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| Bewertung von Silverserver113 aus Stuttgart am 12.11.2012 | |
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Patrick Rothfuss: Der Name des Windes -Die Königsmörder-Chronik. Erster Tag Vorwort: Heute gilt der Autor Patrick Rothfuss als sehr bekannt und gleichermaßen beliebt. Kein Wunder, das er gerne und sehr oft, mit J.R.R. Tolkien verglichen, gar mit ihm auf eine Stufe gestellt wird. Seine Romane sind nur schwer mit anderen zu vergleichen und auf eine ganz eigene Weise geschrieben. Sie entführen ihre Leser in eine magische und doch fremde Welt die zum völligem abtauchen einläd. Mit seinem Roman: Der Name des Windes, konnte er eine wahrhaft große Fangemeinde an sich binden. Diese enttäuschte er kein einziges Mal sondern überraschte immer wieder auf´s neue. Kurzbeschreibung des Inhaltes: Kvothe ist der Sohn von fahrenden Spielleuten und zudem was die Magie betrifft hochbegabt. Doch sein Leben nimmt einen verhängnisvollen lauf, als er eines Tages das Lager vollständig verwüstet vorfindet. Als wäre dies nicht schon genug, sind auch seine Eltern getötet worden. Wer es war steht außer Frage: Chandrian , die als schleichenden Mörder bekannten Ungeheuer. Bis er auf die Universität der Magie aufgenommen wird, lebt Kvothe als bettelner Straßenjunge in der Hafenstadt Tarbean. Doch gerade der Namenszauber der ihn als Kind fast tötete erhofft er sich die er sich jene Macht die Geheimnisse der geheimnisvollen Dämonen aufdecken zu können... Urteil: Nicht umsonst gehört dieses Buch vollstens an die Spitze des Bereiches: High Fantasy. Gerade die Hauptfigur: Kvothe ist Patrick Rothfuss exzellent gelungen. Während des lesens fällt es oft schwer nicht dermaßen mitzufiebern, das man am liebsten an die Seite des Hauptcharakters eilen möchte. Immer wieder wird der Leser durch unvorhersehbare Überraschungen tiefer in die magische Welt hinabgezogen. Ein wahrhaft gelungener Roman! Daten: Titel: Der Name des Windes -Die Königsmörder-Chronik. Erster Tag Autor: Patrick Rothfuss Veröffendlicht.: September 2008 Einband:gebunden Verlag: Hobbit Presse Seitenzahl: 862 Sprache: Deutsch Auflage: 1. Übersetzer: Jochen Schwarzer Original Titel: The Name of the Wind Größe/Gewicht: 21,8 x 14,8 x 5,6 cm ISBN-10: 978-3-6089-3815-9 Besprechung/Rezension: Magie der Bücher |
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| Bewertung von Librimania am 20.10.2012 | |
| Irgendwie scheint dieses Buch sehr viel mehr zu enthalten, als „nur“ eine Geschichte. Und keine Inhaltsangabe würde ihm gerecht werden. Also: Lieber das Buch lesen und nichts über den Klappentext entscheiden :-D Was das Buch besser macht als andere, ist teilweise nicht so leicht greifbar. Zunächst einmal beginnt es in einem Wirtshaus, verschiedene Personen werden beschrieben, die über dies und das reden. Und ein paar Zeilen weiter entpuppt sich der Wirt, den man als Nebenfigur fast vergessen hat, als Handlungsträger. Gefährliche Wesen tauchen auf – der Wirt bekämpft sie. Allerdings weniger mit übernatürlicher Macht und Heldentum, wie man erwarten könnte. Überhaupt spielt das Werk mit Erwartungen. Sehr oft werden Fantasyklischees aufgegriffen (armer Junge, der seine Eltern verloren hat trifft einen seltsamen Einsiedler und erreicht auf wundersame Weise die Kraft sich zu rächen – genau diese Geschichte erzählt der Wirt selbst – nur um dann zu sagen, dass es eben so nicht war) und dann gebrochen. Beispielsweise möchte der junge Protagonist von einem bestimmten Meister in Magie unterwiesen werden. Dieser stimmt unter der Bedingung zu, es zu tun, wenn der Junge vom Balkon springt. Dieser weiß, dass der Meister über die spezielle Magie verfügt, diesen Sturz abzufangen und glaubt, diese Bedingung sei ein Vertrauensbeweis. Er springt. Er stürzt. Er bricht sich so einiges. Und wird dann nicht als Meisterschüler aufgenommen, da sein Meister keine Schüler nimmt, die dumm genug sind, vom Balkon zu springen ;-) . Diese Brechung, die sehr häufig vorkommt, verleiht dem Buch auch seine Spannung. Obwohl der Wirt, der ältere Hauptdarsteller, seine Geschichte erzählt und somit das Ende – seine noch lebende Person – doch eigentlich schon am Anfang klar ist, hat mein keine Ahnung, wie die Geschichte verläuft. Gerade für Vielleser ist es ein Juwel. Beschreibungen laufen nicht nach dem altbekannten Schema ab. Auch sie werden gebrochen und neu verbildlicht. Und sehr oft sehr viel besser als von dutzenden anderen Büchern gewohnt. Einige Gesellschaftsbeschreibungen (doch, leider ist es so: Wer Geld hat (und einen einflussreichen Daddy), hat die Macht. Auch wenn es der kleine Junge noch nicht glauben will) sind recht witzig auf den Punkt gebracht („Adelssöhne gehören neben Überschwemmungen und Wirbelstürmen zu den zerstörerischsten Naturgewalten“). Und gut recherchiert hat der Autor wohl auch. Keine seiner Ideen ist unlogisch. Einer der Sätze, den der junge Protagonist sich merken soll, ist beispielsweise „Ähnlichkeit verstärkt die Sympathie“. Und den Satz „Ähnlichkeit schafft Sympathie“ war eines der Lieblingssätze einer Psychologieprofessorin, in deren Vorlesung ich einmal war. Zu den Ideen ist noch zu sagen, dass sie vielleicht nicht so extraordinär sind, wie die drei vergebenen Sterne anzeigen – aber ihre Umsetzung ist besser als sehr gut. Und besser als in den meisten sehr guten Büchern. Vor allem das Spiel, welches der Autor mit den erwarteten Handlungsklischees treibt, indem er sie bricht oder nicht bricht, ist eine Klasse für sich. Deswegen auch die drei Sterne bei Beschreibung, auch wenn es weniger die Beschreibungen sind, die extraordinär sind, sondern eher das, was durch die Beschreibungen aufgebaut wird. Eine Erwartung, die dann und wann plötzlich gebrochen wird – im positiven Sinne. Es ist vielleicht nicht für jeden das beste Buch, was jemals geschrieben wurde – und mit so einer Erwartung sollte man es nicht kaufen - aber es hinterlässt irgendwie einen Eindruck. Und wenige Bücher tun das. Wer viel gelesen hat, wird es also als einen sehr seltenen Schatz zu würdigen wissen. Und als einen solchen habe ich es bewertet. Lieblingsbuch! http://www.librimania.de/index.php?id=228 |
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| Bewertung von Die Magie der Bücher aus Alsheim am 03.06.2012 | |
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Patrick Rothfuss : Der Name des Windes-Die Königsmörder-Chronik. Erster Tag Vorwort: Heute gilt der Autor Patrick Rothfuss als sehr bekannt und gleichermaßen beliebt. Kein Wunder, das er gerne und sehr oft, mit J.R.R. Tolkien verglichen, gar mit ihm auf eine Stufe gestellt wird. Seine Romane sind nur schwer mit anderen zu vergleichen und auf eine ganz eigene Weise geschrieben. Sie entführen ihre Leser in eine magische und doch fremde Welt die zum völligem abtauchen einläd. Mit seinem Roman: Der Name des Windes, konnte er eine wahrhaft große Fangemeinde an sich binden. Diese enttäuschte er kein einziges Mal sondern überraschte immer wieder auf´s neue. Kurzbeschreibung des Inhaltes: Kvothe ist der Sohn von fahrenden Spielleuten und zudem was die Magie betrifft hochbegabt. Doch sein Leben nimmt einen verhängnisvollen lauf, als er eines Tages das Lager vollständig verwüstet vorfindet. Als wäre dies nicht schon genug, sind auch seine Eltern getötet worden. Wer es war steht außer Frage: Chandrian , die als schleichenden Mörder bekannten Ungeheuer. Bis er auf die Universität der Magie aufgenommen wird, lebt Kvothe als bettelner Straßenjunge in der Hafenstadt Tarbean. Doch gerade der Namenszauber der ihn als Kind fast tötete erhofft er sich die er sich jene Macht die Geheimnisse der geheimnisvollen Dämonen aufdecken zu können... Urteil: Nicht umsonst gehört dieses Buch vollstens an die Spitze des Bereiches: High Fantasy. Gerade die Hauptfigur: Kvothe ist Patrick Rothfuss exzellent gelungen. Während des lesens fällt es oft schwer nicht dermaßen mitzufiebern, das man am liebsten an die Seite des Hauptcharakters eilen möchte. Immer wieder wird der Leser durch unvorhersehbare Überraschungen tiefer in die magische Welt hinabgezogen. Ein wahrhaft gelungener Roman! Die Daten: Titel: Der Name des Windes -Die Königsmörder-Chronik. Erster Tag Autor: Patrick Rothfuss Veröffendl.: September 2008 Einband:gebunden Verlag: Hobbit Presse Klett-Cotta Verlag Seitenzahl: 862 Sprache: Deutsch Auflage: 1. Übersetzer: Jochen Schwarzer Original Titel: The Name of the Wind Größe/Gewicht: 21,8 x 14,8 x 5,6 cm ISBN-10: 978-3-6089-3815-9 Rezension: Dark Community |
1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von Bella von www.bellaswonderworld.de aus Karlsruhe am 01.08.2011 |
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Beschreibung Sein Name ist Kvothe. Es ist gut möglich, das ihr schon von ihm gehört habt, denn er ist der größte Zauberer seiner Zeit. Als Sohn fahrender Spielleute erlebt und lernt Kvothe schon in jungen Jahren eine Menge. Als seine Familie und die ganze Truppe ausgelöscht wird ist Kvothe auf sich alleine gestellt. Er kämpft sich als Straßenjunge in Tarbean durch bis er an der Universität für hohe Magie aufgenommen wird. Nun da er Zugang zu so manchen Geheimnissen hat kommt er auf die Spur der Mörder seiner Familie - die Chandrian und will sich an ihnen rächen. Meine Meinung Ich habe ja schon einige Fantasyschmöcker verschlungen und war schon gespannt was mich in Patrick Rothfuss Der Name des Windes erwarten würde, da ich schon viel gutes über dieses Buch gehört habe. Eines kann ich schon vorweg sagen, dieses Buch hat mich in einem Maße unterhalten und begeistern können wie es schon lange keines mehr vermochte. Der Name des Windes ist der Auftaktband zu Patrick Rothfuss' phantastischer Königsmörder Chronik. Alles nimmt seinen Beginn in einem abgelegenen Wirtshaus in dem sich Kvothe unter dem Namen Kote mit seinem dämonischen Begleiter Bast versteckt hält. Als Kote den Chronisten kennenlernt stimmt er nach kurzem Zögern zu seine abenteuerreiche, dramatische wie auch magische Lebensgeschichte zu erzählen. Der Erzählstil von Patrick Rothfuss hat mir sehr gut gefallen, denn man hat das Gefühl einen alten Märchen- und Geschichtenerzähler an einem gemütlichen Lagerfeuer zu lauschen. Egal ob Patrick Rothfuss von Kvothe als Straßenkind, Magier oder Wirt erzählt es bleibt immer eine Magie bestehen die man einfach nicht greifen kann. Und obwohl es sich bei Der Name des Windes um eine phantastischen Roman handelt hatte ich nie das Gefühl in einer surrealen Welt zu stecken - ganz im Gegenteil, es war gespenstisch real. Schon nach einigen Kapiteln war ich von Patrick Rothfuss Erzählung so umgarnt, dass ich am liebsten nicht mehr mit lesen aufgehört hätte. In der Name des Windes bekommt man einfach alles geboten, von Spannung über Schicksalsschläge, von Dramatik über Magie und dann wäre da auch noch die Liebe. Der Autor hat alles was das wahre Leben ausmacht in seinem Werk vereint und mich damit mehr als einmal zu Tränen gerührt und im nächsten Augenblick zum lächeln gebracht. Die Charaktere sind mit viel Liebe zum Detail ausgearbeitet worden und so facettenreich gestaltet dass man sie sich wunderbar vor dem inneren Auge vorstellen kann. Besonders die Hauptfigur Kvothe/Kote wuchs mir mit seinen Eigenarten und seinem herzlichen Charakter schnell ans Herz. Aber auch die Freunde, Wegbegleiter und Meister der Universität sind einfach nichtmehr wegzudenken. Es ist schwierig die Magie dieses Buches in Worte zu fassen, Der Name des Windes ist einfach ein ganz besonderes Fantasywerk dass sich mit Der Herr der Ringe wunderbar ein Regal teilen kann. Mein Fazit Patrick Rothfuss bringt einem die dunklen Seiten des Lebens, und den schweren Weg des größten Zauberes auf eine magische Weise näher. Klassische Fantasy vom Feinsten. |
3 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von BlueNa aus Remchingen am 24.04.2011 |
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Mein Name ist Kvothe. Ihr habt womöglich schon von mir gehört… In einem abgelegenen Wirtshaus versteckt sich der womöglich größte Magier seiner Zeit unter dem Decknamen Kote vor der Welt. Doch plötzlich tauchen dämonische Spinnen auf den, eh schon unsicheren, Straßen der Gegend auf und Kvothe macht sich daran, sie zu beseitigen. Dabei lernt er den Chronisten kennen, der ihn überredet, seine Geschichte aufschreiben zu dürfen. Langsam versinken Kvothe, sein Schüler Bast und der Chronist in den Anfängen von Kvothes Leben, auf dem Weg dorthin, wo er zu dem wurde, was er nun ist: Der größte Magier seiner Zeit! Und dieser Weg war steinig… Zu allererst muss ich sagen, dass ich dieses Buch schon zum zweiten Mal gelesen habe. Das erste Mal auf Englisch und nun nochmal auf Deutsch und seine Magie ist ungebrochen! Kvothes Geschichte nimmt einen ab der ersten Seite gefangen, schubst einen in einen Strudel der Gefahren, der Abenteuer und der Musik, die das frühe Leben des angehenden Magiers bestimmen. Und natürlich das Lernen verschiedener Künste steht hier im Mittelpunkt. Aber es ist nicht so, wie in anderen Geschichten, denn Kvothe ist zwar sehr begabt und mittelos, aber er muss einige Fehl- und Rückschläge einstecken, es läuft nicht alles so reibungslos, wie es bei den meisten Helden der Fall ist. Und auch das Mädchen entschlüpft ihm immer wieder. Der Schreibstil von Patrick Rothfuss ist einmalig gut! Ganz mühelos und flüssig lotst er denn Leser durch die Seiten seines Buches, immer darauf bedacht, die Spannung hoch zu halten und mir kam es vor, als wäre das seine leichteste Übung! Bevor Kvothe seine Geschichte beginnt, werden die Ereignisse rund um Kotes Wirtshaus aus der Sicht des auktorialen Erzählers geschildert, während Kvothe erzählt, ist er natürlich der personelle Ich-Erzähler, aus dessen Perspektive man alles erlebt. Natürlich weiß Kvothe zu diesem Zeitpunkt schon, was alles geschehen ist und greift auch manchmal den Ereignissen voraus oder schürt mit geschickt eingestreuten Bemerkungen die Neugier des Lesers. Die Figuren, vor allem die Kvothes, sind so gut und facettenreich ausgearbeitet, wie man es sich nur wünschen kann! Schnell stellt man eine Sympathie zu Kote/Kvothe her und beginnt mit ihm mit zu fiebern. Für die Dorfbewohner ist er einfach nur der Wirt Kote, aber für Bast und den Chronisten ist er der Mann, um den sich schon seit seiner Jugend Heldensagen rankten, der Junge der loszog, um den Namen des Windes zu lernen. Sein Schüler Bast ist von eher aufbrausender Natur, der versucht seinen Meister vor seinem eigenen Abgrund zu bewahren. Der Chronist ist der Schreiber, ein ruhigerer Geselle, er ist da, damit wir diese Geschichte lesen können. Der Umschlag dieses Hardcovers ist eigentlich relativ schlicht gehalten. Im Mittelpunkt steht der Titel des Buches in einem, mit rot-bräunlichen Ornamenten umrankten Rondell auf sandbraunem Untergrund. Darunter steht eine einsame, dunkle Gestalt mit Umhang und Stab, die in die Ferne blickt. Mir gefällt dieses Cover total gut, denn irgendwie schafft es, die Stimmung des Buches einzufangen. „Der Name des Windes“ von Patrick Rothfuss ist ein Buch, dass man Liebhaber der klassischen Fantasy unbedingt gelesen haben sollte, denn es ist tatsächlich das Beste, was der Fantasy Markt derzeit zu bieten hat! Eine Geschichte, wie der Wind selbst: grenzenlos gut! |
1 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Elleth am 09.02.2011 | |
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Ich bekam das Buch geschenkt und konnte kaum erwarten es zu lesen. Allein die ersten Seiten ziehen einen in die Welt der Fantasie. Dabei ist es so sauber und geschmackvoll geschrieben, dass man gar vergisst nur eine Geschichte zu lesen. Man lernt auf eine ganz spezielle Weise Kvothe, die Hauptperson kennen. Und das nicht nur flüchtig, sondern von Kindesbeinen an. Man leidet und träumt mit ihm. Auch die Dialoge sind fantastisch geschrieben und haben mich ganz und gar eingenommen. Nur zu empfehlen! Freu mich schon auf den zweiten Teil, wenn es weiter geht, im dunklen und geheimnisvolle Leben des Kvothe. |
3 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Nafets aus Buchloe am 28.06.2010 | |
| Super Buch ging runter wie Öl! |
1 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von zauberfeeh aus Bieskastel am 02.03.2010 | |
| Ich habe selten solch ein interessantes und fesselndes (von Anfang bis Ende!!!) Buch in der Hand!! ! |
3 von 8 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von sabisteb aus Freiburg am 19.12.2009 |
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Der fünfundzwanzigjährige Kote, dessen Name "Katastrophe" bedeutet, arbeitet als Wirt in einer kleinen Wirtschaft. Er hat feuerrotes Haar und ist der Inbegriff des gemütlichen Gastwirtes. Kaum einer ahnt, dass Kote nicht immer Wirt war und was sich hinter seinem Diener Bast wirklich verbirgt. Als ein Chronist in Kote den größten Magier aller Zeiten Kvothe erkennt und ihn dazu überredet, seine Lebensgeschichte zu erzählen, beginnt sich dem Leser eine Welt der Wunder und Magie zu erschließen. Kvothe wurde als Sohn eines Fahrenden Schauspielers und seiner adeligen Frau geboren. Heutzutage würde man ihn wohl als hochbegabt beschreiben. Kvothe saugt jegliches Wissen in sich auf wie ein Schwamm und seine Eltern sorgen durch ihr aufregendes Leben für permanenten intellektuellen Nachschub. So ist es für den wissbegierigen Jungen ein wahrer Glücksfall, als sich ein fahrender Arkanist der Gruppe anschließt und beginnt, ihn zu unterrichten. Schon früh erkennt Abenthy, der Arkanist, das unglaubliche Potential, das in Kvothe schlummert, und dass ihm eine große Karriere an der Universität möglich wäre, oder jede andere Karriere, die Kvothe jemals anstreben sollte. Doch es sollte anders kommen. Als Kvothe eines Tages vom Kräutersammeln zurückkehrt, findet er die komplette Schauspielertruppe bestialisch ermordet vor. Einige unheimliche Gestalten sitzen am Feuer und als sie Kvothe bemerken sagen sie ihm nur "Die Eltern von irgendwem haben die falschen Lieder gesungen!" Die Suche nach diesen Dämonen, die seine Familie ermordeten soll von nun an zu einer permanenten Obsession werden. Er will mehr über diese Chandrian erfahren, er will die Wahrheit hinter dem Mythos ergründen. Besonders fasziniert, wie Patrick Rothfuss Kvothes Leben an der Universität erzählt. Man merkt, dass der Autor selber an der Universität lehrt und arbeitet, denn er verfügt über eine Menge Insiderwissen und scheint einige seiner Kollegen als Vorbilder für die Meister des Arkanums verwendet zu haben. Es gibt den egozentrischen Ergeizling, der begabte Studenten zu demütigen versucht und es nicht ertragen kann, wenn diese ihn letztendlich mit den eigenen Waffen schlagen. Es gibt den gutmütigen väterlichen Typ, den genial verschrobenen, der seine Semiare "überall" und "jetzt" hält und schon einige Zeit in der Psychatrie verbracht hat. Den Praktisch veranlagten Meister/Professor. Sich selber verewigt der Autor im ewigen Studenten Manet: Er war fünfzig Jahre alt, hatte struppiges Haar, einen grauen zerzausten Vollbart und sah so aus, als wäre er gerade aus dem Bett gekrochen (S 319). Manet studierte schon fast dreißig Jahre [...] und alle nannten ihn nur den ewigen E'lir. (S. 441). Manet einziges Ziel ist es als Student an der Uni zu bleiben bis er an Altersschwäche stirbt. Parallelen in der Biographie und im Aussehen des Autors und Manets sind sicherlich kein Zufall. In einem Interview mit phantastik-couch.de sagte der Autor von sich selber "Eigentlich bin ich eher wie ein Student, der so lang an der Universität geblieben ist, bis man ihm einen Job gegeben hat, damit er keinen Ärger bekommt." Ambroses und Kvothes Feindschaft erinnern stark an diejenige zwischen Draco Malfoy und Harry Potter, genaus wie Meister Hemme ein wenig an Snape erinnert, dennoch ist dieses Buch deutlich erwachsener als die Harry Potter Bücher und ehr mit den Osten Ard Büchern von Tad Williams vergleichbar. Die Sprache des Autors ist sehr poetisch und erschafft eine Welt, in welcher man bedingungslos eintaucht und Kvothe auf seinen Abenteuern begleitet. Besonders die Gespräche von Kvothe mit Auri sind von einer Poesie erfüllt, die diese zu einem wahren Genuss machen. |
6 von 9 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Zustand | Preis | Porto | Zahlung | Verkäufer | Rating | |
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| wie neu | 15,50 | 4,50 | Selbstabholung und Barzahlung, Banküberweisung | missfantasie | 100,0% | ansehen |
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