Geisterritter, 5 Audio-CDs - Funke, Cornelia
Videoclip

Geisterritter, 5 Audio-CDs

Ungekürzte Lesung. 325 Min.

Cornelia Funke 

Sprecher: Rainer Strecker; Regie: Langer, Markus; Illustration: Hechelmann, Friedrich
Audio CD
 
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Geisterritter, 5 Audio-CDs

Pure Abenteuermagie: Cornelia Funkes "Geisterritter", gelesen von Zauberzunge Rainer Strecker Seitdem Jon im Internat in Salisbury ist, erscheinen ihm nachts furchterregende Geister. Nur seine Mitschülerin Ella glaubt ihm. Als die beiden entdecken, dass Jon von Lord Stourton heimgesucht wird, der vor fast 500 Jahren gehängt wurde, holen sie sich den Beistand des Ritters Longspee, der in der Kathedrale begraben liegt. Denn Stourton scheint auch heute noch sein grausames Unwesen zu treiben. Als Dank sollen die beiden Longspees Herz finden. Da verschwindet plötzlich Ella ... Ein hinreißendes Ritterspektakel: tempo- und actionreich, märchenhaft magisch, wild und abenteuerlich! Aufwendige Produktion mit Musik, fünf CDs in Klappbox.


Produktinformation

  • Verlag: Oetinger
  • ISBN-13: 9783837305173
  • Artikeltyp: Hörbuch
  • ISBN-10: 3837305171
  • Best.Nr.: 33347224
  • Laufzeit: 325 Min.
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 21.09.2011

LIES DOCH MAL

Unsichtbar: Lena traut ihrer geliebten Tante Mel alles zu. Als die ehemalige Zirkusartistin und Wahrsagerin eines Abends aber an ihrem Bett sitzt und ihr erklärt, dass sie nach ihrem Autounfall nun einfach unsichtbar weiterlebt, da ist selbst Lena erst einmal verblüfft. Doch dann freut sie sich. Zumal Tante Mel Dinge erfährt, von denen sonst niemand weiß. Denn Lenas Vater zieht auf einmal aus und seine Tochter weiß seine neue Telefonnummer nicht. Und der neue Freund ihrer Mutter führt gar nichts Gutes im Schilde. Mithilfe von Frau Lapislazuli, Freddi Frettchen und anderen von Mels alten Zirkusfreunden kommen Lena und ihre Tante ihm aber zum Glück noch rechtzeitig auf die Schliche. Eine liebevoll und leichtfüßig erzählte Geschichte, die nicht nur einem schwierigen Alltag, sondern auch dem Tod zauberhafte Schnippchen schlägt.

steff.

Salah Naoura: "Tante Mel wird unsichtbar". Dressler Verlag. 186 Seiten, 12,95 Euro. Ab 8 Jahre

Unheimlich: Jon Whitcroft ist todunglücklich, als seine Mutter und ihr neuer Freund ihn auf ein Internat in die düstere Stadt Salisbury schicken. Und dann sieht er auch noch nachts vor dem …

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Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Nach der Lektüre von "Geisterritter" weiß Rezensent Tilman Spreckelsen einmal mehr: Cornelia Funke gelingt es auf wunderbare Weise Genregrenzen zu sprengen. Der Titel ihres neuen Kinderbuches verspreche zwar klassische Sehnsuchtsthemen der Kinderliteratur, in ihrer Erzählung gehe Funke aber weit darüber hinaus, so der Kritiker. Von den Eltern auf das Internat in Salisbury geschickt, muss der elfjährige Jon Witcraft, unterstützt von der kleinen Ella und zahlreichen anderen Helfern, gegen den Geist des bereits im sechzehnten Jahrhundert verstorbenen Lord Stourton kämpfen. Dieser verfügt über die Möglichkeit mit Lebenden zu verschmelzen und so erlebt Jon, was es bedeutet, als Ritter in einer Schlacht anderen das Leben zu nehmen um das eigene zu schützen. Wie Funke hier "wohligen Grusel" und romantische Rittervorstellungen durch die Schilderung einer "elementaren Not" ersetzt, findet der Rezensent einfach "bemerkenswert".

© Perlentaucher Medien GmbH
Cornelia Funke wurde 1958 in Dorsten/Westfalen geboren, zog nach dem Abitur nach Hamburg und absolvierte eine Ausbildung als Diplompädagogin. Drei Jahre lang arbeitete sie als Erzieherin auf einem Bauspielplatz und studierte parallel dazu Buchillustration an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg.
Nach Abschluss des Studiums war Cornelia Funke zunächst ausschließlich als Illustratorin für Kinderbücher tätig - eine Arbeit, die sie dazu anregte, selbst Geschichten für junge Leserinnen und Leser zu schreiben. So wurde sie mit 28 Jahren freischaffende Autorin und Illustratorin.
Ihre freie Zeit verbringt Cornelia Funke am liebsten mit ihrer Familie. Außerdem ist sie ein großer Filmfan, reist gern und liest, so viel sie kann.
Seit Mai 2005 wohnt Cornelia Funke mit ihrer Familie in Los Angeles; zuvor lebte sie am Stadtrand von Hamburg.
2008 erhielt sie den "Roswitha-Preis" der Stadt Bad Gandersheim und den Medienpreis "Bambi", 2009 den Jacob-Grimm-Preis.

Videoclip zu "Geisterritter, 5 Audio-CDs"

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Trackliste zu "Geisterritter, 5 Audio-CDs" von Rainer Strecker


CD 1
1 Abgeschoben
2 Als ich in Salisbury meinen Koffer aus dem Zug zerrte
3 Drei tote Männer
4 Hartgill
5 Ella
6 Diesmal starrte der ganze Speisesaal mich an
7 Ein alter Mord
8 Ella musterte die Karte mit gerunzelter Stirn

CD 2
1 Ein längst vergessener Schwur
2 Zwei Frauen blieben neben uns stehen
3 Der tote Ritter
4 Er war größer, als ich erwartet hatte
5 Eigentlich kein schlechter Nachmittag
6 Er erschien, sobald sich meine Finger auf das Mal pressten
7 Aber Longspee atmete schwer


Kundenbewertungen zu "Geisterritter, 5 Audio-CDs" von "Cornelia Funke"

22 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.2 von 5 Sterne bei 22 Bewertungen   sehr gut)
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hilfreichste - beste - neueste

Bewertung von Kermit aus Halle am 29.04.2014   ausgezeichnet
Jon wird von seiner Mutter und deren neuem Freund auf ein Internat nach Salisbury geschickt. Dort empfangen ihn Regen, fremde Gesichter und alte Gemäuer. Als in seiner sechsten Nacht im Internat drei Geister unter seinem Zimmer erscheinen beginnt er an seinem Verstand zu zweifeln. Doch als er Ella und ihre Oma kennenlernt, die sich bestens mit Geistern auskennen, schöpft er wieder neue Hoffnung.
Das Buch ist sehr spannend und gut geschrieben, zu emempfehlen für Kinder ab zehn Jahren.

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Bewertung von Kermit aus Halle am 29.04.2014   ausgezeichnet
Jon wird von seiner Mutter und deren neuem Freund auf ein Internat nach Salisbury geschickt. Dort empfangen ihn Regen, fremde Gesichter und alte Gemäuer. Als in seiner sechsten Nacht im Internat drei Geister unter seinem Zimmer erscheinen beginnt er an seinem Verstand zu zweifeln. Doch als er Ella und ihre Oma kennenlernt, die sich bestens mit Geistern auskennen, schöpft er wieder neue Hoffnung.
Das Buch ist sehr spannend und gut geschrieben, zu emempfehlen für Kinder ab zehn Jahren.

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Bewertung von chatty68 aus Bretten am 11.03.2014   gut
Meine Rezension zu Geisterritter von Cornelia Funke

1. Klappentext

Heulende Geister, tapfere Ritter, wilde Abenteuer! Der große Kinderroman von Cornelia Funke Jon Whitcroft hat es schwer. Seine Mutter und ihr neuer Freund schicken ihn aufs Internat nach Salisbury. Strömender Regen, dunkle Gemäuer, enge Flure, fremde Gesichter und ein Zimmer, das er sich mit zwei Mitschülern teilen muss. Jon ahnt nicht, dass dies bald seine geringsten Sorgen sein werden. Denn in seiner sechsten Nacht im Internat erscheinen plötzlich drei Geister unter dem Fenster seines Zimmers und starren zu ihm herauf. Doch zum Glück gibt es jemanden in Salisbury, der sich mit Geistern auskennt

2. Zum Inhalt:

Jon Whitcroft muss ins Internat. Seitdem seine Mutter einen neuen Freund hat, fühlt sich Jon als fünftes Rad am Wagen und macht Probleme. Schon bald darauf offenbart ihm seine Mutter, dass er in ein Internat nach Salibury gehen soll. Dort landet er in einem Dreibettzimmer zusammen mit: Angus und Stuart. Doch bereits in der sechsten Nacht erscheinen plötzlich Geister. Jon behält dieses Wissen für sich. Doch dann lernt er Ella kennen, und schon bald stecken beide mitten in einem Abenteuer.

3. Meine Meinung:

Nach Tintenwelt und Reckless, wollte ich auch unbedingt dieses Buch lesen. Doch leider wurde ich etwas enttäuscht. Die Handlung ist für mich sehr oberflächlich, möglicherweise bin ich aber auch schon zu alt für dieses Buch. Hervorheben möchte ich auf jeden Fall die tollen Zeichnungen, die die gesamte Geschichte begleiten.

In die Protagonisten konnte ich mich leider nicht wirklich hinein versetzen. Oft wirklich kindisches und selten nachvollziehbares Verhalten. Wie bereits erwähnt, möglicherweise bin ich auch einfach nur zu alt für diese Geschichte.

Die Örtlichkeiten wurden sehr gut beschrieben, haben mich aber auch ein wenig an Harry Potter und Reckless erinnert.

4. Preis / Leistung

13,99 € (ebook) und 16,95 € (Hardcover Ausgabe für 252 Seiten. Diese Investition sollte wirklich gut überlegt sein.

5. Leseempfehlung

für Harry Potter und Reckless Liebhaber

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Bewertung von FriederikeEbert aus Halle am 18.02.2014   ausgezeichnet
In Geisterritter geht es um den Jungen Jon Withcroft, dessen Mutter einen neuen Freund hat, den Jon garnicht leiden kann. Darum schickt seine Mutter ihn auf ein Internat. Als er das Internat Nachts verlässt, taucht plötzlich ein Geist
auf. Er sucht eine Person, die ihm helfen kann und stößt auf ein Mädchen Namens Stalla. Doch jetzt tauchen nur noch mehr Geister auf...
Mir hat das Buch sehr dolle gefallen, weil es spannend und abwechslungsreich ist. Ich empfehle es allen weiter, die sich für Geister interessieren.

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Bewertung von kvel am 20.05.2013   weniger gut
Vorneweg erst einmal: Für mich ist dies ganz klar ein Jugendbuch, und kein Kinderbuch. In meinen Augen ist der Roman auch nicht für (jüngere) Kinder (als der Altersangabe entsprechend) geeignet, auch wenn sich der Trend entwickelt hat, dass den Kindern schon in immer jüngeren Alter Bücher und Spielsachen "zugemutet" werden, weil die Erwachsenen der Meinung sind, dass ihr Kind "schon so weit" wäre - aber dies ist natürlich ein anderes Thema und muss jeder für sich entscheiden. Ich persönlich würde den Roman einem Nicht-Jugendlichen nicht zumuten wollen.

Als ich das Buch in der Buchhandlung liegen sah, haben mich folgende Punkte zum Kauf bewegt: Das Cover hat mich neugierig gemacht. Die hochwertige Buchaufmachung, sowie der Name der Autorin haben mich angesprochen.
[Wobei ich erwähnen möchte, dass ich selber gerne immer wieder auch Kinder- und Jugendbücher lese.]

Zu den Bildern möchte ich folgendes sagen: Ich persönlich kann mich mit den Bildern im Buch gar nicht anfreunden. Mir gefällt der Stil der Darstellungen gar nicht, aber das ist natürlich Geschmackssache. Ich finde sie auch viel zu gruselig. Sorry, aber das geht gar nicht.

Inhalt:
Jon ist 11 Jahre alt und wird von seiner Mutter ins Internat geschickt. Dort bekommt er es allerdings mit Geistern zu tun, die ihm nicht unbedingt freundlich gesonnen sind. Unterstützung erhält er von dem Mädchen Ella sowie deren Großmutter.

Ich finde es erstaunlich, dass Jon zu Beginn der Story einfach ins Internat gesteckt wird, nur weil er mit dem neuen Freund seiner Mutter nicht zurecht kommt, ohne weiter auf das Gefühlsleben des Jungen einzugehen. Das finde ich schon harten Tobak.

Sorry, aber so richtige Spannung kam bei mir beim Lesen nicht auf. Die Erzählung wirkte für mich sehr zusammengewürfelt und sehr "bemüht".

Als dann gegen Ende der neue Freund seiner Mutter auch noch eine Rolle in dem Internat-Geister-Drama spielt… Na ja, wie gesagt, fand ich einige Zusammenhänge etwas merkwürdig.

Ich habe das Buch bestimmt drei Mal beiseite gelegt, weil ich nicht mehr weiter lesen wollte. Nach etlicher Zeit habe ich mich dann jedes Mal wieder aufgerappelt, weil es ja Bücher gibt, die sich einem erst ganz zum Schluss erschließen, aber dafür länger in Erinnerung blieben. So wollte ich jedes Mal dem Roman noch eine Chance geben. Sorry, aber der Funke ist dennoch nie übergesprungen.

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Bewertung von Henriette aus Stauchitz am 25.02.2013   sehr gut
Der Jon kommt auf eien neue Schule und lernt dort Freunde kennen. Aber als er dann Nachts durch Geräusche wach würd, geht er ans Fenster und sieht dann Geister. Er denkt sich das er nicht richtig sieht, aber als er dann von einer Freundin hört das der nicht geträumt hat denkt er sich die ihm dan erzählt das er sie stoppen muss. Er geht mit ihr in den in denn raum. Aber ob er die Stoppen kann lest slber nach!!
Mir hat das buch sehr gut Gefallen man kann es immer wieder lesen. Man hat das Gefühl das man mit dabei ist. Ich empfehle dieses Buch auf jeden Fall weiter und deshalb viel Spaß beim Lesen.

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Bewertung von kleinbrina aus Hamm am 25.02.2013   sehr gut
Obwohl ich fast alle Bücher der Autorin in meinem Bücherregal stehen habe, bin ich Cornelia Funke gegenüber oft skeptisch und traue mich nie so ganz an ihre Bücher heran - dabei klingen die meisten Bücher wirklich interessant. Da ich bei "Tintenherz" noch weiterhin skeptisch bin, wollte ich einem anderen Buch eine Chance geben und habe mich für "Geisterritter" entschieden, was definitiv eine gute Wahl war.

Cornelia Funke hat einen sehr angenehmen Schreibstil, der sich leicht und schnell lesen lässt. Die Erlebnisse von Jon werden sympathisch, spannend und humorvoll beschrieben, sodass es mir leicht fiel, mich auf diese Geschichte einzulassen. Jedoch sollte man auch dabei beachten, dass es sich bei "Geisterritter" eher um ein Kinder- als um ein Jugendbuch handelt, denn für ältere Leser werden manche Momente eventuell nicht sonderlich spannend und/oder authentisch beschrieben sein. Wenn man sich jedoch auf das Buch einlassen kann, hat man durchaus Spaß an diesem Buch.

Jon hat mir als Charakter unglaublich gut gefallen. Für seine gerade einmal elf Jahre wirkt er sehr reif, was wohl durch den Tod seines geliebten Vaters entstanden ist. Er übernimmt die Rolle des Mann im Hauses, allerdings wird er dabei vom neuen Verlobten ihrer Mutter abgelöst, der den Jungen anscheinend so schnell es geht aus seinem Leben haben möchte. So wird Jon auf ein Internat nach Salisbury geschickt und dort erlebt er das Abenteuer seines Lebens, denn er trifft auf Geister, die nicht wirklich freundlich gestimmt sind. Niemand glaubt ihm jedoch, wenn er von den Geistern berichtet und somit bekommt er zunächst keine Unterstützung, sondern nur Hohn und Spott - bis er auf die gleichaltrige Ella trifft, die ihm glaubt und mit ihm das Abenteuer angeht. Sie wollen die Geister bekämpfen und gehen dabei über ihre Grenzen hinaus.

Obwohl mir Jon und Ella von Anfang an sympathisch waren, muss man jedoch sagen, dass sie nur relativ oberflächlich beschrieben werden und man sie nur nach und nach häppchenweise kennenlernt. Eine wirkliche Beschreibung direkt am Anfang gibt es dabei nicht. Dazu sind beide Kinder deutlich reifer als andere Kinder in dem Alter, sodass es stellenweise schon fast nicht mehr authentisch wirkt, aber wie gesagt, man muss sich einfach nur darauf einlassen können.
Sehr gefallen hat mir Jons Familiengeschichte, die stark mit den Geistern verbunden sind. Das Herausfinden der Familiengeschichte und die Beweggründe der Geister sind dabei plausibel beschrieben. Dabei gibt es weder Logikfehler, noch langatmige Szenen.

Wirklich schön gemacht ist die Covergestaltung und die vielen Illustrationen von Friedrich Hechelmann. Sämtliche Illustrationen und auch das Cover passen gut zur Geschichte und fangen die Atmosphäre gut ein, auch wenn einige Bilder bewusst unsauber wirken. Die Kurzbeschreibung ist ebenfalls gelungen und macht Lust auf mehr.

Insgesamt hat mir "Geisterritter" trotz einiger Vorbehalte ganz gut gefallen. Ein interessanter Plot und angenehme Charaktere sorgen dafür, dass ich mich voll und ganz auf die Geschichte einlassen konnte. Vielleicht sollte ich mich doch endlich an "Tintenherz" herantrauen. Empfehlenswert!

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Bewertung von henriette aus Hamburg am 22.02.2013   ausgezeichnet
Es handelt um einen Jungen (Jon Whitcroft) der von seiner Mutter auf ein Internat in einer sehr alten Stadt geschickt wird. Doch schon nach einer Zeit wird er von einem Geistermörder und seinen Knechten verfolgt. Doch zum Glück gibt es ein Mädchen (Ela) die sich bestens mit Geistern auskennt. Doch auch irgentwann kriegen sie es nicht ohne von einem Geister-Ritter (Wiliam Longspee) hilfe zu kriegen hin. Sie begeben sich auf ein spannendes Abenteuer wo es um Kämpfen und Listigkeit geht.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen weil es sehr spannend und gut geschriebenist. Und manchmal lustige Sachen eingebaut sind wie z.b. die vielen Kröten im Garten der Oma. Ich würde das Buch auf jedenfall weiter empfelen, nur was ich nicht so gut finde ist das er so eifersüchtig auf seinen Stiefvater ist.

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Bewertung von Flügelchen aus Donauwörth am 23.01.2013   ausgezeichnet
Der 11-jährige Junge Jon wird von seiner Mutter wegen der Auseinandersetzngen, die er mit ihrem neuen Freund hat, auf ein uraltes Internat in Salisbury geschickt und ist dementsprechend stinksauer.Das Einzige, was ihn kurzzeitig von seinem Selbstmitleid abbringt, sind seine beiden Zimmergenossen Stu und Angus. Doch er ahnt nicht, dass er ein paar Tage später bereits in echten Schwierigkeiten stecken wird: Leibhaftige Geister jagen ihn mit dem einzigen Gedanken, ihn umzubringen. Ausgerechnet das hübscheste Mädchen der Schule, Ella, ist die Einzige, die ihm diese Geschichte glaubt. Und sie rät ihm, einen in der Kathedrale von Salisbury begrabenen Ritter um Hife zu bitten. Völliger Blödsinn, oder etwa nicht? Seine Angst vor den Geistern zwingt Jon, den Vorschlag auszuprobieren. Mit Erfolg?
Die Helden in dem Buch sind ein Junge und ein Mädchen und darum ist das Buch für jeden mit guten Nerven zu empfehlen. Jedoch nicht für schwache Gemüter geeignet, da es sich letztendlich um eine Gruselstory handelt. Frei nach Cornelia Funke unglaublich spannend von Anfang bis Ende. Humorvolle Kleinigkeiten heitern die Geschichte nur ein wenig, aber geschickt auf. Das Buch müsst ihr echt lesen! Ihr werdet es sicher nicht bereuen.

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Bewertung von Waschi aus Kronach am 05.01.2013   gut
Das Buch Geisterritter von Cornelia Funke handelt von dem elf Jahre alten Jungen Jon Whitcroft, der ganz zu dessen Leidwesen von seiner Mutter auf ein Internat nach Salisbury geschickt wird. Seine Mutter hat nämlich einen neuen Lebenspartner und Jon macht ihn dafür verantwortlich, dass er ins Internat muss. Natürlich kann er ihn nicht ausstehen und hat ihm deshalb den Spitznamen Vollbart gegeben. Aller Anfang ist schwer und Jon hat anfangs im Internat mächtig Heimweh. Doch mit dem Heimweh ist es schnell vorbei, als ihm eines Nachts drei Geister erscheinen, die ihm ans Zeug wollen. Als Jon seinen Mitschülern von den Geistern erzählt, schenkt ihm niemand Glauben, außer der hübschen Ella. Sie schlägt sich sofort auf seine Seite und stellt Jon ihrer merkwürdigen, aber liebenswerten Tante Zelda vor. Tante Zelda scheint sich mit Geistern auszukennen und kann Jon helfen, Licht ins Dunkel zu bringen. Weitere wichtige Rollen spielen in dieser Geschichte auch der gute Geisterritter William Longspee ebenso wie der verhasste Lebensgefährte der Mutter namens Vollbart. Doch was es mit ihnen auf sich hat, könnt ihr gerne selbst nachlesen!!!
Das Buch Geisterritter ist eine gelungene Mischung aus Internats- und Geistergeschichte, die interessant und abwechslungsreich ist und überraschende Momente bereit hält. Cornelia Funke ist ein fesselndes Werk, das gleichermaßen für Jungen und Mädchen geeignet ist.
Allerdings kann es in Sachen Spannung nicht ganz an andere Bücher von Cornelia Funke, wie beispielsweise Tintenherz oder Tintenblut heranreichen, sodass ich hier die Note zwei bis drei vergeben würde.

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