Der Seelenbrecher - Fitzek, Sebastian
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Sebastian Fitzek 

Der Seelenbrecher

Psychothriller. Originalausgabe

Broschiertes Buch
 
77 Kundenbewertungen
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Der Seelenbrecher

Sie wurden nicht vergewaltigt. Nicht gefoltert. Nicht getötet. Ihnen geschah viel Schlimmeres ...
Drei Frauen alle jung, schön und lebenslustig verschwinden spurlos. Nur eine Woche in den Fängen des Psychopathen, den die Presse den "Seelenbrecher" nennt, genügt: Als die Frauen wieder auftauchen, sind sie psychisch gebrochen wie lebendig in ihrem Körper begraben. Kurz vor Weihnachten wird der Seelenbrecher wieder aktiv, ausgerechnet in einer psychiatrischen Luxusklinik. Ärzte und Patienten müssen entsetzt feststellen, dass man den Täter unerkannt eingeliefert hat, kurz bevor die Klinik durch einen Schneesturm völlig von der Außenwelt abgeschnitten wurde. In der Nacht des Grauens, die nun folgt, zeigt der Seelenbrecher, dass es kein Entkommen gibt


Produktinformation

  • Verlag: Droemer/Knaur
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 360 S.
  • Seitenzahl: 368
  • Knaur Taschenbücher Nr.63792
  • Deutsch
  • Abmessung: 181mm x 118mm x 31mm
  • Gewicht: 274g
  • ISBN-13: 9783426637920
  • ISBN-10: 3426637928
  • Best.Nr.: 23283629
kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Sebastian Fitzek ist unter den deutschen Thrillerautoren sicherlich der Erfolgsverwöhnteste. "Die Therapie", "Amokspiel" und das gerade mal vor einem Dreivierteljahr erschienene dritte Buch "Das Kind": alles Bestseller. Auch "Der Seelenbrecher" hat sofort die Verkaufscharts geknackt- doch leider hat Fitzek einen lieblos runtergehudelten Schnellschuss hingelegt. Merkte man beim letzten Mal die Hast vor allem am nachlässigen Stil und den holzschnittartigen Figuren, so geht die Nachlässigkeit diesmal auch massiv zu Lasten der Geschichte. Gepresst in die überflüssige Rahmenhandlung eines medizinischen Experiments rollt Fitzek als Patientenakte getarnt auf, wie mehrere Menschen vom Schneesturm in einer Berliner Privatklinik eingeschlossen werden. Jeder Kontakt zur Außenwelt reißt ab, und nach ersten Unglücksfällen keimt der Verdacht, der polizeilich gesuchte Seelenbrecher könnte sich eingeschlichen haben. Drei Frauenmorde gehen auf das Konto des Verbrechers, der seine Opfer anscheinend mit psychologischen Mitteln derart zu quälen versteht, dass es ihre Angst ist, die sie tötet. Was ausgesprochen düster beginnt und aus "Die Therapie" bekannte Zweifel aufwirft, ob es eine …

Sebastian Fitzek, geb. 1971 in Berlin, hat sich mit bislang sieben Bestsellern längst seinen Ruf als DER deutsche Star des Psychothrillers erschrieben; seine Werke werden in vierundzwanzig Sprachen übersetzt. Sein dritter Roman 'Das Kind' wurde mit internationaler Besetzung verfilmt und startet noch in diesem Jahr in den deutschen Kinos.

Leseprobe zu "Der Seelenbrecher" von Sebastian Fitzek

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Kundenbewertungen zu "Der Seelenbrecher" von "Sebastian Fitzek"

77 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.6 von 5 Sterne bei 77 Bewertungen **** ausgezeichnet)
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Bewertung von McFayden aus St. Ingbert am 13.04.2012 ***** ausgezeichnet
Sebastian Fitzek hat sich mal wieder selbst übertroffen. Bereits die erste Seite macht deutlich, was den Leser erwartet und dass der Leser starke Nerven braucht, um das Psychospiel des Seelenbrechers durchzustehen. Denn dieser hält seine Opfer in ihrem schlimmsten Alptraum / ihrer größten Angst gefangen, die sie in einer Dauerschleife wieder und wieder durchleben. Sein ausgeklügeltes Psychospiel gipfelt in einer verschneiten Nacht in der Teufelsbergklinik, in dem das letzte und eigentliche Opfer dem Seelenbrecher in die Fänge gelangt.

Dadurch das dass Buch teils die Geschichte von damals in Form einer (ungewöhnlichen) Patientenakte erzählt und teils in der Gegenwart spielt, in der sich eine studentische Gruppe einem Experiment angeschlossen hat, fühlt sich der Leser als Teil der Versuchsgruppe. Es ist äußerst originell geschrieben und einer der besten Thriller von Fitzek.

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Bewertung von Helga aus Worms am 13.01.2012 ***** gut
Der Seelenbrecher liest sich flüssig und hat sicherlich einen spannenden Handlungsverlauf, gehört für mich aber nicht zu einem der Bücher, die ich nicht aus der Hand legen konnte.

Die Grundhandlung der Geschichte und deren literarische Umsetzung sind nicht neu. Auch der Verlauf der vordergründigen Handlung (Die Opfer eingeschlossen mit ihrem Jäger ohne Aussicht zu entkommen) ist altbekannt und immer wieder gerne gebraucht.

Der ganz besondere Aspekt, nämlich psychische anstatt physische Gewalt, die vollkommene Herrschaft über einen anderen Menschen durch „Tiefenhypnose“, tritt aber im Handlungsverlauf für meinen Geschmack zu weit in den Hintergrund, obwohl die Idee genial und für einen Psychothriller kaum zu übertreffen ist. Ab dem Zeitpunkt, zu dem sämtliche Schotten dicht sind, schlägt der Handlungsverlauf um und es bleibt beim üblichen Hauen und Stechen. Schade, dass Sebastian Fitzek an dieser Stelle nicht tiefer in die Kiste der dramaturgischen Möglichkeiten gegriffen hat, sondern sich doch sehr an der Oberfläche bewegt und der physischen Gewalt so viel Raum gibt.

Wenig überraschend, dass nicht der ursprünglich Verdächtige der Seelenbrecher war - es hätte mich eher gewundert, wenn er es tatsächlich gewesen wäre, dazu war ihm die Rolle viel zu früh zugeordnet worden. Aber darüber hinaus muss ich gestehen, tappte ich vollkommen im Dunklen. Die Lösung war schließlich zwar überraschend, aber doch nachvollziehbar. Dass die Erläuterungen dann sogar auf die entsprechenden Seiten verweisen, war ein liebenswerter „Service“ des Autors und ersparte unnötiges Blättern und Suchen. Ich bin mir nicht sicher, ob ich ohne diese zurückgeblättert hätte. Ich glaube, eher nicht.

Während die meisten Figuren gut in das Geschehen eingeführt, beschrieben und konsequent durch die Handlung geführt wurden, empfand ich die Figur des Tom Schadeck und seine Rolle im Geschehen als ziemlich unlogisch und unpassend. Gelegentlich konnte ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass seine einzige Aufgabe in der Handlung war, Caspar das Leben schwer zu machen, weil der Autor einfach keine Idee hatte, wer es sonst wie tun könnte und die Geschichte noch ein bisschen Dramatik und Verwicklung braucht.

Genial der Aufbau mit den beiden parallel erzählten Handlungsverläufen – auf der einen Seite der offenkundige Krimi über die Nacht in der Klinik, mehr nach dem Schema filmischer Darstellung, anschaulich und lebendig in schnell aufeinander folgenden Szenen beschrieben, daneben der viel subtilere Thriller mit den an dem Experiment teilnehmenden Studenten und dem roten Faden und Thema der Geschichte. Leider wird hier erst sehr spät deutlich, was der eigentliche Kern der Geschichte ist, dann aber heftig!

Alles in allem eine sehr gut aufgebaute Geschichte mit Einsatz zahlreicher sicher platzierter Stilmittel und dem Prädikat „Lesens- und empfehlenswert“. Ganz sicher werde ich den Seelenbrecher mit ein bisschen Abstand ein zweites Mal lesen und bin ich sehr gespannt, wie sich die Geschichte darstellt, wenn man weiß, worauf es hinausläuft! Manche Bücher werden mit jedem Lesen besser, ich könnte mir vorstellen, dass dieses eins davon ist.

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Bewertung von Pat aus Kaltennordheim am 02.01.2012 ***** ausgezeichnet
Ein klasse Buch, ich hatte es in nur 2tagen durch weil es einen fesselt und man wissen will wie es weiter geht, einfach nur empfehlenswert.

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Bewertung von AmazonikaBu aus Oberbergischen am 29.11.2011 ***** ausgezeichnet
Bei der Lektüre diese Buches war mir jede, aber auch wirklich jede Unterbrechung unpassend, sehr-sehr höflich ausgedrückt! Ließ ich dies aber widerwillig zu, dann brauchte ich einige Zeit, um die eigene Psyche aus der tiefsten Dunkelheit ins Helle wieder noch oben zu holen. Ich mußte mich erstmal innerlich schütteln wie ein nasser Hund, bevor die Realität wieder erfassbar war. Dieser Autor schreibt im Sinne des Wortes umwerfend!!!

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Bewertung von Hardymessi aus Berlin am 31.08.2011 ***** ausgezeichnet
Spannung Pur. Selten so ein gutes Buch gelesen. Es ist echt spannend bis zum Schluß. .
Mal ein ganz anders aufgezogener Thriller, als die üblichen Krimis. Sehr überraschend, rätselhaft und gruselig.Ich bin begeistert. Wer die Schnauze voll hat von schlechten Krimis dessen Suche hat hier ein Ende!

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Bewertung von ToB aus NRW am 17.08.2011 ***** sehr gut
Fitzek hat sich mal wieder eine packende und gänsehautfähige Geschichte ausgedacht, die in einer unheimlichen Psychatrie abgeschnitten von der Aussenwelt spielt.
Wie immer weiß man nie genau wie es ausgehen wird und bekommt am Ende ein packendes Finale geliefert.
Ein Buch was einen fesselt und man es nicht erwarten kann was als nächstes passiert.

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Bewertung von honey aus Neuwied am 20.06.2011 ***** ausgezeichnet
Nach "Die Therapie" habe ich lange überlegt welcher Roman von Sebastian Fitzek als nächstes folgen sollte. Die Entscheidung zu "Der Seelenbrecher" war goldrichtig. Von der ersten bis zur letzten Seite ein spitzen Thriller. Wurde doch öfter auf die fälsche Fährte gelockt, aber so soll es sein. Nochmals absolut empfehlenswert.

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Bewertung von blackbird aus Eilenburg am 04.06.2011 ***** ausgezeichnet
Eines der besten Bücher Fitzeks..

Man taucht ein in die Welt der Psychiatrie. Ein verschneiter Tag und alles soll anders laufen wie gewohnt.. Rasanter Psychothriller, der keine Wünsche offen lässt!

Wie kann ein Mensch einen anderen binnen nur wenigen Tagen dazu bringen, nur noch eine Hülle seiner Selbst zu sein? Was will er damit erreichen und was sind das für geheimnisvolle Botschaften und Rätsel, die jedes Opfer bei sich trägt?

Spannender Psychothriller, zum Nachdenken und Staunen, mit dem allseits bekannten "Aha-Effekt".

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Bewertung von Franny95 aus Gemünden am Main am 10.05.2011 ***** ausgezeichnet
Niemand hat diesen Menschen etwas getan. Weder vergewaltigt, geschlagen oder sonstiges.Doch von dem einen auf den anderen Tag verschwinden sie spurlos und tauchen total verstört,erinnerungsleer und innerlich gebrochen wieder auf. Der Seelebrecher, so hat man ihn nun genannt, taucht bald wieder auf und verschanzt sich in eine psychiatrische Luxusklinik, in der schon bald ein Opfer gefunden hat.Niemand kann ausbrechen,da die Klinik von einem gigantischen Schneesturm eingeschlossen ist, so nimmt alles seinen Lauf. Ein Rennen um Leben und Tod beginnt.
Das Buch ist so packend das ich es einfach nicht auf Seite legen konnten. Spannend bis zum Schluss mit einem klasse Wendepunkt. Daumen hoch. Kann ich nur weitermepfehlen.

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Bewertung von Sab. am 04.05.2011 ***** ausgezeichnet
Das war mein erster Fitzek.
Seit dem bin ich süchtig.
Dieses Buch ist der helle Wahnsinn.
Von der ersten bis zur letzten Seite super geschrieben.
Psycho hat eine neue Bedeutung, seit Sebastian Fitzek da ist.
An Fitzek kommt man nicht vorbei.

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