Martina André
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Das Schicksal der Templer / Die Templer Bd.3 (MP3-Download)
Ungekürzte Lesung. 2088 Min.
Sprecher: Holdorf, Jürgen
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Eifel, 1315, Gero und Hannah sind am Ort ihrer Träume angelangt und erhoffen sich auf der Burg seiner Vorfahren ein friedliches Familienleben. Doch das Glück währt nur kurz. Truppen des Erzbischofs von Trier sind Gero auf der Spur und verlangen seine Auslieferung an die Heilige Inquisition. Zu allem Übel taucht ein alter Bekannter aus der Zukunft auf, der mit Hannahs Hilfe herausfinden will, warum mächtige Gegner plötzlich auch ohne das Haupt der Weisheit die Zeiten wechseln können. Aber nicht nur sie drohen das letzte Geheimnis der Templer zu entschlüsseln und damit die Welt an den Ab...
Eifel, 1315, Gero und Hannah sind am Ort ihrer Träume angelangt und erhoffen sich auf der Burg seiner Vorfahren ein friedliches Familienleben. Doch das Glück währt nur kurz. Truppen des Erzbischofs von Trier sind Gero auf der Spur und verlangen seine Auslieferung an die Heilige Inquisition. Zu allem Übel taucht ein alter Bekannter aus der Zukunft auf, der mit Hannahs Hilfe herausfinden will, warum mächtige Gegner plötzlich auch ohne das Haupt der Weisheit die Zeiten wechseln können. Aber nicht nur sie drohen das letzte Geheimnis der Templer zu entschlüsseln und damit die Welt an den Abgrund zu führen...
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Produktdetails
- Verlag: RADIOROPA Hörbuch
- Gesamtlaufzeit: 2089 Min.
- Erscheinungstermin: 23. Oktober 2015
- Sprache: Deutsch
- ISBN-13: 9783836811798
- Artikelnr.: 44066040
Gero von Breydenbach und seine Frau Hannah sind im Jahr 1315 auf der Burg von Geros Familie angekommen und hoffen dort auf ein friedliches Leben. Gero soll als Erbe einer kinderlosen Tante eingesetzt werden und einen Grafentitel erlangen. Doch die Hoffnung auf ein sicheres Leben werden schnell …
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Gero von Breydenbach und seine Frau Hannah sind im Jahr 1315 auf der Burg von Geros Familie angekommen und hoffen dort auf ein friedliches Leben. Gero soll als Erbe einer kinderlosen Tante eingesetzt werden und einen Grafentitel erlangen. Doch die Hoffnung auf ein sicheres Leben werden schnell zunichte gemacht, als sich die Heilige Inquisition erneut auf Geros Spur setzt. Nicht nur Geros Leben und dass seiner alten Kameraden ist in Gefahr, auch das mächtige Geheimnis des Templerordens scheint nicht mehr sicher zu sein. Als auch noch ein ungebetener Gast aus der Zukunft auftaucht und weitere Komplikationen verursacht, muß Gero mit Hannah fliehen. Damit begeben sie sich erneut auf eine abenteuerliche Reise.
Auf über 800 Seiten erwartet den Leser eine sowohl spannende als auch unterhaltsame Zeitreise und eine wahre Parforcejagd nach dem Geheimnis der Templer. Sicher ist es nicht notwendig, die Vorgängerteile zu kennen, denn die Autorin gibt immer mal kurze Rückblicke in die vergangenen Geschehnisse, trotzdem kann ich nur jedem empfehlen, der Reihe nach zu lesen, zum einen entgehen einem sonst 2 tolle Geschichten und zum anderen trägt es auf jeden Fall zum besseren Verständnis der Charaktere und den ganzen Zusammenhängen bei.
Die Hauptfiguren sind natürlich Gero und Hannah, aber es gibt auch ein Wiedersehen mit vielen anderen lieb gewonnen Charakteren aus den Vorgängern und vor allem das Auftauchen von Tom aus der Zukunft führt zu einer ganzen Reihe von launigen Szenen, bei denen man öfter mal schmunzeln kann. Während man im ersten Band der Reihe miterleben konnte, wie sich Gero in der Zukunft in den Fallstricken der Moderne verwickelte, so kann man hier nun mit verfolgen, wie Tom in der Vergangenheit von einem Fettnäpfchen ins andere tritt und Geros Geduld auf eine harte Probe stellt. Toms Verhalten kann man hier gut nachvollziehen, auch wenn man ihn manchmal einfach nur in den Hintern treten möchte. Der Autorin ist es aber sehr gut gelungen, an kleinen alltäglichen Begebenheiten zu schildern, wie anders das Leben im 14. Jahrhundert war und wie leicht man in eine gefährliche Situation geraten konnte, wenn man ohne Vorbereitung ins 14. Jh. katapultiert wurde. Toms Kulturschock ist hier sehr überzeugend und amüsant beschrieben!
Sehr gelungen sind auch die Beschreibungen vom mittelalterlichen Köln, sehr plastisch und bildhaft wird hier das Alltagsgeschehen und das Stadtbild geschildert, so dass man als Leser in das mittelalterliche Leben eintauchen kann.
Der Storyaufbau ist durchweg spannend, man fiebert mit Gero, Hannah und den anderen Gejagten mit und ist immer wieder überrascht, wie schnell die Verfolger ihnen doch auf die Spur kommen und irgendwie immer einen Schritt voraus zu sein scheinen. Während am Anfang viele Ereignisse noch recht ausführlich beschrieben werden, überschlagen sich zum Ende hin die Geschehnisse förmlich und am Ende bleibt doch einiges unklar bzw. offen, hier kann man vielleicht hoffen, dass es noch einen weiteren Teil geben wird, der dann alle offenen Fragen beantwortet. Denn irgendwie scheint die Geschichte um die wider Willen zeitreisenden Tempelritter und ihr Geheimnis noch nicht zu Ende zu sein.
Der Schreibstil der Autorin ist wie immer flott und eingängig zu lesen, sehr unterhaltsam und auch mit einer Spur Humor versehen. Die über 800 Seiten lesen sich wie im Flug und der Mix aus Historie, Fiktion und Abenteuer konnte mich auch diesmal begeistern.
FaziT: Mit „Das Schicksal der Templer“ hat die Autorin wieder zu ihrem früheren Schreibstil zurück gefunden und begeistert mit einer spannenden und mitreißenden Geschichte, die unterhaltsame Lesestunden beschert und auf eine weitere Fortsetzung hoffen läßt!
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Eine weitere spannende Zeitreise mit Gero und den Templern.
Nachdem der Templerorden aufgelöst wurde wollen Gero und Hannah ein ruhiges Leben führen und eine Familie gründen. Doch leider gibt es noch genügend Widersacher, die ihnen das nicht gönnen. Zum einen Tom, der …
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Eine weitere spannende Zeitreise mit Gero und den Templern.
Nachdem der Templerorden aufgelöst wurde wollen Gero und Hannah ein ruhiges Leben führen und eine Familie gründen. Doch leider gibt es noch genügend Widersacher, die ihnen das nicht gönnen. Zum einen Tom, der nicht einsehen möchte, dass Hannah sich für ein Leben an Geros Seite entschieden hat und zum anderen Hugo, der mit Hilfe der Inquisitation Rache an Gero nehmen und das große Geheimnis der Templer erfahren möchte. Und dann gibt es da noch Walter, der Geros Hilfe beim Bewahren des Templergeheimnisses erwartet...
Der Autorin ist es wieder gelungen, mich mit diesem Buch zu fesseln und zu begeistern. Meine Gefühle mussten sehr oft Achterbahn fahren: Freude, Angst, Glück, Sorge und Hass kamen und gingen ständig und mehr als einmal musste ich das Buch unter dem Tränenschleier aus der Hand legen. Es gab ein Wiedersehen mit vielen sympathischen Figuren aus vorigen Büchern - aber auch negative Charaktere waren wieder dabei. Ich habe mich mehr als einmal gefragt, womit Gero so viel Unheil verdient hat. Und wieder hatte ich eine Hassfigur, die mich durch das ganze Buch begleitet hat.
Das Ende hat mir sehr gut gefallen, auch wenn lange nicht klar war, wie es ausgeht. Aber ich konnte das Buch glücklich schließen und freue mich schon sehr auf weitere Werke von Martina André. Diese Autorin hat einen festen Platz in meinem Bücherregal und ich räume liebend gern weiteren Platz frei
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Martina André ist eine meiner Lieblingsautorinnen. Deshalb freue ich mich über jedes neue Werk von ihr. Neben zahlreichen Einzeltiteln hat sie die Templer-Reihe veröffentlicht, aus der nun mit „Das Schicksal der Templer“ der vierte Band vorliegt. Da ich bereits die …
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Martina André ist eine meiner Lieblingsautorinnen. Deshalb freue ich mich über jedes neue Werk von ihr. Neben zahlreichen Einzeltiteln hat sie die Templer-Reihe veröffentlicht, aus der nun mit „Das Schicksal der Templer“ der vierte Band vorliegt. Da ich bereits die ersten drei Teile sehr gerne gelesen habe, war der vierte Teil natürlich Pflichtprogramm.
Die Geschichte um den Tempelritter Gero und seine Frau Hannah, die aus der Gegenwart stammt, wird im Jahr 1315 fortgesetzt. Die beiden leben auf der Burg von Geros Eltern. Hannah erwartet ein Kind, Gero soll der Nachfolger seiner Tante Margaretha, einer Gräfin, werden. Es könnte also endlich Frieden einkehren für das Paar. Doch die Inquisition ist noch nicht beendet und ein alter Feind Geros hat die Suche nach ihm und seinen überlebenden Kameraden wieder aufgenommen. Gero und Hannah müssen fliehen. Auf ihrer Flucht begegnen sie Sir Walter of Clifton, der Gero bittet, ihm bei der Rettung des Schatzes der Templer zu begleiten. Ein spannendes Abenteuer führt die Templer unter anderem nach Schottland. Ihre Verfolger sind ihnen dabei immer dicht auf den Fersen.
Neben Gero und Hannah tauchen in diesem Teil der Reihe wieder einige alte Bekannte auf, was mich sehr gefreut hat. Durch regelmäßige Rückblicke, die geschickt in die Geschichte eingeflochten sind, war mir die Handlung der vorherigen Bände schnell wieder präsent. Durch zahlreiche überraschende Wendungen verliert die Geschichte trotz der 848 Seiten nie an Spannung. Die Zusammenhänge sind allerdings teilweise recht kompliziert, sodass man schon konzentriert lesen muss. Ein Buch für Nebenher zum Abschalten ist dieses Werk mit Sicherheit nicht.
Martina Andrés Romane zeichnen sich nicht nur durch Spannung, sondern auch durch eine hervorragende Recherchearbeit aus. Auch in diesem Werk vermischt sie wieder Reales mit Fiktion. Einige Figuren sind historisch belegt, was im Personenverzeichnis im Anhang erklärt wird. Dazu kommt in der Templer-Reihe der Faktor Zeitreise. Mich faszinieren Geschichten dieser Art. Die Autorin versteht es ausgezeichnet, Historisches, Mystisches und Spannung zu verknüpfen.
Das Ende der Geschichte lässt auf eine Fortsetzung hoffen, die ich mit Sicherheit auch wieder lesen werde. Martina Andrés Bücher sind Garanten für intelligentes und spannendes Lesevergnügen.
Fazit:
Auch in der vierten Runde hat die Geschichte der Templer nicht an Spannung verloren.
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Gero und Hannah wollen auf der Breitenburg versuchen, ein ruhiges Leben zu leben. Doch die Truppen der Heiligen Inquisition sind hinter Gero her. Gleichzeitig taucht aus der Zukunft ein alter Bekannter von Gero und Hannah auf und bringt dadurch noch mehr Unsicherheit in ihr Leben. Hannah und Gero …
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Gero und Hannah wollen auf der Breitenburg versuchen, ein ruhiges Leben zu leben. Doch die Truppen der Heiligen Inquisition sind hinter Gero her. Gleichzeitig taucht aus der Zukunft ein alter Bekannter von Gero und Hannah auf und bringt dadurch noch mehr Unsicherheit in ihr Leben. Hannah und Gero fliehen und kommen dabei einem gut gehüteten Geheimnis der Templer auf die Spur.
Lang erwartet und nun endlich verschlungen. Martina André entführt in ihrem neuesten Werk über den Templer Gero von Breydenbach wieder in das Mittelalter und zeigt uns mit eindrucksvoller Genauigkeit, wie hart das damalige Leben war.
Dabei geht sie sehr schonungslos vor und stellt dabei die Erfahrungen von Hannah gegenüber, also Hannahs Leben in der Zukunft im Vergleich zum Mittelalter. Die Beschreibungen der einzelnen Szenen sind dabei sehr realistisch.
Viele alte Bekannte aus den vorigen Bänden sind mit von der Partie und es ist schön, alle Charaktere wiederzulesen und mit ihnen Abenteuer zu bestehen.
Besonders hervor hebt die Autorin die Liebe zwischen Gero und Hannah. Nichts kann die beiden auseinanderbringen, bis aus der Zukunft Tom, der Ex-Verlobte von Hannah auftaucht und alles gehörig durcheinander bringt.
Und um die Verwirrung von perfekt zu machen, mischt auch noch ein geheimes Artefakt des Templerordens mit.
So ergibt sich die perfekte Mischung aus Geheimnis, Liebe, Macht und Verwirrspiel.
Ich hatte das Glück, das Buch in einer Leserunde zusammen mit der Autorin zu lesen und bekam so auch noch einige Hintergrundinfos zu der Entstehung des Buches. So kann man natürlich noch mal etwas anders an die Geschichte herangehen und sich darin fallenlassen.
Mit dem Gegenspieler Geros, Hugo d´Empures wurde ein wahrhaft sadistischer Charakter geschaffen, der Schwung in die Geschichte bringt.
Ihm entgegen stehen interessante Figuren wie Geros Knappe Mattes, der mit seiner Loyalität einer der Treuesten ist und sich dadurch besonders hervorhebt.
Es ist immer wieder schön, in Geros und Hannahs Welt abzutauchen und sich den Abenteuern hinzugeben, die beide bewältigen müssen.
Aber leider muss ich auch etwas Kritik üben. In den Vorbänden war es Hannah, die sich durch einen starken Charakter auszeichnete. In diesem Band jedoch war sie mir etwas zu passiv, sie ließ vieles geschehen, verließ sich auf andere, zeigte manchmal keine Initiative. Das war für mich nicht die Hannah, die ich in den Vorbänden kennengelernt hatte.
Dafür stach Tom sehr heraus. Er hat eine Verwandlung durchgemacht, die sich nicht gerade positiv für ihn ausgewirkt hat. Was ich letztendlich von ihm halten soll, kann ich nach Abschluss immer noch nicht sagen, da er für mich eine sehr nervige Figur war.
Alles in allem erwartet einem ein Roadtrip durch das Mittelalter mit allen Gefahren.
Fazit:
Martina André steht für historisch spannende Geschichten mit allem Drum und Dran.
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Auch der dritte Band der Templer Reihe konnte mich wieder begeistern. Auf fast 850 Seiten erzählt Martina André, in ihrer unnachahmlichen Art, das Schicksal von Gero von Breydenbach und seiner Frau Hannah, die aus der Zukunft stammt.
Beide sind in der Vergangenheit auf der Burg …
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Auch der dritte Band der Templer Reihe konnte mich wieder begeistern. Auf fast 850 Seiten erzählt Martina André, in ihrer unnachahmlichen Art, das Schicksal von Gero von Breydenbach und seiner Frau Hannah, die aus der Zukunft stammt.
Beide sind in der Vergangenheit auf der Burg Breydenbach angekommen und möchten in Ruhe ihr weiteres Leben führen, eine Familie gründen und keine Gefahren mehr bestehen müssen. Doch das Schicksal ist den beiden nicht holt. Aus der Zukunft erscheint Tom auf der Bildfläche und will unbedingt Hannah zurückholen. Aber auch in der Vergangenheit haben sie keine Ruhe vor den Individuen die ihnen nichts gutes wollen. Hugo, ein alter Feind, will sich im Namen der Heiligen Inquisition ihrer bemächtigen, um an das größte Geheimnis der Templer zu kommen. Er jagt Gero und Hannah gnadenlos. Doch dieser Hugo hat nicht mit der innigen und lebenslangen Freundschaft der Templerritter gerechnet. Geros Freunde aus alten Zeiten stehen ihm auch bei diesem Abenteuer bei und geben selbst ihr Leben für die Sache, wenn es denn sein muss.
Dieses Werk aus der Hand zu legen fiel mir sehr schwer. Und Martina André hat einen Schreibstil der mir ausgezeichnet gefällt. Immer weiter zieht sie den Leser durch die Geschichte. Ich wollte unbedingt wissen wie es weiter geht. Sodass es auch schon mal eine „Nachtschicht“ beim lesen gab.
Das Ende hat mich dann sehr zufrieden zurückgelassen und ich dachte, „hoffentlich war dies noch nicht das Ende“.
Ich habe jetzt neun Bücher von Martina André gelesen und alle haben mich begeistert. Nun warte ich geduldig auf Nachschub aus ihrer Feder.
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Im Jahr 1315 sind Gero von Breydenbach, der Templer, und seine Frau Hannah wieder in der Vergangenheit angekommen. Auf der Burg in seines Vaters in der Eifel fühlen sie sich zunächst einmal sicher. Geros Tante will ihn als Erben einsetzen und ihm einen neuen Namen geben. Doch es kommt …
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Im Jahr 1315 sind Gero von Breydenbach, der Templer, und seine Frau Hannah wieder in der Vergangenheit angekommen. Auf der Burg in seines Vaters in der Eifel fühlen sie sich zunächst einmal sicher. Geros Tante will ihn als Erben einsetzen und ihm einen neuen Namen geben. Doch es kommt alles anders. Die Vertreter der Heiligen Inquisition sind ihm auf den Fersen. Dann taucht auch noch Tom, Hannahs ehemaliger Verlobter, aus dem 21. Jahrhundert auf. Er ist davon überzeugt, dass er Hannah aus dem Mittelalter retten muss, weil er Gero für einen Barbaren hält. Auf der Flucht begegnen Gero und Hannah Sir Walter of Clifton, einem ehemalige Templerführer, der ein mächtiges Geheimnis hütet und es retten will, bevor es in falsche Hände gerät und eine Katastrophe auslöst. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg und treffen noch auf viele andere Freunde, die wie Gero ein bewegte Vergangenheit haben.
Auch wenn es nicht notwendig ist, die Vorgängerbände zu kennen, da die Autorin genügend Informationen in die Geschichte einfließen lässt, hätte ich mir doch gewünscht, dass ich die anderen Bücher gelesen hätte. Mir fehlte da doch die Entwicklung der Protagonisten.
Die Geschichte liest sich gut und ist spannend. Gero und Hannah sind sympathisch und ich konnte gut mit ihnen fühlen, wogegen ich dem Inquisitor Hugo d‘Empures, der auch unter dem Namen Balthazar de Palestine auftritt und Gero verfolgt, die Pest an den Hals gewünscht habe. Tom ist ein Mensch, für den wissenschaftliche Forschung alles ist und der das Zwischenmenschliche darüber vergisst. In der Vergangenheit sieht er nur das Fruchtbare und Barbarische. Nachdem Hannah weg war, hat er wohl festgestellt, dass da doch Liebe war und versucht sie nun auch gegen ihren Willen zu retten. Gero kann Tom nicht leiden – er ist halt eifersüchtig -, aber weil er Hannah so sehr liebt, würde er sie sogar mit Tom in die Zukunft schicken, um sie zu retten. Dabei hat eine Frau natürlich keinen eigenen Willen zu haben, wobei er bei Hannah natürlich auf Granit beißt, denn sie ist eine Frau aus dem 21. Jahrhundert und lässt sich nicht herumkommandieren.
Beim Lesen kam ich mir ein bisschen vor wie beim Hasen und Igel, denn Hugo war immer schneller da, als es mir möglich erschien.
Diese Buchreihe ist ein Mischung aus Historie und Fiktion. Dabei waren die historischen Teile für mich die interessanteren. Es hat Spaß gemacht, diese Buch zu lesen.
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