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Jan Spelunka
Broschiertes Buch
Ende einer Lesereise
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Für ein Boulevardblatt ist Mona der Shootingstar unter den Selfpublishern. Doch das Urteil täuscht - die junge Autorin steht erst am Anfang ihrer bislang stotternden Karriere. Noch muss sie sich um alles selbst kümmern. Auch um ihre Lesereise, die in diesem Jahr immerhin erfolgreich startet. Aber die Freude ist nur von kurzer Dauer: Wenige Stunden nach ihrer Lesung wird Mona in Bad Münstereifel erstochen, ihre Leiche erst am folgenden Morgen unter einer Erftbrücke entdeckt. Die eigenwillige Autorin hinterlässt eine kleine, treue Fangemeinde, rätselhafte Manuskripte und reichlich Geld. V...
Für ein Boulevardblatt ist Mona der Shootingstar unter den Selfpublishern. Doch das Urteil täuscht - die junge Autorin steht erst am Anfang ihrer bislang stotternden Karriere. Noch muss sie sich um alles selbst kümmern. Auch um ihre Lesereise, die in diesem Jahr immerhin erfolgreich startet. Aber die Freude ist nur von kurzer Dauer: Wenige Stunden nach ihrer Lesung wird Mona in Bad Münstereifel erstochen, ihre Leiche erst am folgenden Morgen unter einer Erftbrücke entdeckt. Die eigenwillige Autorin hinterlässt eine kleine, treue Fangemeinde, rätselhafte Manuskripte und reichlich Geld. Von Monas Vater erhält Detektiv Andy Mücke den Auftrag, mehr über das Leben seiner ihm so fremd gewordenen Tochter herauszufinden ...
Jan Spelunka, geboren in Geldern, lebt heute in Bad Münstereifel. Er erlernte den Beruf des Buchdruckers, später besuchte er die Fachoberschule für Sozialpädagogik und arbeitete in verschiedenen Druckereien in Düsseldorf und Aachen. Seit 2009 ist er als Fachkraft für Arbeits- und Berufsförderung in Euskirchen beschäftigt. "Ende einer Lesereise" und "Zwentibolds Wut" sind seine ersten Kriminalromane aus der Andy-Mücke-Reihe. Weitere werden folgen.
Produktdetails
- Andy-Mücke-Reihe 1
- Verlag: epubli
- Seitenzahl: 308
- Deutsch
- Abmessung: 190mm x 125mm x 18mm
- Gewicht: 307g
- ISBN-13: 9783754928998
- Artikelnr.: 63093420
Herstellerkennzeichnung
Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
Detektiv Andy Mücke und die Tote unter der Erftbrücke
Ende einer Lesereise von Jan Spelunka
Mona de la Mare eine junge Autorin die am Anfang ihrer Karriere steht, wird nach einer Lesung in Bad Münstereifel erstochen am nächsten Morgen erstochen unter einer Erftbrücke …
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Detektiv Andy Mücke und die Tote unter der Erftbrücke
Ende einer Lesereise von Jan Spelunka
Mona de la Mare eine junge Autorin die am Anfang ihrer Karriere steht, wird nach einer Lesung in Bad Münstereifel erstochen am nächsten Morgen erstochen unter einer Erftbrücke entdeckt. Die Autorin die sehr eigenwillig war, hinterlässt eine kleine aber treue Fangemeinde, rätselhafte Manuskripte und reichlich Geld. Detektiv Andy Mücke erhält von Monas Vater den Auftrag mehr über das Leben seiner ihm so fremd gewordenen Tochter herauszufinden. Es ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Es tauchen immer wieder neue verdächtige auf ,sodass man das Buch nicht aus der Hand legen möchte . Es ist auch interessant zu lesen was im privat Leben des Andy Mücke passiert und und in der Vergangenheit passiert ist, so bekommt man ein besseres Verständnis wieso er dies oder jenes macht oder auch nicht. Genauso fand ich es interessant die Gedankengänge des Mörders zu lesen. Flüssiger Schreibstil. Die Charaktere werden gut beschrieben, sodass man alle ihre Handlungen, Beweggründe, Emotionen und auch ihre „Macken“ sich gut vorstellen kann. Bind auf den nächsten Fall von Detektiv Andy Mücke gespann
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Privatdetektiv Andy Mückes erster Fall
Auf ihrer Lesereise durch die Provinz wird die exzentrische Schriftstellerin Mona de la Mare ermordet. Da sie mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg hielt und durch unkonventionelle Methoden ihr Bankkonto auffüllte, gibt es eine nicht geringe Anzahl …
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Privatdetektiv Andy Mückes erster Fall
Auf ihrer Lesereise durch die Provinz wird die exzentrische Schriftstellerin Mona de la Mare ermordet. Da sie mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg hielt und durch unkonventionelle Methoden ihr Bankkonto auffüllte, gibt es eine nicht geringe Anzahl an Verdächtigen, darunter auch ihr Bruder Frank. Um Frank zu entlasten, beauftragt Monas Vater Andy Mücke mit der Suche nach dem Täter. Es ist Andys erster Fall und gemeinsam mit dem Leser stellt er sich dieser Herausforderung.
Wer eine rasante Mörderjagd erwartet, wird den Krimi vielleicht nach ein paar Kapiteln enttäuscht zur Seite legen. Wer es aber liebt, wenn sich die Dinge bedächtig entwickeln und es schätzt auch das private Umfeld der Personen kennenzulernen, wird das Buch am Ende zufrieden zuklappen.
Das Opfer hat alle Eigenschaften, die es zu einem perfekten Hassobjekt machen und mein Bedauern über ihr Ableben hielt sich sehr in Grenzen.
Andy Mücke stolpert mangels Berufserfahrung etwas durch die Ermittlungen, was ihn aber sehr menschlich und sympathisch macht. Parallel dazu gilt seine Aufmerksamkeit den beiden Ex-Frauen und den beiden Kindern, um die er sich fürsorglich kümmert. Dass es zudem eine neue Frau in seinem Leben gibt, macht es zwar schöner, aber nicht wirklich einfacher.
Ein neues Spannungselement kommt hinzu, als der Autor den Täter in Einschüben zu Wort kommen lässt. Das hat meine Vermutungen stark befeuert. Die Person des Täters ist am Ende keine wirkliche Überraschung mehr und ergibt sich aufgrund logischer Schlussfolgerungen. Das ist mir persönlich aber lieber als wenn ein Verdächtiger aus dem Hut gezaubert wird.
Insgesamt hat mich der Krimi gut unterhalten, wenn ich mir persönlich auch an einigen Stellen etwas weniger Familienleben gewünscht hätte.
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Der erste Fall für Andy Mücke hat mich sofort gefangen genommen
Und wieder war meine Entscheidung richtig, ein Buch eines mir unbekannten Autoren zu lesen. Cover und Klappentext machten mich neugierig und versprachen Unterhaltung ganz nach meinem Geschmack. Ich wurde nicht …
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Der erste Fall für Andy Mücke hat mich sofort gefangen genommen
Und wieder war meine Entscheidung richtig, ein Buch eines mir unbekannten Autoren zu lesen. Cover und Klappentext machten mich neugierig und versprachen Unterhaltung ganz nach meinem Geschmack. Ich wurde nicht enttäuscht.
Jan Spelunka nimmt den Leser von der ersten Seite an mit. Zum Teil liegt das auch an den Figuren. Sie sind wunderbar ausgearbeitet, teils schräg, mit Ecken und Kanten, herausragende Charaktere eben. Wir erleben Szenen, wie aus unserem persönlichen Alltag. Und mit der Zeit bekommt man das Gefühl, als würde man die beschriebenen Menschen persönlich kennen. Das liegt sicher auch mit an den gekonnt beschriebenen Szenen, die mir die passenden Bilder vor die Augen zauberten.
Was wären jedoch eine gute Geschichte und tolle Figuren, wenn ein langatmiger Schreibstil keine Spannung aufkommen lassen würde? Doch zum Glück versteht der Autor sein Handwerk, sodass diese Gefahr nicht besteht. Er ist ein Profi darin, Szenen detailliert zu beschreiben, Dialoge perfekt zu setzen, ohne zu langweilen. Man genießt jeden einzelnen Satz. Auch der Humor kommt nicht zu kurz. Unverkennbar besitzt der Autor zudem Ortskenntnisse, was für einen Regionalkrimi unbedingt notwendig ist. Mir gefiel auch, dass hin und wieder seine Figuren zu bestimmten Themen Stellung bezogen und somit vielleicht auch den Leser ein wenig anstoßen, über so manche Sache ein bisschen genauer nachzudenken.
Fazit:
Ich fühlte mich zu jeder Zeit spannend und bestens unterhalten. Schon jetzt freue ich mich auf einen neuen Fall mit Andy Mücke. Deshalb gibt es von mir eine klare Leseempfehlung.
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Die Romanautorin und Selfpublisherin Mona de la Mare, angeblich verwandt mit dem längst verstorbenen englischen Autor Walter de La Mare wird nach einer recht gut besuchten Lesung in einer Buchhandlung in Bad Münstereifel am Morgen ermordet aus dem Flüsschen Erft geborgen.
Was ist …
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Die Romanautorin und Selfpublisherin Mona de la Mare, angeblich verwandt mit dem längst verstorbenen englischen Autor Walter de La Mare wird nach einer recht gut besuchten Lesung in einer Buchhandlung in Bad Münstereifel am Morgen ermordet aus dem Flüsschen Erft geborgen.
Was ist da passiert?
Der Vater des Opfers beauftragt einen privaten Ermittler, Andy Mücke, der hoch erfreut über diesen Auftrag ist und sich sehr motiviert an seine Pflichten macht.
Er erkundet das Umfeld, ihren letzten Arbeitsplatz, ihr privaten und geschäftlichen Netzwerke und er findet auch tatsächlich viel heraus und muß nun Wichtiges vom Unwichtigen trennen. Auch mit der Polizei stellt er sich durch Überlassung wichtiger Gegenstände und Daten auf guten Fuß.
Privat ist er zweimal geschieden mit je einem Kind aus jeder Verbindung. Apropos Verbindung, eine gewisse Jessica scheint die neue Flamme zu werden, aber sicher ist er da noch nicht.
Monas Mörder allerdings macht währenddessen eine Kreuzfahrt.....
Gelungener Krimi des Autors Jan Spelunka mit Ecken und Kanten und einem hübschen Cover.
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„Ende einer Lesereise“ von Jan Spelunka habe ich als Taschenbuch mit 308 Seiten gelesen, diese sind in 44 Kapitel eingeteilt. Es ist der erste Fall für den Privatdetektiv Andy Mücke.
Mona de la Mare ist auf Lesereise in Bad Münstereifel, als sie auf dem Weg ins Hotel …
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„Ende einer Lesereise“ von Jan Spelunka habe ich als Taschenbuch mit 308 Seiten gelesen, diese sind in 44 Kapitel eingeteilt. Es ist der erste Fall für den Privatdetektiv Andy Mücke.
Mona de la Mare ist auf Lesereise in Bad Münstereifel, als sie auf dem Weg ins Hotel ermordet wird. Erst nach einigen Wochen beauftragt ihr Vater den Privatermittler Andy Mücke mit der Suche nach dem Mörder und auch, um mehr über ihr Leben herauszufinden. Für Andy ist es sein erster Fall. Dabei stellt er sich gar nicht so dumm an. Relativ unaufgeregt befragt er die Leute in Mona’s Umfeld und kommt dabei ungeahnten Dingen auf die Spur. Auch in der eigenen Familie scheint es Probleme zu geben. Er spürt Personen aus Mona’s Vergangenheit auf und kommt dem Täter immer näher.
In diesem Buch erfährt man sehr viel über Andy’s Privatleben. Er ist zweimal geschieden, hat aus jeder Ehe ein Kind und eine neue Freundin. Er war mir durchaus sympathisch. Allerdings ging er mir in der neuen Beziehung zu schnell voran. Jessica kennt er noch nicht lange und misst schon ihren Ring aus und plant einen Sommerurlaub. Er ist sauer, wenn sie mit ihrer Freundin auf ein Konzert geht oder wegfährt. Außerdem scheint er grundsätzlich kein Kostverächter zu sein. Ich bin mir nicht sicher, ob diese Beziehung lange hält. Aber er hat zu seinen beiden Kindern ein sehr gutes Verhältnis und auch zu seinen Ex-Frauen.
Mona war mir in der kurzen Zeit, die sie lebend mitspielte, nicht sympathisch. Sie erschien mir selbstverliebt, total von sich und ihren Schreibkünsten überzeugt, bauscht ihre Besucherzahlen bei ihren Lesungen auf, um in den sozialen Medien besser dazustehen (ist heutzutage wahrscheinlich normal) und postet auch fiese Kommentare. Dabei sind ihre Bücher eher Ladenhüter. Und was Andy über sie herausfindet, macht sie auch nicht zu einem angenehmeren Menschen.
Den Mord an ihr hat man als Leser nicht miterlebt. Das nächste Kapitel beginnt zwei Wochen nach der Tat. Das war für mich etwas unbefriedigend.
Mir war das Buch zu langatmig und es fehlte mir die Spannung. Ich hatte den Eindruck, mehr über Andy zu erfahren als von den Ermittlungen. Es war zu viel Privates, ich muss nicht wissen, was er im Einzelnen einkauft oder wie er jede Seite in einem Reisekatalog umblättert und sich dazu endlos Gedanken macht. Das nahm dem Buch eindeutig die Spannung. Den Schreibstil fand ich etwas schwierig, ohne genau sagen zu können, warum. Ich konnte jedenfalls nicht zügig lesen, vielleicht lag es einfach an der fehlenden Spannung. Da man nun so viel über Andy weiß, wird das Private hoffentlich im nächsten Buch nicht so sehr im Vordergrund stehen.
Das Cover hat mir gut gefallen, es passt zur Handlung.
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Klappentext:
Für ein Boulevardblatt ist Mona der Shootingstar unter den Selfpublishern. Doch das Urteil täuscht – die junge Autorin steht erst am Anfang ihrer bislang stotternden Karriere. Noch muss sie sich um alles selbst kümmern. Auch um ihre Lesereise, die in diesem Jahr …
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Klappentext:
Für ein Boulevardblatt ist Mona der Shootingstar unter den Selfpublishern. Doch das Urteil täuscht – die junge Autorin steht erst am Anfang ihrer bislang stotternden Karriere. Noch muss sie sich um alles selbst kümmern. Auch um ihre Lesereise, die in diesem Jahr immerhin erfolgreich startet. Aber die Freude ist nur von kurzer Dauer: Wenige Stunden nach ihrer Lesung wird Mona in Bad Münstereifel erstochen, ihre Leiche erst am folgenden Morgen unter einer Erftbrücke entdeckt.
Die eigenwillige Autorin hinterlässt eine kleine, treue Fangemeinde, rätselhafte Manuskripte und reichlich Geld. Von Monas Vater erhält Detektiv Andy Mücke den Auftrag, mehr über das Leben seiner ihm so fremd gewordenen Tochter herauszufinden …
Cover:
Das Cover zeigt eine Restaurant-Front bei Nacht, was eine düstere Stimmung verursacht und somit die Neugier weckt. Das Foto ist recht dunkel und somit auch die Farben und die Stimmung eher gediegen und düsterer. Ein sehr gut gelungenes Cover, passend zum Buch.
Meinung:
Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Man kommt gut und locker voran. Vieles wird sehr detailliert beschrieben und dennoch bleibt es ein kurzweiliger Lesegenuss, da schon nach wenigen Lesestunden der Krimi bereits beendet ist.
Die Kapitel sind zum Teil nur wenige Seiten lang, was ich sehr angenehm fang und somit der Lesefluss sehr kurzweilig und rasant erschien. Die einzelnen Kapitel sind durchnummeriert und hatten für mich eine sehr angenehme Länge. Die Schriftgroße ist gut gewählt und der optische Gesamteindruck, sowie die Gliederung sehr gut.
Das Buch ist ein Regionalkrimi und der erste Fall des Privatdetektivs Andy Mücke. Es geht um die junge Autorin Mona de la Mare, die sich auf Lesereise befindet und sich mit ihren Büchern, den großem Durchbruch erhofft. Doch es kommt anders als gedacht und sie wird ermordet aufgefunden. Privatdetektiv Andy Mücke übernimmt diesen Fall und stößt dabei auf einige Ungereimtheiten. Zu viel möchte ich jedoch nicht an dieser Stelle verraten, sondern kann jedem Krimi-Fan dieses Buch ans Herz legen.
Die Charaktere sind gut durchdacht. Die Situationen und Handlungen werden bildlich und detailliert beschrieben, so dass man sich alles sehr gut vorstellen kann und alles auch sehr gut nachempfinden kann. Der Lokalcharakter und die Regionaleinflüsse der Region Bad Münstereifel kommen sehr gut rüber. Es wirkt dadurch sehr real und authentisch. Die Dialoge und Gespräche wirken echt und nicht gekünstelt, so fühlt man sich mitten im Geschehen. Auch aus dem Privatleben des Detektivs erfährt man einiges, ohne das dabei der eigentliche Fall zu kurz kommt. Der Krimi ist spannend, interessant und authentisch geschrieben. Es wirkt dadurch sehr kurzweilig und locker. Humorvoll, spannend und sympathisch kommt dieser Krimi daher und sorgt für gute Unterhaltung. Mir hat dieses Buch einige schöne Lesestunden bereitet, die viel zu schnell vorbei waren.
Fazit:
Spannender und kurzweiliger Regionalkrimi, der für einige wunderschöne Lesestunden gesorgt hat.
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Ramona Töpfer alias Mona de la Mare versucht eine erfolgreiche Selfpublisherin zu werden. Sie macht viele Lesungen und ist auf den sozialen Medien sehr aktiv. Als sie während einer Lesereise ermordet wird, gerät ihr Bruder Frank unter Verdacht. Deshalb beauftragt deren Vater den …
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Ramona Töpfer alias Mona de la Mare versucht eine erfolgreiche Selfpublisherin zu werden. Sie macht viele Lesungen und ist auf den sozialen Medien sehr aktiv. Als sie während einer Lesereise ermordet wird, gerät ihr Bruder Frank unter Verdacht. Deshalb beauftragt deren Vater den Privatdetektiv Andreas Mücke mehr über Mona herauszufinden. Für Andy ist das der erste große Fall, denn eigentlich hat er bis vor kurzem in einer Druckerei gearbeitet.
Das Cover passt natürlich zum Buch, das in Bad Münstereifel spielt, allerdings ist es insgesamt doch ein wenig langweilig, obwohl es andererseits doch auch zu gefallen weiß.
Der Schreibstil des Autors ist ausgezeichnet; Orte und Charaktere werden bildhaft dargestellt. Zudem gefällt mir, dass Mücke nicht nur aus dem Auftrag besteht, sondern auch seine privaten Probleme und ein Leben abseits der Arbeit hat.
Ebenfalls gut gemacht ist die Prise Humor, die in einigen Szenen zu finden ist, obwohl es sich doch um einen ernstzunehmenden Krimi handelt und nicht um einen Regionalkrimi mit viel Humor, wie ihn manch andere Autoren zelebrieren.
Der Fall selbst ist interessant, obwohl der Leser doch spätestens 100 Seiten vor Ende des Buches den Mörder identifizieren kann.
Der Spannungsbogen ist gut, auch wenn er manchmal etwas nachlässt, wenn es um das Privatleben von Andy ging. Dies störte aber in diesem Fall überhaupt nicht.
Andy Mücke ist auch selbst eine sehr interessante Figur - v.a. in seinen Beziehungen. So freut man sich auf ein Wiederlesen in einer Fortsetzung.
Überraschend für mich waren auch die Kapitel, in denen aus Sicht des Mörders geschrieben wurde. Allerdings schloss der Autor damit auch die meisten Verdächtigen aus.
Fazit: Auftakt einer Regionalkrimi-Reihe mit einer kleinen Prise Humor. 4,5 von 5 Sternen
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Der erste Fall für einen sympathischen Ermittler
Ramona Töpfer, die sich als Selfpublisherin und Influencerin Mona de la Mare nennt, ist tot. Nach ihrer Lesung in einer kleinen Buchhandlung in Bad Münstereifel wird sie am nächsten Morgen tot in der Erft gefunden. Ein erster …
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Der erste Fall für einen sympathischen Ermittler
Ramona Töpfer, die sich als Selfpublisherin und Influencerin Mona de la Mare nennt, ist tot. Nach ihrer Lesung in einer kleinen Buchhandlung in Bad Münstereifel wird sie am nächsten Morgen tot in der Erft gefunden. Ein erster Verdacht fällt auf ihren Bruder Frank, was ihren Vater veranlasst, Privatermittler Andreas „Andy“ Mücke zu kontaktieren um mehr über die Todesumstände herauszufinden. Es ist Andys erster großer Fall. Ist er dem schon gewachsen?
Ja, ist er. Andy Mücke ist es mit seiner genauen Beobachtungsgabe und seinem guten Kombinationsgespür gelungen, den Fall aufzuklären. Es hat zwar ein paar Tage gedauert, aber der Fall kommt ja auch sehr komplex daher und hat mir einen Täter präsentiert, den ich selbst schon ausgeschlossen hatte.
Jan Spelunka hat einen angenehmen, leicht zu lesenden Schreib- und Erzählstil. Die Unterteilung in viele kurze Kapitel machen den Fall schnell und ich fliege nur so durch die Seiten. Die farbigen Bilder, die er mir in den Kopf setzt, schalten mein Kopfkino an. Als ich dem Mörder das erste Mal begegne, wird es richtig gruselig.
Die Spannung baut sich schnell auf und hält ihr Level, das ruhig noch etwas höher sein kann, bis zum Schluss. Hier löst sich alles sehr gut nachvollziehbar auf.
Die Charaktere sind gut vorstellbar gezeichnet, meine Sympathien schnell verteilt. Andy Mücke finde ich in seiner nahbaren und aufgeschlossenen Art sofort sympathisch. Der Beruf als Privatermittler scheint gut für ihn zu passen. Er nimmt mich auch in sein privates Leben mit, was mir immer sehr gut gefällt. Lerne ich dadurch auch die Ermittler immer ein wenig besser kennen. Im Gegensatz dazu die selbstdarstellerische, egozentrische, oberflächliche Mona mit ihrer Selbstbeweihräucherung, die ich gar nicht mag. Auch die anderen Mitwirkenden haben ihre Ecken und Kanten und sind in ihrer Wirkung gut durchdacht eingesetzt.
Die Atmosphäre von und in Bad Münstereifel ist sehr gut eingefangen. Ich persönlich hätte mir noch etwas mehr Dialekt z.B. in den Dialogen gewünscht. Ich habe mich in der Stadt und in der Umgebung, wohin mich Andy mitnimmt, richtig wohl gefühlt.
Ein interessanter, kurzweiliger Regionalkrimi mit einem sympathischen Ermittler, von dem ich gerne mehr lesen würde.
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Monas letzter Roman
„Ende einer Lesereise“ von Jan Spelunka ist der Auftakt zu einer neuen Krimireihe rund um Andreas Mücke, einen Privatdetektiv.
Worum geht es?
Eine aufstrebende junge Autorin wird ermordet. Ihr Vater beauftragt den Privatdetektiv Andy Mücke, mehr …
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Monas letzter Roman
„Ende einer Lesereise“ von Jan Spelunka ist der Auftakt zu einer neuen Krimireihe rund um Andreas Mücke, einen Privatdetektiv.
Worum geht es?
Eine aufstrebende junge Autorin wird ermordet. Ihr Vater beauftragt den Privatdetektiv Andy Mücke, mehr über das Leben der Tochter, zu der die Familie kaum noch Kontakt hatte, herauszufinden. Mücke stößt bei seinen Recherchen nicht nur auf namhafte Geldbeträge mysteriösen Ursprungs und rätselhafte Romankonzepte, sondern auch auf etliche suspekte Männerkontakte der jungen Frau.
Der Krimi ist in gewissem Sinne ein Regionalkrimi. Man erfährt so einiges über Bad Münstereifel und Umgebung. Eine kleine Landkarte hätte ich sehr geschätzt. Inwieweit die dortige Bevölkerung Dialekt spricht, blieb mir verborgen. Zudem würde ich das Buch auch als Wohlfühl-Krimi einordnen, unblutig und nicht brutal, mit ausführlichem Fokus auf Mückes Privatleben.
Der Schreibstil ist flüssig, die Kapitel sind angenehm kurz. Sie sind weder mit Orts- noch Zeitangaben versehen, sodass man letztlich nicht mehr genau weiß, über welchen Zeitraum sich die Ermittlungen hingezogen haben. Die Handlung spielt in der Gegenwart. Da es sich bei diesem Krimi um eine überarbeitete bzw. um zahlreiche Szenen ergänzte Fassung eines bereits 2009 verfassten und mittlerweile vergriffenen Buches handelt, ist auch Corona kein Thema.
Andy Mücke ist die Zentralfigur. Aus seiner Sicht entwickelt sich die Handlung. Engagiert trägt er Stück für Stück Informationen zusammen. Nach und nach klärt sich das Charakterbild der toten Autorin, die zielstrebig, aber meist nicht mit sehr fairen Mitteln ihre Karriere als Schriftstellerin voran trieb. Sie hat sich mit ihrer egoistischen und rücksichtslosen Art einigen Unwillen, fast Hass einiger Männer zugezogen, die in ihrem Leben privat oder beruflich eine Rolle spielten. Alle erscheinen irgendwie verdächtig, was dem Leser reichlich Stoff zum Miträtseln gibt. Die Spannung köchelt bis zum Ende, die Lösung ist letztlich schlüssig und ziemlich überraschend.
Die Protagonisten sind anschaulich charakterisiert, insbesondere Andy Mücke gefiel mir, weil er kein Superman-Detektiv ist, sondern ein Durchschnittsmensch - zweimal geschieden, quasi ein Wochenendvater für seine Kinder, der Familie und Beruf irgendwie unter einen Hut bringen muss. Zudem ist er frisch verliebt, was auch nicht optimal läuft.
„Ende einer Lesereise“, Andy Mückes erster Fall, hat mir gefallen und Lust auf weitere Fälle des sympathischen Detektivs gemacht.
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