
|
versandkostenfrei
innerhalb Deutschlands 17 ebmiles sammeln |
EUR 16,99
Sofort lieferbar
Alle Preise inkl. MwSt.
|
|
|
Schreiben Sie eine Kundenbewertung zu "Die Stadt der verschwundenen Kinder / Gaia Stone Trilogie Bd.1" und Gewinnen Sie mit etwas Glück einen 15 EUR buecher.de-Gutschein
|
| Bewertung von JennySweet aus Hamburg am 10.04.2013 | |
|
Schon lange habe ich ein so berührendes Buch nicht mehr gelesen . Das Cover ist doch einfach mal traumhaft vorne drauf mit denn vielen kleinen Nadelstichen und dann mit denn Gesichtern , traumhaft , genau , wie das Buch ! Gaia hat uns in ihr Leben mit genommen und ihr Leben war doch eigentlich ganz schön , bis... an diesem einem Tag , an denn sich alles änderte . Gaia die Protagonistin ist ein sehr Ehrgeiziges Mädchen und hat ein klares Ziel vor Augen . So schnell lässt sie sich nicht etwas vor machen , sympathisch , humorvoll aber auch gefühlsvoll , Gaia zeigt uns so viele Seiten von sich . Mich hat das total beeindruckt , jeder Charaktere ist so verschieden . Leon , Boonie , Rita , und auch über die alte mehr erfahren wir viel auf wenig Seiten . Ich habe einen Charakter wie Gaia noch nie so sehr ins Herz geschlossen . So fürsorglich und doch noch so jung ! Ich musste auch gleich die extra Geschichte vom nächsten Band anfangen und bin schon richtig neugierig wie es weiter geht . Denn auch dieses Buch endet mit einem schönen Kliff Hänger . Das Buch ist aus der Ich Perspektive geschrieben , so kommt einen das ganze noch viel realer vor . Der Schreibstil ist sehr flüssig und der Autor hat so , so schön geschrieben... Nur die Dinge beschrieben bei denen es grade nötig war und genau das geschrieben was man Lesen möchte . Dieses Buch gehört nun auch zu eines meiner Lieblingsbücher und auch dieses Buch klappte ich mit Tränen in denn Augen zu . Es hat länger gedauert bis ich mit diesem Buch fertig war aber , ich wollte einfach nicht das es zu Ende geht . Fazit Bald wird der zweite Teil dran kommen und AHH auch in dieses Buch und in die Charaktere bin ich verliebt . Schnell und locker zu lesen , ein flüssiger Schreibstil mit einer tollen Idee . Gaia ist immer in Action und gönnt sich keine Pause ... Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
|
Bewertung von Claudias Bücherregal aus Schleswig-Holstein am 13.06.2012 |
|
|
Gaia lebt im 25. Jahrhundert in Wharfton, dem Gebiet vor den Stadtmauern der Enklave. Nur innerhalb dieser Mauern herrscht noch etwas Reichtum und Technologie. In dem Außenbereich hingegen leben die Menschen in ärmlichen Verhältnissen und sind auf die Unterstützung durch die Enklave angewiesen. Dafür zahlen die Bürger jedoch einen hohen Preis, denn jede Hebamme muss die ersten drei Neugeborenen eines jeden Monats der Enklave geben. Als Gaia in die Fußstapfen ihrer Mutter tritt und ebenfalls Hebamme wird, muss auch sie einige Babys den jungen Müttern abnehmen und in die Stadt bringen. Als dann auch noch ihre Eltern in die Stadt verschleppt werden, beginnt sie Nachforschungen über die Enklave anzustellen und versucht in diese vorzudringen. "Die Stadt der verschwundenen Kinder" ist der Auftakt der Birthmarked-Trilogie von Caragh O'Brien und gleichzeitig das Jugendbuchdebüt der amerikanischen Autorin. Seit dem letzten Jahr habe ich Dystopien für mich entdeckt und bin immer wieder gespannt, wie die jeweiligen Autoren ihre Zukunftswelt gestalten. So war es auch bei dieser Trilogie, denn die Idee mit den Babys, die der Enklave übergeben werden müssen, fand ich sehr interessant und ich wollte unbedingt wissen, was dahinter steckte. O'Brien ermöglicht es dem Leser ziemlich schnell in die Geschichte hinein zu kommen. Da hat sicherlich die Karte am Anfang des Romans, welche die Enklave und Wharfton darstellt, einiges dazu beigetragen, genauso wie der leichte Schreibstil "Für Gaia hatte ein Unfall gereicht, ihr ein Leben in Armut zu bescheren, außerhalb der Mauer, ohne Bildung, ohne Aussicht auf gutes Essen oder Vergnügen oder schwärmerische Freundschaften, während die Mädchen ihres Alters, die man vorgebracht hatte, nun in der Enklave waren, wo es grenzenlos Essen, Elektrizität und Bildung für alle gab." (Seite 39f.) O'Brien hat ein Szenario entworfen, in dem die Menschen in der Zeit vorm 25. Jahrhundert die Welt ausgebeutet und somit zum Teil zugrunde gerichtet haben. In Wharfton ist dieses durch fehlende Technologie bemerkbar. So gibt es in Wharfton keinen Strom mehr, kein fließend Wasser und auch die Lebensmittel sind knapp. Die Menschen haben sich wieder mehr den handwerklichen Berufen zugewandt, da sie sich selbst versorgen müssen. In der Enklave hingegen gibt es noch ganz andere Probleme, die Gaia erst Stück für Stück bei ihren Nachforschungen herausfindet. Deshalb werde ich diese auch nicht erzählen, es sei nur so viel verraten: Die Autorin hatte richtig viele Ideen, auch zu Dingen, die mir selbst gar nicht eingefallen wären, wo ich im Nachhinein jedoch begeistert war, dass sie ihre Grundideen so weit durchdacht und diese Aspekte mit angesprochen hat. Die Haupthandlung ist somit richtig gut gestaltet und macht Spaß, auch wenn ein paar wenige Nebenaspekte evtl. nicht sehr konsequent wirken oder Fragen aufwerfen. Die Handlung ist stets interessant und oft überraschend. Protagonistin ist ganz eindeutig Gaia, die auch den meisten Raum im Roman einnimmt. Es fällt nicht schwer mit ihr mit zu fühlen, denn Gaia musste bereits in der Vergangenheit einiges ertragen und auch in der Gegenwart hat sie mit einigen Schicksalsschlägen zu kämpfen. Ihr Verhalten wird fast durchgängig authentisch beschrieben, da sie wie eine typische 16-Jährige immer wieder zwischen einem teeny und einem erwachsenen Verhalten hin und her springt. Immerhin muss sie ihren Platz in der Welt erst noch finden. Fazit: Ein toller Auftakt einer Jugendbuch-Dystopie-Trilogie, der definitiv Lust auf mehr macht. Ich schwankte bei der Bewertung zwischen 4 und 5 Sternen und habe mich letztendlich dann doch für alle 5 Sterne entschieden, da mich das Buch gut unterhaltet hat und ich die Grundidee des Romans einfach total interessant finde. Gebundene Ausgabe: 464 Seiten Verlag: Heyne Verlag (24. Januar 2011) Sprache: Deutsch ISBN-10: 345352800X ISBN-13: 978-3453528000 Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 16 Jahre |
2 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von Bella von www.bellaswonderworld.de aus Karlsruhe am 11.06.2012 |
|
|
Beschreibung Die sechzehnjährige Gaia ist durch ihre Ausbildung zur Hebamme ein wichtiger Mensch in ihrer Gemeinschaft. Jeden Monat muss sie die ersten drei Neugeborenen an die Mauer bringen um sie der Enklave zu übergeben. Nur durch diesen Tausch erhalten die Menschen außerhalb der Mauer das Lebensnotwendige. Doch als eines Tages Gaias Eltern verhaftet werden und hinter die Mauern gebracht werden begehrt Gaia zum ersten Mal in ihrem Leben gegen die Regeln der Enklave auf. Sie schmuggelt sich durch die Mauer um ihre Eltern zu retten und begiebt sich dabei in lebensbedrohliche Gefahren. Gaia gibt jedoch nicht so schnell auf, denn Sie muss unbedingt wissen was mit ihrer Familie geschehen ist und was es mit dem Schicksal der Kinder auf sich hat. Dabei macht Gaia eine Entdeckung die die Zukunft verändern wird. Meine Meinung Caragh O'Briens Dystopie Die Stadt der veschwundenen Kinder ist der Auftakt zu einer fesselnden, gesellschaftskritischen Jugendromanreihe. Wie in jeder Dystopie spielen die gesellschaftlichen Aspekte unter denen die Protagonisten aufwachsen eine wichtige Rolle. So wächst die sechzehnjährige Gaia als Tochter einer Hebamme und eines Schneiders in ärmlichen Verhältnissen vor den Mauern der Enklave auf. Die Enklave ist die herrschende sowie gesetzgebende Macht in Gaias Welt. Als Gaias Ausbildung zur Hebamme beendet ist muss auch sie die ersten drei Neugeburten eines jeden Monats der Enklave übergeben, denn nur durch die Befolgung dieses wichtigen Gesetzes erhalten die Menschen Nahrung und Wasser. Eine Welt in der es zwei Klassen von Menschen gibt… Caragh O'Brien verwendet eine wunderbar flüssige Sprache und durch ihren bildlichen Schreibstil konnte ich mich schnell in Gaias Welt verlieren. Aber am meisten begeistert bin ich von der emotionsgeladenen Atmosphäre die Caragh O'Brien in Die Stadt der verschwundenen Kinder einbringt. Des öfteren treibt es mir die Tränen in die Augen da ich mich so fest mit Gaia verbunden fühle und den Schmerz und die Ungerechtigkeit ihrer Welt hautnah verspüre. Womit ich auch schon zu den beeindruckenden Figuren komme! Vor allem bei der Gestaltung der Hauptprotagonistin Gaia hat sich Caragh O'Brien selbst übertroffen. Man kann wunderbar die Entwicklung der erst sechzehnjährigen Gaia mitverfolgen die zunächst die Gesetze der Enklave in keinster Weise hinterfragt doch als ihre Eltern verhaftet werden wird sie wachgerüttelt und stemmt sich mit all ihrer Kraft gegen die Ungerechtigkeit in ihrer Welt. Als sie selbst gefangen genommen wird erhält Gaia unerwartet vom Adoptivsohn des Protektors Hilfe. In Die Stadt der verschwundenen Kinder wird es zu keiner Zeit langweilig da die Geschichte in einem rasanten Tempo vorangetrieben wird und Gaia von einer Zwickmühle in die nächste gerät. Viel zu schnell naht das Ende dieser wunderbaren Geschichte mit einem Cliffhanger der die Erwartungen auf den Folgeband kräftig schürt. Über die Autorin Caragh O’Brien wuchs in Minnesota auf und studierte Literatur und Kreatives Schreiben. Nach dem Studium begann sie als Highschool-Lehrerin zu arbeiten und entdeckte nebenbei die Freude am Schreiben. »Die Stadt der verschwundenen Kinder« ist ihr erstes Jugendbuch und hat in den Vereinigten Staaten und in Großbritannien viel Aufsehen erregt. Caragh O’Brien ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt mit ihrer Familie und zwei Wüstenrennmäusen in Connecticut. (Quelle: Heyne Verlag) Information zur Reihe 2011Die Stadt der verschwundenen Kinder 2012 Das Land der verlorenen Träume Fazit Eine ergreifende Dystopie mit lebhaften Figuren und unglaublich emotionalen Momenten! ------------------------------------------------------------ © Bellas Wonderworld; Rezension vom 26.04.2012 |
0 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von Fabella von BuchZeiten aus Düsseldorf am 12.05.2012 |
|
|
Inhalt: Außerhalb und innerhalb der Mauer. Zwei Welten die unterschiedlicher nicht sein könnten. Gaia ist ein sechzehnjähriges Mädchen, das außerhalb der Mauern aufwächst. Und damit hat sie Glück, auch wenn sie es so nicht sieht. Aber durch ihr entstelltes Gesicht, wurde sie nicht in die Mauern angefordert. Dorthin, wo so viele Kinder abgegeben werden müssen. Gaia aber wäre immer lieber innerhalb gewesen. Dort, wo es reichlich zu essen gibt und Bildung. Doch so fügt sie sich in ihr Schicksal und tritt in die Fußspuren ihrer Mutter, die als Hebamme arbeitet. Das einzige, was sie an dieser Arbeit stört ist, wenn sie den Müttern die Kinder nehmen müssen, um sie abzugeben. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse. Nach Gaias erstem alleingang als Hebamme kommt sie in ein leeres Haus zurück. Ihre Eltern verhaftet. Und Gaias Kampf um die Wahrheit und die Freiheit ihrer Eltern beginnt. Doch was dabei alles ans Licht kommt, mag Gaia so zuerst gar nicht glauben. Und sie weiss nicht, wie sie mit dem Soldaten Grey umgehen soll, bei dem sie nie weiss, ob er sie in eine Falle locken will oder ihr helfen will. Meine Meinung: Aufgrund des riesigen Lärms, das um dieses Buch gemacht wurde, hatte ich sehr sehr hohe Erwartungen. Trotzdem lag es sehr lange auf meinem SUB, warum, kann ich eigentlich gar nicht sagen. Doch nun habe ich es zur Hand genommen, weil ich endlich wissen wollte, wie es ist. Schließlich gehören Dystopien zu meinem Lieblings-Genre und genau das sollte es ja sein. Um so verwunderter war ich dann, als ich das Gefühl hatte, ich befinde mich in einem historischen Mittelalter-Roman, obwohl das 24. Jahrhundert geschrieben wurde. Alles, das Leben, die Umstände, die Arbeit der Hebammen - erinnerte mich gut die erste Hälfte des Buches an längst Vergangenes. Und das verändert sich eigentlich auch nicht. Irgendwie scheint es der Rückschritt im Fortschritt zu sein, auch wenn mal kurzfristig bestimmte Überwachungsmöglichkeiten mit Bildschirmen und Kameras erläutert werden. Das war auch das einzige. Also spielt es eigentlich keine Rolle, welches Jahr wir spielen .. wir vermischen die Vergangenheit mit der Zukunft und basteln uns so eine düstere Welt. Die erste Hälfte des Buches plätscherte meiner Meinung nach auch nur so vor sich hin. Es war sehr nett zu lesen, nicht langweilig, ein schöner Schreibstil. Etwas sachlich, aber nicht gefühlslos. Dafür relativ eindringlich in seiner ruhigen Art. Aber mitgerissen hat es mich ehrlich gesagt überhaupt nicht. Ich konnte das Buch gut immer wieder zur Seite legen. Das änderte sich dann aber zur Mitte hin. Die Spannung stieg dann stetig an, die Ereignisse überschlagen sich, bekommen andere Wendungen. Bestimmte Personen rücken mehr ins Rampenlicht. Und so konnte ich dann die zweite Hälfte des Buches wirklich geniessen und auch in einem Rutsch lesen. Ja und jetzt, nachdem ich es beendet habe, möchte ich am liebsten sooofort in den Buchhandel rennen und den nächsten Teil kaufen, der schon erschienen ist. Lange wird es wohl auch nicht dauern, dafür bin ich viel zu neugierig. Denn das Buch endet schon mit einem bösen Cliffhanger, wie ich finde. Fazit: Das Buch erinnert mich eher an einen historischen Roman. Es beginnt sehr gemächlich, steigert sich jedoch ab der Hälfte ganz enorm und am Ende möchte man am liebsten sofort den nächsten Teil lesen. Absolute Kaufempfehlung. Ein Nachsatz, ich lach mich grad tot .. ich hätte mal den Buchtrailer VORHER schauen sollen, ein 6-Minuten-Film. Denn dann wäre mir klar geworden, dass ich mich eher aufs Mittelalter gefasst machen soll :) |
0 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von Kerry aus Berlin am 22.01.2012 |
|
|
Die 16-jährige Gaia lebt mir ihren Eltern in Wharfton, in unmittelbarer Nähe der Enklave. Ihre Mutter ist die Hebamme des Bezirkes und Gaia hat bei ihr ihre Ausbildung zur Hebamme gemacht. Nun ist es soweit, bei einer jungen Frau haben die Wehen eingesetzt und Gaia eilt zur Entbindung. Gaia hofft, dass ihre Mutter ihr folgen wird, da sie noch keine Entbindung allein durchgeführt hat, dennoch stellt sie sich der Herausforderung. Es ist der 21. April. Alles geht gut und ein gesundes Mädchen erblickt das Licht der Welt. Doch Gaias Aufgabe ist noch nicht erfüllt, denn eine jede Hebamme muss die ersten 3 Kinder des jeweiligen Monats, die sie entbunden hat, binnen 90 Minuten an die Enklave übergeben. Die Mutter ist geschockt, denn so spät im Monat hat sie nicht damit gerechnet, dass ihr Kind zu den "Auserwählten" gehören wird, sie ging davon aus, dass die Quote bereits erfüllt worden ist, doch es war Gaias erste Geburt und von daher ihr erstes Kind des Monats, das entbunden wurde. Gaia flüchtet mit dem Kind, um es der Enklave zu überbringen. Die Mitglieder der Enklave sind zufrieden und Gaia wird offiziell zur Hebamme ernannt und im Namen der Enklave eingestellt. Sie ist glücklich, kann sie doch mit dem Gehalt, was jetzt zusätzlich in den Haushalt fließt, ihre Eltern unterstützen. Doch als sie zu Hause ankommt, stellt sie fest, dass ihre Eltern entführt wurden und ein Soldat auf sie wartet, um sie zu befragen. Der junge Soldat ist Leon Grey, der Hauptmann der Wache. Er sucht nach Aufzeichnungen, die ihre Mutter über die Geburten gemacht hat. Gaia weiß nicht, wovon er spricht und er verlässt sie ohne Ergebnis. In den darauf folgenden Tagen und Wochen geht Gaia ihrem Dienst als Hebamme nach und übergibt, wie es das Gesetzt verlangt, die ersten drei geborenen Kinder des Monats an die Enklave, damit diese behütet und gut versorgt im Wohlstand aufwachsen. Immer wieder fragt sie nach dem Schicksal ihrer Eltern, ohne eine Antwort zu erhalten. Sie ist verzweifelt, weiß aber, dass sie ohne Hilfe nicht in die Enklave hineinkommt. Eines Tages wird ihre eine Nachricht ihrer Mutter zugesteckt und Gaia fasst einen Plan: Sie wird in die Enklave einbrechen und ihre Eltern befreien. Wider erwartend gelingt es ihr, in die Enklave einzusteigen, doch sie bleibt nicht lange unentdeckt und wird gefangen genommen. Noch immer sind sie hinter den Aufzeichnungen ihrer Mutter her. Wird es Gaia gelingen, ihre Eltern zu befreien und aus der Enklave zu fliehen und wie hoch ist der Preis dafür, den sie zahlen muss? Denn nach und nach kommt sie hinter das Geheimnis, was die eingebrachten Kinder angeht und ist somit eine Gefahr für die Enklave geworden ... Was für ein Buch! Einfach genial. Von Anfang an hat mich dieses Buch in seinen Bann geschlagen. Von der ersten Seite an habe ich mit Gaia mitgefühlt und gelitten, ja die Geschichte hat mich regelrecht in ihren Bann gesogen. Die Charaktere weisen allesamt viel Liebe zum Detail und Tiefe auf, sodass diese ausgesprochen glaubhaft dargestellt wurden und auch den Schreibstil kann ich einfach nur als packend beschreiben. Nach diesem Buch heißt es jetzt, voller Ungeduld auf den nächsten Band der Reihe Das Land der verlorenen Träume warten. |
1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von dreamer aus http://the-dreamerland.blogspot.com/ am 28.07.2011 | |
|
Die Welt hat ihre Ressourcen verbraucht, die Erderwärmung hat den Großteil der Welt in eine Wüstenlandschaft verwandelt,doch es gibt auch noch Fleckchen die verschont blieben, wie Wharfton. Hier lebt Gaia, eine junge Hebamme, die sich immer an das hält was die Enklave, die Elite der Stadt, die hinter der hohen Mauer, ihr befehlen, bis diese eines Tages ihre Eltern gefangen nimmt. Ab diesem Zeitpunkt ist Gaia nicht mehr die vernünftige Kuscherin, sie hinterfragt Dinge, die nicht ausgesprochen werden, wie die Abgabe der ersten drei Kinder im Monat und entdeckt das ihre Eltern schon lange nicht mehr den Weg der Tugend gehen. Das einzige was für sich jetzt noch zählt ist, ihre Eltern zu finden und so beginnt der beschwerliche Weg, aber auch hier verbergen sich Gefahren und der junge Captain Grey macht es ihr auch nicht gerade leichter. Wird Gaia es schaffen und der Enklave die Stirn bieten können? ~~~Meine Meinung~~~ Als ich das erste Mal von diesem Buch gehört habe, war es schon übersetzt und seit einem Monat auf dem Markt. Seither habe ich immer wieder positive Rezensionen gelesen und jetzt ist meine auch eine davon, also lauscht, lest oder inhaliert meine Worte zu "Die Stadt der verschwundenen Kinder" (eng. "Birthmarked"). Zuallererst die Idee an sich, hat es in sich. Eine Welt die sich mit der Klimaerwärmung, Ressourcenknappheit, ienetik und Machtmissbrauch befasst, aber auch das Problem einer isolierten Gesellschaft, hier die Bewohner der Enklave. Dieses Buch zeigt auf, was passieren könnte wenn der Genpool zu klein wird und die Regierung sich etwas zu leicht aus der Affäre ziehen will. Geburtenkontrolle und Zwangsehen sollen hier die Lösung werden, in einer Welt in der man in Klassen unterteilt. Zwischendrin unsere Heldin Gaia, die sich von nichts und niemanden aufhalten lässt, keine Mühen scheut und mit ihrer Narbe praktisch eine Ausgestoßene ist. Was also die Charaktere betrifft, war ich angenehm überrascht! Gaia hat viel mehr auf dem Kasten als man anfangs vielleicht glaubt, auch wenn sie wegen ihrer Verbrennung im Gesicht immer etwas unsicher ist, ihre inner Stärke habe ich stets bewundert. Was ihre Eltern angeht, die fand ich beide in den Rückblenden wundervoll, den Vater, der immer gern ein Lied auf den Lippen hat und die Mutter hinter der sich mehr verbirgt als man anfangs vielleicht glaubt.Dann gibt es da noch Captain Grey, der wäre mir anfangs nicht einmal aufgefallen, doch dann war er einfach zu oft anwesend um ihn zu übersehen, im Laufe des Buches habe ich ihn wirklich liebgewonnen :) Also wenn man mich fragt Charaktertiefe ist hier auf jeden Fall zu finden, genauso wie Tiefgang in der ganzen Geschichte. Die Welt von Caragh O'Brien hat mich und ich hoffe auch andere Leser in eine Welt voller Kontrolle entführt in der nur eine Rebellin zu existieren scheint, in eine Welt die auch grausam ist und mir schlussendlich die Tränen in die Augen trieb. Wie es mit Gaia jedoch ausgeht, das müsst ihr selbst erleben und es ist das Lesen sicher wert, das kann ich garantieren, vor allem da es hier garantiert eine Fortsetzung gibt, es handelt sich nämlich um eine Trilogie ;D Nun zum Ende hin noch eins: Aumachung und Cover: Ich persönlich finde Originaltitel und Cover wieder besser, als das was der deutsche Verlag daraus gemacht hat. Was hat das Wort "Birthmarked" auch mit einer Stadt verschwundener Kinder zu tun? Also meiner Meinung nach wär da vom Verlag noch ein bisschen bessere Arbeit erforderlich gewesen, aber hey ist ja nur meine bescheidene Meinung ;D ~~~Fazit~~~ Ein wahnsinnig guter Debütroman der einem zum Lächeln aber auch zum Weinen bringen kann, wenn man es lässt. Für mich war dieser Roman ein wahres Highlight und absolut wert gelesen zu werden! Ich warte gespannt auf Part 2. Ich vergebe 5 von 5 Wölkchen. |
0 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Gwyneth am 17.07.2011 | |
|
Zuerst einmal finde ich den Titel und Klappentext nicht optimal gewählt. Ehrlich gesagt hatte ich, bevor ich angefangen habe das Buch zu lesen, eine etwas andere Vorstellung von dem Inhalt. Zum Beispiel der Titel "Die Stadt der verschwundenen Kinder" und "Sag mir, wo die Kinder sind". Bei aller Liebe.. die Kinder sind ja nicht verschwunden und sie wissen alle sehr wohl WO sie sind. Irgendwie hatte ich dadurch (und den Teil im Klappentext " an der Mauer der Stadt abgeben") mehr die Vorstellung, dass Gaia innerhalb einer Mauer lebt und die Kinder Fremden überlassen muss, weil die Stadt innerhalb der Mauern von den Fremden abhängig ist. So in der Art. Doch komplett falsch gedacht, das wird bald klar. Nicht, dass ich die Geschichte wie sie eigentlich ist nicht mag.. ich finde nur, dass man das hätte besser ausdrücken können. Am Anfang des Buches befindet sich übrigens auch eine Karte.. das hilft sehr bei der Orientierung. Denn sehr oft werden Fluchtwege durchgegangen oder ähnliche Ortsbeschreibungen. Dies kann man sich so auf jeden Fall besser vorstellen. Es ist eben typisch wie in jeder Dystopie, deswegen nennt man es schließlich auch so. Ein System, Geschehnisse -> Zweifel, Auflehnung.. Spannung. Ich bin wirklich ein Fan davon und auch dieses Buch hat mir super gefallen. Allerdings ist es ein sehr trauriges und bedrückendes Buch.. und das nicht nur wie eine typische Dystopie. Gaia muss wirklich viel durchmachen und ich habe richtig mit ihr gelitten. Die Autorin hat es meiner Meinung nach ganz gut geschafft, mich als Leser in die Geschichte zu reißen. Um das "Drama" zu perfektionieren, wurde man auch immer wieder ein Stück in die Vergangenheit gerissen: in Gaias Erinnerungen an Erlebnisse mit ihren Eltern. Die Spannung ist ebenfalls von der ersten Seite an gegeben und lässt eigentlich zu keinem Moment auch nur Anstazweise nach. Das sorgte aber leider auch dafür, dass ich sehr hektisch gelesen habe und das Buch nicht so genießen konnte, wie ich es gerne getan hätte. Immer wieder hat mich die Geschichte mit Wendungen überrascht, mit welchen ich überhaupt nicht gerechnet habe - wieder ein Pluspunkt, um mit Gaia mit zu fühlen. Allerdings habe ich mir echt oft Gedanken gemacht, wie ich in ihrer Situation handeln würde.. okay, Dystopien soll ja auch ein bisschen zum nachdenken anregen, aber in diesem Fall war es irgendwie auf eine andere Art.Teilweise fand ich ihre Reaktionen unlogisch, doch wenn man genau drüber nachdenkt.. eigentlich nur extrem mutig und verzweifelt. Sehr gut gefallen haben mir die kleinen Rätsel, vor denen Gaia stand. Eine Geheimschrift. Die Geheimschrift wird so ins Buch gedruckt, wie sie bei Gaia steht und regt den Leser an ebenfalls etwas zu rätseln. Das hat wirklich Spaß gemacht und ergab für mich einen weiteren Punkt, welcher mir als Leser half, mich ins Buch reinzuversetzen. Leider war ich viiiiel zu ungeduldig um damit besonders viel Zeit zu verbringen und ich ließ Gaia ihr Rätsel selbst lösen. ;) Gott sei Dank auch wieder keine überwiegende Liebesgeschichte. Es ist zwar sehr bald klar, dass Gaia sich verguckt hat und sie denkt auch des öfteren an ihn.. doch trotzdem nimmt es nicht Überhand und sie wird auch nicht naiv. Das wäre auch sehr unpassend für die Geschichte gewesen. Angesichts der Probleme die Gaia hat.. verlieben, okay.. aber närrische Verliebtheit gibt es Gott sei Dank nicht. Sie hat andre Probleme. Die Liebesgeschichte ist sehr glaubhaft dargestellt und wird auch gut in die Hauptgeschichte eingebunden. Fazit Alles in Allem hat mir die Geschichte wirklich gut gefallen. Für die volle Punktzahl reicht es leider nicht - vielleicht liegt es nur am Ende, welches leicht unbefriedigend war. Irgendwas hinterließ einen leicht faden Beigeschmack, ich tippe darauf. Trotzdem würde ich das Buch jedem empfehlen, der über einen Kauf nachdenkt - aber vielleicht lieber erst, wenn Band 2 erschienen ist? Mh.. |
0 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von Nadja_13 am 19.06.2011 |
|
|
Die Stadt der verschwundenen Kinder - Caragh O' Brien zum Inhalt: Als Gaias Eltern verhaftet werden, ist Gaia am Boden zerstört. Ihre Eltern habe das Gesetzt immer geachtet und nie etwas unrechtes getan, weshalb werden sie also verhaftet. Gaia beginnt immer mehr am Gesetzt zu zweifeln, ist es wirklich richtig, dass jeden Monat die drei ersten Babys in die Enklave gebracht werden müssen? Klar, sie erwartet dort ein schöneres Leben, als in Wharfton, wo alles streng rationiert wird, aber sie werden ihre wahren Eltern nie kennen lernen. Gaia schleicht sich heimlich in die Enklave um ihre Eltern zu befreien, doch dort ist nicht alles so toll, wie es scheint. meine Meinung: Die Geschichte ist wirklich spannend und regt zu Nachdenken an. Ich habe richtig mit Gaia mitgelitten und was sie erleben muss ist echt schlimm. Es ist allerdings nicht so, dass es einfach die bösen und die guten gibt. Beide Seiten sind überzeugt, dass beste zu tun und eigentlich habe auch beide in gewisser Hinsicht recht. Ausserdem gibt es auch viele, die so einbisschen dazwischen stehen und auch beide Seiten verstehen können. Dass war etwas, dass ich wirklich toll fand an der Geschichte, dass gezeigt wurde, dass es nicht alles nur schwarz und weiss ist. Was ich allerdings weniger gut fand, war dass die Geschichte manchmal etwas verwirrend war und ich das Gefühlt hatte, dass nicht alles ganz durchdacht ist. Es gab aber ein paar Dinge, die mich wirklich überrascht haben und bei denen ich fand, das sie auch gut durchdacht waren und die Probleme, die diese zukünftige Gesellschaft hat, werden auch gut geschildert. Gaia fand ich sehr sympathisch ich konnte ihre Entscheidungen (fast) immer gut verstehen. Ich hatte auch das Gefühl sie gut zu kennen. Sie ist eine sehr starke Persönlichkeit. Zu den anderen Personen kann ich nicht so viel sagen, da ich zum einen nicht zu viel verraten will und zum anderen, weil man über die anderen Personen nicht so viel erfährt. Die einzige Person, über die man wirklich noch etwas erfährt, ist der Soldat Leon Grey, der auch ein sehr interessanter Charakter ist und den ich fast mehr mochte als Gaia. Die Geschichte ist sehr schön zu lesen, alles ist gut beschrieben und die Atmosphäre der Geschichte ist wirklich toll, so dass ich am Ende noch ein paar Minuten da sass um alles nochmal auf mich wirken zu lassen. Das Ende ist allerdings mein grösster Kritikpunkt, meiner Meinung nach ist es viel zu offen und zu sehr auf eine Fortsetztung ausgelegt. Was ich auch schade finde ist, dass der Titel irgendwie nicht zur Geschichte passt. Fazit: Eine sehr eindrucksvolle Geschichte, die man nicht so schnell vergisst. 8,5/10* |
1 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von badcash@web.de aus Cloppenburg am 15.06.2011 | |
|
Ein sehr leicht lesbares Buch und denoch fesselnd. Habe es in wenigen Tagen durchgelesen und warte auf den nächsten Teil der Geschichte, der mich nun ziemlich interessert, weil dieses Buch offen endet und die Fortsetzung damit sehr spannend macht. Da ich persönlich lieber "etwas kompliziertere" Bücher lese, finde ich dieses Buch nur gut und nicht besser. Hat mich aber trotzdem mit schönen Lesestunden erfreut :) |
0 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Isalya aus Nordhorn am 17.05.2011 | |
|
Meine Meiung Zunächst das Cover: Ich finde es sehr schön gewählt, auch wenn es nicht den Inhalt des Buches widerspiegelt. Die Blau-Töne sind gut aufeinander abgestimmt und es ist ein sehr ansprechendes Cover. Die Geschichte beginnt mit der ersten Geburt, bei der Gaia ganz alleine die Hebamme ist und geschickt das Kind entbindet. Danach sticht Gaia dem Kind schwarze Punkte in die Nähe des Knöchels und nimmt das Kind mit, da es ihr erstes Neugeborenes ist und sie die ersten 3 entbundenen Babys des Monats abgeben muss. Der Anfang schafft einen guten Überblick über die Situation in dem Buch und den strengen Regeln, denen das Leben in Wharfton (dem Dorf außerhalb der Mauern) und der Enklave (die Stadt innerhalb der Mauern) unterworfen ist- und auch die kommende Problematik die damit zusammenhängt. Gaia ist eine interessante Persönlichkeit, die sich viele Gedanken macht und, als ihre Eltern verhaftet werden, erkennt sie sofort das sie für ihre Eltern lügen muss, um sie nicht weiter in Gefahr zu bringen. Gaia muss die Arbeit als Hebamme des 3. westlichen Sektors weiterführen, da ihre Mutter nicht mehr da ist, um es zu übernehmen. Nach kurzer Zeit will Gaia jedoch in die Enklave gelangen, um ihre Eltern zu retten und damit beginnt die spannende Geschichte erst wirklich: Gaia dringt in die Enklave ein, entbindet das Kind von Verrätern und wird daraufhin eingesperrt, sie wird in die Bastion gebracht, um einen geheimen Code ihrer Mutter zu entschlüsseln, findet einen ihrer Brüder, verliebt sich in Leon und flieht letztendlich mit einem kleinen Baby aus der Enklave. Die Geschichte ist auf eine Fortsetzung aufgebaut, allerdings habe ich das erst vor wenigen Minuten gelesen und finde es wäre auch ohne Fortsetzung eine gute Geschichte- wenn auch nicht ganz abgeschlossen. Das Buch zieht einen nach wenigen Seiten völlig in den Bann und da es sich um einen weiteren Roman handelt, der weit nach unserer Zeit spielt und verdeutlicht, wie sich die Welt wandeln könnte, bin ich einfach nur begeistert. Ich hatte keinerlei Verständnisprobleme, die Geschichte ist sehr interessant und voller interessanter Personen, die die Geschichte erst zu einem richtigen Highlight machen. Mein Fazit Das Buch ist in jeder Hinsicht lesenswert und ein absolutes Must-Have! Es ist eine absolut spannende Geschichte, die einen mit sich zieht und kaum zu toppen ist. Ob der zweite Teil an diesen grandiosen Anfang heranreichen kann, weiß ich nicht, aber ich hoffe es ist der Fall! |
0 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Zustand | Preis | Porto | Zahlung | Verkäufer | Rating | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| leichte Gebrauchsspuren | 9,00 | 2,50 | Banküberweisung, offene Rechnung, PayPal, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten) | Modati/Buchland a.de | 99,5% | ansehen |
| gebraucht; gut | 9,91 | 2,20 | Banküberweisung, PayPal | buecherzauber12 3 | 98,8% | ansehen |
| wie neu | 10,50 | 3,00 | Banküberweisung | KaSie | 100,0% | ansehen |
| wie neu | 12,00 | 1,65 | Banküberweisung | Waldkircher Beschäftigungsgesellschaft g | 98,2% | ansehen |
| wie neu | 16,00 | 0,00 | Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, Banküberweisung | Hausmanns Büchershop | 98,9% | ansehen |
| Wie neu | 16,00 | 0,00 | Selbstabholung und Barzahlung, Banküberweisung | Buchversand Zorneding | 99,1% | ansehen |
| Auch erhältlich als |
|
| Broschiertes Buch EUR 8,99 |
|
| eBook, ePUB EUR 7,99 |
|

| Lieblingslisten | |
![]() |
Best of |
![]() |
von Siggi252 Die besten Dystopien |
![]() |
von arielle Noch Kaufen und Lesen :) |
| Die neuesten Lieblingslisten | |
| Fans empfehlen | |
![]() |
E L James Geheimes Verlangen / Shades of Grey Trilogie Bd.1 EUR 12,99
|
![]() |
E L James Gefährliche Liebe / Shades of Grey Trilogie Bd.2 EUR 12,99
|
![]() |
E L James Befreite Lust / Shades of Grey Trilogie Bd.3 EUR 12,99
|
![]() |
Britta Sabbag Pinguinwetter EUR 8,99
|
![]() |
Rachel Joyce Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry EUR 18,99
|
| Weitere Empfehlungen | |