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Jussi Adler-Olsen
Broschiertes Buch
Schändung / Carl Mørck. Sonderdezernat Q Bd.2
Ausgzeichnet mit dem Schwedischen Krimipreis 2010. Deutsche Erstausgabe
Übersetzung: Thiess, Hannes
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»Der Blutdurst der Jäger. Wie würden sie es machen? Ein einzelner Schuss? Nein. So gnädig waren die nicht, diese Teufel, so waren sie nicht ...«Ein Leichenfund in einem Sommerhaus in Rørvig. Zwei Geschwister sind brutal ermordet worden. Der Verdacht fällt auf eine Gruppe junger Schüler eines exklusiven Privatinternats, die für ihre Gewaltorgien bekannt sind. Einer von ihnen gesteht.Zwanzig Jahre später. Nachdem Carl Mørck aus dem Urlaub zurückkommt, stößt ihn sein Assistent Assad mit der Nase auf die verstaubte Rørvig-Akte. Doch von oberster Stelle werden ihnen weitere Ermittlun...
»Der Blutdurst der Jäger. Wie würden sie es machen? Ein einzelner Schuss? Nein. So gnädig waren die nicht, diese Teufel, so waren sie nicht ...«
Ein Leichenfund in einem Sommerhaus in Rørvig. Zwei Geschwister sind brutal ermordet worden. Der Verdacht fällt auf eine Gruppe junger Schüler eines exklusiven Privatinternats, die für ihre Gewaltorgien bekannt sind. Einer von ihnen gesteht.
Zwanzig Jahre später. Nachdem Carl Mørck aus dem Urlaub zurückkommt, stößt ihn sein Assistent Assad mit der Nase auf die verstaubte Rørvig-Akte. Doch von oberster Stelle werden ihnen weitere Ermittlungen verboten. Carl und Assad ist klar, dass hier etwas zum Himmel stinkt: Die Spuren führen hinauf bis in die höchsten Kreise der Gesellschaft, in die Welt der Aktienhändler, Reeder und Schönheitschirurgen - und sie führen ganz weit nach unten, in die Abgründe der Gesellschaft, zu einer Obdachlosen: äußerlich hart wie Granit, doch mit einer blutenden Seele ...
Ein Leichenfund in einem Sommerhaus in Rørvig. Zwei Geschwister sind brutal ermordet worden. Der Verdacht fällt auf eine Gruppe junger Schüler eines exklusiven Privatinternats, die für ihre Gewaltorgien bekannt sind. Einer von ihnen gesteht.
Zwanzig Jahre später. Nachdem Carl Mørck aus dem Urlaub zurückkommt, stößt ihn sein Assistent Assad mit der Nase auf die verstaubte Rørvig-Akte. Doch von oberster Stelle werden ihnen weitere Ermittlungen verboten. Carl und Assad ist klar, dass hier etwas zum Himmel stinkt: Die Spuren führen hinauf bis in die höchsten Kreise der Gesellschaft, in die Welt der Aktienhändler, Reeder und Schönheitschirurgen - und sie führen ganz weit nach unten, in die Abgründe der Gesellschaft, zu einer Obdachlosen: äußerlich hart wie Granit, doch mit einer blutenden Seele ...
Adler-Olsen, JussiJussi Adler-Olsen veröffentlicht seit 1997 Romane, seit 2007 die erfolgreiche Serie um Carl Mørck vom Sonderdezernat Q. Er ist einer der erfolgreichsten Bestsellerautoren weltweit. Seine vielfach preisgekrönten Bücher erscheinen in über 40 Ländern und werden mehrfach verfilmt.
Thiess, HannesHannes Thiess studierte in Frankfurt am Main, Edinburgh und Kiel Altnordistik, Germanistik und Politikwissenschaft. Seit 1996 übersetzt er für eine Reihe deutschsprachiger Verlage aus dem Schwedischen, Dänischen und Norwegischen Belletristik, Sachbücher sowie Kinder- und Jugendliteratur. Im dtv sind in seiner Übersetzung die Bücher von Jussi Adler-Olsen erschienen. Hannes Thiess lebt in Kiel.
Thiess, HannesHannes Thiess studierte in Frankfurt am Main, Edinburgh und Kiel Altnordistik, Germanistik und Politikwissenschaft. Seit 1996 übersetzt er für eine Reihe deutschsprachiger Verlage aus dem Schwedischen, Dänischen und Norwegischen Belletristik, Sachbücher sowie Kinder- und Jugendliteratur. Im dtv sind in seiner Übersetzung die Bücher von Jussi Adler-Olsen erschienen. Hannes Thiess lebt in Kiel.

© Martin Hangen
Produktdetails
- Verlag: DTV
- Originaltitel: Fasandræberne
- 16. Aufl.
- Seitenzahl: 464
- Erscheinungstermin: 23. August 2010
- Deutsch
- Abmessung: 210mm x 135mm x 36mm
- Gewicht: 560g
- ISBN-13: 9783423247870
- ISBN-10: 3423247878
- Artikelnr.: 28020544
Herstellerkennzeichnung
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Die Hyäne des Dänen
Lügen: Jussi Adler-Olsens zweiter Thriller-Streich
Der Hunger der deutschen Leser nach skandinavischen Greueltaten ist unstillbar. Den diesjährigen Sommerhit landet der Däne Jussi-Adler-Olsen, gleichwohl sein Roman "Erbarmen" schon im September 2009 erschienen ist. Seit sechsundvierzig Wochen steht der Thriller auf der "Spiegel"-Bestsellerliste", aktuell auf Platz sechs, 350 000 Exemplare meldet der Deutsche Taschenbuch-Verlag als verkauft. In diesen Tagen erscheint Band zwei "Schändung", Band drei liegt in Dänemark schon vor, Band vier wird gerade geschrieben, am Ende sollen es zehn Romane sein.
Der sechzig Jahre alte Carl Valdemar Jussi Henry Adler-Olsen wird sich also noch einige
Lügen: Jussi Adler-Olsens zweiter Thriller-Streich
Der Hunger der deutschen Leser nach skandinavischen Greueltaten ist unstillbar. Den diesjährigen Sommerhit landet der Däne Jussi-Adler-Olsen, gleichwohl sein Roman "Erbarmen" schon im September 2009 erschienen ist. Seit sechsundvierzig Wochen steht der Thriller auf der "Spiegel"-Bestsellerliste", aktuell auf Platz sechs, 350 000 Exemplare meldet der Deutsche Taschenbuch-Verlag als verkauft. In diesen Tagen erscheint Band zwei "Schändung", Band drei liegt in Dänemark schon vor, Band vier wird gerade geschrieben, am Ende sollen es zehn Romane sein.
Der sechzig Jahre alte Carl Valdemar Jussi Henry Adler-Olsen wird sich also noch einige
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Abenteuer für seinen Ermittler Carl Mørck vom Sonderdezernat Q einfallen lassen müssen. Der spätberufene Autor - 1997 erschien sein Romandebüt - kann nun bequem vom "Lügen" leben, wie er dem "Spiegel" anvertraute. Als Sohn eines psychiatrischen Klinikarztes machte er früh Bekanntschaft mit Geisteskranken und Selbstmördern, später wandte er sich als Journalist Film und Comics sowie der Altbausanierung zu. Als Aufsichtsrat von Hochtechnologiefirmen hat er jenen Sachverstand geschärft, den er in "Erbarmen" am Beispiel jener Druckkammer, die als Folterverlies dient, aufscheinen lässt.
Dennoch fügt sich auch dieser Verkaufserfolg in die Rätselecke des ökonomisch wichtigen Thriller-Marketings: Warum geht ein Titel, der sich in Aufmachung und Titelgebung dezidiert an Stieg Larssons "Millennium"-Trilogie anlehnt, als eigenständiger Erfolg durch? Warum schafft es Adler-Olsen, sich aus der gewaltigen Welle von Einerlei hervorzuheben? Es kann weder am Stil noch am Plot liegen. Allerdings ist erkennbar, dass sich der Autor genau überlegt hat, wie er seine Bücher zum Film großräumig absteckt. Dazu gehört verpflichtend der kaputte Kommissar Carl Mørck, der einen Schusswechsel überlebte, den ein Kollege mit dem Leben, ein zweiter mit der Existenz als Pflegefall bezahlte.
Körperlich und geistig ausgebrannt schiebt man ihn buchstäblich in den Keller ab, wo er das neue Sonderdezernat Q für unerledigte Fälle leitet. Ein syrischer Einwanderer namens Hafez el-Assad, der als Putzhilfe im Präsidium jobbt, schlüpft in die Rolle seines Assistenten, dazu eine renitente Sekretärin, eine Polizeipsychologin, die Mørcks verloren geglaubte Libido reaktiviert, eine keifende Exfrau, ein missratener Sohn sowie die üblichen Zutaten des skandinavischen Gesellschaftsbildes - ein zerrüttetes Land in den Fängen einer Oligarchie, Alkohol, Drogen, Gewalt, Kälte, Finsternis. Das probate Zerrbild des Nordens also, in das sich die Leser kuscheln wie in eine alte Schmusedecke.
Erzählt ist das alles durchaus behäbig, auf Umwegen und längst nicht so rasant, wie es die amerikanische Konkurrenz beherrscht. Dabei gibt es Ansätze, die hoffungsfroh stimmen. Das Ermittlerteam böte schöne Entwicklungsmöglichkeiten wegen der angedeuteten Geheimdienstvergangenheit des undurchsichtigen el-Assad, der ganz drollige idiomatische Probleme mit dem Dänischen zu bestehen hat. Aber in "Schändung" bleibt das weithin unterentwickelt. Denn Adler-Olsen ist vernarrt in seinen aus der Oberschicht gestürzten Racheengel Kimmie. Sie war Mitglied einer sozial verwahrlosten Bande von Millionärskindern, die in ihrer Internatszeit wahllos Leute prügelten, schließlich totschlugen. Kimmie - schwanger und dann selbst Opfer der Gewaltorgien - landete auf der Straße; die Jungen stiegen an die Spitze der Gesellschaft, in den Knast wanderte gegen Bezahlung ein Strohmann.
Mit Öffnung der Akte ist die Zeit der Abrechnung gekommen. Auch diese Erzählschablone ist weder neu noch offenkundig umzubringen. Ohne sich mit literarischen Ambitionen aufzuhalten, hat sich Jussi Adler-Olson mit seinem Carl Mørck auf die vakante Position von Henning Mankells Wallander einwechseln lassen - ein schlauer Schachzug. Das ZDF verfilmt, im Buch sind bereits die surrealen Bildmotive angerichtet: eine Menagerie mit tollwütigem Fuchs, Waran und Hyäne. Und viele, viele Leichen.
HANNES HINTERMEIER
Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
Dennoch fügt sich auch dieser Verkaufserfolg in die Rätselecke des ökonomisch wichtigen Thriller-Marketings: Warum geht ein Titel, der sich in Aufmachung und Titelgebung dezidiert an Stieg Larssons "Millennium"-Trilogie anlehnt, als eigenständiger Erfolg durch? Warum schafft es Adler-Olsen, sich aus der gewaltigen Welle von Einerlei hervorzuheben? Es kann weder am Stil noch am Plot liegen. Allerdings ist erkennbar, dass sich der Autor genau überlegt hat, wie er seine Bücher zum Film großräumig absteckt. Dazu gehört verpflichtend der kaputte Kommissar Carl Mørck, der einen Schusswechsel überlebte, den ein Kollege mit dem Leben, ein zweiter mit der Existenz als Pflegefall bezahlte.
Körperlich und geistig ausgebrannt schiebt man ihn buchstäblich in den Keller ab, wo er das neue Sonderdezernat Q für unerledigte Fälle leitet. Ein syrischer Einwanderer namens Hafez el-Assad, der als Putzhilfe im Präsidium jobbt, schlüpft in die Rolle seines Assistenten, dazu eine renitente Sekretärin, eine Polizeipsychologin, die Mørcks verloren geglaubte Libido reaktiviert, eine keifende Exfrau, ein missratener Sohn sowie die üblichen Zutaten des skandinavischen Gesellschaftsbildes - ein zerrüttetes Land in den Fängen einer Oligarchie, Alkohol, Drogen, Gewalt, Kälte, Finsternis. Das probate Zerrbild des Nordens also, in das sich die Leser kuscheln wie in eine alte Schmusedecke.
Erzählt ist das alles durchaus behäbig, auf Umwegen und längst nicht so rasant, wie es die amerikanische Konkurrenz beherrscht. Dabei gibt es Ansätze, die hoffungsfroh stimmen. Das Ermittlerteam böte schöne Entwicklungsmöglichkeiten wegen der angedeuteten Geheimdienstvergangenheit des undurchsichtigen el-Assad, der ganz drollige idiomatische Probleme mit dem Dänischen zu bestehen hat. Aber in "Schändung" bleibt das weithin unterentwickelt. Denn Adler-Olsen ist vernarrt in seinen aus der Oberschicht gestürzten Racheengel Kimmie. Sie war Mitglied einer sozial verwahrlosten Bande von Millionärskindern, die in ihrer Internatszeit wahllos Leute prügelten, schließlich totschlugen. Kimmie - schwanger und dann selbst Opfer der Gewaltorgien - landete auf der Straße; die Jungen stiegen an die Spitze der Gesellschaft, in den Knast wanderte gegen Bezahlung ein Strohmann.
Mit Öffnung der Akte ist die Zeit der Abrechnung gekommen. Auch diese Erzählschablone ist weder neu noch offenkundig umzubringen. Ohne sich mit literarischen Ambitionen aufzuhalten, hat sich Jussi Adler-Olson mit seinem Carl Mørck auf die vakante Position von Henning Mankells Wallander einwechseln lassen - ein schlauer Schachzug. Das ZDF verfilmt, im Buch sind bereits die surrealen Bildmotive angerichtet: eine Menagerie mit tollwütigem Fuchs, Waran und Hyäne. Und viele, viele Leichen.
HANNES HINTERMEIER
Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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"Ein fabelhafter Nachfolger!" -- Gong 04.-10.09.2010
"Der Krimi ist einer der stärksten, spannendsten, irrwitzigsten der letzten Zeit." -- Michael Kluger, Frankfurter Neue Presse 18.08.2010
"Ganz stark sind die markanten Figuren und der lakonische Witz, der flotte und spannende Plot machen die Galavorstellung perfekt." -- denglers-buchkritik.de 27.08.2010
"Jussi Adler-Olsen kam im letzten Jahr mit ‚Erbarmen’ wie ein Orkan über Deutschland. Auch ‚Schändung’ ist ein Thriller, wie er sei muss. Sie werden alles andere liegen lassen, weil Sie nur noch wissen wollen, wie die Geschichte weiter und zu Ende geht. Und das Ende ist überraschend und heftig..." -- Alex Dengler, denglers-buchkritik.de
"Der Krimi ist einer der stärksten, spannendsten, irrwitzigsten der letzten Zeit." -- Michael Kluger, Frankfurter Neue Presse 18.08.2010
"Ganz stark sind die markanten Figuren und der lakonische Witz, der flotte und spannende Plot machen die Galavorstellung perfekt." -- denglers-buchkritik.de 27.08.2010
"Jussi Adler-Olsen kam im letzten Jahr mit ‚Erbarmen’ wie ein Orkan über Deutschland. Auch ‚Schändung’ ist ein Thriller, wie er sei muss. Sie werden alles andere liegen lassen, weil Sie nur noch wissen wollen, wie die Geschichte weiter und zu Ende geht. Und das Ende ist überraschend und heftig..." -- Alex Dengler, denglers-buchkritik.de
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23.08.2010
"Den diesjährigen Sommerhit landet der Däne Jussi Adler-Olsen, gleichwohl sein Roman 'Erbarmen' schon im September 2009 erschienen ist. Seit sechsundvierzig Wochen steht der Thriller auf der 'Spiegel'-Bestsellerliste. In diesen Tagen erscheint Band zwei 'Schändung' ..." -- Hannes Hintermeier, Frankfurter Allgemeinen Zeitung 19.08.2010
"Auch in seinem zweiten Roman, "Schändung", schickt Adler-Olsen seinen Kommissar wieder in die Abgründe der feinen dänischen Gesellschaft. (...) Das Verbrechen ist ein Oberschichtsphänomen. Begangen von Menschen, die glauben, sich von jeder Verantwortung freikaufen zu können. (...) Adler-Olsens Blick auf seine Heimat ist ebenso pessimistisch wie die Sicht Henning Mankells auf Schweden. Ystad, die südschwedische Kleinstadt, in der Kurt Wallander seine Fälle löste, scheint in demselben Land zu liegen wie Adler-Olsens Kopenhagen." -- Joachim Kronsbein, Spiegel 19.07.2010
"Das stille Dänemark wird zur Kulisse eiskalter, liebloser Psychopathen. Der Abgrund öffnet sich in der Mitte der Gesellschaft, nicht an ihren Rändern. Jussi Adler-Olsens düstere Geschichte nimmt einem die Luft. Der Krimi ist einer der stärksten, spannendsten, irrwitzigsten der letzten Zeit. Aber er ist nicht Carl Mørcks letzter Fall. In Dänemark ist bereits der dritte erschienen. Ein vierter ist in Arbeit." -- Michael Kluger, Frankfurter Neuen Presse 18.08.2010
"Brillante skandinavische Krimi-Unterhaltung. Echte und packende Charaktere und ein klug erfundener Kriminalfall, der wirklich fesselt." -- Reinhard Jahn, WDR5 Mordsberatung 28.08.2010
"Mit seinem zweiten Fall für das Sonderdezernat Q hat Jussi Adler-Olsen einen beinharten Thriller geschrieben. [...] Nur für starke Nerven!" -- Brigitte Suchan, Wiener Zeitung 03.09.2010
"Hart, bewegend, packend: So müssen Thriller sein!" -- TV Movie 19/2010
"Hut ab! Schändung ist kein Abklatsch des ersten Bestsellers. Die Handlung ist absolut neu, die Erzählweise erfrischend anders, aber dabei nicht weniger spannend. Schändung wird ein neuer Bestseller, der bei keinem Krimiliebhaber fehlen sollte." -- Manueala Klumpjan, paashaas.de 08.09.2010
"Carl ist Carl und löst hoffentlich noch viele alte Fälle." -- Stephanie Lamprecht, Hamburger Morgenpost 02.09.2010
"Eine Geschichte von Gewalt und Geld. [...] Danach ist da nur noch die Enttäuschung, dass man ein Jahr auf den folgenden Band warten muss." -- Ulrike Bertus, General-Anzeiger 30.08.2010
"Der Roman ist ein echter Thriller - es wird den Lesern schwer fallen, ihn aus der Hand zu legen, bevor die letzte Seite gelesen ist." -- Roland Krüger, DeutschlandRadio Kultur 13.09.2010
"[Schändung] leistet, was ein Thriller leisten muss: man will ihn nicht mehr aus der Hand legen." -- Jörg Malke, Hamburger Abendblatt 03.09.2010
"Atemberaubende Spannung, bis zum fulminanten Showdown am Ende." -- WDR5 Literaturmagazin 28.08.2010
"Mit dem Nachfolger des Bestseller-Werks 'Erbarmen' darf man den dänischen Autor einreihen in die Riege der gefeierten skandinavischen Krimi-Autoren." -- Westdeutsche Allgemeine Zeitung 31.08.2010
"'Schändung' ist ein echter Page-Turner." -- Maren Ahring, NDR Kultur 01.09.2010
"Mit seinem zweiten Fall für das Sonderdezernat Q hat Jussi Adler-Olsen einen beinharten Krimi geschrieben. [...] Nur für starke Nerven!" -- Wiener Journal 03.09.2010
"Ein Roman mit nervenzerreißender Spannung und tiefen Emotionen [...]." -- Claudia Klenk, WAZ Witten 18.09.2010
"Top-Thriller mit temporeicher Handlung und drastischen Dialogen." -- HörZu 17.09.2010
"Hoffentlich muss das Trio infernale noch viele weitere Fälle lösen!" -- Eva Hüppen, www.leser-welt.de 22.09.2010
"Der Roman ist ein echter Thriller - es wird dem Leser schwer fallen, ihn aus der Hand zu legen, bevor die letzte Seite gelesen ist." -- Roland Krüger, Deutschlandradio Kultur 13.09.2010
"Atemberaubende Spannung, bis zum fulminanten Showdown am Ende." -- WDR5 Literaturmagazin 'Bücher' 28.08.2010
"Wieder werden tiefste Abgründe der menschlichen Seele ausgelotet." -- Hans Klüche, Nordis - Nordeuropa-Magazin September/Oktober 2010
"Nur für Leser mit starken Nerven!" -- Aachener Nachrichten 18.09.2010
"Ein dänischer Krimi mit sozialkritischen Tönen, fesselnd bis zum heftigen Schluss." -- radioBERLIN 88,8 29.08.2010
"Natürlich Made in Skandinavien!" -- Silke Schröder, www.hallo-buch.de 20.09.2010
"Carl Mørck und Assad: In Adler Olsens ›Schändung‹ ein unterhaltsames winning team." -- Oldenburgische Volkszeitung 15.09.2010
"Schändung ist ein atemberaubender Thriller […]." -- Der Grundstein Nr. 9/2010
"Ein großartiger Krimi mit Suchtpotential!" -- Ellen Dauelsberg, Delmenhorster Kreisblatt 10.09.2010
"Spannend von der ersten bis zur letzten Zeile mit einem spektakulärem Ende." -- Kieler Nachrichten 24.09.2010
"Spannend bis zur letzten Zeile." -- Stadtkind - Magazin, Hannover Oktober 2010
"'Schändung' ist genauso fesselnd wie der erste Krimi [...]." -- Anke Kronemeyer, dasmagazin am samstag 02.10.2010
"Jussi Adler Olsen tritt Stieg Larsons Erbe an." -- FHM 11/ 2010
"Hochspannung!" -- Madonna, Österreich 18.09.2010
"Ein ungemein komplexes Handlungsgeflecht, das ungemein spannend erzählt wird." -- Rüdiger Busch, Rhein-Neckar Zeitung 2./3.10.2010
"Das extrem spannende Buch sollte man besser nur tagsüber lesen." -- Kölner Stadt-Anzeiger 30.09.2010
"Perfekt für: Unerschrockene. Und Leute, die sich gern erschrecken." -- BRIGITTE 20.10.2010
"Das sorgt für Handgelenksschmerzen, weil man das Buch einfach nicht weglegen kann." -- Nina Bauer, Lift Nr. 10/2010
"Ein weiterer Adler-Olsen: genauso böse wie brillant." -- Der Sonntag, Aargau Schweiz 03.10.2010
"Adler Olsen steht mit seinem Thriller um Macht, Angst, Blutdurst und Sühne in bester skandinavischer Tradition: Schonungslos, brutal und vielschichtig inszeniert er den beklemmenden Roman, der von der ersten bis zur letzten Seite die Leser fesselt." -- Martina Jordan, Main-Echo 09.10.2010
"Hochklassig, hochspannend." -- Mittelbayerische 07.10.2010
"Nach 'Erbarmen' erneut ein höchst spannender Fall aus der Feder von Jussi Adler-Olsen." -- Altmühl-Bote 21.10.2010
"Unglaublich temporeich, brutal und spannend." -- Udo Ernst, Prinz, Ruhrgebiet 11/2010
"Mitreißend und intelligent: Adler-Olsen ist der Star am Krimi-Himmel." -- Christoph Schröder, Journal Frankfurt 22.10.2010
"... äusserlich hart wie Granit, aber mit einer blutenden Seele ..." -- Toggenburger Tagblatt, Schweiz 28.10.2010
"... wieder sehr lesenswert ... " -- Britta Radtke, KöBazett - Mitarbeiterzeitung der Kölner Bank AG November 2010
"Ein fulminanter zweiter Roman ist dem Dänen Jussi Adler Olsen gelungen." -- Frank Saigge, Goslarsche Zeitung 13.11.2010
"Adler-Olsen beschreibt nicht nur das Grauen, er setzt auch auf berührende, heitere Akzente. [...] Diese Thriller besitzen Suchtpotential, sie gehören zum Besten, was der skandinavische Krimimarkt gegenwärtig zu bieten hat." -- Annerose Kirchner, Ostthüringer Zeitung 13.11.2010
"Auch mit 'Schändung' zeigt der Däne Jussi Adler-Olsen, was für ein exzellenter Thrillerautor er ist." -- Echo 08.11.2010
"Es muss ordentlich krachen. Und genau das ist es ja auch, was wir von ihm wollen." -- Katharina Granzin, die tageszeitung 13.11.2010
"Und das Spezielle hat bei Adler Olsen einen Namen: Carl Mørck." -- Torsten Unger, MDR1 Radio Thüringen, Marlene - die Kulturrevue 25.11.2010
"Ein faszinierend aufwühlendes Lesevergnügen." -- Katrin Kaiser, Abendzeitung München 18.11.2010
"Hochgradig spannend [...]." -- Julia Kospach, Format, Wien 08.11.2010
"[...] der Roman lebt von den Zwischentönen [...]." -- Werner Krause, Kleine Zeitung, Steiermark, Österreich 15.-21.11.2010
"Der merkwürdige Mørck, sein geheimnisvoller Assistent Assad und seine neue, renitente Sekretärin Rose - allein dieses Trio machen die Lektüre zu einem echten Vergnügen." -- Ulrike Lotze, Darmstädter Echo 23.11.2010
"Erstklassiger Thriller." -- Anne Kubik, Ostsee-Zeitung 25.11.2010
"Drei Männer auf Egotrip." -- Werner van Bebber, Der Tagesspiegel 05.12.2010
"Der Adler namens Jussi ist gelandet. Punktgenau." -- Werner Krause, Wiener Zeitung 24.11.2010
"Ein Thriller, der einem den Atem stocken lässt ... vor Spannung und Blutrünstigkeit." -- Thorsten Neumann, Brand Dezember 2010 - Januar 2011
"Erstklassiger Thriller." -- Anne Kubik, Ostsee-Zeitung 'Ozelot' 25.11.-1.12.2010
"Einer dieser Krimis, die einen nicht schlafen lassen." -- myself, Booklet 'Bücher' Januar 2011
"Der nächste Serientäter des skandinavischen Krimis. Und weil er so perfekt perfide Fälle konstruieren kann, lief er Kollegen wie Stieg Larsson oder Henning Mankell in diesem Jahr den Rang ab." -- Jobst-Ulrich Brand, Focus 20.12.2010
"Eine grandiose Geschichte, die unter die Haut geht." -- Gerhard Eisele, Gmünder Tagespost 17.12.2010
"'Schändung' ist ein von Anfang an höchst spannender und aufwühlender Thriller." -- Katrin Oltmanns, Allgemeine Zeitung 17.12.2010
"Ein großartiger Krimi mit Suchtpotential." -- Marlies Witte, Kreiszeitung Syker Zeitung 20.12.2010
"Jussi Adler-Olsen erzählt davon, wie Gewalt entsteht in einer Gesellschaft." -- Elmar Krekeler, Welt am Sonntag 26.12.2010
"Drei echte Charaktere im Streit mit einander und gegen das Böse - eine tolle Mischung!" -- Jörg Wild, Zivildienst Januar 2011
"Galliger Thriller, der trotz des leichten Tons und des ironischen Humors nichts weniger verhandelt als das abgrundtief Böse." -- Stiftung Lesen Januar 2011
"Ein großartiges Buch, ein Thriller der Meisterklasse!" -- Ostsee-Zeitung 12.01.2011
"Eine perfekt und einfallsreich durchkomponierte Story, beste Unterhaltung mit hohem Nervenkitzel-Faktor." -- Bücher Januar - Februar 2011
"Gekonnt spielt Adler-Olsen dabei mit Ängsten und Phantasien [...]." -- Julia Kospach, St. Galler Tagblatt, Schweiz 11.01.2011
"'Schändung' ist ein schnörkel- und schonungsloser, dafür aber absolut an den Nerven zerrender Thriller, der einen hoch spannenden Plot mit leiser Gesellschaftskritik verbindet [...]." -- Valnes & Life, Österreich Februar 2011
"Adler Olsen mixt Milieustudie mit Krimihandlung, gewürzt mit Humor. Spitzenklasse!" -- Kleine Zeitung, Klagenfurt 11.12.2010
"Gnadenlos und unerbittlich." -- Thalia Magazin, lit.Cologne 2011 01/2011
"Eine unglaubliche Geschichte, die den Blick in menschliche Abgründe möglich macht." -- Iris Gasper, buchrezicenter.filmbesprechungen.de 24.03.2011
"Den diesjährigen Sommerhit landet der Däne Jussi Adler-Olsen, gleichwohl sein Roman 'Erbarmen' schon im September 2009 erschienen ist. Seit sechsundvierzig Wochen steht der Thriller auf der 'Spiegel'-Bestsellerliste. In diesen Tagen erscheint Band zwei 'Schändung' ..." -- Hannes Hintermeier, Frankfurter Allgemeinen Zeitung 19.08.2010
"Auch in seinem zweiten Roman, "Schändung", schickt Adler-Olsen seinen Kommissar wieder in die Abgründe der feinen dänischen Gesellschaft. (...) Das Verbrechen ist ein Oberschichtsphänomen. Begangen von Menschen, die glauben, sich von jeder Verantwortung freikaufen zu können. (...) Adler-Olsens Blick auf seine Heimat ist ebenso pessimistisch wie die Sicht Henning Mankells auf Schweden. Ystad, die südschwedische Kleinstadt, in der Kurt Wallander seine Fälle löste, scheint in demselben Land zu liegen wie Adler-Olsens Kopenhagen." -- Joachim Kronsbein, Spiegel 19.07.2010
"Das stille Dänemark wird zur Kulisse eiskalter, liebloser Psychopathen. Der Abgrund öffnet sich in der Mitte der Gesellschaft, nicht an ihren Rändern. Jussi Adler-Olsens düstere Geschichte nimmt einem die Luft. Der Krimi ist einer der stärksten, spannendsten, irrwitzigsten der letzten Zeit. Aber er ist nicht Carl Mørcks letzter Fall. In Dänemark ist bereits der dritte erschienen. Ein vierter ist in Arbeit." -- Michael Kluger, Frankfurter Neuen Presse 18.08.2010
"Brillante skandinavische Krimi-Unterhaltung. Echte und packende Charaktere und ein klug erfundener Kriminalfall, der wirklich fesselt." -- Reinhard Jahn, WDR5 Mordsberatung 28.08.2010
"Mit seinem zweiten Fall für das Sonderdezernat Q hat Jussi Adler-Olsen einen beinharten Thriller geschrieben. [...] Nur für starke Nerven!" -- Brigitte Suchan, Wiener Zeitung 03.09.2010
"Hart, bewegend, packend: So müssen Thriller sein!" -- TV Movie 19/2010
"Hut ab! Schändung ist kein Abklatsch des ersten Bestsellers. Die Handlung ist absolut neu, die Erzählweise erfrischend anders, aber dabei nicht weniger spannend. Schändung wird ein neuer Bestseller, der bei keinem Krimiliebhaber fehlen sollte." -- Manueala Klumpjan, paashaas.de 08.09.2010
"Carl ist Carl und löst hoffentlich noch viele alte Fälle." -- Stephanie Lamprecht, Hamburger Morgenpost 02.09.2010
"Eine Geschichte von Gewalt und Geld. [...] Danach ist da nur noch die Enttäuschung, dass man ein Jahr auf den folgenden Band warten muss." -- Ulrike Bertus, General-Anzeiger 30.08.2010
"Der Roman ist ein echter Thriller - es wird den Lesern schwer fallen, ihn aus der Hand zu legen, bevor die letzte Seite gelesen ist." -- Roland Krüger, DeutschlandRadio Kultur 13.09.2010
"[Schändung] leistet, was ein Thriller leisten muss: man will ihn nicht mehr aus der Hand legen." -- Jörg Malke, Hamburger Abendblatt 03.09.2010
"Atemberaubende Spannung, bis zum fulminanten Showdown am Ende." -- WDR5 Literaturmagazin 28.08.2010
"Mit dem Nachfolger des Bestseller-Werks 'Erbarmen' darf man den dänischen Autor einreihen in die Riege der gefeierten skandinavischen Krimi-Autoren." -- Westdeutsche Allgemeine Zeitung 31.08.2010
"'Schändung' ist ein echter Page-Turner." -- Maren Ahring, NDR Kultur 01.09.2010
"Mit seinem zweiten Fall für das Sonderdezernat Q hat Jussi Adler-Olsen einen beinharten Krimi geschrieben. [...] Nur für starke Nerven!" -- Wiener Journal 03.09.2010
"Ein Roman mit nervenzerreißender Spannung und tiefen Emotionen [...]." -- Claudia Klenk, WAZ Witten 18.09.2010
"Top-Thriller mit temporeicher Handlung und drastischen Dialogen." -- HörZu 17.09.2010
"Hoffentlich muss das Trio infernale noch viele weitere Fälle lösen!" -- Eva Hüppen, www.leser-welt.de 22.09.2010
"Der Roman ist ein echter Thriller - es wird dem Leser schwer fallen, ihn aus der Hand zu legen, bevor die letzte Seite gelesen ist." -- Roland Krüger, Deutschlandradio Kultur 13.09.2010
"Atemberaubende Spannung, bis zum fulminanten Showdown am Ende." -- WDR5 Literaturmagazin 'Bücher' 28.08.2010
"Wieder werden tiefste Abgründe der menschlichen Seele ausgelotet." -- Hans Klüche, Nordis - Nordeuropa-Magazin September/Oktober 2010
"Nur für Leser mit starken Nerven!" -- Aachener Nachrichten 18.09.2010
"Ein dänischer Krimi mit sozialkritischen Tönen, fesselnd bis zum heftigen Schluss." -- radioBERLIN 88,8 29.08.2010
"Natürlich Made in Skandinavien!" -- Silke Schröder, www.hallo-buch.de 20.09.2010
"Carl Mørck und Assad: In Adler Olsens ›Schändung‹ ein unterhaltsames winning team." -- Oldenburgische Volkszeitung 15.09.2010
"Schändung ist ein atemberaubender Thriller […]." -- Der Grundstein Nr. 9/2010
"Ein großartiger Krimi mit Suchtpotential!" -- Ellen Dauelsberg, Delmenhorster Kreisblatt 10.09.2010
"Spannend von der ersten bis zur letzten Zeile mit einem spektakulärem Ende." -- Kieler Nachrichten 24.09.2010
"Spannend bis zur letzten Zeile." -- Stadtkind - Magazin, Hannover Oktober 2010
"'Schändung' ist genauso fesselnd wie der erste Krimi [...]." -- Anke Kronemeyer, dasmagazin am samstag 02.10.2010
"Jussi Adler Olsen tritt Stieg Larsons Erbe an." -- FHM 11/ 2010
"Hochspannung!" -- Madonna, Österreich 18.09.2010
"Ein ungemein komplexes Handlungsgeflecht, das ungemein spannend erzählt wird." -- Rüdiger Busch, Rhein-Neckar Zeitung 2./3.10.2010
"Das extrem spannende Buch sollte man besser nur tagsüber lesen." -- Kölner Stadt-Anzeiger 30.09.2010
"Perfekt für: Unerschrockene. Und Leute, die sich gern erschrecken." -- BRIGITTE 20.10.2010
"Das sorgt für Handgelenksschmerzen, weil man das Buch einfach nicht weglegen kann." -- Nina Bauer, Lift Nr. 10/2010
"Ein weiterer Adler-Olsen: genauso böse wie brillant." -- Der Sonntag, Aargau Schweiz 03.10.2010
"Adler Olsen steht mit seinem Thriller um Macht, Angst, Blutdurst und Sühne in bester skandinavischer Tradition: Schonungslos, brutal und vielschichtig inszeniert er den beklemmenden Roman, der von der ersten bis zur letzten Seite die Leser fesselt." -- Martina Jordan, Main-Echo 09.10.2010
"Hochklassig, hochspannend." -- Mittelbayerische 07.10.2010
"Nach 'Erbarmen' erneut ein höchst spannender Fall aus der Feder von Jussi Adler-Olsen." -- Altmühl-Bote 21.10.2010
"Unglaublich temporeich, brutal und spannend." -- Udo Ernst, Prinz, Ruhrgebiet 11/2010
"Mitreißend und intelligent: Adler-Olsen ist der Star am Krimi-Himmel." -- Christoph Schröder, Journal Frankfurt 22.10.2010
"... äusserlich hart wie Granit, aber mit einer blutenden Seele ..." -- Toggenburger Tagblatt, Schweiz 28.10.2010
"... wieder sehr lesenswert ... " -- Britta Radtke, KöBazett - Mitarbeiterzeitung der Kölner Bank AG November 2010
"Ein fulminanter zweiter Roman ist dem Dänen Jussi Adler Olsen gelungen." -- Frank Saigge, Goslarsche Zeitung 13.11.2010
"Adler-Olsen beschreibt nicht nur das Grauen, er setzt auch auf berührende, heitere Akzente. [...] Diese Thriller besitzen Suchtpotential, sie gehören zum Besten, was der skandinavische Krimimarkt gegenwärtig zu bieten hat." -- Annerose Kirchner, Ostthüringer Zeitung 13.11.2010
"Auch mit 'Schändung' zeigt der Däne Jussi Adler-Olsen, was für ein exzellenter Thrillerautor er ist." -- Echo 08.11.2010
"Es muss ordentlich krachen. Und genau das ist es ja auch, was wir von ihm wollen." -- Katharina Granzin, die tageszeitung 13.11.2010
"Und das Spezielle hat bei Adler Olsen einen Namen: Carl Mørck." -- Torsten Unger, MDR1 Radio Thüringen, Marlene - die Kulturrevue 25.11.2010
"Ein faszinierend aufwühlendes Lesevergnügen." -- Katrin Kaiser, Abendzeitung München 18.11.2010
"Hochgradig spannend [...]." -- Julia Kospach, Format, Wien 08.11.2010
"[...] der Roman lebt von den Zwischentönen [...]." -- Werner Krause, Kleine Zeitung, Steiermark, Österreich 15.-21.11.2010
"Der merkwürdige Mørck, sein geheimnisvoller Assistent Assad und seine neue, renitente Sekretärin Rose - allein dieses Trio machen die Lektüre zu einem echten Vergnügen." -- Ulrike Lotze, Darmstädter Echo 23.11.2010
"Erstklassiger Thriller." -- Anne Kubik, Ostsee-Zeitung 25.11.2010
"Drei Männer auf Egotrip." -- Werner van Bebber, Der Tagesspiegel 05.12.2010
"Der Adler namens Jussi ist gelandet. Punktgenau." -- Werner Krause, Wiener Zeitung 24.11.2010
"Ein Thriller, der einem den Atem stocken lässt ... vor Spannung und Blutrünstigkeit." -- Thorsten Neumann, Brand Dezember 2010 - Januar 2011
"Erstklassiger Thriller." -- Anne Kubik, Ostsee-Zeitung 'Ozelot' 25.11.-1.12.2010
"Einer dieser Krimis, die einen nicht schlafen lassen." -- myself, Booklet 'Bücher' Januar 2011
"Der nächste Serientäter des skandinavischen Krimis. Und weil er so perfekt perfide Fälle konstruieren kann, lief er Kollegen wie Stieg Larsson oder Henning Mankell in diesem Jahr den Rang ab." -- Jobst-Ulrich Brand, Focus 20.12.2010
"Eine grandiose Geschichte, die unter die Haut geht." -- Gerhard Eisele, Gmünder Tagespost 17.12.2010
"'Schändung' ist ein von Anfang an höchst spannender und aufwühlender Thriller." -- Katrin Oltmanns, Allgemeine Zeitung 17.12.2010
"Ein großartiger Krimi mit Suchtpotential." -- Marlies Witte, Kreiszeitung Syker Zeitung 20.12.2010
"Jussi Adler-Olsen erzählt davon, wie Gewalt entsteht in einer Gesellschaft." -- Elmar Krekeler, Welt am Sonntag 26.12.2010
"Drei echte Charaktere im Streit mit einander und gegen das Böse - eine tolle Mischung!" -- Jörg Wild, Zivildienst Januar 2011
"Galliger Thriller, der trotz des leichten Tons und des ironischen Humors nichts weniger verhandelt als das abgrundtief Böse." -- Stiftung Lesen Januar 2011
"Ein großartiges Buch, ein Thriller der Meisterklasse!" -- Ostsee-Zeitung 12.01.2011
"Eine perfekt und einfallsreich durchkomponierte Story, beste Unterhaltung mit hohem Nervenkitzel-Faktor." -- Bücher Januar - Februar 2011
"Gekonnt spielt Adler-Olsen dabei mit Ängsten und Phantasien [...]." -- Julia Kospach, St. Galler Tagblatt, Schweiz 11.01.2011
"'Schändung' ist ein schnörkel- und schonungsloser, dafür aber absolut an den Nerven zerrender Thriller, der einen hoch spannenden Plot mit leiser Gesellschaftskritik verbindet [...]." -- Valnes & Life, Österreich Februar 2011
"Adler Olsen mixt Milieustudie mit Krimihandlung, gewürzt mit Humor. Spitzenklasse!" -- Kleine Zeitung, Klagenfurt 11.12.2010
"Gnadenlos und unerbittlich." -- Thalia Magazin, lit.Cologne 2011 01/2011
"Eine unglaubliche Geschichte, die den Blick in menschliche Abgründe möglich macht." -- Iris Gasper, buchrezicenter.filmbesprechungen.de 24.03.2011
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Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension
Als beste Unterhaltung beschreibt Katharina Granzin den neuen Krimi von Jussi Adler-Olsen. Zu den Zutaten, die das Buch so trefflich würzen, gehört Granzin zufolge jede Menge Sex & Drugs ebenso wie Gewalt und ein "actiongetriggerter Handlungsverlauf". Obwohl die Figuren alle recht grob und oft an der Grenze zur Karikatur gezeichnet sind, hat sie helle Freude am querulantischen Sonderermittler Carl Mörck und seinem syrischen Assistenten Assad. Die scheußliche Tat, um deren Aufklärung die Handlung sich rankt, ist, wie wir lesen, vor zwanzig Jahren verübt worden. Ein Falscher sei verurteilt worden, nun aber gehe es den wahren Tätern an den Kragen. Und zwar krachend, wie uns die Kritikerin glaubhaft versichern kann.
© Perlentaucher Medien GmbH
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Er gilt als Meister der skandinavischen Thriller. Martin Scholz Welt am Sonntag 20180114
»Irre spannend, immer realistisch und sehr überzeugend.« Bernd Locker, Leipziger Volkszeitung, lvz-online.de 20.02.2013
'Sorgt wirklich für Gänsehaut!'krimikiosk.de'Mit "Schändung" hat Jussi Adler-Olsen einen Thriller geschrieben, der nicht nur fesselt, sondern unter die Haut geht. Eine Empfehlung für alle Fans von Thrillern, die eine atmosph
Carl Mørck hat sich inzwischen ganz gut damit arrangiert, Leiter des Sonderdezernats Q zu sein, mit Assistent Assad kommt er auch leidlich zurecht, da findet er eine 20 Jahre alte Ermittlungsakte zu einem Fall auf seinem Schreibtisch, der eigentlich geklärt ist, denn der Täter wurde …
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Carl Mørck hat sich inzwischen ganz gut damit arrangiert, Leiter des Sonderdezernats Q zu sein, mit Assistent Assad kommt er auch leidlich zurecht, da findet er eine 20 Jahre alte Ermittlungsakte zu einem Fall auf seinem Schreibtisch, der eigentlich geklärt ist, denn der Täter wurde gefaßt und sitzt hinter Gittern. Doch irgendetwas scheint mit dem Fall nicht zu stimmen und je mehr sich Carl und Assad darin verbeißen, um so größer wird der Widerstand gegen ihre Ermittlungen, doch gerade wenn man ihn von etwas abbringen will, wird Carl Mørck nur um so hartnäckiger.
Der zweite Fall für Carl Mørck und seinen schrulligen Assistenten hat mir sogar noch einen Tick besser gefallen als der Vorgänger. Unterstützung bekommt das Team hier durch die zwangsversetzte Sekretärin Rose, die sich bei Carl nicht gerade beliebt macht. Die Konstellation dieser 3 Figuren ist recht gelungen und führt zu der ein oder anderen witzigen Begebenheit, bei der man schmunzeln muß, hin und wieder wird dadurch auch das Geschehen aufgelockert, wenn es im Krimifall zu bedrückend wird. Obwohl ja von Anfang an mehr oder weniger klar ist, wer die Täter sind, fand ich es sehr spannend was da während der Ermittlungen nach und nach zu Tage trat und welche Dimensionen der ganze Fall dann letztendlich annahm. Einmal angefangen entwickelte das Buch eine Sogwirkung, der ich mich nur schwer entziehen konnte, weil ich unbedingt wissen wollte, was da noch so alles ans Licht kommen würde. Sicher ist die Idee von den Reichen und Privilegierten, die meinen sich alles erlauben zu können nichts unbedingt neues, aber die Schilderungen aus immer wechselnder Sicht zwischen den Ermittlern, den Tätern und der unter getauchten Kimmie, hatte für mich einen besonderen Reiz und die verschiedenen Sichtweisen der Beteiligten beleuchteten den Fall aus immer anderen Blickwinkeln. Die letztendliche Auflösung und Zusammenführung aller erzählstränge fand ich logisch und in sich schlüssig.
Als Wohltuend habe ich den relativ geringen Anteil vom Privatleben der Ermittler empfunden, von Assad erfährt man ja nur sehr wenig, seine Vergangenheit bleibt doch recht nebulös und ich kann mich irgendwie nicht des Eindrucks erwehren, als würde er das ein oder andere verbergen. Hier hätte ich mir also fast ein wenig mehr an Information gewünscht! Carl Mørcks Privatleben wird in diesem 2. Fall mehr oder weniger außen vor gelassen, seine vorsichtige Annäherung an die Psychologin Mona Ibsen fand ich aber ganz nett und witzig beschrieben, da darf man wohl gespannt sein, wie es weiter geht. Auch Carls Besuche im Krankenhaus bei seinem schwer verletzten und gelähmten Kollegen fand ich sehr gelungen, denn auch wenn sie beklemmend sind, so verleihen sie der Story doch noch zusätzlich Realitätsnähe.
FaziT: ein sehr detailliert konstruierter und sozialkritischer Krimi, der durch seine Realitätsnähe besticht, die Spannung kommt hier weniger durch die Tätersuche (die sind ja mehr oder weniger von Anfang an bekannt) als viel mehr durch die nach und nach aufgedeckten Details, die Dimension des Falles und die Abgründe der Gesellschaft, die hier offenbart werden. Ein unkonventionelles Ermittlerteam und ein flüssiger Schreibstil runden das Ganze ab!
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Mit seinem zweiten Buch "Schändung"hat sich der Autor Jussi Adler Olsen meiner Meinung nach noch einmal enorm gesteigert,sowohl was die Spannung der Geschichte angeht,alsauch bei der Beschreibung des ermittelndes Trios. Denn Carl Morck und Assad werden in diesem Fall noch von der …
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Mit seinem zweiten Buch "Schändung"hat sich der Autor Jussi Adler Olsen meiner Meinung nach noch einmal enorm gesteigert,sowohl was die Spannung der Geschichte angeht,alsauch bei der Beschreibung des ermittelndes Trios. Denn Carl Morck und Assad werden in diesem Fall noch von der frisch zum Team gestoßenen Sekretärin Rose unterstützt, einer sehr eigenwiligen Person, die Morck lieber heute als morgen wieder loswerden möchte. Doch bei den Ermittlungen zu ihrem neuen Fall, stellt sie sich als starke Stützte des Teams heraus.
Assad findet auf seinem Schreibtisch die Akte eines zwanzig Jahre zurückliegenden Falles, der eigentlich als abgeschlossen gilt.Doch irgend jemand scheint ein Interesse daran zu haben, dass dieser Fall noch einmal aufgegriffen wird. Trotz Intervention von höchster Stelle, ermittelt der eigenwillige Morck weiter, für den verbotene Ermittlungen erst recht den gewissen Reiz ausmachen.
Ein totes Geschwisterpaar, dass auf brutalste Art und Weise umgebracht wurde, stellt sich nur als Anfang einer Mordserie heraus, die vor zwanzig Jahren verübt wurde.Bei den Ermittlungen stoßen Morck und Assad immer wieder auf sechs junge Leute, die sich aus einem Eliteinternat kannten.Alles junge Leute aus wohlhabenden Elternhäusern, in denen neben Geld auch Gefühle nie eine Rolle spielten. Die gefühlskalten Eltern erzogen ihre Kinder zu mitleidlosen, machtgierigen Geschöpfen, die ihren Kick nur in der Erniedrigung ihnen Untergebener finden. Doch diesen Leuten, die mittlerweile hoch angesehene Geschäftsleute und Stützen der Gesellschaft sind etwas nachzuweisen,erweist sich als sehr schwierig.Doch die Gemeinschaft von damals, die sich ewige Treue und Zusammenhalt schwor,zeigt erste Risse. Eins ihrer Mitglieder hat sich abgesetzt und sinnt auf Rache. Was ist passiert?<br />Von Anfang an spannend und gut konstruiert zeigt sich der neue "Adler Olsen". Die Charaktere werden wunderbar beschrieben und der Fall jagt dem Leser so manchen Schauer über den Rücken. Am Ende kommt es zu einem regelrechten Show down, der ein unerwartetes Ende nimmt.
Herausragend sind auch die immer wieder eingestreuten ironischen Kommentare und Gedankengänge des ermittelden Kommissars, die mich so manches Mal laut auflachen ließen.
Alles in allem ein fantastisches Buch, dem hoffentlich noch viele folgen werden.
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Antworten 12 von 12 finden diese Rezension hilfreich
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Spannung, obwohl man die Täter bereits zu Beginn kennt? Mitgefühl für eine brutale Gewalttäterin? Witz und Ironie in einem Thriller, dessen Hauptthema das abgrundtief Böse zu sein scheint? Für das neue Buch von Jussi Adler-Olsen kein Widerspruch.
Wieder nimmt sich …
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Spannung, obwohl man die Täter bereits zu Beginn kennt? Mitgefühl für eine brutale Gewalttäterin? Witz und Ironie in einem Thriller, dessen Hauptthema das abgrundtief Böse zu sein scheint? Für das neue Buch von Jussi Adler-Olsen kein Widerspruch.
Wieder nimmt sich Carl Morck eines alten Falles an, obwohl dieser aufgeklärt scheint. Ein Mann wurde für den Tod eines Geschwisterpaares verurteilt und sitzt nach vielen Jahren noch immer hinter Gittern. Doch jemand scheint Zweifel an dieser Lösung zu haben, denn die Akte wurde auf unbekannte Weise auf Morcks Schreibtisch deponiert. Als man bereits zu Beginn versucht, seine Ermittlungen zu unterbinden, erwacht sein Widerspruchsgeist und er intensiviert seine Nachforschungen erst recht und landet bald in den höchsten Kreisen der Gesellschaft.
Man weiß bereits zu Beginn, wer für die Morde verantwortlich ist, ohne jedoch die Hintergründe zu kennen, die dazu führten. Nach und nach erfährt man die Einzelheiten und voller Entsetzen verfolgt man, wie Kimmie, die einzige Frau in einer Clique mit fünf krankhaft gewalttätigen Männern zu der wurde, die sie heute ist. Obwohl sie selbst nicht weniger brutal und grausam ist als ihre Freunde, ist man doch voller Mitgefühl für diesen Menschen, der ein Ausmaß an Kälte und Lieblosigkeit erleiden musste, das man seinem ärgsten Feind nicht wünscht.
Wie in seinem ersten Fall ermittelt Morck gemeinsam mit seinem Assistenten Assad, der zusammen mit Rose, der neuen und von Morck verabscheuten Sekretärin, wieder für manch witzige Einlage sorgt. Auch die Beziehung zu Mona Ibsen, der Polizeipsychologin macht Fortschritte: Sie geht mit ihm essen, was bei Morck nicht nur für Freude sorgt...
Spannend, witzig, brutal, kritisch - eine wirklich gelungener Thriller!
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Der zweite Fall für das Sonderdezernat "Q", dem neben Vizepolizeikommissar Carl Morck und seinem Gehilfen Assad jetzt auch die schrullige Rose angehören.
Ein Geschwisterpaar wird brutal ermordet. Das ist 20 Jahre her, und der vermeintliche Täter sitzt
geständig …
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Der zweite Fall für das Sonderdezernat "Q", dem neben Vizepolizeikommissar Carl Morck und seinem Gehilfen Assad jetzt auch die schrullige Rose angehören.
Ein Geschwisterpaar wird brutal ermordet. Das ist 20 Jahre her, und der vermeintliche Täter sitzt
geständig hinter Gittern. Er war Mitglied einer sechsköpfigen Clique von Internatsschülern, die schon mehrfach ihren Hunger nach Gewalt exzessiv ausgelebt haben, ohne je dafür bestraft worden zu sein. Die anderen Mitglieder dieser Gruppe sind heute sowohl angesehene als auch schwerreiche Persönlichkeiten der Oberschicht. Bis auf Kimmie, die auf der Strasse lebt...
Carl Morck bekommt die Akte dieses doch vermeintlich abgeschlossenen Falles auf seinen Schreibtisch.
Als seine Ermittlungen von oberster Stelle boykottiert werden, ist ihm klar, dass er einem Geheimnis auf der Spur ist....
Das zweite Buch der Reihe um das Sonderdezernat "Q" ist flüssig geschrieben und gut zu lesen, allerdings ist es dem Autor nicht gelungen, den Spannungsbogen wie in Band 1 über die gesamte Story aufrecht zu erhalten. Diese atemlose Spannung habe ich erst zum Ende von "Schändung" verspürt, als die Auflösung nahte.
Ausserdem habe ich mich während des Lesens gefragt, ob soviel geballter Blutdurst und Gier nach Brutalität wirklich der Realität entsprechen kann.
Bei der Übersetzung wurden mehrfach Ausdrücke verwendet, die ich erstmal im Duden nachschlagen musste, ob es sie überhaupt gibt :o)
Trotz alledem ist "Schändung" ein Thriller, der mich gut unterhalten hat, so dass ich auch den dritten Teil mit Vorfreude erwarte und lesen werde!
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Antworten 9 von 12 finden diese Rezension hilfreich
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Der Blutdurst der Jäger. Wie würden sie es machen? Ein einzelner Schuss?
nein. So gnädig waren sie nicht, die Teufel, so waren sie nicht...
Die zerstörte seele einer Frau. Drei Männer, die ihr nach dem leben trachten...
In dem Buch geht es um den zweiten fall des …
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Der Blutdurst der Jäger. Wie würden sie es machen? Ein einzelner Schuss?
nein. So gnädig waren sie nicht, die Teufel, so waren sie nicht...
Die zerstörte seele einer Frau. Drei Männer, die ihr nach dem leben trachten...
In dem Buch geht es um den zweiten fall des Kommissars Carl Morck. Doch dieses mal ist das Verbrechen ein oberschichtsphänomen. Ein Mord an den zwei geschwistern in Rorvig. Erst jahre nach dem brutalen Mord gesteht einer der Schüler eines exclusiven privat internats, dass er der Mörder ist. Doch zwanzig Jahre nach dem mord, taucht die Akte wieder auf und der Fall wird erneut aufgegriffen. denn irgendjemand brennt darauf die ganze geschichte wieder aufzu rollen. Trotz des Ermittlungs verbotes in dem Fall Geschwisterpaar, wird wieder ermittelt. Dieses mal führen sie die Nachforschungen zu Kimmie, einer obdachlosen. Sie weiß von dingen, die besser nicht ans tageslicht kommen sollen. Das könnte nähmlich drei männern zum verhängniss werden...<br />Mir hat das buch, verfasst von Adler Olsen, sehr gut gefallen. Es ist sehr spannend und fesselt den Leser vom anfang bis zum Schluss. ich empfehle dieses Buch auf jedenfall weiter. Lesen lohnt sich.
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Antworten 55 von 105 finden diese Rezension hilfreich
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Kurzinhalt:
1987 wurden zwei Teenager brutal ermordet. Neun Jahre später stellte sich der Täter und sitzt seitdem im Gefängnis. Dennoch landet die Akte, obwohl der Fall als aufgeklärt wird, plötzlich bei Carl Moerk im Sonderdezernat Q auf dem Schreibtisch.
Niemand …
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Kurzinhalt:
1987 wurden zwei Teenager brutal ermordet. Neun Jahre später stellte sich der Täter und sitzt seitdem im Gefängnis. Dennoch landet die Akte, obwohl der Fall als aufgeklärt wird, plötzlich bei Carl Moerk im Sonderdezernat Q auf dem Schreibtisch.
Niemand weiß, wie sie dahin gekommen ist, aber Moerks Assistent Assad hat sich schon wieder festgelesen und einige Fragen....
Meine Meinung:
Auch den 2. Band um die "Kellerarbeiter" Carl Moerk und seinen einmaligen Assistenten Assad (die Putzhandschuhe scheint er weggelegt zu haben und wartet jetzt nur noch mit seinem berühmten süßen Tee auf) habe ich in 3 Tagen weggelesen.
Die beiden Männer geben ein großartiges, witzig-intelligentes Ermittlerduo ab, dass nun auch noch von der Sekretärin Rose ergänzt wird.
Moerk ist wenig begeistert über diese "Bereicherung" seines Teams und qualmt den Keller extra zu, während Rose auffällig mit der Hand vor ihrem Gesicht wedelt. Dabei wird schnell deutlich, dass sie sich nicht die Butter vom Brot nehmen lässt und dennoch hervorragende Recherchearbeit lässt.
Und die benötigt das Sonderdezernat Q auch, denn Moerks Ermittlungen führen in das Umfeld eines Eliteinternats, deren ehemalige Schüler heute fast alle hohe Posten bekleiden und allein dadurch schon unangreifbar scheinen.
Doch vor allem sechs Personen aus einer besonders exponierten Internatsclique scheinen in den 80er/90er Jahren immer wieder eine Rolle zu spielen - und zwar nicht nur bezogen auf den Mord an den beiden Teenagern. Sondern auch im Zusammenhang mit vielen weiteren Gewaltverbrechen.
Aber letzlich wurde nur einer von ihnen bestraft - derjenige, der nun im Gefängnis sitzt. Aber was ist mit den anderen fünf? Und wieso lebt eine von ihnen zwischen den Pennern auf der Straße?
Wie schon im ersten Band, läuft auch in diesem die Geschichte der Ermittlungen parallel zu den eigentlichen Tätern. Während man jeden Ermittlungsschritt Moerks verfolgen kann, begleitet der Leser auch die ehemaligen Internatsschüler. Und je näher Moerk ihnen kommt, umso mehr Einblick erhält man auch in ihre Erinnerungen an ihre Internatszeit. Ein großartiger literarischer Kniff des Autors.
Beklemmend beschreibt Adler-Olsen, was aus Menschen werden kann, die bereits mit zuviel Geld geboren werden und sich ihren "Kick" auf unvorstellbar grausame Weise woanders holen. Und wie Geld diese Menschen auch vor Bestrafung schützen kann.
Denn bald steht auch Moerk kurz vor der Suspendierung. Und verliert dennoch nicht seinen Humor.
Mir gefällt diese von Adler-Olsen erschaffene Figur mit seinem wunderbaren Assistenten sehr!
Fazit:
Beklemmender Blick in die Abgründe der menschlichen Seele.
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Antworten 60 von 116 finden diese Rezension hilfreich
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Tödlicher Schulabschluss
Der zweite Thriller um die Ermittler Carl Mørck und dessen arabischen Assistenten Assad im eigens zur Aufklärung alter, bislang eben unaufgeklärter Fälle eingerichteten Sonderdezernat „Q“ dreht sich um den vor zwanzig Jahren …
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Tödlicher Schulabschluss
Der zweite Thriller um die Ermittler Carl Mørck und dessen arabischen Assistenten Assad im eigens zur Aufklärung alter, bislang eben unaufgeklärter Fälle eingerichteten Sonderdezernat „Q“ dreht sich um den vor zwanzig Jahren verübten Mord an zwei Geschwistern durch vermutlich einen Schüler. Der Tatort – ein Sommerhaus in Rørvig gab dem Fall den Namen. Eine gewalttätige Bande mobbender Teenager wurde verdächtigt, gestanden hat die Tat einer der Gruppe, was jedoch nicht unbedingt die tatsächliche Wahrheit darstellte.
Das „Q“-Team will sich den Fall vornehmen, da doch eine Menge Ungereimtheiten offen blieben, doch von oberster Dienststelle aus wird die Rechercheferudigkeit des Teams jäh gestoppt. Dabei gibt es offensichtlich Verwicklungen bis in höchst angesehene politische und wirtschaftliche Kreise. Durch dieses Bearbeitungsverbot angespornt stürzen sich die zwei Kriminalisten, verstärkt durch eine neue, Carl Mørck hin und wieder deutlich nervende Kraft im Kellerbüro, Rose.
Dramatik erfährt die Jagd nach der Wahrheit und Aufklärung des Falles durch die sich im Laufe der Zeit ergebende Erkenntnis, dass Kimmie, einzige Frau der Clique, von den drei verbliebenen Mitgliedern der Gruppe gesucht wird und offensichtlich in höchster Lebensgefahr schwebt. Trotz dieser auch für das Ermittlerteam bedrohlichen Situation geht der erfahrene und irgendwie abgeklärte, aber sich ein gewisses Maß an Verrücktheit erlaubende Kommissar die Angelegenheit konsequent und doch mit einer gewissen Alltagsleichtigkeit an.
Sprachlich bisweilen etwas einfach und weniger raffiniert gleitet man dennoch angesprochen durch einen durchgängig stimmigen Aufbau und gut zu verfolgenden Ablauf der Geschichte.
Unangenehm wegen der detailreichen Beschreibung brutaler Handlungen sind die etwas zu lang geratenen Charakterbeschreibungen und Ausführungen zu Kimmie. Trotzdem brauchte es die zum Aufbau von Ambivalenz der Figur. Auch werden Einblicke in die Höhen und Tiefen einer Gesellschaft offenbar, die realistische Einordnungen zulassen, manchmal aber auch ob der Übertreibungen ungläubig die nächste Seite aufblättern lassen. Auch die eiskalte Lebenshaltung und –weise der Mitglieder besagter ehemaligen Schülerbande ist eindrucksvoll erzählt und lässt einen gruseln. Das Ende erscheint schließlich aufgesetzt und bemüht hergeholt.
„Schändung“ ist ein durchaus spannender Psychothriller, der wegen der genannten „Schwächen“ eine gute, aber nicht die allerhöchste Wertung verdient.
© 7/2010, Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.
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Antworten 60 von 117 finden diese Rezension hilfreich
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Suchtpotential ???
Absolut !!!!!!!
Wieder eine total spannende story, mehr möchte ich dem Leser nicht verraten, aber unbedingt lesen !!! Na und unser liebenswerter Carl mit seinem Assistenten Assad, und jetzt auch noch Rose an seiner Seite, es menschelt und der Leser hat sie …
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Suchtpotential ???
Absolut !!!!!!!
Wieder eine total spannende story, mehr möchte ich dem Leser nicht verraten, aber unbedingt lesen !!! Na und unser liebenswerter Carl mit seinem Assistenten Assad, und jetzt auch noch Rose an seiner Seite, es menschelt und der Leser hat sie liebgewonnen, auch Hardy und sein Schicksal gehen unter die Haut. Ein breites Spektrum an Persönlichkeiten die alle ihre "besondere Ausstrahlung" haben, die Guten wie auch die ganz, ganz Bösen mit ihren Abgründen !
Genial getroffen, flüssigst zum Lesen, spannend Seite um Seite !
Und man kann nur hoffen, dass Jussi weiterhin so eine "gute Feder" hat denn "Wallander" sitzt im Himmel und kann uns nichts mehr erzählen oder schreiben lassen und Carl & Co. wären soo würdige Nachfolger !
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Der 2.Fall von Carl Morck und seinem Team greift ein heißes, aber auch aktuelles Thema auf: körperliche Gewalt, bei der Menschen fast zu Tode geprügelt und getreten werden. Ausschlaggebend ist ein Doppelmord vor 20 Jahren, der nicht aufgeklärt wurde. Die Ermittlungen gehen bis …
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Der 2.Fall von Carl Morck und seinem Team greift ein heißes, aber auch aktuelles Thema auf: körperliche Gewalt, bei der Menschen fast zu Tode geprügelt und getreten werden. Ausschlaggebend ist ein Doppelmord vor 20 Jahren, der nicht aufgeklärt wurde. Die Ermittlungen gehen bis in die heutige Zeit und lassen uns Menschen kennenlernen, die aus bestem Haus kommen, ausgezeichnete Ausbildungen genießen durften und deren Grausamkeiten unbeschreiblich sind. Die Thematik ist erschütternd, aber realistisch....die Aufklärung ist gelungen...
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Antworten 2 von 3 finden diese Rezension hilfreich
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