Mädchenfänger - Hoffman, Jilliane

Mädchenfänger

Jilliane Hoffman 

Aus d. Engl. v. Sophie Zeitz
Broschiertes Buch
 
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Mädchenfänger

Die dreizehnjährige Lainey kann es kaum fassen: Der gutaussehende Zach, den sie beim Chatten kennengelernt hat, steht auf sie. Und er will sie treffen! Sie verabreden ein Date.
Als Lainey von der Schule nicht heimkehrt, zieht man einen Spezialisten zurate: FBI-Agent Bobby Dees. Alle Spuren führen ins Nichts. Bis ein Gemälde auftaucht. Es zeigt eine gefesselte junge Frau und das, was ihr bevorsteht.
Die Zeit wird knapp. Und Bobby kommt ein furchtbarer Verdacht: Was, wenn der Mörder mehrere Opfer in seiner Gewalt hat? Mädchen, die keiner mehr vermisst?


Produktinformation

  • Verlag: Rowohlt Tb.
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 2011. 458 S.
  • Seitenzahl: 458
  • rororo Taschenbücher Nr.25388
  • Deutsch
  • Abmessung: 192mm x 125mm x 32mm
  • Gewicht: 404g
  • ISBN-13: 9783499253881
  • ISBN-10: 3499253887
  • Best.Nr.: 32469840
Jilliane Hoffman war Staatsanwältin in Florida und unterrichtete jahrelang im Auftrag des Bundesstaates die Spezialeinheiten der Polizei von Drogenfahndern bis zur Abteilung für Organisiertes Verbrechen in allen juristischen Belangen.


Kundenbewertungen zu "Mädchenfänger" von "Jilliane Hoffman"

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Bewertung von Arabella aus Pirmasens am 09.07.2014   ausgezeichnet
Dieser Roman war mein erster Internet/Chatroom Thriller und sicherlich nicht mein letzter. Das Buch raubt einem den Atem. Ich wollte es kaum noch aus den Händen legen, da es um Leben und Tod geht. Die authentische Geschichte befasst sich mit den Problemen der heutigen Zeit und zeigt mögliche Konsequenzen für Kinder u. Jugendliche im Internet auf. Das Buch regt zum Nachdenken an und sollte besonders Teeny's an's Herz gelegt werden. Aber auch für alle anderen Krimi- und Thrillerfans ist es sehr zu empfehlen. Ein sehr mitreißendes und trauriges Buch - weil es die Wahrheit aufzeigt, die im Netz herrscht... Regt auch sehr zum Nachdenken an! Sollte verfilmt werden um JEDEM die Gefahren des Internet aufzuzeigen !!!

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Bewertung von Leeloo am 21.05.2014   schlecht
Die dreizehnjährige Lainey kann es kaum fassen: Der gutaussehende Zach, den sie beim Chatten kennengelernt hat, steht auf sie. Und er will sie treffen! Sie verabreden ein Date.
Als Lainey von der Schule nicht heimkehrt, zieht man einen Spezialisten zurate: FBI-Agent Bobby Dees. Alle Spuren führen ins Nichts. Bis ein Gemälde auftaucht. Es zeigt eine gefesselte junge Frau und das, was ihr bevorsteht.
Die Zeit wird knapp. Und Bobby kommt ein furchtbarer Verdacht: Was, wenn der Mörder mehrere Opfer in seiner Gewalt hat? Mädchen, die keiner mehr vermisst?

Dieses Mal nur der Klappentext, es tut mir leid. Aber ich habe selten so ein schlechtes Buch gelesen! Hatte oft das Gefühl, als hätte dieses Buch keine erwachsene Frau geschrieben. Es lässt sich zwar flüssig lesen, aber mir kam der ganze Text so einfallslos rüber - genauso die Dialoge - einfach irgendwie hingeklatscht. Zudem noch die ständigen Erklärungen, die auch noch mit "alias" gekennzeichnet sind und die ganzen amerikanischen Abkürzungen, auf Dauer einfach ätzend.
Schön für die Autorin, dass sie sich mit diesem ganzen LAPD-Kram auskennt, aber muss sie jedes Buch damit vollklatschen??
Ich verstehe es nicht!
Für mich steht mit diesem Buch nun fest, dass ich kein weiteres Werk von Hoffman lesen werde!

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Bewertung von Ina am 27.06.2013   ausgezeichnet
Spannend und beängstigend! Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen und hatte selbst schon fast Albträume...
In Florida treibt ein Psychopath sein Unwesen, der es auf kleine Mädchen, vor allem Ausreißerinnen, abgesehen hat und sie im Chat "einfängt".
Lainey Emerson ist eine von ihnen, die in die Falle gerät und dabei fast mit dem Leben bezahlt. ElCapitan gibt sich als Zach, einen Basketballkapitän, auf den alle Mädchen stehen, aus, und hat damit großen Erfolg. Ein Mädchen nach dem anderen gerät in seine Fänge.
Bobby Dees, Agent bei der Crime Against Children-Abteilung der Polizei, wird ausgewählt, den Fall zu lösen - und zwar vom Mörder selbst. Seine eigene Tochter ist ebenfalls seit einem Jahr spurlos verschwunden...Irgendwann hat er die böse Ahnung, dass auch sie in die Fänge des Mädchenfängers geraten ist...

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Bewertung von Joschne aus Sittensen am 28.04.2013   ausgezeichnet
Ein atemberaubender Thriller

“Ich würde gerne mehr von dir sehen”. Im Internet lernt die 13jährige Lainey Emerson den unbekannten Zach kennen, der sich ElCapitan nennt. Das junge Mädchen ist verliebt, die Welt rosa-rot. Fürs erste Treffen hat sich Lainey etwas älter gemacht als sie ist. „Der Märchenprinz war endlich da.“ Nach Hause kommt sie aber nicht mehr. Und nicht nur sie wird vermisst. Ein „Mädchenfänger“ treibt sein schauriges Spiel.
Tief in der Pubertät steckt sie, unzufrieden mit sich und der Welt und erst recht der Familie. Ihre Mutter hat keine Zeit, der Vater wird zudringlich, der kleine Bruder nervt und die große Schwester ist auch keine Hilfe. Lainey flüchtet ins Internet, chattet, findet hier die Ansprache, die sie so sehr vermisst. Ein aktuelles Thema: Preisgabe persönlicher Dinge an Unbekannte im Internet, gedankenloses Chatten und gefährliche Dates mit Wildfremden. „Die meisten Eltern hatten keine Ahnung“. Die frühere Staatsanwältin und Autorin mit Bestseller- Talent packt ein heißes Eisen an, baut so manche Zahlen, Fakten und Entwicklungen in diesen fesselnden Thriller, die, wenn man, getrieben von Grusel und Gänsehaut überhaupt dazu kommt, zu denken geben. „50 000 Kinder, die sich allein in Florida jedes Jahr aus dem Staub machen.“ Manche freiwillig, manche nicht. Und Viele werden überhaupt erst gar nicht vermisst.

Es ist Bobby Dees Fall, Special Agent, sozusagen der Spezialist für verschwundene Kinder schlechthin. Bürokratie, Kompetenzgerangel und letztlich bittere Erinnerungen machen ihm die Aufklärung schwer: vor einem Jahr verschwand auch seine Tochter Katy. War sie einfach nur abgehauen, zusammen mit ihrem Freund, den Bobby und seine Frau nicht leiden konnten, oder fiel auch sie dem Mädchenfänger in die verbrecherischen Hände? „Er hatte nur sein Bauchgefühl“.

Behindert wird Dees Arbeit auch durch einen profilneurotischen Journalisten, der offenbar nur eines will: Berühmtheit, Karriere, Anerkennung. Quote und Erfolg , das ist vermeintlich wichtig, und zwar um jeden Preis! Auch das ein aktuelles Thema. „Das World Wide Web hatte ganz neue Jagdgebiete eröffnet.“ Die Verfolgung ist schwer, potentielle Täter konnten in die schwarze „Tiefe des Cyberspace“ verschwinden.

Dann erhält der Journalist Post: in Öl gemalte schaurige Porträts von Mädchen, verzerrt, verstümmelt. Kann es sein, dass wir einen echten Psycho an der Backe haben?“ Der Picasso- Mörder ist geboren. Jilliane Hoffman ist ein atemraubender Thriller geglückt.

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Bewertung von Sandra aus Nähe Aachen am 13.03.2013   ausgezeichnet
Super packend, spannend. Ich lese selten Bücher zu ende, bei diesem hab ich "durchgehalten" und es nicht bereuht.

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Bewertung von Page-Turner aus HH am 22.02.2013   ausgezeichnet
Inhalt:
Die Protagonistin Lainey hat nach einem Wohnortwechsel auch die Schule wechseln müssen, für eine Dreizehnjährige alles andere als erbaulich. Es mangelt ihr an neuen Freunden, deshalb verbringt sie ihre Zeit auch gern im Internet. In einem Chat lernt sie Zach kennen, auch genannt „ElCapitan“, dessen Bild sie sooo süß findet und ihn schnell zum Sportstar seiner High-School stilisiert. Dass dieses Benutzerprofil jedoch in Wirklichkeit einem ganz anderen gehört, ahnt Lainey nicht. Auf ihre unschuldige Art und Weise beginnt sie einen heftigen Flirt mit ElCapitan, der in einer echten Verabredung endet. Sie steigt zu ihm in den Wagen und ist danach verschwunden. Als Experte für die Suche nach vermissten Kindern ermittelt FBI Agent Dees in diesem Fall. Er trägt dabei auch eine persönliche Last, denn von seiner eigenen Tochter Katy fehlt seit nunmehr einem Jahr jegliche Spur. Im Laufe der Geschichte sprechen immer mehr Indizien für einen Serienmörder, der gezielt das Internet nutzt, um im Chat das Vertrauen Minderjähriger zu gewinnen, die dann von ihm entführt werden. Je mehr Zeit verstreicht, desto unwahrscheinlicher wird es, die Verschleppten noch lebend zu finden.

Meinung:
Das Buch wirkt aus meiner Sicht deshalb so fesselnd, da es sich aktueller Probleme annimmt, die im Informationszeitalter leider zum täglichen online-Umgang dazugehören. Wie schnell ist so mancher bereit, in Foren, Chats und anderen Social Networks persönliche Informationen wie reale Namen, persönliche Details und Fotos preiszugeben? Die Anonymität der Teilnehmer wird schnell zur Gefahr, kann man doch selbst nie wissen, wer sich hinter irgendwelchen Pseudonymen verbirgt. Wie auch hier im Focus, sind sicherlich viele Jugendliche heute der Gefahr ausgeliefert, durch Naivität und Leichtsinn im Internet in Kontakt mit Verbrechern wie bspw. Pädophilen zu kommen. Die Anonymität bietet diesen Personenkreisen einen guten Schutz, sich unbehelligt das Vertrauen ihrer Zielgruppe zu erschleichen, oftmals ungestraft.
Das Buch würde ich selbst als gelungene Warnung an so manchen Elternteil von Jugendlichen und jungen Erwachsenen verstehen, den eigenen Kindern intensiv die möglichen Gefahren zu großen Vertrauens im Internet aufzuzeigen.
Die persönliche Verstrickung des Agenten Dees macht die Geschichte besonders glaubwürdig, räumt sie doch so mit entsprechenden Vorurteilen über andere Gesellschaftsschichten auf. Das Böse kann jeden treffen, ungeachtet von Herkunft und Hautfarbe.

Cover und Titel:
Der Titel des Buches umschreibt meiner Meinung nach perfekt, womit wir es hier zu tun haben. Denn man kann sicherlich durchaus von Jagd sprechen, wenn jemand im Internet durch gezielte falsche Benutzerprofile Böses im Schilde führt. Wer den Begriff einmal googlen möchte wird auch auf eine Extensionshülse stoßen, auch Mädchenfänger genannt, die es erlaubt, mit einer entsprechenden Verlängerung Gegenstände (oder auch Gliedmaßen) darin zu fixieren. Für mich eine perfekte Beschreibung des Buchthemas. Das Cover, wenn auch schlicht, gefällt mir. Es nimmt Bezug auf die im Buch geschilderten Kunstwerke, die der Täter von seinen Opfern malt.

Fazit:
Mit aktuellem Bezug liest sich das Werk spannend und leichtfüßig. Der Spannungsbogen wird mit den unterschiedlichen, mit einander verwobenen Handlungssträngen, stetig gehalten. Es bleibt der Phantasie des Lesers überlassen, was der Täter möglicherweise mit seinen Opfern anstellt. Das sorgt für echtes Gänsehautfeeling. Seit Cupido zählt Jilliane Hoffman zu meinen absoluten Favorites. Ich werde zukünftig sicherlich keines ihrer Werke auslassen.

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Bewertung von coffee2go aus Österreich am 03.09.2012   sehr gut
Kurze Inhaltszusammenfassung:
Lainey ist 13 Jahre alt, hat aufgrund eines Wohnungswechsels gerade auch ihre Schule gewechselt und hat noch keine neuen Freundinnen gefunden, dadurch ist sie auch ein empfängliches Opfer für Zach, der sich im Internet „ElCapitan“ nennt und heftig mit ihr flirtet. Aus dem Flirt wird eine Verabredung zu einem realen Treffen und plötzlich ist Lainey verschwunden. FBI Agent Robert Dees ermittelt in dem Fall, da er der Experte für die Suche von vermissten Kindern ist und dies nicht nur beruflich, sondern auch privat, denn auch seine eigene Tochter Katy wird seit einem Jahr vermisst und trotz intensiver Suche nach ihr fehlt bis jetzt jede Spur. Mit der Zeit erhärtet sich der Verdacht, dass ein Serienmörder im Internet nach jungen Mädchen sucht, mit ihnen chattet und sie dann entführt. Robert muss die Mädchen finden, bevor es zu spät ist.

Meine Meinung zum Buch:
Das Buch spricht ein sehr aktuelles Thema an und zeigt auch den lockeren Umgang von jungen Mädchen mit ihren persönlichen Daten und Fotos im Internet. So wie Lainey haben auch viele weitere Jugendliche Konten auf Internetforen, in denen sie mit fremden Personen chatten, ihnen persönliche Details preisgeben und nach einer gewissen Zeit auch reale Treffen anstreben, doch nicht jede fremde Person hat ehrliche Absichten. Dieses Buch sollte auch als eine Art Warnung für junge Mädchen verstanden werden, nicht zu persönliche Dinge von sich preiszugeben und auf keinem Fall in persönlichem Kontakt mit fremden Menschen zu treten, ohne die Familie oder Freundinnen einzuweihen.
Gut dargestellt finde ich auch das Leben von Robert Dees, der beruflich ein Experte in der Suche von verschwundenen Kindern und Jugendlichen ist und trotzdem privat nicht davor sicher ist, dass auch seine eigene Tochter von einem Tag auf den anderen spurlos verschwindet und unauffindbar bleibt. Dadurch wird auch die Beziehung zu seiner Frau auf eine harte Probe gestellt, was ich im Buch realistisch dargestellt finde. Eine wichtige Message im Buch ist auch, dass das Schicksal Jugendliche aller Schichten treffen kann und dass niemand davor sicher ist, nicht einmal die Tochter des Experten aus gutem Hause.
Auflockernd finde ich auch die Chatprotokolle zwischen dem „Mädchenfänger“ und Lainey, die in einem realistischen Internet-Jargon geschrieben sind.

Cover und Titel:
Das Cover finde ich nicht besonders auffällig gestaltet und es hat auch keinen unmittelbaren Bezug zum Inhalt des Buches, auch der Titel könnte moderner sein, eventuell im Cyber-Jargon, sodass sich auch viele junge Mädchen angesprochen fühlen und dieses Buch lesen.

Mein Fazit:
„Mädchenfänger“ ist ein Buch, das ein sehr aktuelles Thema, nämlich den lockeren Umgang mit persönlichen Daten gegenüber Fremden im Internet und die daraus resultierenden möglichen Folgen anspricht.

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Bewertung von Aenna (www.buecherspleen.blogspot.com) aus Niedersachsen am 05.02.2012   sehr gut
Bobby Dees ist verzweifelt.
Lainey Emerson, dreizehn Jahre alt, ist verschwunden.
Der FBI-Agent findet heraus, dass sie sich mit einem Kontakt aus einem Chatroom im Internet verabredet hat, dessen wahre Identität jedoch im Verborgenen bleibt.
Bald meldet sich aber "Picasso" zu Wort.
Er verschickt selbst gemalte Bilder von Mädchen, aus denen hervorgeht, dass ihnen Schreckliches angetan wird.
Und er scheint speziell Bobby im Visier zu haben.
Hat Picasso auch Lainey in seiner Gewalt?
Und was geschah mit Katy, Bobbies eigener Tochter, die vor beinahe einem Jahr verschwand....?

Wer kennt sie nicht, die Angst, die man als Eltern seiner halbwüchsigen Kinder aussteht?
Wer kennt sie nicht, die Antworten, die man von seinen Kindern bekommt, wenn man sie mit ebendieser Angst konfrontiert?
"Mir passiert schon nichts...." ist eine davon.
"In XY mag es ja sowas geben, aber doch nicht hier..." eine weitere von unzähligen anderen, die ich mir als Mutter ebenfalls anhören musste....

In ihrem vierten Roman "Mädchenfänger" , setzt sich die amerikanische Bestsellerautorin Jilliane Hoffman mit einer ganz speziellen, von Kindern und Jugendlichen meist unterschätzten Gefahr auseinander: die des Internets.
Mütter und Väter sehen mit vorliegendem Buch ihre ärgsten Befürchtungen bestätigt, und es hilft auch nichts, sich einreden zu wollen, dass ja alles nur Fiktion ist.
Denn eines merkt man bei dieser Lektüre sehr schnell.
Die Autorin weiß, wovon sie schreibt, als ehemalige Staatsanwältin und Dozentin für Spezialeinheiten der Polizei verfügt sie über einen großen Erfahrungsschatz.
Diesen verpackt sie mit einer sehr spannenden Geschichte, die uns aus mehreren Perspektiven erzählt wird.
Sowohl der Ermittler und seine Ehefrau als auch das Opfer und der Täter kommen zu Wort, was der Spannung sehr zuträglich ist.

Zwar kommen Liebhaber blutiger Details durchaus auf ihre Kosten, die psychologische Spannung während der gesamten Lektüre überwiegt jedoch und ist nicht zu übertreffen!
Grund dafür ist sicherlich ebenfalls, dass uns die Charaktere durch die Darstellung ihre jeweiligen Sichtweisen sehr nahe gebracht werden.
Wir stehen die Ängste von Bobbies Ehefrau LuAnn aus, und wir hegen ihre Hoffnungen.
Wir erleben die Qual von Lainey, spüren ihre Panik und auch ihren Hunger....alles ganz nah.
Wir verfolgen Spuren, ermitteln mit Bobby mit, auch unser Kopf arbeitet auf Hochtouren.
Der Leser fliegt regelrecht durch das in angenehm kurze Kapitel gegliederte Buch bis zum äußerst fulminanten Ende...

Der Täter...tja, der wird hier natürlich nicht verraten, aber ihm hätte ein wenig mehr Farbe sehr gut getan.
Seine Motivation ist mir leider nicht hundertprozentig klar geworden...

Als weiteren Kritikpunkt führe ich die zahlreichen Abkürzungen an, die die Autorin für die jeweiligen Behörden und Polizeieinheiten verwendet und auch erklärt, die aber nur verwirren und in meinen Augen überflüssig sind.

"Mädchenfänger" ist mein erstes Buch von Jilliane Hoffman gewesen und hat sich als durchaus lohnendes Lesevergnügen erwiesen, "Cupido" und "Morpheus" stehen bereits im Regal und warten auf ihren Einsatz.
Ich bin gespannt...

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Bewertung von Kerry aus Berlin am 30.11.2011   sehr gut
In einem Chatroom im Internet lernt die unscheinbare und unglückliche Lainey Emerson den 17-jährigen ElCapitan alias Zack kennen. Ihre Eltern kümmern sich nicht sonderlich gut um sie und ihre Geschwister, sodass sie lediglich einer Freundin von ihrer Internetbekanntschaft erzählt. Als Zack sie zu einem Treffen im realen Leben drängt, sagt sie zu ... und wird nicht zurückkehren.

Denn bei ihrem Date handelt es sich nicht um einen netten 17-jährigen Schülern, sondern um einen Psychopathen, der Mädchen entführt und monatelang gefangen hält. Und Lainey ist nicht allein!

Das Verschwinden von Lainey wird von Agent Bobby Dees untersucht. Bis dato wird das Verschwinden Laineys als Ausreißerei abgehandelt, doch kurz nach ihrem Verschwinden taucht ein Bild von einem anderen Mädchen auf. Kurze Zeit später wird die Leiche des abgebildeten Mädchens aufgefunden. Agent Dees vom FDLE wird schnell klar, der Mörder hat noch mehr Mädchen in seiner Gewalt, denn auf dem gezeichneten Bild befinden sich eindeutig kleine, detaillierte Gegenstände von anderen verschwundenen Mädchen. Dees ist klar, dass die Zeit drängt, wenn er Lainey und die anderen Mädchen retten will, denn wenn auch nur eine gegen die Regeln ihres Entführers verstößt, wird sie beseitigt und das auf immer brutalere Art und Weise.

Agent Dees jedoch hat noch eigene Gründe, die verschwundenen Mädchen zu finden. Vor fast einem Jahr riss seine eigene Tochter Katy von zu Hause aus, um mit einem Jungen zusammen zu sein, den ihre Eltern ablehnten. Trotz aller Bemühungen ist es Dees bisher nicht gelungen, seine Tochter zu finden. Wird auch sie von diesem Psychopathen festgehalten? Dann wird an einen Journalisten ein neues Bild gesandt und die dazugehörige Leiche taucht wenig später auf ...


Bei diesem Buch handelt es sich um einen grundsoliden Thriller, der jedoch an "Cupido" leider nicht heranreichen kann. Der Schreibstil ist größtenteils spannend und fesselnd, die Kapitel angenehm kurz gehalten, jedoch wird der Lesefluss zwischendurch immer wieder durch diverse Handlungsbeteiligte, Programmnamen und ähnlichem gestört. Leider war auch recht schnell klar, wer der Täter ist, jedoch war es interessant zu verfolgen, wie die Ermittler diesem auf die Spur gekommen sind.

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Bewertung von james aus kassel am 20.11.2011   sehr gut
Ein flüssiger und angenehmer Schreibstil führt uns in eine Geschichte, die in der heutigen Internet-Zeit leider immer mehr zur Realität wird.

Die Charaktere sind sehr lebendig dargestellt. Lainey wird uns am Anfang des Buches sehr gut vorgestellt, sodass ich als Leser mit ihr die Aufregung und Unsicherheit fühle und später dann mit ihr leide und um sie bange. Auch die Beschreibung des Ermittlers lässt keine Fragen offen und ich hetze mit ihm gemeinsam durch die Stadt und suche verzweifelt nach Lainey und Kathy.

Wenn auch das Buch grandios und spannend beginnt, hat es leider im Mittelteil einige Schwächen. Teile sind langatmig und schleppend. Auch die Erklärungen der Abkürzungen nerven eher als das sie helfen. Doch alles was langweilig und uninteressant erscheint, wird später wieder spannend und einfach nur atemraubend. Die Aufklärung der Entführungen sind packend und schillernd dargestellt.

Wir haben es hier durchaus mit einem guten Buch zu tun, welches mich das Internet mit neuen Augen sehen lässt.

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Dieser Roman war mein erster Internet/Chatroom Thriller und sicherlich nicht mein letzter. Das Buch raubt einem den Atem. Ich wollte es kaum noch aus den Händen legen, da es um Leben und Tod geht. Die authentische Geschichte befasst sich mit den Problemen der heutigen Zeit und zeigt mögliche Konsequenzen für Kinder u. Jugendliche im Internet auf. Das Buch regt zum Nachdenken an und sollte besonders Teeny's an's Herz gelegt werden. Aber auch für alle anderen Krimi- und Thrillerfans ist es sehr zu empfehlen. Ein sehr mitreißendes und trauriges Buch - weil es die Wahrheit aufzeigt, die im Netz herrscht... Regt auch sehr zum Nachdenken an! Sollte verfilmt werden um JEDEM die Gefahren des Internet aufzuzeigen !!!

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Als Lainey von der Schule nicht heimkehrt, zieht man einen Spezialisten zurate: FBI-Agent Bobby Dees. Alle Spuren führen ins Nichts. Bis ein Gemälde auftaucht. Es zeigt eine gefesselte junge Frau und das, was ihr bevorsteht.
Die Zeit wird knapp. Und Bobby kommt ein furchtbarer Verdacht: Was, wenn der Mörder mehrere Opfer in seiner Gewalt hat? Mädchen, die keiner mehr vermisst?

Dieses Mal nur der Klappentext, es tut mir leid. Aber ich habe selten so ein schlechtes Buch gelesen! Hatte oft das Gefühl, als hätte dieses Buch keine erwachsene Frau geschrieben. Es lässt sich zwar flüssig lesen, aber mir kam der ganze Text so einfallslos rüber - genauso die Dialoge - einfach irgendwie hingeklatscht. Zudem noch die ständigen Erklärungen, die auch noch mit "alias" gekennzeichnet sind und die ganzen amerikanischen Abkürzungen, auf Dauer einfach ätzend.
Schön für die Autorin, dass sie sich mit diesem ganzen LAPD-Kram auskennt, aber muss sie jedes Buch damit vollklatschen??
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Bewertung von Ina am 27.06.2013   ausgezeichnet
Spannend und beängstigend! Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen und hatte selbst schon fast Albträume...
In Florida treibt ein Psychopath sein Unwesen, der es auf kleine Mädchen, vor allem Ausreißerinnen, abgesehen hat und sie im Chat "einfängt".
Lainey Emerson ist eine von ihnen, die in die Falle gerät und dabei fast mit dem Leben bezahlt. ElCapitan gibt sich als Zach, einen Basketballkapitän, auf den alle Mädchen stehen, aus, und hat damit großen Erfolg. Ein Mädchen nach dem anderen gerät in seine Fänge.
Bobby Dees, Agent bei der Crime Against Children-Abteilung der Polizei, wird ausgewählt, den Fall zu lösen - und zwar vom Mörder selbst. Seine eigene Tochter ist ebenfalls seit einem Jahr spurlos verschwunden...Irgendwann hat er die böse Ahnung, dass auch sie in die Fänge des Mädchenfängers geraten ist...

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Bewertung von Joschne aus Sittensen am 28.04.2013   ausgezeichnet
Ein atemberaubender Thriller

“Ich würde gerne mehr von dir sehen”. Im Internet lernt die 13jährige Lainey Emerson den unbekannten Zach kennen, der sich ElCapitan nennt. Das junge Mädchen ist verliebt, die Welt rosa-rot. Fürs erste Treffen hat sich Lainey etwas älter gemacht als sie ist. „Der Märchenprinz war endlich da.“ Nach Hause kommt sie aber nicht mehr. Und nicht nur sie wird vermisst. Ein „Mädchenfänger“ treibt sein schauriges Spiel.
Tief in der Pubertät steckt sie, unzufrieden mit sich und der Welt und erst recht der Familie. Ihre Mutter hat keine Zeit, der Vater wird zudringlich, der kleine Bruder nervt und die große Schwester ist auch keine Hilfe. Lainey flüchtet ins Internet, chattet, findet hier die Ansprache, die sie so sehr vermisst. Ein aktuelles Thema: Preisgabe persönlicher Dinge an Unbekannte im Internet, gedankenloses Chatten und gefährliche Dates mit Wildfremden. „Die meisten Eltern hatten keine Ahnung“. Die frühere Staatsanwältin und Autorin mit Bestseller- Talent packt ein heißes Eisen an, baut so manche Zahlen, Fakten und Entwicklungen in diesen fesselnden Thriller, die, wenn man, getrieben von Grusel und Gänsehaut überhaupt dazu kommt, zu denken geben. „50 000 Kinder, die sich allein in Florida jedes Jahr aus dem Staub machen.“ Manche freiwillig, manche nicht. Und Viele werden überhaupt erst gar nicht vermisst.

Es ist Bobby Dees Fall, Special Agent, sozusagen der Spezialist für verschwundene Kinder schlechthin. Bürokratie, Kompetenzgerangel und letztlich bittere Erinnerungen machen ihm die Aufklärung schwer: vor einem Jahr verschwand auch seine Tochter Katy. War sie einfach nur abgehauen, zusammen mit ihrem Freund, den Bobby und seine Frau nicht leiden konnten, oder fiel auch sie dem Mädchenfänger in die verbrecherischen Hände? „Er hatte nur sein Bauchgefühl“.

Behindert wird Dees Arbeit auch durch einen profilneurotischen Journalisten, der offenbar nur eines will: Berühmtheit, Karriere, Anerkennung. Quote und Erfolg , das ist vermeintlich wichtig, und zwar um jeden Preis! Auch das ein aktuelles Thema. „Das World Wide Web hatte ganz neue Jagdgebiete eröffnet.“ Die Verfolgung ist schwer, potentielle Täter konnten in die schwarze „Tiefe des Cyberspace“ verschwinden.

Dann erhält der Journalist Post: in Öl gemalte schaurige Porträts von Mädchen, verzerrt, verstümmelt. Kann es sein, dass wir einen echten Psycho an der Backe haben?“ Der Picasso- Mörder ist geboren. Jilliane Hoffman ist ein atemraubender Thriller geglückt.

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Super packend, spannend. Ich lese selten Bücher zu ende, bei diesem hab ich "durchgehalten" und es nicht bereuht.

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Bewertung von Page-Turner aus HH am 22.02.2013   ausgezeichnet
Inhalt:
Die Protagonistin Lainey hat nach einem Wohnortwechsel auch die Schule wechseln müssen, für eine Dreizehnjährige alles andere als erbaulich. Es mangelt ihr an neuen Freunden, deshalb verbringt sie ihre Zeit auch gern im Internet. In einem Chat lernt sie Zach kennen, auch genannt „ElCapitan“, dessen Bild sie sooo süß findet und ihn schnell zum Sportstar seiner High-School stilisiert. Dass dieses Benutzerprofil jedoch in Wirklichkeit einem ganz anderen gehört, ahnt Lainey nicht. Auf ihre unschuldige Art und Weise beginnt sie einen heftigen Flirt mit ElCapitan, der in einer echten Verabredung endet. Sie steigt zu ihm in den Wagen und ist danach verschwunden. Als Experte für die Suche nach vermissten Kindern ermittelt FBI Agent Dees in diesem Fall. Er trägt dabei auch eine persönliche Last, denn von seiner eigenen Tochter Katy fehlt seit nunmehr einem Jahr jegliche Spur. Im Laufe der Geschichte sprechen immer mehr Indizien für einen Serienmörder, der gezielt das Internet nutzt, um im Chat das Vertrauen Minderjähriger zu gewinnen, die dann von ihm entführt werden. Je mehr Zeit verstreicht, desto unwahrscheinlicher wird es, die Verschleppten noch lebend zu finden.

Meinung:
Das Buch wirkt aus meiner Sicht deshalb so fesselnd, da es sich aktueller Probleme annimmt, die im Informationszeitalter leider zum täglichen online-Umgang dazugehören. Wie schnell ist so mancher bereit, in Foren, Chats und anderen Social Networks persönliche Informationen wie reale Namen, persönliche Details und Fotos preiszugeben? Die Anonymität der Teilnehmer wird schnell zur Gefahr, kann man doch selbst nie wissen, wer sich hinter irgendwelchen Pseudonymen verbirgt. Wie auch hier im Focus, sind sicherlich viele Jugendliche heute der Gefahr ausgeliefert, durch Naivität und Leichtsinn im Internet in Kontakt mit Verbrechern wie bspw. Pädophilen zu kommen. Die Anonymität bietet diesen Personenkreisen einen guten Schutz, sich unbehelligt das Vertrauen ihrer Zielgruppe zu erschleichen, oftmals ungestraft.
Das Buch würde ich selbst als gelungene Warnung an so manchen Elternteil von Jugendlichen und jungen Erwachsenen verstehen, den eigenen Kindern intensiv die möglichen Gefahren zu großen Vertrauens im Internet aufzuzeigen.
Die persönliche Verstrickung des Agenten Dees macht die Geschichte besonders glaubwürdig, räumt sie doch so mit entsprechenden Vorurteilen über andere Gesellschaftsschichten auf. Das Böse kann jeden treffen, ungeachtet von Herkunft und Hautfarbe.

Cover und Titel:
Der Titel des Buches umschreibt meiner Meinung nach perfekt, womit wir es hier zu tun haben. Denn man kann sicherlich durchaus von Jagd sprechen, wenn jemand im Internet durch gezielte falsche Benutzerprofile Böses im Schilde führt. Wer den Begriff einmal googlen möchte wird auch auf eine Extensionshülse stoßen, auch Mädchenfänger genannt, die es erlaubt, mit einer entsprechenden Verlängerung Gegenstände (oder auch Gliedmaßen) darin zu fixieren. Für mich eine perfekte Beschreibung des Buchthemas. Das Cover, wenn auch schlicht, gefällt mir. Es nimmt Bezug auf die im Buch geschilderten Kunstwerke, die der Täter von seinen Opfern malt.

Fazit:
Mit aktuellem Bezug liest sich das Werk spannend und leichtfüßig. Der Spannungsbogen wird mit den unterschiedlichen, mit einander verwobenen Handlungssträngen, stetig gehalten. Es bleibt der Phantasie des Lesers überlassen, was der Täter möglicherweise mit seinen Opfern anstellt. Das sorgt für echtes Gänsehautfeeling. Seit Cupido zählt Jilliane Hoffman zu meinen absoluten Favorites. Ich werde zukünftig sicherlich keines ihrer Werke auslassen.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch

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Bewertung von coffee2go aus Österreich am 03.09.2012   sehr gut
Kurze Inhaltszusammenfassung:
Lainey ist 13 Jahre alt, hat aufgrund eines Wohnungswechsels gerade auch ihre Schule gewechselt und hat noch keine neuen Freundinnen gefunden, dadurch ist sie auch ein empfängliches Opfer für Zach, der sich im Internet „ElCapitan“ nennt und heftig mit ihr flirtet. Aus dem Flirt wird eine Verabredung zu einem realen Treffen und plötzlich ist Lainey verschwunden. FBI Agent Robert Dees ermittelt in dem Fall, da er der Experte für die Suche von vermissten Kindern ist und dies nicht nur beruflich, sondern auch privat, denn auch seine eigene Tochter Katy wird seit einem Jahr vermisst und trotz intensiver Suche nach ihr fehlt bis jetzt jede Spur. Mit der Zeit erhärtet sich der Verdacht, dass ein Serienmörder im Internet nach jungen Mädchen sucht, mit ihnen chattet und sie dann entführt. Robert muss die Mädchen finden, bevor es zu spät ist.

Meine Meinung zum Buch:
Das Buch spricht ein sehr aktuelles Thema an und zeigt auch den lockeren Umgang von jungen Mädchen mit ihren persönlichen Daten und Fotos im Internet. So wie Lainey haben auch viele weitere Jugendliche Konten auf Internetforen, in denen sie mit fremden Personen chatten, ihnen persönliche Details preisgeben und nach einer gewissen Zeit auch reale Treffen anstreben, doch nicht jede fremde Person hat ehrliche Absichten. Dieses Buch sollte auch als eine Art Warnung für junge Mädchen verstanden werden, nicht zu persönliche Dinge von sich preiszugeben und auf keinem Fall in persönlichem Kontakt mit fremden Menschen zu treten, ohne die Familie oder Freundinnen einzuweihen.
Gut dargestellt finde ich auch das Leben von Robert Dees, der beruflich ein Experte in der Suche von verschwundenen Kindern und Jugendlichen ist und trotzdem privat nicht davor sicher ist, dass auch seine eigene Tochter von einem Tag auf den anderen spurlos verschwindet und unauffindbar bleibt. Dadurch wird auch die Beziehung zu seiner Frau auf eine harte Probe gestellt, was ich im Buch realistisch dargestellt finde. Eine wichtige Message im Buch ist auch, dass das Schicksal Jugendliche aller Schichten treffen kann und dass niemand davor sicher ist, nicht einmal die Tochter des Experten aus gutem Hause.
Auflockernd finde ich auch die Chatprotokolle zwischen dem „Mädchenfänger“ und Lainey, die in einem realistischen Internet-Jargon geschrieben sind.

Cover und Titel:
Das Cover finde ich nicht besonders auffällig gestaltet und es hat auch keinen unmittelbaren Bezug zum Inhalt des Buches, auch der Titel könnte moderner sein, eventuell im Cyber-Jargon, sodass sich auch viele junge Mädchen angesprochen fühlen und dieses Buch lesen.

Mein Fazit:
„Mädchenfänger“ ist ein Buch, das ein sehr aktuelles Thema, nämlich den lockeren Umgang mit persönlichen Daten gegenüber Fremden im Internet und die daraus resultierenden möglichen Folgen anspricht.

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Bewertung von Aenna (www.buecherspleen.blogspot.com) aus Niedersachsen am 05.02.2012   sehr gut
Bobby Dees ist verzweifelt.
Lainey Emerson, dreizehn Jahre alt, ist verschwunden.
Der FBI-Agent findet heraus, dass sie sich mit einem Kontakt aus einem Chatroom im Internet verabredet hat, dessen wahre Identität jedoch im Verborgenen bleibt.
Bald meldet sich aber "Picasso" zu Wort.
Er verschickt selbst gemalte Bilder von Mädchen, aus denen hervorgeht, dass ihnen Schreckliches angetan wird.
Und er scheint speziell Bobby im Visier zu haben.
Hat Picasso auch Lainey in seiner Gewalt?
Und was geschah mit Katy, Bobbies eigener Tochter, die vor beinahe einem Jahr verschwand....?

Wer kennt sie nicht, die Angst, die man als Eltern seiner halbwüchsigen Kinder aussteht?
Wer kennt sie nicht, die Antworten, die man von seinen Kindern bekommt, wenn man sie mit ebendieser Angst konfrontiert?
"Mir passiert schon nichts...." ist eine davon.
"In XY mag es ja sowas geben, aber doch nicht hier..." eine weitere von unzähligen anderen, die ich mir als Mutter ebenfalls anhören musste....

In ihrem vierten Roman "Mädchenfänger" , setzt sich die amerikanische Bestsellerautorin Jilliane Hoffman mit einer ganz speziellen, von Kindern und Jugendlichen meist unterschätzten Gefahr auseinander: die des Internets.
Mütter und Väter sehen mit vorliegendem Buch ihre ärgsten Befürchtungen bestätigt, und es hilft auch nichts, sich einreden zu wollen, dass ja alles nur Fiktion ist.
Denn eines merkt man bei dieser Lektüre sehr schnell.
Die Autorin weiß, wovon sie schreibt, als ehemalige Staatsanwältin und Dozentin für Spezialeinheiten der Polizei verfügt sie über einen großen Erfahrungsschatz.
Diesen verpackt sie mit einer sehr spannenden Geschichte, die uns aus mehreren Perspektiven erzählt wird.
Sowohl der Ermittler und seine Ehefrau als auch das Opfer und der Täter kommen zu Wort, was der Spannung sehr zuträglich ist.

Zwar kommen Liebhaber blutiger Details durchaus auf ihre Kosten, die psychologische Spannung während der gesamten Lektüre überwiegt jedoch und ist nicht zu übertreffen!
Grund dafür ist sicherlich ebenfalls, dass uns die Charaktere durch die Darstellung ihre jeweiligen Sichtweisen sehr nahe gebracht werden.
Wir stehen die Ängste von Bobbies Ehefrau LuAnn aus, und wir hegen ihre Hoffnungen.
Wir erleben die Qual von Lainey, spüren ihre Panik und auch ihren Hunger....alles ganz nah.
Wir verfolgen Spuren, ermitteln mit Bobby mit, auch unser Kopf arbeitet auf Hochtouren.
Der Leser fliegt regelrecht durch das in angenehm kurze Kapitel gegliederte Buch bis zum äußerst fulminanten Ende...

Der Täter...tja, der wird hier natürlich nicht verraten, aber ihm hätte ein wenig mehr Farbe sehr gut getan.
Seine Motivation ist mir leider nicht hundertprozentig klar geworden...

Als weiteren Kritikpunkt führe ich die zahlreichen Abkürzungen an, die die Autorin für die jeweiligen Behörden und Polizeieinheiten verwendet und auch erklärt, die aber nur verwirren und in meinen Augen überflüssig sind.

"Mädchenfänger" ist mein erstes Buch von Jilliane Hoffman gewesen und hat sich als durchaus lohnendes Lesevergnügen erwiesen, "Cupido" und "Morpheus" stehen bereits im Regal und warten auf ihren Einsatz.
Ich bin gespannt...

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Bewertung von Kerry aus Berlin am 30.11.2011   sehr gut
In einem Chatroom im Internet lernt die unscheinbare und unglückliche Lainey Emerson den 17-jährigen ElCapitan alias Zack kennen. Ihre Eltern kümmern sich nicht sonderlich gut um sie und ihre Geschwister, sodass sie lediglich einer Freundin von ihrer Internetbekanntschaft erzählt. Als Zack sie zu einem Treffen im realen Leben drängt, sagt sie zu ... und wird nicht zurückkehren.

Denn bei ihrem Date handelt es sich nicht um einen netten 17-jährigen Schülern, sondern um einen Psychopathen, der Mädchen entführt und monatelang gefangen hält. Und Lainey ist nicht allein!

Das Verschwinden von Lainey wird von Agent Bobby Dees untersucht. Bis dato wird das Verschwinden Laineys als Ausreißerei abgehandelt, doch kurz nach ihrem Verschwinden taucht ein Bild von einem anderen Mädchen auf. Kurze Zeit später wird die Leiche des abgebildeten Mädchens aufgefunden. Agent Dees vom FDLE wird schnell klar, der Mörder hat noch mehr Mädchen in seiner Gewalt, denn auf dem gezeichneten Bild befinden sich eindeutig kleine, detaillierte Gegenstände von anderen verschwundenen Mädchen. Dees ist klar, dass die Zeit drängt, wenn er Lainey und die anderen Mädchen retten will, denn wenn auch nur eine gegen die Regeln ihres Entführers verstößt, wird sie beseitigt und das auf immer brutalere Art und Weise.

Agent Dees jedoch hat noch eigene Gründe, die verschwundenen Mädchen zu finden. Vor fast einem Jahr riss seine eigene Tochter Katy von zu Hause aus, um mit einem Jungen zusammen zu sein, den ihre Eltern ablehnten. Trotz aller Bemühungen ist es Dees bisher nicht gelungen, seine Tochter zu finden. Wird auch sie von diesem Psychopathen festgehalten? Dann wird an einen Journalisten ein neues Bild gesandt und die dazugehörige Leiche taucht wenig später auf ...


Bei diesem Buch handelt es sich um einen grundsoliden Thriller, der jedoch an "Cupido" leider nicht heranreichen kann. Der Schreibstil ist größtenteils spannend und fesselnd, die Kapitel angenehm kurz gehalten, jedoch wird der Lesefluss zwischendurch immer wieder durch diverse Handlungsbeteiligte, Programmnamen und ähnlichem gestört. Leider war auch recht schnell klar, wer der Täter ist, jedoch war es interessant zu verfolgen, wie die Ermittler diesem auf die Spur gekommen sind.

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Bewertung von james aus kassel am 20.11.2011   sehr gut
Ein flüssiger und angenehmer Schreibstil führt uns in eine Geschichte, die in der heutigen Internet-Zeit leider immer mehr zur Realität wird.

Die Charaktere sind sehr lebendig dargestellt. Lainey wird uns am Anfang des Buches sehr gut vorgestellt, sodass ich als Leser mit ihr die Aufregung und Unsicherheit fühle und später dann mit ihr leide und um sie bange. Auch die Beschreibung des Ermittlers lässt keine Fragen offen und ich hetze mit ihm gemeinsam durch die Stadt und suche verzweifelt nach Lainey und Kathy.

Wenn auch das Buch grandios und spannend beginnt, hat es leider im Mittelteil einige Schwächen. Teile sind langatmig und schleppend. Auch die Erklärungen der Abkürzungen nerven eher als das sie helfen. Doch alles was langweilig und uninteressant erscheint, wird später wieder spannend und einfach nur atemraubend. Die Aufklärung der Entführungen sind packend und schillernd dargestellt.

Wir haben es hier durchaus mit einem guten Buch zu tun, welches mich das Internet mit neuen Augen sehen lässt.

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