Autor im Porträt

Toptitel von Klaus-Peter Wolf

Rupert undercover - Ostfriesische Mission

Broschiertes Buch
Ostfriesische Mission mit Hauptkommissar Rupert: Der erste eigene Fall für den beliebten Kollegen von Ann Kathrin Klaasen von Nummer-1-Bestsellerautor Klaus-Peter Wolf.
Schon immer wollte Rupert zum BKA. Doch die haben ihn nie genommen. Jetzt aber brauchen sie ihn, denn er sieht einem internationalen Drogenboss zum Verwechseln ähnlich. Für Rupert ist das die Chance seines Lebens: Endlich kann er beweisen, was in ihm steckt. Eine gefährliche Undercover-Mission beginnt. Ganz auf sich allein gestellt merkt er schnell, dass nichts so ist, wie es scheint und die Sache gefährlicher als gedacht. Kann er ohne seine ostfriesischen Kollegen überhaupt überleben?
"Ein begnadeter Erzähler und genialer Schreiber, der seinen Figuren wunderbar Tiefe verleiht!" Rolf Kiesendahl/Sylvia Lukassen, WAZ
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12,00 €

 

Todesbrut

Broschiertes Buch
Klaus-Peter Wolf setzt in Todesbrut seine Charaktere einer Extremsituation aus und schildert die Bedrohung, wie sie von der Vogelgrippe H5N1 , dem Coronavirus SARS-CoV-2 oder anderen Epidemien und Pandemien ausgeht, erschreckend realistisch. Außerdem zeigt er auf, dass die darauffolgende Hysterie , Gewalt und das Chaos beinahe so gefährlich sind wie die Krankheit selbst. Hierfür hat der Spiegel-Beststellerautor weitreichende Recherchen zum Thema Krisenmanagement der WHO und der Bundesregierung durchgeführt und mit zahlreichen Experten gesprochen. Ein Katastrophen-Thriller par excellence - spannend bis zum Schluss!
Eine Fähre irrt über die Nordsee und darf nirgendwo anlegen. An Bord befindet sich eine tödliche Gefahr. Sie könnte von jedem ausgehen.
Auf einer beliebten Urlaubsinsel formiert sich eine Bürgerwehr: Kein Neuankömmling soll die Insel mehr betreten. Dabei ist die Bedrohung schon längst dort.
Die Bundeswehr riegelt eine Kleinstadt an der Küste ab. Niemand darf mehr ins Sperrgebiet. Und niemand darf mehr hinaus. Aber ob das noch etwas nützt?
Es geschieht etwas völlig Unberechenbares, das jegliche Gesellschaftsordnung außer Kraft setzt. Wann kommt es zu uns?
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9,95 €

 

Klaus-Peter Wolf

Klaus-Peter Wolf, geboren 1954 in Gelsenkirchen, ist freischaffender Autor. Er schreibt Kinder- und Jugendbücher, Romane und verfasst Drehbücher, unter anderem für den "Tatort". Klaus-Peter Wolf erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Erich-Kästner-Preis und den Anne-Frank-Preis. Gemeinsam mit seiner Lebenspartnerin, der Liedermacherin Bettina Göschl, tritt er mehrere hundert Mal im Jahr in Schulen, auf Festivals und Messen auf. Der Autor lebt heute in Norden, Ostfriesland.

Krimifestival 2018 - Klaus-Peter Wolf "Totentanz am Strand"

Gefährliches Spiel mit Identitäten

"Totentanz am Strand" von Klaus Peter Wolf

"Ich habe hier alles, was ich brauche", sagt Sommerfeldt und räumt zugleich ein: "Nein, das stimmt nicht. Ich vermisse die Nordsee. Den Wind in Ostfriesland. Den Wechsel der Gezeiten. Ebbe und Flut. Und vor allen Dingen meine Beate." Nach seiner Enttarnung in Ostfriesland und der Trennung von seiner großen Liebe ist der gefährlichste Mann des Landes im Ruhrgebiet untergetaucht. Hier kann ihn niemand finden. Hier ist er ganz auf sich gestellt - zerrissen zwischen Rachegefühlen gegenüber seiner Familie und der Sehnsucht nach seinem Leben als angesehener Arzt in Norddeich.

"Totentanz am Strand" ist der zweite Auftritt Sommerfeldts. Wie im ersten Band "Totenstille im Watt" versetzt Autor Klaus-Peter Wolf seine Leserinnen und Leser direkt in den Kopf seines schillernden Protagonisten; die gesamte Geschichte erzählt er aus der Ichperspektive. Rückblende: Auf der Flucht vor einem zerrütteten Leben in Franken hatte Johannes Theissen sich eine neue Identität als falscher Landarzt in Ostfriesland aufgebaut. Seine Praxis lief gut, seine Patienten liebten ihn, er liebtemehr

Krimifestival 2018, Interview mit Klaus-Peter Wolf

"Sommerfeldt fesselt mich"

Interview mit Klaus-Peter Wolf zu seinem neuen Krimi "Totentanz am Strand"


Ihr neuer Krimi "Totentanz am Strand" ist der zweite Auftritt von Serienkiller Dr. Bernhard Sommerfeldt. Sie erzählen die Geschichte wieder komplett aus seiner Perspektive. Diese Erzählweise, bei der Sie sich in den Kopf eines Mörders versetzen, haben sie selbst als Experiment bezeichnet. Wie haben Ihre Leserinnen und Leser bisher auf dieses Experiment und diese abgründige Figur reagiert?

Klaus-Peter Wolf: Es gab ganz unterschiedliche Reaktionen. Einige sind total begeistert und sagen: "Das ist das Beste, was du je geschrieben hast." Sie fiebern dem Erscheinen des zweiten Bandes entgegen. Ich habe mindestens 150 E-Mails erhalten, in denen ich gebeten werde, Sommerfeldt nicht sterben zu lassen. Eine Frau hat geschrieben: "So einen Hausarzt hätte ich gebraucht. Zwanzig Jahre lang hat mir niemand geholfen und keiner meine Tränen gesehen." Auf Facebook schrieb nach Erscheinen eine junge Frau: "Wie soll ich es nur meinen Eltern erklären? Ich habe mich in einen Serienkiller verliebt." Andere Leser hingegen haben durchausmehr