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| Bewertung von Arkascha aus NRW am 27.04.2013 | |
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Als erstes muss ich mal sagen, dass die Story schon einige Gemeinsamkeiten mit der Biss-Reihe hat. Aber es gibt auch gravierende Unterschiede. Alice lernt zufällig Jack kennen und verliebt sich in ihn, aber sie ist für seinen Bruder Peter bestimmt, was die Situation sehr kompliziert macht. In Peters Nähe kann Alice an nichts anderes als an ihn denken. Das Buch ist sehr gut geschrieben, man kann sich super in die Charaktere hinein versetzten. auch wird das normale Alltagsleben und die normalen Probleme von Alice so geschildert das sie wirklich sympatisch rüber kommt. Trotz der Parallelen zu Biss ein tolles Buch mit eigener Story, das sich zu lesen lohnt! |
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Bewertung von Jazz97 aus Jülich am 28.10.2012 |
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Die 17-jährige Alice und ihr kleiner Bruder Milo sind ziemlich auf sich allein gestellt, denn ihre allein-erziehende Mutter ist ständig arbeiten. Während Milo eher vernünftig für die Schule lernt und zu Hause bleibt, vertreibt Alice sich ihre Zeit lieber auf Partys mit ihrer besten Freundin Jane. An einem Abend jedoch geraten die beiden in eine ziemlich ernste Situation, aus der Jack ihnen wieder raus hilft. Jack, der eine atemberaubende Anziehungskraft auf seine Mitmenschen hat-außer auf Alice! Aber diese findet trotzdem Gefallen an ihm und so unternehmen die beiden immer mehr zusammen, bis er sie mit zu sich nach Hause nimmt, um sie mit seiner Familie bekannt zu machen. Da trifft Alice nämlich auf seinen Bruder Peter und wie vom Blitz getroffen, ist das einzige, was Alice will, in seiner Nähe zu sein! Aber Peter scheint sie zu hassen und Alice steht zwischen den Stühlen: Die Liebe auf den ersten Blick zu Jack oder der Ruf ihres Blutes. Mal ganz abgesehen davon, dass es sich bei ihnen um Vampire handelt! "Versuchung" besteht darin, schnell das nächste Buch zu lesen! Erst einmal sollte niemand dieses Buch als Twilight-Kopie abstempeln, nur weil es hier auch um Vampire geht! Die Zusammenhänge sind hier nämlich ganz anders und ich als Twilight-Hasserin, kann nur sagen, dass ich diese Bücher viel besser finde. Ich mag zb. unsere Protagonistin Alice viel viel mehr als Bella, denn Alice verhält sich für ihr Alter normal und ihre Gedanken und Handlungen sind nachvollziehbar. Außerdem liebe ich an diesem Buch die Hintergrundgeschichten der Nebencharaktere. Es hat mir Freude bereitet zu erfahren, was für eine Vergangenheit jeder von ihnen hatte und was für eine Geschichte man erzählen kann! Außerdem ist Peter ein sehr tiefgründiger Charakter! Man versteht ihn schnell falsch, kann jedoch nach einiger Zeit langsam nachvollziehen, wieso er sich so mies verhält. Am Ende des Buches stand ich auch zwischen den Stühlen. Peter und Jack waren für mich gleichwertig und ich war gespannt das nächste Buch zu lesen, um vielleicht neue Argumente für einen der beiden zu finden. Für alle Fantasy-Leute: Daumen hoch, es ist zwar nicht auf dem Harry Potter-Niveau aber es ist würdig gelesen zu werden! |
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| Bewertung von Lielan aus Düren am 11.06.2012 | |
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Als ich den Klappentext gelesen habe, schoss mir sofort der Gedanke an meine Lieblingsserie Vampire Diaries in den Kopf. Zwei Brüder, der eine will ihr Blut, der andere ihre Liebe. Irgendwie erinnerte mich das sofort an Damon und Stephan. Außerdem musste ich als ich die ersten Seiten des Buches gelesen habe Ähnlichkeiten zu Stephenie Meyers Biss-Romane erkennen. Jedoch wurde mir bewusst, dass diese Ähnlichkeiten nur zu Beginn des Buches vorhanden sind und sich schließlich eine ganz eigene wundervolle Geschichte entwickelt auf die ein Fantasyleser nicht verzichten sollte. Amanda Hockings Schreibstil ist sehr flüssig und relativ einfach, perfekt abgestimmt auf einen Jugendroman. Meine einzigen Kritikpunkte zu diesem Buch bestehen auch nur auf den ersten 50 Seiten, denn diese sind mir ein bisschen zu unrealistisch. Mich hat besonders überrascht, dass Alice, nachdem sie von der Männergang überfallen wurde, einfach in ein fremdes Auto einsteigt, ohne diese Person zu kennen, wer würde das schon machen? Die Dialoge sind zu einfach gestrickt und fast schon langweilig, zum Beispiel, als Alice herausfindet, dass Jack in ihrem Handy herum spioniert hat um ihre Nummer heraus zu finden, hätte ich persönlich in angebrüllt oder gemieden, da mir eine solche Situation mit einem Fremden Angst gemacht hätte, doch Alice fragt ihn ganz gelassen, was das sollte. Sie vertraut ihm viel zu leicht, er könnte doch irgendein daher gelaufener Psychopat sein, der ihr hinter her spioniert, was auch die Tatsache belegen würde, dass er weiß wo sie wohnt, ohne sie jemals gefragt zu haben. Außerdem ist keine Spannung vorhanden, denn ich hatte nichtmal Angst um die Protagonistin, als die Männergang sie überfallen hat. Doch Amanda Hocking schafft schafft es schließlich doch noch mich in Alice Welt zu ziehen und mich so schnell nicht mehr los zu lassen. Letzendlich sprüht das Buch vor Liebe, Angst, Gefühlen und Spannung. Die Charaktere und Dialoge werden auch immer mitreißender und handeln logischer. Die Protagonistin Alice ist sehr liebenswürdig, denn sie hat eine gedankenversunkende, aber auch naive Art. Sie hinterfragt zwar alles und denkt sehr gründig über ihre Handlungen nach, aber sobald die Namen Jack oder Peter fallen, lässt sie alles stehen und liegen. Sehr naiv fand ich die Situation als Alice zum ersten Mal das große, wundervolle Schlosshaus, indem Jack und seine Familie wohnen, sieht und urplötzlich feststellt, dass sie in Jack verliebt ist. Irgendwie wirkt dies sehr unrealistisch oder besser gesagt aus Alice Sicht auch materialistisch. Alice führt ein normales Teenagerleben, geht zur High School, feiert mit ihrere Freundin Jane und wohnt Zuhause bei ihrer Mutter und ihrem jüngerem Bruder Milo, bis zu dem Zeitpunkt als Jack und seine Vampirfamilie in ihr Leben treten. Sie scheint ihr komplettes Leben aufgeben zu wollen und mit ihnen zu leben und selbst ein Vampir zu werden, denn sie geht nicht mehr zur Schule, zieht zu Hause aus und bei ihrer Freundin meldet sie sich auch nicht mehr. Umso erleichterter bin ich, dass sie nochmal über die ganze Situation nachdenkt und zu dem Schluss kommt, dass sie doch erst noch ein paar Jahre normal leben möchte. Da zeigt Alice zum ersten Mal, dass sie reifer ist als ihre 17 Jahre. Auch die anderen Charaktere gefallen mir sehr. Jack ist mir zwar zu Beginn des Buches ein bisschen zu flach, dennoch entwickelt er sich im Laufe des Buches weiter, sodass man ihn einfach gern haben muss. Denn er unterstüzt Alice wo er nur kann und ist ihr ein super guter Freund, auch wenn er gerne mehr wäre. Peter hingegen mochte ich von der ersten Sekunde an. Ich konnte vollkommen nachvollziehen, wieso Alice sich so sehr zu ihm hingezogen fühlt. Als ich die ersten Beschreibungen zu Peter las, dachte ich nur 'Damon' was für mich gleichbedeutend mit 'heiß' ist. Als Alice Peter mit einem Whirlpool vergleicht, wurde ich direkt bestätigt: Er ist wirklich heiß! |
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Bewertung von Claudias Bücherregal aus Schleswig-Holstein am 25.04.2012 |
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Alice Bonham ist 17 Jahre alt, als sie Jack zum ersten Mal begegnet, und sofort spürt sie eine besondere Verbindung zu ihm. Die beiden freunden sich an und verbringen immer mehr Zeit miteinander. Etwas ungewöhnlich findet sie ihn schon, immerhin hat er immer erst nach Sonnenuntergang Zeit und beantwortet ihre Fragen fast nie, aber vielleicht fasziniert sie auch genau das an ihm. Als Alice Jacks Bruder Peter kennen lernt, empfindet sie ebenfalls eine besondere Verbindung, die allerdings ganz anders ist, als die zu Jack und wohingegen Jack sie ebenfalls mag, scheint Peter sie aus unbekannten Gründen zu hassen. Alice gelingt es kaum ihre Gefühle den beiden Brüdern gegenüber zu sortieren und als sie dann auch noch erfährt, dass diese Vampire sind, verkompliziert das ihr Leben erheblich. Auf die neue Vampir-Jugendbuch-Serie "Unter dem Vampirmond" bin ich durch einen Artikel über die Autorin Amanda Hocking aufmerksam geworden. Dort wurde berichtet, dass sie es durch ihre selbst verlegten Bücher als ebooks innerhalb kürzester Zeit zur Auflagen- und Dollar-Millionärin geschafft hat, obwohl sie vorher für ihre Bücher etliche Absagen von Verlagen kassieren musste. Der Werdegang hat mich beeindruckt und da ich gerne Vampirromane lesen, habe ich mir den Auftaktroman "Versuchung" geschnappt und mir eine eigene Meinung gebildet. Alice ist 17 Jahre alt und benimmt sich auch genau so. Sie ist zwar nicht so versessen auf Partys und Sex wie ihre beste Freundin Jane, aber sie macht sich nicht viele Gedanken um ihre Zukunft und ihre Reife entspricht ihrem jungen Alter. Seitdem sie Jack kennt, verbringt sie fast jede freie Minute mit ihm und das obwohl in dem Buch immer wieder erwähnt wird, das Jack auf alle anziehend wirken würde, nur auf Alice nicht so sehr. Je näher sich die beiden kommen, desto mehr Fragen hat Alice, die Jack oft nicht beantworten kann oder will. Dem Leser ist schnell klar, dass er ein Vampir ist, auch wenn der Titel und die Kurzbeschreibung nicht bekannt gewesen wären, da einfach zu viele Indizien darauf hindeuten. Alice vermutet auch etwas in diese Richtung, fragt ob er ein Werwolf sei, aber auf die Idee, dass er stattdessen ein Vampir sei, kommt sie dann nicht mehr, was ich etwas unglaubwürdig fand. Als sie Peter kennen lernt spürt Alice, dass die Anziehung, die sie bei Jack verspürt, ein Witz gegen die ist, die sie bei Peter fühlt. Diese ist so intensiv, dass bei dir wortwörtlich das Gehirn aussetzt und sie sich selbst nicht mehr unter Kontrolle hat. Es gibt in dem Roman auch eine gute Begründung dafür, warum sie von beiden Brüder so stark angezogen wird, allerdings finde ich es nicht sehr gelungen, wenn in einem Roman das Mädchen beim ersten Auftauchen eines Kerls sofort bereit ist ihre Familie zu verlassen, sich nur ihm zur Verfügung zu stellen will und sogar bereit wäre sich zu opfern und töten zu lassen. Das geht mir persönlich zu weit, zumal das Buch für Teenager geschrieben ist und damit keine gute Message sendet. "Und Alice muss sich entscheiden; zwischen Liebe und Schicksal, zwischen der Stimme ihres Herzens und dem Ruf ihres Blutes..." (Klappentext) Der Erzählstil ist meistens sehr simpel und man kann ihm meiner Meinung nach anmerken, dass sie Autorin selbst noch sehr jung war, als sie den Roman geschrieben hat. Somit lässt sich das Buch aber immerhin problemlos lesen und man gerät nie ins Stocken. Der Roman benötigt etwas Zeit, bis er in Fahrt kommt, was allerdings öfter beim Auftaktbuch einer Serie passiert, da die Autoren sich dann immer viel Zeit nehmen die Charaktere und das Setting dem Leser ausführlich vorzustellen. Gegen Ende hin wird der Roman dann spannender und besonders die Passagen in denen Hockings das (un)menschliche Verlangen und die Versuchung beschrieben hat, haben mir sehr gut gefallen. Fazit: Gelungener Auftakt zu einer neuen Vampir-Jugendbuch-Serie mit einigen Schwächen aber auch etlichem Potenzial. |
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Bewertung von joshi_82 aus Olbersdorf am 21.12.2011 |
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| "Versuchung" ist der erste Band der vierteiligen "Unter dem Vampirmond"-Reihe. In diesem ersten Band werden die Figuren eingeführt. Leider haben die Protagonisten allesamt irgendwie Ähnlichkeit mit Figuren aus Twilight (zb. hat mich Ezra von Anfang an sehr an Carlisle erinnert) und The Vampire Diaries (Peter und Jack erinnern an Damon und Stefan) Auch die Handlung scheint mir teilweise ein wenig abgekupfert (ziemlich am Anfang kommt eine Szene, die zumindest mich stark an Twilight erinnert hat). Das fand ich ein wenig schade, denn ich denke, Amanda Hocking hat durchaus das Talent und auch die Ideen für etwas ganz eigenes. Natürlich weiss ich, dass man vielleicht gar nicht mehr soviel neues im Bereich Vampire erfinden kann (wobei Amanda Hocking auch neue Ideen in diesem Bereich eingebracht hat), doch zumindest sollten sich die Stories und Figuren doch deutlich von anderen Bestsellern unterscheiden. Nichts desto trotz konnte mich "Versuchung" fesseln, denn das Buch ist gut geschrieben und lässt sich durch den recht einfachen Stil der Autorin flüssig lesen. Auch die Charaktere sind interessant und sympathisch (ganz besonders Mae hat es mir angetan) und mit Peter ist ein ebenso undurchsichtiger wie faszinierender Charakter entstanden. Besonders gut ist Amanda Hocking meiner Meinung nach die Beschreibung von Alice´ Gefühlswelt gelungen. Ich konnte mich wunderbar in sie hineinversetzen, was sicher auch daran lag, dass das Buch aus ihrer Ich-Perspektive geschrieben wurde. Ganz besonders gut gefallen haben mir die Szenen, in denen Peter vorkommt, denn er ist düster, sexy und gefährlich und damit natürlich absolut anziehend. Was mich ein wenig gestört hat, ist das Alice so überhaupt kein Problem damit zu haben scheint, dass ihre neuen Freunde Vampire sind. Auch wenn diese nicht unbedingt wie andere Vampire sind und dazu auch noch wahnsinnig nett und liebenswert, müsste man das doch eigentlich erstmal abschreckend finden. Das war mir dann doch alles ein wenig zu glatt beschrieben. Auch wenn Alice ab und an mal darüber nachdenkt, dass sie es doch komisch finden müsste, so tut sie es aber anscheinend nicht wirklich. Trotz einiger Kritikpunkte hat mich dieses Buch wirklich gut unterhalten und ich möchte diese Reihe unbedingt fortführen. Ich hoffe, dass Amanda Hocking noch mehr auf ihre Protagonisten eingeht und vielleicht auch ein paar Ecken und Kanten an den liebenswerten Charakteren zu finden sind und dass die Story sich doch ein bisschen mehr von den allseits bekannten Bestsellern unterscheidet. |
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Bewertung von Fabella von BuchZeiten aus Düsseldorf am 01.11.2011 |
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Inhalt: Als Alice mit ihrer Freundin Jane unterwegs ist, kommt es zu einer bösen Begegnung. Vier Männer verfolgen sie und drängen sie in ein Parkhaus. Daß dort nichts geschieht, ist einzig und allein Jacks Hilfe zuzuschreiben. Denn Jack erscheint wie aus dem nichts und die Männer treten die Flucht an. In der folgenden Zeit trifft sich Alice immer öfter mit Jack - und immer nachts. Für sie ist das nicht so schwer, ihre Mutter ist nachts sowieso nie zu Hause. Alice mag Jack, verfällt aber nicht der fassungslosen Begeisterung, die er bei anderen Frauen auslöst. Bis Jack sie mit nach Hause nimmt, und sie das erste mal Peter gegenüber steht. Und obwohl Peter sie hasst, fühlt sich Alice zu ihm hingezogen. Doch warum hasst er sie so? Meine Meinung: Dieses Buch, das ja das erste einer ganzen Reihe steht, war glaube ich in aller Munde. Nicht so sehr der Geschichte selbst wegen, sondern vielmehr durch den Erfolg, den die Autorin mit ihrer Hartnäckigkeit erzielte. Keiner wollte das Buch bzw. die Bücher? Na dann bringen wir sie doch einfach selbst als ebooks raus. Und dann riss sich jeder darum. Und so kamen die Bücher nun auch nach Deutschland und der cbt-Verlag druckte sie. Was soll ich zu diesem ersten Teil sagen? Ich vergleiche sooooo ungern Bücher. Aber der Inhalt erinnert mich schon sehr sehr arg an eine andere Geschichte. Nein, ich werde sie hier absichtlich nicht nennen, aber ich denke, jeder weiß, wovon ich spreche. Wenn es also so viele Parallelen gibt, wenn man absichtlich auf sie stößt, dann hat man glaube ich das Recht zu vergleichen. Und im Vergleich muß ich sagen - kann dieses Buch nicht mithalten. Aber .. und jetzt kommen wir zum eigentlichen .. dem Buch - ohne Vergleich. Es ist eine nette Geschichte. Sicherlich ähnlich wie schon dutzend andere und dennoch wie jede Geschichte auch ein bißchen anders als die anderen. Wir haben hier Alice, ein ziemlich unerschrockenes Mädchen, dem es nicht viel ausmacht, ziemlich direkt nach dem Kennenlernen nachts mit einem Typen durch die Gegend zu ziehen, den sie eigentlich nicht kennt. Gut, sie hat spontan Vertrauen zu ihm entwickelt - ohne aber seinem Charme erlegen zu sein. Es ist schon ein bißchen unglaubwürdig, aber Jack überzeugt auch die Leser davon, daß er eigentlich ein zu groß geratenes Kind ist. Er ist einfach niedlich in seiner Art und in seinem Umgang mit Menschen. Auch Alice erste Begegnung mit Jacks Familie - mit den vielen Autos, dem tollen Haus .. uhh, man muß einfach die Vergleiche ziehen *augenroll* ist sehr nett. Die Charaktäre sind allgemein irgendwie sehr nett - die zuvorkommende Mae, der bezaubernde Ezra und natürlich der gefährliche Peter. Man hat bei dem Buch irgendwie das Gefühl, man erlebt die Geschichte im Zeitraffer, wartet nur darauf, daß genau das passiert, was man befürchtet. Gleichzeitig hat man das Gefühl, das ganze Buch schleicht nur auf ein Ziel hin, nur drumherum, immer auf Abstand. Schwierig zu erklären. Und trotz all dem nimmt das Buch einen für sich ein. Man klebt an den Seiten, möchte wissen, was passiert. Was es mit der Familie auf sich hat, was es mit Peter auf sich hat. Und die Autorin macht es einem dabei mit ihrem wirklich schönen Schreibstil auch nicht schwer. Es ist ein leicht zu lesendes Buch, die Seiten verfliegen nur so. Und ehe man sich versieht ist man am Ende des Buches. Ähm .. ja ... hmm aber das Buch hat eigentlich kein Ende. Oder eigentlich doch. Für den Moment. Oder ist es eigentlich nur die Vorbereitung auf den nächsten Teil?? *lach* Mich hat es trotz allem wirklich gepackt, ich muß jetzt einfach wissen, wie es weitergeht. Ich fieber also dem zweiten Teil entgegen, der leider noch nicht bei mir ist ... aber ich denke, diesen Umstand werde ich schnell ändern müssen. Fazit: Eine wirklich allzu bekannte Geschichte, zumindest in ihren Grundzügen ganz eindeutig angelehnt an bereits Bekannte. Dennoch wirklich schön zu lesen und es macht definitiv Lust auf mehr! |
3 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von http://gottagivethembooks.wordpress.com am 08.10.2011 |
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Als die 17-jährige Alice eines Nachts Jack kennenlernt, ist sie fasziniert von der Anziehungskraft, die er offenbar auf alle weiblichen Wesen ausübt. Auf alle weiblichen Wesen – und ihren kleinen Bruder Milo. Dabei ist Jack äußerlich mit seinen hellblauen Chucks und pinkfarbenen T-Shirts gar nicht so ein Aufreißertyp. Was ist es nur, das ihn so unwiderstehlich macht, dass sogar ihre Mutter sich wie ein verknallter Teenie aufführt? Als Jack sie dann zum ersten Mal mit zu sich nach Hause nimmt und sie seinen Bruder Peter kennenlernt, geschieht irgendetwas seltsames mit ihr. Trotzdem sie sich einerseits vor ihm fürchtet, wird sie doch magisch von ihm angezogen. Aber Peter scheint sie abgrundtief zu hassen und Alice kann ihre Gefühle für ihn nicht einordnen. Als sie dann beginnt, sich in Jack zu verlieben, fangen die wahren Probleme erst an. Als mir der cbt-Verlag die Bücher von Amanda Hocking vorschlug, war mein erster Gedanke: Oh nein – nicht noch eine Teenie-Vampirroman-Reihe! Dann aber las ich, wie die Autorin es geschafft hatte durch Eigenvermarktung ihrer Bücher als E-Books fast über Nacht zur Auflagenmillionärin zu werden und war schon weitaus interessierter. Was hat diese junge Frau, dass sich ihre Bücher so verkaufen? Also forderte ich die beiden ersten Bände an und wollte es herausfinden. Zunächst einmal muss ich sagen, dass man nach “Twilight” das Rad im Bereich Vampire – Jugendbuch sicher nicht mehr neu erfinden kann, aber muss man das? Amanda Hocking hat hier eindrucksvoll gezeigt, dass es Schemata gibt, die einfach immer wieder funktionieren. Ihre Charaktere sind stark und ihre Art zu schreiben flüssig und eingängig. Ohne es zu merken ist man mitten drin in ihrer Story und die ist durchaus auch mit vielen eigenen Ideen gespickt, die sie interessant und spannend machen. Man kann sich gut in die Figuren hineinversetzen und mit ihnen fühlen und das ist es, was ein gutes Jugendbuch in erster Linie ausmacht. Sie hat die richtige Balance von Mysterium, Liebe, Gefahr und Leidenschaft gefunden und sieht die Welt mit den Augen eines jungen Mädchens und nicht, wie gewisse andere Autorinnen, durch die Augen einer keuschen Jungfrau. Die Übersetzung ist stellenweise nicht überragend, aber durchaus ok. Was allerdings eindeutig zu bemängeln ist, ist die Tatsache, dass der Schreiber des Klappentextes das Buch offenbar nur sehr rudimentär gelesen hat, denn sonst wäre ihm oder ihr nicht entgangen, dass Jack hellblaue und keine rosa Chucks trägt. Ich jedenfalls bin positiv überrascht von Amanda Hocking und werde mich jetzt gleich mal mit “Verführung” (Band 2 der Reihe) auf’s Sofa verkriechen. Zitate: Es gibt kein schrecklicheres Geräusch als das Rasseln eines Weckers. (Seite 80) Ich hasste in diesem Moment sein wundervolles Lachen und das herrliche Kribbeln, das es in mir auslöste. Ich wollte mich jetzt nicht wohlfühlen. Ich wollte vielmehr den ganzen tag lang Trübsal blasen und mich im Bett verkriechen, bis jemand anderes für mich eine Entscheidung getroffen hatte. Über etwas so Bedeutendes wie den Rest meines Lebens entscheiden zu müssen, war weit mehr Verantwortung, als mir lieb war. (Seite 290) |
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Bewertung von Eva L. aus Osnabrück am 06.10.2011 |
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Amanda Hocking sorgte in den vergangenen Monaten in den USA mit ihren Büchern für großes Aufsehen, und auch in Deutschland wurde die Veröffentlichung ihrer Tetralogie „Unter dem Vampirmond“ mit großer Spannung erwartet. Zahlen wie mehr als 100.000 verkaufte E-Books in einem Monat und mehr als eine Million seit 2010 deuten stark darauf hin, dass an diesen Büchern irgendetwas dran sein muss, was abertausende Leser begeistert. Direkt nach dem Lesen hatte ich vor allem einen Eindruck: Dass diese Serie eine Mischung aus „Twilight“ und „Vampire Diaries“ ist. Es gibt einige deutliche Parallelen, vor allem zu Beginn der Geschichte. Mit etwas Abstand betrachtet sehe ich das immer noch so, allerdings stört es mich nicht mehr sonderlich. Denn als Ganzes betrachtet, scheint die Geschichte um Alice, Paul und Jack einen völlig anderen Weg zu gehen als „Twilight“ oder „Vampire Diaries“. Amanda Hocking hat sicherlich keine aufregenden neuen Ideen in ihrer Geschichte niedergeschrieben. Aber manchmal erweist sich Altbewährtes als gut, so auch in diesem Fall. „Versuchung“ beinhaltet sicherlich Vieles, das man schon kennt (vor allem, wenn man das ein oder andere Vampirbuch gelesen hat), aber wirkt trotzdem nicht wie ein billiger Abklatsch. Besonders die Dreiecksgeschichte birgt interessantes Potenzial, welches die Autorin in den Folgebänden hoffentlich zu nutzen weiß. Von der ersten Seite an nimmt die Geschichte rasant an Fahrt auf, Einiges geht fast zu schnell. Die Handlung schreitet stellenweise in großen Sprüngen vorwärts, und auch die Figuren handeln manchmal etwas überstürzt. (So erzählt beispielsweise Jack gleich beim ersten Date ohne ersichtlichen Grund Alice von seiner „Anomalie“.) Die Geschichte wirkt auch manchmal etwas wenig durchdacht, verwirrt den Leser und lässt ihn zu lange über bestimmte Dinge im Unklaren. Dass dies für die Spannung ungemein förderlich ist, ist jedoch unumstritten. Einen Minuspunkt gibt es für die Charaktere. Es fehlt ihnen durch die Bank weg an Tiefe, lediglich von Jack kann man sich ein ungefähres Bild machen. Er ist auch (bisher) der einzig große Sympathieträger in dieser Geschichte. Alice macht einen recht netten Eindruck, viel mehr kann man aber über sie nicht sagen. Einige Charaktere, allen voran Alices Mutter und ihre beste Freundin Jane, sind richtige Reizfiguren. Jane ist total nervig und unsympathisch, und bei Alices Mutter fragt man sich die ganze Zeit, was diese Frau eigentlich für ein Problem hat. „Versuchung“ konnte die großen Erwartungen, die ich an dieses Buch und seine Autorin hatte, leider nicht ganz erfüllen. Aber im Großen und Ganzen hat es mir gut gefallen und ich möchte unbedingt wissen, wie es mit Alice, Paul und Jack weitergeht. |
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Bewertung von Jessi am 30.09.2011 |
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Stellt euch vor, ihr trefft einen jungen Mann der euch direkt sympathisch ist und ihr unbedingt mehr über ihn erfahren wollt. Und dann bringt er auch noch euer Herz zum rasen und ihr merkt das er euch lieben will und auch wird, egal was kommt. Stellt euch vor, dieser junge Mann hat einen Bruder, der nicht nur euer Herz zum rasen bringt sondern euer ganzes Sein in seinen Bann zieht, er aber nur eins von euch möchte, nämlich euer Blut. Und jetzt stellt euch vor, ihr seit für den bösen Bruder bestimmt und wenn ihr den anderen lieben, netten Bruder liebt, werden alle sterben. So ungefähr läuft es auf einmal in der Welt von Alice ab als sie Jack kennen lernt. Jack ist nicht so der typische junge 24 jährige Mann. Er liebt Chucks in allen Farben (am liebsten Himmelblau) und trägt verrückte Shirts und weite Skaterhosen. Aber er will mit Alice zusammensein und sucht immer wieder ihre Nähe. Er ist ein interessanter Charakter, auf der einen Seite verletzlich und innerlich ein Jugendlicher, aber auf der anderen Seite ein starker und loyaler Vampir der ganz leicht alles töten könnte was ihm in die Quere kommt. Alice ist wunderbar, sie macht eigentlich nur das was sie möchte. Sie ist keine zu verletzliche Person, auch wenn sie in diesem Buch weinen und verzweifelt sein darf. Sie und ihr liebenswerter jüngerer Bruder Milo schmeißen den Haushalt weil ihre Mutter ständig unterwegs ist und diese ist keine tolle Mutter. Alice will viel wissen, hinterfragt sehr viel und wenn sie einen Punkt gefunden hat, dann lässt sie ihn nicht mehr los und will Antworten haben. So findet sie dann auch relativ schnell heraus was Jack und seine Familie sind. Die Vampire in diesem Buch gefallen mir ziemlich gut. Sie könnten auch in die Sonne gehen wenn sie wollten, tun es aber nicht. (Sie glitzern nicht, huhu) Die Familie von Jack ist einzigartig, Den einzelnen Mitgliedern wurden tolle Eigenschaften verliehen. Mae die Mutter die sich um alle sorgt, Ezra der große Bruder/Vater der alles weiß und den Laden am laufen hält und Peter. Ja Peter, der der eigentlich für Alice bestimmt wäre, hätte er nicht schon eine Frau gehabt und hätte sich Jack sein Bruder nicht in Alice verliebt. Diese Dreiecksbeziehung von Alice, Jack und Peter ist am Anfang etwas kompliziert. Als Leser weiß man ziemlich lange nicht warum diese Personen so reagieren wie sie reagieren aber nach und nach bekommt man kleine Häppchen zugeworfen und versteht die Zusammenhänge. Diese Teil der Saga strotzt nicht gerade vor Aktion - aber vor Gefühl und Emotionen. Er ist irgendwie ein Einleitungsteil, ein Teil zum Kennenlernen der einzelnen Protagonisten und der ganzen Geschichte. Aber ist keineswegs langweilig. Ich wurde richtig gut unterhalten und konnte nicht aufhören zu lesen ,wie ich es einmal begonnen hatte. Also habe ich es an einem Tag durch gehabt. Aber vor allem die Szenen in denen die Verzweiflung von Alice fast greifbar wird (welchen Bruder sie wirklich liebt oder nur scheint zu lieben) sind sehr Gefühlvoll und lassen kleinen Seufzer zu. Auch ein paar Tränen musste ich verdrücken, wenn vorallem Jack versucht Alice nicht zu nahe zu kommen, doch da er sie liebt ist es für ihn unerträglich schwer. Was mir auch sehr gut gefallen hat, war das in diesem Buch zwar einige Charaktere vorkommen, es sich aber auf diese beschränkt und daher nur auf das wesentliche, nämlich die Beziehungsgeschichte bezieht. Der Schreibstil ist wirklich klasse, schnell, flüssig und einfach jugendlich und trotzdem auch für Erwachsene angenehm zu lesen. Die Aufmachung des Buches spricht mich sehr an, vorallem die Buch- und Schriftgröße fand ich sehr angenehm, dieses ermöglichte mir das lange lesen bis spät in die Nacht :) |
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| Zustand | Preis | Porto | Zahlung | Verkäufer | Rating | |
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| wie neu | 4,00 | 1,50 | Banküberweisung | Gute Preise | 100,0% | ansehen |
| wie neu | 4,50 | 1,20 | Banküberweisung, PayPal, Selbstabholung und Barzahlung | Natty1974 | 100,0% | ansehen |
| leichte Gebrauchsspuren | 4,79 | 1,20 | Banküberweisung | 2004lubos | 100,0% | ansehen |
| leichte Gebrauchsspuren | 5,00 | 1,40 | Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung | martom | 100,0% | ansehen |
| leichte Gebrauchsspuren | 5,19 | 1,10 | Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung | Büchermaus01 | 100,0% | ansehen |
| leichte Gebrauchsspuren | 6,11 | 1,90 | PayPal, offene Rechnung, Banküberweisung | Mein Buchshop | 99,4% | ansehen |
| wie neu | 7,00 | 1,60 | Banküberweisung | Flatley | 98,4% | ansehen |
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