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Bewertung von anyways aus greifswald am 12.03.2010![]() |
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| Giovanna, Verlobte von Junganwalt Francesco wird tot in ihrer Badewanne aufgefunden. Nach der Obduktion kann man zweifelsfrei von einem Mord ausgehen. Doch wer hätte dazu ein Motiv? Fakt ist, das Giovanna ihrem Bräutigam noch ein großes Geheimnis beichten wollte. Doch warum es dabei ging, kann Francesco nur raten. Nur ihrer Freundin hat sie den mysteriösen Satz“ Ich bin zur Hure des Mannes geworden, der mein Leben zerstört hat“ anvertraut. Neben der Trauer und Verzweiflung kommt jetzt auch noch Wut auf den Nebenbuhler für Francesco hinzu. Er macht sich auf die Suche nach Giovannas Mörder und gerät in einen Strudel aus Macht, Korruption, Hass und grenzenloser Gier. Carlotto und Videtta haben mich mit diesem atmosphärisch dicht geschriebenen Kriminalroman ( denn als Thriller würde ich ihn nicht bezeichnen)sehr beeindruckt Die kurze prägnante Schreibweise gefällt mir sehr gut, da sie keine überflüssigen Längen erzeugt, und so schnell auf den Punkt kommt.Kurzum, ein Buch das ich jederzeit empfehlen kann. |
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| Bewertung von Julz aus Hildesheim am 01.03.2010 | |
| Ich habe viel über die italienische Mafia gelesen und war deswegen auch an diesem Buch interessiert. Nicht deswegen, weil mein Lieblingsthema die Mafia ist, sondern einfach nur alles, was italienisch ist. Ich fand dieses Werk sehr spannend und gut geschrieben. Die Spannung konnte gut aufgebaut und die Geschehenisse gut verfolgt werden. |
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Bewertung von sabatayn76 am 24.10.2009![]() |
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| Inhalt: Wenige Tage vor ihrer Hochzeit wird Giovanna tot in ihrer Badewanne gefunden - höchstwahrscheinlich von dem Mann getötet, mit dem sie eine Affäre hatte. Ihr Verlobter Francesco macht sich auf die Suche nach dem Täter und nach der Wahrheit und deckt dabei dunkle Machenschaften innerhalb der ansässigen Familien auf. Mein Eindruck: Der Kriminalroman beginnt langsam, fast beiläufig. Auch im weiteren Verlauf bleibt die Spannung auf einem eher niedrigen Level - der Mord und dessen Aufklärungen stehen nicht im Mittelpunkt, bieten lediglich den Rahmen für die Schilderung der Familiengeschäfte, der Intrigen, der kriminellen Geschäfte. Auch ohne Nervenkitzel und ohne Herzklopfen liest sich der Roman flüssig, obwohl der Sprache bisweilen der letzte Schliff fehlt. Oftmals empfand ich die Schilderungen als etwas holprig oder unausgegoren. Die Handlung und die Protagonisten bleiben zudem eher oberflächlich und ohne Tiefgang. Mein Resümee: 'Wo die Zitronen blühen' ist ein netter Zeitvertreib für graue Herbsttage, aber nicht mehr. Empfehlung: Wer sich für mafiöse Machenschaften, die Dynamik familiärer Beziehungen und Italien interessiert, dem sei 'Ehrenwerte Leute' von Giuseppe Fava empfohlen. |
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Bewertung von Chiara aus Kornwestheim am 17.10.2009![]() |
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| Gesellschaftskritischer Kriminalroman Warum musste die junge Giovanna 9 Tage vor ihrer Hochzeit mit Francesco Vasetin sterben? Wurde Sie tatsächlich von ihrem Geliebten ermordet oder steckt doch mehr dahinter? Das Buch ist aus der Erzählperspektive des Bräutigams geschrieben. Dieser kann einfach nicht fassen, dass Giovanna ihn bereits vor der Ehe betrogen hat und ist sich sicher mit dem Liebhaber auch den Mörder zu finden und macht einige erstaunliche Entdeckungen. Obwohl ich relativ schnell den Mörder im Visier hatte und sich das am Ende auch bestätigt hat, haben die beiden Autoren ein interessantes Netz aus Vergangenheit und Gegenwart geknüpft und dabei einige Klischees der italienischen Krimis bedient. Skandale, Betrug, Liebe, Ehre , Neid, Hass, Leidenschaft, Korruption, Geld, Macht, Ansehen, Ausländerfeindlichkeit, Globalisierung und natürlich la Familia gekoppelt mit Verbindungen zur rumänischen Müll- Mafia. All das kommt natürlich nicht zu kurz und eignet sich sicherlich gut als Filmvorlage. Obwohl das Ende voraussehbar ist, ist „Wo die Zitronen blühen“ ein Buch von großen Gefühlen. Es zeigt nach wie vor den Einfluss der großen Familien. Die teilweise durch die neue Generation zerbröckelt. Gute Unterhaltung für ein verregnetes Herbstwochenende. |
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| Bewertung von goldfisch am 27.09.2009 | |
| Nichts Neues aus dem italienischen Norden Die beiden italienischen Autoren Carlotto und Videtta wollen in ihrem Buch "Wo die Zitronen blühen" auf einige der aktuellen Probleme Italiens aufmerksam machen. Korruption und Umweltskandale sind die Hauptthemen, die sie sich vorgenommen haben und sie stellen Politiker, Industrielle und Anwälte an den Pranger. Hauptfigur ist der junge Francesco Visentin, einziges Kind eines sehr einflussreichen Anwalts, der in wenigen Tagen seine Verlobte Giovanna heiraten wollte. Aber Giovanna liegt tot in ihrer Badewanne und Francesco muss nicht nur herausfinden, wer sie ermordete, sondern der Polizei beweisen, dass er nicht der Täter war. Hilfe bekommt er von Giovannas bester Freundin, Carla, und gemeinsam versuchen sie, Dinge aufzudecken, die mächtige Gegenspieler lieber geheim halten wollen. "Wo die Zitronen blühen" ist flüssig geschrieben und liest sich schnell durch. Das Dorfleben ist treffend geschildert und erinnerte mich tatsächlich streckenweise an eine moderne Fassung des Dorfes von Don Camillo und Peppone. Klatsch, Tratsch und Intrigen - allerdings ohne die liebenswerten Figuren, die alles wieder ins Lot bringen. Manche Figuren blieben ein wenig blass und wirkten etwas klischeehaft, wie z.B. Francescos Vater. Francesco selbst war mir manchmal etwas zu naiv. Wie konnte er so lange in diesem Dorf leben, im Haus seines Vaters, ohne wirklich mitzubekommen, was um ihn herum geschieht? Wer sich ein wenig für europäische Politik interessiert, wird in "Wo die Zitronen blühen" nichts Neues entdecken. Korruption gehört dort schon lange zum Alltag, Umweltverbrechen passieren wohl in allen europäischen Ländern und dass u.a. Industrielle dort sehr viel Einfluss besitzen können, war mir auch bekannt. Aber dieses Buch ist ja auch nicht als Sachbuch gedacht, sondern ist ein spannender Krimi mit zahlreichen aktuellen Bezügen. Die Sachkenntnis des Autoren-Duos ist deutlich und macht diesen Roman so erschreckend realistisch. "Wo die Zitronen blühen" ist eine wohltuende Abwechslung zu all den Thrillern mit brutalen Serienmördern. Sollten die beiden Autoren noch weitere Krimis schreiben, werde ich sie sicher lesen, wünsche mir jedoch ein paar Seiten mehr, damit Handlung und Figuren etwas mehr an Tiefe gewinnen könnten. P.S. Den deutschen Titel und das Titelbild finde ich ziemlich unpassend. |
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Bewertung von Toschi3 aus Königswinter am 08.09.2009![]() |
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| Mitten hinein in das Geschehen und damit einen Sumpf aus Liebe, Mafia und Intrigen werfen die beiden Autoren die Leser ihres Buches. Kurz und knackig, fast schon gefühllos, reißen sie durch eine traurige Geschichte, die andere Autoren in doppelt so viele Seiten verpackt hätten. Keine Schnörkel, keine unwichtigen Nebenhandlungen. Auch wenn die klassischen „Klischees“ von Mafia, Rumänien und Italien perfekt bedient werden, sind die Verstrickungen der handelnden Personen so unglaublich, dass man sie schon wieder glauben muss. Und die Realität ist wahrscheinlich noch schlimmer... Der Krimi ist flüssig geschrieben, durch die Kürze lässt sich das Buch an einem Tag lesen. Die Autoren harmonieren gut und führen den Leser mal in die eine, mal in die andere Richtung. Und auch wenn man die Lösung erahnen sollte, ist sie doch ziemlich ernüchternd. Fazit: ein aufwühlender Krimi, in dem kaum ein Leser nur den Krimi sehen kann. Es ist eine gelungene Kritik an der (italienischen) Gesellschaft. |
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| Bewertung von Cabriofahrerin am 06.09.2009 | |
| Wo blühen die Zitronen?? Als Italienfan habe ich mich sehr auf den Krimi von Massimo Carlotto und Marco Videtta gefreut. Den Inhalt des ersten Drittels empfand ich als atmosphärisch und inhaltlich überfüllt mit typischen Italien-Klischees: Zwei priviligierte Familien, die des Avvocato Antonio Visentin und die der Contessa Selvaggia Calchi Renier werden vorgestellt. Sie nutzen ihre Stellung aus, um für sich Gewinn und Vorteile zu erzielen. Ihre beiden Söhne lieben Giovanna Barovier. Filippo, der Sohn der Contessa, hatte eine Affäre mit Giovanna, und er liebt sie immer noch. Sie verlobt sich aber mit Francesco, Sohn des Avvocato. Am Vorabend ihrer Hochzeit mit Francesco wird sie ermordet. Im Dorf und in den Familien liegt vieles im Argen, und so läuft die Suche nach Giovannas Mörder in alle Richtungen: Kriminalität im Drogen- und Prostituiertenmilieu, ein von Giovanna aufgedeckter Giftmüllskandal (die Camorra ist mit im Geschäft), Korruption, Ausländerfeindlichkeit, Globalisierung (die Chinesen kommen, Unternehmen sollen nach Rumänien ausgelagert werden) - all dies und noch mehr packen die Autoren in ihr Buch. Wäre weniger mehr gewesen? Als völlig überraschend eine vermisste Person wieder auftaucht, bekommt der Roman Schwung, und neue Themen, die zur Aufklärung des Mordfalls dienen können, geraten ins Blickfeld. Das Autorenduo hat mit seinem Buch ein schäbiges, schmutziges Bild von Italien gezeichnet. Nirgendwo darin habe ich meine eigenen vielfach erlebten Eindrücke eines nicht ganz so hoffnungslos verkommenen Landes finden können. Insgesamt ist dieses Buch durchaus lesenswert, aber meiner Meinung nach ist es eher ein gesellschaftskritischer Roman denn ein Krimi. Jedenfalls sollten Krimi-Fans ihre Erwartungen an einen fesselnden, spannungsgeladenen Krimi nicht zu hoch stecken. |
| Bewertung von bellalotte am 07.08.2009 | |
| Francesco Visentin, Sohn einer angesehenen Anwaltsfamilie, steht kurz vor seiner Hochzeit, als er seine Braut ermordet in der Badewanne vorfindet. Auf der Suche nach ihrem Mörder wird er, nachdem er Dank der Hilfe seines Vaters, der ein hochkarätiger Anwalt ist, selbst nicht mehr verdächtigt wird, von Carla, der Freundin seiner Braut unterstützt. Dem Leser werden eine Vielzahl verschiedener Personen vorgestellt und der Verdacht fällt mal auf diese und mal auf jene Person... Francesco merkt, dass die Dorfidylle keine ist und die Machenschaften der reichen Familien - von denen er einer angehört - nicht immer die saubersten sind. Denen geht es nur um das gute Ansehen, koste es, was es wolle. Das Bild, was dem Leser gezeigt wird, hat nichts mit dem Flair Italiens zu tun, welches man beim Titel erwarten mag, es ist düster und voller Korruption. Der Mordfall gerät ein wenig in den Hintergrund, als es um Ökokriminalität und Geschäftsverbrechen geht. Der Schreibstil ist flüssig, aber die vielen, teils nur oberflächlich vorgestellten Personen machten es mir nicht ganz leicht, den Überblick zu behalten. Ich hätte mir in vielen Dingen mehr Tiefgang und mehr durchgängige Spannung gewünscht. Ich habe das Buch in vielen kleinen Abschnitten gelesen und war ab und an kurz davor, es wegzulegen. Ich denke auch, dass der Inhalt mir nicht lange im Gedächtnis bleiben wird... |
| Bewertung von Leserin aus Deutschland am 06.08.2009 | |
| Die unschönen Seiten Norditaliens Der Titel „Wo die Zitronen blühen“ und die Inhaltsangabe ließen mich eher ein Buch erwarten, das im Süden Italiens spielt. Doch die beiden Autoren beweisen eindrucksvoll, dass auch im Norden neben Zitronen ebenfalls Korruption und andere Verbrechen blühen, obwohl dieser wohlhabendere Teil Italiens gerne auf den Süden herabschaut. Schauplatz ist ein italienisches Dorf, das von wenigen einflussreichen Familien beherrscht wird. Francesco Visentin gehört zu einer dieser Familien und er soll bald in die Anwaltskanzlei seines Vaters einsteigen. Dort arbeitet schon seine zukünftige Frau, die attraktive Giovanna. Doch dann kommt alles ganz anders als erwartet. Am Abend seines Junggesellenabschieds findet er Giovanna tot in der Badewanne – Mord – und ist zunächst Hauptverdächtiger. Gemeinsam mit Giovannas bester Freundin Carla versucht er den Mörder zu finden und landet tief im Sumpf der Korruption und gefährlicher Machtspiele. Die beiden Autoren beschreiben deutlich, wie eng Industrie und illegale Organisationen miteinander verknüpft sind, wie groß der Einfluss dieser Organisationen auf Politik und Alltagsleben ist, welche Macht einzelne Familien besitzen. Manche Strukturen erinnern fast an die Verhältnisse im Mittelalter. Reich an Geld, aber anscheinend arm an moralischen Werten - zumindest in Bezug auf den beschriebenen Geldadel. Durch die Perspektive des anfangs noch etwas naiven Francesco erhält der Leser Einblick in die unschönen Seiten des Urlaubslandes Italien. Der Blick hinter die Fassaden ist sehr desillusionierend. Sprachlich liest sich „Wo die Zitronen blühen“ sehr flüssig und das Ende des Buch war schnell erreicht. Über ein paar Seiten mehr hätte ich mich gefreut, denn manche Figuren blieben eher blass. Auf der anderen Seite hat „Wo die Zitronen blühen“ keinerlei Längen und fesselte mich bis zum Ende. Ein spannender und Krimi, mit aktuellen Bezüge zu Politik und Gesellschaft, den ich bereits mehrfach weiterempfohlen habe. Auf weitere Werke des Autorenduos bin ich gespannt. |
Bewertung von hrafnaklukka aus Rüthen am 04.08.2009![]() |
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| Francesco Visentin, junger Anwalt aus einer ehrbaren Familie, hat glänzende Zukunftsaussichten: in wenigen Tagen wird er die schöne Giovanna Barovier heiraten und nach der Hochzeitsreise in die angesehene Kanzlei seines Vaters eintreten. Seine Träume werden jäh zerstört, als er Giovanna am Morgen des Junggesellenabschieds tot auffindet. Wer hat die Schöne umgebracht? Und was wollte sie am Morgen wichtiges mit ihm besprechen? Zusammen mit ihrer besten Freundin Carla macht sich Franceso auf die Suche nach ihrem Mörder und stösst dabei auf ein Netz von Korruption und alten Freundschaften bzw. Feindschaften. Ist Giovannas Vater wirklich ein eiskalter Betrüger und Mörder? Ist die angesehene Gesellschaft wirklich so ehrenhaft? „Wo die Zitronen blühen“ ist soviel mehr, als ich erwartet hatte: statt eines einfach gestrickten Krimis haben wir es hier mit einem aktuellen Thriller zu tun. Schon die ersten Seiten versprechen eine spannende Handlung, die die Autoren auch bis zum Schluss halten können. Viele zwielichtige Gestalten werden im Laufe der Geschichte eingeführt, was dem ganzen unerwartete Wendungen gibt und die Spannung erhält. Die Hauptcharaktere und Strukturen im dem recht fest gefahrenen Dorf lernen wir direkt am Anfang kennen, was im wesentlichen dazu beiträgt, verschiedene Handlungen zu durchschauen und die Beziehungen unter – und zueinander zu verstehen. Das Buch wurde zum Teil aus Francescos Sicht in Ich-Form erzählt, und die Lücken für den Leser von einem Erzähler aus der Beoabachter-Perpektive gefüllt. Das hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist einfach und flott zu lesen, dabei kommt das Buch ohne blutige und reißerische Szenen aus.Die Autoren verstehen es meisterhaft, die einzelnen Schichten der machtvollen und angesehenen Familien zu entblättern wie bei einer Zwiebel - Schicht für Schicht, Kapitel für Kapitel versinkt der Leser weiter in einem Sumpf aus Korruption und Machtgier, die selbst vor Mord nicht zurückschrecken.Aktuelle Themen wie Umweltskandale, Müllentsorgung etc. werden mit Mafiaproblemen sowie „Dorfkrankheiten“ wie Kaltsch & Tratsch oder Inzucht gemischt. Heraus kommt ein Thriller, der sich wirklich sehen lassen kann. Aber vor allem ist nichts so, wie es scheint. Mir hat das Buch wirklich gut gefallen, und ich würde es jederzeit weiter empfehlen. |
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