Todesfluch / Black Dagger Bd.10  - Ward, J. R.

J. R. Ward 

Todesfluch / Black Dagger Bd.10

Roman. Deutsche Erstausgabe

Aus d. Amerikan. übers. v. Astrid Finke
Broschiertes Buch
 
18 Kundenbewertungen
***** ausgezeichnet
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Produktbeschreibung zu Todesfluch / Black Dagger Bd.10

Düster, erotisch, unwiderstehlichVishous musste Jane gehen lassen und ihr Gedächtnis löschen. Doch bevor er seine Hochzeit mit der Auserwählten Cormia vollziehen kann, wird Jane von den Lessern ins Visier genommen und Vishous vor eine schwere Entscheidung gestellt ...

"Grandios! Wenn es eine Göttin der modernen Mystery gibt, dann ist es J. R. Ward." -- Nicole Jordan

"J. R. Wards BLACK DAGGER-Serie ist wie eine Explosion, die das meiste, was es in diesem Genre sonst noch gibt, hinwegfegt." -- Editor' s Quaterly

Produktinformation


  • Verlag: Heyne
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 351 S. m. Vign.
  • Seitenzahl: 352
  • Heyne Bücher Nr.53305
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 118mm x 27mm
  • Gewicht: 284g
  • ISBN-13: 9783453533059
  • ISBN-10: 3453533054
  • Best.Nr.: 25548131
"J. R. Wards BLACK DAGGER-Serie ist wie eine Explosion, die das meiste, was es in diesem Genre sonst noch gibt, hinwegfegt."

"J. R. Wards BLACK DAGGER-Serie ist wie eine Explosion, die das meiste, was es in diesem Genre sonst noch gibt, hinwegfegt."
J. R. Ward ist in den USA eine der erfolgreichsten Bestseller-Autorinnen für die Mischung aus Mystery und Romance. Nach einem Studium der Rechtswissenschaften war sie zunächst im Gesundheitswesen tätig, wo sie unter anderem die Personalabteilung einer der renommiertesten Klinken des Landes leitete. Ihre "Black Dagger"-Romane haben in kürzester Zeit die internationalen Bestsellerlisten erobert. Gemeinsam mit ihrem Mann und ihrem Hund lebt J. R. Ward im Süden der USA.

Leseprobe zu "Todesfluch / Black Dagger Bd.10 " von J. R. Ward

Ziemlich verlegen und steif lagen V und Jane nebeneinander auf dem Bett. V grübelte fieberhaft, welcher Film Jane wohl am wirkungsvollsten zum Einschlafen bringen würde. Wie wäre es mit Ishtar? Genau, perfekt. Wahnsinnig langweilig. Endlos lang. Und visuell so fesselnd wie ein Salzstreuer.

"Das ist der größte Müll, den ich seit langem gesehen habe." Jane musste schon wieder gähnen.

Himmel, sie hatte wirklich einen hübschen Hals.

Als Vs Fänge sich zu verlängern begannen, und er die Vision hatte, eine klassische Dracula-Nummer bei ihr abzuziehen und sich dramatisch über ihren hingestreckten Körper zu beugen, zwang er seinen Blick zurück zu Dustin Hoffman und Warren Beatty, die durch den Sand trotteten. Sein Plan war, Jane durch totale Öde besinnungslos zu machen - damit er sich dann in ihren Kopf wühlen und über sie herfallen konnte.

Er gierte danach, sie an seinem Mund kommen zu spüren, selbst wenn es nur in einem gegenstandslosen Traum wäre.

Während er darauf wartete, dass sie vor lauter Langeweile in den Tiefschlaf fiel, musste er, obwohl das absurd war, beim Anblick der Wüste vor sich auf dem Bildschirm an eine Winterlandschaft denken ... und an den Winter seiner Transition.

Es geschah nur wenige Wochen, nachdem der Prätrans in den Fluss gefallen und gestorben war. Schon längere Zeit, bevor die Wandlung tatsächlich einsetzte, war er sich der Veränderungen seines Körpers bewusst geworden: Er wurde von Kopfschmerzen gepeinigt. War unentwegt hungrig, doch wenn er aß, wurde ihm übel. Er konnte nicht schlafen, obwohl er erschöpft war. Das Einzige, was gleich blieb, war seine Aggression. Da es zu den Anforderungen des Lagerlebens gehörte, dass man stets auf einen Kampf vorbereitet sein musste, war seinem Verhalten der verstärkte Jähzorn jedoch nicht anzumerken.

Inmitten eines verheerenden, frühen Schneesturms wurde er in sein erwachsenes männliches Selbst geboren.

Infolge der eisigen Temperaturen waren die steinernen Wände der Höhle von Frost überzogen, die Füße gefroren selbst in pelzgefütterten Stiefeln, die Luft war so kalt, dass der Atem vor dem Mund wie eine Wolke ohne Himmel war. Der Wintereinbruch dauerte an, die Soldaten und die Frauen aus der Küche schliefen in großen Haufen aufeinander, nicht aus Fleischeslust, sondern um ihre Körperwärme miteinander zu teilen.

V wusste, dass ihm die Wandlung bevorstand, denn als er aufwachte, war ihm heiß. Zunächst war ihm die Behaglichkeit der Hitze willkommen, doch in seinem Körper tobte ein Fieber, und ein quälender Hunger schüttelte ihn. Er wand sich auf dem Boden hin und her, hoffte auf Linderung, fand keine.

Nach einer kleinen Ewigkeit durchschnitt die Stimme des Bloodletter seinen Schmerz. "Die Frauenzimmer wollen dich nicht nähren."

Wie benommen schlug V die Augen auf.

Der Bloodletter kniete sich zu ihm. "Du weißt gewiss, warum."

Mühsam schluckte V durch seine zusammengeschnürte Kehle. "Nein, das weiß ich nicht."

"Sie sagen, die Höhlenmalereien hätten von dir Besitz ergriffen. Dass deine Hand den Geistern gehorcht, die in den Wänden eingekerkert sind. Dass dein Auge nicht länger dir selbst gehört."

Da V keine Antwort gab, fuhr der Bloodletter fort: "Du leugnest es nicht?"

Trotz der Trägheit in seinem Kopf bemühte sich V, die Wirkung der beiden vorstellbaren Entgegnungen abzuwägen. Dann hielt er sich an die Wahrheit, nicht um der Aufrichtigkeit willen, sondern zur Selbsterhaltung. "Ich ... leugne es."

"Leugnest du auch, was sie ansonsten behaupten?"

"Was ... sagen ... sie?"

"Dass du deinen Kameraden mit deiner bloßen Handfläche am Fluss getötet hast."

Das war eine Lüge, und die anderen jungen Burschen, die dabei gewesen waren, wussten das sehr wohl, hatten sie doch gesehen, wie der Prätrans aus eigener Schuld gestürzt war. Die Frauen jedoch mussten wohl deshalb dieser Annahme sein, weil V in der Nähe gewesen war, als der Tod eintrat. Denn warum sollten seine Altersgenossen den Wunsch verspüren, einen Beweis für Vs Kraft zu bezeugen?

Oder womöglich war es zu ihrem eigenen Vorteil - wenn V keine Vampirin fände, die ihn nährte, dann würde er sterben. Was für die anderen Prätrans kein Schaden wäre.

"Was sagst du dazu?", donnerte sein Vater.

Da V den Anschein von Kraft benötigte, murmelte er: "Ich habe ihn getötet."

Der Bloodletter grinste breit unter seinem Bart. "Das habe ich vermutet. Und für deine Leistung werde ich dir eine Frau gewähren." Wahrhaftig, eine Vampirin wurde zu ihm gebracht, und er nährte sich. Die Transition war brutal, sie dauerte lange und laugte ihn aus, und als es vorbei war, ragte er an allen Enden über sein Lager hinaus, seine Arme und Beine kühlten sich auf dem kalten Höhlenboden ab wie das Fleisch eines frisch geschlachteten Tiers.

Obgleich sein Geschlecht sich im Anschluss deutlich gerührt hatte, wollte die Vampirin, die man gezwungen hatte, ihn zu nähren, nichts mit ihm zu tun haben. Sie gab ihm eben genug Blut, um ihm durch den Wandel zu helfen; dann überließ sie ihn seinen knackenden Knochen und den bis zum Zerreißen gedehnten Muskeln. Niemand kümmerte sich um ihn, und in seinem Leid rief er im Geiste nach seiner Mutler, die ihm das Leben geschenkt hatte. Er stellte sich vor, wie sie vor Liebe leuchtend zu ihm kam, über sein Haar strich und ihm tröstende Worte zuflüsterte. In seinem kläglichen Traum nannte sie ihn ihr geliebtes Lewlhen.

Geschenk.

Wie gern wäre er jemandes Geschenk gewesen. Geschenke wurden wertgeschätzt und umsorgt und gehegt. Das Tagebuch des Kriegers Darius war für V ein Geschenk gewesen, auch wenn der Gebende nicht gewusst hatte, dass er damit jemandem eine Freude machte. Und dennoch ...

Ein Geschenk.

Als Vs Körper seine Wandlung endlich vollzogen hatte, sank er in tiefen Schlaf. Beim Aufwachen verspürte er Hunger auf Fleisch. Seine Kleidung war ihm durch die Transition vom Körper gerissen worden, also wickelte er sich in ein Fell und lief barfuß zur Kochstelle. So wenig gab es dort: einen Knochen, an dem er nagen konnte, einen Kanten Brot, eine Handvoll Mehl.

Noch leckte er sich das weiße Pulver von der Handfläche, als er seinen Vater hinter sich hörte: Zeit zu kämpfen.

"Woran denkst du?", fragte Jane. "Du wirkst so angespannt."

Mit einem Ruck kehrte V zurück in die Gegenwart. Und log aus irgendeinem Grund nicht.

Leseprobe zu "Todesfluch / Black Dagger Bd.10 " von J. R. Ward

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Kundenbewertungen zu "Todesfluch / Black Dagger Bd.10 " von "J. R. Ward"

Durchschnittliche Kundenbewertung 4.8 von 5 Sterne bei 18 Bewertungen ***** ausgezeichnet
(aus 18 Bewertungen)
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Bewertung von Minchen aus Lengede am 25.03.2011 ***** ausgezeichnet
Fesselnd, spannend, erotisch...

Kleiner Makel: Dieses Buch endet zu schnell. Doc Janes "Ende" hätte etwas ausführlicher sein können.

Ich bin ein großer Fan der Bruderschaft. Diese Serie ist in meinem Bücherregal bis zum letzten Buch vorhanden und ich warte schon sehnsüchtig darauf, dass es endlich weitergeht.

Ich habe schon mehrere Freundinnen angesteckt.: Ich sage nur so viel: "Die Bücher stehen jetzt nicht nur bei mir im Regal."

Der Suchtfaktor ist vorprogrammiert!!! Einfach ansteckend!!!

Mein TIPP:
Immer der Reihe nach lesen, sonst steigt man vielleicht nicht ganz durch und kann die Charaktere schlechter verstehen. Und hier in Deutschland gehören immer 2 Bücher zusammen. 2 Bücher = ein Bruder. Also hier: Band 9 und 10 gehören zusammen.

Viel Spaß beim Lesen!!

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Bewertung von Polarstern aus Mittenwald am 14.03.2011 ***** ausgezeichnet
Also ich habe auch alle Bücher von Black dagger auch das Sonderband.Und ich finde sie super klasse.Viel erotik, liebe und freundschaften.Mal lernt jeden einzelnden bruder kennen auch ihre schellans und freunde.Ich könnte mich keinen von den Brüdern entscheiden weil jeder auf ihre art und weiße was besonderes sind.Wenn ich sie lese kann ich mich in ihre situation hinein versetzten und ich fühle und leide mit ihnen.Ich finde auch das diese Bücher ien muß für alle Vampir fans sind.man kann sie super lesen und wenn man einmal anfängt kann man net wieder aufhören.bei mir ist das so wenn ich es weg lege kucke ich andauernt drauf und denke mir ok noch ein kapitel geht und dann kommt noch einer und noch einer.

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Bewertung von Cormia aus Wismar am 06.02.2011 ***** ausgezeichnet
Ich habe die komplette Buchreihe von Black Dagger verschlungen.Ich kenne wirklich keine besseren Bücher als diese 15 Bände.Die Bücher wurden so spannend,traurig,gefühlvoll und erotisch geschrieben das mir bei manchen Zeilen die Tränen kamen.Ich habe mit den( Darstellern) gelitten und gefühlt.Die Bücher konnte ich kaum aus der Hand legen.Jeden einzelnen Bruder lernt man kennen und lieben.Ich könnte mich auf jeden Fall für keinen Bruder entscheiden weil ich sie alle toll finde auf ihrer Art.Ich hoffe das es noch weitere Bücher von Black Dagger in Zukunft geben wird denn diese Bücher sind wirklich ein absolutes MUSS für alle Vampir Fans und die Erotik in den Büchern ist auch nicht zu verachten ;-)Da wäre man gern mal selbst eine SHELLAN.Ich gebe 5 STERNE!!!!

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Bewertung von Schwarze Rose am 08.06.2010 ***** sehr gut
hab mir bis jetzt alle gekauft, gute Geschichte und immer wieder spannend. Für meinen Geschmack aber ein bisschen zu viel Erotik

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Bewertung von Black Dragon aus Eibelstadt am 18.05.2010 ***** ausgezeichnet
Diese Romane machen süchtig ab den ersten Teil. Sehr zu empfehlen. Gerade für Vampier liebhaber.

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Bewertung von tagilein am 07.04.2010 ***** ausgezeichnet
und wieder eine wunderbare, fantastische geschichte aus der familie der black dagger....fesselnd....konnte das buch nicht mehr aus der hand geben...

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Bewertung von robben am 29.03.2010 ***** ausgezeichnet
Gelungene Fortsetzung der Geschichte von V und Jane. Nur der Schuluss hätte etwas besser ausgearbeitet werden können. V's Story ist, hinter der von Z's (meinem absoluten Liebling der Brüder), und trotz dem Ende, meine Liebste.
Auch dieser Roman ist, wie alle anderen der Bruderschaft, ein absolutes Muss für Vampirfans.

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Bewertung von Nicki aus Bielefeld am 19.02.2010 ***** ausgezeichnet
Hallo, es ist wahnsinnig spannend!! Nur zu empfehlen!!
MFG Nicki

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Bewertung von Lory am 10.02.2010 ***** ausgezeichnet
Ich kann jedem Vampirfan die Black Dagger Reihe nur ans Herz legen!
Die Bücher von J.R.Ward haben sehr viel Witz, Charm, absolut knisternde Erotik, Spannung und vor allem Suchtfaktor!!!!
Man kann sie nicht aus der Hand legen und fiebert jedem nächsten Band händeringend entgegen!!!

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Bewertung von dame_noire aus Göppingen am 01.10.2009 ***** ausgezeichnet
Einfach wieder große Klasse!!!
Es ist so spannend, packend, traurig und herzzereissend wie es keum ein anderer Band war! Und das will was heißen, weil die anderen Bände schon unglaublich gut waren. Ich kann es nicht beschreiben, man muss es einfach lesen!!! Ich ziehe den Hut vor J.R. Ward! Die Blach Dagger Reihe ist die beste Reihe die ich ja gelesen habe!

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