
Ellin Carsta
Broschiertes Buch
Der Schutz der Freundschaft
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Widerstand, Fluchtpläne und gefährliche Geheimnisse. Der fesselnde neue Roman von SPIEGEL-Bestsellerautorin Ellin Carsta.Bernried am Starnberger See, 1942: Paul-Friedrich von Falkenbach und Wilhelm Lehmann engagieren sich in der Widerstandsgruppe des Kreisauer Kreises. Aber das Risiko ist groß. Was können sie damit wirklich bewirken?Zum ersten Mal kommt ihnen der Gedanke, gemeinsam mit ihren Familien Deutschland zu verlassen. Immerhin haben sie noch immer die Goldbarren in einer geheimen Höhle in der Nähe von Innsbruck versteckt, ein beträchtliches potenzielles Startkapital.Doch erst ma...
Widerstand, Fluchtpläne und gefährliche Geheimnisse. Der fesselnde neue Roman von SPIEGEL-Bestsellerautorin Ellin Carsta.
Bernried am Starnberger See, 1942: Paul-Friedrich von Falkenbach und Wilhelm Lehmann engagieren sich in der Widerstandsgruppe des Kreisauer Kreises. Aber das Risiko ist groß. Was können sie damit wirklich bewirken?
Zum ersten Mal kommt ihnen der Gedanke, gemeinsam mit ihren Familien Deutschland zu verlassen. Immerhin haben sie noch immer die Goldbarren in einer geheimen Höhle in der Nähe von Innsbruck versteckt, ein beträchtliches potenzielles Startkapital.
Doch erst mal fokussieren sich Wilhelmine von Falkenbach und ihr Vater wieder auf die Pferdezucht. Dabei wollen sie sicherstellen, dass die Tiere nicht für den Krieg beschlagnahmt werden. Die Nazis schicken einen neuen Inspektor, um die Zwangsarbeiter auf Gut Falkenbach zu überwachen. Er gibt sich überaus menschlich und kommt besonders Wilhelmine schnell näher, aber ist er wirklich vertrauenswürdig?
Bernried am Starnberger See, 1942: Paul-Friedrich von Falkenbach und Wilhelm Lehmann engagieren sich in der Widerstandsgruppe des Kreisauer Kreises. Aber das Risiko ist groß. Was können sie damit wirklich bewirken?
Zum ersten Mal kommt ihnen der Gedanke, gemeinsam mit ihren Familien Deutschland zu verlassen. Immerhin haben sie noch immer die Goldbarren in einer geheimen Höhle in der Nähe von Innsbruck versteckt, ein beträchtliches potenzielles Startkapital.
Doch erst mal fokussieren sich Wilhelmine von Falkenbach und ihr Vater wieder auf die Pferdezucht. Dabei wollen sie sicherstellen, dass die Tiere nicht für den Krieg beschlagnahmt werden. Die Nazis schicken einen neuen Inspektor, um die Zwangsarbeiter auf Gut Falkenbach zu überwachen. Er gibt sich überaus menschlich und kommt besonders Wilhelmine schnell näher, aber ist er wirklich vertrauenswürdig?
Ellin Carsta ist das Pseudonym der deutschen Autorin Petra Mattfeldt, die zusammen mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in der Nähe von Bremen lebt. Alle Fans ihrer Bestsellerreihe um die 'heimliche Heilerin' können sich mit der Veröffentlichung der 'Hansen-Saga' über neuen Lesestoff freuen. Weitere Informationen zur Autorin finden Sie unter www.petra-mattfeldt.de.
Produktdetails
- Die Falkenbach-Saga 11
- Verlag: Amazon Publishing / Tinte & Feder
- Artikelnr. des Verlages: 2496714211
- Seitenzahl: 352
- Erscheinungstermin: 18. Februar 2025
- Deutsch
- Abmessung: 186mm x 126mm x 25mm
- Gewicht: 344g
- ISBN-13: 9782496714210
- ISBN-10: 2496714211
- Artikelnr.: 72541142
Herstellerkennzeichnung
Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
"Der Schutz der Freundschaft" ist der elfte Band der Falkenbach-Saga von Ellin Carsta. Frühsommer 1942, die Wannseekonferenz in Deutschland ist wenige Monate her. Auf Gut Falkenbach kehrt Wilhelmine zurück aus München und auch in der Munitionsfabrik von Ferdinand Lehmann …
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"Der Schutz der Freundschaft" ist der elfte Band der Falkenbach-Saga von Ellin Carsta. Frühsommer 1942, die Wannseekonferenz in Deutschland ist wenige Monate her. Auf Gut Falkenbach kehrt Wilhelmine zurück aus München und auch in der Munitionsfabrik von Ferdinand Lehmann gibt es Veränderungen. Ein neuer Lagerkommandant im dortigen Arbeitslager betritt die Bühne. Es ist der junge SS-Hauptsturmführer Viktor Sander. Obwohl er sich äußerst höflich und auch erstaunlich korrekt beim Amtsantritt verhält, gilt es für die Familien Falkenbach und Lehmann äußerst vorsichtig zu Werke zu gehen. Denn nach wie vor kann jeglicher Zweifel oder Widerstand im Deutschen Reich tödlich enden. Im Hintergrund hat nämlich Hauptsturmführer Breuer aus München immer noch ein Auge auf die Geschehnisse auf Gut Falkenbach. Ellin Carsta beschreibt in diesem elften Band weiter das Leben der Familien in Bernried am Starnberger See. Während die junge Wilhelmine als rechte Hand ihrem Vater zur Seite steht als dieser wieder die Pferdezucht vorantreiben will, gibt es immer mehr private Differenzen zwischen Damen- und Herrenwelt. Dorothea von Falkenbach fühlt sich von ihrer Familie im Stich gelassen und nicht ernst genommen. Bei den Lehmanns zerbricht immer mehr die Ehe von Ferdinand und Elisabeth, dies letztendlich zu Verrat führt. Diese Differenzen beschreibt die Autorin in diesem Band ausführlich, was aber für mich zu Längen führt. Viel mehr hätte ich mir hier auch mehr Kapitel über das Leben an der Front von Leopold und Gustav gewünscht. Bis auf kurze Abschnitte erlebt man aber diese beiden nur ergänzend im Briefwechsel mit zuhause. Daher tritt die Story teils auf der Stelle anstatt sie wirklich voranschreitet. Erst nach und nach durch entscheidende Abschnitte gibt es eine Fortentwicklung, über deren Auflösung man dann im Folgeband gespannt sein darf. In Summe empfinde ich diesen Band nicht ganz so überzeugend wie so manche davor, trotzdem bin ich immer noch interessiert an der Falkenbach-Saga und neugierig wie es mit den beiden Familien inmitten der Kriegswirren im Deutschen Reich weitergeht.
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Besondere Umstände erfordern besondere Maßnahmen
In einer Zeit, in der jede kritische Äußerung gegen den Krieg verheerende Folgen hat, fällt es auch dem Patriarchen Paul-Friedrich von Falkenbach zunehmend schwerer, seine selbstbewusste und souveräne Haltung zu …
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Besondere Umstände erfordern besondere Maßnahmen
In einer Zeit, in der jede kritische Äußerung gegen den Krieg verheerende Folgen hat, fällt es auch dem Patriarchen Paul-Friedrich von Falkenbach zunehmend schwerer, seine selbstbewusste und souveräne Haltung zu bewahren. Dass er nicht dazu in der Lage war, die Einberufung seines Sohnes Gustav zu verhindern, gab ihm das Gefühl, den Herausforderungen nicht länger gewachsen zu sein. Seine Familie zu beschützen war stets sein wichtigstes Anliegen, doch inzwischen erwägt er sogar bereits, Deutschland zu verlassen.
Der elfte Band dieser imposanten Familiensaga um die Familien Falkenbach und Lehmann schildert die Ereignisse des Jahres 1941. Die Bevölkerung leidet zunehmend unter dem Regime Hitlers. Ein Ende dieses Kriegs ist nicht in Sicht, die Angst ist allgegenwärtig und das Denunziantentum hängt wie ein Damoklesschwert über den Köpfen der Menschen.
In der vorliegenden Neuerscheinung „Der Schutz der Freundschaft“ befinden sich Leopold Lehmann und Gustav von Falkenbach an der Front. Wilhelmine hat München den Rücken gekehrt und lebt wieder auf Gut Falkenbach. Ferdinand und Johannes produzieren nach wie vor Waffen für den Führer. Doch nicht nur in Deutschland, auch innerhalb des engsten Familienkreises verschärft sich die Lage zunehmend. Dorotheas Gemütszustand ist ebenso ein Thema wie die fragile Beziehung zwischen Ferdinand und Elisabeth – eine Ehekrise, die im Verlauf der Handlung zu eskalieren droht. Die Autorin spielt gekonnt mit den Emotionen ihrer Leser. Ich konnte die Verzweiflung Ferdinands angesichts dieser festgefahrenen Situation förmlich spüren, zugleich aber auch die Resignation und Wut von Elisabeth nachempfinden.
Das unvermutete Auftauchen eines neuen Arbeitslager-Kommandanten namens Viktor Sander weckt Paul-Friedrichs Argwohn. Der junge Mann agiert zwar besonnen und legt ein sympathisches und aufgeschlossenes Wesen an den Tag, doch niemand weiß, ob man ihm tatsächlich trauen kann. Zu guter Letzt schmiedet ein hochgradig gefährlicher Mann teuflische Pläne gegen Paul-Friedrich und seine Familie. Das ehrgeizige SA-Mitglied Alfred Breuer zeigt nach wie vor übermäßiges Interesse an den Bewohnern von Gut Falkenbach und fungiert als böser Antagonist und latente Bedrohung im Hintergrund.
Die Autorin befasst sich in diesem Band erneut mit den unterschiedlichen Charakteren der beiden Familien, sie beschreibt die Dynamiken innerhalb dieser und versteht es gekonnt, dem Leser die Motivation ihrer Figuren vor Augen zu führen. Die Bedrohung durch die Schergen der Nationalsozialisten und zwischenmenschliche Konflikte sorgen darüber hinaus für spannende Momente. Als begeisterter Fan dieser Buchreihe verfolge ich die Ereignisse auf Gut Falkenbach bereits von Beginn an und freue mich bei jeder Neuerscheinung, die Gedanken und Gefühle der einzelnen Figuren mitzuerleben, über ihre Ängste und Träume zu lesen und letztendlich im Verlauf der einzelnen Bände auch ihre persönlichen Entwicklungen mitzuerleben.
Fazit: Wie gewohnt bescherte mir auch der elfte Teil dieser Buchreihe spannende und unterhaltsame Lesestunden. Ich habe mich gefreut, den mittlerweile vertrauten, sehr gut ausgearbeiteten Charakteren wieder zu begegnen und deren Geschicke mitzuverfolgen. Dem explosiven und Unheil verheißenden Cliffhanger auf den letzten Seiten folgt ein aufwühlender Epilog, der für eine hohe Erwartungshaltung an den zwölften Band dieser Reihe verantwortlich zeichnet.
Ich kann es kaum erwarten zu erfahren, wie Paul-Friedrich von Falkenbach es anstellen wird, seine Familie angesichts der im Cliffhanger angekündigten bedrohlichen Entwicklung zu beschützen und allen Widrigkeiten zum Trotz die Oberhand zu behalten.
Von mir gibt es für „Der Schutz der Freundschaft“ auch diesmal wieder fünf Bewertungssterne - ich freue mich bereits auf Band zwölf dieser Reihe!
(gekürzte Fassung)
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Mitten im Krieg
Die Geschichte der Falkenbachs geht mit diesem Teil in die elfte Runde.
Es ist 1942 und der zweite Weltkrieg bestimmt das Geschehen aller. Pläne zum Verlassen von Deutschland werden gemacht, persönliche Probleme fordern ihren Tribut, Widerstand gegen das Regime regt …
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Mitten im Krieg
Die Geschichte der Falkenbachs geht mit diesem Teil in die elfte Runde.
Es ist 1942 und der zweite Weltkrieg bestimmt das Geschehen aller. Pläne zum Verlassen von Deutschland werden gemacht, persönliche Probleme fordern ihren Tribut, Widerstand gegen das Regime regt sich.
Die Einbindung der familiären Schicksale werden auch hier wieder gekonnt in die politischen und wirtschaftlichen historischen Ereignisse eingewoben. So schafft es die Autorin, dieser Geschichte Leben und Authentizität einzuhauchen. Es ist spannend den einzelnen Figuren auf ihrem Weg zu folgen und mitzuerleben, wie sie den Anforderungen gerecht werden oder daran zu scheitern drohen.
Der Schreibstil ist fesselnd und die einzelnen Charaktere gut ausgearbeitet. Man lernt sie mit jedem Band besser kennen, sie verändern sich, zeigen neue Seiten und überraschen manchmal.
Ich lese die Reihe gerne und freue mich schon auf den nächsten Teil!
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Noch mal gutgegangen
Es geht um Widerstand, Fluchtpläne und gefährliche Geheimnisse. Bernried, Starnberger See, 1942: Die Freunde Paul Friedrich und Wilhelm helfen den Kreisauer Kreis. Groß ist das Risiko. Und nutzt es tatsächlich etwas? . Sie kommen auf den Gedanken der …
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Noch mal gutgegangen
Es geht um Widerstand, Fluchtpläne und gefährliche Geheimnisse. Bernried, Starnberger See, 1942: Die Freunde Paul Friedrich und Wilhelm helfen den Kreisauer Kreis. Groß ist das Risiko. Und nutzt es tatsächlich etwas? . Sie kommen auf den Gedanken der Auswanderung und haben ja auch noch das Gold in einer Höhle bei Innsbruck als Startkapital. Doch zunächst widmen sich Vater und Tochter Wilhelmine der Pferdezucht. Aber sie wollen vermeiden, dass diese für den Krieg genutzt werden. Ein neuer Inspektor kommt um die Zwangsarbeiter zu überwachen. Er scheint menschlich zu sein, komt Wilhelmine näher. Doch ist es nur Schein?
Meine Meinung
Das Buch ließ sich wieder leicht und flüssig lesen so wie alle Bücher dieser Autorin. In die Geschichte bin ich auch gut hineingekommen, konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. Wilhelmine hat ja einige Zeit in München verbracht, wie wir aus den Vorgängerbänden wissen, und sie kommt jetzt wieder zurück auf das Gut. So war es ja auch geplant. Gustav ist an der Front, auch Leopold, der sich anscheinend zum Positiven verändert hat. Ist das wirklich so, oder nur Schein? Der neue Inspektor scheint nett zu sein. Ist er es wirklich, oder versucht er nur die Familie zu täuschen?Die Freunde Paul Friedrich und Wilhelm reden über Auswanderung, evtl. Ferdinand und Elisabeth haben Eheprobleme, an welchen Elisabeth einige Schuld trägt. Über sie kann ich nur sagen, dass sie mir noch nie sonderlich sympathisch war. Doch jetzt wurde sie mir regelrecht unsympathisch, weil sie Ferdinand die fast alleinige Schuld an den Eheproblemen gibt. Und dann gibt sie ja ein fremdes Kind, wie wir auch aus den Vorgängerbänden wissen, als ihr eigenes aus. Ferdinand weiß davon nichts. Ich wünsche mir tatsächlich, dass dies noch herauskommt. Nur Ferdinand täte mir dann leid. Ich hoffe, dass Elisabeth ihre letztendliche Entscheidung noch tief bereut! Das Buch ist wieder voll spannend. Es hat mir gut gefallen und mich sehr gut unterhalten. Ich freue mich auf den nächsten und finalen Band. Von mir eine Leseempfehlung und fünf Sterne.
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Es war nicht mein erster Band der Falkenbachsaga. Ich habe alle gelesen und fiebere nach jedem Band schon immer der Fortsetzung entgegen. Ich glaube, man sollte auch alle Bände gelesen haben, um die Zusammenhänge besser zu verstehen. Auch hier, im 11. Band, ist wieder so viel passiert, …
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Es war nicht mein erster Band der Falkenbachsaga. Ich habe alle gelesen und fiebere nach jedem Band schon immer der Fortsetzung entgegen. Ich glaube, man sollte auch alle Bände gelesen haben, um die Zusammenhänge besser zu verstehen. Auch hier, im 11. Band, ist wieder so viel passiert, dass die Seiten nur so dahingeflogen sind. Die Autorin versteht es einfach Dramatik und Spannung auszubauen und den Leser zu fesseln. Es ist aber auch eine schlimme Zeit, der sich die Falkenbachs und Lehmanns jetzt stellen müssen. Das Schlimmste dabei ist, dass Denunzierung und Spionage immer größere Ausmaße unter dem Naziterror annehmen. Auch mein Argwohn war geweckt als der neue Lagerkommandant, Viktor Sander, als neue Figur auf dem Gut ins Spiel kam. So jung und dann schon SS-Hauptsturmführer, da kann man schon misstrauisch werden. Aber er ist nicht die einzige rätselhafte Person in diesem Band die den Bewohnern von Gut Falkenbach böses will. Es wird also nie langweilig, im Gegenteil. Paul-Friedrich hat alle Hände voll zu tun, um über seine dunklen Kanäle und Beziehungen mehr über diese Leute herauszubekommen, um alle weiterhin zu schützen.
Ich weiß nicht, ob ich Dorothea von Falkenbach bedauern oder verurteilen soll. Sie ist in einer behüteten Welt als Adlige aufgewachsen und damit alt geworden. Nie musste sie einer Arbeit zum Lebensunterhalt nachgehen, einzig in der Etikette und dem Erhalt des Scheins nach Außen sieht sie den Zweck ihres Daseins. Ich finde sie kleingeistig und ignorant. Eine Frau, der die Zusammenstellung der Tischsträuße wichtiger ist als ein paar liebevolle Zeilen an dem leiblichen Sohn an der Front zu schreiben, die kann ich einfach nicht mögen. Um so mehr bewundere ich Clara, dass sie es versteht hier als Vermittlerin innerhalb der Familie aufzutreten und Verständnis für Dorothea aufbringen kann. Etwas entsetzt war ich von den Überlegungen von Paul-Friedrich und Wilhelm. Soll es wirklich so weit kommen, dass sie Deutschland den Rücken kehren müssen? Gut, die Goldbarren würden ihnen den Neustart, wo auch immer, leichter machen. Aber alle hängen doch so an dem was sie sich in Bernried aufgebaut haben. Ich bin schon mächtig gespannt, wie es weitergeht. Dieser Band erhält von mir neben einer 100%igen Leseempfehlung 5 Lese-Sterne.
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Dies ist bereits Teil 11 über die Familien Falkenbach/Lehmann. Wir schreiben das Jahr 1942 und der Krieg ist in vollem Gange. Gustav wurde als Arzt an die Front eingezogen und Leopold scheint sich wieder seiner Familie zu besinnen. Wilhelmine ist aus München zurück an den Starnberger …
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Dies ist bereits Teil 11 über die Familien Falkenbach/Lehmann. Wir schreiben das Jahr 1942 und der Krieg ist in vollem Gange. Gustav wurde als Arzt an die Front eingezogen und Leopold scheint sich wieder seiner Familie zu besinnen. Wilhelmine ist aus München zurück an den Starnberger See und zusammen mit ihrem Vater wollen sie wieder in die Pferdezucht einsteigen. Paul-Friedrich und Wilhelm sympathisieren mit der Widerstandsgruppe, sie fühlen sich aber bespitzelt und haben schon daran gedacht, Deutschland zu verlassen. Die Ehe zwischen Elisabeth und Ferdinand kriselt immer mehr und Dorothea fühlt sich von ihrer Familie nicht verstanden und vernachlässigt. Ein neuer Verwalter ist für die Zwangsarbeiter zuständig, er scheint menschlicher zu sein, als sein Vorgänger. Wilhelmine und er scheinen sich gut zu verstehen. Aber wen kann man in diesen Zeiten noch trauen, von wem kann man denunziert werden? Es ist Vorsicht geboten, auch den Dienstboten kann man nicht mehr trauen. Die Autorin führt uns geschickt in diese schreckliche Zeit, über die Hitler sein Zepter schwingt. Die Juden werden deportiert, den Falkenberg geht es noch gut, dann sie arbeiten für die Rüstung. Die Autorin erzählt uns gekonnt von dieser Zeit. Sie versteht es sehr gut, Fiktion mit den tatsächlichen Gegebenheiten zu vermischen. Das Buch liest sich derart interessant und spannend, aber zugleich wird uns geschichtliches Wissen zugeführt. Die Schreibweise ist sehr gut zu lesen und die Kapitel sind nicht zu lang. Am Anfang des Kapitels ist eine sinngebende Überschrift und ein Gedanken der jeweiligen Person, die hier zu Wort kommt. Für mich sind die Protagonisten lieb gewordene Bekannte und mit sehr ans Herz gewachsen. Man liebt und leidet mit der Familie am Starnberger See. Im Nachwort ist noch einmal die politische Situation festgehalten. Das Cover zeigt uns das Gestüt der von Falkenbachs und am Gatter steht ein stolzer Hengst. Ich bin sehr gespannt wie es in Band 12 weitergeht.
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Mai 1942, Wilhelmine kehrt aus München zurück in ihr Elternhaus auf Gut Falkenbach, Ihr Vater möchte die Pferdezucht mit ihr zusammen wieder aufbauen. Die beiden wertvollsten Pferde sind immer noch in Innsbruck in einem geheimen Stall und somit vor den Zugriffen der Kriegsherren …
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Mai 1942, Wilhelmine kehrt aus München zurück in ihr Elternhaus auf Gut Falkenbach, Ihr Vater möchte die Pferdezucht mit ihr zusammen wieder aufbauen. Die beiden wertvollsten Pferde sind immer noch in Innsbruck in einem geheimen Stall und somit vor den Zugriffen der Kriegsherren geschützt. Das Familienoberhaupt Paul-Friedrich von Falkenbach macht sich Sorgen um seinen Sohn Gustav, der als Arzt an der Front dient und den er nicht vor der Einberufung schützen konnte. Zusammen mit Wilhelm Lehmann schmiedet er langsfristige Pläne, das Land zu verlassen. Da sie sich selbst vom Personal bespitzelt fühlen, können sie sich nur in der freien Natur treffen. Ein neuer noch sehr junger Lagerkommandant trifft auf Gut Falkenbach ein. Viktor Sander möchte den Zwangsarbeitern bessere Arbeitsbedingungen bieten und scheint ein sehr umgänglicher Mensch zu sein. Kann man ihm trauen? Paul-Friedrich holt heimlich Auskünfte über ihn ein.
Dieses ist der 11. Teil der Falkenbach-Saga und für mich der Einstieg in diese Reihe. Das ist mir auch gut gelungen. Ein Personenregister wäre dennoch hilfreich gewesen. Die Protagonisten und die damalige Zeit sind sehr gut beschrieben. Der Schreibstil und die Kapitel-Überschriften mit den Zitaten von den jeweiligen Personen gefallen mir gut. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung dieser Reihe.
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„Der Schutz der Freundschaft“ ist nun bereits – und das ist kaum zu glauben – der 11. Band der Falkenbach-Saga aus der Feder der Spiegel Bestseller-Autorin Ellin Carsta. Ich bin ja schon richtig süchtig nach dieser Buchreihe und habe schon mit großer Neugierde auf …
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„Der Schutz der Freundschaft“ ist nun bereits – und das ist kaum zu glauben – der 11. Band der Falkenbach-Saga aus der Feder der Spiegel Bestseller-Autorin Ellin Carsta. Ich bin ja schon richtig süchtig nach dieser Buchreihe und habe schon mit großer Neugierde auf diesen historischen Roman gewartet. Ich wollte doch unbedingt wissen, was es bei den Familien von Falkenbach und Lehmann Neues gibt.
Der Inhalt: Bernried am Starnberger See, 1942: Paul-Friedrich von Falkenbach und Wilhelm Lehmann engagieren sich in der Widerstandsgruppe des Kreisauer Kreises. Aber das Risiko ist groß. Was können sie damit wirklich bewirken? Zum ersten Mal kommt ihnen der Gedanke, gemeinsam mit ihren Familien Deutschland zu verlassen. Immerhin haben sie noch immer die Goldbarren in einer geheimen Höhle in der Nähe von Innsbruck versteckt, ein beträchtliches potenzielles Startkapital. Doch erst mal fokussieren sich Wilhelmine von Falkenbach und ihr Vater wieder auf die Pferdezucht. Dabei wollen sie sicherstellen, dass die Tiere nicht für den Krieg beschlagnahmt werden. Die Nazis schicken einen neuen Inspektor, um die Zwangsarbeiter auf Gut Falkenbach zu überwachen. Er gibt sich überaus menschlich und kommt besonders Wilhelmine schnell näher, aber ist er wirklich vertrauenswürdig?
Wow, was für eine gigantische Fortsetzung. Die Autorin versteht es, den Leser vor der ersten Zeile an in den Bann der Geschichte zu ziehen. Ihr Schreibstil ist einfach fantastisch. Sie hat auch dieses Mal wieder die fiktive Handlung mit historischen Fakten verwoben und bringt uns so vergangene Geschichte mit aller Deutlichkeit nahe. Wenn ich die Augen schließe, befinde ich mich auf Gut Falkenbach und das Gelesene läuft wie ein Film vor meinem inneren Auge ab. Ich stehe noch immer unter Strom und bekomme Gänsehautfeeling, wenn ich mir gewisse Szenen vor Augen führe. Es gibt ja wieder jede Menge Neuigkeiten bei den beiden Familien und diese sorgen für mächtigen Wirbel.
Besonders Paul-Friedrich ist um die Familie besorgt und ist ständig bemüht diese zu schützen. Doch ich habe das Gefühl, dass dies immer schwieriger wird und so sind seine Zukunftspläne – die mit viel Fingerspitzengefühl geplant werden müssen – überhaupt nicht abwegig. Ich bin neugierig, was mit in der Zukunft noch alles erwartet. Und dann ist da dieser neue Lagerinspektor. Auch hier bin ich schon gespannt, ob sich zarte Bande zwischen Wilhelmine und Viktor entwickeln. Der Spannungsbogen ist ja wirklich gigantisch und besonders zum Ende hin, wird mir etwas mulmig. Was wird uns hier noch erwarten?
Für mich ist auch dieser 11. Band ein absolutes Lesehighlight, das ich regelrecht verschlungen habe.
Ich freue mich schon riesig auf die Fortsetzung und vergebe selbstverständlich sehr gerne 5 Sterne.
Für mich hat auch das wunderschön gestalte Cover Wiedererkennungswert.
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