Opfertod / Kriminalpsychologin Lena Peters Bd.1, 4 Audio-CDs - Winter, Hanna

Hanna Winter 

Opfertod / Kriminalpsychologin Lena Peters Bd.1, 4 Audio-CDs

Gekürzte Lesung. Krimi. 294 Min.

Gesprochen v. Nina Petri
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Opfertod / Kriminalpsychologin Lena Peters Bd.1, 4 Audio-CDs

Gleich bei ihrem ersten Fall gerät Kriminalpsychologin Lena Peters an einen Killer, der eine tödliche Mission verfolgt. Eine Mission, in der Lena eine entscheidende Rolle spielt. Doch davon ahnt sie nichts. Lena weiß, wie Mörder ticken, was Obsession ist: Denn sie hat ihre eigenen Abgründe. Und dennoch sitzt sie bald in der Falle.


Produktinformation

  • Verlag: Downtown
  • ISBN-13: 9783869090764
  • Artikeltyp: Hörbuch
  • ISBN-10: 3869090766
  • Best.Nr.: 33471499
  • Laufzeit: 294 Min.
Hanna Winter arbeitete nach dem Studium der Journalistik als Redakteurin. Heute lebt sie als freie Journalistin und Autorin in Berlin. Mit ihrem ersten Thriller, Die Spur der Kinder, ist ihr auf Anhieb ein Beststeller gelungen.

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Trackliste zu "Opfertod / Kriminalpsychologin Lena Peters Bd.1,..."


CD 1
1 Titel 1
2 Titel 2
3 Titel 3
4 Titel 4
5 Titel 5
6 Titel 6
7 Titel 7
8 Titel 8
9 Titel 9
10 Titel 10
11 Titel 11
12 Titel 12
13 Titel 13
14 Titel 14
15 Titel 15
16 Titel 16

CD 2
1 Titel 15
2 Titel 16
3 Titel 17
4 Titel 18
5 Titel 19
6 Titel 20
7 Titel 21
8 Titel 22
9 Titel 23
10 Titel 24
11 Titel 25
12 Titel 26
13 Titel 27
14 Titel 28

Kundenbewertungen zu "Opfertod / Kriminalpsychologin Lena Peters Bd.1,..."

15 Kundenbewertungen (Durchschnitt 3.7 von 5 Sterne bei 15 Bewertungen ***** sehr gut)
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Bewertung von Vampi aus Celle am 28.02.2013 ***** ausgezeichnet
Mit gruselfaktor
Inhalt:
Er muss sie töten.
Alle.
Und zusehen wie ihre Augen brechen. Sie zerstören. Gleich bei ihrem ersten Fall gerät Kriminalpsychologin Lena Peters an einen Killer, der eine tödliche Mission verfolgt. Eine Mission, in der Lena eine entscheidende Rolle spielt. Doch davon ahnt sie nichts. Lena weiß, wie Mörder ticken, was Obsession ist: Denn sie hat ihre eigenen Abgründe. Und dennoch sitzt sie bald in der Falle.


Es ist ein wunderbarer erster mit Lena Peters Fall der supper spannend beginnt und mit grusselfaktor weitergeht. Es ist eine Geschichte über einen brutallen Mörder der es liebt zu töten und seine Opfer gerne leiden sieht.

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Bewertung von james aus kassel am 11.09.2012 ***** ausgezeichnet
Ein neuer Star am Himmel der Ermittler ist aufgegangen. Eine Absolut sympatische und selbstbewusste Lena Peters wird uns hier vorgestellt, mit der wir wohl noch einige schwere Wege zu gehen haben. Die Autorin hat es geschafft, hier eine Figur zu erschaffen, die mir als Leser sofort klar vor Augen steht und mich mit ihr mitbangen lässt. Auch die anderen Protagonisten bleiben mir stehts vor Augen. Leider manchmal noch ein wenig flach aber trotzallem ausbaufähig. Ich hoffe, dass ein größeres Bild in den nächsten Büchern gezeichnet wird.

Durch den gewohnten, flüssigen Schreibstil Winters, gelangt der Leser hier sehr schnell in eine Geschichte um einen Mörder der kalt und brutal mordet. Ist auch das Motiv erst ein wenig spät klar und der Antrieb ein wenig unschlüssig, so muss ich doch sagen, dass die einzelnen Passagen über oder mit unserem Mörder ziemlich erschreckend geschrieben sind. Immer wieder überläuft mich eine Gänsehaut. Hätte man die Taten oder Opferfindungen ein wenig mehr ausgearbeitet, wäre es noch ein wenig erschreckender geworden. An sich haben wir aber hier einen durchaus durchdachten und lesenswerte Thriller vorliegen.

Ich bin schon jetzt gespannt, welcher neue Mörder sich angekündigt hat und welche Rolle wohl Lukas spielt bleibt bisher nur zu erahnen. Aber eins ist klar: Lena steht im Mittelpunkt und wird gewohnt taff und bereit die Ermittlungen aufnehmen.

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Bewertung von Elke am 23.08.2012 ***** ausgezeichnet
Vorab muss ich sagen, dass ich schon die beiden ersten Bücher von Hanna Winter verschlungen habe, da mir ihr flüssiger Schreibstil sehr zusagt. Inhaltlich versprechen ihre Thriller Hochspannung gepaart mit sympathischen Ermittlern. Ich habe mich also schon sehr auf ihr neues Buch gefreut. Auch die neue Ermittlerin, Profilerin Lena Peters, hat Vorgeschichte und gefällt mir gut. Sie tritt in Berlin eine neue Stelle an. Ihr erstes Treffen mit ihrem neuen Chef ist schon ein gelungener Einstieg, der auch das Persönliche nicht zu kurz kommen lässt. Als sie nach dem Joggen heimkommt, schlägt sie ihn nieder, da sie ihn ja nicht kennt und der über ihre Terrasse in ihre Wohnung eindringen möchte. Da in Berlin in Mordserie mit bereits 12 toten Frauen vor sich geht, wollte er sofort Kontakt zu ihr aufnehmen. Inhaltlich wurden allen Opfern mit chirurgischer Präzision Körperteile abgetrennt. Auch Lena, die mit einem ehemaligen Polizisten selbst ermittelt, gerät noch ins Visier des Täters. Für durchgängige Hochspannung hat Hanna Winter damit genug gesorgt. Ich habe auch das dritte Buch verschlungen. Absolute Leseempfehlung.

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Bewertung von Elohym78 aus Horhausen am 01.08.2012 ***** gut
Kriminalpsychologin Lena Peters zieht für ihre neue Stelle nach Berlin. Neue Umgebung, neue Kollegen und ein Mordfall, der es in sich hat, machen den Neustart für die junge Frau nicht gerade einfach. Als die Mordeserie in ihrer Grausamkeit und ihrer Häufigkeit zu eskallieren droht, scheitert sie an den Kollegen, die sich voller Neid beäugen und Intrigen spinnen. Doch Lena gibt nicht auf und sieht sich schon bald in einem Netz voller Hass und Tod gefangen, dem sie sich kaum entziehen kann.

Das Cover zeigt eine Taube. Die schneeweißen Flügel ausgebreitet, an den Spitzen Blut. Der Rest ist in schwarz gehalten, wodurch die Taube noch besser in den Vordergrund tritt. Optisch gefällt es mir gut, aber der Bezug zu dem Buch erschließt sich mir leider nicht.

Gewohnt spannend und mitreißend entführt Hanna Winter ihre Leser in ihr neues Werk. Für mich ungewohnt ist diesmal ein Hang zum Theatralischen, den ich in ihren bisherigen Büchern nicht finden konnte. Ihre Protagonistin Lena Peters hat Schlimmes widerfahren und meistert ihr Leben nur mit Müh und Not. Dass sie ausgerechnet Polizeipsychologin geworden ist, scheint auf den ersten Blick merkwürdig, macht aber im Laufe des Buches immer mehr Sinn. In diesem Band verzichtet die Autorin auch auf Schilderung der Örtlichkeiten und der Umgebung im Allgemeinen. Zu Beginn störte mich dies ein wenig, da ich mir gerne im Geist die Szenen ausmale, aber dies gab sich nach einiger Zeit. Eher minimalistisch und mehr auf ihre Hauptprotagonistin konzentriert, weicht das Buch von ihren anderen Werken ab. Aber manchmal ist es einfach an der Zeit, mal etwas Neues auszuprobieren.

Mein Fazit: Nicht ganz so stark, wie ihre anderen Bücher, aber da es sich um den Auftakt einer Serie handelt, mag sich dies in den Folgebänden noch geben.

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Bewertung von coffee2go aus Österreich am 06.06.2012 ***** gut
Kurze Inhaltszusammenfassung:
Die Kriminalpsychologin Lena Peters wird vom Polizeichef Volker Drescher in einem schwierigen Fall eines Serientäters hinzugezogen. Schon nach kurzer Zusammenarbeit mit dem Team wird Lena von einer Kollegin aus Eifersucht ausgetrickst und wieder vom Fall abgezogen. Da Lena ein Opfer aus ihrer Kindheit persönlich kennt, lässt sie sich allerdings nicht ausbremsen und ermittelt auf eigener Faust weiter und dies wird für Lena nicht ungefährlich, denn schon bald hat es der Täter auch auf sie abgesehen.

Meine Meinung zum Buch:
Der Schreibstil von Hanna Winter ist in sehr einfacher, leichter Sprache, sodass man das Buch sehr schnell lesen kann; für meinen Geschmack schon fast etwas zu schnell. Die Hauptcharaktere werden gut eingeführt und bieten eine Vielzahl an unterschiedlicher Charaktere mit Fehlern und Schwächen, die sie sympathisch wirken lassen. Die Polizeipsychologin Lena ist einerseits eine sehr tapfere und energische Frau, auf der anderen Seite beweist sie nicht gerade eine gute Menschenkenntnis und lässt sich zuerst von einer Kollegin austricksen und gerät dann ahnungslos in die Hände des Täters. Hier hätte ich mir von einer Polizeipsychologin schon mehr berufliche Qualifikation erwartet. Auch die Handlung an sich ist nicht gerade neu: Ein Serientäter, der nach einem bestimmten Muster Frauen tötet und sich dann ein weibliches Opfer aus dem Ermittlungsteam schnappt – gab es auch schon recht häufig, hat aber nicht gestört. Vor allem aber am Ende des Buches war die Aufklärung des Falles für mich recht unrealistisch. Nachdem das Polizeiteam tage- und wochenlang immer zwei Schritte hinter dem Täter waren, treffen sie dann in allerletzter Sekunde die richtigen Entscheidungen und klären den Fall innerhalb von wenigen Stunden vollständig auf. Trotzdem haben mir die persönlichen Beziehungsgeschichten der Charaktere untereinander gut gefallen und für mich das Buch aufgewertet.

Titel und Cover:
Das Cover ist optisch ansprechend gestaltet und auch die abgestürzte Taube tritt aus dem Cover etwas hervor und ist etwas aufgeraut, sodass es auch kinästhetisch anregend ist, das Buch in Händen zu halten. Einen Bezug der weißen Taube zum Inhalt des Buches konnte ich allerdings nicht herstellen.

Mein Fazit:
Ein netter erster Fall mit der Kriminalpsychologin Lena Peters und ihrem alten/neuen Kollegen Belling. Von diesem Duo würde ich gerne noch weitere Ermittlungsfälle lesen und vielleicht zeigt Lena dann etwas mehr psychologisches Geschick als in ihrem ersten Fall.

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Bewertung von McFayden aus St. Ingbert am 27.04.2012 ***** gut
Todeskünstler

Wer sich auf den Klappentext verlässt und auf den Seelenbrecher wartet wird enttäuscht. Denn wie sich beim Lesen herausstellt, hat der Täter ganz andere Ambitionen als „zusehen, wie ihre Augen brechen“. Und auch in der Kurzbeschreibung wird leider nur ansatzweise auf die eigentliche Story eingegangen, wodurch bei mir falsche Erwartungen geweckt wurden.

Es geht um einen Serienmörder, der seine weiblichen Opfer scheinbar wahllos auswählt und in immer kürzeren Abständen zuschlägt. Die Profilerin Lena Peters unterstützt das Polizeiteam um Volker Drescher bei den Ermittlungen, wird dann allerdings nach nur kurzem Einsatz wieder gefeuert. Da sie der Fall nicht loslässt ermittelt sie auf eigene Faust weiter und erhält Unterstützung vom (ebenfalls) suspendierten Wulf Belling.

Die Story ist spannend geschrieben und in kurze Kapitel gegliedert, die sich recht zügig lesen lassen. Allerdings pendelt sich die Geschichte durch die recht schnell nacheinander passierenden Ereignisse auf einem Level ein, wodurch ein Spannungsaufbau der im Finale gipfelt nicht gegeben ist. Auch erscheint mir der ein oder andere Sprung (z.B. Lena’s Besuch bei ihrer Vorgängerin in der Psychiatrie in Schottland oder ihr Überfall nachts in einer Gasse) etwas zu weit hergeholt. Auch das viel zu abrupte Ende und die Erklärung, warum auf einmal alles so schnell und reibungslos lief scheinen mir unglaubwürdig.

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Bewertung von Claudias Bücherregal aus Schleswig-Holstein am 22.04.2012 ***** ausgezeichnet
Als Lena Peters ihren ersten Fall als Profilerin antritt, hat ein Psychopath in Berlin bereits etliche Frauen getötet und sie mit chirurgischer Präzision verstümmelt. Seine Motive sind noch völlig unklar. Wie wählt der Serienkiller seine Opfer aus und warum entfernt er die Körperteile so sorgfältig? Die Polizei tappt im Dunkeln und Lenas Fähigkeiten als Kriminalpsychologin sind gefragt. Jedoch hat sie mit Hindernissen in den eigenen Reihen zu kämpfen, sowohl privat, als auch beruflich, und als der Mörder von ihren Nachforschungen Kenntnis erhält, wird der Fall für Lena Peters selbst immer brisanter.

Im letzten Jahr habe ich Hanna Winter für mich entdeckt und ihre beiden ersten Romane "Die Spur der Kinder" und "Stirb" gelesen. Beide Thriller haben mir sehr gut gefallen. Sie haben bei mir zwar keinen Dauerpuls von 180 verursacht, aber ich mag ihren Schreibstil einfach. Daher war für mich klar, dass ich den nächsten Roman auch lesen musste. Waren die ersten beiden Romane unanhängig von einander, startet Winter mit "Opfertod" nun eine Serie um die Kriminalpsychologien Lena Peters, die nach Berlin kommt, um dort die Polizei als Profilerin zu unterstützen.

"Bei ihm konnte er der sein, der er in seinem tiefsten Inneren war: Artifex. Der begnadete Künstler. Der Meister. Der Richter über Leben und Tod." (Seite 57)

Lena Peters ist eine tolle Protagonistin, die mir sofort sympathisch war und von der ich unbedingt noch mehr lesen möchte. Hanna Winter hat mit ihr einen interessanten Charakter erschaffen, der weder Superman-Kräfte hat, noch wegen der eigenen Vergangenheit im Selbstmitleid badet. Sie ist taff und intelligent, manchmal aber auch verletzlich. Wie jeder Mensch hat sie aus ihrer Vergangenheit ein Päckchen zu tragen, aber Winter reizt dieses nicht aus und lässt Peters durchweg authentisch erscheinen.

Meiner Meinung nach hat sich die Autorin im Vergleich zu ihren ersten beiden Romanen gesteigert. Sie hat bisher keine Pageturner geschrieben, wenn man dabei nur den Nervenkitzel und die Spannung betrachtet, bei "Opfertod" jedoch gibt es mehrere Stellen, in denen sie auch in diesen Bereichen punkten kann. Generell zeichnen sich ihre Romane eher durch den Plot, die Charaktere und den tollen Schreibstil aus, aber nun wird es auch in Sachen Nervenkitzel spannender. Es gibt ohne Frage nervenaufreibendere Thriller, aber ich bin einfach ein Fan von ihrem Schreibstil und ihren Romanen.

Die Story wird aus verschiedenen Perspektiven geschildert, hauptsächlich aus der von Lena Peters und der des Killers. Durch die abwechslungsreiche Präsentation der Handlung bleibt der Roman stets interessant und dank Winters tollem flüssigen Schreibstil fliegt man durch die Seiten, obwohl es sich bei dem Buch um einen Thriller handelt.. Ich habe den Roman regelrecht verschlungen und bin froh, dass er der Auftakt zu einer Serie darstellt, denn sowohl von der Protagonistin Lena Peters, als auch von Hanna Winter will ich mehr lesen.

Fazit: Ein Thriller, der einen tollen Auftakt zur neuen Serie darstellt. Hannah Winter hat sich weiter verbessert und überzeugt mit ihrem dritten Roman, wobei sie ihrem Stil treu bleibt. Wer also ihre anderen Romane mochte, wird nicht enttäuscht werden. Wer durchgängig den Nervenkitzel sucht, sollte sich wahrscheinlich nach einem anderen Roman umschauen.

Taschenbuch: 320 Seiten
Verlag: Ullstein Taschenbuch (17. Februar 2012)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3548283667
ISBN-13: 978-3548283661

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Bewertung von anyways aus greifswald am 16.04.2012 ***** sehr gut
Das erste Treffen zwischen Lena Peters, Kriminalpsychologin, und ihrem neuen Chef Kriminalkommissar Volker Drescher verläuft mehr als unglücklich. In der Annahme ein Dieb lauert ihr vor ihrer neuen Wohnung auf, setzt sie den vermeintlichen Übeltäter beherzt mit einem kleinen Spaten außer Gefecht. Dabei wollte Drescher sie erst einmal kennenlernen und schon ein kurzes Briefing bezüglich eines neuen Falles, zu dem Lena extra hinzugezogen wurde, geben. Nachdem Drescher mit Eis und Whiskey versorgt ist, setzt er Lena über den Serientäter, der seit geraumer Zeit in Berlin junge Frauen unterschiedlicher Herkunft und Aussehen tötet und ihnen verschiedenste Körperteile amputiert, in Kenntnis. Obwohl Lena von Anfang an ein skeptisches Gefühl, bezüglich der Akzeptanz ihrer Person durch Drescher hat, willigt sie ein mitzuarbeiten. Doch die Zusammenarbeit ist recht kurz, denn durch eine Intrige innerhalb des Teams ist Lena schneller wieder draußen. Allein nimmt sie die Ermittlungen auf, zu Hilfe kommt ihr ein pensionierter Beamter. Genauso eigenwillig wie Lena und deshalb der Perfekte Partner, denn Hilfe kann sie gebrauchen.





Nach „Die Spur der Kinder“ und „Stirb“ schickt Hanna Winter sich an eine Reihe um die Kriminalpsychologin Lena zu beginnen. Die Charaktere ihrer beiden Protagonisten sind ihr gut geglückt. Fast meine ich der brummige Wulf Belling ist mir sympathischer und authentischer dargestellt. Die Figur der Lena gibt es in ihrer Darstellung so ähnlich schon in anderen Thriller-Reihen. Auch die eigentliche Story ist nicht ganz so neu sondern für meine Begriffe nur neu interpretiert und auf den Großraum Berlin angesiedelt. Trotzdem versteht es Hanna Winter den Leser zu fesseln und ihm schauerliches Lesevergnügen zu bescheren.

Ihr Schreibstil ist flüssig und durch die diesmal sehr kurz gehaltenen Kapitel (darauf musste ich mich erst einstellen) recht schnell zu lesen.



Fazit: Ein solider Thriller, mit ausbaufähigen Protagonisten und einer guten nicht ganz neuen Story.

Ich bin auf ihr nächstes Buch gespannt.

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Bewertung von justitia aus Erfurt am 04.03.2012 ***** ausgezeichnet
Lena Peters - eine Profilerin mit Leib und Seele ist die Hauptfigur dieses Krimis. Sie ist gerade von Fischbach, einem kleinen Ort bei Köln, nach Berlin gezogen. In ihrem neuen Job hat Lena es gleich zu Beginn mit einem spannenden und zugleich rätselhaftem Fall zu tun: Ein Serienmörder treibt in der Stadt sein Unwesen. Bereits mehrere verstümmelte Frauenleichen wurden gefunden. So beginnt Lena zu ermitteln, stößt dabei allerdings innerhalb der eigenen Reihen immer wieder auf einigen Widerstand und Ungereimtheiten. So fehlt beispielsweise die Akte ihrer Vorgängerin, die bereits an diesem Fall gearbeitet hatte und einige wesentliche Fakten zusammengetragen hatte. Doch wo ist diese Akte und warum wurde ihre Vorgängerin so abrupt entlassen? Als Lena in dieser Sache weiter ermittelt, geht sie allerdings einen Schritt zu weit und wird daraufhin ebenfalls von dem Fall abgezogen. Dennoch gibt Lena nicht auf und ermittelt weiter. Unterstützung erhält sie dabei von einem pensionierten Polizisten und so kommen die beiden dem Täter immer näher - und am Ende zu nah....

Der Eindruck der LP hat sich nach meiner Ansicht klar bestätigt. Hanna Winter schreibt in einem klaren und flüssigen Stil, so dass sich der Roman schnell und an einem Stück durchlesen lässt und man gar nicht bemerkt wie die Zeit vergeht. Der Lesefluss wird allerdings durch die doch recht zahlreichen Kapitel alle 1 bis 5 Seiten unterbrochen, was recht störend ist. Ich habe mich häufig gefragt, warum die Autorin diese Unterteilung gewählt hat. Sollte es die Spannung erhöhen? In meinen Augen gibt es keinen ersichtlichen Grund für die Wahl der vielen Kapitel. Die Geschichte insgesamt war logisch aufgebaut und somit gut nachzuvollziehen. Trotzdem viel deutlich auf, dass sich die Autorin hin und wieder an bekannten Krimi-Serien orientierte und daraus bekannte Handlungsstränge und Entwicklungen in ihren Roman übertrug. Doch wirkte diese Vorgehensweise trotz ihrer Offensichtlichkeit auf mich nie aufgesetzt, sondern fügte sich stets logisch in die Handlung ein. Als einen weiteren Nachteil empfand ich, dass der Schauplatz der Geschichte häufig wechselte. So musste man sich als Leser häufig umorientieren und neu in die Geschichte einfinden. Was ich als besonders positiv empfand ich den Szenenwechsel zwischen Lena und dem Mörder, dies machte die Geschichte noch spannender und realer. Auch ist die Erzählweise stets dem Hintergrundthema angepasst und sehr gelungen.

Alles in allem fand ich diesen Krimi sehr gelungen - sehr unterhaltsam und genau das richtige für einen verregneten Tag. Zwar hatte ich nach der LP etwas ganz anderes erwartet - dennoch kann ich diesen Krimi nur wärmstens weiterempfehlen. Großes Lob an die Autorin!!

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Bewertung von TrollMutti aus NRW am 22.02.2012 ***** gut
Lena Peters ist Profilerin und soll der Polizei bei der Aufklärung einer schrecklichen Mordserie helfen. Dort wird sie aber eher skeptisch empfangen und der Mörder findet auch einen Gefallen an der jungen Frau.
Der Klapptext verspricht viel, leider wird nicht wirklich viel eingehalten. Die Personen wirken die ganze Geschichte über farblos, haben kaum Charakter – ob die Protagonistin selber oder der Mörder. Keinen einzigen davon sieht man als Leser in seinem Kopf Kino. Die Geschichte an sich ist zwar spannend und interessant, wurde jedoch nicht so erfolgreich verpackt. Vieles ist irgendwie vorhersehbar und stumpf. Es gibt auch gute Passagen, die dann doch auch was retten.
Gelesen wurde das Buch wirklich gut. Die Sprecherin hat viel Gefühl in die einzelnen Szenen gelegt. Die Stimme ist auch sehr angenehm, dadurch verfliegt die Zeit beim Hören.
In einem Satz zusammengefasst – gute Idee, schlechte Umsetzung und talentierte Sprecherin.

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