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Emma Haughton
MP3-CD
The Dark
Antarktis-Thriller. 800 Min.. Ungekürzte Ausgabe. Lesung
Übersetzung: Röser, Cornelia;Gesprochen: Geke, Tanja
Sofort lieferbar
Statt: 16,00 €**
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Notärztin Kate North zögert nicht lang, als sie das Angebot erhält, auf einer UN-Forschungsstation in der Antarktis einzuspringen: Sie ist am Tiefpunkt ihres Lebens und will nur noch weg. Auf der Station soll sie den Arzt Jean-Luc ersetzen, der bei einem tragischen Unfall im Eis ums Leben gekommen ist. Doch als der gnadenlose Winter die 13-köpfige Crew einschließt und die monatelange Dunkelheit nach und nach alle an ihre Grenzen bringt, beginnt Kate zu ahnen, dass Jean-Lucs Tod gar kein Unfall war. Je mehr Fragen sie stellt, desto klarer wird: Der Mörder ist unter ihnen. Und er wird wied...
Notärztin Kate North zögert nicht lang, als sie das Angebot erhält, auf einer UN-Forschungsstation in der Antarktis einzuspringen: Sie ist am Tiefpunkt ihres Lebens und will nur noch weg. Auf der Station soll sie den Arzt Jean-Luc ersetzen, der bei einem tragischen Unfall im Eis ums Leben gekommen ist. Doch als der gnadenlose Winter die 13-köpfige Crew einschließt und die monatelange Dunkelheit nach und nach alle an ihre Grenzen bringt, beginnt Kate zu ahnen, dass Jean-Lucs Tod gar kein Unfall war. Je mehr Fragen sie stellt, desto klarer wird: Der Mörder ist unter ihnen. Und er wird wieder töten.
Emma Haughton wuchs in Sussex auf, studierte Englisch in Oxford und arbeitete als Journalistin für mehrere Zeitungen. Sie hat mehrere Sach- und Jugendbücher geschrieben. "The Dark" ist ihr erster Thriller.
Produktdetails
- Verlag: Steinbach Sprechende Bücher
- Anzahl: 2 MP3-CDs
- Gesamtlaufzeit: 800 Min.
- Erscheinungstermin: 2. Dezember 2022
- Sprache: Deutsch
- ISBN-13: 9783987590078
- Artikelnr.: 63914315
Herstellerkennzeichnung
Steinbach Sprechende
Panoramaweg 22
74547 Untermünkheim
vertrieb@sprechendebuecher.de
"Das beklemmende Setting in der Antarktis wird sehr authentisch und nachvollziehbar beschrieben - mir wurde richtig kalt beim Lesen." Lesen und Hören (Blog) 20230130
Zum Inhalt: Am Tiefpunkt Ihres Lebens angekommen nimmt die Notärztin Kate North die Chance wahr, auf einer UN-Forschungsstation in der Antarktis, den verstorbenen Stationsarzt Jean-Luc, zu ersetzen. Der gnadenlose Winter schließt die 13-köpfige Crew in der Forschungsstation ein. Die …
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Zum Inhalt: Am Tiefpunkt Ihres Lebens angekommen nimmt die Notärztin Kate North die Chance wahr, auf einer UN-Forschungsstation in der Antarktis, den verstorbenen Stationsarzt Jean-Luc, zu ersetzen. Der gnadenlose Winter schließt die 13-köpfige Crew in der Forschungsstation ein. Die monatlange Dunkelheit bringt die Crew bald an ihre Grenzen und in Kate wächst langsam die Ahnung, das der Tod von Jean-Luc kein Unfall war. Durch Ihre Fragen und Nachforschungen macht Kate sich keine Freunde und es wird klar, das der Täter sich unter der Crew befindet.
Meine Meinung: Mir hat dieser Thriller sehr gut gefallen. Das Setting ist Spitze! Die atmosphärische Schilderung versetzt einen direkt mitten in das Geschehen und die atemberaubende Natur der Antarktis scheint greifbar zu sein. Die Protagonistin hat sehr mit Ihrem seelischen Zustand zu kämpfen und im Laufe der Geschichte wird klar, dass das ein größeres Problem ist. Die weiteren Charaktere finde ich sehr interessant und schillernd. Das Cover finde ich sehr gelungen und auffällig. Die Sprecherin hat eine angenehme Stimme und unterstützt das Geschehen sehr gut. Jedoch hat man das Gefühl, das die dargestellte Person älter ist als beschrieben.
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„The Dark“ von Emma Haugthon habe ich als ungekürztes Hörbuch vom Verlag Audiobuch mit einer Spielzeit von 790 Minuten gehört. Gesprochen wird es von Tanja Geke.
Die Notärztin Kate North hat eine schlimme Zeit hinter sich, sie will nur noch weg und meldet sich …
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„The Dark“ von Emma Haugthon habe ich als ungekürztes Hörbuch vom Verlag Audiobuch mit einer Spielzeit von 790 Minuten gehört. Gesprochen wird es von Tanja Geke.
Die Notärztin Kate North hat eine schlimme Zeit hinter sich, sie will nur noch weg und meldet sich für ein Jahr für die Arbeit auf einer UN-Forschungsstation in der Antarktis. Da der Vorgänger Jean-Luc Bernas ums Leben gekommen ist, fehlt dort ein Arzt. Als sie dort ankommt, ist es zwar eisig kalt, aber immer hell. Sie lernt das Lager und die restlichen 12 Personen unterschiedlicher Nationalitäten kennen. Das nimmt einen großen Teil der ersten Kapitel ein. Als dann die Polarnacht hereinbricht, werden die Menschen in ihrer Isolation immer gereizter. Kate zweifelt am Unfalltod von Jean-Luc Bernas, stellt Fragen und schnüffelt herum. Von einigen werden Verdächtigungen ausgesprochen, von anderen wieder relativiert. In ihrer Funktion als Ärztin hat sie Einblick in seine digitale Akte und kommt immer mehr zu dem Entschluss, dass jemand nachgeholfen hat. Auch bei ihr geschehen inzwischen seltsame Dinge. Und es gibt einen weiteren Toten. Die Situation spitzt sich zu und wird zum Wettlauf gegen die Zeit.
Mir hat das Hörbuch im Großen und Ganzen gefallen. Es hatte aber eine ziemlich lange Anlaufphase. Es gab immer wieder einzelne Vorfälle, aber so richtig spannend und rasant wurde es erst im letzten Stück.
Wie Kate den Vertrag für die Station bekommen hat, ist mir schleierhaft. Mit ihrer persönlichen Tragödie, ihren psychischen Problemen, Tablettensucht, Angst vor Dunkelheit und Panikattacken gehört sie da nicht hin. Sie verhält sich auch nicht wie eine Ärztin, ist immer unsicher, hat Selbstzweifel. Obwohl sie später, als es ernst wurde, alles im Griff hatte und sich ihre Unsicherheit nicht anmerken ließ.
Die anderen Personen sind auch sehr authentisch beschrieben mit ihren Ecken und Kanten. Die meisten trinken viel und kiffen. Wenn man auf eingegrenztem Raum im ewigen Eis und andauernder Dunkelheit zusammenleben muss, kommen so einige unschöne Charaktereigenschaften ans Licht und es wird gefährlich.
Die Atmosphäre ist sehr beeindruckend beschrieben, eine sehr schöne, einmalige aber auch gefährliche Welt, wo man sich auf den anderen verlassen können muss.
Die Sprecherin hat mir sehr gut gefallen. Sie gibt den Personen eigene Charaktere und hat auch versucht, die fremden Dialekte gut zu sprechen. Man konnte die Anspannung, die Ängste und die Beklemmung regelrecht spüren.
Auch das Cover gefällt mir sehr gut. Wie in der Story gibt es draußen im Licht der Taschenlampe nur ein eingeschränktes Blickfeld auf das Eis.
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Kate North hat nach einem tragischen Unfall Probleme ins Leben zurück zu finden und ausgerechnet ein Job in der Antarktis soll ihr dabei helfen. Ist es wirklich förderlich für jemanden, der psychisch nicht auf der Höhe ist, gerade auf einer solchen Forschungsstation - und dann …
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Kate North hat nach einem tragischen Unfall Probleme ins Leben zurück zu finden und ausgerechnet ein Job in der Antarktis soll ihr dabei helfen. Ist es wirklich förderlich für jemanden, der psychisch nicht auf der Höhe ist, gerade auf einer solchen Forschungsstation - und dann auch noch im Winter - zu arbeiten? Aber nun gut. Die Station und auch die Umgebung werden gut beschrieben und die Kälte und Dunkelheit kamen auch bei mir an. Recht schnell stellt sich heraus, dass es Geheimnisse um und Ungereimtheiten bei dem angeblichen Unfalltoten ihres Vorgängers gibt. Denn so recht will niemand darüber im Detail sprechen. Nur, dass sie alles gegeben haben, ihm aber nicht helfen konnten. Von der Crew hat jeder so seine Probleme und der Alltag ist hart, vor allem, je dunkler es wird. Bald ist Kate davon überzeugt, dass ihr Vorgänger ermordet wurde und dass der Mörder noch auf der Station sein muss. Ein insgesamt spannendes Setting und eine gute Idee, allerdings gab es für mich leider zu viele Ungereimtheiten. Am besten gefielen mir noch die Beschreibungen der Natur.
Die Sprecherin Tanja Geke kannte ich noch nicht, hat mir aber gut gefallen.
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Broschiertes Buch
Das Buch ist spannend ab der ersten Seite! Die Ärztin Kate begibt sich auf ein Abenteuer und ist stationiert auf einer Forschungsstation in der Arktis. Während es dort monatelang stockdunkel ist und aufgrund der Kälte über diesen Zeitraum keine Flugzeuge dort landen können, …
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Das Buch ist spannend ab der ersten Seite! Die Ärztin Kate begibt sich auf ein Abenteuer und ist stationiert auf einer Forschungsstation in der Arktis. Während es dort monatelang stockdunkel ist und aufgrund der Kälte über diesen Zeitraum keine Flugzeuge dort landen können, ist die Forschungsgruppe auf sich allein gestellt. Ist anfangs noch alles in Ordnung, gerät schon bald alles außer Kontrolle. Ein mysteriöser Unfall draussen im Eis, Kates Kabine wird heimlich durchsucht, eine tote Stationsleiterin und dazu noch eine Schwangerschaft. Schon alleine die Umgebung, das ewige Eis, ist beklemmend genug. Man mag sich gar nicht vorstellen wie es ist in solch einer Situation dort vor Ort auszuharren. Die Geschichte zieht einen von Anfang an in den Bann! Auch das Cover ist sehr besonders. Die Farben mögen eher düster wirken aber die Schneeflocken vorne treten hervor und lassen sich gut erfüllen. Ich kann das Buch jedem Thriller Fan empfehlen!
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Broschiertes Buch
Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen.
Es hat mich gut unterhalten, ist aber leider hinter meinen Erwartungen zurückgeblieben.
Erwartet hatte ich Hochspannung wie man sie von Thrillern, die Pagerturner sind, kennt. Leider war die Spannung bei mir nie zum Zerreißen, sondern gerade so …
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Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen.
Es hat mich gut unterhalten, ist aber leider hinter meinen Erwartungen zurückgeblieben.
Erwartet hatte ich Hochspannung wie man sie von Thrillern, die Pagerturner sind, kennt. Leider war die Spannung bei mir nie zum Zerreißen, sondern gerade so hoch, dass ich nicht aufgehört habe zu lesen.
Auf der anderen Seite aber befinden wir uns in einem tollen, sehr außergewöhnlichen Setting – und das macht vieles andere wieder wett:
Nichts als eisige Kälte, nichts als Schnee und dazu noch monatelange Dunkelheit. Genau das Richtige, um es sich an kalten Wintertagen auf dem Sofa gemütlich zu machen.
Besondere Erwähnung bedarf hier der Umstand, dass die Beschreibungen der Autorin auf Recherchen von ihr beruhen. So bekommt man einen außergewöhnlichen Einblick in die faszinierende Welt einer UN-Forschungsstation in der Antarktis.
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Broschiertes Buch
Das Cover sieht super spannend aus und hat mich wirklich angezogen. Nur der Lichtkegel einer Taschenlampe erhellt ein kleines Stück der Dunkelheit. Die kl ihnen erhabenen Details sind super cool und fassen sich toll an.
Auf den ersten Seiten werden kurz die Charaktere der Geschichte …
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Das Cover sieht super spannend aus und hat mich wirklich angezogen. Nur der Lichtkegel einer Taschenlampe erhellt ein kleines Stück der Dunkelheit. Die kl ihnen erhabenen Details sind super cool und fassen sich toll an.
Auf den ersten Seiten werden kurz die Charaktere der Geschichte vorgestellt, das hat mir ziemlich gut gefallen.
Aufgebaut ist das ganze wie eine Art Tagebuch und der Schreibstil liest sich ansich ganz gut.
Aber...Die Geschichte kommt leider nur eher langsam in gang. Wir lernen sehr viel und ausgiebig die Station und ihre Bewohner kennen. Das einzig spannende auf den ersten 200 Seiten ist das Geheimnis um den verschwundenen/toten Arzt der dann durch Kate ersetzt wurde. Kates Pillensucht gibt der Geschichte nochmal ein bisschen was interessantes.
Bis hierher hat man das gefühl man weiß wie das Buch endet.
Ich werde dem Buch nochmal eine Chance geben und bin gespannt ob die Geschichte sich nochmal wendet.
Wer nicht umbedingt von Anfang an Action braucht und eher gemütlich einen "Krimi" lesen möchte dem kann ich das Buch gut empfehlen. Allen anderen - Lasst lieber die Finger davon
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Broschiertes Buch
"The Dark" ist ein Thriller, geschrieben von Emma Haughton. Um genau zu sein, nennt es sich Antarktis-Thriller. Wieso? Weil es in der Antarktis spielt.
Kurz zusammengefasst geht es darum, dass in der Antarktis eine Forschungsstation liegt. Es ist wie eine kleine Familie dort. Man hat …
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"The Dark" ist ein Thriller, geschrieben von Emma Haughton. Um genau zu sein, nennt es sich Antarktis-Thriller. Wieso? Weil es in der Antarktis spielt.
Kurz zusammengefasst geht es darum, dass in der Antarktis eine Forschungsstation liegt. Es ist wie eine kleine Familie dort. Man hat für einige Monate nur mit diesen Leuten richtigen Kontakt. Als der Stationsarzt verunglückt, meldet sich Kate freiwillig. Für sie ist es eine Chance um die Vergangenheit zu vergessen. Doch trotzdem bringt auch sie eine private Last mit, welche ihr zum späteren Zeitpunkt fast zum Verhängnis wird.
Bald verdichten sich die Befürchtungen, dass etwas faul ist. Wem kann man am Ende noch vertrauen? Werden es alle lebend raus schaffen?
Das Buch hat mich richtig gefesselt. Nach fast 3 Tagen hatte ich es fertig. Es ist so geschrieben, dass man immer weiterlesen muss, damit sich ein Cliffhanger vom vorangegangenen Kapitel im nächsten Kapitel löst.
Ich kann es somit nur wärmstens weiterempfehlen.
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Broschiertes Buch
Eiskalter Thriller
Ansprechend finde ich das Cover. Dieses Dunkel und dann das erstrahlende Blau durch die Taschenlampe. Das Cover sagt schon viel über den Inhalt des Buches aus: Dunkelheit (ewige Nacht in den Wintermonaten) im ewigen Eis der Antarktis.
Gern hätte ich diesen …
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Eiskalter Thriller
Ansprechend finde ich das Cover. Dieses Dunkel und dann das erstrahlende Blau durch die Taschenlampe. Das Cover sagt schon viel über den Inhalt des Buches aus: Dunkelheit (ewige Nacht in den Wintermonaten) im ewigen Eis der Antarktis.
Gern hätte ich diesen Thriller im Sommer gelesen, wo es so warm war, dass ich davon geträumt habe, barfuß in Sibirien im Schnee zu laufen. Der Thriller hätte einen im Sommer schön abgekühlt. Denn das muss ich sagen, es ist eine Story, man legt vor Spannung das Buch so schnell nicht mehr aus der Hand.
Mir ist die Protagonistin Kate sehr sympathisch. Eine nicht glattgestrickte Ärztin, die sich auf eine freie Stelle in einem Forschungszentrum in der Antarktis beworben und diese auch bekommen hat. Kate hat einen schweren Schicksalsschlag erlebt und um mit dem Erlebten und den Nachwirkungen davon umzugehen, schluckt sie Medikamente (auch wenn sie es sich selbst nicht eingestehen will, ist sie abhängig).
Mir gefallen die Beschreibungen der eisigen Umgebung und der Forschungsstation sehr gut. Emma Haughton hat die Atmosphäre in der Antarktis so beschrieben, dass es einem doch kalt wird beim Lesen. Auch grad die Zeit in der Dunkelheit, in der die Mitarbeiter der Forschungsstation gerade leben, ist ganz schön düster und die Gefühle der Protagonisten sind gut geschrieben. Sie geht gut auf die einzelnen Personen ein, die sich neben Kate noch in der Forschungsstation befinden. Man lernt jeden nach und nach kennen. Auch verliert sie nie den roten Faden und sie schafft es, die Spannung gut aufzubauen.
Auch wenn das Buch in der Ich-Form geschrieben ist, was ich eigentlich gar nicht so gern mag, hat die Autorin mich überzeugt.
Gern lese ich mehr von ihr, und gern auch wieder in „eisiger und dunkler Umgebung“.
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eBook, ePUB
„The Dark“ von Emma Haughton ist ein atmosphärischer Thriller, mit dem sie ein solides Debüt vorgelegt hat.
Die Ärztin Kate North steht vor den Scherben ihres bisherigen Lebens und will nur noch weg. Daher bewirbt sie sich für den kurzfristig frei gewordenen Posten …
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„The Dark“ von Emma Haughton ist ein atmosphärischer Thriller, mit dem sie ein solides Debüt vorgelegt hat.
Die Ärztin Kate North steht vor den Scherben ihres bisherigen Lebens und will nur noch weg. Daher bewirbt sie sich für den kurzfristig frei gewordenen Posten als Ärztin auf einer Forschungsstation in der Antarktis. Ihr Vorgänger war tödlich verunglückt und nun soll Kate gemeinsam mit den zwölf anderen Teammitgliedern die achtmonatige Winterschicht in der Station übernehmen. Doch die komplette Abgeschiedenheit von der Zivilisation, die räumliche Enge, die eisige Kälte und die nicht endende Dunkelheit bringen alle Bewohner nach und nach an ihre Grenzen. Zumal immer offensichtlicher wird, dass der Tod von Kates Vorgänger kein einfacher Unfall war und sich der Mörder mitten unter ihnen befinden könnte.
Emma Haughton spielt in ihrem Thrillerdebüt mit den Urängsten der Menschen, die sich in der eiskalten und stockdunklen Isolation ihren eigenen Dämonen und einer weiteren tödlichen Gefahr stellen müssen. Ihr Schreibstil ist durchgängig fesselnd und man spürt, wie sich im Laufe der Zeit die die Spannung zuspitzt.
Kate ist eine widersprüchliche Hauptfigur, die nicht nur Sympathien sammelt. Ihre Motive für diese Flucht in die Antarktis sind nachvollziehbar, aber hinter Kates Entscheidung stecken noch ganz andere Beweggründe. Die gesamte Handlung wird aus ihrer Perspektive erzählt, so dass man Kates Entwicklung hautnah mitverfolgen kann. Ich muss zugeben, dass ich Kate anfangs nicht unbedingt mochte. Ihr Charakter hat viele Facetten und sie macht es einem oft nicht leicht. Sie schafft es jedoch trotzdem, mich zu beeindrucken und ich musste meine anfängliche Meinung revidieren.
Emma Haughton fängt die lebensfeindliche Umgebung und die klaustrophobische Atmosphäre der Station gekonnt ein. Man kann die Ängste der Figuren nachempfinden und nur hilflos zuschauen, wie die Lage immer weiter eskaliert. Die Twists kommen überraschend und durch einige falsche Fährten rätselt man bis zum Ende mit, welches dunkle Geheimnis hier verborgen wird.
Mein Fazit:
Geschickt und mitreißend konstruiert, so dass die Spannung niemals abreißt. Von mir gibt es eine klare Empfehlung!
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Broschiertes Buch
Kate ist Ärztin und hat sich aus privaten Gründen für eine Auszeit entschieden. Sie bewirbt sich auf eine Stelle in der Antarktis und wird dort einen verschollenen Arzt ersetzen. Sie wird herzlich aufgenommen und alle sind ihr zugetan, außer der Leiterin Sandrine. Je länger …
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Kate ist Ärztin und hat sich aus privaten Gründen für eine Auszeit entschieden. Sie bewirbt sich auf eine Stelle in der Antarktis und wird dort einen verschollenen Arzt ersetzen. Sie wird herzlich aufgenommen und alle sind ihr zugetan, außer der Leiterin Sandrine. Je länger sie dort ist, desto komischer werden die Leute. Sie reagieren unerwartet und es geschehen merkwürdige Dinge. Kate würde am liebsten fliehen, aber es können keine Flugzeuge mehr landen, bis die Sonne wieder da ist. In völliger Finsternis muss Kate also ausharren. Und dann stirbt plötzlich ein Kollege.
Tanja Geke liest diese Geschichte. Bewusst kannte ich von ihr noch kein gesprochenes Buch. Ich mag ihre Stimme und das meiste liest sie auch nachvollziehbar in den Emotionen der Protagonisten. Der Stimmwechsel ist lustig, gerade den Russen Ark fand ich super. Aber auch ein französischer Akzent muss erst mal umgesetzt werden. Sehr gut gemacht.
Die Geschichte an sich finde ich eigentlich langweilig. Und bis ganz zum Schluss passiert viel zu wenig. Dafür ist das Ende umso fulminanter und total unerwartet. Ich hatte anders getippt. Insgesamt hat es mir aber gefallen. Daher vergebe ich vier Sterne.
FAZIT: lange Zeit passiert nix, dafür ist das Ende umso spektakulärer
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