Versandkostenfrei!
Sofort lieferbar
Weitere Ausgaben:
PAYBACK Punkte
0 °P sammeln!
Kriminalpsychologin Caro Löwenstein erhält einen verzweifelten Anruf. Ihre alte Freundin Melanie ist vollkommen panisch und fühlt sich verfolgt. Sofort eilt Caro in das verschneite Dorf im Taunus. Dort entdeckt sie die Leiche einer jungen Frau - Melanie hingegen ist verschwunden.Weitere seltsame Dinge gehen in dem verschwiegenen Ort vor sich: Die örtliche Polizei arbeitet lieber mit einer Bürgerwehr als mit Caro zusammen. Und um die Tote scheinen die Einwohner nicht im Geringsten zu trauern. Zusammen mit Kommissar Simon Berger und seinem Team macht Caro sich auf die Suche nach Melanie und...
Kriminalpsychologin Caro Löwenstein erhält einen verzweifelten Anruf. Ihre alte Freundin Melanie ist vollkommen panisch und fühlt sich verfolgt. Sofort eilt Caro in das verschneite Dorf im Taunus. Dort entdeckt sie die Leiche einer jungen Frau - Melanie hingegen ist verschwunden.Weitere seltsame Dinge gehen in dem verschwiegenen Ort vor sich: Die örtliche Polizei arbeitet lieber mit einer Bürgerwehr als mit Caro zusammen. Und um die Tote scheinen die Einwohner nicht im Geringsten zu trauern. Zusammen mit Kommissar Simon Berger und seinem Team macht Caro sich auf die Suche nach Melanie und dem Mörder. Was sie entdecken, bringt die Ermittler in tödliche Gefahr ...
Nikolas Stoltz schreibt und liest am liebsten spannende Krimis und Thriller. Ihn fasziniert die menschliche Psyche in all ihren Facetten - vor allem die Abgründe. Nikolas Stoltz wurde 1973 in Lübeck geboren und lebt heute mit seiner Familie in der Nähe von Bonn.
Produktdetails
- Löwenstein & Berger Thriller 2
- Verlag: Bastei Lübbe
- Artikelnr. des Verlages: 19357
- 1. Aufl. 2024
- Seitenzahl: 373
- Altersempfehlung: ab 16 Jahren
- Erscheinungstermin: 30. August 2024
- Deutsch
- Abmessung: 185mm x 128mm x 35mm
- Gewicht: 371g
- ISBN-13: 9783404193578
- ISBN-10: 3404193571
- Artikelnr.: 69217531
Herstellerkennzeichnung
Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
vertrieb@luebbe.de
Mysteriöse Legende
Als die Kriminalprofilerin Caro Löwenstein vom LKA nachts einen telefonischen Hilferuf von ihrer Studienfreundin Melanie erhält, zögert sie nicht und macht sich sofort auf den Weg in den verschneiten Taunus zu einer alten Burgruine. Doch findet sie dort nicht …
Mehr
Mysteriöse Legende
Als die Kriminalprofilerin Caro Löwenstein vom LKA nachts einen telefonischen Hilferuf von ihrer Studienfreundin Melanie erhält, zögert sie nicht und macht sich sofort auf den Weg in den verschneiten Taunus zu einer alten Burgruine. Doch findet sie dort nicht Melanie, sondern die Leiche einer jungen Frau.
Durch Zweifel an den Fähigkeiten der örtlichen Polizeibehörde , die sofort von Selbstmord ausgeht und da ihre Freundin Melanie immer noch verschwunden ist, beginnt Caro selbst zu ermitteln. Dabei stößt sie auf Widerstand u.a. von einer äußerst dubiosen Bürgerwehr und einer ungastlichen Dorfgemeinschaft.
Eine jahrhunderte alte Legende von einer Erlöserin umrankt die Burgruine, die Menschen angeblich in den Selbstmord trieb und angeblich immer noch aktiv ist.
Mein Fazit: Eine sehr spannende Story mit ein paar kleinen Schwächen. Zuviele unprofessionelle Alleingänge seitens der Kommissare und zuviele Themen, die man in mehrere Bücher hätte aufteilen können.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Schönes Setting mit schwachen Charakteren
Der Roman ist der 2 Teil einer Reihe um die Kriminalpsychologin Caro Löwenstein und Kommissar Simon Berger. Die Fälle sind abgeschlossen, aber die persönliche Entwicklung der Protagonisten geht natürlich innerhalb der Reihe …
Mehr
Schönes Setting mit schwachen Charakteren
Der Roman ist der 2 Teil einer Reihe um die Kriminalpsychologin Caro Löwenstein und Kommissar Simon Berger. Die Fälle sind abgeschlossen, aber die persönliche Entwicklung der Protagonisten geht natürlich innerhalb der Reihe weiter, weshalb ich empfehlen würde die Reihe nacheinander zu lesen. Ich habe mit dem zweiten Band gestartet, was es mir manchmal schwerer machen die persönlichen Verbindungen zu verstehen, des Weiteren wird Berger sehr von Geschehnissen in der Vergangenheit beeinflusst, was auch zu seinen Entscheidungen führt, die ich mit dem Lesen des ersten Teils vielleicht besser verstanden hätte.
Das Setting ist gelungen. Ein kleines Dorf im Taunus während des Winters inklusive einer alten Legende. Caro wird durch den Anruf einer alten Freundin in das Dorf gelockt. Ihre Freundin bat sie zu kommen. Caro findet ihre Freundin nicht dafür eine Tote. Die Polizei vor geht von Selbstmord aus und blockt jede Hilfe von Caro ab. Das ganze Dorf scheint gegen eine Aufklärung der Todesumstände zu sein. Caro sucht weiterhin ihre Freundin und glaubt auch nicht einfach an einen Selbstmord. Da Berger mit den Dämonen der Vergangenheit kämpft, kann er ihr kaum helfen.
Der Fall scheint aber immer komplizierter zu werden und auch Verbindungen nach Frankfurt zu haben, wo es weitere Tode gibt. Es eröffnen sich mehrere Handlungsstränge, die weit voneinander entfernt zu sein scheinen.
Den Krimi empfand ich schon als spannend und gerade am Ende wurde es immer actionreicher. Es wirkte auf mich aber zum Teil sehr konstruiert und die Charaktere hatten für mich wenig Tiefe. Caro hat eine Teenagertochter, scheinbar alleinerziehend. Das erfährt man kurz am Anfang, danach spielt die Tochter keine Rolle mehr, auch nicht in den Gedanken von Caro. Das fand ich sehr unrealistisch. Insgesamt fiel es mir oft schwer, die Entscheidungen der Charaktere nachzuvollziehen. Alle lieben Alleingänge, auch wenn sie noch so gefährlich sind. Ich hoffe sehr, dass sich Kommissare in der Realität professioneller verhalten.
Mich konnte der Krimi nicht wirklich überzeugen trotz gutem Setting und einer guten Grundgeschichte. Die Schwächen in den Charakteren und der Story empfand ich als zu groß. Ich könnte mir vorstellen, dass ein gutes Lektorat das hätte verhindern können.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Düster und mystisch
Die Kriminalpsychologin Caro Löwenstein erhält einen verstörenden Anruf ihrer alten Freundin Melanie. Sie klingt panisch und wird angeblich verfolgt. Der Anruft bricht abrupt ab und Melanie ist telefonisch nicht mehr zu erreichen. Alarmiert fährt Caro …
Mehr
Düster und mystisch
Die Kriminalpsychologin Caro Löwenstein erhält einen verstörenden Anruf ihrer alten Freundin Melanie. Sie klingt panisch und wird angeblich verfolgt. Der Anruft bricht abrupt ab und Melanie ist telefonisch nicht mehr zu erreichen. Alarmiert fährt Caro in das kleine verschneite Dorf Oberweildorf im Taunus. Dort entdeckt sie eine Mädchenleiche in einem alten Turm. Doch von Melanie keine Spur. Auf weitere Anrufe reagiert Melanie nicht. Ihr Handy scheint tot zu sein.
"Todeskalt" liest sich suuuuper spannend. Der Autor hat zielgenau meinen Nerv getroffen. Die perfekte Mischung aus Spannung, Mystik und Geheimnis. „Todeskalt“ ist der zweite Thriller des Autors Nikolas Stoltz rund um Kriminalpsychologin Caro Löwenstein, Kommissar Simon Berger und ihr Team. Ich kannte den ersten Band noch nicht, bin aber problemlos in die Geschichte eingestiegen.
Es tauchen viele Fragen auf. Wurde des Mädchen Johanna ermordet oder war es Selbstmord, wie der örtliche schroffe und unkollegiale Kommissar Schilling behauptet. Was hat es mit der Legende um die „Erlöserin“ auf sich? Nach und nach tun sich Abgründe auf. Zudem quälen Caros Kollegen, Simon Berger Alpträume und jetzt versetzt ihn auch noch der Mörder seiner Freundin, Reiner Kollnitz, in starken emotionalen Aufruhr.
Nicolas Stoltz schafft es, eine beklemmende und unheimliche Atmosphäre zu erzeugen, die den Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesselt Die Kapitel sind angenehm kurz. Die Protagonisten Caro und Simon sind vielschichtig und glaubwürdig dargestellt. Der Gruseleffekt kommt nicht zu kurz. Ich hatte zwischendurch Gänsehaut.
Ein bisschen fragwürdig fand ich allerdings Caros, aber auch Simons, Alleingänge. Aber das tat der Spannung einen Abbruch. Das Ende war nicht vorauszusehen. Mit der Auflösung hatte ich nicht gerechnet, fast kam sie mir ein bisschen zu abrupt.
Fazit: Ein spannender, aber auch düsterer Krimi mit Gänsehautfaktor.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Düster und spannend
Todeskalt ist der zweite Fall um das Ermittlerteam von Caro Löwenstein und Simon Berger.
Diesmal verschlägt es Caro auf der Suche nach einer alten Freundin in ein abgeschiedenes kleines Dorf im Taunus. Dort stößt sie auf die Erlöserin und …
Mehr
Düster und spannend
Todeskalt ist der zweite Fall um das Ermittlerteam von Caro Löwenstein und Simon Berger.
Diesmal verschlägt es Caro auf der Suche nach einer alten Freundin in ein abgeschiedenes kleines Dorf im Taunus. Dort stößt sie auf die Erlöserin und Todesopfer, die auf den ersten Blick Selbstmord begangen haben.
Die Stimmung im Buch war aus meiner Sicht recht düster. Viele der Handlungen spielen auch dieses Mal wieder nachts oder in der Dämmerung. Dazu liegt sehr viel Schnee, sodass es auch noch sehr kalt ist und Caro sogar zwischenzeitlich eingeschneit ist. Ich bin mir unsicher, ob es diese düstere Stimmung unbedingt gebraucht hätte, aber das war ja im ersten Teil bereits schon der Fall und scheint einfach ein Markenzeichen des Autors zu sein. Mir persönlich hat der zweite Teil etwas besser gefallen als der erste, da zwar auch diesmal die persönlichen Themen der Ermittler wieder einen Part gespielt haben aber nicht so extrem präsent wie im ersten Teil und es war aus meiner Sicht besser mit der gesamten Handlung verwoben.
Alles in allem war es ein wirklich spannendes Buch, wenn auch zum Ende hin vielleicht etwas viel Hollywood.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Caro Löwenstein, Kriminalpsychologin, die wir bereits aus Band 1 kennen, ist beunruhigt. Denn sie bekommt einen verzweifelten Anruf von einer alten Freundin, die sich verfolgt fühlt. Caro macht sich gleich auf den Weg in das verschneite, kleine Dorf im Taunus. In einer Burgruine findet sie …
Mehr
Caro Löwenstein, Kriminalpsychologin, die wir bereits aus Band 1 kennen, ist beunruhigt. Denn sie bekommt einen verzweifelten Anruf von einer alten Freundin, die sich verfolgt fühlt. Caro macht sich gleich auf den Weg in das verschneite, kleine Dorf im Taunus. In einer Burgruine findet sie eine erhängte junge Frau - aber keine Spur von ihrer Freundin. War es Selbstmord oder Mord? Leider wird Caro im Ort nicht gerade freundlich empfangen. Der zuständige Kommissar ist sehr unfreundlich und beharrt gleich auf Selbstmord, dazu will eine schroffe Bürgerwehr sie gleich verscheuchen. Doch so schnell gibt Caro nicht auf, sie ermittelt privat weiter zusammen mit Kommissar Berger, der allerdings selbst noch mit großen Problemen in seinem Privatleben zu kämpfen hat.
Dieser sehr spannend geschriebene Thriller konnte mich bis zum Ende fesseln. Der Spannungsbogen in diesem düsteren, etwas mystischen Geschehen, bedingt durch die Figur der Erlöserin, die die Verzweifelten holt, war stets sehr hoch. Auch bedingt durch die kurzen Kapitel und die raschen Perspektivenwechsel wollte man das Buch gar nicht aus der Hand legen. Die ganze Atmosphäre in diesem Ort war sehr beklemmend und verstörend. Stets war die geheimnisvolle Erlöserin präsent, die sich immer wieder mal im Schatten zeigte. Allerdings muss ich noch bemängeln, dass sich die Ermittler allesamt eher unprofessionell verhalten haben, indem sie immer wieder gefährliche Alleingänge unternahmen. Dennoch würde ich mich über eine Fortsetzung mit diesem Team freuen!
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Solider Krimi mit Schwächen
Ich habe mich sehr auf „Todeskalt“ gefreut, da der Krimi im Taunus angesiedelt ist und damit in einer Region, die ich gut kenne.
In diesem Fall begleiten wir die Ermittler auf der Jagd nach der von einer Sagengestalt inspirierten …
Mehr
Solider Krimi mit Schwächen
Ich habe mich sehr auf „Todeskalt“ gefreut, da der Krimi im Taunus angesiedelt ist und damit in einer Region, die ich gut kenne.
In diesem Fall begleiten wir die Ermittler auf der Jagd nach der von einer Sagengestalt inspirierten „Erlöserin“. Zunächst einmal lässt sich sagen, dass die Idee hinter dem Fall wirklich sehr gut und spannend ist. Das ganze Setting ist sehr atmosphärisch und etwas bedrohlich - von der Winterlandschaft und der Kälte über die störrischen Dorfbewohner, die selbsternannte Wache bis zur etwas geheimnisvollen Tochter des Dorfwirts. Auch die Verbindung mit einer Sage, die Auseinandersetzung mit dem Thema Depressionen und der Spannungsbogen sind gut gelungen.
Was mich allerdings anfangs leicht, zum Schluss hin massiv gestört hat, ist das Verhalten der Ermittler, das mehr und mehr an Authentizität verloren hat. Immer öfter musste ich mich fragen, was das jetzt wieder sollte und welcher Ermittler so verantwortungslos handeln würde. Natürlich gibt es die schriftstellerische Freiheit, aber wenn man sich für einen Krimi als Sujet entscheidet, in dem klassische Ermittlungsarbeit aufgegriffen wird, erwarte ich auch eine möglichst realistische Umsetzung.
Insgesamt ein unterhaltsamer und solider Krimi, bei dem man bei den Entscheidungen der Ermittler doch mal beide Augen zudrücken oder wahlweise verständnislos den Kopf schütteln muss.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Caro Löwenstein erhält einen verzweifelten und angsterfüllten Anruf ihrer früheren Freundin Melanie. Daraufhin fährt sie sofort in das Taunusdorf Oberweildorf, um der Sache auf den Grund zu gehen und entdeckt in dem Burgturm die Leiche einer Frau, die sich offensichtlich …
Mehr
Caro Löwenstein erhält einen verzweifelten und angsterfüllten Anruf ihrer früheren Freundin Melanie. Daraufhin fährt sie sofort in das Taunusdorf Oberweildorf, um der Sache auf den Grund zu gehen und entdeckt in dem Burgturm die Leiche einer Frau, die sich offensichtlich erhängt hat. Doch bei genauerem Hinsehen stellt sie fest, dass es sich keinesfalls um einen Selbstmord handelte, sondern dass die „Erlöserin“ hinter dem Tod der jungen Frau steckt. Daher beginnt Caro Löwenstein, die eigentlich eine Kriminalpsychologin ist, auf eigene Faust zu ermitteln. Unterstützt wird sie dabei von Kommissar Simon Berger und seinem Kollegen Darling.
Der Thriller hat mir zu Beginn sehr gut gefallen und er hatte großes Potential, da hier vor dem Hintergrund einer alten Legende Morde geschehen. Auch das verschneite Dorf im Taunus und die manchmal etwas eigentümlichen Bewohner, gefielen mir sehr gut. Der Schreibstil war meistens sehr flüssig und die Kapitel waren sehr kurz. Dies hat mich jedoch manchmal gestört, da man immer wieder aus Szenen herausgerissen wurde. Auch war der Schreibstil in manchen Szenen etwas hölzern. Besonders wenn es um die Sympathien zwischen Caro und Berger ging, hatte ich den Eindruck, dass das Schreiben dieser Szenen dem Autor ein wenig schwerfiel.
Die Geschichte war sehr spannend und hatte viele Wendungen und diverse Schauplätze, was die Leser bis zum Ende im Dunkeln lässt, wer die Morde begangen haben könnte. Zum Ende hin war die Geschichte jedoch sehr übertrieben. Hier hatte ich den Eindruck, dass der Autor zu viele Aktionen einbinden wollte, die die Geschichte immer unglaubwürdiger werden ließ. Hier wäre weniger mehr gewesen und die letzten Seiten hätte man sich sparen können. Es war einfach zu viel des Guten.
Fazit: Ein spannender Thriller mit viel Potential, der jedoch zum Ende hin stark schwächelt.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Ein brisanter Fall, eine Mauer des Schweigens und eine mysteriöse Legende...
"Todeskalt" von Nikolas Stoltz ist als Taschenbuch mit 384 Seiten bei Lübbe erschienen.
Es handelt sich hier um Band 2 der "Löwenstein & Berger - Thriller", der aber problemlos …
Mehr
Ein brisanter Fall, eine Mauer des Schweigens und eine mysteriöse Legende...
"Todeskalt" von Nikolas Stoltz ist als Taschenbuch mit 384 Seiten bei Lübbe erschienen.
Es handelt sich hier um Band 2 der "Löwenstein & Berger - Thriller", der aber problemlos eigenständig gelesen werden kann, da es sich um einen abgeschlossenen Fall handelt.
Der mysteriöse telefonische Hilferuf einer alten Freundin führt die Kriminalpsychologin Caro Löwenstein in ein kleines, abgeschiedenes Dorf im Taunus. Die winterlichen Temperaturen sind eisig, die Straßen wegen Schnees nahezu unpassierbar. In Oberweildorf angekommen, kann Caro ihre Freundin Melanie an der alten Burgruine nirgends finden, stattdessen stößt sie auf eine erhängte Frauenleiche und bemerkt am Fuße der Burg eine dunkle Gestalt, in einen Umhang gehüllt mit verborgenem Gesicht.
Nun ruft Caro doch Kommissar Simon Berger an, damit ihr der Kollege vor Ort zur Seite stehen kann.
Und das ist auch gut so, denn in Oberweildorf stoßen Löwenstein und Berger auf eine inkompetente und ablehnende örtliche Polizei, eine zweifelhafte Bürgerwehr, eine Mauer des Schweigens und unendlich viel Aberglauben - oder ist doch etwas dran an den Gerüchten?! Es wird jedenfalls recht brisant für Caro und sie gerät in höchste Gefahr.
Nicolas Stoltz hat einen eingängigen, flüssigen Schreibstil, der ausgesprochen unterhaltsam und mega spannend ist.
Das Setting ist klasse und es gelingt dem Autor, eine düstere und geheimnisvolle Atmosphäre zu erzeugen, die mich ganz in ihren Bann ziehen und permanent in Atem halten konnte.
Auch die sich langsam entwickelnden Nebenhandlungen erwiesen sich als bedeutsam und nach zahlreichen Wendungen und rasanten Twists sorgte das Finale bei mir für Überraschung.
Recht weit abweichend von der Realität ist allerdings erneut, dass die Ermittler recht impulsiv spontane Alleingänge unternehmen - statt gemeinsam an einer Aufklärung des Falls zu arbeiten, sind sie jeder für sich in eigener Mission unterwegs und begeben sich leichtsinnig ins Ungewisse.
Dieser zweite Band der Reihe hat mir wesentlich besser gefallen als Band 1, die Charaktere haben sich positiv entwickelt, es war deutlich packender und vor Allem schlüssiger und konnte mich somit überzeugen. Auch Darlinger, der Dritte im Ermittlerteam, ist eine sympathische und engagierte Figur, über die ich gern mehr lesen würde.
Jetzt freue ich mich auf den dritten Teil um das Ermittlerteam Löwenstein & Berger, der es ganz sicher wieder in sich haben wird!
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Weniger wäre mehr gewesen
Die Kriminalpsychologin Caro Löwenstein wird telefonisch von ihrer Freundin Melanie kontaktiert. Sie befindet sich augenscheinlich in Gefahr, aber bevor sie sich genauer erklären kann, bricht das Gespräch abrupt ab. Caro begibt sich sofort in das Dorf …
Mehr
Weniger wäre mehr gewesen
Die Kriminalpsychologin Caro Löwenstein wird telefonisch von ihrer Freundin Melanie kontaktiert. Sie befindet sich augenscheinlich in Gefahr, aber bevor sie sich genauer erklären kann, bricht das Gespräch abrupt ab. Caro begibt sich sofort in das Dorf im Taunus, denn von dort kam Melanies Hilferuf. Anstatt Melanie findet Caro die Leiche einer jungen Frau. War es tatsächlich Selbstmord, wie die dortige Bürgerwehr und die örtliche Polizei vermuten? Caro kommen immer mehr Zweifel und sie beginnt auf eigene Faust zu ermitteln, wobei sie bei den Dorfbewohnern auf Granit beißt. Alle mauern und niemand will ihr helfen. Ganz im Gegenteil, sie wird bedroht und gedrängt, das Dorf zu verlassen. Zur selben Zeit kämpft Kommissar Simon Berger mit seiner schmerzhaften Vergangenheit und einer Depression. Dennoch hilft er Caro bei ihren Nachforschungen.
Der Krimi wartet mit kurzen und knackigen Kapiteln auf. Schauplätze und die Erzählperspektive wechseln laufend. Dadurch bekommt die Geschichte richtig Tempo und lässt sich flüssig lesen. Die Spannung kommt definitiv auch nicht zur kurz und dem Leser werden viele Verdächtige präsentiert.
So weit, so gut. Was mich allerdings immer mehr an dem Krimi störte, waren die vielen Alleingänge der Protagonisten und die Zunahme der psychischen Störungen. Es wurde mit jeder Seite unrealistischer. Manche Figuren erschienen mir zudem wenig authentisch. Ich hatte das Gefühl, dass der Autor zu viel in die Geschichte hingepackt hat. Hier wäre weniger definitiv mehr gewesen.
Wer es mit der Realitätsnähe nicht so genau nimmt und mehr auf Action steht, der kann getrost zu diesem Buch greifen. Für mich bleibt es am Ende ein solider Krimi, der mich aber nicht vollends überzeugen konnte.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Profilerin Caro Löwenstein erhält einen Anruf ihrer Schulfreundin Melanie, die sie um Hilfe bittet, denn es sei jemand hinter ihr her, weil sie etwas Schreckliches herausgefunden habe. Sie sei bei der Burgruine in Oberweildorf, kann sie noch sagen, dann bricht das Gespräch ab. Caro …
Mehr
Profilerin Caro Löwenstein erhält einen Anruf ihrer Schulfreundin Melanie, die sie um Hilfe bittet, denn es sei jemand hinter ihr her, weil sie etwas Schreckliches herausgefunden habe. Sie sei bei der Burgruine in Oberweildorf, kann sie noch sagen, dann bricht das Gespräch ab. Caro macht sich sofort auf den Weg. Bei der Ruine findet Caro eine Leiche, ihre Freundin ist jedoch verschwunden. Die Suche nach Melanie gestaltet sich schwierig, eine Bürgerwehr ist dabei nicht gerade hilfreich, die Einwohner ablehnend. Was ist los in Oberweildorf?
Unterhaltsamer spannender Krimi
Um es gleich vorweg zu nehmen, das Buch hat mir überraschend gut gefallen. Überraschend, da ich bereits "die Patienten" von dem Autor gelesen hatte, was mir überhaupt nicht gefiel, da sich u.a. ein Klischee an das andere reihte. Hier fand ich das Buch aber wirklich sehr spannend. Die Kapitel sind kurz, so dass man immer noch eines lesen möchte, denn sie enden auch sehr oft mit Cliffhangern. Das letzte Drittel ist am spannendsten, da fliegt man nur so durch die Seiten. Es passiert viel, die Auflösung dann ist nachvollziehbar, das Ende zufriedenstellend. Es ist nicht alles glaubwürdig, z.B. die häufigen Alleingänge der Protagonisten, aber ich werde wohl doch noch mal wieder ein Buch des Autors lesen;-).
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Andere Kunden interessierten sich für
Entdecke weitere interessante Produkte
Stöbere durch unsere vielfältigen Angebote
