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London 1890: Der wohlhabende Galerist Edmund Carstairs fühlt sich von einem mysteriösen Mann mit Schiebermütze verfolgt. Er erkennt in ihm Keelan O'Donaghue, den Anführer einer amerikanischen Verbrecherbande, die mit seiner Hilfe zerschlagen wurde. Hilfesuchend wendet Carstairs sich an Sherloc Holmes. Kurze Zeit später wird O`Donaghue erstochen aufgefunden und ein Straßenjunge brutal ermordet. Der einzige Anhaltspunkt ist ein am Handgelenk des Jungen befestigtes weißes Seidenband. Mit seiner charismatischen Stimme führt Johannes Steck alias Dr. Watson in die Welt der Lords und Ladys und i…mehr

Produktbeschreibung

London 1890: Der wohlhabende Galerist Edmund Carstairs fühlt sich von einem mysteriösen Mann mit Schiebermütze verfolgt. Er erkennt in ihm Keelan O'Donaghue, den Anführer einer amerikanischen Verbrecherbande, die mit seiner Hilfe zerschlagen wurde. Hilfesuchend wendet Carstairs sich an Sherlock Holmes. Kurze Zeit später wird O`Donaghue erstochen aufgefunden und ein Straßenjunge brutal ermordet. Der einzige Anhaltspunkt ist ein am Handgelenk des Jungen befestigtes weißes Seidenband. Mit seiner charismatischen Stimme führt Johannes Steck alias Dr. Watson in die Welt der Lords und Ladys und in deren dunkelste Geheimnisse ein. Der neue Sherlock Holmes-Roman vom internationalen Bestsellerautor Anthony Horowitz wurde von der Arthur Conan Doyle Estate als offizieller Nachfolger des Originals anerkannt. Das gleichnamige Buch, aus dem Englischen von Lutz-W. Wolff, ist im Insel Verlag erschienen.
  • Produktdetails
  • Verlag: Jumbo Neue Medien
  • ISBN-13: 9783833728686
  • Artikeltyp: Hörbuch
  • ISBN-10: 383372868X
  • Best.Nr.: 34375193
  • Laufzeit: 300 Min.

Autorenporträt

Anthony Horowitz, geb. 1956 in Stanmore (England), ist einer der erfolgreichsten Autoren Englands. In Deutschland ist er vor allem für seine Jugendbücher um den Helden Alex Rider bekannt. Neben zahlreichen Büchern hat er Theaterstücke und Drehbücher (u. a. Inspector Barnaby ) geschrieben.
Anthony Horowitz

Rezensionen

Besprechung von 01.01.2012
Literatur Endlich ist er mal wieder da, erst im Sommer in einer ziemlich spektakulären englischen Fernsehserie, die ihn zum Forensiker modernisierte, sozusagen "CSI: Baker Street", und jetzt sogar in einem ganz neuen Roman: Dass Sherlock Holmes und sein Freund Doktor Watson beide Adaptionen sehr gut überstanden haben, liegt unter anderem daran, dass Sir Arthur Conan Doyle eben kein besonders großer Schriftsteller gewesen ist, aber dafür zwei geniale Figuren und eine Konstellation unter Spannung erfunden hat (ein genialer Geist und ein halber gegen den Rest der Welt), die man auf immer neue Fälle ansetzen kann. "Das Geheimnis des weißen Bandes" (Insel-Verlag) von Anthony Horowitz hat alle Elemente, die man für einen durchschnittlichen Holmes braucht, also pro Problem drei Pfeifen (zwei davon zum Rauchen, eine, wie gewohnt, ist Doktor Watson), London von unten und von oben und im dicksten Nebel, Opium, Damen mit Hintergedanken und ein Rätsel, dem man, so schnell es geht, auf die Spur kommen möchte, wenn das nicht umgekehrt bedeuten würde, dass dann kein Buch mehr über ist. Der kalte Detektiv zeigt in dieser neuen Version etwas mehr Herz als sonst, der Kopf ist dafür klar wie immer.

tob

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
Gelesen wird das Hörbuch von Johannes Steck, der den Figuren mit seiner unnachahmlichen Schauspielkunst Leben einhaucht. Quelle: LITTERA

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Die Nachlassverwalter Arthur Conan Doyles haben Anthony Horowitz mit einem neuen Sherlock-Holmes-Roman beauftragt, der jetzt auf Deutsch und Englisch erschienen ist, berichtet Jürgen Kaube. Und passt es? Es passt. Spannung und Stil sind der Doylschen Holmes-Geschichten würdig, so Kaube, der gleich die ganze verwickelte Geschichte nacherzählt. Trotzdem kommt ihm der Roman etwas überladen vor, denn Horowitz habe so viele Holmes-Merkmale - die Violine, das Kokain, die "Baker Street Irregulars", der Nebel und natürlich Dr. Watson - in diesen Roman gepackt, dass es für 60 Geschichten gereicht hätte. Der Rezensent, so scheint es, hätte eine magerere Kost bevorzugt.

© Perlentaucher Medien GmbH