Das Alphabethaus (MP3-Download) - Adler-Olsen, Jussi

Das Alphabethaus (MP3-Download)

Lesung

Jussi Adler-Olsen 

Sprecher: Koch, Wolfram
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Das Alphabethaus (MP3-Download)

Deutschland zur Zeit des Zweiten Weltkriegs: Nach einem Flugzeugabsturz über feindlichem Territorium retten sich die britischen Fliegerpiloten Bryan und James in einen Krankentransport. Um nicht entdeckt zu werden, nehmen sie die Identität von zwei deutschen Soldaten an und gelangen so in ein Lazarett für Geisteskranke. Hier müssen sie ihre Rolle spielen und sind der Willkür und dem Sadismus des Personals hilflos ausgeliefert. Bryan gelingt schließlich die Flucht, doch das Schicksal von James bleibt ungewiss. Adler-Olsens erfolgreiches Debüt ¿ ein nervenaufreibender Thriller, gelesen von Wolfram Koch.


Produktinformation

  • Best.Nr.: 34757346
  • Laufzeit: 494 Min.
  • Dateigröße in MByte: 509
»Hart, bewegend, packend: So müssen Thriller sein!« TV Movie

»Adler-Olsens brutale Schilderungen und kompromisslose Stimmungen in Verbindung mit dem heimeligen Lokalkolorit von Breisgau, Schlossberg und Colombi-Hotel wirken als wahre Schlaf-Killer.« Birgit Letsche, Schwäbische Zeitung 04.08.2012
Jussi Adler-Olsen, geb. am 2.8.1950 in Kopenhagen, studierte Medizin, Soziologie, Politische Geschichte und Film und arbeitete in vielen verschiedenen Berufen. Er gilt als bestverkaufter dänischer Krimiautor. Jussi Adler-Olsen ist verheiratet und Vater eines Sohnes.

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Kundenbewertungen zu "Das Alphabethaus (MP3-Download)" von "Jussi Adler-Olsen"

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Bewertung von Antika18 aus Wilhelmshaven am 18.09.2014   sehr gut
Die ersten Seiten haben mich abgeschreckt, da man meint, es sei eine reine Kriegsgeschichte. Aber wenn man weiterliest, wird man auch belohnt. Absolut spannend und fesselnd!

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Bewertung von dleenen aus Melle am 15.02.2014   ausgezeichnet
Zwei englische Soldaten landen im zweiten Weltkrieg in einem Krankenhaus für verwundete deutsche Offiziere und müssen sich als solche ausgeben. Sie erleiden die schlimmste Zeit ihres Lebens, da sie jederzeit auffliegen können. Hier dienen sie als Versuchskaninchen für Psychopharmaka .... Im Zweiten Teil des Buches (30 Jahre später) versucht der eine Soldat seinen Freund zu finden, den er 30 Jahre zuvor im Stich gelassen hat, mit fatalen Folgen!!
Das ist ein wirklich spannendes Buch! Selten hat mich ein Buch so gefesselt incl. schlafloser Nächte, da die Ereignisse so drastisch und gleichzeitig real geschrieben sind. Zum Verstehen baucht man aber geschichtliches Hinergrundwissen udn ich würde es nur für Erwachsene empfehlen!

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Bewertung von Basta aus Schröderhausen am 11.09.2013   weniger gut
Die Handlung ist bei genauer Betrachtung nicht nachvollziehbar, oft unlogisch und nicht vorstellbar, dass muss ihm doch beim Schreiben aufgefallen sein. Gesunde und intelligente Menschen (Piloten) konnten so nicht jahrelang leben.
Außerdem kann ich mir auch das Vorgehen auf deutscher Seite so nicht vorstellen, wenn man ein bisschen schon aus dem Bereichen gelesen und erfahren hat. Der Autor hat allerdings das Talent die Spannung aufrechtzuerhalten und so legt man das Buch auch nicht aus der Hand. Das Ende ist aber auch etwas eigenartig, da waren die Einfälle ausgegangen.

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Bewertung von lorenzo aus hagenburg am 01.04.2013   gut
Na ja ,gemessen an der Carl Morck Serie doch nicht so pralle. In vielen Bereichen recht unlogisch. Das Buch läßt sich aber trotz allem gut lesen.

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Bewertung von westeraccum aus Sauerland am 03.03.2013   weniger gut
Auch bei diesem Buch scheint man den Namen schnell vermarkten zu wollen, den Adler Olsen sich in den letzten Jahren gemacht hat. Ein altes Buch von ihm wird noch schnell auf den Markt geworfen, um mit seinem Namen geschäfte zu machen.
Das Buch ist langatmig und stellenweise langweilig. Ich habe es schließlich quer gelesen, weil ich dafür nicht meine Zeit verschwenden wollte!

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Bewertung von derebob8 aus Weiden am 01.02.2013   sehr gut
In dem 1997 erschienenen Roman „Das Alphabethaus“ berichtet Jussi Adler-Olsen über die britischen Soldaten und Freunde Bryan und James, die über deutschem Territorium abstürzen. Schwerverletzt steigen sie in einen Lazarettzug, der dafür gedacht ist die verwundeten deutschen Krieger in ihre Heimat zu bringen. Indem sie bereits Tote aus dem Fenster des Zuges werfen und deren Identitäten annehmen, aus Angst von den Deutschen entdeckt zu werden, gelangen sie bei Freiburg in ein Krankenhaus, welches man auch „Alphabethaus“ nennt. Sofort wird ihnen klar, dass ihre einzige Überlebenschance darin besteht ebenfalls psychisch krank zu wirken.
Mit den Patienten werden verwerfliche Versuche durchgeführt, die sie jedoch durchstehen müssen. Als sie bemerken, dass sie in diesem Krankenhaus nicht die einzigen Simulanten sind packt sie die Angst.
Eines Tages schafft es Bryan zu fliehen, wird jedoch von den fremden Simulanten verfolgt, die von seinem Schauspiel Wind bekommen haben. Nachdem er diese Hürde bewältigt hat, beginnt er ein neues Leben als Sportarzt.
Noch Jahre später verfolgt ihn die Tatsache, seinen besten Freund damals im Stich gelassen zu haben und als sich die Gelegenheit bietet als Berater mit einem Ärzteteam zu den Olympischen Spielen nach München zu reisen, macht er sich auf eine entsetzliche und spannende Suche nach James.
Mir hat das Buch gut gefallen, weil es einen die Umstände zu Kriegszeiten besser verstehen lässt. Außerdem beschreibt es die wahren Werte einer Freundschaft und zeigt einem wie man auch mit Enttäuschungen umzugehen hat. An manchen Stellen wird die Handlung sehr in die Länge gezogen, was aber der Bewertung des gesamten Buches nicht weiter zur Last fällt. Empfehlen würde ich dieses Buch Menschen, die viel lesen und sich unter anderem für die Kriegsgeschichte interessieren.

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Bewertung von hidden aus Weiden am 01.02.2013   ausgezeichnet
Winter 1944, die beiden englischen Flieger James und Bryan werden über Deutschland abgeschossen. Es gelingt ihnen zwar, sich mittels ihrer Schleudersitze aus dem Flugzeug zu retten, doch nun sitzten sie, von Nazis verfolgt, hunderte Kilometer von der Front entfernt in Deutschland fest. Es gelingt ihnen schließlich, auf einen Verwundetentransport aufzuspringen, zwei schwer verletzte hochrangige SS-Beamte aus dem Fenster zu werfen und deren Identität anzunehmen. So gelangen sie schließlich in das Alphabethaus, eine Psychatrie für traumatisierte Soldaten. Dort sind sie absonderlichen Behandlungsmethoden und Medikamenten ebenso wie dem Terror einiger Mitinsassen ausgesetzt.
Schließlich gelingt Bryan die Flucht, allerdings muss er seinen Jugendfreund und Kameraden James schweren Herzens zurücklassen.
Als er zwanzig Jahre später in England neue Hinweise über dessen Verbleib nach dem Krieg erhält, beschließt er, nach Deutschland zu reisen und selbst nach ihm zu suchen.
Dort angekommen sieht er sich einem Netzwerk aus Altnazis gegenüber, die den zweiten Weltkrieg ebenso wie er im Alphabethaus überlebt haben.
Ein spannendes, unterhaltsames und mit faszinierendem Hintergrund geschriebenes Buch, indem der Autor viel von seinem eigenen Wissen einfließen lässt, da sein eigener Vater ebenso Psychater war.
Aus all diesen Gründen sehr lesenswert.

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Bewertung von Xirxe aus Hannover am 26.10.2012   gut
Dass Adler-Olsen gute Thriller schreibt, ist hinlänglich bekannt. So wurde auch sein Erstlingswerk, das bereits vor 25 Jahren erschien, mit entsprechenden Vorschusslorbeeren bedacht (offenbar ohne dass es von den entsprechenden Leuten vorher gelesen wurde).
Der Beginn ist vielversprechend: Zwei britische Soldaten stürzen im II. Weltkrieg über Nazideutschland ab und retten sich, getarnt als psychisch kranke Nazigrößen, in einem entsprechenden Militärkrankenhaus. Schweigend entgehen sie ihrer Enttarnung, doch ihr Aufenthalt dort wird zu einem Martyrium... Dreissig Jahre später finden diese entsetzlichen Erlebnisse unweit des ehemaligen Lazaretts ihre Fortsetzung.
Der erste Teil, der die Zeit der Freunde in dem deutschen Militärkrankenhaus beschreibt, lässt bereits erahnen, dass von diesem Autor noch einiges zu erwarten ist. Zwar ist die Sprache noch nicht ganz so flüssig wie in seinen Folgebüchern Erbarmen oder Schändung, doch die Spannung, die aus der jederzeit möglichen Enttarnung resultiert, lässt einen weiter und weiter lesen. Doch dann kommt Gewalt ins Spiel und damit wird manches unplausibel und einfach unlogisch, insobesondere das Ende des 1. Teils (Wie kann ein lange Bettlägriger Kämpfe auf Leben und Tod und andere körperliche Strapazen ohne weiteres bewältigen?).
Der 2. Teil, der rund 30 Jahre später einsetzt, nimmt an Unlogiken zu und ist immer weniger glaubhaft, worunter natürlich die Spannung leidet. Die Zufälle nehmen überhand und Normalbürger werden zu Kampfmaschinen bzw. es hagelt Spontanheilungen.
Drei Punkte gibt es für den guten Auftakt (wenn auch verbesserungswürdig) und für die an sich gute Idee. Als Erstlingswerk ist es verzeihbar und Jussi Adler-Olsen hat sich ja gut weiterentwickelt ;-)

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Bewertung von Uli Geißler aus Fürth/Bay. am 19.09.2012   sehr gut
Kriegsdrama, Kriegstrauma, Freundschaftsdrama

Eine Beurteilung dieses Romans fällt schwer, zu sehr verstellen die Erfolgstitel des Autors einen unvoreingenommenen Blick auf dieses Frühwerk des Autors. Dennoch sei ein Versuch gestattet.
Der Absturz zweier Englischer Bomberpiloten und deren wahrlich aufregend-gefährliche Flucht mit einem Verletztenzug der Nationalsozialisten in ein im Schwarzwald gut verstecktes Krankenhaus ist schon ein spannender Plot. Besonders, als sie einen Identitätswechsel vornehmen und sich stumm und nicht ansprechbar als schwer traumatisierte und letztlich „irre“ gewordene deutsche Offiziere in die Obhut des kritischen Krankenpersonals ausgeben. Ziel für Beide bleibt jedoch die stets präsente Option einer endgültigen Flucht zurück nach England. Eine packende Geschichte nimmt ihren Anfang.

Ausführlich und bisweilen zu langwierig beschreibt der Autor den tristen und wenig erbaulichen und brutalen Alltag mit Schlägen, Elektroschocks, Psychopharmaka und permanenten Bedrohungen und Erniedrigungen in dem Wiederherstellungszentrum für Kriegsbeteiligte und man ist bisweilen nicht sicher, ob es sich um ein Lazarett oder doch nur um eine Versuchsanstalt für psychologische und psychiatrische Experimente handelt. Als einer der beiden Piloten merkt, dass es – neben ihm und seinen Freund James – noch weitere „Simulanten“ gibt, entwickelt sich der Aufenthalt für die Zwei mehr und mehr als gefährliches Unterfangen.

Vielfach liest man nun über die Vorgänge im Schlafsaal, erfährt von der unverschuldeten Zwangsentfremdung der beiden Freunde, die keine Chance sehen, sich einander anzunähern oder ihre Pläne miteinander abzusprechen. Die Fremdbestimmung und Ausweglosigkeit steigert sich ins schier Unerträgliche und man kann kaum der Weiterentwicklung des Geschehens entgegenlesen. So viel: Bryan gelingt eine verwegene, abenteuerliche und totgefährliche Flucht, doch besiegelt damit die endgültige Trennung der beiden Freunde.

Später dann kommt es zu einem sich lang hin ziehenden „Show-Down“ mit unerwarteten Zwischenereignissen und einem ebenso unerwarteten Ergebnis sowie einer sehr nachdenklich stimmenden Fragestellung zum Wesen von Schuld, Vergebung und Freundschaft.

Die kenntnisreiche Detailfreudigkeit des Autors über die medizinischen und geographischen Gegebenheiten einerseits und die sensibel und nachvollziehbar beschriebenen Charaktere und deren Emotionen der beteiligten Figuren andererseits erheben auch diesen Roman zu einem besonders gelungenen. Es ist kaum vorstellbar, dass jemand beim Lesen der Geschichte von ihr nicht ergriffen wird.

Trotzdem bleibt zu sagen, dass die zwischenzeitlichen Längen vor allem im ersten Teil, aber auch bei den späteren Ereignissen nach Kriegsende nicht nötig gewesen wären. Dass die beiden völlig unerkannt in dem Krankentransportzug überleben oder auch der kriminelle Hintergrund der anderen Simulanten im Schwarzwald-Lazarett wirken doch sehr konstruiert und die Situation viele Jahre nach Kriegsende samt emotionalen Aufeinandertreffen der Protagonisten sind kaum mehr glaubhaft nachvollziehbar. Das kostet dann doch einen Bewertungsstern von fünf.

Und so kommt es doch noch zu einem Vergleich mit den eingangs erwähnten Erfolgsthrillern – diese sind eben doch besser, was verständlich ist, handelt es sich bei „Das Alphabethaus“ doch um eine frühere Geschichte des Autors, der sich zum Glück noch weiter entwickelte.

(c) 9/2012, Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.

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Bewertung von Joschne aus Sittensen am 12.09.2012   sehr gut
"Einen bis zur letzten Zeile packenden Krimi legt der dänische Erfolgsautor Jussi Adler-Olsen mit seinem neuen Roman vor." , meinte der hessische Rundfunk. Dem kann ich mich nur anschließen.
"Eine unfassbare Geschichte: die Schrecken des Krieges und das Schicksal psychisch zutiefst beschädigter Patienten einer Nervenheilanstalt auf der einen Seite, die Freundschaft zweier englischer Piloten und die Suche nach einem Verschwundenen auf der anderen, gehört zum Besten, was Jussi Adler-Olsen je geschrieben hat. Wie er das groteske Elend der Patienten einer Nervenklinik als Folge des Krieges schildert, ist anrührend und beklemmend zugleich. Man liest das Buch mit allen Sinnen", meinte Aftenposten
Jussi Adler-Olsen wurde am 2. August 1950 unter dem bürgerlichen Namen Carl Valdemar Jussi Henry Adler-Olsen in Kopenhagen geboren. Er studierte Medizin, Soziologie, Politische Geschichte und Film. Bevor er 1995 mit dem Schreiben begann, arbeitete er in verschiedensten Berufen: als Redakteur für Magazine und Comics, als Koordinator der dänischen Friedensbewegung, war Verlagschef im Bonnier-Wochenblatt TV Guiden und Aufsichtsratsvorsitzender bei verschiedenen Energiekonzernen. Sein Hobby: das Renovieren alter Häuser. Er ist verheiratet und Vater eines Sohnes. 1997 erschien sein erster Roman ›Das Alphabethaus‹ (ab Februar 2012 auch in Deutschland). Er erreichte in Schweden, Holland und Finnland, Spanien, Südamerika und Norwegen die Spitzen der Bestsellerlisten. Es folgten die Romane ›Firmaknuseren‹ (2003) und ›Washington Dekretet‹ (2006), bevor er 2007 mit dem ersten Fall für Carl Mørck, ›Erbarmen‹, einen Riesenerfolg hatte. 2008 stürmte er auch mit ›Schändung‹, dem zweiten Fall für Carl Mørck, 2009 mit ›Erlösung‹, dem dritten Fall für Carl Mørck, und 2010 mit ›Verachtung‹, dem vierten Fall für Carl Mørck, (in DK: 'Jounal 64'; ab September 2012 auch in Deutschland) die Bestsellerlisten. Die auf zehn Teile angelegte Carl-Mørck-Serie wird ab 2012 im Rahmen einer europäischen Co-Produktion (Zentropa und ZDF) für Kino und Fernsehen verfilmt. Jussi Adler-Olsen wurde u. a. ausgezeichnet mit dem Harald-Mogensen-Krimipreis 2009 für ›Erlösung‹, dem Reader’s Bookprize 2010, einem der bedeutendsten Literaturpreise Dänemarks, dem Glass Key Award 2010 – dem bedeutendsten Krimipreis Skandinaviens. Jussi Adler-Olsen ist außerdem Preisträger des Goldenen Lorbeers 2011, der wichtigsten literarischen Auszeichnung Dänemarks für das Gesamtwerk eines Autors. ›Erlösung‹ ist Jahresbestseller 2011 in Deutschland. Jussi Adler-Olsen ist Dauergast auf der SPIEGEL-Bestsellerliste.

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