Casey McQuiston
Broschiertes Buch
Royal Blue
In Einfacher Sprache
Herausgegeben: Spaß am Lesen Verlag;Mitarbeit: Pawlik, Ana
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Alex ist der Sohn der amerikanischen Präsidentin. Auf einem Fest beginnt er einen Streit mit dem englischen Prinz Henry. Sofort berichtet die Presse auf der ganzen Welt davon. Alex´ Mutter und die englische Königsfamilie wollen die Situation retten. Sie entscheiden: Alex und Henry sollen sich treffen und so tun, als wären sie die besten Freunde. Doch was ist, wenn Alex und Henry sich dabei ineinander verlieben?Alex wirft den Kopf herum und lacht auf."Fick dich!", zischt er Henry an."Dafür ist wohl kaum genug Zeit." Henry lässt Alex´ Hand los."Gehen wir zu Shaan und dem Auto. Der Fotogra...
Alex ist der Sohn der amerikanischen Präsidentin. Auf einem Fest beginnt er einen Streit mit dem englischen Prinz Henry. Sofort berichtet die Presse auf der ganzen Welt davon. Alex´ Mutter und die englische Königsfamilie wollen die Situation retten. Sie entscheiden: Alex und Henry sollen sich treffen und so tun, als wären sie die besten Freunde. Doch was ist, wenn Alex und Henry sich dabei ineinander verlieben?Alex wirft den Kopf herum und lacht auf."Fick dich!", zischt er Henry an."Dafür ist wohl kaum genug Zeit." Henry lässt Alex´ Hand los."Gehen wir zu Shaan und dem Auto. Der Fotograf sollte jetzt alles haben, was er braucht."Dieses Buch wurde auf dem Leseniveau B1 bzw. im Leselevel 3 verfasst und ist somit für fortgeschrittene Lesende geeignet.
Produktdetails
- Verlag: Spaß am Lesen Verlag GmbH
- Seitenzahl: 144
- Erscheinungstermin: 17. März 2025
- Deutsch
- Abmessung: 207mm x 127mm x 13mm
- Gewicht: 211g
- ISBN-13: 9783910531253
- ISBN-10: 3910531253
- Artikelnr.: 73341480
Herstellerkennzeichnung
Spaß am Lesen Verlag
Friedrichstraße 9
48145 Münster
info@spassamlesenverlag.de
"'Royal Blue' steckt voller positiver Energie, Einfühlsamkeit, Witz, Leidenschaft und Sex." Märkische Allgemeine 20210910
Broschiertes Buch
Geschichte, hm?
Henry. Alex. Der eine ist Prinz von England, der andere der Sohn der US-Präsidentin. Eigentlich verbinden die beiden nur offizielle Verpflichtungen und Termine, hinter den Kulissen pflegen sie eine gegenseitige Abneigung. Der Streit gipfelt in einer umgestürzten …
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Geschichte, hm?
Henry. Alex. Der eine ist Prinz von England, der andere der Sohn der US-Präsidentin. Eigentlich verbinden die beiden nur offizielle Verpflichtungen und Termine, hinter den Kulissen pflegen sie eine gegenseitige Abneigung. Der Streit gipfelt in einer umgestürzten Hochzeitstorte, und spätestens da intervenieren das englische Königshaus und die Präsidentin und zwingen die beiden zu einer vor den Medien inszenierten besten Freundschaft. Doch zur völligen Überraschung der beiden Streithähne erwachen nach und nach bei ihnen ungeahnte Gefühle, die in ihren Positionen einfach undenkbar sind.
Es war nicht mein erster Roman von Casey McQuiston, den ich gelesen habe, und wieder einmal hat Casey McQuiston mich hinsichtlich Story, Charakteren und Schreibstil völlig überzeugt. Vor allem der Humor war wieder einmal überwältigend, so dass man beim Lesen ständig grinsen musste. Aber auch die ernsten und dramatischen Momente kamen nicht zu kurz. Besonders gut gefielen mir die politischen Einsichten in die Abläufe, und natürlich war Alex´ Mum als US-Präsidentin ein starkes Statement. Umgekehrt mangelte es auch nicht an Kritik am englischen Königshaus und dessen streng konservativen Ansichten.
Ich habe dieses Buch im Buddyread mit meiner Tochter gelesen und wir waren beide gleichermaßen von der Geschichte begeistert und wir konnten emotional mit den beiden Protagonisten mitleiden und uns in ihre Gefühle hineinversetzen.
Klare Leseempfehlung für diesen wunderbar queeren, romantischen, humorvollen Roman mit Tiefgang!
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Broschiertes Buch
Eine Liebe über Kontinente
Alex ist der Sohn der ersten US-Präsidentin und steht deshalb seit deren Wahl vor drei Jahren immer im Rampenlicht. Denn er ist attraktiv und nicht nur bei den Frauen sehr beliebt. Gemeinsam mit seiner Schwester June und ihrer gemeinsamen besten Freundin Nora …
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Eine Liebe über Kontinente
Alex ist der Sohn der ersten US-Präsidentin und steht deshalb seit deren Wahl vor drei Jahren immer im Rampenlicht. Denn er ist attraktiv und nicht nur bei den Frauen sehr beliebt. Gemeinsam mit seiner Schwester June und ihrer gemeinsamen besten Freundin Nora machen sie als das WH-Trio so manche Gala und manchen Empfang unsicher. Doch es gibt eine Person, die Alex absolut nicht ausstehen kann und das eigentlich schon seit er sein Gesicht das erste Mal erblickt hat - denn Prinz Henry aus Großbritannien hat etwas an sich, das Alex nervt. Entsprechend wenig Lust hat er auch auf die royale Hochzeit, für die er extra nach Großbritannien reisen muss. Als er dann nach einem hitzigen Gespräch mit Henry versehentlich die fünfundsiebzigtausend Dollar teure Hochzeitstorte zerstört, muss die PR-Abeteilung schnell einen Plan ausarbeiten, um die Nationen wieder zu vereinen. Seither sind Alex und Henry notgedrungen beste Kumpels und treffen sich immer wieder, um gemeinsam "Spaß" zu haben. Doch niemals hätte Alex damit gerechnet, dass er Henry doch wirklich mögen könnte...
Casey McQuiston hat einen sehr besonderen Schreibstil, der von langen Schachtelsätzen geprägt ist. So fallen gerade die ersten Seiten des Buches nicht ganz so leicht, denn erst nach einer Gewöhnung an diese etwas andere Sprache liest es sich flüssiger. Alex und Henry sind zwei Protagonisten, die durch ihre charakterliche Tiefe, ihren gesellschaftlichen Hintergrund und ihre sexuelle Neigung perfekt zueinander passen, dies aber erst im Lauf der Handlung selbst herausfinden. Die Liebesgeschichte der Beiden ist schön und wirkt sehr realistisch, denn auf unnötige Dramen verzichtet die Autorin hier. Auch der amerikanische Wahlkampf, der eine große Rolle gerade in Alex' Leben spielt, ist interessant.
Es ist wirklich schade, dass ich mit diesem Buch einfach nicht warm geworden bin. Denn ich mochte Alex, Henry, June, Nora, Pez und all die anderen total gerne. Aber ich hatte einfach zu viele Kritikpunkte, die mich von einem unbeschwerten Lesen abgehalten haben. So fand ich den Schreib- und Erzählstil der Autorin anstrengend, denn neben den langen und komplizierten Sätzen kommt es auch im Verlauf der Handlung immer wieder zu Längen und ich habe mich immer von Nebensächlichkeiten vom Buch ablenken lassen, sodass ich auch nie vollkommen gefesselt war und mich im Geschehen verloren habe. Auch die spicy Szenen wirkten auf mich immer etwas komisch, denn einerseits erzählt die Autorin sehr konkret und detailreich, was die Beiden machen und plötzlich verliert sich alles im Ungewissen. Leider ein enttäuschendes Buch für mich.
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Broschiertes Buch
Rosarote gay-romance zwischen dem US-Amerikanischen Präsidentinnensohn und einem englischen Prinzen – leichte Unterhaltung von lustig-sarkastisch bis blumig-poetisch
Die Geschichte handelt von Alex Claremont-Diaz, dem Sohn der US-amerikanischen Präsidentin und einem …
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Rosarote gay-romance zwischen dem US-Amerikanischen Präsidentinnensohn und einem englischen Prinzen – leichte Unterhaltung von lustig-sarkastisch bis blumig-poetisch
Die Geschichte handelt von Alex Claremont-Diaz, dem Sohn der US-amerikanischen Präsidentin und einem mexikanisch-stämmigen Politiker, von dem sie mittlerweile geschieden ist. Alex ist der It-Boy der USA und verkörpert zusammen mit seiner Schwester, June, und der Tochter des Vizepräsidenten, Nora, als WH-Trio das junge Amerika.
So richtig los geht die Geschichte mit dem unfreiwilligen Sturz von Alex in die Hochzeitstorte des Kronprinzen von England. Der Sturz kommt durch eine Kabbelei mit Henry, dem Bruder des Kronprinzen, zustande. Alex hat Henry auf dem Kieker, seit dieser ihn vor mehreren Jahren mal hat abblitzen lassen, als er sich ihm vorstellen wollte. Um diplomatische Verwicklungen entgegenzuwirken, werden Henry und Alex jeweils gezwungen, sich in der Öffentlichkeit zusammen zu zeigen und so zu tun, als ob sie ein Herz und eine Seele wären.
Es kam, wie es kommen musste: Die beiden fangen etwas miteinander an. Durchaus überraschend, denn Alex hatte bislang geglaubt, heterosexuell zu sein, und ein englischer Prinz ist natürlich per Definition hetero … Alex muss sich in der Folge mit seiner neu entdeckten Bisexualität auseinandersetzen. Und natürlich geht es um die Frage, das nicht sein kann, was nicht sein darf: Alex' Mutter ist im Wahlkampf und Henry soll natürlich eine Frau heiraten und potenzielle Thronerben zeugen. Wie können sie sich trotzdem treffen unter diesen Umständen und einem Ozean zwischen ihnen? Wird aus der Affäre eine richtige Beziehung werden? Wird es ihnen gelingen, ihre Affäre geheim zu halten? Werden sie einen Weg finden, ihre Beziehung auch offen zu leben?
Und dann kommt noch der Polit-Krimi um die Wiederwahl von Alex' Mutter hinzu. Hier wurde in manchen Rezensionen kritisiert, dass die Demokraten als die Guten hingestellt werden und die Republikaner als die Bösen. Aber das Buch ist im Personalen Erzähler geschrieben und Alex' Mutter ist Demokratin. Daher passt diese subjektive Sicht für mich.
Mich hat eher der Aspekt nicht so richtig überzeugt, wie sich im hinteren Teil des Buchs die Dinge auf Henrys Seite entwickeln. Dazu will ich aber nicht zu viel verraten.
Gut gefallen hat mir die Entwicklung der Charaktere. Man bekommt tiefe Einblicke in die Psyche von Alex und Henry und versteht nach und nach sehr gut, warum sie sich so verhalten, wie sie sich verhalten. Während der Reifeprozess von Alex sehr glaubwürdig ist, geht mir der von Henry etwas zu schnell.
Im Großen und Ganzen ist es eine Geschichte mit viel Humor, Sarkasmus und vor allem Zuckerguss und Poesie, denn trotz der Hürden, die Alex und Henry zu überwinden haben, bleibt alles sehr romantisch-gefühlvoll – schmacht.
Der Schreibstil ist sehr individuell. Das gewählte Präsens liest sich anfänglich etwas ungewohnt. Es fließt so dahin. Wörtliche Reden und Ereignisse verschwimmen, sodass man manchmal nicht nachvollziehen kann, wer gerade etwas sagt. Oder Szenen wechseln sehr abrupt, was man nicht so schnell mitbekommt und wieder zurückblättern muss. Als Alex und Henry sich näherkommen, gibt es viele sehr poetisch-lyrische Passagen, die manches verklausulieren, sodass ich auch nur zwei Szenen mit Mühe als spicy bezeichnen kann. Auch bei den Nebenfiguren bleibt vieles nebulös, ähnlich wie bei Fontane: Welche Nebenfigur jetzt welche Geschlechtsidentität hat und wer mit wem – hier scheint es recht bunt zuzugehen, aber nichts Genaues weiß man nicht.
Im ersten Drittel des Buches hatte ich immer mal wieder das Gefühl, dass das Buch von einer KI übersetzt wurde. Es gibt Wendungen, die man im Deutschen so nicht sagen würde und auch unverständliche Sätze.
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Kategorisierung
📚 Romance-Sub-Genre: Contemporary, Romcom
👥 Altersgruppe der Hauptfiguren: New Adult
➿ Plot-Trope: Afraid to commit, Celebrity, Emotional scars, Enemies to lovers, Forbidden love, Long-distance love, Millionaire
🌍 Setting-Trope: LGBTQIA+, Upper Class
⚤ Geschlechterkonstellation: Schwul
💞 Beziehungsstruktur: Monogam
🔪 Spannung: Leicht
🧠 Psychologische Tiefe: Tiefgehend
🧐 Glaubwürdigkeit: Teils teils
❤️ Sympathiefaktor der Hauptfiguren: Sympathisch
😆 Humor: Amüsant
👫 Klassisches Rollenmodell: Nicht anwendbar
💋 Anzahl Spicy Szenen: 2
🔗 Spielart Spicy Szenen: Vanilla
🔥 Explizitheit Spicy Szenen: Oberflächlich
🎨 Originalität der Erzählweise: Individuelle Sprache und Szenen
👀 Erzählperspektive: 3. Person
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„He gets told he‘s great a lot. He just doesn‘t often get told he‘s good enough.“ (p. 92 ll. 14-15)
Ich hatte ehrlich gesagt recht hohe Erwartungen, weil mir das Buch höchsten empfohlen wurde. Es war dann meiner Meinung nach jedoch etwas enttäuschend. An …
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„He gets told he‘s great a lot. He just doesn‘t often get told he‘s good enough.“ (p. 92 ll. 14-15)
Ich hatte ehrlich gesagt recht hohe Erwartungen, weil mir das Buch höchsten empfohlen wurde. Es war dann meiner Meinung nach jedoch etwas enttäuschend. An sich ist der Schreibstil und die Grundidee ausgezeichnet. Die Charaktere sind gut dargestellt und das Thema Politik, welches auch auf Grund der Familien der beiden, eine Rolle spielt wurde gut thematisiert Jedoch zog sich das Buch am Ende sehr in die Länge und persönlich hatte ich dann auch keine Freude mehr beim lesen.
Letztendlich finde ich, dass das Buch nicht schlecht ist, es wird meiner Meinung nach jedoch dem ganzen Hype nicht ganz gerecht.
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Süße und amüsante Geschichte, hat aber einige Längen (3,5/5 Sterne)
Royal Blue war das erste Buch, welches ich von der Autorin gehört bzw. gelesen habe. Die Idee der Geschichte war definitiv mal etwas anderes und originell. Der Schreibstil ist sehr locker und oft …
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Süße und amüsante Geschichte, hat aber einige Längen (3,5/5 Sterne)
Royal Blue war das erste Buch, welches ich von der Autorin gehört bzw. gelesen habe. Die Idee der Geschichte war definitiv mal etwas anderes und originell. Der Schreibstil ist sehr locker und oft humorvoll, sodass ich immer gut folgen konnte.
Der Sprecher des Hörbuches macht seine Sache wirklich gut. Ich konnte ihm stundenlang zuhören, weil er schön betont und die Stimme an die jeweiligen Charaktere anpasst. Dadurch hat es mir sehr gefallen.
Sowohl Alex, als auch Henry mochte ich als Protagonisten sehr gern! Sie haben beide ihre Eigenarten, sind aber dennoch super sympathisch und ich mochte vor allem die stückweise Annäherung und wie die beiden zueinander finden. Das ganze politische Drumherum ist vielleicht nicht 1 zu 1 realistisch, aber durchaus spannend und amüsant geschrieben. Aber auch die Nebencharaktere sind gut geschrieben und zum größten Teil auch sympathisch.
Ein paar Längen hatte das Buch für mich allerdings und dadurch habe ich mich beim Hören stellenweise etwas gelangweilt. Insgesamt hätte ich es kürzer gefasst besser gefunden. Ich vergebe trotzdem gute 3,5 Sterne (aufgerundet 4 Sterne) und kann es als süßes, originelles Romance Buch empfehlen.
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Mit „Royal Blue“ zeigt Casey McQuiston eine mögliche andere Welt, die so viel schöner ist als die Realität. Nicht Donald Trump ist Präsident, sondern Ellen Claremont ist Präsidentin der Vereinigten Staaten von Amerika. Die Geschichte handelt im Jahr 2019 und 2020 …
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Mit „Royal Blue“ zeigt Casey McQuiston eine mögliche andere Welt, die so viel schöner ist als die Realität. Nicht Donald Trump ist Präsident, sondern Ellen Claremont ist Präsidentin der Vereinigten Staaten von Amerika. Die Geschichte handelt im Jahr 2019 und 2020 und auch von COVID-19 hat man noch nichts gehört. Ich sag ja, die Welt von Casey McQuiston war mir so viel lieber. Kann man die Welten irgendwie tauschen?
Die Idee hinter Royal Blue finde ich klasse. Alex, der Sohn der Präsidentin der USA und Henry, ein britischer Prinz, haben hier die Hauptrollen. Ihre Feindschaft, die zu Freundschaft und dann zu mehr wird, wurde nachvollziehbar dargestellt. Man kann sehr gut beobachten, wie Alex feststellt, dass Henry nicht der ist, den er in ihm zu sehen glaubte.
Alex und Henry sind zwei sympathische junge Männer, sie ihren Platz in der Welt suchen und mit ihrer gegenseitigen Unterstützung auch finden. Mit von der Partie sind auch June, Nora und Bea, die ebenfalls Sympathieträger sind. Insbesondere June und Nora konnten mich beeindrucken mit ihrer Stärke, Zielstrebigkeit und Logik.
Alex und Henrys Liebesgeschichte ist keine leichte. Zum einen trennt sie ein Ozean, zum anderen ist ihnen bewusst, wie die Medien reagieren werden, wenn das zwischen ihnen herauskommt, abgesehen davon möchte Alex nicht die Wiederwahl seiner Mutter gefährden. Sie stehlen sich geheime Momente unter dem Deckmantel ihrer Freundschaft. Die Entwicklung habe ich sehr gerne gelesen.
Etwas gewöhnungsbedürftig empfand ich am Anfang den Schreibstil. Aber je mehr ich las, je mehr musste ich feststellen, dass er perfekt zu Alex passt, aus dessen Sicht „Royal Blue“ erzählt wird.
Noch zu erwähnen ist, dass ich die einzelnen Kapitel als zu lang empfand.
Der Wahlkampf nimmt eine wichtige Rolle ein. Alex und June versuchen ihre Mutter auf ihre eigene Weise zu unterstützen. Aber Ellen Claremont ist nicht nur Präsidentin. Sie ist auch Mutter und so nimmt sie sich auch die Zeit für Ihre Kinder und die Familie. Sie steht hinter ihren Entscheidungen. Es waren solche Momente, die die Präsidentinnenfamilie so liebenswert machte.
Von mir gibt es hier empfehlenswerte 4,5 Sterne.
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Broschiertes Buch
Royal Blue war mal wieder so ein Buch für das ich die Nacht durchgemacht habe. Ich musste es einfach zuende lesen. Denn schon ab den ersten Seiten war es total schwer das Buch auch nur für ein paar Minuten aus der Hand zu legen. Schön war es zu lesen wie Alex & Henry, trotz der …
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Royal Blue war mal wieder so ein Buch für das ich die Nacht durchgemacht habe. Ich musste es einfach zuende lesen. Denn schon ab den ersten Seiten war es total schwer das Buch auch nur für ein paar Minuten aus der Hand zu legen. Schön war es zu lesen wie Alex & Henry, trotz der Gefühlsachterbahn, langsam in eine Beziehung starten. Auch mit dem ganzen politischen Dingen drum herum. Henry & Alex mochte ich schon ganz gerne. Die beiden sind super dargestellt, herausgearbeitet & total sympathisch. Auch wenn beide ihre Eigenarten haben. Der Schreibstil ist flüssig, locker, ab & an humorvoll & leicht. Für mich gerade den das politischen Anteil schon etwas neues. Ein Buch das ich sicher in den nächsten Jahren noch einmal lesen werde. Das Cover & gerade der passende farbige Buchschnitt sind super schön geworden.
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Broschiertes Buch
witzig, romantisch und einfach wunderbar
Dieses Buch ist mehr als nur eine klassische Enemies-to-Lovers Geschichte. Es ist eine Liebesgeschichte. Eine Coming-of-Age Geschichte. Eine Geschichte über Liebe, Freundschaft und Mut. Über Konventionen und Zwänge, Pflichten und …
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witzig, romantisch und einfach wunderbar
Dieses Buch ist mehr als nur eine klassische Enemies-to-Lovers Geschichte. Es ist eine Liebesgeschichte. Eine Coming-of-Age Geschichte. Eine Geschichte über Liebe, Freundschaft und Mut. Über Konventionen und Zwänge, Pflichten und darüber, wie wichtig es ist, zu sich selbst zu stehen. Ich habe es wirklich von der ersten bis zur letzten Seite geliebt. Es ist großartig! Eine absolut wunderbare Mischung aus Humor, Romantik und Drama.
Die Geschichte wird aus der Sichtweise von Alex erzählt, der mir mit seiner lockeren, frechen Art sofort ans Herz gewachsen ist. Im Verlauf der Geschichte bemerkt man dann aber, wie vielschichtig dieser Charakter eigentlich ist. Und das trifft nicht nur auf Alex zu, sondern ebenso auf Henry.
Insgesamt fand ich alle Charaktere super-sympathisch und vor allem auch sehr authentisch dargestellt. Auch das Tempo, mit dem sich die Beziehung zwischen Alex und Henry entwickelt, fand ich absolut perfekt. Es hat sich alles sehr natürlich angefühlt. Von den anfänglichen Zwistigkeiten, über gegenseitige Neckereien per SMS, nächtliche Telefonate bis hin zu wundervoll romantischen Mails. (Die Mails waren sowieso einfach der Hammer.) Ich konnte mir absolut vorstellen, dass sich die Geschichte wirklich so zugetragen hat. Auch die Reaktionen, sowohl der Präsidentin und ihrer Mitarbeiter, als auch des britischen Königshauses, haben für mich super gepasst.
Mein einziger Kritikpunkt wäre, dass es mir etwas zu viel um den Wahlkampf von Alex' Mutter ging. Hier hätte man doch ein bisschen was kürzen bzw. weglassen können. Aber das ist natürlich Ansichtssache und wirklich nur eine winzige Kritik. Auf jeden Fall war es ein interessanter Einblick in die amerikanische Politik. Wenn einen diese interessiert.
Mein Fazit: Unbedingt lesen!!
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Alex Claremont-Diaz ist der Liebling der Amerikaner. Als Sohn der amtierenden Präsidentin ziert er die Zeitungen und ist der Traum von schlaflosen Nächten von so mancher junger Dame. Während er dadurch einen enormen Wert für das Marketing und den Wahlkampf der Mutter darstellt, …
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Alex Claremont-Diaz ist der Liebling der Amerikaner. Als Sohn der amtierenden Präsidentin ziert er die Zeitungen und ist der Traum von schlaflosen Nächten von so mancher junger Dame. Während er dadurch einen enormen Wert für das Marketing und den Wahlkampf der Mutter darstellt, ist er diplomatisch gesehen allerdings ein Alptraum. Denn immer wieder gerät er mit dem englischen Prinzen Henry aneinander. Als bei einem gemeinsamen Event die Situation eskaliert, werden beide zur Schadensbegrenzung von den PR-Teams zur gemeinsamen Zeit verdonnert.
Bei der Inszenierung einer Freundschaft merken die jungen Männer, dass da viel mehr zwischen ihnen ist, als angenommen.
Bei der Betrachtung des Covers muss ich zunächst einmal sagen, dass ich vermutlich nicht zugegriffen hätte, wenn mich der Klappentext nicht so gereizt hätte.
Royals….ich liebe Geschichten um Royals und Prinz Henry George Edward James Fox-Mountchristen-Windsor bietet ordentlich Abwechslung. Denn er weiß bereits, dass er sich für die Männer dieser Welt interessiert. Alex Claremont-Diaz dagegen muss auf seine eigentlichen Vorlieben erst sanft oder etwas direkter hingewiesen werden. Dabei geht die Autorin mit einem sanften humorvollen Schreibstil vor. Es erwartet den Leser auch keine Sexszenen, die vielleicht für manchen etwas zu viel wären. In den Liebesszenen wird wie bei einer Art Kameraschwenk nicht zu viel verraten und vieles bleibt der Fantasie des Lesers überlassen.
Die Geschichte lebt auch von den Nebenprotagonisten, die Alex und Henry unterstützen. Auf Alex Seite wären da seine Schwester June und seine bisexuelle Freundin Nora. Auch die bissige Marketingexpertin Zahra und die lesbische Personenschützerin Amy versuchen alles, um Alex vor den Konsequenzen seiner Handlungen zu beschützen. Henry dagegen erhält lediglich Unterstützung von einem Millionärssohn namens Pez und seiner Schwester, die selbst Ziel der Klatschpresse ist.
Es wird anschaulich dargestellt, wie unterschiedlich die Erwartungen an Henry und Alex und die Unterstützung für die beiden sind. Die Tradition der englischen Krone trifft hier auf den amerikanischen Wahlkampf und am Ende zeigt sich immer wieder, dass die Liebe siegen muss und wenn dabei die Mütter auf den Tisch hauen müssen. Ich vergebe volle Punktzahl mit amerikanischen Sternchen und englischen Krönchen.
Außerhalb der Wertung möchte ich für den Verlag und den „Coverkäufer“ nochmals anführen, dass das Cover dem Buch nicht gerecht wird und absolut unpassend für diese wundervolle Geschichte zweier sich liebender Menschen ist (auch wenn es in Anlehnung an das englische Originalcover gestaltet wurde).
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Wenn ihr in letzter Zeit auf #Bookstagram unterwegs wart, stehen die Chancen sehr hoch, dass ihr mehr als nur einmal eine Lobeshymne auf „Royal Blue“ von Casey McQuiston gelesen habt. Versteht mich nicht falsch, auch ich habe das Buch direkt auf meine Wunschliste gesetzt, als ich es das …
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Wenn ihr in letzter Zeit auf #Bookstagram unterwegs wart, stehen die Chancen sehr hoch, dass ihr mehr als nur einmal eine Lobeshymne auf „Royal Blue“ von Casey McQuiston gelesen habt. Versteht mich nicht falsch, auch ich habe das Buch direkt auf meine Wunschliste gesetzt, als ich es das erste Mal im englischsprachigen BookTube gesehen habe. Ich frage mich jetzt im Nachhinein nur, wieso? Ich wollte es so sehr lieben wie alle anderen und davon in den höchsten Tönen schwärmen, aber hier zeigt sich wohl wieder ganz eindeutig, Geschmäcker sind doch sehr verschieden und diese Story war eindeutig nichts für mich.
Fangen wir bei dem Hauptproblem an: Die Charaktere sind flach, uninspiriert und ehrlich gesagt gerade heraus langweilig bzw. in Alex Fall regelrecht unsympathisch. Henry hatte wenigstens noch etwas Interessantes, vielleicht sogar Liebevolles an sich, aber Alex war als Hauptfigur einfach nur ein unhöfliches, wertendes, unerträgliches Ar*****ch. Er ist nicht mal nur unsympathisch, sondern direkt grausam sein Mitmensch gegenüber nur weil er nicht weiß, was er will und mit sich selbst unzufrieden ist, muss er das nicht direkt an anderen auslassen. Sein „Humor“ geht grundsätzlich zu Lasten seiner Mitmenschen und dazu noch hinter deren Rücken. Zudem wurde mir ein ums andere Mal zu oft „im Scherz“ erwähnt, dann man gern jemanden umbringen würde – für mich einfach ein No-Go was „Humor“ angeht. Auch die Stereotypisierung von Henry hat mich zunehmend genervt. Es kam mir vor, als hätte Casey McQuiston gegoogelt was typisch britisch ist und beschlossen all diese Eigenschaften in Henry zu vereinen.
Die Beziehung der beiden hatte ein ums andere Mal einige nette, vielleicht sogar romantische Momente, war aber weitestgehend höchst unrealistisch und vor allem äußerst dysfunktional. Irgendwo zwischen den Beleidigungen muss wohl der Funke übergesprungen sein, aber ich fand den Umgang besonders von Alex einfach nur respektlos und für mich war es persönlich sehr unangenehm zu lesen. Gefühle kamen da bei mir definitiv keine an.
Hinzu kommt, dass der Schreibstil teilweise so holprig und unangenehm zu lesen war. Die Geschichte sprang teilweise von Szene zu Szene und manchmal kam es mir eine willkürliche Aneinanderreihung von Sätzen vor ohne einen erkennbaren Zusammenhang der Geschehnisse. Ich kann euch gar nicht sagen, wie oft ich zurück springen musste um einige Sätze nochmal zu lesen und mich zu fragen, wo da jetzt der Zusammenhang war und wie wir jetzt bitte von A nach B in nur drei Sätzen gekommen sind. Ich habe trotz alle dem das Buch nicht abgebrochen und muss sagen, dass es ab der Hälfte etwas erträglicher wurde. Ich hatte mich ein bisschen an den Schreibstil gewöhnt und wollte zumindest wissen, wie es am Ende nun ausgeht, denn zumindest für Henry hatte ich einen klitzekleinen Softspot entwickeln.
FAZIT: Für mich ist dieses Buch absolut nichts Besonderes, maximal mittelmäßig und tendenziell sogar einfach viel zu overhyped.
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