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Benutzername: Claudias Bücherregal
Wohnort: Schleswig-Holstein
Über mich: Ich liebe Bücher und habe daher einen eigenen Bücherblog: http://claudias-buecherregal.blogspot.com
Danksagungen: 590 (erhaltene)


Bewertungen

Insgesamt 1122 Bewertungen
Bewertung vom 19.10.2019
Die Baby Hummel Bommel - Erste Fingerspiele
Sabbag, Britta; Kelly, Maite

Die Baby Hummel Bommel - Erste Fingerspiele


gut

Die Hummel Bommel ist ja mittlerweile ein Selbstgänger, ob als Pappbilderbuch für die ganz Kleinen oder als gebundene Ausgabe für Kleinkinder. Aus den Bücherregalen in Kinderzimmern sind die Geschichten von Britta Sabbag und Maite Kelly jedenfalls nicht mehr wegzudenken.

Nun gibt es auch eine Art Spiel über die kleine Heldin und zwar in Form von 20 hummeligen Karten in einer tollen Pappbox, die zu ersten Fingerspielen einladen. Geplant ist, dass das Kind jeden Tag eine Karte auswählt, die dann gemeinsam angeschaut, vorgelesen und zusammengespielt wird.

Natürlich wurden die Karten von der Hummel-Bommel-Illustratorin Joëlle Tourlonias gestaltet, wodurch sie einfach wunderschön sind. Ich liebe ihre Zeichnungen. Die Front einer jeden Karte wird von einer großen Illustration geziert, die schon ungefähr das Thema dieser Karte aufgreift. Auf der Rückseite findet man dann Reime, die z.B. als Trostvers oder als Kitzel- und Fingerspiel dienen, wobei es bei Letzteren stets eine kleine Anleitung gibt, was man als Erwachsener machen soll.

Zu den Inhalten der Karten möchte ich noch ein paar Worte verlieren. Die Hälfte, also zehn Stück, haben als Inhalt Reime über das frühe Aufstehen, kleine Auas, verschiedene Jahreszeiten oder übers Schlafengehen. Die anderen zehn haben Spiele zum Inhalt, wovon zwei spezifisch sind (Schlafen gehen und Schmerzen) und die anderen acht universell eingesetzt werden können.

Ich finde es schade, dass „Erste Fingerspiele“ nur zu 50% aus Spielen besteht. Wenn ich einem Kind das als Spiel verkaufe, ist es unschön, wenn die Hälfte der gezogenen Karten gar kein Spiel ermöglichen. Außerdem macht es meiner Meinung nach keinen Sinn diese Reime willkürlich zu ziehen. Sie sind schön formuliert und toll illustriert, aber will ich, dass ein Kind vormittags eine Karte übers Zubettgehen zieht oder im Sommer eine zum Thema Winter oder wenn es keine Schmerzen hat eine Karte ober kleine Auas? Ich persönlich finde das unpassend und würde diese nur gezielt einsetzen wollen, wenn es thematisch eben passt.

Die acht universell einsetzbaren Fingerspiele sind toll. Sie involvieren das Baby und es wird auf spielerische Art die Entwicklung des Kindes gefördert. Für die Spiele wird nichts weiter benötigt, die Anweisungen sind klar verständlich und die Spiele machen den Babys Spaß.

Fazit: Die Idee der Fingerspiele ist toll und die Illustrationen sind sowieso großartig, da sie von meiner Lieblingsillustratorin stammen. Leider finde ich, dass lediglich acht der 20 Karten es ermöglichen, dass das Kind jeden Tag eine Karte zieht und man das Spiel mit ihm spielt, denn zehn Karten beinhalten lediglich Reime und zwei Spiele sind sehr spezifisch, die ich nicht immer spielen möchte. Daher kann ich leider nur 3 Sterne vergeben, auch wenn die Grundidee richtig schön ist.

Bewertung vom 19.10.2019
Wo ist das Baby?
Teckentrup, Britta

Wo ist das Baby?


ausgezeichnet

„Wo ist das Baby“ ist ein Wimmelbuch mit 14 Doppelseiten, die sich jeweils mit einem Tier beschäftigen (z.B. Schnecke, Krokodil, Huhn, Elefant oder Papagei). Diese Seite ist dann mit zahlreichen Exemplaren dieser Tierart gefüllt – alles ausgewachsene Tiere, bis auf ein Tierbaby, das sich auf dieser Seite versteckt. Dieses gilt es zu suchen, was für Kinderaugen ab 4 Jahren (so die Empfehlung) gar nicht so einfach ist. Es ist aber durchaus angenehm ein Wimmelbuch zu haben, bei dem man nicht von hunderten verschiedenen Eindrücken erschlagen wird. Die Tiere pro Seite sind alle identisch – unterscheiden sich lediglich teilweise etwas in der Farbe. Störende Nebenbilder gibt es somit nicht, sondern nur noch das Tierbaby. Daher kann man das Buch evtl. auch schon bei jüngeren Kindern einsetzen, denn trotz der Tierdichte, wirken die Bilder nicht so unruhig, wie man es sonst von Wimmelbüchern kennt.

Auf jeder Doppelseite findet man außerdem zwei Paarreime, in denen man etwas über das Tier erfährt und Bezug auf das versteckte Tierbaby genommen wird. Die Reime gefallen mir und da muss man ein Lob an die Übersetzerin Kathrin Köller aussprechen, denn oft wirken übersetze Reime sehr gekünstelt und das ist hier nicht der Fall.

Fazit: Ich liebe die Idee mit seinem eigenen Kind Tierbabys zu suchen. Eine schöne Wimmelidee, die Lust auf mehr macht. Zum Glück gibt es von der Autorin auch noch folgende Such-Bücher: „Manche sind anders“, „Einer ist besonders!“ und „Wir gehören zusammen!“

Bewertung vom 18.10.2019
Die junge Frau und die Nacht, 2 MP3-CDs
Musso, Guillaume

Die junge Frau und die Nacht, 2 MP3-CDs


gut

Als vor 25 Jahren Thomas große Liebe Vinca verschwindet, begehen er und sein bester Freund Maxime ein Verbrechen. Später flüchtet Thomas in die USA. Zu einem Schuljubiläum kehrt er jedoch in seine Heimat zurück, nichts ahnend, dass jemand hinter ihr Geheimnis gekommen ist und sich nun rächen will. Aber selbst Thomas und Maxime kennen nicht die ganze Wahrheit über Vincas damaliges Verschwinden.

Ich bin immer auf neue Romane des französischen Autors gespannt. Leider gefallen mir aber nicht alle und dieser Roman fällt eher in die „naja“-Kategorie. Wie gewohnt wird der Roman aus verschiedenen Perspektiven geschildert und springt zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit hin und her. Dieses finde ich meistens ziemlich gelungen und auch hier passt es zu der verwobenen Geschichte und erzeugt ein gewisses Maß an Spannung.

Leider sind etliche Teile des Romans aber auch langatmig und dadurch etwas langweilig, wodurch die Spannung wieder verloren geht. Außerdem konnte ich keine Sympathien zu den wichtigen Figuren aufbauen – nicht mal zu einer. Bei Thomas gibt es keine Weiterentwicklung und im Roman auch keine interessante Liebesgeschichte, der man gerne gefolgt ist.

Fazit: Dieses Mal leider nur ein mittelmäßiger Musso – zumindest für meinen Geschmack.

Bewertung vom 16.10.2019
Das Rätsel der schwarzen Blume / Die Duftapotheke Bd.2
Ruhe, Anna

Das Rätsel der schwarzen Blume / Die Duftapotheke Bd.2


ausgezeichnet

Luzie, Mats und Benno genießen die Zeit – jetzt, wo sie Willem losgeworden sind. Mit der Nachbarin Hanne entdecken sie die Duftapotheke genauer und was die magischen Düfte alles ermöglichen. Luzie will sich sogar zur Duftapothekerin ausbilden lassen. Sie weiß bereits, dass die wichtigste Zutat für einen Trank das schwarze Meteorpulver ist. Doch eines Tages ist ausgerechnet dieses verschwunden. Die drei Kinder sind sich sicher, dass da nur Willem oder einer der anderen Ewigen dahinterstecken kann. Sie nehmen die Verfolgung auf und ein spannendes Abenteuer beginnt.

Die Geschichte im ersten Band spielt sich hauptsächlich in und um die Villa ab, unter welcher die Duftapotheke liegt. In der Fortsetzung jedoch müssen Luzie, Mats und Benno sogar ins Ausland und reisen bis nach Amsterdam. Ein anderes Setting hat der Geschichte auf jeden Fall nicht geschadet. Anna Ruhe hat die Handlung ihres tollen Auftaktbandes gekonnt weitergesponnen und erneut sympathische Protagonisten und eine spannende Handlung präsentiert. Die Fortsetzung hält somit das hohe Niveau des ersten Bandes und kann nicht nur Kinder ab zehn Jahren begeistern, sondern auch mich als Erwachsene. Die Geschichte ist fantasiereich und wird anschaulich beschrieben.

Den ersten Band habe ich gelesen, den Zweiten nun als Hörbuch (MP3) genossen. Damit habe ich mich zwar um die schönen Illustrationen gebracht, aber Uta Dänekamp zuzuhören ist ebenfalls ein Genuss. Ihre Stimme passt perfekt zur jungen Luzie und der Sprecherin mag man einfach gerne über Stunden zuhören. Zur Unterhaltung hat ebenfalls Mark Bremer beigetragen, der ein paar „Gastauftritte“ hatte.

Fazit: Unbedingt mit Band eins beginnen, aber dann auch den zweiten Band genießen, denn die Geschichte ist genauso unterhaltsam und fesselnd. Zum Glück ist Band 3 bereits unter dem Titel „Das falsche Spiel der Meisterin“ erschienen.

Bewertung vom 16.10.2019
Glöckchen, das Weihnachtspony - Das Wunder vom Nordpol
Moser, Annette

Glöckchen, das Weihnachtspony - Das Wunder vom Nordpol


ausgezeichnet

Glöckchen lebt mit seiner Rentierfamilie am Nordpol. Diese wird vom Weihnachtsmann auserkoren seinen Schlitten zu ziehen, denn Rentiere können fliegen, der Weihnachtsmann muss es ihnen nur beibringen. Alle erwarten seine Ankunft sehnlichst – vor allem Glöckchen, der unbedingt fliegen möchte. Doch dann kommt etwas heraus, was lange verschwiegen wurde: Glöckchen ist gar kein Rentier, sondern ein Pony und kann somit nicht fliegen. Da hilft nur noch ein Weihnachtswunder.

Annette Moser entführt Kinder ab acht Jahren an den Nordpol, wo viele Tiere leben. Einige sind tollpatschig, witzig oder frech, aber alle sind liebenswert. In dieser heilen Welt wächst Glöckchen heran, nichts ahnend, dass er anders ist, als der Rest seiner Familie. Als er erfährt, dass er „nur“ ein Pony ist, sitzt der Schock zunächst tief, aber Glöckchen erholt sich schnell davon. Es ist in Ordnung „anders“ zu sein. Trotzdem ist es seine Familie und er gehört dazu. Aber nicht fliegen zu können, das deprimiert ihn wirklich. Zum Glück liegt das Wunder von Weihnachten zum Greifen nahe.

Ich finde es toll, dass diese Botschaft „anders sein und trotzdem dazuzugehören“, kindgerecht in diesem Buch präsentiert wird. Außerdem zeigt die Autorin auch, dass man vergeben können sollte. Die Geschichte ist oft humorvoll, lässt sich sehr gut lesen und versprüht weihnachtliche Magie. Ich dachte, es wäre ein abgeschlossenes Buch, aber es scheint eine Kinderbuchreihe zu sein. Daher können wir gespannt sein, was mit Glöckchen in der Zukunft noch passieren wird.

Das Buch ist toll für Erstleser, denn es hat eine große Schrift, viele farbige Illustrationen und eine fesselnde Geschichte. Die Zeichnungen stammen übrigens von Marina Krämer und gefallen mir sehr gut.

Fazit: Ein weihnachtliches Buch für Kinder ab acht Jahren, das tolle Werte vermittelt, humorvoll ist und schön illustriert wurde.

Bewertung vom 13.10.2019
Der größte Schatz der Welt
Schütze, Andrea

Der größte Schatz der Welt


ausgezeichnet

Mono ist ein kleiner Affenjunge. Eines Tages beschließt er im Dschungel den größten Schatz zu finden und ihn seiner Mama zu schenken. Den ganzen Tag streift er durch die Gegend, findet jedoch weder Gold noch Diamanten und auch keine Perlen. Abends kehrt er traurig zu seiner Mama zurück, doch sie hat ihren Mono bereits sehr vermisst und kann ihm verständlich machen, dass er doch ihr größter Schatz sei und sie keine Diamanten etc. benötigt.

Dieses Buch gibt es bereits seit einigen Jahren zu kaufen, aber nun ist es als Pappbilderbuch mit stabilen Seiten und abgerundeten Ecken erschienen und somit auch schon für Kinder ab 3 Jahren geeignet. Mir ist es sofort ins Auge gestochen, da ich die Illustrationen von Joëlle Tourlonias erkannt habe und ich kann an keinem Kleinkinderbuch vorbeilaufen, welches sie illustriert hat. Auch hier gefallen mir die Zeichnungen wieder sehr. Erneut verwendet sie eher gedeckte Farben, aber erschafft auch damit tolle Bilder.

Die Geschichte ist super süß und ich liebe die Botschaft, dass das Kind selbst der Schatz ist und es nicht um das Materielle geht. Unterwegs trifft Mono zahlreiche Tiere und diese haben auch alle bereits einen Schatz, den sie hüten, aber auch dabei handelt es sich nicht um Geld oder andere Wertsachen. Der Textumfang pro Doppelseite beträgt je ein Viertel dieser Seite und ist somit schon recht umfangreich für ein Buch ab 3 Jahren.

Fazit: Wie schön, dass es dieses Buch nun auch als stabile Pappbilderbuch-Ausgabe gibt. Die Geschichte ist wunderschön und die Illustrationen ebenfalls. Ein kleiner Schatz im Bücherregal.

Bewertung vom 13.10.2019
In der Weihnachtsbäckerei
Zuckowski, Rolf

In der Weihnachtsbäckerei


ausgezeichnet

Das Lied „In der Weihnachtsbäckerei“ ist mittlerweile schon Kult und aus der Vorweihnachtszeit beim Plätzchen backen mit Kindern nicht mehr wegzudenken. Nun ist ein schönes Geschenkset im Coppenrath Verlag erschienen. In einer kleinen Papptüte befindet sich ein kleines Büchlein und zwei Ausstechformen. Die beiden Plätzchenformen sind ein Tannenbaum (grün) und eine Glocke (gelb). Aufgrund ihrer Größe sind sie gut für kleine Kinderhände geeignet.


Dieses Set bietet einen idealen Aufhänger, um Kinder zum Backen zu motivieren / einzuladen. Das Büchlein beinhaltet eine süße, sich reimende Geschichte übers Plätzchen backen, welche dem Lied von Rolf Zuckowski entspricht. Das Lied wurde quasi illustriert. Die Zeichnungen von Julia Ginsbach gefallen mir sehr. Auf den Doppelseiten gibt es jede Menge zum Entdecken und das Buch endet mit dem Liedtext inkl. den dazu gehörigen Noten.


Fazit: Dieses Geschenkset ist unglaublich süß und eignet sich hervorragend als Kleinigkeit zum Nikolaustag oder als Mitbringsel in der Vorweihnachtszeit.

Bewertung vom 13.10.2019
Mein Filz-Fühlbuch: Kuckuck, lieber Weihnachtsmann!

Mein Filz-Fühlbuch: Kuckuck, lieber Weihnachtsmann!


ausgezeichnet

Die Buchreihe „Mein Filz-Fühlbuch“, welche von Ingela Arrhenius illustriert wurde, hat Zuwachs bekommen. Die neusten Bände sind „Kuckuck, kleine Eule!“ (Juli 2019), „Kuckuck, kleiner Pinguin!“ (August 2019) und „Kuckuck, lieber Weihnachtsmann!“ (September 2019). Alle Bücher stehen unter dem Motto „Fühlen und die Welt begreifen“ und werden für Kinder zwischen 12 und 18 Monaten empfohlen.

Mir gefällt es, dass das Motto „Fühlen und die Welt begreifen“ wirklich umgesetzt wurde. Das Buch hat einen wattierten Umschlag, abgerundete Ecken und dicke Pappseiten. Auf den fünf Doppelseiten findet sich jeweils eine Fühlklappe wieder. Das sind Filzstücke, die in das Buch integriert wurden. Diese sind fest verankert und lassen sich leicht von kleinen Kinderhänden bewegen. Die Kinder können dieses Buch also wirklich „begreifen“ und „erfühlen“.

Die farbigen Doppelseiten sind recht übersichtlich gestaltet. Landschaftliche Bilder und lediglich die Textpassage „Kuckuck, wo ist XXX?“ und „Da ist XXX!“ auf jeder Seite. Es haben sich in diesem Buch die Freunde des Weihnachtsmannes versteckt. Also sucht man mit den Kindern diese Tiere und Personen. Natürlich stecken sie hinter den Filzstücken und es macht Spaß sie dort zu entdecken. Auf der letzten Seite wird gefragt „Kuckuck, und wo bist du?“ und überraschenderweise verbirgt sich hinter diesem Stoff ein Spiegel, so dass sich das Kind selbst sehen kann.

Fazit: Ich liebe Bücher, bei denen die Kinder aktiv mitmachen können und das geht bei den Filz-Fühlbüchern extrem gut. Sie sind absolut kindgerecht gehalten, bieten ruhige Zeichnungen, süße Tiere und die Filzstücke mit Überraschungseffekt. Perfekt für die Kleinsten!

Bewertung vom 13.10.2019
Mein Filz-Fühlbuch: Kuckuck, kleiner Pinguin!

Mein Filz-Fühlbuch: Kuckuck, kleiner Pinguin!


ausgezeichnet

Die Buchreihe „Mein Filz-Fühlbuch“, welche von Ingela Arrhenius illustriert wurde, hat Zuwachs bekommen. Die neusten Bände sind „Kuckuck, kleine Eule!“ (Juli 2019), „Kuckuck, kleiner Pinguin!“ (August 2019) und „Kuckuck, lieber Weihnachtsmann!“ (September 2019). Alle Bücher stehen unter dem Motto „Fühlen und die Welt begreifen“ und werden für Kinder zwischen 12 und 18 Monaten empfohlen.

Mir gefällt es, dass das Motto „Fühlen und die Welt begreifen“ wirklich umgesetzt wurde. Das Buch hat einen wattierten Umschlag, abgerundete Ecken und dicke Pappseiten. Auf den fünf Doppelseiten findet sich jeweils eine Fühlklappe wieder. Das sind Filzstücke, die in das Buch integriert wurden. Diese sind fest verankert und lassen sich leicht von kleinen Kinderhänden bewegen. Die Kinder können dieses Buch also wirklich „begreifen“ und „erfühlen“.

Die farbigen Doppelseiten sind recht übersichtlich gestaltet. Landschaftliche Bilder und lediglich die Textpassage „Kuckuck, wo ist XXX?“ und „Da ist XXX!“ auf jeder Seite. Es haben sich in diesem Buch die Freunde des Pinguins versteckt. Also sucht man mit den Kindern diese Tiere. Natürlich stecken sie hinter den Filzstücken und es macht Spaß sie dort zu entdecken. Auf der letzten Seite wird gefragt „Kuckuck, und wo bist du?“ und überraschenderweise verbirgt sich hinter diesem Stoff ein Spiegel, so dass sich das Kind selbst sehen kann.

Fazit: Ich liebe Bücher, bei denen die Kinder aktiv mitmachen können und das geht bei den Filz-Fühlbüchern extrem gut. Sie sind absolut kindgerecht gehalten, bieten ruhige Zeichnungen, süße Tiere und die Filzstücke mit Überraschungseffekt. Perfekt für die Kleinsten!

Bewertung vom 13.10.2019
Mein Filz-Fühlbuch: Kuckuck, kleine Eule!

Mein Filz-Fühlbuch: Kuckuck, kleine Eule!


ausgezeichnet

Die Buchreihe „Mein Filz-Fühlbuch“, welche von Ingela Arrhenius illustriert wurde, hat Zuwachs bekommen. Die neusten Bände sind „Kuckuck, kleine Eule!“ (Juli 2019), „Kuckuck, kleiner Pinguin!“ (August 2019) und „Kuckuck, lieber Weihnachtsmann!“ (September 2019). Alle Bücher stehen unter dem Motto „Fühlen und die Welt begreifen“ und werden für Kinder zwischen 12 und 18 Monaten empfohlen.

Mir gefällt es, dass das Motto „Fühlen und die Welt begreifen“ wirklich umgesetzt wurde. Das Buch hat einen wattierten Umschlag, abgerundete Ecken und dicke Pappseiten. Auf den fünf Doppelseiten findet sich jeweils eine Fühlklappe wieder. Das sind Filzstücke, die in das Buch integriert wurden. Diese sind fest verankert und lassen sich leicht von kleinen Kinderhänden bewegen. Die Kinder können dieses Buch also wirklich „begreifen“ und „erfühlen“.

Die farbigen Doppelseiten sind recht übersichtlich gestaltet. Landschaftliche Bilder und lediglich die Textpassage „Kuckuck, wo ist XXX?“ und „Da ist XXX!“ auf jeder Seite. Es haben sich in diesem Buch die Freunde der Eule versteckt. Also sucht man mit den Kindern diese Tiere. Natürlich stecken sie hinter den Filzstücken und es macht Spaß sie dort zu entdecken. Auf der letzten Seite wird gefragt „Kuckuck, und wo bist du?“ und überraschenderweise verbirgt sich hinter diesem Stoff ein Spiegel, so dass sich das Kind selbst sehen kann.

Fazit: Ich liebe Bücher, bei denen die Kinder aktiv mitmachen können und das geht bei den Filz-Fühlbüchern extrem gut. Sie sind absolut kindgerecht gehalten, bieten ruhige Zeichnungen, süße Tiere und die Filzstücke mit Überraschungseffekt. Perfekt für die Kleinsten!