Vorübergehend tot / Sookie Stackhouse Bd.1 - Harris, Charlaine

Charlaine Harris 

Vorübergehend tot / Sookie Stackhouse Bd.1

Übersetzer: Danzmann, Dorothee
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Vorübergehend tot / Sookie Stackhouse Bd.1

Sookie Stackhouse jobbt in einer Kleinstadt in Louisiana als Kellnerin. Sie ist still, introvertiert und geht selten aus. Nicht, daß sie nicht hübsch wäre. Im Gegenteil. Sookie hat nur, na ja, eben diese "Behinderung". Sie kann Gedanken lesen. Das macht sie nicht gerade begehrenswert. Doch dann taucht Bill auf. Er ist groß, düster, gutaussehend - und Sookie hört kein Wort von dem, was er denkt. Er ist genau die Art Mann, auf die sie schon ihr ganzes Leben lang wartet ...


Produktinformation

  • Verlag: Feder & Schwert
  • 2010
  • 2. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 328 S.
  • Seitenzahl: 260
  • Sookie Stackhouse - TrueBlood Bd.1
  • Best.Nr. des Verlages: FS11216
  • Deutsch
  • Abmessung: 184mm x 117mm x 23mm
  • Gewicht: 256g
  • ISBN-13: 9783867620550
  • ISBN-10: 3867620555
  • Best.Nr.: 26845235
Charlaine Harris lebt in Arkansas mit ihrem Mann, ihren drei Kindern, zwei Hunden, zwei Frettchen und einer Ente. Sie ist eine unersättliche Leserin, gemäßigte Cineastin und gelegentliche Gewichtheberin. Ihre Romane wurden u. a. mit dem begehrten Anthony Award und dem Grand Prix Les Romantiques für die beste Heldin ausgezeichnet sowie für den Agatha Award und den Compton Crook Award nominiert.

Kundenbewertungen zu "Vorübergehend tot / Sookie Stackhouse Bd.1"

15 Kundenbewertungen (Durchschnitt 3.9 von 5 Sterne bei 15 Bewertungen ***** sehr gut)
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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 04.12.2012 ***** ausgezeichnet
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Spannend und schön zu lesen. :-)

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Bewertung von Lulia aus Cuxhaven am 30.11.2012 ***** sehr gut
Sookie Stackhouse jobbt in einer Kleinstadt in Louisiana als Kellnerin. Sie ist still, introvertiert und geht selten aus. Nicht, daß sie nicht hübsch wäre. Im Gegenteil. Sookie hat nur, na ja, eben diese Behinderung. Sie kann Gedanken lesen. Das macht sie nicht gerade begehrenswert. Doch dann taucht Bill auf. Er ist groß, düster, gutaussehend - und Sookie hört kein Wort von dem, was er denkt. Er ist genau die Art Mann, auf die sie schon ihr ganzes Leben lang wartet und so nehmen die Dinge ihre Lauf. Sookie rettet Bill und so kommen sie sich näher. Sookie zieht das Caos magisch an auch wenn es gar nicht will. Aber sie löst es immer mit ihrer coolnes problemlos
Fand das Buch sehr fesselnd, erotisch und spannend. Es war leicht zu lesen und man hört auch erstmal nicht so schnell wieder auf.
Wer Vampirbücher mag der auch dieses mögen

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Bewertung von Stephie am 06.10.2012 ***** schlecht
Ich muss leider sagen, dass Vorübergehend tot mir im Grunde überhaupt nicht gefallen hat.
Nachdem ich von der Serie True Blood so begeistert gewesen bin, wollte ich natürlich auch die Bücher lesen und wurde vom ersten Band sehr enttäuscht. Die Charaktere, vor allem Bill, sind mir im Buch äußerst unsympathisch. Das gilt leider auch für Sookie, die mir in der Serie sehr gefallen hat, deren Verhalten ich im Buch jedoch oftmals nicht so recht nachvollziehen konnte.

Die Handlung war durchaus interessant und an einigen Stellen auch sehr spannend, an der Umsetzung hapert es jedoch. Viele Szenen waren mir einfach zu krass, unrealistisch und teilweise sogar richtig abartig. Auch in der Beziehung zwischen Sookie und Bill sind nicht viele Gefühle zu spüren. In einer Szene z.B. schläft sie mit ihm mitten auf einem Friedhof, weil sie befürchtet, er könnte sie aus seiner Wut heraus sonst töten. Super!

Auch der Schreibstil ist nicht sehr schön, was jedoch auch an der Übersetzung liegen kann.


Der einzige Grund, warum ich vielleicht doch irgendwann mal zum zweiten Band greifen sollte, besteht darin, dass ich die zweite Staffel der TV-Serie noch besser fand, als die erste. Das Buch kann ich jedoch nicht empfehlen.

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Bewertung von TheSilencer aus Berlin am 31.05.2012 ***** weniger gut
So ist das, wenn man sich auf sein eigenes Bauchgefühl verläßt.

Bei der ersten Sichtung der TV-Serie "True Blood" meinte ich, daß die Serie jetzt nicht sooo der Hit sei und es sicherlich bereichernd wäre, eine Buchvorlage zu lesen. Schließlich kann die Phantasie bessere Bilder bauen als einen schlecht frisierten und irgendwie falsch besetzten Hauptdarsteller und eine lolitahafte Barbie-Blondine. Von der dödeligen Synchronisation ganz zu schweigen.

Den Produzenten der Serie sei jedoch ein Lob ausgesprochen: von der Besetzung abgesehen, haben sie die Romanvorlage fast 1:1 übernommen. Dieses Lob spricht zwar für professionelle Drehbuchschreiber, aber komplett gegen jedwede Qualität.

Gut, ich bin selbst schuld, wenn ich mich dem derzeitigen Vampir-Hype ergebe und so einen Roman versuche.

Die Existenz von Vampiren ist anerkannt und sie zeigen sich. Sookie Stackhouse, verklemmte Kellnerin, kann Gedanken lesen und verknallt sich natürlich in einen Vampir. Dessen Gedanken bleiben ihr nämlich verborgen, womit er ins Zentrum ihrer Neugierde rückt.

Aber bitte, was ist an der uramerikanischen Beschreibung sexueller Gelüste so interessant? Wenn Sookie verhalten und verklauseliert von ihrer Jungfräulichkeit spricht und sich bei öffentlichen Zungenküssen echauffiert, verfällt man in steinzeitähnliche Chauviemuster und wünscht diesem zuckersüßen Sülzbalg endlich einen Kerl.

Der kommt dann in Form des älteren Vampirs. Die Defloration - wieso mußte ich an Dr. Sommer denken? - und deren Heilung (sic!) kommt dermaßen unerotisch daher, daß ich mich mal wieder frage, wie sich Amerikaner fortpflanzen.

Vielleicht können 14-, 15jährige hier aufgeregt mitlesen und beim angedeuteten Horror erzittern. Mir ging die infantile Sprache nach 270 Seiten dermaßen auf den Sack, daß das Buch in die Ecke flog.

Die Autorin hat derzeit elf Romane um Sookie veröffentlicht. Wer's braucht ...

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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 18.05.2012 ***** sehr gut
es ist spannend und fesselnd geschrieben das man garnicht mehr aufhören möchte es zulesen freue mich schon auf denn nächsten band

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Bewertung von Fabella von BuchZeiten aus Düsseldorf am 29.09.2011 ***** gut
Inhalt:
Sookie Stackhouse ist Kellnerin, als eines Tages ein Vampir in der Bar auftaucht. Für diese Gegend nichts ungewöhnliches, denn seit zwei Jahren sind Vampire regulär anerkannt. Es herrscht die einstimmige Meinung, daß der Vampirstatus durch einen Virus ausgelöst wird. Und so ist es auch nicht unüblich, daß in den Bars synthetisches Blut verkauft wird. Sookie ist ein normaler Mensch. Nun gut, vielleicht nicht ganz normal, denn sie ist Telepathin, kann also die Gedanken der Menschen hören. Keine besonders angenehme Eigenschaft. Doch dann hört sie, wie zwei Menschen, die sich zu Bill gesetzt haben seinen Tod planen und als die drei die Bar verlassen, geht sie hinterher und rettet Bill. Und damit setzt sie vieles in Bewegung. Denn so schnell wird man einen Vampir nicht wieder los, schon gar nicht, wenn man sich in ihn verliebt. Und zusätzlich wird Sookie in einen Strudel von Morden gezogen, die sie versucht aufzuklären.

Meine Meinung:
Bitte steinigt mich jetzt nicht - ich weiß es gibt unheimlich viele Liebhaber dieser Serie. Aber das hier ist meine Meinung dazu.

Also ich muß ehrlich sagen, meine Erwartungen an diese Reihe waren extrem hoch, da so viele sie so hoch loben. Und so bin ich im Großen und Ganzen auch etwas enttäuscht. Zwar ist es eine unterhaltsame Geschichte über gute und böse Vampire und andere Gestalten, ebenso unterhaltsam ist Sookies Gabe. Aber trotzdem konnte mich das Buch nicht so 100%ig fesseln. Zu viele seitenfüllende Ausschmückungen von Umgebungen, Wiederholungen warum was so ist, wie es ist, ziehen meiner Meinung nach das Buch unsinnig in die Länge. Schmücken die Hauptgeschichte viel zu weit aus, als daß man mit Spannung folgen könnte.

Im Ergebnis fand ich, daß auf den ganzen Seiten nicht wirklich viel aufregendes passiert. Mehr ist es eigentlich eine Beschreibung von aneinander gereihten Katastrophen, die so kommen mußten, wie man es sich gedacht hat. Einzig der sich am Ende herauskristallisierende Täter hat mich dann doch sehr überrascht, er war für mich nicht vorhersehbar.

Fazit:
Ein ganz nettes Buch, an das man nicht mit zu hohen Erwartungen rangehen sollte.

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Bewertung von nonloquax aus Leihgestern am 10.06.2011 ***** gut
Ganz nett, aber ich hatte mehr erwartet.

Die Story ist ziemlich durchsichtig, den Mörder erkennt man recht schnell.

Ansonsten durchaus lesenswert.

Ein neuer Ansatz in dieser Vampirromanmodeerscheinung. Die Vampirexistenz wird offiziell, neue Gesetze und Verhaltensregeln zwischen Menschen und Vampiren müssen gefunden werden.

Die hübsche Kellnerin Sookie, die Gedanken hören kann und dies ihr Leben lang als Behinderung empfunden hat, freut sich, dass sich in ihrer Schicht ein Vampir an einen ihrer Tische setzt.

Ihre Gabe ermöglicht es ihr sein Leben zu retten und setzt sich damit der Rache seiner verhinderten Mörder aus...

Weitere Morde erschüttern die Kleinstadt und ausgerechnet ihr Bruder gilt als Hauptverdächtiger, um ihm zu helfen, muss sie alle ihre Talente nutzen. Dadurch ergibt sich ein weiterer Konflikt in der Vampirszene...

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Bewertung von Nazena aus Göttingen am 04.03.2011 ***** ausgezeichnet
Stimmen im Kopf können einen verrückt machen- besonders, wenn es die aller um dich herum sind! Sookie ist mit dem Gedankenlesen verflucht und findet erst beim Vampir Bill mentale Ruhe. Bis er mehrerer Morde verdächtigt wird (ebenso Sookies Bruder Jason) und auch Sookie in Gefahr gerät.
Eine wirklich spannende und lustige Vampirserie, bei der zwar etwas viel Wert auf Sookies Körperpflege gelegt wird, aber im großen und ganzen spannend und lesenswert. Die Vampire sind eindeutig keine Kuschelmonster, sondern zum Teil recht blutrünstig und wirken viel echter. Ein wenig naiv, aber trotzdem kein blondes Dummchen (obschon mitunter gespielt), kann Sookie schnell die Leser überzeugen. Außerdem spielt es mal zur Abwechslung ländlich. Die Auflösung des Täters wirkte etwas konstruiert, ansonsten aber flott und ein echter Pageturner. Von mir eine klare Kaufempfehlung!

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Bewertung von Kika aus Ludwigsburg am 01.02.2011 ***** sehr gut
Sookie Stackhouse hat es schwer, mit ihrer "Behinderung", einen Freund zu finden: Sie kann Gedanken lesen und welche Frau erregt es schon, zu "hören", wie ein Mann abfällig im Bett über ihren Hintern denkt? Umso faszinierter ist sie von Bill Compton, dem Vampir, der bürgerlich werden möchte - seine Gedanken bleiben ihr verschlossen. Als schreckliche Morde an jungen Frauen geschehen, vermutet die Gemeinde der kleinen Stadt in Louisiana Vampire als Täter, denn die Opfer wurden nicht nur erdrosselt, ihre Hälse zierten auch Vampirbisse.

"Vorübergehend tot" ist der erste Teil der skurril-witzigen Reihe um Gedankenleserin Sookie Stackhouse. Die junge Kellnerin ist schlagfertig und zieht sich aufgrund ihrer "Behinderung" eher in sich zurück. Ihr Bruder ist das genaue Gegenteil: Ein gut aussehender Weiberheld, der offensichtlich nur bei der Großmutter zahm wird. Vampir Bill Compton ist ein Vampir, wie man ihn sich wünscht. Natürlich ebenfalls gut aussehend mit kaltem Blick, aber einem guten Kern. Kein Wunder, dass sich Sookie in ihn verliebt.

Charlaine Harris hat einen sehr flotten, lockeren Schreibstil, der das Buch zu einer unterhaltsamen Lektüre macht. Interessant an dem Kriminalfall war, dass ich bis zum Schluss nicht wusste, wer nun wirklich hinter den Morden steckt und wer noch so alles umgebracht wird (da schont die Autorin weder Leser noch Charaktere).

So richtig lauthals lachen konnte ich nicht, obwohl mich Sookies Schlagfertigkeit oft zum Schmunzeln verleitete. Unerwartet war für mich so manch grausam beschriebene Szene, wo ich nur witzige Lektüre vermutet hatte, doch der Kriminalfall ist sehr spannend und nicht nur "Beiwerk". Ich freue mich nun schon auf die folgenden Teile und ein Wiedersehen mit Sookie.

Die folgenden Bücher gehören zu der Reihe "Sookie Stackhouse Serie / Südstaaten Vampir":

1. Vorübergehend tot
2. Untot in Dallas
3. Club Dead
4. Der Vampir, der mich liebte
5. Vampire bevorzugt
6. Ball der Vampire
7. Vampire schlafen fest
8. Ein Vampir für alle Fälle
9. Vampirgeflüster
10. Vor Vampiren wird Gewarnt

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Bewertung von Kristin Friedrich aus Hof am 05.12.2010 ***** ausgezeichnet
Sookie Stackhouse ist trotz normalem Job als Kellnerin in der normalen Kleinstadt Bon Temps in Louisiana alles andere als normal. Sie gilt allgemein als verrückt, weil niemand Verständnis für ihre "Behinderung" aufbringen kann. Sookie kann nämlich die Gedanken aller Menschen um sich herum lesen. Warum Behinderung? Nun ja, sie schafft es nie auszugehen, da es einfach schrecklich für sie ist, alles zu hören was andere über sie denken.
So ganz nebenbei, sind die Vampire an die Öffentlichkeit gegangen. Die Japaner haben synthetisches Blut entwickelt, sodass diese unheimlichen Wesen der Nacht es nicht länger für nötig hielten, sich länger zu verstecken. Die Menschheit weiß nun, das Vampire tatsächlich existieren und sie leben ganz "normal" unter ihnen - naja normal in der Dunkelheit zumindest.
Und dann lernt Sookie Bill kennen. Bill ist der erste Vampir, der in dem Örtchen Bon Temps auftaucht. Und die junge, hübsche Kellnerin ist sofort fasziniert von Bill.
Plötzlich steht die Welt in der Kleinstadt auf den Kopf. Mysteriöse Morde geschehen und der Killer hat es anscheinend auf weibliche Vampirfans abgesehen. Wer ist der Mörder und ist Sookie vielleicht die nächste?

"Vorübergehend tot" von Charlaine Harris ist der grandiose Auftakt der bisher in Deutschland neunteiligen Sookie-Stackhouse-Reihe. Mit einem charmanten, trockenen Humor schafft es die Autorin sofort den Leser für sich zu gewinnen.
Außerdem hat sie etwas ganz neues in der Welt der Vampire geschaffen. Plötzlich gibt es Vampire tatsächlich und diese Wesen werden selbst vor dem Gesetz geschützt. Ist ein Miteinander zwischen Mensch und Vampir überhaupt möglich? Welche Schwierigkeiten ergeben sich mit dieser neuen Situation? All das beschreibt Charlaine Harris leicht verständlich und wundervoll. Der Leser kann einfach nicht anders, als die Protagonisten mit all ihren Macken zu lieben und mit ihnen mitzufühlen.

Diese Buchreihe kann ich jedem empfehlen, der nicht nur die Vampire liebt - sondern auch ein Freund von schwarzem Humor und Ironie, verknüpft mit großer Spannung ist. Ein herzallerliebster Beginn einer wundervollen Fantasyreihe.

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