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"Ohne Dich ist doch alles nichts." Christiane Vulpius
Weimar, 1788: Christiane Vulpius ist Putzmacherin in einer Kunstblumen-Manufaktur, als sie mit der Bittschrift ihres Bruders beim Geheimen Rat Goethe, dem begehrtesten Junggesellen Weimars, vorstellig wird. Gesellschaftlich trennen sie Welten, und doch ist es für beide Liebe auf den ersten Blick. Zunächst können sie ihr leidenschaftliches Verhältnis geheim halten. Als Christiane jedoch schwanger wird, schlagen ihr vonseiten der "guten Gesellschaft" Hass und Verachtung entgegen. Wird Goethe zu ihr und dem Kind stehen? Christiane verliert…mehr

Taschenbuch-Reihe - Außergewöhnliche Frauen zwischen Aufbruch und Liebe
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Produktbeschreibung
"Ohne Dich ist doch alles nichts." Christiane Vulpius

Weimar, 1788: Christiane Vulpius ist Putzmacherin in einer Kunstblumen-Manufaktur, als sie mit der Bittschrift ihres Bruders beim Geheimen Rat Goethe, dem begehrtesten Junggesellen Weimars, vorstellig wird. Gesellschaftlich trennen sie Welten, und doch ist es für beide Liebe auf den ersten Blick. Zunächst können sie ihr leidenschaftliches Verhältnis geheim halten. Als Christiane jedoch schwanger wird, schlagen ihr vonseiten der "guten Gesellschaft" Hass und Verachtung entgegen. Wird Goethe zu ihr und dem Kind stehen? Christiane verliert nicht den Mut, sondern kämpft um ihre Liebe.

Die Geschichte einer unkonventionellen und mutigen Frau - kenntnisreich und hochemotional erzählt
Autorenporträt
Beate Rygiert wurde in Tübingen geboren und wuchs im Nordschwarzwald auf. Mit zwölf schrieb sie in ihr Tagebuch: »Eigentlich möchte ich Schriftstellerin werden!« Diesen Traum verwirklichte sie nach dem Studium der Musik- und Theaterwissenschaft und der italienischen Literatur in München und Florenz und nach einigen Jahren als Operndramaturgin an verschiedenen deutschen Bühnen. Heute lebt sie mit ihrem Mann im Schwarzwald, in Andalusien und immer wieder in Frankreich.  Im Aufbau Taschenbuch liegen ihre Romane "George Sand und die Sprache der Liebe", "Die Pianistin. Claura Schumann und die Musik der Liebe" und "Frau von Goethe" vor.
Rezensionen
»Bis heute ergreift das Leben der Christiane Vulpius unsere Herzen.« Deutschlandfunk Kultur