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Beim Abendspaziergang macht Kunstrestauratorin Tessa eine erschreckende Entdeckung: In einer einsamen Kapelle im Wald stößt sie auf einen schaurig zur Schau gestellten Leichnam. Der Tote trägt die Wundmale des Heiligen Sebastian. Der mit den Ermittlungen betraute Hauptkommissar Lennart Wiedmeyer ahnt, dass dieser Fall anders ist als alles, was er bisher erlebt hat - und dass er eine Expertin an seiner Seite braucht. Gemeinsam mit Tessa versucht er herauszufinden, welches Gemälde der mörderischen Inszenierung Pate gestanden hat. Während die beiden, ausgehend von der Identität des Toten, ...
Beim Abendspaziergang macht Kunstrestauratorin Tessa eine erschreckende Entdeckung: In einer einsamen Kapelle im Wald stößt sie auf einen schaurig zur Schau gestellten Leichnam. Der Tote trägt die Wundmale des Heiligen Sebastian. Der mit den Ermittlungen betraute Hauptkommissar Lennart Wiedmeyer ahnt, dass dieser Fall anders ist als alles, was er bisher erlebt hat - und dass er eine Expertin an seiner Seite braucht. Gemeinsam mit Tessa versucht er herauszufinden, welches Gemälde der mörderischen Inszenierung Pate gestanden hat. Während die beiden, ausgehend von der Identität des Toten, Puzzlestück für Puzzlestück zusammensetzen, sucht sich der Täter bereits sein nächstes Opfer. Denn sein Meisterwerk ist noch lange nicht vollendet ...
»Liliane Skalecki gelingt mit 'Der Bildersammler' ein starker Thriller, der den Leser von Beginn an in seinen Bann zieht.« Thomas Gisbertz, Krimi-Couch
»Liliane Skalecki gelingt mit 'Der Bildersammler' ein starker Thriller, der den Leser von Beginn an in seinen Bann zieht.« Thomas Gisbertz, Krimi-Couch
Liliane Skalecki ist Kunsthistorikerin und Archäologin und widmet sich in ihren Kriminalromanen gerne Themen aus diesen spannenden Bereichen. Beim Stöbern in Antiquariaten und dem Eintauchen in die Vergangenheit entdeckt sie so manches Rätsel, das sie, auch unter Pseudonym, mithilfe ihrer Figuren in packenden Fällen löst. Sie lebt mit ihrer Familie in Bremen und Südfrankreich. Ihre Homepage: www.liliane.skalecki.info
Produktdetails
- Verlag: Heyne
- Originalausgabe
- Seitenzahl: 432
- Erscheinungstermin: 10. September 2025
- Deutsch
- Abmessung: 185mm x 116mm x 33mm
- Gewicht: 348g
- ISBN-13: 9783453429390
- ISBN-10: 3453429397
- Artikelnr.: 73769952
Herstellerkennzeichnung
Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
produktsicherheit@penguinrandomhouse.de
Tödliche Kunst
Die Kunstrestauratorin Tessa macht eine grausige Entdeckung. In einer verlassenen Kapelle findet sie den Leichnam eines Mannes, der sie direkt an den in vielen Kunstwerken verewigten Heiligen Johannes erinnert. Der ermittelnde Hauptkommissar Lennart Wiedmeyer erkennt schnell …
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Tödliche Kunst
Die Kunstrestauratorin Tessa macht eine grausige Entdeckung. In einer verlassenen Kapelle findet sie den Leichnam eines Mannes, der sie direkt an den in vielen Kunstwerken verewigten Heiligen Johannes erinnert. Der ermittelnde Hauptkommissar Lennart Wiedmeyer erkennt schnell die besondere Situation um den Mord und bittet Tessa sich mit ihrem Spezialwissen an den Recherchen zu beteiligen. Scheinbar hat man es mit einem Serientäter zu tun, der von Gemälden inspiriert, grausame Morde begeht und dies dann auch noch in der Öffentlichkeit inszeniert. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt...
Ich habe den ersten Band um die sympathische Kunstrestauratorin Tessa "Dunkeldorf" gelesen und war begeistert. Von daher bin ich mit viel Vorfreude und einer gewissen Erwartungshaltung in den neuen Fall eingestiegen. Die Autorin Liliane Skalecki erzählt die Geschichte in ihrem lebendigen und sehr flüssig zu lesenden Schreibstil, der mich schnell in die Kunstwelt und den perfiden Taten eines Serientäters entführte. Der Spannungsbogen wird mit dem Auffinden des ersten Opfers sehr gut aufgebaut und über die besondere Motivation des Täters und den sich als schwierig gestaltenden Ermittlungsarbeiten auf einem aus meiner Sicht sehr hohen Niveau gehalten. Es entwickelt sich eine sehr clever aufgebaute und durchdachte Story, in der die interessant gezeichneten Hauptprotagonisten zum Gelingen beitragen. Das Ganze konnte mich bis zum fulminanten Finale in den Bann ziehen, wo es dann mit einer gut nachvollziehbaren Auflösung gelungen abgerundet wird.
Insgesamt ist "Der Bildersammler" ein wirklich packender Thriller, der mit tollen Protagonisten, einer innovativen und gut inszenierten Story und natürlich dem Erzähltalent der Autorin voll und ganz überzeugen kann. Ich empfehle den Thriller daher sehr gerne weiter und bewerte ihn folgerichtig mit den vollen fünf von fünf Sternen.
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Mit diesem Thriller hat sich die Autorin selbst übertroffen. Er beinhaltet sehr viel Spannung und auch die Kunst wird hier mit eingearbeitet. Die Kunsthistorikern Tessa macht auf ihrem Spaziergang in eine Kapelle einen grausigen Fund. Eine Leiche, die so drapiert ist wie der Hl. Sebastian auf …
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Mit diesem Thriller hat sich die Autorin selbst übertroffen. Er beinhaltet sehr viel Spannung und auch die Kunst wird hier mit eingearbeitet. Die Kunsthistorikern Tessa macht auf ihrem Spaziergang in eine Kapelle einen grausigen Fund. Eine Leiche, die so drapiert ist wie der Hl. Sebastian auf einem Gemälde. Kommissar Wiedmeyer ahnt, dass hier allein nicht sein kriminalistisches Wissen gefordert ist, sondern auch eine Kunstexpertin mit einbezogen werden muß. Einige Tage später wird die Leiche einer jungen Fraua gefunden, die dem Gemälde der Medusa nachempfunden ist. Und so geschehen weitere Morde, immer nach dem Vorbild von berühmten Gemälden. Auf einer Fotoausstellung werden einige dieser Fotos der schmerzverzehrten Menschen ausgestellt. Tessa will sich mit dem Fotografen treffen, aber sie trifft ihn nicht mehr lebend an. In diesem Buch werden auch immer wieder Rückblicke in das Leben der toten Fotomodelle gezeigt, sie alle wollten berühmt werden, denn ein jeder von ihnen wurde von einem Mann angeworben. Dann wieder kommt der Fotograf dieser bizarren Bilder zu Wort. Uns so sehr sich der Leser auch anstengt, ihm wird nicht klar, wer dieser Verrückte sein soll. Die Autorin hat einen derart spannenden Wortschatz, sie versteht es, dieses Gräueltäten ins rechte Licht zu rücken und diese Taten bringen den Leser ein ungeahntes und ungewohntes schreckliches Potenzial. Ich habe dieses Buch verschlungen, ich kann nur sagen es war phänomenal, fulminant und läßt tief in die kranke Seele des Künstlers bzw. Mörders blicken. Am Ende der Lekttüre ist man sehr nachdenklich, was manchen Menschen dazu bringt, so grausam und zerstörerisch zu sein. Das Cover ist dunkel und düster und am Ende des Weges sieht man das Licht einer Kapelle.
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Für mich eine Offenbarung
Der Fall hat mich schnell in den Bann gezogen. Ein Thriller, der auf sehr besondere Weise Kunst und Kriminalfall miteinander verbindet.
Die Idee, dass ein Täter Gemälde als Vorlage für seine grausamen Inszenierungen nutzt, ist faszinierend und …
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Für mich eine Offenbarung
Der Fall hat mich schnell in den Bann gezogen. Ein Thriller, der auf sehr besondere Weise Kunst und Kriminalfall miteinander verbindet.
Die Idee, dass ein Täter Gemälde als Vorlage für seine grausamen Inszenierungen nutzt, ist faszinierend und gleichzeitig richtig unheimlich. Ich mochte besonders die Hauptfigur Tessa, die als Kunsthistorikerin einen ganz eigenen Blick auf die Tatorte hat. Sie ist keine klassische Ermittlerin, aber ihre Perspektive bringt Tiefe und Spannung in die Geschichte. Das Zusammenspiel mit Hauptkommissar Wiedmeyer ist stimmig und locker, was gut als Ausgleich zu den düsteren Szenen funktioniert. Die Atmosphäre ist dicht, die Beschreibungen der Orte und der Inszenierungen sind bildhaft und eindringlich, ohne zu übertreiben. Man hat das Gefühl, selbst in der Kapelle zu stehen oder in die Gemälde einzutauchen. Auch das Tempo stimmt: Der Fall entwickelt sich spannend, mit Wendungen, die ich so nicht erwartet hatte. Es ist ein intelligenter, atmosphärischer Thriller mit einer originellen Idee, starken Figuren und einem fesselnden Plot. Wer spannende Krimis mit einem besonderen Kniff mag, wird hier voll auf seine Kosten kommen.
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Todesangst sorgt für perfekte Gesichtsausdrücke- ein Kunstthriller
Kunsthistorikerin und Restauratorin Tessa von Linden findet in einer einsamen, sonst verschlossenen Kapelle in einem kleinen Wald einen Leichnam. Doch damit nicht genug, der Leichnam ist mit Wundenmalen …
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Todesangst sorgt für perfekte Gesichtsausdrücke- ein Kunstthriller
Kunsthistorikerin und Restauratorin Tessa von Linden findet in einer einsamen, sonst verschlossenen Kapelle in einem kleinen Wald einen Leichnam. Doch damit nicht genug, der Leichnam ist mit Wundenmalen übersäht und gekleidet wie der Heilige Sebastian. All dies schildert sie dem zuständigen Hauptkommissar Lennart Wiedmeyer und unterstützt ihn mit weiteren Informationen wie dem Fund des Originalgemäldes, dass der Mörder nachahmen wollte. Rasch befindet sie sich im Strudel der Ereignisse, denn der Täter scheint sich nicht mit einer Tat zu begnügen.
Der Roman ist gekennzeichnet durch einen flüssigen Schreibstil und hält den Spannungsbogen durchwegs dauerhaft hoch. Kapitel werden hauptsächlich aus der Sicht der Kunsthistorikerin erzählt, mit einigen Exkursen zu anderen Figuren, und ab und an von Rückblicken in das Umfeld des Mörders unterbrochen. Dies gibt der Geschichte eine gewisse Tiefe und vermittelt früh etwas zum Modus Operandi des Täters. Erwähnenswert ist weiters, wie detaillierte die Beschreibung zu den Kunstwerken ist.
Tessa von Linden erscheint als engagierte, detailverliebte Beraterin, ja teilweise schon antreibende Kraft. Gemeinsam mit Lennart Wiedmeyer ergibt sich ein gutes Ermittlerteam. Die Rollenverteilung -Berater und Ermittler -erscheint teilweise gedreht zu sein, wohl auch auf Grund der Erzählweise der Geschichte aus Sicht von Tessa. Die Chemie zwischen den beiden stimmt definitiv. Gelungen fand ich auch, dass man auch auf Kommissar Zufall vertrauen konnte, der die Ermittlungen entschieden weiterbrachte. Ein charmantes Detail, dass der allgemein detaillierten und systematischen Ermittlungsarbeit auch einen gewissen pragmatischen Touch gibt.
Der Thriller ermutigte mich definitiv mich wieder etwas mehr mit diversen Kunstwerken auseinander zu setzen und auf manche Details mehr zu achten.
Ich kann den Roman aber ohne schlechtem Gewissen auch an nicht so kunstaffine Leser empfehlen.
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Packender und atmosphärisch dichter Thriller aus der Kunstszene
Mit diesem Buch legt die Autorin Liliane Skalecki einen weiteren atmosphärisch dichten Thriller vor, der mich auf ganzer Linie überzeugen und begeistern konnte. Obwohl die Hauptfigur Tessa von Linden auch bereits im …
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Packender und atmosphärisch dichter Thriller aus der Kunstszene
Mit diesem Buch legt die Autorin Liliane Skalecki einen weiteren atmosphärisch dichten Thriller vor, der mich auf ganzer Linie überzeugen und begeistern konnte. Obwohl die Hauptfigur Tessa von Linden auch bereits im Thriller „Dunkeldorf“ mitgewirkt hat, braucht man her keine Vorkenntnisse aus diesem Buch.
Die Kunsthistorikerin und Restauratorin Tessa von Linden macht bei einem Abendspaziergang durch den Flüsterwald eine erschreckende Entdeckung, als sie in einer Kapelle die grausam zur Schau gestellte Leiche eines jungen Mannes entdeckt. Schnell erkennt sie, dass die Auffindesituation einem Gemälde nachempfunden ist und kann den ermittelnden Kommissar Lennart Wiedemeyer mit ihrem Fachwissen unterstützen. Im Laufe der Ermittlungen stoßen Tessa und Lennart auf weitere Morde nach dem gleichen Muster. Und der Täter hat auch bereits sein nächstes Opfer im Visier.
Mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen treibt die Autorin ihre gut aufgebaute Geschichte voran und liefert am Ende einen dramatischen Showdown mit einer überzeugenden Auflösung, die keine wesentlichen Fragen offenlässt. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Im Wesentlichen erleben wir die Geschichte aus der Perspektive von Tessa, die im Zuge der Ermittlungen tief in die hessische Kunstszene eintaucht. Durch geschickt eingestreute Rückblenden haben wir Leser lange Zeit einen kleinen Wissensvorsprung gegenüber den Ermittlern, ohne dass diese Passagen schon zu viel über die Auflösung verraten.
Wer packende und atmosphärisch dichte Thriller mag, wird hier bestens bedient und unterhalten.
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Die Kunstrestauratorin Tessa macht in einer einsamen Kapelle eine grausige Entdeckung. Jemand hat eine Leiche dort zur Schau gestellt, welche so drapiert ist, wie der Heilige Sebastian auf Gemälden. Hauptkommissar Lennart Wiedmeyer versucht gemeinsam mit Tessa herauszufinden, nach welchem …
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Die Kunstrestauratorin Tessa macht in einer einsamen Kapelle eine grausige Entdeckung. Jemand hat eine Leiche dort zur Schau gestellt, welche so drapiert ist, wie der Heilige Sebastian auf Gemälden. Hauptkommissar Lennart Wiedmeyer versucht gemeinsam mit Tessa herauszufinden, nach welchem Gemälde hier inszeniert wurde. Der Täter ist bereits auf der Suche nach seinem nächsten Opfer - denn er will sein Werk vollenden.
Liliane Skalecki hat es geschafft, mich mit "Der Bildersammler" in atemlose Spannung zu versetzen. Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven. Sie wechselt zu Beginn zwischen dem Geschehen in der Vergangenheit und der Gegenwart. In der Vergangenheit verfolgt man das Geschehen rund um die Mordopfer, erlebt die Morde und die daraus bei den Opfern resultierende Angst hautnah mit. In der Gegenwart begleitet man Tessa und Lennart Wiedmeyer bei ihren Ermittlungen. Hier denkt man sehr schnell, man hätte den Täter identifiziert, jedoch muß man bis zur wahren Auflösung viele Irrwege durchlaufen. Die hier inszenierten Gemälde machen neugierig und ich habe sehr oft recherchiert, wie die Gemälde aussehen. Von daher nimmt man hier auch noch Kunstwissen mit. Mit Tessa und Lennart hat man wirklich sympathische Charaktere. Ich mochte beide sehr gern und gemeinsam waren sie ein gutes Team. Liliane Skalecki schreibt spannend und verständlich, man verliert hier nie den roten Faden. Mir hat dieses Buch sehr spannende Lesestunden bereitet!
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Die Kunstrestauratorin Tessa entdeckt bei einem Spaziergang eine Leiche, die sehr grausam zugerichtet ist. Hauptkommissar Lennart Wiedmeyer ermittelt nun in diesem Fall, der ein ganz besonderer ist. Tessa hilft ihm herauszufinden was dahinter steckt und welche Bedeutung die Inszenierung der Leiche …
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Die Kunstrestauratorin Tessa entdeckt bei einem Spaziergang eine Leiche, die sehr grausam zugerichtet ist. Hauptkommissar Lennart Wiedmeyer ermittelt nun in diesem Fall, der ein ganz besonderer ist. Tessa hilft ihm herauszufinden was dahinter steckt und welche Bedeutung die Inszenierung der Leiche hat. Doch die beiden sollten sich beeilen, denn der Täter hat schon das nächste Opfer im Visier.
Dieses Buch hat mich von Anfang an mitgerissen. Ganz besonders begeistert war ich von dem Zusammenhang in der Kunstszene. Die Spannung zog sich durch das ganze Buch und ich konnte nur selten aufhören zu lesen. Ich kenne schon das Vorgängerbuch der Autorin wodurch ich mich gefreut habe, Tessa wieder zu treffen. Ich mag den rasanten Schreibstil der Autorin sowie die guten Beschreibungen. So konnte ich mir alles bildhaft vorstellen. Das Cover ist außerdem sehr gut gelungen.
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Ich kenne die Autorin Liliane Skalecki bereits und war gespannt auf ihr neues Buch. Das Cover wirkt auch mich sehr düster und geheimnisvoll, der Titel gefällt mir gut.
Tessa von Linden ist Kunstrestauratorin. Nach ihrer Arbeit macht sie einen Waldspaziergang und kommt an einer Kapelle …
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Ich kenne die Autorin Liliane Skalecki bereits und war gespannt auf ihr neues Buch. Das Cover wirkt auch mich sehr düster und geheimnisvoll, der Titel gefällt mir gut.
Tessa von Linden ist Kunstrestauratorin. Nach ihrer Arbeit macht sie einen Waldspaziergang und kommt an einer Kapelle vorbei. Da diese nicht verschlossen ist geht sie neugierig hinein und macht eine schauerliche Entdeckung. Sie findet eine Leiche vor, die nach einem Gemälde zur Schau gestellt wurde, es zeigt das Bild des Heiligen Sebastian. Gemeinsam mit Hauptkommissar Lennart Wiedmeyer begibt sie sich auf Spurensuche. Und der Täter ist noch nicht fertig, es folgen weitere, schaurige Gemälde...
Tessa hat mir als Charakter sehr gut gefallen. Ich mag ihre Art und ihre Einfälle, sie gibt der Handlung eine tolle Dynamik. Der Schreibstil war ab der ersten Seite fesselnd. Die Szenen wurden gut beschrieben. Ich wurde immer wieder durch Wendungen überrascht und besonders das Ende war total packend. Ein wirklich guter Thriller, ich empfehle ihn auf jeden Fall weiter.
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Ich fand den Krimi sehr gelungen und insbesondere das ungewöhnliche Thema nämlich historische Kunst hat mich ganz besonders begeistert, weil ich mich zum besseren Verständnis der Handlung auch mit den erwähnten Gemälden beschäftigt habe. Ich fand die Handlung spannend …
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Ich fand den Krimi sehr gelungen und insbesondere das ungewöhnliche Thema nämlich historische Kunst hat mich ganz besonders begeistert, weil ich mich zum besseren Verständnis der Handlung auch mit den erwähnten Gemälden beschäftigt habe. Ich fand die Handlung spannend und nicht voraussehbar und auch die einzelnen Zusammenhänge, die erst im Verlaufe des Buches aufgedeckt wurden, waren für mein Empfinden alle sehr schlüssig und nachvollziehbar. Das Cover ist sehr gut getroffen und hätte mich in der Buchhandlung auf alle Fälle auf das Buch aufmerksam gemacht. Die Charaktere gefallen mir sehr gut allen Voran natürlich die Frau von Linden. Der einzige Minuspunkt für mich ist der englische Begriff für den Killer. Der passt für mich überhaupt nicht in diese historisch angehauchte Handlung mit alten Bildern und klingt für mich zu neumodern. Da hätte ich auf alle Fälle einen deutschen Begriff bevorzugt. Das Buch eignet sich für meine Begriffe auf alle Fälle für eine Verfilmung auch in Form einer Miniserie. Das Buch ist auf alle Fälle sein Geld wert.
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Die Kunstrestauratorin Tessa von Linden macht nach getaner Arbeit einen Spaziergang durch den Wald zu einer Kapelle. Verwundert stellt sie fest, dass das Tor zur Kapelle offen steht und geht neugierig hinein. Leider findet sie dort eine Leiche und ihr erhoffter Blick auf das Gemälde in der …
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Die Kunstrestauratorin Tessa von Linden macht nach getaner Arbeit einen Spaziergang durch den Wald zu einer Kapelle. Verwundert stellt sie fest, dass das Tor zur Kapelle offen steht und geht neugierig hinein. Leider findet sie dort eine Leiche und ihr erhoffter Blick auf das Gemälde in der Kapelle wird zur Nebensache. Ihr geübtes Auge stellt anhand der Auffindsituation gleich einen Bezug zu einem berühmten Gemälde, nämlich dem vom Heiligen Sebastian her. Ihre Vermutung teilt sie dem ermittelnden Hauptkommissar Lennart Wiedmeyer mit. Dieser nimmt diese Information in seine Ermittlungen mit auf ohne zu ahnen, dass es noch weitere Opfer geben wird, die einen Bezug zu Gemälden haben.
Die Charaktere und die Schauplätze sind sehr gut und authentisch beschrieben und es entstehen gleich Bilder im Kopf des Lesers. Der Schreibstil ist super flüssig und gut zu lesen. Durch die Rückblicke auf die Opfer und wie sie ausgesucht und was sie erleiden mussten, ist die Spannung durchgehend gegeben und man kann das Buch kaum aus der Hand legen. Der Thriller hat mich sehr gut unterhalten und ich kann in wärmstens weiterempfehlen.
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