
Sandra Toth
Broschiertes Buch
Das Dorf / Finsterzeit Bd.1
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Lara und Thomas stehen fassungslos vor den Trümmern ihrer Zeit. Die erbarmungslos vorangetriebene Energiewende spaltet das Land in Arm und Reich, das Stromnetz ist zusammengebrochen. Hunger, Gewalt und Mord sind an der Tagesordnung, alle sind auf der Flucht. Doch gibt es einen vermeintlich sicheren Ort, eine Festung, die schon vor dem Zusammenbruch erbaut wurde und unabhängig von den katastrophalen Zuständen im Land zu sein scheint. Diesen Ort zu erreichen, ist das Ziel des jungen Paares, die einzige Hoffnung eines gesamten Dorfes und die letzte Chance eines Mannes, wieder mit seiner Famili...
Lara und Thomas stehen fassungslos vor den Trümmern ihrer Zeit. Die erbarmungslos vorangetriebene Energiewende spaltet das Land in Arm und Reich, das Stromnetz ist zusammengebrochen. Hunger, Gewalt und Mord sind an der Tagesordnung, alle sind auf der Flucht. Doch gibt es einen vermeintlich sicheren Ort, eine Festung, die schon vor dem Zusammenbruch erbaut wurde und unabhängig von den katastrophalen Zuständen im Land zu sein scheint. Diesen Ort zu erreichen, ist das Ziel des jungen Paares, die einzige Hoffnung eines gesamten Dorfes und die letzte Chance eines Mannes, wieder mit seiner Familie vereint zu sein.
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Sandra Toth wurde 1987 in einer kleinen Stadt am Niederrhein geboren. Bereits im Kindesalter entwickelte sie eine ausgeprägte Leidenschaft für Sprache und Schrift und verfasste viele unveröffentlichte Kurzgeschichten und Gedichte. Nach einer schweren und langjährigen Krankheit fand sie ihr Glück in ihrem Seelenverwandten und heutigen Ehemann. "Finsterzeit - Das Dorf" ist ihr Debut und der erste Band einer Trilogie, die im FeuerWerke Verlag erscheint.
Produktdetails
- Verlag: FeuerWerke Verlag
- Seitenzahl: 280
- Erscheinungstermin: 16. Juni 2020
- Deutsch
- Abmessung: 190mm x 120mm x 20mm
- Gewicht: 250g
- ISBN-13: 9783945362754
- ISBN-10: 394536275X
- Artikelnr.: 59150751
Herstellerkennzeichnung
Maracuja GmbH
Laerheider Weg 13
47669 Wachtendonk
info@bod.de
+49 (0179) 4576733
Wirklich heftig, aber die Idee ist echt gut
Achtung: Band 1 einer Reihe!
Die Welt wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. Jeder kämpft gegen jeden und was man selbst nicht zum Überleben braucht, wird zerstört, damit es kein anderer bekommt. In dieser Welt Leben Thomas und …
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Wirklich heftig, aber die Idee ist echt gut
Achtung: Band 1 einer Reihe!
Die Welt wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. Jeder kämpft gegen jeden und was man selbst nicht zum Überleben braucht, wird zerstört, damit es kein anderer bekommt. In dieser Welt Leben Thomas und Lara jetzt. Sie versuchen sich zur „Festung“ durchzuschlagen, die von Thomas Großvater geführt wird, nicht ahnend, dass dieser Ort alles andere als sicher ist. Unterwegs treffen sie auf Viktor, den Anführer des „Dorfs“, einer Gruppe Überlebender, die einander unterstützen. Was sollen sie tun? Hoffen, dass das Dorf wirklich so „normal“ ist, wie es scheint, oder dem ursprünglichen Plan folgen? Dann werden sie von den Ereignissen überrannt und es gilt, um das eigene Leben zu kämpfen und um die, die man liebt.
Das Buch malt eine erschreckende Zukunftsvision. Eine Dystopie vom Feinsten. Man weiß lange nicht, wer gut und wer „böse“ ist, wem man vertrauen kann und wem nicht und ob das Leben im Dorf oder in der Festung sicherer ist.
Die Geschichte wird aus der Sicht von Lara, Viktor und Walter erzählt. Jeder erlebt ganz unterschiedliche Dinge, bis sich irgendwann ihre Wege kreuzen. Lara ist mit Thomas unterwegs, der alles tut, um sie zu beschützen und ihren Hund Katze. Doch Thomas hat auch viele Geheimnisse. Viktor ist der Anführer des Dorfs und man weiß anfangs nicht, was man von ihm halten soll. Walter lebt in der Festung und beschreibt uns das Leben an diesem Ort, der für Thomas und Lara etwas überspitzt ausgedrückt das gelobte Land darstellt. Ein Ort, an dem sie endlich sicher wären. Doch niemand ist in der Festung wirklich sicher. Auch dort geht es brutal und grausam zu – für meinen Geschmack etwas zu sehr.
Die Ereignisse sorgen dafür, dass Lara und Thomas im Dorf landen und nun müssen sie entscheiden, ob sie dort rasten oder gar bleiben wollen. Ist es hier wirklich sicher? Sind die Menschen wirklich die, die sie zu sein vorgeben? Und was ist mit der Festung? Wären sie dort nicht sicherer?
Durch die drei Sichtweisen bekommt man einen sehr guten Überblick über die Folgen des „Anschlags“, wie er genannt wird, der zu all dem geführt hat. Jeder hat seine eigenen Erlebnisse gemacht und grausame Dinge gesehen. Sie haben gelernt, dass jeder Mensch ein Feind ist und doch suchen sie alle drei nach der Menschlichkeit in ihrem Gegenüber.
Das Buch ist wirklich spannend und vor allem zum Ende hin, als die Weichen für Band 2 gestellt werden, wird es heftig. Ich bin richtig gespannt, wie es weitergeht, aber habe ich ziemliche Angst um die Charaktere.
Lara und Thomas waren mir direkt sympathisch – später kommen noch einige weitere Charaktere auf diese Liste –, aber von Anfang an merkt man, dass Thomas Geheimnisse hat. Er verbirgt so einiges und immer wieder verhält er sich wie ausgewechselt. Man weiß einfach nicht, was man von ihm halten soll. Man bewundert sein Können, aber diese Stimmungswechsel sind auch irgendwie gruselig.
Fazit: Ich fand das Buch wirklich sehr spannend. Die Charaktere waren sympathisch und man bekam viel zu tun, wenn man die Motive der einzelnen Personen herausbekommen wollte. Allerdings gab es immer wieder Momente, in denen ich die Charaktere verloren hatte und ein paar Seiten brauchte, um zu ihnen zurückzufinden. Ich vermute, damit sollte ein erlittener Schock dargestellt werden, zumindest würde es passen.
Mir persönlich war das Geschehen in der Festung ab und an eine Spur zu heftig. Aber das sind einfach meine persönlichen Vorlieben. Es gibt einfach Dinge, von denen ich nicht gern lese.
Band 2 verspricht ebenso spannend und heftig zu werden, allerdings unter anderen Voraussetzungen, aber ich will nicht zu viel verraten.
Von mir bekommt das Buch 4 Sterne.
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Nachdem der große Stromausfall kam und die Welt zusammen gebrochen ist sind Lara und Thomas mit ihrem Hund auf dem langen Fußmarsch zu einer "Festung" die Thomas Großvater errichten ließ in Voraussicht, dass ein Zumsammenbruch bevorsteht. Die Welt wie sie einmal war …
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Nachdem der große Stromausfall kam und die Welt zusammen gebrochen ist sind Lara und Thomas mit ihrem Hund auf dem langen Fußmarsch zu einer "Festung" die Thomas Großvater errichten ließ in Voraussicht, dass ein Zumsammenbruch bevorsteht. Die Welt wie sie einmal war gibt es nicht mehr und es ist gefährlich unterwegs zu sein, da Plünderungen und Morde an der Tagesordnung waren. Auf ihrem Weg in diese Festung haben sie schon einige Kämpfe und Gefahren ausgestanden als sie auf Viktor und einige seiner Männer treffen. ........
Zum Cover: 2 Menschen auf ihrer Reise - mir gefällt es und es passt auch zum Buch.
Meine Meinung zum Buch: Auf den ersten 30 Seiten war ich nicht gerade überzeugt von dem Buch, doch es nahm zunehmend an Fahrt auf und bis zum Ende hin konnte ich es kaum aus der Hand legen. Die Charaktere waren für mich anfangs nicht so recht fassbar und bei ein paar gilt das auch bis zum Ende hin, während ich andere doch ins Herz schließen konnte. Die Handlung ist düster und grausam und doch auch an manchen Stellen hoffnungsfroh und "schön". Was kann ein Mensch aushalten? - stellt sich hier die Frage immer wieder. Der Schreibstil ist flüssig und die Kapitel sind angenehm kurz. Es gibt 3 Handlungsstränge wobei sich zwei davon bald treffen und zu einem werden. Dieses Buch ist das Debut der Autorin und ich muss sagen es ist gelungen.
Fazit: Auftakt der Trilogie. Gute Handlung, teils zu wenig greifbare Charaktere. Für alle die Dystopien lieben.
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Das Cover und auch der Klapptext, hat mich sofort angesprochen, deshalb war es mir ein Anliegen Finsterzeit 1 - Das Dorf zu lesen.
Lara und Thomas sind eigentlich Nachbarn. Bis es zu dem Punkt kommt wo die Energiewende alles durcheinander wirft und es zum absoluten Stromausfall kommt. Keiner hat …
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Das Cover und auch der Klapptext, hat mich sofort angesprochen, deshalb war es mir ein Anliegen Finsterzeit 1 - Das Dorf zu lesen.
Lara und Thomas sind eigentlich Nachbarn. Bis es zu dem Punkt kommt wo die Energiewende alles durcheinander wirft und es zum absoluten Stromausfall kommt. Keiner hat mehr Strom und so beginnt ein Kampf ums Überleben, denn jeder will überleben und hat keine Skrupel davor zu plündern, oder zu morden.
Thomas möchte mit Lara zu der Festung seines Opas aufbrechen. Dieser hatte lange vor der Finsterzeit den Plan eine Festung zu bauen, sollte es irgendwann zum Shutdown kommen um ihr überleben zu sichern.
Auf ihrem Weg dorthin, müssen sie viele Gefahren überwinden und Lara ist sich nicht sicher ob sie überhaupt soweit ist. Doch mit ihrem Hund Katze und Thomas an der Seite fühlt sie sich immer sicherer.
Die zwei entwickeln eine Beziehung die weit mehr als Freundschaft ist.
Als sie durch einen dummen Zwischenfall Mitglieder im *Dorf* werden und dort erfahren wie Überleben in der Gruppe mit zwischen menschlichem Verhalten sein kann und das Wahre ICH der Festung des Großvaters verstehen, wollen sie um ihr neues Leben kämpfen.
Ein toller erster Teil, voll Spannung und Abenteuer. Finde das Thema sehr aktuell und war sehr angetan von der Tatsache das sich das Ganze in Deutschland abspielt. Wer weiß wie es einmal sein kann und durch das Beispiel mit Lara und Thomas, auch wenn es Fiktion ist, kann man sich sehr gut in die Charaktere hinein versetzen.
Vor allem Viktor, der *Chef* des Dorfes, hat es mir angetan. Ein wirklich netter, zuvorkommender Mensch, der zeigt das man auch anders kann. Ohne Gewalt und Druck.
Der Schreibstil ist angenehm leicht zu lesen. Auch die Kapitel sind relativ kurz.
Manchmal hätte ich mir noch gewünscht, das man mehr von der Festung und den Leuten dort erfahren hätte, aber dafür wird es wohl einen zweiten Teil geben ;).
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In letzter Zeit hab ich mich eigentlich nur an normale Liebesromane gehalten und Das Dorf war mal wieder ein bisschen spannende Abwechslung für mich.
Ich liebe Dystopien und habe die Tribute von Panem, Mazerunner und wie sie alle heißen verschlungen.
Also wieso nicht wieder auf so ein …
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In letzter Zeit hab ich mich eigentlich nur an normale Liebesromane gehalten und Das Dorf war mal wieder ein bisschen spannende Abwechslung für mich.
Ich liebe Dystopien und habe die Tribute von Panem, Mazerunner und wie sie alle heißen verschlungen.
Also wieso nicht wieder auf so ein neues Wunderwerk hoffen.
Das Cover wirkt dunkel, mystisch und ein bisschen bedrückend. Aber gerade das macht für mich den Reiz aus.
Die Geschichte um Lara und Thomas ist unglaublich spannend und Nerven aufreibend. Man bekommt eine bedrückende Welt geboten, die durchaus so entstehen könnte und genau das ist der Grund, wieso es die Story so authentisch macht.
Die Geschichte um das Paar das in einer solch gefährlichen Welt einen sicheren Ort sucht und einen Platz zum glücklich sein, macht nachdenklich, regt zu Überlegungen an und was die Zukunft für uns so bringen könnte.
Mich hat das Buch echt mitgerissen und berührt. Es ist fesselnd und lässt einen so leicht nicht mehr los.
Für mich ein Buch was an andere Serien locker ran kommt.
Ich bin gespannt, wie es im nächsten Teil weitergeht.
Für mich 5 Sterne, für dieses tolle Buch.
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„Das Dorf – Finsterzeit“ ist der erste Teil einer dreiteiligen Dystopie von Sandra Toth. Durch die Energiewende ist das Stromnetz zusammengebrochen. Viele Menschen sind verarmt und kämpfen um ihr Überleben. Thomas und Lara sind auf der Flucht in „die Festung“ …
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„Das Dorf – Finsterzeit“ ist der erste Teil einer dreiteiligen Dystopie von Sandra Toth. Durch die Energiewende ist das Stromnetz zusammengebrochen. Viele Menschen sind verarmt und kämpfen um ihr Überleben. Thomas und Lara sind auf der Flucht in „die Festung“ seines Großvaters, wo man noch sicher leben kann. Auf dem Weg lernen sie den Gleichgesinnten Viktor kennen und kommen in seiner Dorfgemeinschaft unter.
Das Cover ist ein echter Hingucker und hat mich direkt verleitet den Klappentext zu lesen. Da ich Dystopien liebe, konnte ich also nicht anders als das Buch zu lesen. Vom Schreibstil her ist das Buch recht einfach und kurzweilig geschrieben. Man kommt recht schnell in die Geschichte rein und lernt die Charaktere kennen. Das Buch befasst sich mit drei Handlungssträngen, bzw. Perspektiven, die gegen Ende des Buches zusammenlaufen. Einer der Handlungsstränge beschreibt die Flucht und Beziehung von Lara und Thomas. Die beiden sind ein recht ungewöhnliches Pärchen, waren mir aber gleich sympathisch. Gewundert hat mich, dass Thomas so gute Kampferfahrung hat – diese Frage blieb allerdings im Buch unbeantwortet.
Eine weitere Perspektive ist die von Viktor, der sich mit anderen zu einer Dorfgemeinschaft zusammengeschlossen hat, mit dem Ziel in Frieden zu leben. Dass das kein einfaches Unterfangen ist, lernt man schnell. Einen dritten Handlungsstrang liefert Walter, der in der Festung lebt.
Alle drei Perspektiven finden irgendwann im Buch zueinander, was mir gut gefallen hat. Nicht so gut fand ich, dass der Part davor doch recht fade war. Es wurde viel beschrieben, was die Protagonisten tun und denken, aber irgendwie ist nicht viel passiert und die für mich wesentlichen Fragen sind Großteils unklar geblieben. Gegen Ende hat der Spannungsbogen aber deutlich zugelegt, so dass ich davon ausgehe, dass der zweite Teil besser wird.
Für Dystopie-Freunde kann ich das Buch empfehlen. Für einen guten ersten Band gebe ich 3 Sterne und hoffe auf einen etwas spannenderen 2. Teil.
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Nicht aufgeben
Dieses Buch passt sehr gut in die heutige Zeit und zeigt auf, welche möglichen schlimmen Folgen entstehen können, wenn dem Klimawandel nicht sofort entgegen getreten wird und dieser finanziell für ärmere Teile der Bevölkerung abgefedert wird.
Als …
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Nicht aufgeben
Dieses Buch passt sehr gut in die heutige Zeit und zeigt auf, welche möglichen schlimmen Folgen entstehen können, wenn dem Klimawandel nicht sofort entgegen getreten wird und dieser finanziell für ärmere Teile der Bevölkerung abgefedert wird.
Als Leser_innen tauchen wir ein in eine Welt, wo die Gesellschaft, so wie wir sie heute noch kennen, in ihre Einzelteile zerbrochen ist. Es herrschen Mangel, Kriminalität und jede_r ist sich selbst die_der nächste.
In diesem Umfeld kämpfen auch Lara und Thomas ums nackte Überleben und ihre einzige Hoffnung ist eine sagenhafte Festung zu erreichen, wo sie sich Unterschlupf und Sicherheit erhoffen.
Wird es ihnen gelingen und wenn ja zu welchem Preis?
Der Autorin Sandra Toth gelingt mit "Das Dorf" ein sehr spannender Auftakt einer dystopischen Reihe, deren Geschehnisse so schlimm, aber gleichzeitig auch so realistisch erscheinen, das es einer_m den Magen umdrehen kann. Wird es soweit kommen? Werden wir es erleben müssen? Es liegt in unserer eigenen Hand, packen wir es an.
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Schon das Cover hat mich sehr neugierig gemacht und ich habe mich sehr auf die neue Dystopie gefreut. Und ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist fesselnd und rasant, die bildlichen Beschreibungen eindrucksvoll und die Personen authentisch charakterisiert, die über sich …
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Schon das Cover hat mich sehr neugierig gemacht und ich habe mich sehr auf die neue Dystopie gefreut. Und ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist fesselnd und rasant, die bildlichen Beschreibungen eindrucksvoll und die Personen authentisch charakterisiert, die über sich hinauswachsen. Die Welt liegt in Schutt und Asche und die Menschen lernen langsam was wirklich wichtig ist: Eine Gemeinschaft, die auf Hilfsbereitschaft, Großzügigkeit und Fleiß gründet. Oder doch eher eine Diktatur, in der nur die Stärksten überleben? Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen und kann sie jedem weiterempfehlen, der Dystopien genauso leibt wie ich. Ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung.
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Meine Meinung:
Dies ist der 1.Teil einer Dystopie-Fantasie-Trilogie und zugleich der Debütroman von Susanne Toth.Und ich finde er ist ihr einfach hervorragend gelungen.
Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen wollte ich …
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Meine Meinung:
Dies ist der 1.Teil einer Dystopie-Fantasie-Trilogie und zugleich der Debütroman von Susanne Toth.Und ich finde er ist ihr einfach hervorragend gelungen.
Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen.
Ich wurde in eine zerstörte Welt ohne Strom und in welcher Brutalität und Dunkelheit herrschten entführt.Dort lernte ich Laura und Thomas kennen.Auf der Suche nach der sicheren Festung begleitete ich sie und erlebte dabei viele interessante Momente.
Die Protagonisten wurden sehr gut beschrieben.Ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden.Besonders sympatisch fand ich Laura und Thomas und habe die beiden gleich in mein Herz geschlossen.Aber auch alle anderen Personen waren interessant.
Die Autorin hat eine sehr bedrückende und unheimliche Atmosphäre geschaffen.In mir war Kopfkino.Vor meinen Augen sah ich zerstörte Welt,die verzweifelten Menschen,die Brutalität und die Dunkelheit.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich mitten im Geschehen dabei.Es gab 3 unterschiedliche Handlungsstränge die allmählich zusammengeführt wurden.Durch die ständigen Perspektivwechsel konnte ich mich in die einzelnen Charaktere hinein versetzen und sie verstehen.Durch die fesselnde und packende Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Immer wieder gab unvorhersehbare Wendungen und Ereignisse.Ich habe mitgelitten,mitgebangt und mitgefühlt.Die Handlung blieb durchweg einfach atemberaubend und interessant.Zu keiner Zeit wurde mir langweilig.Auch etwas Romantik hat Sandra Toth in die Geschichte eingebaut.Das hat mir sehr gut gefallen.Fasziniert haben mich auch die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze.So hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zu erleben.Viel zu schnell war ich am Ende des Buches angekommen.Ich hätte noch ewig weiter lesen können.Nun aber freue ich mich schon auf den 2.Teil.
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Das Buch "Das Dorf - die Finsterzeit Teil 1" ist ein genialer Endzeit Roman der im zukünftigen Deutschland spiel. Nach dem Zusammenbruch der Energiezufuhr in Deutschland kämpfen die Menschen mit allen Mitteln ums überleben. Plünderungen, Missbrauch und Mord stehen von …
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Das Buch "Das Dorf - die Finsterzeit Teil 1" ist ein genialer Endzeit Roman der im zukünftigen Deutschland spiel. Nach dem Zusammenbruch der Energiezufuhr in Deutschland kämpfen die Menschen mit allen Mitteln ums überleben. Plünderungen, Missbrauch und Mord stehen von einem Tag auf dem anderen an der Tagesordnung und Lara bricht mit ihrem Nachbarn Thomas zu seinem Großvater auf, der immer mit so einer Situation gerechnet hatte und deshalb eine Festung erbaut hat. Eine Abenteuerliche Reise beginnt.
Der Roman wird abwechselnd aus drei verschiedenen Sichten geschrieben: Aus Laras Sicht, aus Walters Sicht, der Thomas Vater ist und einer dritten Person Viktor. So hat man das Gefühl an mehreren Ecken gleichzeitig zu sein.
Ich fand den Roman sehr realistisch und wirklich genial geschrieben. Manchmal hätte ich mir gewünscht, dass bestimmte Szenen etwas ausführlicher gewesen wären, auf der andren Seite war aber genau der kurze, präzise Stil, der teilweise fast wie ein Bericht klingt, sehr angenehm und schön zu lesen.
Ich kann diesen Roman nur jedem empfehlen, der Endzeitdramen mag. Ich freue mich bereits auf den zweiten Band.
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Inhalt:
Nach der gescheiterten Energiewende, die die Menschen in arm und reich spaltete, ist die Gesellschaft aufgrund eines flächendeckenden Stromausfalls zusammengebrochen. Plündereien, Mord und Totschlag stehen auf der Tagesordnung. Mittendrin Lara und Thomas, die Zuflucht auf der …
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Inhalt:
Nach der gescheiterten Energiewende, die die Menschen in arm und reich spaltete, ist die Gesellschaft aufgrund eines flächendeckenden Stromausfalls zusammengebrochen. Plündereien, Mord und Totschlag stehen auf der Tagesordnung. Mittendrin Lara und Thomas, die Zuflucht auf der von Thomas Großvater angelegten Festung suchen...
Meine Meinung:
Die Dystopie konnte mich von Beginn an fesseln. Es startet sofort spannend mit der Flucht von Lara und Thomas und ich wollte das Buch gar nicht mehr weglegen.
Das Grundthema finde ich wirklich sehr gut gewählt, denn die Energiewende beschäftigt aktuell ja viele Menschen. Umso dramatischer ist es dann, wie sich diese hier entwickeln kann. Und wie schnell der moralische Verfall der Menschen eintritt, wenn es um den persönlichen Vorteil geht oder auch einfach nur darum, jemand anderem etwas nicht zu gönnen, wurde bemerkenswert dargestellt. Ein paar mehr Infos zum Zusammenbruch der Gesellschaft hätte ich mir allerdings noch gewünscht.
Das Buch wurde aus der Perspektive dreier Protagonisten geschrieben, die es ermöglichen sollte, in die Gedanken- und Gefühlswelt jedes einzelnen einzusteigen. An manchen Stellen gelang das wirklich super, an anderen charakterisierten sich die Figuren dann gegenseitig, was mir leider etwas die eigene Sicht auf die Dinge nahm.
Während ich anfangs mit der Entwicklung der Hauptpersonen Lara und Thomas etwas zu kämpfen hatte, so fand ich diese gegen Ende des Buches wirklich gelungen, stimmig und absolut zur Handlung passend.
Die Welt, in der Lara und Thomas leben, wurde sehr bildhaft beschrieben, mein Kopfkino hat gute Arbeit leisten können.
Toll finde ich auch, dass die Dystopie in Deutschland spielt und doch auch recht nah an der Wirklichkeit orientiert ist, also ohne irgendwelche Fantasyelemente oder Fabelwesen.
An der ein oder anderen Stelle fehlte mir leider etwas Tiefgang.
Fazit:
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für alle, die Dystopien mögen. Ein schönes Debüt. Ich freue mich auf Band 2 und bin froh, dass ich nur bis August warten muss.
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