Wunder geschehen morgen - Candlish, Louise

Wunder geschehen morgen

Roman

Louise Candlish 

Aus d. Engl. v. Julia Walther
Gebundenes Buch
 
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Wunder geschehen morgen

'Ginnys Ehe ist am Ende. Der Tod ihres Babys hat ihr Leben zerstört. Mit einer Reise in das Piemont versucht ihr Mann, die Beziehung zu retten. In einem kleinen italienischen Ferienort begegnet Ginny der fröhlichen Bea und deren großer Familie. Die beiden Frauen fassen schnell Vertrauen zueinander und werden Freundinnen. Doch der Schein von Beas harmonischem Familienleben trügt. Ginny begreift: Jeder Mensch muss darum kämpfen, glücklich zu sein.


Produktinformation

  • Abmessung: 194mm x 127mm x 36mm
  • Gewicht: 480g
  • ISBN-13: 9783547711745
  • ISBN-10: 3547711746
  • Best.Nr.: 33377911
Louise Candlish arbeitete nach ihrem Literaturstudium in verschiedenen Verlagen in London. Eines Tages kündigte sie spontan, flog nach Sizilien und schrieb dort ihr erstes Buch.


Kundenbewertungen zu "Wunder geschehen morgen" von "Louise Candlish"

10 Kundenbewertungen (Durchschnitt 2.9 von 5 Sterne bei 10 Bewertungen   gut)
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Bewertung von Angela.Bücherwurm aus Wülfrath am 29.03.2013   gut
Wunder geschehen morgen - oder auch nicht

Zwei unterschiedliche Paare bzw. Familien machen zufällig Urlaub im gleichen Ort Italiens und lernen sich dort kennen.

Da sind zunächst Ginny und Adam Trustlove, die einen schweren Schicksalsschlag zu verarbeiten haben : ihr wenige Tage altes Baby ist gestorben. Während Adam den Urlaub dazu nutzen will, das Leben weiter zu leben, versinkt seine Frau immer weiter in Depressionen. Obwohl Adam sich rührend um seine Frau kümmert, zieht sich Ginny immer weiter von ihm zurück. Wird die Ehe standhalten ?

Dann gibt es noch die scheinbar glückliche Familie Sale: die Eltern Bea und Marty, sowie deren drei erwachsene Kinder. Nach Außen scheint es die perfekte, sorgenfreie Familie zu sein. Doch der Schein trügt. In einem vertraulichen Moment schütten Bea und Ginny sich gegenseitig ihr Herz aus und schildern jeweils ihre Kümmernisse und Sorgen. Zwar ist auf beiden Seiten Verständnis und Mitgefühl, aber können sie sich gegenseitig helfen ?

Dann taucht noch der 25 jährige Zach - zufällig?- in dem Ort auf . Er sucht und findet auch Anschluss zu den beiden Familien. Er zeigt recht auffälliges Interesse an Ginny und Adam. Was will er von ihnen ?

Bei einer seitens der Familie Sale organisierten Geburtstagsparty für Zach kommt es schließlich zum Eklat und die diversen Geheimnisse kommen ans Tageslicht.

Der Anfang des Buches ist recht vielversprechend, doch dann plätschert die Geschichte lange Zeit nur so vor sich hin. Obwohl der Schreibstil leicht und flüssig ist, gibt es für mich zu viele langatmige Stellen. Es passiert nichts wirklich Wesentliches. Lediglich das " Geheimnis " um Zach sorgt für ein klein wenig Neugier. Erst zum Ende hin kommt der Roman ein bißchen mehr in Schwung.

Auch die einzelnen Charaktere sind für mich weitgehend oberflächlich herausgearbeitet. Und obwohl hier ja über ein eher trauriges Thema geschrieben wird, konnte die Geschichte mich nicht richtig berühren. Vielleicht liegt das auch daran, dass hier zu viele Probleme angesprochen werden, die aber in meinen Augen nur ansatzweise aufgearbeitet werden. Mir fehlt das Tiefgründige und zum Nachdenken Anregende in diesem Roman.

Auch den Titel des Buches kann ich nur mit sehr viel Phantasie nachvollziehen, denn ein wirkliches " Wunder " geschieht hier nicht.

Schade, ich hatte mir nach der Leseprobe mehr von dem Buch versprochen. Potential wäre auf jeden Fall dagewesen. Für mich ist es bestenfalls eine leichte Lektüre für zwischendurch ohne viel Anspruch, mit ein paar guten Ansätzen.

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Bewertung von Cybergirl aus Frankfurt am 10.07.2012   gut
Wunder geschehen morgen

In diesem Buch von Louise Candlish geht e um 2 Ehepaare.

Da sind zum einen Ginny und Adam, sie haben ihr Baby verloren. Ginny kommt über den Tod ihres Kindes nicht hinweg und verschließt sich. Adam ist der Meinung, dass ein Urlaub Ginny auf andere Gedanken bringt.

Dann ist da die Familie Sales, Bea, Martin und die 3 großen Kinder. Nach außen eine glückliche Familie aber der Schein trügt.

Beide Paare fahren nach Italien, an den Ortasee. Die Sales haben eine große Villa gemietet, Ginny und Adam das Bootshaus.

Schnell kommen sich die beiden Paare näher, die Frauen verstehen sich gut. Bald schütten sie sich gegenseitig das Herz aus und jeder merkt, dass der andere auch Probleme hat.

Können sich die beiden Frauen gegenseitig helfen?

Das Buch ist ganz nett geschrieben, die schöne Landschaft wird einem schon nahe gebracht.

Nur leider ist es manchmal etwas langatmig sodass der Leser etwas gelangweilt ist.

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Bewertung von bookgirl am 29.02.2012   weniger gut
Ich muss leider meinen Vorgängern recht geben. Auch ich war von dem Buch nicht so angetan. Nach der Leseprobe habe ich mich sehr darauf gefreut und das Buch regelrecht herbei gesehnt, aber die Geschichte hat einfach nicht gehalten, was die Leseprobe versprochen hat.

Auch wenn die Geschichte interessant beginnt, so verliert sie doch an Fahrt sobald beide Familien in ihrem Ferienort in Italien angekommen sind. Irgendwann habe ich dann auch nur noch drüber gelesen, weil ich Bücher in der Regel immer zu Ende lese. Wirklich interessiert hat es mich allerdings nicht.

Schön fand ich jedoch die Beschreibung des italienischen Ferienortes, den man sich bildlich gut vorstellen konnte. Und auch das Cover finde ich gelungen.

Doch worum geht es? Die Geschichte handelt von Ginny und Bea, die sich im Urlaub kennen lernen und schnell anfreunden. Sie tauschen sich bzgl. ihrer Sorgen aus und haben beide Familienprobleme. Ginny, deren Baby nur ein paar Tage nach der Geburt gestorben ist, hat Angst vor einer erneuten Schwangerschaft und findet nicht ins normale Leben zurück. Bea wird seit Jahren von ihrem Mann betrogen und hat auch Probleme mit ihren drei Kindern. Die Geschichte wird aus mehreren Sichtweisen erzählt, was teilweise anstrengend und verworren zu lesen war.

Mir erschließt sich leider auch nicht, was es mit dem im Titel genannten Wunder auf sich hat. Bis zum Ende des Buches habe ich auf eine Erklärung oder einen Bezug dazu gehofft.

Auch wenn es mir schwer fällt, kann ich dem Buch nur 2 Sterne geben

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Bewertung von coffee2go aus Österreich am 27.02.2012   ausgezeichnet
Kurze Inhaltszusammenfassung:
Zwei völlig unterschiedliche Familien treffen an ihrem gemeinsamen Urlaubsort im idyllischen Italien aufeinander und finden heraus, dass sie mehr gemeinsam haben, als zuerst angenommen. Die wohlhabende Familie Sales (Mutter Bea, Vater Marty und die drei erwachsenen Kinder Dom, Esther und Pippi) verbringt letzten gemeinsamen Ferien bevor alle Kinder aus dem Haus sind und die Eltern ihre auseinandergelebte Ehe beenden wollen. Dort treffen sie auf Ginny und Adam, die nach dem tragischen Tod ihres neugeborenen Babys versuchen ihre Ehe zu retten und in ihr Leben zurückzufinden. Gleichzeitig frischt auch Zach, eine weitere Urlaubsbekanntschaft, ihren Alltag auf unerwartete Weise auf.

Meine Meinung zum Buch:
Mir hat der Schreibstil der Autorin sehr gut gefallen. Louise Candlish beschreibt sehr einfühlsam und detailliert, sie beschreibt die Charaktere sehr authentisch und emotional und sie hat das gewisse Feingefühl um sich den Lebensschicksalen der betroffenen Personen anzunehmen. An manchen Stellen hatte ich das Gefühl, gemeinsam mit all diesen Menschen an diesem idyllischen Urlaubsort in Italien zu sein und an ihren Schicksalen und Geheimnissen teilzuhaben. Vor allem die weiblichen Charaktere wie Bea, Ginny oder Pippi wurden sehr authentisch geschildert, mit all ihren Stärken und Schwächen. Ebenfalls sehr gut gelungen fand ich die Mischung aus lockeren Urlaubserlebnissen gefolgt von sehr ernsten Themen. Irgendein Geheimnis scheint fast jeder zu haben und am Ende dieses Urlaubes hat sich die Welt der Familien auf sehr dramatische Weise verändert und für niemanden geht das Leben nachher gleich weiter als vor dem Urlaub. Trotzdem hat die Autorin keine großen Handlungen und Aktionen benötigt und auch keine Klischees bedient. Die Botschaft, sich auf andere Menschen einzulassen, auch wenn sie einen völlig anderen Lebensstil führen und auch, dass es die Reichen der Gesellschaft nicht immer leicht haben, ist gut vermittelt worden. Mir hat das Buch außerordentlich gut gefallen und ich würde sehr gerne weitere Romane der Autorin lesen.

Titel und Cover:
Der Titel „Wunder geschehen morgen“ ist meiner Meinung nach nicht ganz so treffend gewählt wie der englische Originaltitel „Other People’s Secrets“, der den Inhalt des Romans sehr treffend beschreibt. Das Cover ist verträumt romantisch und verleiht den Eindruck eines Liebesromans, doch das bruchstückhafte Bild der abgebildeten Frau lässt vermuten, dass noch mehr zu erwarten ist als ein üblicher Liebesroman.

Mein Fazit:
Ich habe das Lesen von „Wunder geschehen morgen“ sehr genossen und es war eines jener Bücher, bei denen ich traurig war, als das Buch zu Ende war. Aufgrund der wunderschönen Erzählweise der Autorin und der emotionalen Geschichten, ist es ein Buch, das ich nach ein wenig Abstand auch gerne noch ein weiteres Mal lesen möchte.

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Bewertung von leserattebremen aus Berlin am 18.02.2012   sehr gut
Zwei Frauen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: Bea ist verheiratet mit dem Unternehmer Marty, hat drei Kinder, die bereits erwachsen sind und führt ein von Außen betrachtet glückliches unbeschwertes Leben. Ginny hingegen ist zwar auch verheiratet, aber sie und ihr Mann Adam haben gerade ihr Kind verloren. Ihr Sohn starb an einem Herzfehler, als er erst wenige Tage alt war. Das Paar fährt nach Italien, in der Hoffnung, das Geschehene zumindest eine zeitlang hinter sich zu lassen. Dort treffen sie auf Bea und ihre Familie, die einen letzten großen Familienurlaub machen. Danach will Bea ihren Mann verlassen, was aber außer ihr keiner weiß. Als dann plötzlich ein junger Mann auftaucht, der sich mit Beas Tochter Pippi anfreundet, aber eigentlich etwas ganz anderes sucht als diese Freundschaft, ist das Personenchaos perfekt und eine abwechslungsreiche Geschichte nimmt ihren Lauf.
Ich war am Anfang sehr skeptisch, ob dieses Buch nicht nur eine seichte Geschichte über eine Frau ist, die ihr Kind verloren hat und dann wieder ins Leben zurück findet. Doch der Derbutroman von Louise Candlish besticht durch die eigenwilligen Personenkonstellationen, die immer wieder neu kombiniert werden. Die Geschichte hat eigentlich nicht viel Handlung, sondern lebt von Gesprächen und Beschreibungen der Gefühle der Charaktere, was der Autorin sehr gut gelingt. In diesem Urlaub sind alle auf der Suche nach irgendetwas, vielleicht auch ohne es zu wissen. Einige fliehen vor ihrer Vergangenheit oder vor ihrer Zukunft, geben sich ihren Illusionen vom unkomplizierten Leben hin oder müssen feststellen, dass alles, was für sie immer selbstverständlich war, plötzlich zerbricht. Über allem hängt ein Geheimnis, das sich nicht richtig in Worte fassen lässt und erst am Ende wird langsam klar, wie stark die Geschichten der Figuren wirklich miteinander verknüpft sind.
Louise Candlish ist eine wunderbare Beobachterin menschlicher Emotionen und Verhaltensweisen, sie lässt einen teilhaben an den komplizierten Entscheidungen, die die Figuren treffen, so dass man am Ende fast ein bisschen traurig ist, sich wieder von Ihnen trennen zu müssen, nachdem man einen entscheidenden Abschnitt ihres Leben so nah miterlebt hat.

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Bewertung von Youkixxx aus Kamp-Lintfort am 20.01.2012   schlecht
Leider habe ich mich bei dem Buch sehr gelangweilt. Natürlich nehmen einen die Schicksale mit, aber sie wurden mit so einer Nüchternheit beschrieben, dass ich mich nicht richtig reinfühlen konnte.

Ich habe mich durch das Buch geschleppt in der Hoffnung auf, naja, vielleicht kein Happy End, aber irgendwie auf ein Fazit, vielleicht wirklich auf HOFFNUNG, aber vergeblich.
Farblose Personen mit wenig Tiefe, ein gelungenes Thema unvollkommen umgesetzt.

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Bewertung von Monika58097 aus Hagen am 29.10.2011   sehr gut
Inhalt:

Ginny und ihr Ehemann sind am Boden zerstört. Sie haben eine Woche nach der Geburt ihren kleinen Sohn verloren. Er hatte einen angeborenen Herzfehler. Um die Trauer zu bewältigen, fahren sie nach Italien an einen See. Sie wohnen in einem Bootshaus.
Oberhalb des Bootshauses befindet sich eine Villa, in der Bea und Marty mit ihren drei erwachsenen Kindern Esther, Pipi und Dom Urlaub machen. Die Sales sind reich geworden mit einem eigenen Bekleidungslabel. Auf den ersten Blick wirkt diese Familie perfekt, aber auch dort hat jeder etwas zu verbergen. Bea will sich eigentlich scheiden lassen, weil sie es leid ist, ewig von ihrem Mann betrogen zu werden.
Hinzu kommt Zach, ein angeblicher Rucksacktourist. Pipi steht auf Zach, der aber wiederum ein Auge auf Bea geworfen hat.
Ginny und Bea freunden sich etwas an und so langsam kommt raus, welches Geheimnis jeder mit sich herum trägt.

Meine Meinung:

Ein ganz solider Roman, mit wenig Höhen und Tiefen und dennoch sehr schön geschrieben. Man wartet aber eigentlich vergebens auf das „Wunder“. Der englische Originaltitel „ Other People´s Screts“ passt viel besser zum Buch, handelt es doch von den persönlichen Geheimnissen der mitwirkenden Personen.

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Bewertung von Svenja am 28.10.2011   gut
Adam und Ginny haben ihr Baby verloren, Ginny ist fertig mit der Welt und auch Adam geht es nicht sehr viel besser, dennoch bleibt er starkt für seine Frau. Um über diesen Verlust hinwegzukommen und einen Neuanfang zu starten fahren sie in den Urlaub, ab nach Italien.
Dort lernen sie eine Familie kennen und freunden sich an. Ginny hält sie für sie perfekte Familie und beneidet Bea um ihr Glück. Doch schnell muss sie einsehen, dass auch bei ihnen nicht alles ist wie es schein. Nicht nur Beas Ehe ist am Ende sondern auch ihr Sohn hat ein Problem. Um dieses Problem wird erst mal ein großes Geheimnis gemacht.
Können die beiden Frauen sich gegenseitig Stütze bieten und sich zu einem Neuanfang verheflen?

Das Cover ist mehr als Einladend, ein Cover das mich gleich anspricht. Und auch der Titel sowie Klappentext klingen vielversprechend.
Muss aber doch sagen, dass meine anfängliche Begeisterung schnell geschwunden ist. Ich finde es ziemlich zäh und langatmig. Es hat viele uninteressante Stellen, wo ich kaum noch Lust hatte weiter zu lesen.
Was ich schön finde sind die Flashbacks die zwischendurch immer wieder auftauchen, die sind sehr schön beschrieben und man kann ihr Glück bzw. Trauer gut nachempfinden.
An sich finde ich den Titel auch nicht sonderlich passend. Ich habe nicht erwartet, dass die beiden Frauen wunschlos glücklich sind am Ende ihres Urlaubes, sie beide haben Probleme die man nicht so leicht wegsteckt. Besonders sein Kind zu verlieren ist ein langwieriger Prozess. Einen Ansatz auf Besserung hat es am Ende schon gegeben und das ist meiner Meinung nach nur realitstisch unf gefällt mir sehr gut. Aber der Titel passt dazu nicht, finde den englischen, da viel schöner. ;)

Fazit: Kann man lesen muss man aber nicht. ;D

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Bewertung von Tintenherz aus Kronshagen am 24.10.2011   weniger gut
Sehnsucht nach Glück


"Wunder geschehen morgen" von Louise Candlish
erschienen im Marion von Schröder Verlag, Seitenanzahl: 475


Inhalt:

Um neuen Lebensmut nach dem Tod ihres Kindes zu finden, fahren Ginny und Adam an den Lago d'Orta. Adam versucht alles, um seine apathische Frau auf andere Gedanken zu bringen. Parallel verbringen Bea und Martin samt Kindern dort auch ihren Urlaub und versuchen den Schein der Familienidylle aufrecht zu erhalten. Beide Paare haben die Sehnsucht nach Glück und treffen aufeinander.


Autorin:

Louise Candlish arbeitete nach ihrem Literaturstudium für verschiedene Buch- und Zeitschriftverlage in London. Dann wechselte sie als Texterin zu einer Werbeagentur. Dort kündigte sie plötzlich, um Schriftstellerin zu werden.


Meine Meinung zu dem o. g. Buch:

Der Schreibstil ist angenehm und einfach zu lesen.
Das Cover vermittelt mir eine idyllische Urlaubsgeschichte, aber weit gefehlt. In diesem Buch geht es um Trauer, Tragödien und Schicksalsschläge. Lt. Klappentext erwartet man eine wunderbare Freundschaft zwischen zwei Frauen, die sich in ihrer depressiven Phase gegenseitig stützen, aber leider wird diese Thematik nicht herausgearbeitet. Die Trauer und der Wunsch nach seelischer Nähe wird aber sehr detailliert an den Leser herangebracht.
Das Buch ist nicht klar strukturiert. Verschiedene Themen werden parallel "abgearbeitet", aber keines wird wirklich abgeschlossen.
Die Freude beim Lesen dieses Buches bleibt leider "auf der Strecke" und ich habe mich doch sehr durch die Seiten gequält.


Fazit:

Leider ein sehr oberflächlicher Roman. Das Wunder und auch die Kraft der Freundschaft bleibt dem Leser verborgen.

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Bewertung von Genussleserin aus Brütten, Schweiz am 24.10.2011   weniger gut
Wie kann ein Leben weitergehen?

Ginny & Adam machen Ferien in Italien - in einem Bootshaus, fernab von jeglichem Trubel und ohne Kinder. Ginny vermisst aber schmerzlich ihre Sitzbadewanne. Nur im warmen Wasser konnte sie die letzten Nächte in Angriff nehmen und überhaupt Schlaf finden, seit ihr neugeborenes Baby gestorben ist. Dies scheint hier nicht zu funktionieren... Ginny kann kein Gespräch mehr am Laufen halten. Die Anstrengung des Lesens überfordert Ihr Gehirn. Schwindel und chemisches Rauschen und Zustand von „Kaum etwas fühlen“ waren Alltag. Adam freut sich über jede kleine Initiative von ihr, wie beispielsweise der Vorschlag am Abend essen zu gehen...
Ihr Bootshaus war mit einer leerstehenden Villa verbunden. Sie scheint zum Glück verlassen. Den Ginny & Adam möchten ungestört das von ihrer Ehe retten, was nach dem Unglück noch übriggeblieben ist. Doch dann ziehen Bea und ihre grosse Familie in die Villa. Bea kann Ginnys Depression durchdringen und die beiden Frauen freunden sich an. Ginny lernt schliesslich, dass hinter noch so glücklichen Familienfassaden sich ebenso Tragödien verbergen können. Dem Buch fehlt leider etwas die Spannung und Würze…

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