Tote lügen nicht / Tempe Brennan Bd.1 - Reichs, Kathy

Tote lügen nicht / Tempe Brennan Bd.1

Roman

Kathy Reichs 

Übers.: Thomas A. Merk
Broschiertes Buch
 
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Tote lügen nicht / Tempe Brennan Bd.1

Ein Knochenjob für die bekannteste Forensikerin der WeltTempe Brennan ist forensische Anthropologin in Montreal. Skelette und verweste Körperteile gehören zu ihrem Alltag. Als die 23-jährige Isabelle missbraucht, erdrosselt und zerstückelt in Müllsäcken aufgefunden wird, erinnert sich Tempe an einen Fall ein Jahr zuvor. Sie versucht, die beiden Verbrechen mit drei weiteren Leichen in Verbindung zu bringen. Doch Detective Luc Claudel nimmt sie nicht ernst. Sie recherchiert auf eigene Faust und lenkt so die Wut des Serienkillers zunächst auf ihre Freundin Gabby, dann auf ihre Tochter Katy und schließlich auf sich selbst.


Produktinformation

  • Verlag: Heyne
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 2011. 573 S. 187 mm
  • Seitenzahl: 573
  • Heyne Bücher Nr.43559
  • Deutsch
  • Abmessung: 189mm x 120mm x 46mm
  • Gewicht: 462g
  • ISBN-13: 9783453435599
  • ISBN-10: 3453435591
  • Best.Nr.: 29523142
Ein Leichenfund mit Folgen
Dr. Tempe Brennan, forensische Anthropologin am gerichtsmedizinischen Institut von Montreal, freut sich auf ein entspannendes Wochenende. Doch ein grausiger Knochenfund vereitelt diese Pläne: zerstückelt und in Müllsäcke verpackt landet der Leichnam der seit zwei Monaten vermissten 23jährigen Isabelle Cagnon auf ihrem Untersuchungstisch. Tempe fühlt sich sofort an zwei ähnliche unaufgeklärte Morde erinnert, die allerdings bereits zwei Jahre zurückliegen. Die Polizei und besonders Dedective Luc Claudel glauben nicht an ihre Theorie von einem Serientäter. Da geschieht wieder ein Mord: eine 24jährige Frau wird in ihrer Wohnung erschlagen und brutal verstümmelt aufgefunden.
Ein Serienmörder auf der Flucht
Wenige Stunden später kommt ein entscheidender Hinweis: mit der Geldkarte der Ermordeten wurde an einem Bankautomat mit Videoüberwachung Geld abgehoben. Als die Polizei die Wohnung des mutmaßlichen Täters stürmt, ist dieser bereits über alle Berge. Doch in der Wohnung finden sich Indizien darauf, dass er tatsächlich für alle vier Morde verantwortlich ist. Und ein Zeitungsfoto von Dr. Brennan. Ist sie das nächste Opfer?
Die Bedrohung wächst
Gleichzeitig fühlt sich Tempes Freundin Gabby, die als Ethnologin im Prostituiertenmilieu recherchiert, von einem seltsamen Mann beobachtet und bedroht. Voller Panik zieht sie vorübergehend zu Tempe. Von dort verschwindet sie plötzlich spurlos. Tempe verdrängt zunächst ihre Besorgnis. Denn Gabby neigt zu überspannten Handlungen. Aber dann findet sie im Papierkorb die Zeichnung einer aufgeschlitzten Frau. Und einen Text, der nicht von Gabbys Hand stammt und der ihr das Blut in den Adern gefrieren lässt. War ein Fremder in ihrer Wohnung? Und was ist mit Gabby geschehen?
Hochspannung garantiert
Tote lügen nicht, der Debütroman von Kathy Reichs, wurde bereits in 15 Sprachen übersetzt. Wie in den Kay-Scarpatta-Romanen von Patricia Cornwell geht es auch hier um die Leistung der Gerichtsmedizin bei der Aufklärung von Verbrechen. Als forensische Anthropologin weiß die Autorin, wovon sie schreibt und verschafft dem Leser detaillierte Einblicke in ein gar nicht knochentrockenes Metier. Ein spannender Thriller, der einem im wahrsten Sinne des Wortes durch Mark und Bein geht. (Dr. Erika Weigele-Ismael)
Kathy Reichs, geb. in Chicago, lebt in Charlotte und Montreal. Sie ist Professorin für Soziologie und Anthropologie und unter anderem als forensische Anthropologin für gerichtsmedizinische Institute in Quebec und North Carolina tätig. Ihre Bücher wurden in 30 Sprachen übersetzt.

Leseprobe zu "Tote lügen nicht / Tempe Brennan Bd.1" von Kathy Reichs

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Kundenbewertungen zu "Tote lügen nicht / Tempe Brennan Bd.1" von "Kathy Reichs"

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 25.01.2014   sehr gut
Inhalt:
Tempe Brennan ist forensische Anthropologin in Montreal. Skelette und verweste Körperteile gehören zu ihrem Alltag. Als die 23-jährige Isabelle missbraucht, erdrosselt und zerstückelt in Müllsäcken aufgefunden wird, erinnert sich Tempe an einen Fall ein Jahr zuvor. Sie versucht, die beiden Verbrechen mit drei weiteren Leichen in Verbindung zu bringen. Doch Detective Luc Claudel nimmt sie nicht ernst. Sie recherchiert auf eigene Faust und lenkt so die Wut des Serienkillers zunächst auf ihre Freundin Gabby, dann auf ihre Tochter Katy und schließlich auf sich selbst.

Dieses Ist der erste Band der "Temperance Brennan -Serie" und ich kannte vorher schon einige Bände. Auch dieser ist spannend bis zum Schluss, verfügt allerdings auch über einige Längen. Man erfährt hier sehr viel über die Arbeit einer forensischen Pathologin, was manchmal sehr interessant ist, ich aber manchmal auch als sehr langatmig empfunden habe. Es gibt einige Wendungen im Geschehen und nach und nach auch mehr als einen Verdächtigen. Ich fand auch diesen Band gut und kann die gesamte Serie absolut empfehlen.

Reihenfolge der Temperance Brennan-Reihe:

1. Tote lügen nicht Rezension
2. Knochenarbeit
3. Lasst Knochen sprechen
4. Durch Mark und Bein
5. Knochenlese
6. Mit Haut und Haar
7. Totenmontag Rezension
8. Totgeglaubte leben länger
9. Hals über Kopf
10. Knochen zu Asche
11. Der Tod kommt wie gerufen
12. Das Grab ist erst der Anfang
13. Blut vergisst nicht
14. Fahr zur Hölle
15. Knochenjagd
16. Totengeld

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Bewertung von utaechl aus Bremen am 20.01.2013   sehr gut
Inhalt:
Die Arbeit eines forensischen Anthropologen richtet sich nicht nach Bürozeiten. Mitten in den Vorbereitungen zu einem Kurzurlaub wird Temperance Brennan in Montreal zu einer Baustelle gerufen. Dort wurden in einem Gestrüpp Knochen gefunden. Was zunächst nach den Resten eines aufgelassenen Friedhofs klingt, entpuppt sich als grauenvoll zugerichtete Leiche einer jungen Frau. Während der Untersuchung erinnert sich Tempe an einen weiteren Fall, bei dem ein Jahr zuvor ähnliche Verstümmelungen vorlagen. Sie teilt ihren Verdacht dem zuständigen Polizei-Ermittler Luc Claudel mit, stößt damit aber nur auf Ablehnung. Als weitere Hinweise auftauchen macht sie sich daraufhin selbst an die Aufklärung und bringt nicht nur sich in Lebensgefahr.

Rezension:
Wer bereits Fan der Fernsehserie „Bones“ ist, wird vielleicht zunächst enttäuscht sein. Diese Tempe hat wenig mit der kühlen Wissenschaftlerin vom Jeffersonian zu tun. Auch auf die Figur des Seely Booth wartet man vergeblich. Stattdessen trifft man auf eine Frau um die Vierzig, die mitten im Leben steht.

Temperance Brennan ist eine anerkannte Wissenschaftlerin, die abwechselnd in Charlotte, North Carolina, und in Montreal, Kanada arbeitet. Um ihrem untreuen Ehemann Pete aus dem Weg zu gehen, blieb sie in diesem Jahr im Norden. Als Mutter einer Tochter macht sie sich immer wieder Vorwürfe, dass sie Kathy, die jedoch bereits studiert und auf eigenen Beinen steht, zu einem Scheidungskind macht. Ein weiterer wichtiger Aspekt ihres Charakters: Sie ist trockene Alkoholikerin. Immer wieder fühlt sie sich in Versuchung geführt und denkt sehnsüchtig, wie gut ihr das eine oder andere Getränk geschmeckt hat. Im nächsten Moment schreckt sie davor zurück, wie der Teufel vor dem Weihwasser.

Tempe ist in Montreal zuständig für die Verstümmelten, Verwesten und sonst nicht zu identifizierenden Leichen. Dafür hat sie einen eigenen Autopsie-Raum, den sie liebevoll „den Stinker“ nennt. Sie ist keine kühle abgeklärte Wissenschaftlerin, die nichts an sich herankommen lässt, sondern kämpft regelmäßig mit dem Widerspruch, den Toten ihre Würde zu erhalten, gleichzeitig aber jede Einzelheit ihres Lebens ans Licht zu zerren. Das tut sie mit einer Hartnäckigkeit, die bei den Ermittlern der Polizei, besonders bei Detective Claudel, nicht immer willkommen ist. Immer wieder mischt sie sich ein und zieht auf eigene Faust los.

Beim Lesen wurde ich durch die Ich-Perspektive schnell mit Tempe vertraut. Ihre Gedankengänge sind nicht immer logisch. So manches Mal schweift sie (scheinbar) ab und schlägt einen völlig anderen Weg ein. Sympathisch ist, dass sie beim Anblick von Leichen noch immer mit ihrem Magen und den Tränen kämpft.

Die weiteren Akteure sehen wir durch ihre Augen. So ist Luc Claudel ein Polizist, der in seinem Leben zu viel Grausamkeiten gesehen hat und nun alles abblockt, was nicht in sein Weltbild passt. Flexibler ist da schon sein Mitarbeiter Michel Carbonneau.

Verwirrend zeichnet Reichs das Gestrüpp der verschiedenen Zuständigkeiten und Polizeistellen in der bilingualen Metropole Montreal. Als amerikanische Südstaatlerin hat auch Tempe so ihre Schwierigkeiten mit den empfindlichen Mentalitäten. Einen Bruder im Geiste findet sie dann in dem Polizei-Detective Andrew Ryan, der sich auch mehr als nur eine gute Zusammenarbeit bei diesem Fall vorstellen kann.

Thomas A. Merk gelingt es sehr gut, den sehr blumigen bildhaften Duktus der Südstaaten ins Deutsche zu übersetzen. Die kurzen Ausflüge ins Französische bringen den Leser noch näher ins Geschehen.

Eine Warnung für empfindliche Gemüter: Bei Kathy Reichs läuft das „Kino im Kopf“ von der ersten Minute – auch was die Schilderung der Leichen und ihrer Verstümmelungen angeht. Gerade oder obwohl dies sehr objektiv und schematisch abläuft, ist zumindest Gänsehaut vorprogrammiert. Die Handlung ist sehr gut aufgebaut und steigert sich von Seite zu Seite. Ich habe „Dejá Dead“ innerhalb von 3 Tagen ausgelesen – trotz über 500 Seiten.

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Bewertung von Jule aus Halle am 18.05.2010   sehr gut
Kurz und knapp: Tempe Brennan hat einen Knochenjob. Sie ist forensische Anthropologin am Gerichtsmedizinischen Institut von Montreal und unterrichtet an einer Universität in den USA. Als sie eine junge Frau zerstückelt und in verschiedenen Mülltüten verteilt auf den seziertisch bekommt, entdeckt sie eine Parallele zu einem Mord der vor Jahren geschah. SIe glaubt fest an einen Serienmörder, während Detective Luc Claudel ihr keine Beachtung schenkt und lieber nach seinen althergebrachten Methoden ermittelt. Temperance fängt an selbst zu ermitteln und provoziert damit nicht nur den Killer selbst, sondern gerät auch mit ihrem Vorgesetzten Claudel aneinander. Bald muss sie sogar um ihr Leben bangen.
Dieses Buch ist etwas für alle, die sich für Gerichtsmedizin, insbesondere für Forensische Anthropologie, interessieren und die Spaß an spannenden Krimis mit einem Hauch von Emotionalität haben. Denn nicht nur der reine Fall wird im Buch abgehandelt. Auch Temperance Beziehungen zu ihrem Exmann, zu ihrem jetzigen "Lover", zu ihrer Tochter und zu ihren Kollegen. Das alles macht die Protagonistin sehr menschlich, obwohl sie tagsüber Knochen zersägt und Fleischreste ablöst um Informationen über eine Leiche und deren Tod herauszufinden. Der Stil des Buches ist brilliant, der Spannungsbogen ist sehr gut gehalten, alles in allem sehr empfehlenswert. Nur ein Wermutstropfen: manchmal nervt die Umschreibung der Figuren durch unpassende, zu verschnörkelte Vergleiche.

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Bewertung von Tuppi am 24.12.2009   sehr gut
Temperance Brennan, die forensische Anthropologin, wurde zu einem Knochenfund gerufen. Es war die zerstückelte Leiche einer 23-jährigen Frau. Tempe fiel auf, daß sich die Leiche einem Fall von vor 2 Jahren ähnelte. Doch ihr Vorgesetzter Claudel sah keinen Zusammenhang zwischen den beiden Fällen. Nachdem eine weitere Leiche entdeckt wurde, bemerkte Tempe Gemeinsamkeiten zu weiteren ungeklärten Mordfällen. Alleingelassen mit ihrer Meinung ermittelte Tempe auf eigene Faust und begab sich dadurch in Gefahr...

Das Buch ist in der ich-Form von Tempe Brennan geschrieben. Ich habe mich sehr schnell in der Geschichte zurechtgefunden und konnte mir die Personen, die Arbeit und die Umgebung sehr gut vorstellen. Da die Autorin den Beruf selbst ausübt, wurde die Story meiner Meinung nach authentischer. Das Einzige, was mich störte, waren die französischen Sätze, da Montreal zum Teil französisch war. Aufgrund meiner fehlenden Sprachkenntnisse konnte ich damit nichts anfangen und wußte nicht, was gemeint war. Das Buch war durchweg spannend. Ich wollte es gar nicht aus der Hand legen und habe mitgefiebert und mitgezittert.

Aufgrund der Spannung hätte das Buch volle Sternezahl erhalten müssen, aber wegen den französischen Ausdrücken mit denen ich nichts anfangen konnte, kann ich diesem Werk nur 3,5 Sterne geben...

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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 13.02.2009   weniger gut
ich bin heute endlich mit diesem buch fertig geworden! ich fand diese geschicht an sich nicht schlecht und das ende war sehr gut aber es war zwischen durch sehr langweilig und langatmig! ich hab ewigkeiten an diesem buch gesessen und war heute heilfroh das ich fertig war! es fehlt einfach an spannung!

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Bewertung von Pid am 13.03.2007   ausgezeichnet
Ein super Roman. Sehr spannend und detailiert. Das war mein erstes Buch von Kathy Reichs und danach habe ich mir gleich die anderen noch bestellt. Sehr sympatisch ist mir die Ironie der Hauptfigur Tempe Brennan, die mich immer wieder schmunzeln lässt, trotz der Spannung und der schauerlichen Tatorte.

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Bewertung von Alena Ramsich am 31.08.2003   ausgezeichnet
Dieser Roman ist ein absoluter Knüller! Spannend bis in das kleinste Detail und dennoch etwas, was sich auch noch vor dem Schlafengehen lesen lässt. Wer ein gutes Buch sucht, das fesselt und in eine eigene Welt entführt, liegt hier vollkommen richtig, sollte sich zum Lesen aber ein bis zwei Tage frei nehmen, weil er dieses Goldstück nicht mehr wird aus der Hand legen können.

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Bewertung von Kathrin Theilig aus Gera am 03.01.2003   ausgezeichnet
Ich habe diese Buch bereits vor 2 Jahren gelesen. Nur durch Zufall ist es mir in die Hände geraten aber davon losreißen konnte ich mich so schnell nicht. Normalweise bin ich kein großer Fan solcher Lektüre aber dieser Roman hat mich gefesselt und ich werde bestimmt auch weiterhin Bücher von K. Reichs kaufen. Absolut empfehlenswert.

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Bewertung von Dagmar aus Nürnberg am 23.08.2002   ausgezeichnet
Ein sehr spannendes Buch! Ich konnte mich davon einfach nicht mehr losreißen! Es ist das beste Buch, das ich je gelesen habe.

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Bewertung von Henning Henke aus Dortmund am 31.03.2002   gut
Reichs Debütroman handelt von einer forensischen Anthropologin, die einem Serienmörder auf der Spur ist.
Die Hauptfigur, Tempe Brennan, glaubt als einzige an einen Serienmörder und nicht wie die Männerwelt nur an Einzeltäter. Also muss sie ganz alleine ermitteln, was sie vorzugsweise nachts und bei Gewitter tut. Es kommt, wie es kommen muss und der Serienmörder stellt nun ihr nach.
Auch wenn bei diesem Roman Spannung nicht fehlt, fällt doch auf, dass diese sehr plump erzeugt wird. Es fehlen die richtigen Überraschungseffekte und die Handlung ist sehr vorhersehbar.
Alles in allem ein amerikanischer Krimi nach dem üblichen Schema.

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