T.E.D. Klein
Gebundenes Buch
The Ceremonies
Der Horror-Klassiker endlich wieder lieferbar Ein wiederentdeckter Klassiker des Horror-Genres in hochwertiger Neuausstattung
Übersetzung: Hartmann, Dagmar
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Ein wiederentdeckter Klassiker in neuer, hochwertiger Ausstattung: »The Ceremonies« ist ein Meilenstein des Horror-Genres, der den Vergleich zu den Werken Stephen Kings nicht scheuen muss.Eigentlich wollte Jeremy Freirs sich für den Sommer aufs Land zurückziehen, um an seiner Doktorarbeit zu schreiben. Doch er merkt schnell, dass die Bewohner des verschlafenen Dorfes Gilead einer religiösen Sekte angehören und seltsame Rituale befolgen. Jeremy wird immer tiefer in die Ereignisse verstrickt, bis in der Sommerhitze ein uraltes Grauen erwacht, das nicht aus dieser Welt stammt ...
Ein wiederentdeckter Klassiker in neuer, hochwertiger Ausstattung: »The Ceremonies« ist ein Meilenstein des Horror-Genres, der den Vergleich zu den Werken Stephen Kings nicht scheuen muss.
Eigentlich wollte Jeremy Freirs sich für den Sommer aufs Land zurückziehen, um an seiner Doktorarbeit zu schreiben. Doch er merkt schnell, dass die Bewohner des verschlafenen Dorfes Gilead einer religiösen Sekte angehören und seltsame Rituale befolgen. Jeremy wird immer tiefer in die Ereignisse verstrickt, bis in der Sommerhitze ein uraltes Grauen erwacht, das nicht aus dieser Welt stammt ...
Eigentlich wollte Jeremy Freirs sich für den Sommer aufs Land zurückziehen, um an seiner Doktorarbeit zu schreiben. Doch er merkt schnell, dass die Bewohner des verschlafenen Dorfes Gilead einer religiösen Sekte angehören und seltsame Rituale befolgen. Jeremy wird immer tiefer in die Ereignisse verstrickt, bis in der Sommerhitze ein uraltes Grauen erwacht, das nicht aus dieser Welt stammt ...
Theodore 'Eibon' Donald Klein wurde 1947 geboren und lebt bis heute in New York City. In den Achtzigerjahren war er Redakteur des Twilight Zone Magazine und schrieb Kurzgeschichten und Essays. 'The Ceremonies' blieb sein einziger Roman.
Produktdetails
- Verlag: Piper
- Originaltitel: The Ceremonies
- Seitenzahl: 528
- Erscheinungstermin: 1. Dezember 2022
- Deutsch
- Abmessung: 219mm x 145mm x 44mm
- Gewicht: 652g
- ISBN-13: 9783492706285
- ISBN-10: 3492706282
- Artikelnr.: 63703451
Herstellerkennzeichnung
Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
info@piper.de
»'The Ceremonies' ist ein langsam erzähltes Buch, eine Geschichte, die sich Zeit nimmt, um eine eigene, vielschichtige Welt zu erschaffen. Das funktioniert in dieser neuen Ausgabe besonders gut, weil Klein den Roman vor wenigen Jahren überarbeitet und der Verlag obendrein einige Redundanzen herausgekürzt hat.« Rocks 20230220
Subtiler Horror
Gruselig, subtil und eindringlich schildert der Autor das Leben der merkwürdigen Menschen in Gilead. Sie gehören einer Sekte an, die alte Riten und tiefe religiöse Zeremonien zelebriert und lebt. Jeremy Friars, der seine Doktorarbeit schreiben will, hat sich bei …
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Subtiler Horror
Gruselig, subtil und eindringlich schildert der Autor das Leben der merkwürdigen Menschen in Gilead. Sie gehören einer Sekte an, die alte Riten und tiefe religiöse Zeremonien zelebriert und lebt. Jeremy Friars, der seine Doktorarbeit schreiben will, hat sich bei einem Ehepaar im Dorf über den Sommer eingemietet, nicht ahnend wie verstörend und gefährlich die Zeit hier sein wird. Er gerät in diese alte mystische verklärte Welt der Dörfler und ein altes Grauen erhebt sich um ihn herum....
Eindringlich, faszinierend und verstörend erzählt der Autor diese Geschichte. Man gerät in ihren Bann und kann sich dem Horrorgeschehen kaum entziehen. Sehr gelungen!
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Man sehnt sich förmlich den Weltuntergang herbei
Jeremy Freirs wollte den Sommer, in der Abgeschiedenheit Gileads, nutzen um an der für ihn wichtigen Doktorarbeit zu schreiben. Doch kurz nach seiner Ankunft entdeckt er, dass die Bewohner sehr eigene, strenge religiöse Regeln leben. …
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Man sehnt sich förmlich den Weltuntergang herbei
Jeremy Freirs wollte den Sommer, in der Abgeschiedenheit Gileads, nutzen um an der für ihn wichtigen Doktorarbeit zu schreiben. Doch kurz nach seiner Ankunft entdeckt er, dass die Bewohner sehr eigene, strenge religiöse Regeln leben. Der Außenseiter bleibt nicht lange unentdeckt und als die Realität aus den Fugen gerät, ist für die Bewohner auch schnell der Schuldige klar. Dabei ist Jeremy lediglich ein Spielball in einem ewig währenden Kampf des Bösen die Oberhand über diese Welt zu erlangen. Diesen Sommer ist die Konstellation perfekt und die Spielfiguren sind gesetzt…
Den Meilenstein des Horror Genres habe ich hier leider vergeblich gesucht. Dafür wurden die Grenzen der spannungsarmen Erzählung neu gesteckt. Weder Stimmung noch Atmosphäre wollten sich so recht blicken lassen, vielleicht warten die zusammen mit dem Bösen auf ihr gemeinsames erwachen. Unübersichtliche Perspektivwechsel brachten tatsächlich auch nur zunehmende Verwirrung statt der erhofften Spannung. Gegen Ende verfällt Jeremy in ein Satz Stakkato, dass Tagebucheinträge darstellen soll, jedoch mehr einem Telegramm ähnelt. Auch die Spannungserzeugenden Vorkommnisse wurden leider in schrulligen Nebenschauplätzen der restlichen Personen erstickt. Leider spürt man, dass die Geschichte nicht Kleins volle Aufmerksamkeit genossen hat, schlimm eigentlich, dass dies schon die überarbeitetet Version ist. Im Vorwort schreibt er über die These, dass ein Kunstwerk nie fertig ist, sondern lediglich verlassen. Genauso hat es sich zu meinem Bedauern bis zum Schluss auch angefühlt. Möglicherweise hat es in den 70igern beim Schreiben und in den 80igern bei der Erstveröffentlichung mehr dem damaligen Stil entsprochen, man merkt, dass es vielen Klassikern dieser Zeit ähnelt. Doch auch von so einem (nochmals überarbeiteten) Werk darf man einen Spannungsbogen und Atmosphäre erwarten. Leider war ich zum Schluss von so gut wie allem genervt, allen voran von diesen versuchen etwas Horror in diese Geschichte zu quetschen. So sehr, dass ich mir das Ende der Welt herbeigesehnt habe. Den Vergleich mit Stephen King würde ich definitiv scheuen, denn wie gesagt von einem Meilenstein des Horrors waren wir, für mein Empfinden, Meilenweit entfernt. Dafür wuchs meine Verzweiflung von Seite zu Seite. Man sollte dieses Buch in die damalige Zeit einordnen in der es verfasst wurde. Die Schauerromane dieser Phase unterlagen noch anderen Ansprüchen und die verwendeten Elemente waren für diese Zeit wahrscheinlich schockierend genug um den Leser über die zähe und holprige Story zu tragen.
Fazit: leider hat zwischen diesen Horrorelemente Bausteinen ganz viel Spannungs- und Atmosphäre Mörtel gefehlt. Ich war der Verzweiflung näher als dem Grauen oder der Faszination. Trotz Überarbeitung merkt man dem Werk schon rein an der Struktur und den Elementen sein Alter an.
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The Ceremonies
Um seine Doktorarbeit zu schreiben, zieht der Universitätsdozent Jeremy Freirs für wenige Monate in den kleinen Ort Gilead, wo er als Mieter bei den Porroths lebt. Gilead ist eine Gemeinde der Brethren, streng gläubige Christen, die alles Moderne ablehnen.
Als …
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The Ceremonies
Um seine Doktorarbeit zu schreiben, zieht der Universitätsdozent Jeremy Freirs für wenige Monate in den kleinen Ort Gilead, wo er als Mieter bei den Porroths lebt. Gilead ist eine Gemeinde der Brethren, streng gläubige Christen, die alles Moderne ablehnen.
Als Ungläubiger bleibt Freirs fremd in dem Ort, doch zu seinen Vermietern baut er ein freundschaftliches Verhältnis auf. Doch Jeremy weiß nicht, dass es kein Zufall ist, was ihn an diesen bösen Ort geführt hat. Vielmehr ist er Teil uralter Zeremonien. Denn im Verborgenen bereitet sich etwas auf seine Wiedergeburt vor.
Was erwartete mich mit dem Horrorklassiker, der bereits 1984 entstanden und nun neu überarbeitet erschienen ist? Der vermutlich beste Horror-Roman meines Lebens! T.E.D. Klein versteht es, Spannung aufzubauen. Nur langsam führt der Autor in die Geschichte ein, lässt gemächlich seine Protagonist*innen die Bühne betreten. Und während ich der Handlung folgte, war es, als lernte ich die Charaktere immer näher kennen. Konnte immer mehr Sympathien entwickeln oder Verurteilungen treffen. Besonders Sarr Porroth, der streng gläubige, Vermieter, hat mich fasziniert. Sein Wesen war so facettenreich, dass ich mich nur ungern von der Figur trenne, nachdem ich das Buch ausgelesen habe. Doch tatsächlich trifft der Zustand auf sämtliche Charaktere zu.
Gleichzeitig wird die Spannung durch die extrem kurzen Szenen, die abwechselnden Perspektiven und zwei Parallelhandlungen aufrechterhalten. So war ich gezwungen, ohnmächtig dem Bösen dabei zuzusehen, wie es seine Pläne in die Tat umsetzte und die Opfer unwissend in jede Falle traten.
Hinzu kommt die wunderbare Atmosphäre des Buches. Gilead - der Ortsname ist übrigens kein Zufall! - wirkt einerseits durch seine Natur- und Gottverbundenheit rein, da das Leben aus Farmarbeit und Beten besteht. Andererseits kann sich gerade dieser Zustand äußerst bedrohlich auswirken.
Thematisch setzt sich Klein vor allem mit einer Frage auseinander: Wie viel von unseren religiösen Bräuchen, Riten und Zeremonien sind tatsächlich christlichen Ursprungs und wie viele lehnen an das verdrängte Heidentum an?
Ein absolutes Highlight!
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"The Ceremonies" von T.E.D. Klein gehört zu den Büchern, auf die ich mich im vergangenen Jahr mit am meisten gefreut habe. Als dann jedoch die ersten negativen Rezensionen erschiedenen sind, war ich ein wenig abgeschreckt und habe mit dem Lesen noch ein wenig gewartet. Nun sollte …
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"The Ceremonies" von T.E.D. Klein gehört zu den Büchern, auf die ich mich im vergangenen Jahr mit am meisten gefreut habe. Als dann jedoch die ersten negativen Rezensionen erschiedenen sind, war ich ein wenig abgeschreckt und habe mit dem Lesen noch ein wenig gewartet. Nun sollte es jedoch endlich soweit sein und ich hab mich trotz kleinerer Skepsis auf eine gruselige und spannende Geschichte gefreut. Sehr zu meinem Bedauern entpuppte sich "The Ceremonies" allerdings als eine recht plumpe und langatmige Geschichte, die nicht nur viel zu langsam und ausschweifend erzählt wird, sondern vor allem auch ohne roten Faden daherkommt.
Was man bei diesem Werk bedenken muss, ist die Tatsache, dass es zwar nach Jahren wieder neu veröffentlicht wurde, allerdings bereits aus dem Jahr 1984 stammt, sodass der Schreibstil hier und da deutlich altbacken daherkommt, was man dem Buch und dem Autor jedoch nur schwer vorwerfen kann. Was man dem Verlag allerdings vorwerfen kann ist die Tatsache, dass das Buch aus unerfindlichen Gründen gegenüber zum englischen Original gekürzt worden ist, was komplett unnötig ist.
Ein weiteres Problem, das ich mit "The Ceremonies" hatte, sind neben den Figuren auch die Umsetzung der kompletten Handlung. Die Figuren werden zwar teilweise recht gut vom Autor gezeichnet, allerdings wirken sie trotzdem recht farblos, unglaubwürdig und sie besitzen für meinen Geschmack zu wenig Ecken und Kanten und zeigen nur selten Tiefe, sodass ich mich weder mit ihnen identifizieren, noch große Sympathie für sie entwickeln konnte. Gleiches gilt auch für den Plot. Dieser ist unglaublich vielversprechend und hat für mich auf den ersten Blick einen spannenden und gruseligen Eindruck gemacht. Durch die vielen langatmigen Erklärungen ging für mich allerdings viel zu viel Spannung flöten und ich habe mich immer wieder dabei ertappt, wie ich zwischendurch nur noch quergelesen habe, bis ich es letztendlich komplett abgebrochen habe.
Dabei hätten die Themen Sekte und religiöse Rituale in einem verschlafenen Dorf so viel hergeben können, denn das Dorf an sich wird vom Autor sehr gut gezeichnet. Wenn das geschaffene Szenario dann allerdings nicht genutzt wird und alles nur vor sich hinplätschert und sich der Autor immer wieder in ellenlangen Erklärungen verliert, kann so gut wie keine Stimmung aufkommen.
So gern ich dieses Buch auch wirklich mögen wollte, es sollte einfach nicht sein. Wäre der Erzählstil temporeicher und spannender gewesen und hätte ich mich mehr mit den Figuren anfreunden können, wäre "The Ceremonies" sicherlich besser für mich geeignet gewesen. So habe ich mich allerdings zusehends mehr gelangweilt, sodass ich das Buch nach etwas mehr als 400 Seiten abgebrochen habe.
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eBook, ePUB
atmosphärisches Buch
The Ceremonies hat einen umfangreichen Ansatz, daher ist das Buch so lang.
Die Handlung führt zurück in eine vergangene Zeit, den siebziger/achtziger Jahre. Für mich ist es kein Problem, in diese Zeit zurück zu kehren, aber jüngere Leser sind …
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atmosphärisches Buch
The Ceremonies hat einen umfangreichen Ansatz, daher ist das Buch so lang.
Die Handlung führt zurück in eine vergangene Zeit, den siebziger/achtziger Jahre. Für mich ist es kein Problem, in diese Zeit zurück zu kehren, aber jüngere Leser sind vielleicht verblüfft von einer Welt ohne Smartphones.
Das macht aber auch einen Teil der Atmosphäre aus.
Ich kannte T.E.D.Klein und diesen Roman vorher nicht und kann ihn ehrlich gesagt nicht als Klassiker des Genres akzeptieren. Das ist zu aufgebauscht für ein letztlich doch mittelmäßiges Buch. Er ist zu lang und nicht so großartig geschrieben wie erwartet. Was das Buch rettet ist Atmosphäre.
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