du mit?!
Eigentlich fällt man bei einer Rezension nicht gleich mit der Tür ins Haus, doch diesmal muss ich erstmal meine Gedanken anfangen zu sortieren und das geht am besten beim schreiben. Nun es handelt sich um, ja was eigentlich?! Ein zwischen Ding von ‚normaler‘ …
Mehr
Spielst du mit?!
Eigentlich fällt man bei einer Rezension nicht gleich mit der Tür ins Haus, doch diesmal muss ich erstmal meine Gedanken anfangen zu sortieren und das geht am besten beim schreiben. Nun es handelt sich um, ja was eigentlich?! Ein zwischen Ding von ‚normaler‘ Gegenwartsliteratur, gespickt mit Jugendliteratur und dennoch für alle Altersgruppen tiefsinnig. Warum?
Ich denke wegen dem erstens Aktuellen Thema Umwelt, zweitens wegen dem Aktuellen Thema Mobbing/Ausgrenzung (egal ob virtuell oder real), drittens wegen dem aktuellen Thema Technik/Medien.
Nun es würden mir bestimmt noch genug andere Gründe einfallen, doch die stechen zusehen heraus. Soweit denke ich konntet ihr mir gut folgen es ist schon ein besonderes Buch (in meinem Fall Hörbuch). Welches? „Fair Play: Spiel mit, sonst verlierst du alles!“ von Kerstin Gulden von Der Hörverlag.
Worum geht es eigentlich genau? Um ein Experiment von Schülern um den ökologischen Fußabdruck mit Hilfe einer App zu verringern. Eine löbliche Idee denkt sich auch die Politik und schreibt daher einen Wettbewerb aus. Kera, Leonard, Elodie und Max hatten die Idee zu der App ‚Fair Play‘ damit man auf den Sozialen Medien von jedem User die Umweltsünden sehen kann. Am Anfang is die Begeisterung groß, jeder will für das große Ganze mitmachen, nach drei Monaten soll das Gesamtprofil im grünen Bereich sein. Doch schnell fängt die Fassade an zu bröckeln und jeder, auch die vier Gründer, nutzt es für eigenen Zwecke. Es werden Schüler die nicht mitmachen gemobbt, da ihre nicht vorhandene Werte negativ das Gesamtkonto belasten. Daten werden missbraucht und man versucht zu schummeln. Was eigentlich auf dem spiel steht, erkennen die vier erst zu spät.
Soweit zum Inhaltlichen, ich finde die Idee sehr gut und aktuell passend. Die vier Hauptcharaktere sind in ihrem Wesen komplett unterschiedlich. Vor dem Projekt, hatten sie nicht viel miteinander zu tun und auch während des Projektes geht jeder mehr oder weniger seinen Weg. Da gibt es Elodie, die Influencerin, der es scheinbar leicht fällt immer ein grünen Icon zuhaben. Kera, die Ideengeberin, da sie sich für für Klima und Umwelt engagiert. Max, den Bad Boy mit künstlerischen Talent, den das Projekt eigentlich gar nicht interessiert. Und zu letzt Leonard, ’der Nerd’, er hat die App entwickelt und programmiert auch hat er alleinigen Zugriff drauf. Es lässt sich erkennen in welche Problematik die meisten tappen werden…
Mir hat der der Stil der Story gut gefallen, da jeder der vier beteiligten alleine zu Wort kommt, quasi so wie deren persönliches Tagebuch. Dadurch bekommt man von deren inneren Konflikten natürlich noch mehr mit.
Das Buch wird mit »Erebos« und »Die Welle« verglichen, wo ich nur zustimmen kann. Es ist wirklich eine Mischung aus beidem, man muss schon länger darüber nachdenken und Schluss endlich fragt man sich in wie weit lässt man sein eigenes Leben von Technik/Apps bestimmen. Kann man ohne oder braucht man doch die virtuelle Anerkennung?
Ich finde das sind spannende Fragen nicht nur für Jugendliche. Jeder der sich nicht scheut darüber nachzudenken ist da gut aufgehoben.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Die Autorin Kerstin Gulden hat mit diesem Werk „Fair Play“ ihr erstes Jugendbuch veröffentlicht. Mit ihrem sehr ansprechenden und hochwertig verarbeiteten Schutzumschlag dieser gebundenen Ausgabe und des nicht zu viel verratenden Klappentextes hat sie meine Neugierde geweckt.
Der …
Mehr
Die Autorin Kerstin Gulden hat mit diesem Werk „Fair Play“ ihr erstes Jugendbuch veröffentlicht. Mit ihrem sehr ansprechenden und hochwertig verarbeiteten Schutzumschlag dieser gebundenen Ausgabe und des nicht zu viel verratenden Klappentextes hat sie meine Neugierde geweckt.
Der Plot ist sehr passend in unsere aktuelle digitale Zeit gewählt, die ohne ein Leben von Social-Media Accounts nicht mehr vorstellbar wäre.
So hat sie mit ihren Protagonisten Kera, Leonard, Elodie und Max sehr unterschiedliche Charaktere erschaffen, die im Rahmen eines Schulprojektes eine App entwickeln. Wir erleben diese Story aus den unterschiedlichen Perspektiven der Schüler. Da wäre Kera, die Einzelgängerin mit der Idee hinter dem Projekt. Leonard, der Nerd unter den Vieren, der die App programmiert. Max schließt sich dem Team an, um seine Versetzung nicht zu gefährden und dadurch Pluspunkte zu erhalten und zu guter Letzt noch Elodie, das Socia-Media-Girl, mit vielen Abonnenten, die die App etwas publik machen kann.
Das Projekt „Fair Play“ überprüft und kontrolliert den ökologischen Fußabdruck jedes Mitspielers und soll mit Hilfe eines Kontos zum Thema Nachhaltigkeit und umweltbewussten Verhalten animieren. Ziel ist es sein Konto stets „grün“ zu halten und das ist leider nicht so einfach, denn fast alle Verhalten verbrauchen Energie. Ist ein Konto dann mal „rot“ spricht es sich rasch rum. Schneller als erwartet wird aus diesem Spiel Ernst und das Experiment gerät mehr und mehr außer Kontrolle. »Umweltsünder« und »Foul Player« werden an der Schule plötzlich gemobbt, andere Mitspieler versuchen zu mogeln oder die Daten zu anderen Zwecken zu missbrauchen. Neid und Missgunst kommen auf und es drohen Freundschaften zu zerbrechen. Nichts ist so, wie es scheint und zu spät erkennen die vier Jugendlichen, was auf dem Spiel steht ...
Mein Fazit:
Ein lockerer und flüssiger Schreibstil mit einigen modernen Elementen gerade bei Elodies Kapiteln, haben mir sehr gut gefallen und passen zu einem Jugendbuch. Zu Beginn ist die Spannung sehr hoch, die aber etwas im Mittelteil abflacht. Ich fühlte mich trotzdem gut unterhalten und gebe hier 4 Sterne.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Schreibstil:
Das Buch war gut zu lesen. Der Schreibstil war flüssig und leicht zu lesen, wodurch ich das Buch ziemlich schnell durchgelesen hatte. Ebenso war der Schreibstil recht fesselnd.
Meinung:
Die Idee des Buches ist denke ich, aktueller denn je. Egal wo ich hingehe, ich habe das …
Mehr
Schreibstil:
Das Buch war gut zu lesen. Der Schreibstil war flüssig und leicht zu lesen, wodurch ich das Buch ziemlich schnell durchgelesen hatte. Ebenso war der Schreibstil recht fesselnd.
Meinung:
Die Idee des Buches ist denke ich, aktueller denn je. Egal wo ich hingehe, ich habe das Gefühl ich werde mit der Nachhaltigkeit konfrontiert. Deswegen fand ich die Idee hinter dem Buch auch echt interessant und war super gespannt auf die Handlung.
Die Charaktere waren in meinen Augen sehr unterschiedlich, aber haben alle gut zur Handlung gepasst. Die Entwicklung derer war auch nachvollziehbar.
Generell kann ich sagen, dass das Buch ziemlich viele Themenbereiche abdeckt. Sei es Social-Media, generell die Technologie oder auch der Klimaschutz.
Fazit:
Ein Buch, welches ein sehr aktuelles und wichtiges Thema behandelt. Ich kann es nur weiterempfehlen.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Fair Play ist eine Geschichte, die auf vielerlei Arten faszinieren kann. Einmal ist das natürlich das Thema. Die Idee, dass ein Mensch anhand seiner Umweltsünden und seines Verhaltens bewertet wird, ist spannend und im Moment auch aktueller denn je, wenn man sieht, wie sehr sich die …
Mehr
Fair Play ist eine Geschichte, die auf vielerlei Arten faszinieren kann. Einmal ist das natürlich das Thema. Die Idee, dass ein Mensch anhand seiner Umweltsünden und seines Verhaltens bewertet wird, ist spannend und im Moment auch aktueller denn je, wenn man sieht, wie sehr sich die Veränderungen im Alltag direkt auf die Erde auswirken. Jeder kann klein anfangen und das ist unter anderem eine Message von Fair Play.
Die andere Auffälligkeit ist für mich die Zahl der Ich-Erzähler, gleich vier verschiedene Perspektiven gab es. Für mich war es besonders anfangs sehr schwer, mich immer wieder in eine neue Figur mit anderem Charakter einzufinden, doch mit der Zeit habe ich mich dran gewöhnt. Elodie hat es einem im Gegensatz zu Kera, Max und Leonard sehr leicht gemacht, da jedes ihrer Kapitel mit einer kleinen Übersicht ihrer Instagramzahlen einherging.
Die vier Protagonisten könnten unterschiedlicher kaum sein. Elodie ist ein Social Media Star, Leonard ein Computer-Nerd wie er im Buche steht, Max der coole, gutaussehende Kerl, den jeder gernhaben muss und Kera irgendwie sein Gegenstück, wenngleich ein gutes Stück rebellischer, lauter und weniger angepasst als er.
So richtig hineinversetzen konnte ich mich in keinen von ihnen, am spannendsten fand ich jedoch eindeutig Leonard. Er ist mir mit seiner von vielen englischen Begriffen geprägten Ausdrucksweise manchmal zwar arg auf den Keks gegangen, allerdings hatte er den interessantesten und verdrehtesten Charakter von allen.
Das Experiment mit der App „Fair Play“ scheint auf den ersten Blick eine sehr clevere Idee um schnell und einfach kontrolliert sein Leben umweltfreundlicher zu gestalten. Wie bei allen Experimenten gibt es allerdings auch hier Schattenseiten und Nachteile. Fair Play und der Drang, sich anpassen und mehr einsparen zu müssen, bestimmt irgendwann das ganze Leben und beherrscht einen förmlich. Der Wandel von der guten Idee zum gefährlichen Einfall fand ich gut gelungen und auch nachvollziehbar dargestellt.
Mich konnte die Geschichte zwar meistens ganz gut bei der Stange halten, aber da ich mit den Figuren zu Beginn so meine Schwierigkeiten hatte, bin ich auch gerade an den Anfängen der Kapitel häufig nicht ganz mitgekommen. So richtig komplett überzeugt bin ich nicht, aber ich hatte auch sehr hohe Erwartungen, denen gerecht zu werden das Buch entsprechend sehr viel Mühe gekostet hat.
Mein Fazit:
Nicht das Highlight, was ich mir erhofft hatte, aber dennoch eine spannende Geschichte mit neuartiger und clever umgesetzter Idee. Der Schreibstil war angenehm und hat ein bis auf wenige Einschränkungen flüssiges Leseerlebnis beschert. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Bewertet mit 2.5 Sternen
Zum Buch:
Eine Schule macht bei einem Wettbewerb für Klimaschutz mit. Die "Fair Play Four", vier Schüler der elften Klassenstufe, entwickeln gemeinsam die Idee für die App die für ein gemeinsames KlimaZiel steht.
Wieviel Opfer ist der …
Mehr
Bewertet mit 2.5 Sternen
Zum Buch:
Eine Schule macht bei einem Wettbewerb für Klimaschutz mit. Die "Fair Play Four", vier Schüler der elften Klassenstufe, entwickeln gemeinsam die Idee für die App die für ein gemeinsames KlimaZiel steht.
Wieviel Opfer ist der einzelne bereit zu bringen? Können sich die Fair Player drei Monate zusammenreißen und im grünen Bereich bleiben? Halten Freundschaften so einen Druck aus?
Meine Meinung:
Die Idee der Geschichte und die Kurzbeschreibung klang so vielversprechend. Spannend und nachdenklich. Aber irgendwie hatte ich wohl eine falsche Vorstellung der Geschichte. Ich erwartete einen Spannungsroman, etwas politisches und och bekam ein Teeniedrama vom feinsten.
Kera, Elodie, Max und Leonard sind völlig unterschiedlich und natürlich gibt es Missverständnisse und gegenseitiges Misstrauen. Aber es gab vor allem viel Drama, die Protagonisten waren nervig und gingen mir irgendwann nur noch auf die Nerven.
Ich fand die Idee so vielversprechend und die Umsetzung nur fade. Schade im die tolle Idee.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Interessant, aber Hauptthema verfehlt
Es geht bei Fair Play um eine App, die sozusagen den ökologischen Fußabdruck von Schülern einer Schule mißt. An sich eine super spannende Idee, weil die große Klimakrise immer näher rückt.
Deswegen habe ich erwartet, …
Mehr
Interessant, aber Hauptthema verfehlt
Es geht bei Fair Play um eine App, die sozusagen den ökologischen Fußabdruck von Schülern einer Schule mißt. An sich eine super spannende Idee, weil die große Klimakrise immer näher rückt.
Deswegen habe ich erwartet, mehr über die konkreten Ziele der App Nutzer zu erfahren und deren Leben mit der App. Es geht aber leider hauptsächlich um eher persönliche Probleme der 4 Hauptcharaktere. Zudem muss in der Zukunft sehr stark auf unsere Umwelt geachtet werden, um große Probleme vorzubeugen. Meiner Meinung nach gerät dieses wichtige Hauptthema oft in den Hintergrund. Der Schreibstil ist jedoch angenehm für Jugendliche und der Perspektivwechsel der Charaktere ermöglicht Einblicke in die Gedanken der einzelnen Figuren.
Fazit: Das Thema ist wichtig und wir alle sollten uns damit beschäftigen, aber meiner Meinung nach vermittelt das Buch zu wenig über die Umwelt und wie wir sie schützen, obwohl das der Klappentext verspricht.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Bei einem Schulprojekt zum Klimaschutz schicken Kera und ihre MitschülerInnen eine ausgeklügelte Idee ins Rennen: Klimasünden sollen fortan auf den Social Media-Kanälen der User angezeigt werden. Was mit großem Zusammenhalt beginnt, spiegelt nach und nach unsere …
Mehr
Bei einem Schulprojekt zum Klimaschutz schicken Kera und ihre MitschülerInnen eine ausgeklügelte Idee ins Rennen: Klimasünden sollen fortan auf den Social Media-Kanälen der User angezeigt werden. Was mit großem Zusammenhalt beginnt, spiegelt nach und nach unsere Gesellschaft wieder und endet schließlich vollkommen anders als geplant.
Kerstin Gulden hat in ihrem Jugendroman mehrere aktuelle und zeitgemäße Themen verpackt. Neben dem Klimaschutz und der Digitalisierung kommen auch Aspekte zur Geltung, die SchülerInnen heute beschäftigen: Mobbing, die Social Media-Darstellung, eine Politik, die der Generation nicht zuhört, Erfolg und Scheitern in einer immer egoistisch werdenderen Gesellschaft. Die Schreibweise ist fesselnd, die Handlung ist geprägt von unerwarteten Ereignissen und ließ mich das Buch kaum aus der Hand legen. Durch die aktuellen Themen kann man sich als Leser gut mit den Charakteren identifizieren, auch wenn man selbst kein Schüler mehr ist.
Fazit: Es ist wichtig, der Generation Z und den Themen, die sie beschäftigen, Gehör zu verschaffen, denn sie gehen uns alle etwas an. Genau das schafft Kerstin Gulden in ihrem fesselnden Roman "Fair Play". Von mir gibt es eine Leseempfehlung.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Ich war sofort Neugierig als ich das Buch entdeckt hatte. Die Idee dieses Buches finde ich super und ist zugleich was einzigartiges mit einer Bedeutung dahinter. Umso gefreut habe ich mich, als ich es endlich in meinen Händen hatte und lesen konnte. Die Autorin hat einen angenehmen und tollen …
Mehr
Ich war sofort Neugierig als ich das Buch entdeckt hatte. Die Idee dieses Buches finde ich super und ist zugleich was einzigartiges mit einer Bedeutung dahinter. Umso gefreut habe ich mich, als ich es endlich in meinen Händen hatte und lesen konnte. Die Autorin hat einen angenehmen und tollen Schreibstill. Hinzu wurde es in Perspektiven erzählt, was ich wirklich super fand. Man hat somit nichts verpasst und es blieben keine offenen Fragen zurück. In dem Buch wurden zugleich auf Themen Aufmerksam gemacht, die extrem wichtig sind und auf die heutzutage harte Realität blicken mit dem wir Menschen täglich konfrontiert werden.
Fair Play hat mich überrascht sowohl die Spannung des Buches. Die Geschichte hat einen durchaus auch zum Nachdenken angeregt. Meinerseits eine klare Empfehlung. Vor allem für junge Erwachsene und Teenager.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Spannendes Experiment
Wir alle verbrauchen in unserem Alltag zu viel. Doch von allein sein Verhalten ändern? Das fällt schwer! Und so fand ich die Idee, welche im Buch „Fair Play: Spiel mit sonst verlierst du alles!“ der Autorin Kerstin Gulden umgesetzt wird, zunächst …
Mehr
Spannendes Experiment
Wir alle verbrauchen in unserem Alltag zu viel. Doch von allein sein Verhalten ändern? Das fällt schwer! Und so fand ich die Idee, welche im Buch „Fair Play: Spiel mit sonst verlierst du alles!“ der Autorin Kerstin Gulden umgesetzt wird, zunächst genial. Denn wenn jeder sehen würde, wie „grün“ das eigene Leben ist, wäre der Ansporn enorm. Mitreißend und in einem für ein Jugendbuch angemessenen Schreibstil, entwirft die Autorin ein Experiment, welches eine ganze Schule bewegt und verändert. Dabei stehen vier sehr verschiedene Jugendliche im Mittelpunkt, so dass jede/r Leser*in eine Identifikationsfigur finden kann. Besonders gelungen fand ich die unterschiedlichen Schreibstile, welche je nach Perspektive immer etwas anders klangen und die einzelne Charaktere ausgezeichnet zum Leben erweckten. Etwas schade war für mich hingegen die Erkenntnis, dass die Handlung sich weniger darum dreht umweltverträglicher zu Leben, sondern viele der Schüler schnell ihre ganz eigenen Wege finden die App auszutricksen. Natürlich bleibt die Geschichte durch diese Entwicklung aber auch besonders spannend. Auch die Rolle eines Politikers wurde gelungen integriert und macht nachdenklich.
Mein Fazit: „Fair Play“ ist ein stimmiges, zeitgemäßes und interessantes Jugendbuch, welches ich gerne weiterempfehle!
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Meinung:
Fair Play behandelt hochaktuelle Themen und ist eine Art „Die Welle 2.0“. Wer die Welle kennt, weiß das es dort um ein Experiment mit Schülern und vor allem um Gruppendynamik geht. Hier ist dieses Experiment in eine moderne Umgebung mit Social Media, Influencern und …
Mehr
Meinung:
Fair Play behandelt hochaktuelle Themen und ist eine Art „Die Welle 2.0“. Wer die Welle kennt, weiß das es dort um ein Experiment mit Schülern und vor allem um Gruppendynamik geht. Hier ist dieses Experiment in eine moderne Umgebung mit Social Media, Influencern und Fridays for Future eingeflochten worden.
Denn Umwelt und Naturschutz sind zentrale Themen der App und jeder Verbrauch wird aufgezeichnet.
Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von vier Schülern, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Eine sehr gut Art der Erzählung in diesem Fall, da eine einzelne Perspektive deutlich weniger Reiz geboten hätte.
Wir erleben, wie die Vier mit der App, mit sich selbst und miteinander umgehen. Erleben ihren Alltag, aber auch ihren Ehrgeiz, den Wettbewerb zu gewinnen.
Wirklich sympathisch ist dabei von den Figuren eigentlich niemand. Das macht mir hier aber wenig aus, da dies für eine gelungene Umsetzung der Geschichte nicht unbedingt notwendig ist. Viel wichtiger sind die unterschiedlichen Standpunkte und damit auch die Sichtweisen der Probanden.
Allgemein haben der Schreibstil und die verschiedenen Protagonisten dafür gesorgt, dass das Buch sehr kurzweilig zu lesen ist. Ich mochte das Setting und die Erzählweise, auch wenn der letzte Sogfaktor nicht eingetreten ist. Dazu hat die Autorin einfach zu wenig Nähe hergestellt. Man bleibt als Leser einfach mehr Zuschauer als Teil der Gruppe.
Trotzdem konnte mich das Buch unterhalten und ist für heutige Jugendliche sicher eine ebenso wichtige Lektüre, wie es für mich damals die Welle war. Zum einen wegen der Umwelt noch viel wichtiger aber, wegen dem Influencing, das für Jugendliche eine nicht zu unterschätzende Gefahr darstellt.
Fazit:
Ein gutes Buch mit aktuellen und wirklich wichtigen Themen. Ein klare Kaufempfehlung an Eltern für ihre Kinder.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Andere Kunden interessierten sich für
