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Benutzername: Monika58097
Wohnort: Hagen
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Danksagungen: 113 (erhaltene)


Bewertungen

Insgesamt 637 Bewertungen
Bewertung vom 05.06.2020
Honigduft und Meeresbrise
Barns, Anne

Honigduft und Meeresbrise


ausgezeichnet

Anna trauert um ihre beste Freundin, die bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist. Bei ihrer Oma in Lüdinghausen versucht Anna auf andere Gedanken zu kommen. Es ist aber nicht nur die Trauer, auch über ihre Beziehung zu Jens muss sie nachdenken.

Da wird ihrer Oma ein Brief zugestellt, der vor rund 80 Jahren an Annas Urgroßmutter adressiert wurde. Gemeinsam lesen die beiden Frauen den Brief und beschließen, nach Ahrenshoop zu fahren, denn dorthin führt der Brief die beiden.

"Honigduft und Meeresbrise" - eine wunderschöne Geschichte über eine Familie und ihre Geheimnisse, über Freundschaft und Liebe, über Trauer und Neuanfänge.

Ich liebe die Geschichten der Autorin, führen sie mich in der Regel doch ans Meer. Diesmal spielt die Geschichte an der Ostsee in Mecklenburg-Vorpommern, oben, auf meinem geliebten Fischland und dem Darß. Ich konnte mir direkt das heimelige Haus an der Küste vorstellen, das Annas Oma kurzerhand angemietet hat. Ich konnte die Seeluft spüren und wäre so gerne mit Anna und den anderen am Meer spazieren gegangen.

Das Fischland, der Darß - meine Wohlfühloasen. Es ist jedes Mal wie ein Nachhause-Kommen. Dieses Jahr können wir leider nicht fahren. Dafür hat mich der Roman dorthin gebracht.

"Honigduft und Meeresbrise" - eine bezaubernde Geschichte aus der Kategorie "Wohlfühlromane". Natürlich am Ende mit tollen Rezepten, so, wie man es von der Autorin gewöhnt ist.

Bewertung vom 31.05.2020
Die Tanzenden
Mas, Victoria

Die Tanzenden


ausgezeichnet

Im Jahr 1885 fiebert die Pariser Bourgeoisie dem Mitfastenball entgegen, dem Ball der Verrückten, der jedes Jahr in der berühmten Salpétrière stattfindet. Die geladenen Gäste sind in heller Aufregung. Wie verrückt mögen die Bewohner sein? Werden die Gäste Zeuge sein eines der berüchtigten Anfälle? Sind die verrückten Frauen vielleicht gar gefährlich? Sie freuen sich wie auf den nächsten Besuch eines Tiergartens voller Exoten. Doch auch die Bewohnerinnen der Salpêtrière sind aufgeregt, bietet der Ball doch einmal im Jahr etwas Abwechslung.

Das Salpétrière, eine Einrichtung, in die Frauen gerne von ihren Vätern, Männern und Brüdern abgeschoben wurden. Abgeschoben, eingewiesen, weil sie zu unbequem wurden, weil sie ihr eigenes Leben leben wollten. Frauen, gerne als Hysterikerinnen abgetan, Frauen mit Depressionen, Frauen mit epileptischen Anfällen, aber auch einfach Frauen, die sich nicht bedingungslos fügen wollten.

Da ist Eugénie, deren Vater es zuwider ist, dass die junge Frau alleine ein Café aufsucht, um zu lesen. Zudem hat sie die Gabe, Stimmen zu hören. Thérèse, ein Missbrauchsopfer, die sich in der Anstalt die Zeit damit vertreibt, Stolen für die anderen zu stricken. Eine Frau, die sich in der Anstalt sicher fühlt. Da ist Louise, eine junge Frau, die immer wieder den Studierenden vorgeführt wird, ein Vorzeigeobjekt, die hypnotisiert wird, ohne Rücksicht, was das alles mit ihr macht. Und da ist Madame Geneviève, die Krankenschwester und Aufseherin, die gerne Ärztin geworden wäre, was ihr als Frau jedoch versagt blieb.

"Die Tanzenden" - ein faszinierender Roman, der aus der Masse heraussticht! Eine fesselnde und tief bewegende Geschichte über vier Frauen, die Opfer einer von Männern beherrschenden Zeit wurden. Ein sehr intensives Buch, tiefsinnig, berührend. Ein leise Geschichte, eine großartige Geschichte! Kategorie Lesehighlights 2020!

Bewertung vom 31.05.2020
Schäfchensommer
Rygiert, Beate

Schäfchensommer


ausgezeichnet

Ihr sucht nach einem richtig schönen Wohlfühlroman? Dann solltet Ihr unbedingt "Schäfchensommer" von Beate Rygiert lesen!

Hier geht es um den Lämmerhof, den Elke zusammen mit ihrer Mutter bewirtschaftet. Es ist Tradition in der Familie, dass die Frauen als Schäferinnen arbeiten. Elke liebt ihren Beruf und die einsamen Stunden bei ihrer Herde. Das Leben in der freien Natur, das liegt ihr.

Leider steckt der Familienbetrieb in finanziellen Schwierigkeiten. Wie soll es weitergehen mit dem Hof inmitten des idyllischen Schwarzwaldes?

Als hätte Elke nicht schon genug Sorgen, taucht plötzlich auch noch ihre alte Liebe Chris wieder auf. Chris, der sie vor Jahren wegen einer anderen Frau verlassen hat. Und dann ist da auch noch ihre Schwester Julia, die ihren Betreuungsfall Zoe bei ihr abliefert. Das junge Mädchen soll eine Zeit lang auf dem Lämmerhof wohnen und helfen. Anderenfalls muss sie ins Jugendgefängnis.

Weder Elke noch Zoe sind von der Idee begeistert, doch die gemeinsame Zeit bei der Schafherde lässt die beiden Frauen zueinander finden.

"Schäfchensommer" - wer die Romane von Beate Rygiert kennt, weiß, dass hier viel mehr dahinter steckt, als der niedliche Titel vermuten lässt. Eine Geschichte über Familie, über Zusammenhalt, über das Verzeihen und über Neuanfänge.

Wunderschön zu lesen, wie die Elke und Zoe sind langsam annähern. Die eine, noch immer verletzt, weil sie damals verlassen wurde. Die andere, nach dem Unfalltod der Mutter komplett aus der Bahn geworfen und in falsche Kreise geraten.

"Schäfchensommer" - ganz bezaubernd, ganz viel Liebe und ganz viel Schäfchen!

Bewertung vom 23.05.2020
Belmonte
Riepp, Antonia

Belmonte


ausgezeichnet

"Belmonte" ist die Geschichte einer Familie über 4 Generationen hinweg. beginnend 1944 bis hin in die Gegenwart. Simona, deren Großmutter gerade gestorben ist, erbt von dieser ein Haus in den italienischen Marken, von dem sie nichts wusste. Simona, die gerade ihre Arbeit verloren hat und die sich in einer Beziehung befindet, von der sie nicht weiß, ob sie die richtige ist, packt ein paar Sachen und fährt nach Italien. Hier hat sie nicht nur ein Haus mit einem wunderschönen Garten, hier entdeckt sie Kassetten ihrer Großmutter, die diese für sie besprochen hat. Und hier lernt sie
auch den italienischen Teil ihrer Familie kennen.

Eine junge Frau auf der Suche nach ihren Wurzeln. Könnte sie hier in Italien einen Neuanfang wagen?

"Belmonte" - eine spannende und emotionale deutsch-italienische Familiengeschichte und definitiv eines der besten Bücher, die ich bisher in 2020 gelesen habe! Oftmals tragisch und traurig und dennoch wunderschön! Eine Geschichte, die mich restlos begeistert hat.

Bewertung vom 19.05.2020
Grace und die Anmut der Liebe
Benedict, Sophie

Grace und die Anmut der Liebe


weniger gut

Ich liebe diese Reihe "Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe" und war sehr gespannt auf die Geschichte über die berühmte Grace Kelly. Leider bin ich sehr enttäuscht worden.

Das Buch liest sich wie der Wikipedia-Eintrag über diese großartige Schauspielerin, die Zeit ihres Lebens versucht hat, ihren Eltern zu gefallen. Die erste Hälfte des Buches fand ich tatsächlich noch spannend, doch dann folgte eine eher lieblose Aufzählung von Filmen und Begegnungen. Sozusagen Wikipedia mit Sprechblasen. Dazu noch eine riesengroße Schrift.

Ich habe bis zum Schluss das Gefühl gehabt, hier musste schnell etwas runtergeschrieben werden. Ein Buch, das dieser großartigen Frau und ihrer spannenden Lebensgeschichte leider überhaupt nicht gerecht wird.

Bewertung vom 17.05.2020
Ein Garten für Ella (eBook, ePUB)
Lieder, Susanne

Ein Garten für Ella (eBook, ePUB)


sehr gut

Nach vielen erfolgreichen Jahren auf der Bühne, kehren die Jazzsängerin Lisa Winwood und ihr Mann John aus Kanada zurück ins Alte Land, Lisas Heimat. Als Lisas Tochter Ella vor über 40 Jahren kurz nach der Geburt gestorben ist, hat sie alle Zelte abgebrochen, ist ausgewandert und hat eine Karriere als Sängerin begonnen. Überall, wo sie gewohnt hat, hat sie ein Gärtchen für ihre Tochter angelegt, einen Garten für Ella.

Zurück in der Heimat, lässt es Lisa keine Ruhe. Sie muss einfach herausfinden, ob sie hier noch Familie hat. Sie möchte sich mit ihrer Schwester aussprechen und versöhnen, doch Lisa muss erfahren, dass ihre Schwester längst verstorben ist. Stattdessen lernt sie deren Töchter kennen. Werden ihre Nichten verstehen, weshalb sie damals alle Kontakte abgebrochen hat? Wird ein Neuanfang als Familie möglich sein?

"Ein Garten für Ella" - eine sehr bewegende Familiengeschichte mit ganz viel Lebensgefühl. Ein Buch, das berührt, aber auch nachdenklich stimmt. Susanne Lieder setzt sich sehr einfühlsam mit dem Thema Familie auseinander. Streit, Verzeihen, Versöhnung. Nicht immer ist es möglich, manchmal braucht es seine Zeit. Eine leise Geschichte, wunderschön erzählt.

1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 16.05.2020
Tage der Hoffnung / Die Schwestern vom Ku'damm Bd.3
Riebe, Brigitte

Tage der Hoffnung / Die Schwestern vom Ku'damm Bd.3


ausgezeichnet

Florentine, der jüngste Spross der Kaufhaus-Familie Thalheim, kommt aus Paris zurück, aber nicht, um ihre Familie im Kaufhaus zu unterstützen. Floris Leben besteht aus Farben, aus Malen und Zeichnen. Sie setzt sich durch und beginnt ein Studium an der Kunstakademie in Berlin. Leicht hat sie es dort nicht. Ihr Lehrer Rufus Lindberg ist äußerst streng und rücksichtslos und doch wird er bald mehr als nur Floris Lehrer.

Es kommt der Zeitpunkt, da wird es für Flori unerträglich, weiterhin jeden Tag zur Kunstakademie zu gehen. Schließlich bricht sie das Studium dort ab.

Benka, der auch einst an der Akademie studieren wollte, jedoch an den hohen Ansprüchen des Professors scheiterte, ist ein angesehener Fotograf geworden. Benka, der durch einen Unfall eine schlimme Verletzung im Gesicht davon getragen hat und den viele deshalb als Monster bezeichnen.

Benka ist immer an Floris Seite, wenn sie ihn braucht. So beginnt auch Flori mit der Fotografie, die ihr schon immer viel Spaß gemacht hat. Zusammen streifen sie durch ein geteiltes Berlin. Ein Berlin mit Grenzen. Ein Berlin, in der sich Familien plötzlich nicht mehr einfach besuchen können, weil sie in Ost und West leben. Ein Berlin, durch das eine Mauer gebaut wird

Flori verliebt sich in Benka, doch der hat sich geschworen, nie mehr tiefere Gefühle für jemanden zu empfinden, zu oft wurde er verletzt.

"Die Schwestern vom Ku'Damm - Tage der Hoffnung" - eine packendes Buch zur jüngsten deutschen Geschichte. Brigitte Riebe fesselt und begeistert. Sie ist einfach eine der besten Geschichten-Erzählerinnen überhaupt. Mitreißend und atmosphärisch schildert sie das Leben im geteilten Berlin. Als Leser hat man das Gefühl, eine Zeitreise zu unternehmen und hautnah dabei zu sein.

Hier Flori und die Kunst, wie sie Farben regelrecht spürt. Ihr Leben als Künstlerin, das so anders verläuft als das ihrer Schwestern, die sich dem Kaufhaus verschrieben haben. Und dort die politischen Spannungen, auffahrende Panzer, die Angst nach einem erneuten Krieg, aber auch eine Geschichte mit ganz viel Gefühl.

Eine packende Geschichte einer großartigen Autorin!

Bewertung vom 10.05.2020
Zwei Wochen im Juni
Müller, Anne

Zwei Wochen im Juni


ausgezeichnet

Ada und Toni, zwei Schwestern, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Ada die Künstlerin, die ein Verhältnis mit einem verheirateten Familienvater hat und Toni, Ehefrau, Mutter und Lehrerin. Ada, die immer noch auf den großen Durchbruch wartet und Toni, die ihr komplettes Leben und das ihrer Lieben immer bis aufs Äußerste kontrollieren muss.

Die Mutter der beiden ist gestorben. So treffen sie sich in Gragaard, einem fiktiven Ort an der Ostsee, um gemeinsam das Haus auszumisten und es für den Verkauf vorzubereiten. Da sind die Abendkleider der Mutter und die Ölportraits des russischen Malers Maxim, der den Frauen der Familie einst so viel bedeutet hat. Viele Gegenstände werden in die Hand genommen. Viele Erinnerungen werden geweckt. Schöne Erinnerungen und nicht so schöne.

Schließlich finden sie im Sekretär der Mutter einen Brief, geschrieben an sie beide. Ein Brief, der das Leben der beiden Frauen verändern wird.

"Zwei Wochen im Juni" von Anne Müller, es ist eines dieser leisen Geschichten, wie ich sie ganz besonders liebe. Eine Geschichte, die berührt und nachdenklich stimmt. Eine Geschichte, bei der man beim Lesen ganz ruhig wird. Ein ganz bezauberndes Buch aus der Kategorie "Glücklich-Mach-Buch".

Bewertung vom 03.05.2020
Ein Traum vom Glück / Ruhrpott Saga Bd.1
Völler, Eva

Ein Traum vom Glück / Ruhrpott Saga Bd.1


ausgezeichnet

Wir schreiben das Jahr 1951. Seitdem Katharina mit ihren beiden Töchtern Inge und Bärbel aus Berlin geflohen ist, lebt sie mit im Haus ihrer Schwiegermutter in Essen. Ein Leben voller Entbehrungen, aber auch voller Träume und Hoffnungen und alles inmitten des allgegenwärtigen Kohlenstaubs.

Während Katharina längst nicht mehr daran glaubt, dass ihr Mann Karl noch lebt, ist Schwiegermutter Mini fest davon überzeugt, dass ihr Sohn eines Tages auf der Matte stehen wird.
Mine, ein Urgestein aus dem Kohlenpott, daran gewöhnt, immer hart mit anzupacken und aus jeder Situation das Beste zu machen. Manchmal etwas barsch in ihrem Verhalten und doch immer das Herz auf dem richtigen Fleck.

Katharina hält sich mit Schneiderarbeiten über Wasser und wird immer erfolgreicher. Die Frauen wollen endlich wieder schick sein und Katharina träumt von ihrem eigenen Mode-Atelier.

Dann steht plötzlich Johannes vor der Tür, Mines Enkel und Karls Neffe. Johannes ist traumatisiert von seiner Gefangenschaft in Russland und doch erobert er das Herz der Frauen im Sturm, auch das von Katharina, doch die gilt immer noch als verheiratet.

"Ein Traum vom Glück" - eine wunderbare und packende Geschichte aus meiner Heimat, dem Ruhrpott. Eva Völler hat es hervorragend geschafft, dass Ruhrpott-Flair wiederzugeben. Beim Lesen ist mir alles sehr vertraut. Ich bin zwar selbst 1965 geboren, doch viel hat sich in der Zeit nicht geändert. Ich bin in einer Industriestadt groß geworden mit Blick auf ein Stahlwerk. Wenn im Stadtteil Hagen-Haspe das "Hasper Gold" ausgestoßen wurde, holten die Frauen die Wäsche schnell rein. So ergeht es den Frauen im Roman mit dem Kohlenstaub.

Die Männer im Roman sind echte Kerle. Sie packen an. Keine Arbeit ist ihnen zu schwer und im Bergwerk zu arbeiten, das ist verdammt harte Arbeit oder wie wir hier im Pott sagen, dat is echte Maloche.

Eva Völlers Romanfiguren sind authentisch. Mag dem einen oder anderen Leser der Ruhrpott-Slang befremdlich vorkommen, es ist die Sprache meiner Heimat von Menschen, die manchmal etwas rau daher kommen, aber absolut liebenswert sind. Der Slang im Buch ist absolut lesbar. Mir ist er gar nicht aufgefallen, spreche ich doch selbst so. Gerichte, die Mine kocht, lassen Kindheitserinnerungen wach werden.

"Ein Traum vom Glück" - es ist die dramatische Geschichte einer Bergmanns-Familie. Eva Völler setzt mit ihrem Buch den hart arbeitenden Bergleuten ein Denkmal. Diese Geschichte ist spannend, emotional und hat mich begeistert. Die Autorin weiß, wovon sie schreibt, da mehrere Familienmitglieder selbst Bergleute waren. Ein perfekter Pageturner mit einem Ende, das ich ganz bestimmt so nicht erwartet habe. Absolut lesenswert!

Bewertung vom 27.04.2020
Drei Schwestern am Meer
Barns, Anne

Drei Schwestern am Meer


ausgezeichnet

Seitdem Rina in Berlin in einem Krankenhaus als Ärztin arbeitet, sieht sie ihre Oma viel zu selten, doch nun ist es endlich soweit. Rina fährt nach Rügen, wo sie dann endlich auch ihre beiden Schwestern wiedersehen wird.

Doch statt erholsamer Tage am Meer, passiert etwas, das Rinas Leben auf den Kopf stellen wird. Nicht nur, dass Daniel ihr plötzlich einen Heiratsantrag macht. Ihre Oma bricht zusammen und kommt auf die Intensivstation. Nichts ist mehr so, wie es einmal war.

Die drei Schwestern fassen einen Plan, wie sie ihre geliebte Oma in Zukunft besser unterstützen können, doch warum ist die Oma überhaupt zusammen gebrochen?

"Drei Schwestern am Meer" - ich liebe die Romane von Anne Barns einfach! Die Autorin entführt uns diesmal auf die wunderschöne Ostsee-Insel Rügen. Beim Lesen war mir, als würde ich Rina ans Meer begleiten.

Eine bezaubernde Geschichte, ein Glücklich-mach-Buch. Für alle, die sich einfach mal für ein paar Stunden an einen wunderschönen Ort träumen möchten. Natürlich wie immer mit verführerischen Rezepten!