Alexandra Benedict
Broschiertes Buch
Das tödliche Christmas Game
Kriminalroman
Übersetzung: Schmalen, Elisabeth
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Leise rieselt das BlutZwölf Schlüssel, zwölf Rätsel und zwölf Tage, sie zu lösen: Ein fürchterlicher Schneesturm schneidet Lily und ihre Familie über die Weihnachtstage von der Außenwelt ab. In dem einsamen Herrenhaus sollten sie ein letztes Mal das traditionelle Christmas Game spielen. Der Gewinn in diesem Jahr: das Haus selbst. Doch dann wird einer von ihnen ermordet. Und plötzlich spielen sie nicht mehr nur um das Erbe, sondern um ihr Leben.Es ist Heiligabend. Widerwillig macht sich Lily auf den Weg zum abgelegenen Familiensitz in Yorkshire. Sie hatte sich geschworen, niemals dort...
Leise rieselt das Blut
Zwölf Schlüssel, zwölf Rätsel und zwölf Tage, sie zu lösen: Ein fürchterlicher Schneesturm schneidet Lily und ihre Familie über die Weihnachtstage von der Außenwelt ab. In dem einsamen Herrenhaus sollten sie ein letztes Mal das traditionelle Christmas Game spielen. Der Gewinn in diesem Jahr: das Haus selbst. Doch dann wird einer von ihnen ermordet. Und plötzlich spielen sie nicht mehr nur um das Erbe, sondern um ihr Leben.
Es ist Heiligabend. Widerwillig macht sich Lily auf den Weg zum abgelegenen Familiensitz in Yorkshire. Sie hatte sich geschworen, niemals dorthin zurückzukehren. Denn in diesem Haus starb unter ungeklärten Umständen ihre Mutter. Doch nun ist auch ihre geliebte Tante tot. Ihr letzter Wunsch: Die ganze Familie soll noch ein letztes Mal das traditionelle Christmas Game spielen. Zu gewinnen gibt es nicht nur die Besitzurkunde des Herrenhauses. Auch das Geheimnis um den Tod von Lilys Mutter soll endlich gelüftet werden. Schnell wird allerdings klar, dass alle ihre eigenen Gründe haben, gewinnen zu wollen - und nicht alle spielen fair. Wird Lily sich am Ende durchsetzen - oder selbst zur Spielfigur in einem mörderischen Plan?
Der neue Weihnachtskrimi der britischen Bestellerautorin von Mord im Christmas Express - liebevoll gestaltet mit Rätseln zum Mitmachen!
Zwölf Schlüssel, zwölf Rätsel und zwölf Tage, sie zu lösen: Ein fürchterlicher Schneesturm schneidet Lily und ihre Familie über die Weihnachtstage von der Außenwelt ab. In dem einsamen Herrenhaus sollten sie ein letztes Mal das traditionelle Christmas Game spielen. Der Gewinn in diesem Jahr: das Haus selbst. Doch dann wird einer von ihnen ermordet. Und plötzlich spielen sie nicht mehr nur um das Erbe, sondern um ihr Leben.
Es ist Heiligabend. Widerwillig macht sich Lily auf den Weg zum abgelegenen Familiensitz in Yorkshire. Sie hatte sich geschworen, niemals dorthin zurückzukehren. Denn in diesem Haus starb unter ungeklärten Umständen ihre Mutter. Doch nun ist auch ihre geliebte Tante tot. Ihr letzter Wunsch: Die ganze Familie soll noch ein letztes Mal das traditionelle Christmas Game spielen. Zu gewinnen gibt es nicht nur die Besitzurkunde des Herrenhauses. Auch das Geheimnis um den Tod von Lilys Mutter soll endlich gelüftet werden. Schnell wird allerdings klar, dass alle ihre eigenen Gründe haben, gewinnen zu wollen - und nicht alle spielen fair. Wird Lily sich am Ende durchsetzen - oder selbst zur Spielfigur in einem mörderischen Plan?
Der neue Weihnachtskrimi der britischen Bestellerautorin von Mord im Christmas Express - liebevoll gestaltet mit Rätseln zum Mitmachen!
Alexandra Benedict studierte Englisch und Kreatives Schreiben in Cambridge und Sussex. Sie schreibt Drehbücher, Kurzgeschichten und Kriminalromane. Ihr Weihnachtskrimi Mord im Christmas Express (Tropen 2023) wurde ein Bestseller in Großbritannien und war auch hier ein großer Erfolg. Elisabeth Schmalen studierte Literaturübersetzen in Düsseldorf und übersetzt Romane, Sach- und Kinderbücher aus dem Englischen und Norwegischen. Sie lebt und arbeitet in Bremen.
Produktdetails
- Verlag: Tropen
- Originaltitel: The Christmas Murder Game
- 1. Auflage 2025
- Seitenzahl: 381
- Erscheinungstermin: 13. September 2025
- Deutsch
- Abmessung: 215mm x 133mm x 36mm
- Gewicht: 476g
- ISBN-13: 9783608502671
- ISBN-10: 360850267X
- Artikelnr.: 73859075
Herstellerkennzeichnung
Tropen
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
produktsicherheit@klett-cotta.de
Solide 3,5 Sterne für diesen weihnachtlichen Krimi, welcher schön zu lesen war, mich aber nicht vollends überzeugen konnte.
Die Kulisse ist wirklich super gewählt und hatte etwas Düsteres und Winterliches.
Auch der Gedanke der Geschichte war für mich interessant, …
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Solide 3,5 Sterne für diesen weihnachtlichen Krimi, welcher schön zu lesen war, mich aber nicht vollends überzeugen konnte.
Die Kulisse ist wirklich super gewählt und hatte etwas Düsteres und Winterliches.
Auch der Gedanke der Geschichte war für mich interessant, jedoch für einen Krimi, zumindest für mich, zu sentimental und weich. Es gibt jede Menge Morde, was zwar erstmal spannend klingt, allerdings etwas undurchsichtig und zu viel des Guten war.
Mit den Charakteren wurde ich auch nicht so warm, einige waren sehr blass und unscheinbar, andere wiederum waren sehr interessant, aber undurchsichtig, was auch nicht aufgeklärt wurde. Somit blieben einige Eindrücke in der Luft hängen. Auch die Interaktion war für mich oft nicht ganz rund.
Was den Verlauf angeht, so konnte ich vieles zum Schluss nachvollziehen, einiges war aber auch unlogisch und sehr offen gehalten, was man mögen muss.
Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen und ich kam zügig voran. Das Tempo war ebenfalls gut getaktet, die Rätsel selbst aber etwas zäh.
Grundsätzlich aber ein guter weihnachtlicher Krimi, den man lesen kann.
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Ich lese gerne Weihnachtsromane und war sehr gespannt auf „Das tödliche Christmas Game“ von Alexandra Benedict, denn hier handelt es sich um einen Weihnachtskrimi.
Das Cover dazu finde ich sehr passend, denn es wirkt düster, doch man sieht auch direkt, dass es sich hier um …
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Ich lese gerne Weihnachtsromane und war sehr gespannt auf „Das tödliche Christmas Game“ von Alexandra Benedict, denn hier handelt es sich um einen Weihnachtskrimi.
Das Cover dazu finde ich sehr passend, denn es wirkt düster, doch man sieht auch direkt, dass es sich hier um eine weihnachtlich Geschichte handelt.
Wir reisen mit Protagonistin Lily in ein verschneites Herrenhaus in Yorkshire, eigentlich wollte sie nie mehr hierher zurückkehren, denn in diesem Haus ist ihre Mutter gestorben.
Die Familie soll dort zum letzten Mal das traditionelle Christmas Game spielen, doch als plötzlich einer von ihnen ermordetet wird, merkt Lily schnell, dass es hier um viel mehr geht, als nur den Gewinn des Hauses.
Ich fand das Setting wirklich sehr passend, denn das Herrenhaus wirkte düster und geheimnisvoll.
Außerdem waren die Rätsel spannend und man konnte meistens mit knobeln.
Es gab einige unvorhersehbare Wendungen und Geheimnisse die gelüftet werden, auch wenn ich nach einiger Zeit eine Idee hatte wer der Mörder ist, finde ich es war bis zum Ende spannend.
Wer gerne Krimis liest und etwas Weihnachtsfeeling möchte, dem kann ich „Das tödliche Christmas Game“ sehr empfehlen.
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Das Cover stimmt den Leser mit einem angedeuteten Tannenbaum, der mit Schlüsseln versehen ist, auf den Weihnachtskrimi ein.
Der Schreibstil liest sich leicht verständlich und sehr lebendig.
Per Brief bittet ihre tote Tante Lily und die restlichen Familienmitglieder zu einem Christmas …
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Das Cover stimmt den Leser mit einem angedeuteten Tannenbaum, der mit Schlüsseln versehen ist, auf den Weihnachtskrimi ein.
Der Schreibstil liest sich leicht verständlich und sehr lebendig.
Per Brief bittet ihre tote Tante Lily und die restlichen Familienmitglieder zu einem Christmas Game, um Rätsel zu lösen. Als Gewinn winkt das Familienanwesen. Doch ein Schneesturm fesselt alle Anwesenden ans Haus und das tödliche Spiel nimmt seinen Lauf.
Der Krimi hält zu Beginn weitere Rätsel für den Leser bereit, an denen er sich beteiligen kann.
Gier, Neid und Missgunst treiben die möglichen Erben an, das Spiel um das Haus für sich zu entscheiden.
Lily wird immer wieder von ihren Kindheitserinnerungen heimgesucht, die sie zweifeln lassen, was das Beste für sie ist.
Die Rätsel werden fantasievoll und sehr interessant verschlüsselt und die Auflösungen sind gut nachvollziehbar.
Der spannend aufgebaute Krimi hat mich restlos begeistert.
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Zum Inhalt sagt der Klappentext eigentlich schon alles und ich sage euch es war wirklich spannend!
Das Closed-Room-Szenario an Weihnachten mit viel Schnee ist ja genau mein Ding und Benedict schafft es hier eine festliche und doch latent bedrohliche Stimmung zu erschaffen.
Die mürrische …
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Zum Inhalt sagt der Klappentext eigentlich schon alles und ich sage euch es war wirklich spannend!
Das Closed-Room-Szenario an Weihnachten mit viel Schnee ist ja genau mein Ding und Benedict schafft es hier eine festliche und doch latent bedrohliche Stimmung zu erschaffen.
Die mürrische Köchin, Mrs Castle hat mich irgendwie ständig an die, von Klaus Kinski verkörperten, Butler denken lassen.
Auch die Atmosphäre in diesem alten Herrenhaus hat mich stark an die alten Edgar Wallace Filme erinnert und somit war ich total in der Handlung gefangen. Obwohl er in der Jetztzeit spielt.
Bis zuletzt war mir nicht klar, wer denn nun der Mörder war. Die Lösung war dann wirklich dramatisch und endete in einem schaurigen Showdown.
Die Autorin hat zusätzlich für die erprobten Schnüffelnasen unter ihren Leser*innen zwei Spiele ins Christmas Game eingebaut. Die Story spielt an den 12. Weihnachtstagen und an jedem Tag wurde ein Anagramm zum jeweiligen Geschenk aus dem Weihnachtslied "The twelve Days of Christmas" versteckt. Kleiner Spoiler - daran bin ich kläglich gescheitert.
Beim 2. Spiel war ich allerdings sehr erfolgreich! Hier hat Alexandra Benedict jeweils die Titel ihrer 12 Lieblingsweihnachtskrimis eingebaut. Die habe ich alle gefunden und meine WuLi der Weihnachtskrimis ist um 10 Titel angewachsen. (2 kannte ich bereits)
Ich empfehle diesen Weihnachtskrimi
* allen, die wissen möchten, was für Aufgaben Lilly und ihre Verwandten lösen müssen
* allen, die sich Rätseln in Büchern stellen wollen
* allen, die für eine überraschende Aufdeckung der Morde zu haben sind
*allen, die klassische Whodunit lieben
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Ein neuer Weihnachtskrimi aus der Feder der britischen Autorin. Deren ersten Weihnachtsroman „Mord im Christmas Express“ ich ganz wunderbar fand, da hatte alles gestimmt, Setting, Spannung, Plot, Figuren, Auflösung.
Leider hat das Ganze dann schon beim folgenden Band „Das …
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Ein neuer Weihnachtskrimi aus der Feder der britischen Autorin. Deren ersten Weihnachtsroman „Mord im Christmas Express“ ich ganz wunderbar fand, da hatte alles gestimmt, Setting, Spannung, Plot, Figuren, Auflösung.
Leider hat das Ganze dann schon beim folgenden Band „Das mörderische Christmas Puzzle“ nicht mehr so hundertprozentig funktioniert, obwohl dort zumindest die Protagonistin wirklich gelungen gezeichnet war.
Nun also, pünktlich zur entsprechenden Jahreszeit, ein neuer Roman. Der mich allerdings so gar nicht erfreuen konnte. Dafür waren der Stil zu sentimental, die Figuren zu flach, die Spannung so gut wie nicht vorhanden und der Krimiplot mühsam und unnötig verwickelt konstruiert.
Hauptfigur ist Lily, eine junge Frau, nach dem Tod ihrer Mutter aufgewachsen bei ihrer Tante, zusammen mit deren Kindern Sara und Gray. Die Familie lebte in einem großen Landhaus, welches Lily aber seit vielen Jahren nicht mehr besucht hat, so wie sie auch den Kontakt zu allen anderen Familienmitgliedern abgebrochen hatte. Doch nun bittet sie ihre inzwischen verstorbene Tante in einem hinterlassenen Brief, für dieses Weihnachtsfest wieder nach Hause zu kommen, um wie üblich ein Christmas Game zu spielen.
Diesmal ist der Gewinn sehr hoch, denn wer das Spiel gewinnt, bekommt Haus und Vermögen. Lily will weder das eine noch das andere, aber in dem Brief macht ihre Tante Andeutungen, dass Lilys Mutter nicht, wie angenommen, Selbstmord beging, sondern ermordet wurde. Das Spiel soll Lily nun zum Täter oder der Täterin führen.
Natürlich fährt Lily also hin zu dem abgelegenen Haus, natürlich kommen alle Cousins und Cousinen ebenfalls und natürlich gibt es einen heftigen Schneesturm, so dass man von der Außenwelt abgeschnitten ist. Einziges anwesendes Nicht-Familienmitglied ist die Hausdame Mrs Castle.
So beginnen die jungen Leute ihr Spiel, doch es dauert nicht lange und es gibt die erste Leiche. Weitere folgen, jeder verdächtigt jeden und ganz offensichtlich will hier jemand alle Konkurrenten um das Erbe auslöschen. Besonders gefährdet ist Lily, die ohnehin rechtlich die eigentliche Erbin wäre.
Nach und nach zeigen sich die Beziehungsgeflechte zwischen den Verwandten und Lily fragt sich, wem sie noch trauen kann. Ist es richtig, ihrem Lieblingsvetter Tom zu vertrauen oder ist Ronnie der ehrlichere? So geht es durch den ganzen Roman, ohne das wirkliche Spannung aufkommt.
Denn zum einen ahnt man ziemlich früh, wer der Täter ist, zum anderen sind die Spannungselemente so plump gesetzt, sind die Emotionen und Ängste der Figuren so dick aufgetragen, dass es nicht überzeugen kann.
Vor allem das Emotionale wird in diesem Krimi krass überbetont, Lilys Gefühle füllen zu viele Seiten, ihre ständigen Tränen, ihre sentimentalen Erinnerungen an ihre Mutter, die starb, als Lily acht Jahre alt war, all das ist mir zu penetrant und eigentlich in einem Krimi auch fehl am Platz.
Erstaunlich ist auch der große Stilunterschied zwischen diesem Roman und „Mord im Christmas Express“. Man kann nur mutmaßen, dass das – nicht nur, aber auch – an der Übersetzung liegen könnte, die hier von einer anderen Übersetzerin erfolgte als dort. Oder die Reihenfolge, in welcher die Romane erscheinen, ist nicht die, in welcher die Autorin sie schrieb.
Fazit: Ein Krimi, dem es an Spannung und Überraschungen, an gelungenen Wendungen und an interessanten Figuren mangelt, der stattdessen zu emotional, zu sentimental ist.
Die von der Verfasserin in der Geschichte verpackten Rätsel für die Leserinnen und Leser sind dann noch ein nettes Gimmick.
Alexandra Benedict - Das mörderische Christmas Game
Originaltitel: The Christmas Murder Game
aus dem Englischen von Elisabeth Schmalen
Tropen, September 2025
Klappenbroschur, 384 Seiten, 17,00 €
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Ein Roman über Rätsel, Morde, Familiengeheimnisse und Intrigen, um sich das Erbe zu sichern. Die Umsetzung ließ leider zu Wünschen übrig.
Lily wird von ihrer kürzlich verstorbenen Tante über Weihnachten ins Familienanwesen „Endgame House“ …
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Ein Roman über Rätsel, Morde, Familiengeheimnisse und Intrigen, um sich das Erbe zu sichern. Die Umsetzung ließ leider zu Wünschen übrig.
Lily wird von ihrer kürzlich verstorbenen Tante über Weihnachten ins Familienanwesen „Endgame House“ eingeladen. Durch das Lösen diverser Rätsel können sie und ihre Cousins und Cousinen sich das Erbe erspielen. Aber nach und nach beginnen die Morde - wer führt ein tödliches Doppelleben?
Die Grundidee ist zwar nichts neues, sprach mich aber direkt an. Ein weihnachtliches Setting, ein Familiengeheimnis, mysteriöse Morde, knifflige Rätsel. Leider war die Umsetzung nicht so meins.
Ich kam mit der Protagonistin Lily einfach nicht zurecht. Sie ist ein in sich gekehrter Charakter, der mit dem Rest der Familie nicht viel zu tun hat. Das Trauma um den Tod ihrer Mutter hält sie seit Jahren auf Trab. Ihre Gedanken kreisen leider immer wieder um dieselben Themen, vieles wiederholt sich.
Die Nebencharaktere blieben alle recht unscheinbar. Keiner hatte wirkliche Ecken und Kanten. Ebenso konnte ich ihre Handlungen oft nicht nachvollziehen.
Mit der Aufklärung am Ende habe ich so ähnlich ab der Hälfte des Buches gerechnet. Es war also keine vollkommene Überraschung - schade!
Gelungen hingegen fand ich die Rätsel. Es hat mir Spaß gemacht mit zu knobeln und die Anagramme zu finden. Ebenso gefallen haben mir die zwei Aufgaben, die die Autorin dem Leser zu Beginn des Buches stellt.
Besonders um die Weihnachtszeit bestimmt ganz süß zu lesen, aber leider kein Highlight.
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Es bleibt in der Familie
Ich liebe ja diese Weihnachtskrimi-Reihe abgöttisch. Bisher hat mir jeder Band richtig gut gefallen und auch dieser hier ist wieder wunderbar mörderisch. Für alle, die nichts von stiller Nacht halten.
Das Setting ist einfach wunderbar angelegt: ein …
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Es bleibt in der Familie
Ich liebe ja diese Weihnachtskrimi-Reihe abgöttisch. Bisher hat mir jeder Band richtig gut gefallen und auch dieser hier ist wieder wunderbar mörderisch. Für alle, die nichts von stiller Nacht halten.
Das Setting ist einfach wunderbar angelegt: ein eingeschneites Haus in dem an den zwölf Tagen von Weihnachten jeden Tag ein Rätsel im Herrenhaus gelüftet werden muss. Die Rätsel selbst fand ich für mich als Leser eher nichts sagend und unlösbar, da sie halt auf die Figuren und die familiären Erlebnisse ausgelegt sind. Die Auflösung wird aber jedes Mal erklärt, was ich super fand und die Sonettform der Rätsel fan dich eigentlich auch ganz hübsch gemacht. Netter Bonus: die Autorin hat auch für den Leser wieder ein Rätsel versteckt, bin aber ehrlich: den Aufwand habe ich mir dieses Mal nicht gemacht, einfach weil ich nicht parallel der Handlung folgen und nach den Wortgruppen suchen kann, da setzt mein Gehirn aus.
In dieser Geschichte stecken viele Geheimnisse, viel Drama und alter Groll vergraben. Das sorgt für Spannungen und eine Atmosphäre des Misstrauens unter den Figuren. Ich bin zwar mit Protagonistin Lily und ihrer Art nicht so richtig warm geworden, fands aber gut wie sich hier den Dämonen ihrer Vergangenheit stellt. Und wer diese Familie hat braucht wirklich keine Feinde.
Das Ende fand ich absolut gelungen. Ich fand das Buch keinen klassischen Cosy Crime, auch wenn die Rätsel so anmuten. Vielmehr ist jeder irgendwie verdächtig und von egoistischen Motiven getrieben und die ganze Familie ist höchst unsympathisch. Fands trotzdem angenehm zu lesen und war auf die Lösung zu Lilys Vergangenheit sehr gespannt. Einfach cool geplottet.
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Lily reist zu Weihnachten mit ihrer Familie in ein abgelegenes Herrenhaus, um ein letztes Mal das traditionelle Christmas Game zu spielen. Zwölf Rätsel und zwölf Schlüssel entscheiden, wer das Haus erbt. Doch ein Schneesturm schneidet alle von der Außenwelt ab und …
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Lily reist zu Weihnachten mit ihrer Familie in ein abgelegenes Herrenhaus, um ein letztes Mal das traditionelle Christmas Game zu spielen. Zwölf Rätsel und zwölf Schlüssel entscheiden, wer das Haus erbt. Doch ein Schneesturm schneidet alle von der Außenwelt ab und plötzlich beginnt ein tödliches Spiel.
Nach "Das mörderische Christmas Puzzle", das mich mit seiner cleveren Rätselstruktur und einer atmosphärischen Spannung überzeugen konnte, war meine Erwartung an "Das tödliche Christmas Game" entsprechend hoch. Leider konnte der neue Weihnachtskrimi diesem Vergleich nicht standhalten.
Die Ausgangssituation verspricht eigentlich viel. Am Heiligabend reist Lily widerwillig zum abgelegenen Familiensitz in Yorkshire. Einem Ort, an den sie wegen des tragischen Todes ihrer Mutter nie zurückkehren wollte. Nun ist auch ihre Tante gestorben und verfügt, dass alle Familienmitglieder sich ein letztes Mal dem traditionellen Christmas Game stellen sollen. Als Preis winkt die Besitzurkunde des Hauses, ein durchaus reizvoller Einsatz, der Spannung verspricht. Doch genau diese Spannung blieb für mich weitgehend aus. Die Handlung plätschert zu oft vor sich hin und erreicht nicht die Intensität, die das Setting hergeben könnte.
Die Atmosphäre ist zwar weihnachtlich und düster, doch fehlte mir Tiefe in der Figurenzeichnung und im emotionalen Kern der Geschichte. Viele Beziehungen bleiben oberflächlich, sodass man zwar nachvollziehen kann, weshalb Lily ihren Familienort meidet, aber kaum mitfühlt. Der Plot entwickelt zwar Wendungen, aber sie entfalten nicht dieselbe Raffinesse wie im Vorgängerroman.
Fazit: "Das tödliche Christmas Game" bietet eine interessante Ausgangsidee und eine winterlich-passende Kulisse, schafft es aber nicht, daraus echte Spannung oder emotionalen Tiefgang zu entwickeln.
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Inhalt: Seit dem Tod ihrer Mutter hat die junge Lily den abgelegenen Familiensitz nicht mehr betreten. Doch nun ist auch ihre geliebte Tante verstorben – und deren letzter Wunsch lautet, dass alle Familienmitglieder am traditionellen Christmas Game teilnehmen. Dem Gewinner winkt das Anwesen …
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Inhalt: Seit dem Tod ihrer Mutter hat die junge Lily den abgelegenen Familiensitz nicht mehr betreten. Doch nun ist auch ihre geliebte Tante verstorben – und deren letzter Wunsch lautet, dass alle Familienmitglieder am traditionellen Christmas Game teilnehmen. Dem Gewinner winkt das Anwesen selbst. Doch mehr noch: Die Wahrheit über den mysteriösen Tod von Lilys Mutter soll endlich ans Licht kommen. Entschlossen stellt sich Lily ihrer Vergangenheit – doch schnell wird klar, dass nicht alle Teilnehmer fair spielen. Und jemand scheint sogar bereit, für den Sieg über Leichen zu gehen …
Meinung: Stimmungsvoll, bildhaft und spannend erzählt – dieser Weihnachtskrimi überzeugt auf ganzer Linie. Die Geschichte punktet mit einer sympathischen, fein gezeichneten Protagonistin: Lily ist klug, zurückhaltend und wirkt trotz ihrer Schüchternheit stark und entschlossen. Den Tod ihrer Mutter hat sie nie überwunden, und lange hat sie Endgame House gemieden – zu schmerzhaft die Erinnerungen. Doch der letzte Wunsch ihrer Tante und das Versprechen auf Antworten lassen sie zurückkehren.
Das Setting – ein abgeschiedenes Herrenhaus im tief verschneiten Winter – schafft sofort eine dichte, fast unheimliche Atmosphäre. Die Kälte des Ortes spiegelt sich auch in den zwischenmenschlichen Beziehungen wider: Einige der Verwandten begegnen Lily mit offener Feindseligkeit. Besonders Sara sticht mit ihrem provokanten Verhalten hervor und sorgt immer wieder für Spannungen. Gut, dass Lilys Lieblingscousins Tom und Ronnie an ihrer Seite stehen und sie unterstützen, wo sie können.
Die Rätsel des Christmas Game stellen für alle Beteiligten eine Herausforderung dar – und schnell wird deutlich, dass jeder Anwesende eigene Geheimnisse mit sich trägt. Über allem liegt Lilys drängender Wunsch, endlich die Wahrheit über den Tod ihrer Mutter zu erfahren.
Mich hat der Roman hervorragend unterhalten – spannend, atmosphärisch und mit einem Hauch Gänsehaut. Eine klare Empfehlung für alle, die gerne Krimis mit winterlichem Setting und psychologischer Tiefe lesen.
Fazit: Ein packender Weihnachtskrimi mit viel Atmosphäre, spannenden Wendungen und einer berührenden Hauptfigur. Bis zur letzten Seite fesselnd – absolut empfehlenswert!
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