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Karen M. Moning
Broschiertes Buch
Shadowfever / Fever-Serie Bd.5
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MacKayla Lane, die Jägerin der Schatten, wird selbst zur Gejagten. Wem kann sie noch trauen, wer ist Feind, wer Freund? Im Kampf gegen die dunklen Feenwesen und auf der Suche nach dem Sinsar Dubh gerät Mac in Gefahr. Am Ende muss sie eine Entscheidung treffen - und bestimmt damit nicht nur ihr eigenes Schicksal, sondern das der gesamten Menschheit. Wird sie die Welt zerstören ... oder retten?
Moning, Karen Marie
Karen Marie Moning ist nicht nur in den USA eine Bestseller-Autorin. Auch in Deutschland hat sie sich mit ihrer FEVER-Saga um ihre Heldin MacKayla eine riesige Fangemeinde geschaffen. Karen Marie Moning verbringt eine Hälfte des Jahres in den Bergen Georgias, die andere an den Stränden Floridas.
Karen Marie Moning ist nicht nur in den USA eine Bestseller-Autorin. Auch in Deutschland hat sie sich mit ihrer FEVER-Saga um ihre Heldin MacKayla eine riesige Fangemeinde geschaffen. Karen Marie Moning verbringt eine Hälfte des Jahres in den Bergen Georgias, die andere an den Stränden Floridas.
© privat
Produktdetails
- Ullstein Taschenbuch Nr.28085
- Verlag: Ullstein TB
- Originaltitel: Shadowfever
- Seitenzahl: 656
- Erscheinungstermin: 7. Dezember 2011
- Deutsch
- Abmessung: 38mm x 120mm x 189mm
- Gewicht: 450g
- ISBN-13: 9783548280851
- ISBN-10: 3548280854
- Artikelnr.: 33364353
Herstellerkennzeichnung
Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
Dies ist das von mir langersehnte Finalbuch der Fever-Reihe von Karen Marie Moning. Der Anfang ist ein wenig langatmig und ab und zu gibt es erneut solche Textpassagen im Buch, aber es passt und baut eine gewisse Spannung auf. Es ist abenteuerreich, dramatisch und auch die Erotik kommt dieses Mal …
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Dies ist das von mir langersehnte Finalbuch der Fever-Reihe von Karen Marie Moning. Der Anfang ist ein wenig langatmig und ab und zu gibt es erneut solche Textpassagen im Buch, aber es passt und baut eine gewisse Spannung auf. Es ist abenteuerreich, dramatisch und auch die Erotik kommt dieses Mal nicht zu kurz. Auch hält dieses Buch einige Überraschungen auf Lager.
Das Ende des Buches lässt jedoch die Möglichkeit auf eine Fortsetzung offen, was die Fans wiederum nur hoffen lassen kann.
Hier kann es nur eine Empfehlung von mir geben! Das Buch und allgemein die Reihe ist zwar ein wenig gewöhnungsbedürftig, wenn man aber offen für Neues ist so reißt einen diese Bücher schnell in seinen Bann.
Als Hinweis ist noch zu sagen, dass man auf jeden Fall die Reihenfolge beim Lesen einhalten sollte!
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Antworten 7 von 7 finden diese Rezension hilfreich
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MacKayla Lane ist alleine. Die Jägerin der Schatten ist längst zur Gejagten geworden. Ihr scheinbar einziger Verbündeter ist tot. Ermordet worden durch ihre eigene Hand. Hat sie ihm zu Unrecht ihr Vertrauen geschenkt? Wer ist Freund, wer ist Feind? Wird sie die richtige Entscheidung …
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MacKayla Lane ist alleine. Die Jägerin der Schatten ist längst zur Gejagten geworden. Ihr scheinbar einziger Verbündeter ist tot. Ermordet worden durch ihre eigene Hand. Hat sie ihm zu Unrecht ihr Vertrauen geschenkt? Wer ist Freund, wer ist Feind? Wird sie die richtige Entscheidung treffen? Rettet sie die Welt oder zerstört sie diese?
Fazit
Mir persönlich hat das Buch sehr gefallen. Ich kannte die bisherigen Bücher von Karen M. Moning bereits und habe mich auf dieses Buch sehr gefreut, da der letzte Teil doch ein abruptes Ende fand und ich es kaum erwarten konnte, zu lesen wie es weiter geht. Und ich muss zu geben, meine Erwartungen haben mich nicht enttäuscht. Das Buch ist ebenso spannend wie die vorherigen Teile und hat mich bereits durch die kurze Leseprobe gefesselt, sodass ich unbedingt das Buch haben muss.
Ein weiterer Bonus für mich ist zudem, dass das Buch übergangslos an den 4ten Teil anknüpft und umnötige Wiederholungen und Zusammenfassungen vermeidet, die eher lästig sind, wenn man die anderen Bücher kennt. Dies ist jedoch auch ein kleines Manko für die Leute, die die anderen Bücher noch nicht gelesen haben und sich keinen Überblick über die bisherigen Ereignisse verschaffen können.
Karen M. Moning hat mir mit den Tod von Jerricho Barrons keinen persönlichen Gefallen getan, denn mit seinen Tod ist nicht nur eine Welt für MacKayla Lane untergegangen, sondern auch für mich. Barrons war für mich bislang der mysteriöse doch zugleich attraktive und gefährliche Verführer ohne bekannten Hintergrund und mit einen geheimnisvollen Flair umgeben, der Frauenherzen höher schlagen lässt. Umso mehr hat es mich schockiert zu lesen, das Barrons durch die Hand von MacKayla ermordet wurde. Eine wirkliche fiese Überraschung, muss ich an dieser Stelle anmerken. Doch aus den Tod von Barrons konnte Mac neue Kräfte erlangen und ihren Drang zum Selbstmitleid überwinden und sich bereit machen für den Kampf gegen den LM. Man kann eine positive Entwicklung in Macs Charakter ausmachen, der wie man zugeben muss mehr als überfällig war. Trotzdem bin ich begeistert, dass sie endlich zu ihrer wahren Persönlichkeit gefunden hat und das nötige Selbstvertrauen errungen hat, um sich in der Welt der Unseelie behaupten zu können.
Diese positive Entwicklung zieht sich durch das ganze Buch wie ein roter Faden und erklärt so manche Handlungsweise von MacKayla, die bisweilen etwas ungehalten wirkte. Ihre Gedankengänge sind fokussierter und ihre Handlung ist nicht länger berechenbar, so ist es nicht verwunderlich, dass mich MacKayla in Laufe des Buches überrascht hat durch ihre teilweise emotionslose doch geradliniege Denkweise und ich einen Verlauf verfolgen durfte, der mir so nicht in den Sinn kam, da ich noch auf die alte Mac eingestellt war.
Alles in allem ein wirklich episches und gelungenes Finale, das endlich alle offenstehenden Fragen zu beantworten vermochte und doch noch ein paar Überraschungen perrat hatte, die es sozusagen echt in sich hatten.
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"Shadowfever" ist der fünfte und letzte Teil der Fever-Serie. Zum besseren Verständnis der umfangreichen Haupt- und Nebenhandlungen empfiehlt es sich, die Bände in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Ohne diese Vorkenntnisse dürfte es schwer fallen dem verzweigten …
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"Shadowfever" ist der fünfte und letzte Teil der Fever-Serie. Zum besseren Verständnis der umfangreichen Haupt- und Nebenhandlungen empfiehlt es sich, die Bände in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Ohne diese Vorkenntnisse dürfte es schwer fallen dem verzweigten Handlungsverlauf zu folgen. Außerdem kann man so die Weiterentwicklung der einzelnen Charaktere besser nachvollziehen.
Die Geschichte wird in der Ich-Form, aus der Sicht von Mac, erzählt. Auch in diesem Band gibt es Szenen, die ebenfalls ich der Ich-Perspektive, allerdings aus der Sicht der blutjungen Sidhe-Seherin Dani geschildert werden. Manchmal erkennt man deshalb nicht sofort, wer gerade den Part der Erzählerin übernimmt, doch nach wenigen Sätzen, weiß man, mit wem man es zu tun hat.
Der fünfte Teil knüpft beinahe nahtlos an das Ende des vierten Teils an. Da dieser mit einem fiesen Cliffhanger endete, befindet man sich sofort wieder mitten im Geschehen und erfährt endlich, wie es weitergeht. Doch nach der Auflösung des Cliffhangers plätschert die Handlung zunächst etwas vor sich hin. Es kommt keine echte Spannung auf und auf den ersten 200 Seiten verliert sich Mac in Rückblicken und gibt sich ganz ihrer Wut und ihrer tiefen Trauer hin. Man nimmt ihr diese Gefühle auch ab, doch einige Seiten weniger, hätten einen spannenderen Handlungsverlauf sicher gefördert. Wenn man den etwas langatmig wirkenden Einstieg allerdings überwunden hat, wird man mit einer deutlich spannenderen Handlung belohnt. Durch eine überraschende Wendung findet Mac nicht nur zu ihrer alten Form zurück, sondern wächst deutlich über sich hinaus. Mac ist entschlossener und kann auch ihre Fähigkeiten besser einsetzen. Das Regenbogenmädchen der ersten Bände hat sich weiterentwickelt und ist zu einer ernstzunehmenden Gegnerin geworden.
Im Finalband muss Mac sich mit ihrer Herkunft auseinandersetzen. Doch das fällt ihr gar nicht so leicht, da es immer neue Hinweise gibt, die sie erschüttern. Es kommt zu einigen Überraschungen. Doch nicht nur Mac entwickelt sich weiter. Es wird immer schwieriger Freund und Feind voneinander zu unterscheiden. In diesem letzten Band gibt es endlich Antworten auf Fragen, die sich bereits durch die gesamte Reihe ziehen. Gut gehütete Geheimnisse werden endlich aufgedeckt und gemeinsam mit Mac wird man einige Enttäuschungen erleben.
Obwohl der Anfang etwas schleppend war, vergebe ich dennoch fünf begeisterte Bewertungssternchen. Denn Karen Marie Moning ist es mal wieder gelungen mich in den Bann der Erzählung zu ziehen und mich durch unerwartete Wendungen zu überraschen.
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Das Fever Finale
Der Roman „Shadofever“ von Karen Marie Moning ist als Taschenbuch im Ullstein Taschenbuch Verlag erschienen. Bei diesem Roman handelt es sich um das letzte Band der Fever-Saga [1. Band: „Im Bann es Vampirs“(engl. Darkfever), 2. Band: „Im Reich des …
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Das Fever Finale
Der Roman „Shadofever“ von Karen Marie Moning ist als Taschenbuch im Ullstein Taschenbuch Verlag erschienen. Bei diesem Roman handelt es sich um das letzte Band der Fever-Saga [1. Band: „Im Bann es Vampirs“(engl. Darkfever), 2. Band: „Im Reich des Vampirs“ (engl. Bloodfever), 3. Band: „Im Schatten dunkler Mächte“ (engl. Faefever), 4. Band: „Gefangene der Dunkelheit“ (engl. Dreamfever)]. Auf 480 Seiten wird die finale Jagt nach dem Sinsar Dubh beschrieben. Das Cover sowie der Klappentest sind sehr ansprechend und lassen einen spannenden finalen Roman erwarten.
Das Sinsar Dubh läuft immer noch frei auf den Straßen Dublins herum. Es ist ein Buch, welches vom Unseelie König verfasst wurde und sein ganzes Wissen enthält. Der Charakter dieses Buches ist das reine Böse. Es gibt viele die das Wissen dieses nutzen wollen und einige die wissen, dass es unter Verschluss gehört. Alle machen Jagt darauf, doch allein kann es keine der Parteien schaffen.
Und zu allem Überfluss steht Mac nun allein vor dem Kampf mit dem Sinsar Dubh, denn Barrons ist tot, durch ihre eigene Hand getötet. Doch das ist nicht ihr einziges Problem sondern sie befindet sich noch immer im Spiegellabyrinth des Unseelie Königs. Wie soll es weitergehen und was soll sie jetzt tun?
Mit Hilfe von Darroc (Lord Master / kurz: LM) findet sie den Weg hinaus. Doch das Sinsar Dubh lässt sich nicht mehr jagen, sondern macht nun selbst jagt auf Mac…
Viel mehr möchte ich über den Kontext des Buches nicht verraten, da sonst die ganze Spannung der Spaß am Lesen verloren geht. Ich kann nur so viel verraten, es werden alle Geheimnisse gelüftet, die im Laufe der Bücher auftauchten (z.B.: Alinas Mörder).
Dieses Buch ist hauptsächlich aus der Sicht von MacKalya Lane, der Hauptperson geschrieben. Aber auch eine Kapital aus der Perspektive anderer Charakter (z.B.: Danni).
Ich war etwas zwiegespalten beim Lesen, da man unbedingt wissen wollte wie es weitergeht und was passiert aber auch nicht wollte, dass das Buch endet.
In meinen Augen ist das Buch absolut empfehlenswert. Für Personen, die die 4 vorherigen Bände nicht kennen wird es schwer dem Verlauf zu verfolgen und die Zusammenhänge wirklich zu erfassen. Also lest diese Reihe! Ich wünsche allen zukünftigen Lesern viel Spaß!
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Barrons ist tot und alle Wiederbelebungsversuche schlagen fehl. Mac macht immer noch Jagd auf das Sinsah Dub. Sie verbündet sich mit dem Feind und bald weiß sie nicht mehr wem sie noch trauen kann. Mac trifft Christian McKeltar wieder und findet mit ihm zusammen die Konkurbine des …
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Barrons ist tot und alle Wiederbelebungsversuche schlagen fehl. Mac macht immer noch Jagd auf das Sinsah Dub. Sie verbündet sich mit dem Feind und bald weiß sie nicht mehr wem sie noch trauen kann. Mac trifft Christian McKeltar wieder und findet mit ihm zusammen die Konkurbine des Königs. Sie durchquert einen Spiegel, den eigentlich nur der König und seine Konkurbine durchqueren kann. Aber wer oder was ist dann Mac?
Der (vorerst?) letzte Band der Fever-Serie hat mir sehr gut gefallen, wie auch schon die anderen Teile zuvor. Das Buch ist spannend geschrieben. Offene Fragen werden endlich beantwortet. Ich mag den Schreibstil der Autorin. Bin sehr begeistert von dieser Fantasy-Serie. Das Cover ist nicht schlecht, passt aber nicht zum Buch, wie auch schon die ersten Titel. Es sind schließlich keine Vampirromane.
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Endlich - auch auf deutsch! Nachdem ich den vorletzten Band "Gefangene der Dunkelheit" beendet hatte, war mein erster Gedanke: Ihr wollt mich veräppeln, oder? Ich soll jetzt wieder ein Jahr warten, bis ich weiß wie es weiter geht?!
So lange wollte ich auf keinen Fall warten und …
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Endlich - auch auf deutsch! Nachdem ich den vorletzten Band "Gefangene der Dunkelheit" beendet hatte, war mein erster Gedanke: Ihr wollt mich veräppeln, oder? Ich soll jetzt wieder ein Jahr warten, bis ich weiß wie es weiter geht?!
So lange wollte ich auf keinen Fall warten und habe mir das Buch "Shadowfever" gekauft, sobald es auf englisch erschien. Auf deutsch habe ich es jetzt trotzdem gelesen und es hat mich wieder gefesselt.
Denn endlich erfährt man die Antworten auf Fragen, die man seit Beginn des ersten Bandes hatte.
Wer oder was ist Barrons ? - Nein, kein Vampir, aber das war eigentlich klar, daher darf ich das hier wohl auch verraten.
Was ist unter Barrons Garage? - Ja, ich hab diese Frage nicht vergessen und war froh, dass sie endlich beantwortet wurde.
Und schließlich wird auch folgende Frage beantwortet: Wer ist Alinas Mörder?
Da ich die Highland-Saga von Karen M. Moning bereits kannte, fand ich den Auftritt der Keltar-Druiden und die Eröffnung über die Feen-Königin eher interessant und freute mich über das Auftauchen alter Bekannter ( Ich liebe die Figur "Adam Black" ). Wer sich nicht damit auskennt, könnte es als leicht störend empfinden, dass so viele Nebenschauplätze aufgemacht werden. Nehmt es als Anreiz diese Bücher auch zu lesen. Wer bei sexuellen Anspielungen und Beschreibungen beim Lesen rote Ohren bekommt, sollte sich allerdings lieber auf Tolkien oder einen harmlosen Krimi beschränken.
Obwohl ich Monings Highland-Saga eher in die Ecke "Liebesromane" einsortieren würde, ist die Fever-Serie doch eher ein fantastischer Krimi, der vom ersten bis zum letzten Band fesselt. Ein Glück für all jene die den ersten Band noch nicht kennen oder damit anfangen, denn sie müssen nicht Jahre lang auf das erscheinen des großen Finales warten. :-)
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Harder. Deeper. Come on, Barrons. More.
McKayla Lane sitzt immer noch im Lande hinter den Spiegeln fest. Barrons ist tot und sie gibt sich die Schuld. Als Darroc auftaucht, sieht sie ihn als Möglichkeit der Buße an, um doch noch zu erreichen, was Barrons geplant hatte: Das Sinsar Dubh …
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Harder. Deeper. Come on, Barrons. More.
McKayla Lane sitzt immer noch im Lande hinter den Spiegeln fest. Barrons ist tot und sie gibt sich die Schuld. Als Darroc auftaucht, sieht sie ihn als Möglichkeit der Buße an, um doch noch zu erreichen, was Barrons geplant hatte: Das Sinsar Dubh in ihre Hände zu bekommen, mit ihm zu verschmelzen, die Mauer zwischen den Welten erneut zu errichten und mit dem Lied der Schöpfung die Welt zu heilen. Dafür braucht sie Darroc, denn dieser scheint eine Abkürzung des Rituals zu kennen.
Der fünfte Band setzt an der Stelle an, an welcher Band 4 MacKayla Lane verließt: Am Rande der Klippe, neben der Leiche Barrons. Die ersten 3 Bände waren spannende Urban Fantasy, Band 4 driftete bereits in eine parallele Fantasy Welt ab und Band 5 ist leider nur noch ein feuchter Nackenbeißer für gefrustete Hausfrauen, bei dem die eigentlichen Handlung zu schmückendem Beiwerk degradiert wurde.
Im ersten Teil der Handlung macht MacKayle Lane Betsy Taylor der Vampirkönigin in Selbstmitleid und Selbstbetrachtungen Konkurrenz: Der Mord an Alina, ihr verpfuschtes Leben, Barrons Tod Seitenweise wird darauf herumgekaut, warum sie trauert, um wen sie trauert, eine Nabelschau der Gefühle. Man sagt ja, Erwachsene sagen alles dreimal, so leider auch in diesem ersten Teil des Romans. Es würde reichen, wenn einmal erörtert wird was MacKayla fühlt und warum, aber alle paar Seite wiederholen sich die Argumente Gebetsmühlenartig und ermüdend und das seitenlang. Hätte man hier gekürzt hätte man sicherlich 30 Seiten einsparen können, midnestens.
Im zweiten Teil balzen Barrons und MacKayla übelst. Sie haben beide nur einen Gedanken: Sex, gleich, hier und jetzt, aber es kommt immer was dazwischen. "I needed rough, hard, fast sex, followed by hours and hours auf slow and intimately throuough f..." und überhaupt, die Welt geht unter, die Menschen sterben um sie herum und MacKayla denkt nur an eines "Every instinct in my body wanted to have sex, here, now, with anyone." Sehr wählerisch ist die Dame ja nicht.
Die Wortgefechte sind platt und voller noch platterer sexueller Anspielungen. "I watched you die. I need to f... you." Barrons kann auch nur an das Eine denken und formuliert dies auch sehr eloquent, da stellt sich mir die Frage: Wann wurde das Fenster in MacKaylas Schlafzimmer denn repariert und was MacKayla an diesem typen eigentlich findet.
Als es endlich, endlich, nach vielen zähen Seiten in denen nicht wirklich viel passiert endlich Richtung Showdown geht, haben die beiden nichts Besseres zu tun, als sich ein paar Tage in ein kleines Liebesnest zu verziehen "I moan, I whimper, I writhe. It's inceredible. He's filling me up, gliding deep and deliciously inside me where I've never felt a man before. Oh, God! I come. I explode. I hear someone roaring.[...] We've had sex so many times, so many ways, I can barely move. I've come so many times I think it's impossible for me to even want to come again, but he's inside me and my body tells a different story. I need so badly I ache. I slip my hand down and, as soon as I touch myself, I come. He shoves into me deep, rocking into my climax..." Soooooo genau wollte ich das nicht wissen. Vielleich bin ich nicht voyeuristisch genug, aber das ist Groschenheftniveau und keine urban Fantasy mehr!
Des Rätsels Lösungen werden letztendlich in ein paar Seiten gegen Schluss so nebenbei schnell und lieblos abgearbeitet und die Auflösung ist teils extrem konfus bis mythisch verschwurbelt.
Hätte man diese Geschichte auf die Länge der ersten vier Bände gekürzt, also mehr Handlung im Verhältnis zu sexuellen Anspielungen und Beschreibungen in Kombination mit weniger Selbstmitleid, hätte das vielleicht noch was werden können. So jedoch habe ich mich tagelang durch diese zähe, permanent mit irrelevanten sexuellen Beschreibungen und Nebenhandlungen unterbrochene Erzählung gequält.
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Barrons ist tot. Er musste sterben, damit Mac erkennt, was er wirklich ist. Am Boden zerstört, plant sie, die Welt neu zu erschaffen. Doch wer von ihren Mitstreitern ist wirklich ihr Freund und wer ist Feind? In ihrer Not geht sie sogar einen Pakt mit Darroc, dem Mörder ihrer Schwester …
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Barrons ist tot. Er musste sterben, damit Mac erkennt, was er wirklich ist. Am Boden zerstört, plant sie, die Welt neu zu erschaffen. Doch wer von ihren Mitstreitern ist wirklich ihr Freund und wer ist Feind? In ihrer Not geht sie sogar einen Pakt mit Darroc, dem Mörder ihrer Schwester Alina, ein, um das Sinsar Dubh in ihre Gewalt zu bringen und endgültig zu zerstören. Doch es stehen noch viele Entscheidungen mit weitreichenden Konsequenzen für Mac an. Und welche Rolle wurde ihr in diesem großen Verwirrspiel des Universums zugedacht? Die Jägerin wird zur Gejagten, als sich das dunkle Buch gegen sie wendet. Und was will das Schicksal ihr sagen, als Mac ihr Gesicht auf einer alten Tarotkarte entdeckt?
Ich bin wohl wirklich eine Ausnahme. Habe mich auch durch den letzten Band eher mehr als weniger durchgequält. Die Story ist zwar spannend geschrieben und endlich mal nicht von diesem "Naivchen-Schema" durchdrungen, allerdings wechselt die Geschichte so oft von einer Handlung in die nächste, dass mir trotz des Durchlesens am Stück irgendwann der rote Faden verloren ging. Fand die Geschichte alles in allem äußerst verwirrend und zum Teil auch absolut unlogisch und konstruiert. Man erfährt jedoch endlich (fast) alles über Barrons und Macs Herkunft und Wesen. Auch ihre "Freunde" halten noch die ein oder andere Überraschung parat.
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Dies ist bereits der 5. Teil und Abschluss der Fever-Reihe von Karen M. Moning. Der vorangegangene Teil endete mal wieder mit einem fiesen Cliffhanger und "Shadowfever" startet genau dort und mit einem Paukenschlag. Unfassbar, aber Jericho Barrons ist tatsächlich tot!
Nachdem Mac …
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Dies ist bereits der 5. Teil und Abschluss der Fever-Reihe von Karen M. Moning. Der vorangegangene Teil endete mal wieder mit einem fiesen Cliffhanger und "Shadowfever" startet genau dort und mit einem Paukenschlag. Unfassbar, aber Jericho Barrons ist tatsächlich tot!
Nachdem Mac ihren Fehler erkannt hat, versinkt sie in Schmerz und Selbsthass. Sie kann nicht glauben, dass Barrons tatsächlich tot neben ihr liegt. Alle Wiederbelebungsversuche schlagen fehl, selbst mit Hilfe von Unseelie-Fleisch, kann Mac seinen Körper nicht heilen und zieht sogar in Erwägung sich selbst umzubringen.
Doch stattdessen verbündet sie sich mit dem Lord Master "Darroc", um sich bei passender Gelegenheit für den Tod ihrer Schwester Alina zu rächen und weil er behauptet zu wissen, wie man in den Besitz des dunklen Zauberbuchs "Sinsar Dubh" gelangen kann. Mit ihm soll sich sogar die Welt neu erschaffen lassen und genau das will Mac, um Jericho zurückzuholen. Nebenbei muss sie auch noch Christian MacKeltar, der im Spiegellabyrinth verlorenging, wiederfinden und ihre entführten Eltern befreien. Etliche Aufgaben und Gefahren warten auf Mac...
Das Buch startet schon mal anders als ich es erwartet hatte, sehr bewegend, aber trotzdem spannend und mitreißend. Als Barrons-Fan war ich ja zuerst skeptisch, wie diese Lücke gefüllt werden soll, aber das wurde glücklicherweise gut gelöst. Karen M. Moning hat für den finalen Abschluss der Reihe noch einige Überraschungen parat und ich war mehrmals richtig "baff", weil ich diese Wendungen so nicht kommen sah. Das fängt an beim Tod von Barrons geht weiter zum Mörder von Alina und endet beim Sinsar Dubh. Endlich werden die Fragen der letzen Bände aufgeklärt und etliche Puzzleteile fügen sich zusammen. Mac lernt Barrons Freunde, die derselben Spezies angehören wie er, kennen und das Rätsel um seine Identität wird endlich gelüftet. Dafür kommen aber Zweifel auf, wer Mac eigentlich ist und wo sie herkommt.
Ein paar Kapitel sind aus Sicht der 14jährigen Sidhe-Seherin Dani in Ich-Form geschrieben statt aus Sicht von Mac. Das hat mich anfangs irritiert, zumal dies nicht durch eine Überschrift kenntlich gemacht wird, aber man merkt das auch gleich am schnoddrig-aufmüpfigen Schreibstil.
Alles in allem hat der Abschlussband meine Erwartungen erfüllt und es sind keine offenen Fragen geblieben. Ein großes Lob auch noch an den Verlag, der dieses 650 Seiten starke Werk nicht noch in 2 Teile zerlegt hat, wie es ja bei manchen Serien ja leider so üblich ist (z.B. Black Dagger).
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