Martin Widmark
Gebundenes Buch
Die verflixte Erfindung
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Das neue Bilderbuch von Martin Widmark und Emilia Dziubak!Dieses Bilderbuch regt zum Nachdenken und Schmunzeln an: Rüdiger erfindet für sich und seinen Bruder ein kleines Dingsda, das ihnen bei all den unangenehmen Hausarbeiten helfen kann. Doch das Dingsda wird immer schlauer und die beiden haben immer weniger zu tun und zu sagen.So stellt sich die neue Erfindung als etwas heraus, das sich die beiden sehnlichst gewünscht hatten, doch am Ende am liebsten wieder loswerden würden. So ist das eben mit manchen Dingen, die man sich gewünscht hat, nicht wahr?Hättest du gern einen Roboter?Die b...
Das neue Bilderbuch von Martin Widmark und Emilia Dziubak!
Dieses Bilderbuch regt zum Nachdenken und Schmunzeln an: Rüdiger erfindet für sich und seinen Bruder ein kleines Dingsda, das ihnen bei all den unangenehmen Hausarbeiten helfen kann. Doch das Dingsda wird immer schlauer und die beiden haben immer weniger zu tun und zu sagen.
So stellt sich die neue Erfindung als etwas heraus, das sich die beiden sehnlichst gewünscht hatten, doch am Ende am liebsten wieder loswerden würden. So ist das eben mit manchen Dingen, die man sich gewünscht hat, nicht wahr?
Hättest du gern einen Roboter?
Die beiden Brüder, Rüdiger und Walter leben zusammen. Rüdiger ist Erfinder. Eines Tages erfindet er die beste Erfindung aller Zeiten: ein kleines Dingsda, das für sie putzt, abspült, aufräumt, kocht und alle mühsamen Hausarbeiten übernimmt. Die beiden sind begeistert. Doch die Zeit vergeht und das Dingsda wird immer schlauer und fleißiger.
Erst viel zu spät erkennen Rüdiger und Walter, dass es sogar ein wenig zu schlau geworden ist ... Nur was jetzt mit dieser verflixten Erfindung?
- Eine humorvolle Geschichte über unsere Wünsche und das, was daraus werden kann
- Versetzt mit dem nachdenklichen Unterton darüber, was neue Technologie (AI) und künstliche Intelligenz auch bewirken könnten
- Vom Traumduo "Als Larson das Glück wiederfand": dem schwedischen Bilderbuch-Bestsellerautor Martin Widmark und der preisgekrönten polnischen Illustratorin Emilia Dziubak
- Für alle großen und kleinen Bilderbuchfans
Dieses Bilderbuch regt zum Nachdenken und Schmunzeln an: Rüdiger erfindet für sich und seinen Bruder ein kleines Dingsda, das ihnen bei all den unangenehmen Hausarbeiten helfen kann. Doch das Dingsda wird immer schlauer und die beiden haben immer weniger zu tun und zu sagen.
So stellt sich die neue Erfindung als etwas heraus, das sich die beiden sehnlichst gewünscht hatten, doch am Ende am liebsten wieder loswerden würden. So ist das eben mit manchen Dingen, die man sich gewünscht hat, nicht wahr?
Hättest du gern einen Roboter?
Die beiden Brüder, Rüdiger und Walter leben zusammen. Rüdiger ist Erfinder. Eines Tages erfindet er die beste Erfindung aller Zeiten: ein kleines Dingsda, das für sie putzt, abspült, aufräumt, kocht und alle mühsamen Hausarbeiten übernimmt. Die beiden sind begeistert. Doch die Zeit vergeht und das Dingsda wird immer schlauer und fleißiger.
Erst viel zu spät erkennen Rüdiger und Walter, dass es sogar ein wenig zu schlau geworden ist ... Nur was jetzt mit dieser verflixten Erfindung?
- Eine humorvolle Geschichte über unsere Wünsche und das, was daraus werden kann
- Versetzt mit dem nachdenklichen Unterton darüber, was neue Technologie (AI) und künstliche Intelligenz auch bewirken könnten
- Vom Traumduo "Als Larson das Glück wiederfand": dem schwedischen Bilderbuch-Bestsellerautor Martin Widmark und der preisgekrönten polnischen Illustratorin Emilia Dziubak
- Für alle großen und kleinen Bilderbuchfans
Martin Widmark gilt als einer der bedeutendsten schwedischen Kinderbuchautoren. Seit 2008 sind seine Bücher die beliebtesten Werke in Schwedens Büchereien und schon elf Mal in Folge erhielt Martin Widmark den Children's Own Award. Seine Bücher sind stetig auf Bestsellerlisten zu finden, bekamen ausgezeichnete Kritiken und wurden schon in mehr als 30 Sprachen übersetzt. Bevor Widmark ein "Vollzeit-Autor" wurde, unterrichtete er als Lehrer in einer Mittelschule und Schwedischlehrer für Immigranten. Er schrieb auch einige Lehrbücher.
Produktdetails
- Verlag: ars edition
- Originaltitel: Mojängen
- Artikelnr. des Verlages: 90255415
- 1. Auflage
- Seitenzahl: 40
- Altersempfehlung: ab 5 Jahren
- Erscheinungstermin: 30. August 2021
- Deutsch
- Abmessung: 282mm x 219mm x 9mm
- Gewicht: 418g
- ISBN-13: 9783845840895
- ISBN-10: 3845840897
- Artikelnr.: 61309642
Herstellerkennzeichnung
arsEdition GmbH
Friedrichstr. 9
80801 München
verlag@arsedition.de
www.arsedition.de
+49 (089) 381006-0
»Die Geschichte des Buchs "Die verflixte Erfindung" ist lustig, macht aber auch nachdenklich.« instagram @familienbuecherei 20221223
Was passiert wenn künstliche Intelligenz zu viel übernimmt
Die Brüder Rüdiger und Walter leben zusammen. Rüdiger ist Erfinder und ist stolz, als er ein kleines Dingsda erfindet. Es macht alle schweren Dinge für sie und sorgt auch für das Essen. Doch irgendwann …
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Was passiert wenn künstliche Intelligenz zu viel übernimmt
Die Brüder Rüdiger und Walter leben zusammen. Rüdiger ist Erfinder und ist stolz, als er ein kleines Dingsda erfindet. Es macht alle schweren Dinge für sie und sorgt auch für das Essen. Doch irgendwann entscheidet das Dingsda ganz alleine, was gut für Rüdiger und Walter ist. Nun ist guter Rat teuer. Was können sie tun, um das Dingsda loszuwerden?
Die Zeichnungen und die Geschichte sind wirklich nett gemacht. Rüdiger und Walter wirken zwar ein wenig grobschlächtig, aber nicht beängstigend. Das kleine Dingsda hingegen ist wirklich niedlich. Allerdings hat das Buch in meinen Augen ein Problem, die Zielgruppe (wie es so schön heißt). In meinen Augen ist das Ende für kleine Leser zu erwachsen, um ohne Aufklärung verstanden zu werden. Schade, denn an sich ist die Idee ja nett, denn es zeigt was passiert wenn künstliche Intelligenz zu viel übernimmt, auch wenn man es gar nicht möchte.
Für kleine Leser wohl eher mit einer schwierigen Message, für größere Kinder vielleicht schnell zu kindlich, von daher nur 3 Sterne.
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Die Tücken der künstlichen Intelligenz
Die Geschichte spielt einige Tage vor Heiligabend.Die Zeichnungen der Umgebung die Küche, die Werkstatt und auch die idyllische Schneelandschaft sind detailgetreu nachempfunden und es gibt hier viel zu entdecken.
Die beiden Protagonisten …
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Die Tücken der künstlichen Intelligenz
Die Geschichte spielt einige Tage vor Heiligabend.Die Zeichnungen der Umgebung die Küche, die Werkstatt und auch die idyllische Schneelandschaft sind detailgetreu nachempfunden und es gibt hier viel zu entdecken.
Die beiden Protagonisten Rüdiger und Walter sind vom Künstler wohl absichtlich etwas überzeichnet und unvorteilhaft gestaltet.
Rüdiger möchte seinem Bruder Walter eine Freude machen und erfindet das „Dingsda“.
Nicht ahnend,das das „Dingsda“ nicht nur vom praktischen Nutzen ist,nein dummerweise entwickelt es ein Eigenleben und hält den Beiden einen symbolischen Spiegel vor die Nase.
Der Verlag empfiehlt das Buch ab 5 Jahre .Ich persönlich fände es für ältere Kinder sinnvoller,weil es hier ,auch durch das offene Ende einiges zu diskutieren und nachzudenken gibt.
Fazit: Regt zum diskutieren und nachdenken an.
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Eine lustige, kreative Geschichte über eine Erfindung, genannt ‚das Dingsda‘, gepaart mit Anwendung neuer Technologie und deren unerwartet negativen Auswirkungen auf den Menschen, unseren Wünschen und Erwartungen. Dieses Bilderbuch ist in warm abgestimmten Farben koloriert mit …
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Eine lustige, kreative Geschichte über eine Erfindung, genannt ‚das Dingsda‘, gepaart mit Anwendung neuer Technologie und deren unerwartet negativen Auswirkungen auf den Menschen, unseren Wünschen und Erwartungen. Dieses Bilderbuch ist in warm abgestimmten Farben koloriert mit den Brüdern Rüdiger und Walter in origineller, stämmiger Darstellung.
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Während Rürdiger am liebsten in der Werkstatt an neuen Erfindungen tüftelt, schmeißt sein Bruder Walter den Haushalt. Als dieser sich aus einer Laune heraus ein 'Dingsda' wünscht, das die Hausarbeit für ihn übernimmt, erfindet Rüdiger genau das: ein Dingsda. …
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Während Rürdiger am liebsten in der Werkstatt an neuen Erfindungen tüftelt, schmeißt sein Bruder Walter den Haushalt. Als dieser sich aus einer Laune heraus ein 'Dingsda' wünscht, das die Hausarbeit für ihn übernimmt, erfindet Rüdiger genau das: ein Dingsda. Und es funktioniert! Erstaunt stellt Walter fest, dass das Dingsda die Arbeit, die er gerade in Angriff nehmen wollte, bereits erledigt hat. Doch dann entwickelt das Dingsda ein unerwartetes Eigenleben, das den Brüdern gar nicht gefällt. Zu spät erkennt Rüdiger, dass diese Erfindung vielleicht doch nicht so gut war...ob die Brüder es schaffen, das Dingsda wieder los zu werden?
Die Idee der Geschichte hat mich im ersten Moment an eine moderne Variante des Zauberlehrlings erinnert. In prächtigen Bildern, die einem regelrecht entgegen springen, wird die Verselbständigung des Dingsda erzählt. Dabei ist das Dingsda ein niedliches rotes roboterartiges Wesen, während Walter und Rüdiger grobschlächtig und ungelenk wirken, wodurch die Sympathien klar beim Dingsda liegen und sich das Mitleid mit den Brüdern eher in Grenzen hält. Das Ende war regelrecht futuristisch, allerdings bezweifle ich dass ein Kind diesen Gedankensprung ohne weitere Erklärung bewältigen kann. Insofern ist die Altersempfehlung ab 5 Jahren auf jeden Fall sinnvoll.
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Die Brüder Rüdiger und Walter leben ein gemütliches und gut aufeinander eingespieltes Leben. Während Rüdiger in seiner Werkstatt tüftelt kümmert sich Walter um das Kochen und das Haus. Inmitten der Weihnachtsvorbereitungen – während des Kuchenbackens, …
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Die Brüder Rüdiger und Walter leben ein gemütliches und gut aufeinander eingespieltes Leben. Während Rüdiger in seiner Werkstatt tüftelt kümmert sich Walter um das Kochen und das Haus. Inmitten der Weihnachtsvorbereitungen – während des Kuchenbackens, ruft er Rüdiger zu: „Du solltest ein Dingsda erfinden, das bei der Hausarbeit hilft!“ Walter tüftelt lange aber er schafft es: Dingsda hilft ab sofort bei der Hausarbeit! Es kann Kaffee kochen, Schneeschippen und viele weitere nützliche Dinge. Doch die Fähigkeiten von Dingsda nehmen stets zu, so weist das kleine rote Kerlchen die Brüder beispielsweise hinsichtlich ihrer Essgewohnheiten zurecht… Den Brüdern wird die Sache langsam unheimlich, denn Dingsda kann bald sogar Gedanken lesen… Das offene Ende und die gesamte Erzählung regen zum Austausch mit den Kindern an. Brauchen wir Roboter? Was müssen diese können? Sind Roboter auch wie Menschen? Die Illustrationen von Emilia Dziubak berühren tief. Sie schaffen eine ganz tolle Atmosphäre und greifen die Stimmung im Buch perfekt passend auf.
Eine Bilderbuchempfehlung für Kinder ab 5 Jahren und alle Vorleser die tiefsinnige Geschichten mit aktuellem Bezug mögen.
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Dieses Bilderbuch ab 5 Jahre hat mich etwas ratloszurück gelassen.
Es geht um die beiden erwachsenen Brüder Walter und Rüdiger, die zusammen leben. Eines Tages erfindet Walter ein "Dingsda", das den beiden Brüdern die ungeliebte Hausarbeit übernehmen soll. …
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Dieses Bilderbuch ab 5 Jahre hat mich etwas ratloszurück gelassen.
Es geht um die beiden erwachsenen Brüder Walter und Rüdiger, die zusammen leben. Eines Tages erfindet Walter ein "Dingsda", das den beiden Brüdern die ungeliebte Hausarbeit übernehmen soll. Anfangs klapt das auch alles ganz wunderbar, doch das Dingsda übernimmt mehr und mehr Arbeit und trifft bald sogar Entscheidungen für die beiden Brüder, die den Zweien gar nicht gefallen. Außerdem haben sie selbst nicht mehr viel zu tun. Deshalb wollen sie das Dingsda wieder loswerden.
Es geht um künstliche Intelligenz - das habe ich verstanden. Aber ich bin nicht sicher, ob die angepeilten Altersgruppe tatsächlich das Ende verstehen kann. Und für ältere Kinder ist das Buch mMn zu langweilig.
Die Geschichte erinnert mich an Goethes "Der Zauberlehrling", im Sinne von "... Die Geister, die ich rief, werd ich nun nicht mehr los...". Man sollte immer gut nachdenken, was man sich wünscht.
Ich bin, wie gesagt, ein bißchen ratlos, ob ich das Buch gut finde oder nicht. Die Illustrationen sind eher düster, gefallen mir aber trotzdem. Dafür mag ich die beiden Protagonisten nicht. Die Brüder sind mir irgendwie zu nichtssagend, zu farblos. Auch kam beim Lesen kein schönes Gefühl auf... also nein, empfehlen mag ich es eher nicht, aber es ist okay.
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Klappentext:
Die beiden Brüder, Rüdiger und Walter leben zusammen. Rüdiger ist Erfinder. Eines Tages erfindet er die beste Erfindung aller Zeiten: ein kleines Dingsda, das für sie putzt, abspült, aufräumt, kocht und alle mühsamen Hausarbeiten übernimmt. Die …
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Klappentext:
Die beiden Brüder, Rüdiger und Walter leben zusammen. Rüdiger ist Erfinder. Eines Tages erfindet er die beste Erfindung aller Zeiten: ein kleines Dingsda, das für sie putzt, abspült, aufräumt, kocht und alle mühsamen Hausarbeiten übernimmt. Die beiden sind begeistert. Doch die Zeit vergeht und das Dingsda wird immer schlauer und fleißiger.
Erst viel zu spät erkennen Rüdiger und Walter, dass es sogar ein wenig zu schlau geworden ist … Nur was jetzt mit dieser verflixten Erfindung?
• Eine humorvolle Geschichte über unsere Wünsche und das, was daraus werden kann
• Versetzt mit dem nachdenklichen Unterton darüber, was neue Technologie (AI) und künstliche Intelligenz auch bewirken könnten
• Vom Traumduo „Als Larson das Glück wiederfand“: dem schwedischen Bilderbuch-Bestsellerautor Martin Widmark und der preisgekrönten polnischen Illustratorin Emilia Dziubak
• Für alle großen und kleinen Bilderbuchfans
Cover:
Das Cover wirkt zu Beginn etwas unspektakulär und eher düster. Es zeigt eine Werkstatt mit Werkzeug und einer kleinen Maschine bzw. Erfindung, die ein wenig an einen Fliegenpilz erinnert. Zwar passt das Cover sehr gut zum Inhalt der Geschichte, wenn man diese jedoch nicht kennt ist das Cover für Kinder doch recht düster und weniger neugierig machend, als andere.
Meinung:
Die Idee der Geschichte finde ich richtig toll. Man lernt die Brüder Rüdiger und Walter kennen. Rüdiger ist Erfinder und Walter wünscht sich ein Dingsda, was die ganze Arbeit macht. Freudig sind sie zu Beginn, als sie feststellen, dass ihr Dingsda spricht und funktioniert, als dieses aber mehr und mehr erledigt werden sie skeptisch und lernen die Tücken der Erfindung kennen.
Doch zu viel vom Inhalt möchte ich an dieser Stelle noch nicht verraten. Lest und entdeckt am Besten selbst, was es mit dem Dingsda auf sich hat.
Die Geschichte macht aufmerksam auf die Vor- und Nachteile von Technik, Wissenschaft und Entwicklung und zeigt diese auf kindgerechte Weise auf.
Der Text ist gut verständlich und altersentsprechend konzipiert. Die kurzen Text je Seite machen Lust zum weiterlesen. Die Text sind verständlich und gut geschrieben.
Der Schreibstil ist angenehm und flüssig. Dieser lässt sich gut lesen. Die Geschichte und die Idee dahinter ist toll und teils auch gut durchdacht und umgesetzt. Jedoch fehlt mir eine art Pointe am Schluss. Dieser ist für mich nicht richtig schlüssig und irgendwie fehlt mir da etwas. An sich also eine schöne Geschichte, jedoch ohne passendem Ende.
Die Illustrationen sind sehr liebevoll gestaltet mit sehr viel Liebe zum Detail. Optisch und zeichnerisch einfach wunderschön. Die Bilder laden zum Anschauen ein und geben einen Teil der Geschichte sehr gut wieder. Tolle Bilder für Groß und Klein zum Betrachten.
Die Tücken von Erfindungen laden hier zum Nachdenken ein. Die Charaktere sind gut durchdacht und die Geschichte liebevoll aufgearbeitet.
Fazit:
Eine tolle Idee, mit wundervollen Zeichnungen, nur das Ende fehlt.
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