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Bewertung von Nazena aus Göttingen am 19.04.2011![]() |
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| „Der dunkle Wächter“ ist ein Jugendroman des Schriftstellers Carlos Ruiz Zafon und dem Genre Mystery zuzuordnen. Die Handlung spielt in Frankreich, kurz vor dem 2. Weltkrieg. Inhalt: Nach dem Tod ihres Mannes ziehen Simone und ihre beiden Kinder, Irene und Dorian, aus Paris fort, da Simone eine Anstellung bei dem Spielzeugfabrikanten Lazarus Jann erhalten hat. Den Kindern ist das Haus Cravenmore mit seinen vielen Automaten zwar unheimlich, aber gerade Dorian freundet sich mit dem Eigenbrödler an, während Irene sich in den Fischerjungen Ismael verliebt. Dann wird Ismaels Kusine getötet, die in Cravenmore als Hausmädchen arbeitete. Ismael will ihren Tod rächen, und zusammen mir Irene versucht er den Täter zu ermitteln. Wie ist der Spielzeughersteller Lazarus in die Sache verwickelt, und was hat es mit seiner geheimnisvollen, schwerkranken Frau auf sich, die seit 20 Jahren nicht mehr gesehen wurde? Als Lazarus Simone zu einem Maskenball einlädt und ersichtlich wird, dass die beiden Gefühle füreinander entwickeln, geraten Simone, Irene und Dorian in Lebensgefahr… Mein Fazit: Die Geschichte ist sehr düster und stellenweise unheimlich. Da die Kinder teilweise auch nachts das Gebäude erkunden, kann man sich gut die Lage vorstellen: nachts in einem teils ungenutzten Gebäude, überall geheimnisvolle Maschinen, die ticken und sich auch bewegen… Was letztendlich hinter der ganzen Angelegenheit steckt, ist zwar sehr interessant, aber leider auch unverständlich, da der wahre Hintermann nicht aufgedeckt wird. Die Schauerelemente sind jedoch ausgezeichnet eingebaut und die Geschichte ist in sich schlüssig. Alle Charaktere sind lebendig geschildert, man meint ihnen tatsächlich beim Geschehen zuzugucken. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, aber leider war es wirklich schnell ausgelesen (unter 2 Stunden, allerdings lese ich auch sehr schnell). Ich vergebe 4/5 Sternen. |
| Bewertung von Bakk71 aus Gifhorn am 11.09.2010 | |
| Das erste Buch, das ich von Carlos Ruiz Zafon las, war der Fürst des Nebels. Zuerst dachte ich, ich hätte ein Jugendbuch erwischt. Doch dieses Buch hat mich wahnsinnig begeistert. Danach las ich der Schatten des Windes. Das Buch las sich schon schwieriger. Zeitweilig hatte ich sogar Probleme, alle Personen und die Zusammenhänge zu verstehen. Nun habe ich mir den dunklen Wächter gekauft. Auch wenn dieses Buch wieder mehr in Richtung Jugend geht, liest es sich super gut. Einfach zu verstehen und schon in den ersten Kapiteln wird es spannend und gruselig. Man kann sich in die Handlung richtig gut rein versetzen. Mit mir hat Carlos Ruiz Zafon einen weiteren Fan gewonnen. |
| Bewertung von Hedwig aus Norderstedt am 25.07.2010 | |
| Das Geschehen ist in Frankreich im Sommer des Jahres 1937 angesiedelt: Nach dem Tod ihres Mannes, der ihr einen Haufen Schulden hinterlassen hat, verlässt Simone Sauvelle gemeinsam mit ihren Kindern Dorian und Irene die Hauptstadt Paris. Ein alter Freund der Familie hat Mutter Simone in einem kleinen Fischerdorf an der normannischen Küste eine sehr gute Stelle als Haushälterin des Spielzeugfabrikanten Lazarus Jann verschafft und zunächst scheint es auch so, als ginge es bei den Sauvelles nun langsam wieder aufwärts.Nach der schweren Zeit in Paris erscheint ihnen der kleine Ort am Meer ein perfekter Ort für einen Neuanfang zu sein. Dorian durchstreift die Gegend und geht seiner Begeisterung für die Karthographie nach, Mutter Simone ist von dem seltsamen Charm des Landgutbesitzersbesitzers Lazarus Jann, der sich als äußerst großzügig erweist recht angenehm berührt und macht sich immer weniger Gedanken um skurrile Schrullen von ihm. Sie dürfen zwar alle einen großen Teil des Landsitzes Cravenmoore nicht betreten, weil im gesamten Westflügel des Anwesens angeblich Lazarus Janns schwerkranke Frau weilt und nicht gestört werden darf und überall im Haus treffen sie auf die zahllosen mechanischen, teilweise unheimlichen und makaberen Puppen/Werke, die Lazarus fertigt - sogar über einen mechanischen Butler mit Namen Christian verfügt er - aber es gelingt ihnen lange, einige unheimlichen Merkwürdigkeiten - Dorian meint z.B. einmal kurz gesehen zu haben, dass der Körper des Hausherren gar keinen Schatten wirft - zugunsten eines geregelten, finanziell abgesicherten Lebens auszublenden. Tochter Irene lernt über die quirlige Köchin Hannah deren Cousin, den Fischersohn Ismael kennen und verlebt mit ihm ihre erste zarte Liebe. Irene verbringt folgerichtig viel Zeit mit ihm in seinem Wohnort, er nimmt sie auf seinem Boot mit, zeigt ihr den alten Leuchturm, macht mit ihr Ausflüge zu einer geheimen Bucht und Fledermausgrotte und sie erfährt von den Legenden um die unheimlichen Septemberlichter, die man angeblich im verlassenen Leuchtturm vor der Küste sehen kann und einige andere Gruselstories von verschwunden Mädchen, die es vor Jahren in der Gegend mal gegeben haben soll. Als jedoch eines Tages im Wald eine Mädchenleiche gefunden wird, scheinen die Gruselstories gar nicht mehr nur nette Schauergeschichten am Kamin zu sein und der Landsitz Cravenmoore inklusive seines skurrilen Besitzers vermutlich doch ein sehr düsteres Geheimnis zu bergen. Alle seltsamen Ungereimtheiten, die bisher nicht großartig beachtet wurden, erscheinen plötzlich in einem anderen Licht: was für Briefe bekommt zum Beispiel der Hausherr aus Deutschland, die Simone nicht öffnen darf, obwohl sie sonst seine gesamte Post sogar erledigen soll. Warum sind die Geschichten, die Lazarus Dorian aus seiner Kindheit erzählt, so traurig und was ist wirklich mit Lazarus Ehefrau?Ist doch etwas Wahres dran an den Gerüchten über eine Mordserie, die sich um das Landgut Cravenmoore ranken? Irene, Ismael und Hannah wollen der Sache auf den Grund gehen und begeben sich dadurch selbst in tödliche Gefahr. Mehr sollte man nicht verraten, außer dass Carlos Ruiz Zafón meiner Meinung nach zu den Schriftstellern gehört, die durch ihre Schreibkunst Atmosphären schaffen können, die ihresgleichen suchen. Da stimmt eben einfach alles und man kann einfach nicht aufhören, seine Bücher zu lesen...auch, wenn dadurch mal anderes liegen bleibt. |
1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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| Bewertung von triplex aus Worms am 10.05.2010 | |
| Die 14-jährige Irene und ihr Freund Ismael zucken erschrocken zusammen, als sie sehen, was in der Villa des zwielichtigen Spielzeugfabrikanten Lazarus Jann an der Decke baumelt -eine unfertige Puppenkonstruktion, die ihrer Mutter zum Verwechseln ähnlich sieht. Aber was hat Lazarus Jann, dessen Haus voller unheimlicher Puppenautomaten steht, die ein seltsames Eigenleben zu entwickeln scheinen, mit dieser Nachbildung vor? Und was hat das alles mit der toten Frau zu tun, die an den Klippen der Küste mit ihrem Boot zerschellt ist und nun in der Vorstellung der anliegenden Dorfbewohner in Form von Septemberlichtern um den Leuchtturm spukt? Diese und weitere erschreckende Geheimnise rund um das Anwesen Gravenmoore entdecken die beiden auf ihrer Spurensuche in Lazarus Janns Vergangenheit und stoßen dabei an die Grenzen ihrer Vorstellungskraft. Bald müssen sie einsehen, dass ihr eigenes Leben durch einen alten Fluch bedroht wird und sie um ihr Überleben kämpfen müssen. Werden die beiden dieses Abenteuer überstehen? Obwohl dieses Buch in einfacher, für Jugendliche geeigneten Sprache geschrieben wurde, ist es auch für Erwachsene geeignet und lässt den Leser/die Leserin so schnell nicht mehr los. Als ich dieses Buch meiner Mutter gab, war sie, wie ich selbst, restlos begeistert. Da ich bereits Zafons Bücher für Erwachsene "Im Schatten des Windes" und "Das Spiel des Engels" gelesen habe, war ich überrascht, dass sich der Autor nun an das Jugendbuchgenre wagt, was ihm wirklich gelungen ist. Zurzeit ist dieses Buch noch nicht im Taschenbuchformat erhältlich, aber ist trotz des noch hohen Preises jede Investition wert. |
1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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| Bewertung von finne.7133 aus Lauffen am 05.03.2010 | |
| „Der Schatten des Windes“ war für mich ein sehr interessantes, spannungsgeladenes Buch mit viel Phantasie und viel Einfallsreichtum. Ich konnte es wirklich kaum aus der Hand legen. Beim „Spiel des Engels“ hatte ich schon mehr Probleme – lange unnötige Passagen einerseits und auf wenigen Seiten mords Action andererseits wechseln sich munter ab. Ein müder Abklatsch vom Schatten des Windes. „Der dunkle Wächter“ – dem konnte ich dann nur noch wenig bis gar nichts abgewinnen. Irgendwelche komische Gruselgeschichten bestimmen das Geschehen – hier ging es wohl darum, zu schreiben um des schreibens Willen. Schade. Ich meine, Zafón könnte es besser, als auf diese Art und Weise Seiten zu füllen. |
3 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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| Bewertung von chili81 aus Trebur am 27.02.2010 | |
| Als Simone, die kuerzlich Witwe geworden ist, eine Anstellung bei Lazarus Jann angeboten bekommt, der ihr sowohl ein ordentliches Gehalt zahlt, das die Familie ernaehren kann, sowie die Ausbildung der Kinder Irene und Dorian finanzieren will befindet sie sich im siebten Himmel, wie falsch diese Annahme ist und das sie sich genau am gegenteiligen Ort befindet wird sie jedoch schnell herausfinden. Die Palette der Gruseligkeiten ist breit gefaechert, Schatten die durch die Nacht jagen, Automaten die zum Leben erwachen, ein Monster das im Wald sein Unwesen treibt. Schaurig, schaurig. Der Sommer 1937 in Cravenmoore wird aber nicht nur von furchtbaren Schicksalen ueberschattet. Nein, Irene findet ihre erste grosse Liebe, Ismael. Diese ersten zarten Bande sind im Laufe des Buches ausschlaggebend. Was zuerst wie ein Abklatsch von Charlie and the Chocolatefactory gewirkt hat, ist ein deutlich anderes Kaliber. Ich bin sehr von dem Buch angetan und wuerde es definitiv weiterempfehlen. Einfach nur gut. Der Name Zafon wird in Zukunft Programm bei mir sein. Dank dieses Buches habe ich einen neuen Lieblingsautor hinzugewonnen. |
2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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| Bewertung von Unsichtbar aus Neuss am 23.01.2010 | |
| Schatten in der Dunkelheit Ein Brief an eine verlorene Jugendliebe weckt die Erinnerung an den Sommer 1937. In einem kleinen Küstenort in der Normandie findet die Familie Sauvelle ein neues Zuhause. Lazarus Jann, Simone Sauvelles neuer Arbeitgeber, ist ein freundlicher Mann, der einsam an der Seite seiner kranken Frau lebt. Er wird ihr und ihren Kindern zu einem Freund. Simones Tochter Irene lernt den jungen Ismael kennen. Mit ihm verbringt sie eine schöne Zeit, die Sommermonate einer Jugendliebe. Doch dann wird der kleine Ort durch einen Mord erschüttert. Ein dunkler Schatten versetzt die Sauvelles und ihre Freunde in Angst und Schrecken. Die tödliche Bedrohung kommt immer näher. Welche dunklen Geheimnisse lauern in Cravenmoore? Gibt es ein Entkommen? Mir hat dieser Jugendroman aus der Feder Carlos Ruiz Zafón außerordentlich gut gefallen. Eine perfekte Mischung aus Harmonie, Spannung und Grusel. Allerdings muss ich anmerken, dass mir der Klappentext einen etwas anderen Eindruck ermittelt hat. Dort klang die Geschichte deutlich mehr nach einfachem Gruselroman. Dass ich in diesem Buch eine Geschichte über die Zarten Bande der Liebe, Freundschaft und Treue vorfand, die in einer phantastisch anmutenden Gruselkulisse endet, gefiel mir deutlich besser, als die Erwartungen an das Buch, die durch Leseprobe entstanden sind. Sprachlich ist Zafón (und der Übersetzerin Lisa Grüneisen) ein Meisterwerk gelungen, die Komposition der Worte ermöglicht ein zügiges Lesen ohne Verständnisprobleme durch zu lange, verschachtelte Sätze. Es hat richtig Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. Vormittags ist es angekommen, abends war es durch. Ein schöner Schmöker für Jugendliche und Zafón-Fans, die sich lange Herbstabende mit einer vielseitigen Geschichte gestalten möchten. |
3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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| Bewertung von ymor aus berlin am 08.12.2009 | |
| Ich hatte das Buch in drei Tagen durch. Die Geschichte ist fesselnd. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Typisch für Zafon. |
3 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Silke B. aus Köln am 02.11.2009![]() |
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| "Der dunkle Wächter" spielt im Jahr 1937. Als Rückblick erinnert sich Irene an die Ereignisse dieses Sommers, als sie ein Brief ihrer Jugendliebe Ismael erreicht. Es ist schnell klar, dass es nicht nur positive Erinnerungen sind, die hier zu ihr zurückkehren. Etwas schlimmes ist geschehen und Irene nimmt den Leser mit auf eine Reise zurück zu den Schrecken dieser Wochen. Leider bin ich ein wenig enttäuscht von diesem Buch. Ich hatte mir doch deutlich mehr erhofft als nur einen Schauerroman und mehr gibt die Handlung einfach nicht her. Die Figur der Irene ist gut gezeichnet und in sie konnte ich mich gut hinein versetzen. Alle anderen Figuren blieben jedoch sehr flach und ausdruckslos. Gerne hätte ich mehr zu den Hintergründen erfahren und den erwähnten möglichen geschichtlichen Kontext ausgebaut gesehen. So treibt die Geschichte an der Oberfläche, ohne mehr Tiefgang zu erlangen, als ein kleiner Gruselroman. Carlos Ruiz Zafòn zeigt mit "Der dunkle Wächter" einige sehr gute Ansätze. Jedoch hat er es meiner Meinung nach versäumt, daraus ein Werk mit wirklich bleibender Erinnerung zu schaffen. Wer jedoch Schauerromane mag, der wird sicherlich auch hier zufrieden sein. |
4 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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| Bewertung von Rockabella aus Essen am 06.10.2009 | |
| Ein Sommer im Jahre 1937: Die verwitwete Simone Sauvelle zieht mit ihren Kindern Dorian und Irene auf den Landsitz Cravenmoore. Der dort ansässige Spielzeugfabrikant Lazarus hat Simone als Haushälterin eingestellt. Als Dorian sich eingelebt hat und Irene sich ihrer erster Liebe Ismael hingibt erschüttert ein furchtbarer Tod diesen wunderbaren Sommer. Und Lazarus Jann, dessen labyrinthartige Villa von sonderbaren Spielzeugen und Automaten voll gestopft ist, umgibt ein düsteres Geheimnis das die treibende Kraft zu sein scheint. Als dieser dann auch noch sein Herz an Simone verschenkt wird es gefährlich für die Familie Sauvelle. Denn das Böse duldet keine Liebe…. Carlos Ruiz Zafón hat in seinem Jugendbuch „Der dunkle Wächter“ mit düsteren Beschreibungen eine gruselige Atmosphäre mit Gänsehautfaktor erschaffen. Doch obwohl mich zwischenzeitlich das Grauen selbst gepackt hat und ich nicht im Dunkeln hätte lesen wollen, trotz dessen fehlt mir das gewisse Etwas in diesem Buch. Etwas unbestimmtes, das ich gar nicht genau definieren kann. Dabei war die Geschichte in sich stimmig, der Schreibstil einfach, jedoch Unheil verkündend und die Charaktere der Zeit angepasst. Die Geschichte erzählt aber nicht nur grauenhaftes sondern birgt auch gleich mehrere ganz große Lieben. Das Buch erzählt außerdem, zwischen den Zeilen, von grenzenloser Hingabe, Fehlentscheidungen, Mut, Tragik und Zusammenhalt. Besonders schön finde ich den Briefwechsel am Anfang und Ende des Buches, zwischen Irene und Ismael. So erfährt man gleich wie die Protagonisten die Geschehnisse verarbeitet haben und was aus Ihnen geworden ist. Und Platz für ein wenig eigene Fantasie, wie es wohl mit den zwei Liebenden weiter gehen wird, bleibt auch noch. Diese Gruselgeschichte ist meiner Meinung nach für Jugendliche ab 14 Jahren geeignet. Jüngere Kinder würden die Geschehnisse wohl noch nicht besonders gut verarbeiten können. „Der dunkle Wächter“ ist für mich auch ein abgeschlossener Roman und benötigt keine Fortsetzung. Wie heißt es doch so schön: „Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist.“ Daher werde ich mich auch mit diesem ersten Teil der Trilogie zufrieden geben und nicht dem nächsten Band entgegenfiebern. Für düstere Halloweenabende ist Carlos Ruiz Zafóns Buch dennoch genau das Richtige. |
6 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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