Geisterritter (eBook, ePUB) - Funke, Cornelia
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  • Format: ePub

22 Kundenbewertungen


Jon Whitcroft hat es nicht leicht. Seine Mutter und ihr neuer Freund haben ihn auf ein Internat nach Salisbury geschickt: strömender Regen, dunkle Gemäuer und fremde Gesichter bestimmen seine Tage. Damit nicht genug! In der sechsten Nacht erscheinen urplötzlich drei Geister unter seinem Zimmerfenster und starren zu ihm hinauf. Zum Glück gibt es jemanden in Salisbury, der sich mit Geistern auskennt. Cornelia Funkes Bestseller "Geisterritter" in neuer Ausstattung.…mehr

  • Geräte: eReader
  • ohne Kopierschutz
  • eBook Hilfe
  • Größe: 6.77MB
Produktbeschreibung
Jon Whitcroft hat es nicht leicht. Seine Mutter und ihr neuer Freund haben ihn auf ein Internat nach Salisbury geschickt: strömender Regen, dunkle Gemäuer und fremde Gesichter bestimmen seine Tage. Damit nicht genug! In der sechsten Nacht erscheinen urplötzlich drei Geister unter seinem Zimmerfenster und starren zu ihm hinauf. Zum Glück gibt es jemanden in Salisbury, der sich mit Geistern auskennt. Cornelia Funkes Bestseller "Geisterritter" in neuer Ausstattung.

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GB, GR, HR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

  • Produktdetails
  • Verlag: Dressler Cecilie
  • Seitenzahl: 272
  • Altersempfehlung: ab 10 Jahre
  • Erscheinungstermin: 29.03.2016
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783862720224
  • Artikelnr.: 44752636
Autorenporträt
Die weltbekannte Kinder- und Jugendbuchautorin entdeckte ihr Schreibtalent erst "im steinalten Alter von 35", wie sie es selbst beschreibt. Cornelia Funke wurde 1958 in Dorsten (Nordrhein-Westfalen) geboren und arbeitete nach Abitur und Ausbildung als Diplompädagogin in Hamburg. Nebenbei ließ sie sich zur Buchillustratorin weiterbilden. Sie stellte immer wieder fest, dass ihr die Kinderbücher, die sie illustrieren sollte, nicht gefielen, und schrieb von da an selbst. Ihre Bücher wurden inzwischen in 37 Sprachen übersetzt, einige verfilmt oder als Theaterstücke aufgeführt. In Deutschland stand sie mit den Bänden der "Tintenwelt-Trilogie" monatelang auf der Bestsellerliste. Laut TIME-Magazine war Cornelia Funke 2005 "Die einflussreichste Deutsche der Welt". Sie lebt heute mit ihren Kindern in Los Angeles.

Das meint die buecher.de-Redaktion:
Cornelia Funke scheinen die Ideen niemals auszugehen! Mit ihrem unbändigen Einfallsreichtum entwirft sie Welten, die phantasievoller und spannender nicht sein könnten.
Rezensionen

buecher-magazin.de - Rezension
buecher-magazin.de

Schon ein Blick auf die Besetzungsliste macht klar, dass es hier Qualität zu hören gibt: Martin Baltscheit und Rainer Strecker (u.a.) bei den Sprechern, Frank Gustavus in der Regie sowie Musik von Jan-Peter Pflug. Na ja, und dann eben die fantasievolle Vorlage von Cornelia Funke. Was kann da schief gehen? Nichts. Ein wunderbares Hörspiel.

Der junge Jon wird von seiner Mutter ins Internat nach Salisbury gesteckt. Eines Nachts sieht er vier tote Ritter samt Pferden in Geistergestalt, die es auf ihn abgesehen haben. Niemand glaubt ihm. Außer seine Mitschülerin Ella, die ebenfalls Geister sehen kann - und eine Großmutter mit dem Ruf einer Hexe hat. Ella führt Jon nachts in die Kathedrale von Salisbury, um - erfolgreich - den Geist des Ritters William Longspee zu beschwören und den Kampf gegen die vier Ritter aufzunehmen.

Das Hörspiel ist (nicht zuletzt wegen des Scores von Pflug) ungemein atmosphärisch und viel gruseliger als die Lesung von Rainer Strecker (der hier den Longspee spricht) - dafür nicht so augenzwinkernd wie die Buchvorlage. Ein anderer Ansatz also, aber auch klasse. Neben den etablierten Sprechern überzeugen vor allem die Nachwuchskräfte Leon-Alexander Rathje und Carla Sachse.

© BÜCHERmagazin, Christian Bärmann (bär)

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rezension
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 21.09.2011

LIES DOCH MAL

Unsichtbar: Lena traut ihrer geliebten Tante Mel alles zu. Als die ehemalige Zirkusartistin und Wahrsagerin eines Abends aber an ihrem Bett sitzt und ihr erklärt, dass sie nach ihrem Autounfall nun einfach unsichtbar weiterlebt, da ist selbst Lena erst einmal verblüfft. Doch dann freut sie sich. Zumal Tante Mel Dinge erfährt, von denen sonst niemand weiß. Denn Lenas Vater zieht auf einmal aus und seine Tochter weiß seine neue Telefonnummer nicht. Und der neue Freund ihrer Mutter führt gar nichts Gutes im Schilde. Mithilfe von Frau Lapislazuli, Freddi Frettchen und anderen von Mels alten Zirkusfreunden kommen Lena und ihre Tante ihm aber zum Glück noch rechtzeitig auf die Schliche. Eine liebevoll und leichtfüßig erzählte Geschichte, die nicht nur einem schwierigen Alltag, sondern auch dem Tod zauberhafte Schnippchen schlägt.

steff.

Salah Naoura: "Tante Mel wird unsichtbar". Dressler Verlag. 186 Seiten, 12,95 Euro. Ab 8 Jahre

Unheimlich: Jon Whitcroft ist todunglücklich, als seine Mutter und ihr neuer Freund ihn auf ein Internat in die düstere Stadt Salisbury schicken. Und dann sieht er auch noch nachts vor dem Fenster drei Geisterritter, die ihn töten wollen. Jon hat fürchterliche Angst, trifft aber zum Glück in der Schule Ella, ein Mädchen, das mit Geistern bestens vertraut ist. Und so weiß er schon bald, wie er den strahlenden Ritter William Longspee, einen Halbbruder von Richard Löwenherz, zu Hilfe rufen kann. Cornelia Funke erzählt die faszinierend unheimliche, aber stellenweise auch sehr komische Geschichte so, dass man sie wie einen Film vor sich sieht. Und die Bilder von Friedrich Hechelmann versetzen den Leser erst recht in ein englisches Zauberreich, in dem Gut und Böse nicht so klar zu trennen sind. Ebenso wenig wie in der echten Welt.

steff.

Cornelia Funke: "Geisterritter". Dressler Verlag. Seiten. 16,95 Euro. Ab 10 Jahre

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Nach der Lektüre von "Geisterritter" weiß Rezensent Tilman Spreckelsen einmal mehr: Cornelia Funke gelingt es auf wunderbare Weise Genregrenzen zu sprengen. Der Titel ihres neuen Kinderbuches verspreche zwar klassische Sehnsuchtsthemen der Kinderliteratur, in ihrer Erzählung gehe Funke aber weit darüber hinaus, so der Kritiker. Von den Eltern auf das Internat in Salisbury geschickt, muss der elfjährige Jon Witcraft, unterstützt von der kleinen Ella und zahlreichen anderen Helfern, gegen den Geist des bereits im sechzehnten Jahrhundert verstorbenen Lord Stourton kämpfen. Dieser verfügt über die Möglichkeit mit Lebenden zu verschmelzen und so erlebt Jon, was es bedeutet, als Ritter in einer Schlacht anderen das Leben zu nehmen um das eigene zu schützen. Wie Funke hier "wohligen Grusel" und romantische Rittervorstellungen durch die Schilderung einer "elementaren Not" ersetzt, findet der Rezensent einfach "bemerkenswert".

© Perlentaucher Medien GmbH