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Amokspiel
Psychothriller. Originalausgabe
- Einband: Kartoniert/Broschiert
- Broschiertes Buch
Videoclip zu "Amokspiel"
Produktinformation
- Verlag: Droemer/Knaur
- 2007
- Ausstattung/Bilder: 2007. 429 S.
- Seitenzahl: 448
- Knaur Taschenbücher Nr.63718
- Deutsch
- Abmessung: 181mm x 116mm x 28mm
- Gewicht: 287g
- ISBN-13: 9783426637180
- ISBN-10: 3426637189
- Best.Nr.: 20947812
Produktbeschreibung zu "Amokspiel"
Kurzbeschreibung
Dieser Tag soll ihr letzter sein. Die renommierte Kriminalpsychologin Ira Samin hat ihren Selbstmord sorgfältig vorbereitet. Zu schwer lastet der Tod ihrer ältesten Tochter auf ihrem Gewissen. Doch dann wird sie zu einem brutalen Geiseldrama in einem Radiosender gerufen. Ein Psychopath spielt ein makabres Spiel: Bei laufender Sendung ruft er wahllos Menschen an. Melden die sich am Telefon mit einer bestimmten Parole, wird eine Geisel freigelassen. Wenn nicht, wird eine erschossen. Der Mann droht, so lange weiterzuspielen, bis seine Verlobte zu ihm ins Studio kommt. Doch die ist seit Monaten tot. Ira beginnt mit einer aussichtslosen Verhandlung, bei der ihr Millionen Menschen zuhören ...
Beschreibung
Kundenbewertungen zu "Amokspiel" von "Sebastian Fitzek"
Bewertung von ToB aus NRW am 17.08.2011
Wer das Buch noch nicht gelesen hat sollte hier aufhören zu lesen.
Ich für meinen Teil konnte mir an sehr vielen Stellen im Buch ausmahlen wer der Maulwurf seien würde. Und dies beeinflusste meine Bewertung des Buches sehr stark, da ich es etwas schade fand und der erwartete WOW Effekt am Ende ausblieb.
Bewertung von Ines aus Eppingen am 04.08.2011
.
Fazit: "Amokspiel" ist für mich das schwächste Buch von Sebastian Fitzek. Trotz guter Grundidee, wurde die Story nur mittelmäßig umgesetzt und auch die Auflösung lässt sehr zu wünschen übrig. Von mir gibt es drei Sterne!
Bewertung von trüffelherzchen aus Markgröningen am 11.05.2011
Viele unbekannte Personen stellen sich der Verhandlungführerin in den Weg, doch weiß sie nicht warum. Noch nicht...
Das Buch "Amokspiel" von Sebastian Fitzek gefällt mir so gut, dass ich es gleich dreimal lesen musste. ESs ist ein packender Psychothriller und unheimlich spannend. Die Wortwahl ist treffend gewählt, um die fesselnden Situationen anschaulich zu beschreiben. besonders gut gefallen haben mir die beschreibung der Charaktere. Ich konnte mir die Personen sehr gut vorstellen.
Bewertung von Kristin Friedrich aus Hof am 05.12.2010
Ein Psychopath hat einen Radiosender unter Kontrolle und spielt während der Sendung ein grausames Spiel: Wahllos ruft er verschiedene Menschen an. Sollten sich diese Menschen nicht mit einer bestimmten Parole melden, wird eine Geisel erschossen. Sagt der Angerufene den richtigen Spruch auf, wird eine Geisel freigelassen. Natürlich könnte man dieses Spiel ganz einfach beenden. Der Mörder möchte nur seine Verlobte im Studio sehen. Gar kein Problem oder? Nein eigentlich nicht, gäbe es da nicht ein kleines Hindernis: Seine Verlobte ist seit Monaten tot!
Schafft es Ira diesem makabren Spiel bei laufender Sendung ein Ende zu setzen?
Sebastian Fitzek hat es wieder geschafft den Leser in seinen Bann zu ziehen. "Amokspiel" geht großer Spannung los und diese Spannung hält bis zur letzten Seite permanent an. Man kann den Thriller kaum eine Minute aus der Hand legen.
Die Protagonisten und die Geschichten um diese, sind so gut und bildhaft beschrieben, dass der Leser einfach gar nicht anders kann als mit den Menschen in diesem Buch mitzufühlen.
Wer ein Fan von Fitzek und Psychothriller ist, oder wer einfach mal wieder auf der Suche nach einem Buch ist, in dem andauernde nervenzerreißende Spannung ganz groß geschrieben wird, der wird am "Amokspiel" auf keinen Fall vorbeikommen!
Bewertung von evelynmartina am 05.10.2010
Bewertung von Anonym aus Hannover am 17.06.2010
Bewertung von justine aus Xanten am 22.04.2010
Es ist eine spannende Geschichte, die aber leicht zu durchschauen ist. Amokspiel fesselt die Leser. Das Buch startet äußerst spannend, wird aber im Mittelfeld etwas schleppend. Der Schluss kommt unerwartet und weist überraschend parallelen zwischen den Täter und Ira auf.Das Buch ist perfekt für spannende Lesestunden.
Bewertung von Jansdarling2002 aus Norden am 20.01.2010
Der hat die Bezeichnung "Psychothriller" verdient, auch die Anpreisung des Verlages "Der Bestseller" ist in meinen Augen gerechtfertigt.
Aber komme ich zu meinen Kriterien, obwohl es hier nichts zu kritisieren gibt….
Vorweg sei gesagt, dass es sich bei diesem Thriller um eine reine Fiktion handelt, wie es der Autor selber am Ende des Buches ausdrückt.
Wie auch schon in den letzten Berichten, werde ich meine Meinung hier wieder nach einigen Gesichtspunkten aufgliedern:
°°Orte
Wie schon in seinem Erstlingswerk hat der Autor hier wieder sein wahres Talent an den Tag gelegt und sich eine gute und glaubhafte Hintergrundszenerie geschaffen, welche er dank Hinweise eines Freundes (aus dem Radiowesen) so detailliert aber auch bündig beschreiben konnte, dass man sich mitten in die Szene hinein versetzen konnte. Beim Lesen wurde man selber von der knisternden und spannungsgeladenen - ja schon fast explosiven - Atmosphäre gefangen genommen. Anhand der guten Beschreibung des Studios konnte man genau erahnen, wie es dort ausschaut und wo sich die einzelnen Personen befinden.
°°Charaktere
Auch hier muss man den Autor loben, selten habe ich so eine gute Beschreibung der verschiedenen Charaktere erlebt, die hier von sorgenvoll über exzentrisch bis hin zu depressiv am Ende reicht.
Als Hauptfigur lässt sich hier neben dem wahnsinnigen Jan May die Verhandlungsführende Psychologin Ira Samin mit Ihrem Alkoholproblem darstellen, welche während der Verhandlungen jede einzelne Station der Entzugserscheinungen durchmacht und trotzdem einen relativ klaren Kopf behält, was Ihr wohl nur aus Angst um Ihre Tochter Kitty gelingt.
Die anderen handelnden Personen wie der SEK - Mann Götz oder auch der "egoistische" Einsatzleiter Steuer werden nicht minder gut beschrieben, mit Ihren Gedanken und Wutausbrüchen.
Man könnte meinen, dass sei der wahre Alltag, rein auf die Geschichte gesehen, passen die Konstellationen der einzelnen Charaktere aber zusammen, was sogar zur Spannungsförderung beiträgt.
°°Thematik
Von der Thematik her gar nicht mal so abwegig, denn eine Geiselnahme bei einem Radiosender sorgt immer für Aufmerksamkeit, solche Handlungen hat es bestimmt in der Vergangenheit gegeben und wird es vielleicht - hoffentlich nicht - auch in der Zukunft geben.
Hier kann man neben der Geiselnahme im Sender auch das Alkoholproblem der Psychologin Ira Samin als Haupthandlungen sehen.
°°Stil / Ausdruck
S. Fitzek fährt einen klaren Stil, ohne sich im Detail zu verlieren, Ausschmückungen sucht man hier, bis auf vielleicht die eine oder andere kleine Ausnahme, vergeblich.
Was Lobens - und erwähnenswert ist, dass gedankliche Einwürfe der Charaktere hier in kursiv dargestellt sind, selbst in diesem Punkt beschränkt sich der Autor auf das nötigste ohne die Gedanken zu verschönigen.
Insgesamt gesehen verwendet der Autor einen leicht und flüssig lesbaren Stil, welcher im Zusammenhang mit der Thematik, der Beschreibung der Charaktere und Orte für viel Spannungsförderung sorgt.
°°Gesamteindruck
In meinen Augen ein wahrer Bestseller, der die Bezeichnung Psychothriller wahrlich verdient. Mich hat das Buch von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt, so dass die eine oder andere kurze Nacht beim Lesen entstanden ist, daher kann ich das Buch zwar empfehlen, aber nicht als Nachtlektüre, ich möchte ja nicht an übermüdeten Mitgliedern Schuld sein ;-)
Bleibt zu hoffen, dass Sebastian Fitzek bald ein neues Werk bringt.
Bewertung von Stanely aus Puderbach am 21.09.2009
Dann geben Sie bitte hier Ihre Bewertung ab
05.05.2007
Die Rezensentin Katharina Granzin kommt nach der Lektüre dieses
Thrillers von Sebastian Fitzek zu einem negativen Fazit. Dabei ist
der Einstieg in "Amokspiel" ihrer Meinung nach eigentlich
ganz vielversprechend, das aufgebaute Szenario spannend. Doch
dieses Potenzial wird zum Bedauern der Rezensentin überhaupt nicht
genutzt. Der Höhepunkt der Geschichte ist dank der gewählten
Dramaturgie "nur allzu schnell erreicht". Danach gibt es
zwar eine Menge Action und " überflüssige Verwicklungen"
- aber in Granzins Augen eben nichts, was darüber hinwegtäuschen
kann, dass die Geschichte eigentlich recht dünn ist.
© Perlentaucher Medien GmbH

Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Dein Telefon klingelt, du gehst ran und meldest dich wie immer mit "Hallo?". Böser Fehler - denn jetzt stirbt ein Mensch. Sebastian Fitzek arbeitet in seinem neuen Psychobombastwerk mit herkömmlichen Zutaten: einem durchgeknallten Geiselnehmer. Einer Polizeipsychologin, die selbst einen Psychodoc bräuchte. Und mit undichten Stellen im Polizeiapparat. Die Würze bringen exzellent herausgearbeitete Figuren, deren Katz-und-Maus-Spiel man sich nicht entziehen kann. (es)
Autorenporträt zu "Sebastian Fitzek"
Sebastian Fitzek wurde 1971 in Berlin geboren. Gleich sein erster Psychothriller wurde als bestes Debüt für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert. Seine Bücher werden in über zwanzig Sprachen übersetzt. Als einer der wenigen deutschen Thrillerautoren erscheint Sebastian Fitzek auch in den USA und England, der Heimat des Spannungsromans.
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