Kein Wort zu Papa - Heldt, Dora

Kein Wort zu Papa

Roman. Originalausgabe

Dora Heldt 

 
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Kein Wort zu Papa

"Das schaffen wir mit links!" Wie gut, dass Ines nichts schrecken kann. Ohne ihre patente Schwester wäre Christine sonst ziemlich mulmig zumute. Ihre Freundin Marleen hat sie angefleht, für ein paar Tage ihre Pension auf Norderney zu übernehmen ein Job, von dem Christine nicht die leiseste Ahnung hat. Die Schwestern stoßen schnell an ihre Grenzen. Und das nicht nur, weil sie nicht kochen können. Zu allem Überfluss flackert Gisbert von Meyers Verliebtheit in Christine wieder auf, und er schreibt einen geheimnisvollen Artikel, den Papas Freund Kalli sofort nach Sylt faxt. Prompt stehen Papa und Mama auf der Matte, als selbst ernannte Retter. Das Chaos ist perfekt. Zumal Christine und Ines sich immer mehr in Lügen verstricken: Marleen und ihr Freund sitzen wegen einer dubiosen Verdächtigung in Dubai in Untersuchungshaft, was keiner erfahren darf ...


Produktinformation

  • Verlag: Dtv
  • 2010
  • Ausstattung/Bilder: 2010. 378 S. m. Vign. 210 mm
  • Seitenzahl: 378
  • dtv Taschenbücher Bd.24814
  • Deutsch
  • Abmessung: 212mm x 136mm x 40mm
  • Gewicht: 509g
  • ISBN-13: 9783423248143
  • ISBN-10: 3423248149
  • Best.Nr.: 29744981
"Munter erzählt Autorin Heldt von kleinen Missgeschicken und Begegnungen, türmt Lügengebäude auf, die sich in Wohlgefallen auflösen [...]." -- S. Platthaus, Ruhr Nachrichten 02.12.2010

"Witzig." -- neue woche 03.12.2010

"Munter erzählt Autorin Heldt von kleinen Missgeschicken und Begegnungen, türmt Lügengebäude auf, die sich in Wohlgefallen auflösen [...]." -- Münstersche Zeitung 02.12.2010

"Heldt-Romane sind Bestseller." -- Christine Richter, Sächsische Zeitung 5./6.12.2010

"Heldts flüssiger Schreibstil und ihr Humor jedoch, der den Leser immer wieder schmunzeln und auflachen lässt, sind überzeugend wie eh und je und sorgen dafür, dass sie nicht nur den Appetit ihrer Stammleserschaft stillen, sondern auch ständig neue Leser gewinnen kann." -- Sabine Mahnel, literaturmarkt.info 06.12.2010

"Urkomisch!" -- A. Braunsteiner, Woman, Wien Dezember 2010

"'Kein Wort zu Papa' beweist erneut: Dora Heldt ist Deutschlands beste und erfolgreichste Autorin von Unterhaltungsliteratur!" -- Alex Dengler, denglers-buchkritik.de 10.12.2010

"Diese Frau ist Deutschlands Roman-Autorin Nummer 1!" -- Jacinta Homans, BILD 14.12.2010

"Endlich: Das Wiedersehen mit den sympathischen Figuren aus 'Urlaub mit Papa'!" -- Freizeitwoche 08.12.2010

"

"Da bleibt beim Lesen kein Auge trocken." -- LovelyBooks 17.12.2010

"Wer "Kein Wort zu Papa" unter den Weihnachtsbaum legt, entgeht der Gefahr, gleich den Einkaufsbon für den Umtausch mitliefern zu müssen." -- Siegener Zeitung 22.12.2010

"Witzig!" -- Lisa 29.12.2010

"Heiterer Lesespaß." -- Lea 29.12.2010

"In ihrem neuen Roman 'Kein Wort zu Papa' beweist Bestsellre-Autorin Dora Heldt wieder mit viel Witz und Tücke, dass man Kind ist, solange man noch Eltern hat. Herrlich eigentlich!" -- Berliner Zeitung 09.01.2011

"Viele witzige Szenen, Spannung und ein schnoddriger Stil [...]." -- Frauke Kaberka, Hanauer Anzeiger 04.01.2011

"Eine sehr unterhaltsame Freizeitlektüre." -- Frauke Kaberka, Hessisch-Niedersächsische Allgemeine 10.01.2011

"Mit ihrem unterhaltsamen Stil hat sie sich immer aufs Neue in die Bestseller-Listen geschrieben." -- SWA - Siegenländer Wochen-Anzeiger 09.01.2011

"Turbulente Familiengeschichte." -- Frauke Kaberka, Mannheimer Morgen 08.01.2011

"[...] die ideale Strandkorblektüre." -- Margarethe von Schwarzkopf, NDR1 Niedersachsen, 'Neue Bücher' 11.01.2011

"Ein typischer Dora-Heldt-Roman mit viel Humor." -- Vorarlberger Nachrichten, Österreich 08.01.2011

"Witzig, spannend, schnoddrig." -- OÖ Nachrichten, Österreich 05.01.2011

"Vergnügliches Chaos unter dem Motto: 'Kein Wort zu Papa'." -- U. Rubens-Laarmann, Hellweger-Anzeiger 15.01.2011

"'Kein Wort zu Papa' istein lutiges Verwirrspiel, das Autorin Dora Heldt liebevoll und mit viel Witz erzählt." -- tv familie 29.01.-11.02.2011

"Die richtige Lektüre, um vom Sommer zu träumen." -- TV Spielfilm, TV Today 03/2011

"Viele witzige Szenen, Spannung und ein schnoddriger Stil [...]." -- Frauke Kaberka, Dresdner Neueste Nachrichten 24.01.2011

"Vielen witzige Szenen, Spannung und ein schnoddriger Stil [...]." -- Frauke Kaberka, Nordkurier 22./23.01.2011

"Ein heiterer Zeitvertreib!" -- Herzblatt - Patientenzeitschrift der Charité, Berlin Januar 2011

"Ein heiterer Zeitvertreib!" -- Durchblick - Patientenzeitschrift der Radiologie, Charité, Berlin Januar 2011

"Witzige Szenen, Spannung und ein schnoddriger Stil machen den Roman zur leichten, unterhaltsamen Freizeitlektüre." -- Neues Gottesblatt, Linz 22.01.2011

"Auf 378 Seiten gelingt es der Autorin meisterhaft, die Irrungen und Wirrungen im Leben darzustellen. Häufig turbulent und sehr komisch." -- Xenia Beißwenger, Schwäbische Post 28.01.2011

"'Kein Wort zu Papa' liest sich herrlich unbeschwert und ist zum Brüllen komisch. Ein turbulentes, liebenswert schusseliges Urlaubsbuch [...]." -- Zürcher Unterländer, Schweiz 21.01.2011

"Schwungvoll geschrieben [...]." -- Bücher 09.02.2011

"Eine turbulente Familiengeschichte [...]." -- Irène Weitz, Schweizer Familie, Zürich 10.03.2011

"Dora Heldt hat ein unglaubliches Talent dafür, den Leser an sich zu fesseln und ihn mit ihrem wunderbaren Schreibstil zu verzaubern." -- Sabrina Reithmacher, kleinbrina.wordpress.com 22.03.2011

"Dora Heldt hat ein Talent dafür, den Leser mit ihren amüsanten, spritzigen Romanen zu unterhalten." -- Schwäbische Zeitung 22.03.2011

»Familienklamauk mit Lügenkartenhäusern, die nach und nach zusammenstürzen - und zu Tränen rühren.« Alles für die Frau 18.05.2012

»Auf 378 Seiten gelingt es der Autorin meisterhaft, die Irrungen und Wirrungen im Leben darzustellen. Häufig turbulent und sehr komisch.«
Xenia Beißwenger, Schwäbische Post 28.01.2011»Die richtige Lektüre, um vom Sommer zu träumen.«
TV Spielfilm, TV Today 03/2011»Diese Frau ist Deutschlands Roman-Autorin Nummer 1!«
Jacinta Homans, BILD 14.12.2010»Dora Heldt hat ein Talent dafür, den Leser mit ihren amüsanten, spritzigen Romanen zu unterhalten.«
Schwäbische Zeitung 22.03.2011»Eine sehr unterhaltsame Freizeitlektüre.«
Frauke Kaberka, Hessisch-Niedersächsische Allgemeine 10.01.2011»Endlich: Das Wiedersehen mit den sympathischen Figuren aus ›Urlaub mit Papa‹!«
Freizeitwoche 08.12.2010»Familienklamauk mit Lügenkartenhäusern, die nach und nach zusammenstürzen - und zu Tränen rühren.«
Alles für die Frau 18.05.2012»Heiterer Lesespaß.«
Lea 29.12.2010»Heldt-Romane sind Bestseller.«
Christine Richter, Sächsische Zeitung 5./6.12.2010»Mit ihrem unterhaltsamen Stil hat sie sich immer aufs Neue in die Bestseller-Listen geschrieben.«
SWA - Siegenländer Wochen-Anzeiger 09.01.2011»Munter erzählt Autorin Heldt von kleinen Missgeschicken und Begegnungen, türmt Lügengebäude auf, die sich in Wohlgefallen auflösen [...].«
Münstersche Zeitung 02.12.2010»Munter erzählt Autorin Heldt von kleinen Missgeschicken und Begegnungen, türmt Lügengebäude auf, die sich in Wohlgefallen auflösen [...].«
S. Platthaus, Ruhr Nachrichten 02.12.2010»Turbulente Familiengeschichte.«
Frauke Kaberka, Mannheimer Morgen 08.01.2011»Urkomisch!«
A. Braunsteiner, Woman, Wien Dezember 2010»Vergnügliches Chaos unter dem Motto: ›Kein Wort zu Papa‹.«
U. Rubens-Laarmann, Hellweger-Anzeiger 15.01.2011»Viele witzige Szenen, Spannung und ein schnoddriger Stil [...].«
Frauke Kaberka, Dresdner Neueste Nachrichten 24.01.2011»Witzig!«
Lisa 29.12.2010»[...] die ideale Strandkorblektüre.«
Margarethe von Schwarzkopf, NDR1 Niedersachsen, ›Neue Bücher‹ 11.01.2011»›Kein Wort zu Papa‹ beweist erneut: Dora Heldt ist Deutschlands beste und erfolgreichste Autorin von Unterhaltungsliteratur!«
Alex Dengler, denglers-buchkritik.de 10.12.2010»›Kein Wort zu Papa‹ istein lutiges Verwirrspiel, das Autorin Dora Heldt liebevoll und mit viel Witz erzählt.«
tv familie 29.01.-11.02.2011»›Kein Wort zu Papa‹ liest sich herrlich unbeschwert und ist zum Brüllen komisch. Ein turbulentes, liebenswert schusseliges Urlaubsbuch [...].«
Zürcher Unterländer, Schweiz 21.01.2011

Ihren neuen Roman liest die Autorin Dora Heldt höchstpersönlich und mit viel Witz. Quelle: apollo radio
Dora Heldt, 1961 auf Sylt geboren, ist gelernte Buchhändlerin, seit 1992 als Verlagsvertreterin unterwegs und lebt heute in Hamburg.

Leseprobe zu "Kein Wort zu Papa"

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Da sind sie endlich wieder! All die vertrauten "Gesichter" aus "Urlaub mit Papa". Auch diesmal wird es wieder sehr familienla(ä)stig, sehr turbulent und mit Sicherheit sehr lustig.


Christine und ihre Schwester Ines sollen auf Norderney die Pension ihrer Freundin Marleen hüten. Wenn das mal gutgeht. Umgehend steht Christines alter Verehrer auf der Matte. Und dann - als selbst ernannte Retter - natürlich auch noch Mama und Papa. Großartig. Und Marleen? Die sitzt in Dubai wegen einer dubiosen Anschuldigung in U-Haft. Was natürlich keiner wissen darf. Pah!

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Kundenbewertungen zu "Kein Wort zu Papa" von "Dora Heldt"

42 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.2 von 5 Sterne bei 42 Bewertungen   sehr gut)
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Bewertung von KimVi aus Niedersachsen am 02.09.2014   gut
"Kein Wort zu Papa" ist bereits der fünfte Band mit der Hauptprotagonistin Christine Schmidt. Da die einzelnen Teile in sich abgeschlossen sind, können sie unabhängig voneinander gelesen werden. Einem Quereinstieg ohne jegliche Vorkenntnisse steht also nichts im Wege. Wenn man allerdings an der Weiterentwicklung der Charaktere und einem chronologischen Aufbau interessiert ist, empfiehlt sich natürlich die Einhaltung der Reihenfolge.

Das Geschehen rund um den spontanen Hilfseinsatz in der Pension wird in der Ich-Perspektive, aus der Sicht von Christine, erzählt. Dadurch schlüpft man in ihre Haut und wird ein Teil der Schmidt-Familie. Man erlebt Christines Gedanken und Gefühle hautnah mit und kann die kleinen und großen Missgeschicke, zu denen es im Verlauf der Handlung kommt, gut nachvollziehen. Nach "Urlaub mit Papa" ist dieser Band der zweite, der Christine nach Norderney führt. Es gibt also nicht nur ein Wiedersehen mit liebgewonnenen Familienmitgliedern, sondern auch mit alten Bekannten von der Nordseeinsel. Allerdings werden auch einige neue Charaktere eingeführt. Die Akteure wirken lebendig. Sie alle haben ihre kleinen Schwächen, die sie ganz normal und damit glaubwürdig erscheinen lassen. Allerdings muss man sich gerade bei Christine oft vor Augen halten, dass es sich um eine 47-jährige Frau handelt. Denn aufgrund ihres Verhaltens kann man sie oft deutlich jünger einschätzen.

Der Einstieg in das neue Abenteuer von Christine gelingt mühelos. Durch den detaillierten Schreibstil kann man sich den Urlaubsort lebhaft vorstellen und so ganz nebenbei ein wenig in Ferienstimmung geraten. Im Verlauf der Handlung kommt es zu einigen turbulenten Situationen. Doch leider wirken diese längst nicht so humorvoll wie erhofft. Teilweise plätschert die Erzählung, ohne Höhen und Tiefen, vor sich hin. Die Ereignisse wirken vorhersehbar und nicht immer glaubhaft.

Ingesamt gesehen hatte ich mir deutlich mehr von dieser Erzählung erhofft. Das ein oder andere Schmunzeln konnte ich zwar manchmal nicht unterdrücken, doch die großen Lacher blieben bei mir leider aus. Dennoch ist der Roman gut als nette Unterhaltungslektüre geeignet, bei der man einfach mal die Seele baumeln lassen und der Handlung ohne große Konzentration folgen kann. Auf meiner persönlichen Bewertungsskala erhält das Buch drei von fünf Sternen.

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Bewertung von fiona aus Ganderkesee am 14.02.2014   sehr gut
Christine soll die Pension ihrer Freundin auf niederen für ein paar Tage leiten,und Papa soll davon nicht,s erfahren,sonst regiert das chaos.
Es war toll zum Lesen und ja ich empfehle alle weiter

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 07.11.2013   sehr gut
Kurzbeschreibung:
Norderney hat sie wieder: Christine und Ines hüten für einige Tage die Pension ihrer Freundin Marleen. Doch die Insel ist klein und ihre Anwesenheit spricht sich schnell herum. Zu schnell. Und so dauert es nicht lang, bis Papa Heinz vor der Tür steht, um seine Töchter tatkräftig und mit eigenwilligen Ideen zu unterstützen.

Nachdem ich schon "Urlaub mit Papa" "Tante Inge haut ab" kannte, musste ich unbedingt wissen, wie es mit Christine weitergeht. Ich fand diese Geschichte genau so gut, wie die anderen beiden. Urkomisch und auch sehr spannend, denn erst ganz am Ende kommt geraus, was Marleeen passiert ist. Papa sorgt wieder für "haarsträubende" Situationen und auch Mama -obwohl sie auch eine Hilfe ist- bringt mit ihen Eigenarten manches durcheinander. Ich hoffe, das es noch weitere Bände über diese liebenswerte, chaotische Familie geben wird.


Reihenfolge der Romane um "Christine":

1. Ausgeliebt
2. Unzertrennlich
3. Urlaub mit Papa
4. Tante Inge haut ab
5. Kein Wort zu Papa
6. Herzlichen Glückwunsch, Sie haben gewonnen

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Buch

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 07.11.2013   sehr gut
Kurzbeschreibung:
Norderney hat sie wieder: Christine und Ines hüten für einige Tage die Pension ihrer Freundin Marleen. Doch die Insel ist klein und ihre Anwesenheit spricht sich schnell herum. Zu schnell. Und so dauert es nicht lang, bis Papa Heinz vor der Tür steht, um seine Töchter tatkräftig und mit eigenwilligen Ideen zu unterstützen.

Nachdem ich schon "Urlaub mit Papa" "Tante Inge haut ab" kannte, musste ich unbedingt wissen, wie es mit Christine weitergeht. Ich fand diese Geschichte genau so gut, wie die anderen beiden. Urkomisch und auch sehr spannend, denn erst ganz am Ende kommt geraus, was Marleeen passiert ist. Papa sorgt wieder für "haarsträubende" Situationen und auch Mama -obwohl sie auch eine Hilfe ist- bringt mit ihen Eigenarten manches durcheinander. Ich hoffe, das es noch weitere Bände über diese liebenswerte, chaotische Familie geben wird.


Reihenfolge der Romane um "Christine":

1. Ausgeliebt
2. Unzertrennlich
3. Urlaub mit Papa
4. Tante Inge haut ab
5. Kein Wort zu Papa
6. Herzlichen Glückwunsch, Sie haben gewonnen

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Bewertung von Angela.Bücherwurm aus Wülfrath am 01.04.2013   sehr gut
Ein neues " Abenteuer " mit Christine und ihrem Papa

Dora Heldt hat wieder ein neues " Abenteuer " von Christine und ihrem Papa Heinz und diesmal auch mit Mama Charlotte geschrieben.

Christine und ihre Schwester Ines wollen ihrer Freundin Marleen, die im Urlaub in Schwierigkeiten geraten ist und nicht nach Hause kann , aus der Klemme helfen. Sie springen ein und kümmern sich für ein paar Tage um deren Pension auf Norderney. Doch aus ein paar Tagen werden immer mehr. Da die beiden Schwestern nicht wirklich Ahnung vom Hotelfach oder der Gastronomie haben, ist das Chaos vorprogrammiert. Diese ganze Angelegenheit wollen sie vor ihren Eltern geheim halten, damit diese sich nicht einmischen. Doch ,wie sollte es anders sein, Mama und Papa kriegen Wind von der Geschichte und machen sich auf nach Norderney, um zu helfen. Ob das Chaos jetzt wirklich weniger wird ? Wohl eher nicht.

Das Buch ist leicht und spritzig geschrieben und man begegnet der ein oder anderen bekannten Figur aus " Urlaub mit Papa ". Auch neue, zum Teil eigenwillige und kauzige Protagonisten treten auf. Es gibt viele Stellen zum Schmunzeln und Lachen. Für jemanden, der hier tiefgründige Literatur erwartet, ist das Buch sicher nicht geeignet. Aber alle, die einfach nur vom Alltag abschalten wollen und etwas zu Lachen brauchen, finden hier humorvolle Unterhaltung.

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Bewertung von Tuppi am 04.03.2013   sehr gut
Amüsant und unterhaltsam!

Christine erhält einen Anruf von ihrer Freundin Marleen. Sie sitzt in Dubai fest und kann nicht wie geplant zurückkommen um ihre Pension zu leiten. Sie bittet Christine für sie einzuspringen und keinem ein Wort von ihren Problemen in Dubai zu erzählen. Also fährt Christine mit ihrer Schwester Ines nach Norderney.

Das Buch ist locker geschrieben und ich habe mich sofort wohl gefühlt. Die Autorin versteht es, die chaotischen Situationen mit der richtigen Prise Humor zu würzen. Die einzelnen Charaktere sind wunderbar beschrieben und ich hatte farbenprächtige Bilder vor meinem geistigen Auge. Ich kenne drei der vorigen vier Bände und deshalb waren mir die einzelnen Figuren vertraut. Meiner Meinung nach dürfte es aber auch kein Problem sein, wenn man die vorigen Bände nicht kennt.

Christine hinterlässt dieses Mal einen sehr ernsten Eindruck bei mir. Ihre jüngere Schwester nimmt das Leben bedeutend leichter. Was mit Marleen ist, bleibt lange ein Geheimnis und die beiden Schwestern übernehmen ihre Pension. Sie haben keinerlei Erfahrung im Hotelwesen, aber sie finden trotz Chaos immer wieder einen Weg. Eines Tages steht ihre Mutter vor der Tür und auch der Vater lässt nicht lange auf sich warten. Zwischen den Schwestern beginnt es mit der Zeit auch zu kriseln. Und auch die übrigen Figuren in der und um die Pension haben ihre Eigenarten. Kann das Geheimnis gewahrt werden? Auch vor dem neugierigen Reporter Gisbert? Das müsst Ihr selber lesen.

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Bewertung von csa am 25.01.2012   weniger gut
Nachdem ich die bisherigen Werke von Dora Heldt mit viel Vergnügen gelesen habe, bin ich von diesem Buch wirklich enttäuscht. Das ganze Chaos ist ein lauer Abklatsch von 'Urlaub mit Papa'. Zudem nerven mich so langsam Christines Männergeschichten. Leider hat sich nie herausgestellt, was damals mit Sven passiert ist. Die Geschichte mit Johann war sehr nett und nach 'Tante Inge haut ab' dachte ich, da wird jetzt was draus. Nun aber ist Christine schon wieder dabei, nach anderen Männern Ausschau zu halten, die ihr natürlich auch immer passend in den Weg fallen. Am Ende siegt dann doch 'die Freiheit', die mir eher als Bindungs- und Kompromissunfähigkeit vorkommt. zumindest ist es keine Emanzipation. Egal, der nächste Kandidat (wie immer reich und schön) steht schon bereit und wartet auf die Fortsetzung.
Die Geschichte um Marleen ist extrem lasch, eigentlich ist von Anfang an mehr oder weniger klar, was passiert sein muss, der 'Kriminalfall' ist ein einfallsloser Fall von Untreue und was dieser Kriminalschriftsteller hier verloren hat, weiß auch keiner so recht. Wenigstens bekommt so mal wieder ein Topf seinen Deckel. Insgesamt für mich eine Enttäuschung.

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Bewertung von regenbogen aus Altdorf am 24.12.2011   sehr gut
Tolle Unterhaltungslektüre
Nach ihrem Buch Urlaub mit Papa und Tante Inge haut ab ist dieser Roman kein Wort zu Papa wieder ein Volltreffer von Dora Heldt. Das Cover gefällt mir sehr gut. Die Geschichte dreht sich wieder um Christine, die zusammen mit ihrer Schwester Ines die Ferienpension auf Norderney von ihrer Freundin Marlene übernehmen soll. Diese sitzt mit ihrem Freund in Dubai fest und Christine springt gerne ein. Als jedoch die Eltern von Christine und Ines auf Noderney auftauchen ist das Chaos vorprogrammiert. Ein wirklich unterhaltsamer Roman für jeden, der beim Lesen mal Entspannen will

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 05.09.2011   sehr gut
Kurzbeschreibung:
Norderney hat sie wieder: Christine und Ines hüten für einige Tage die Pension ihrer Freundin Marleen. Doch die Insel ist klein und ihre Anwesenheit spricht sich schnell herum. Zu schnell. Und so dauert es nicht lang, bis Papa Heinz vor der Tür steht, um seine Töchter tatkräftig und mit eigenwilligen Ideen zu unterstützen.

Nachdem ich schon "Urlaub mit Papa" "Tante Inge haut ab" kannte, musste ich unbedingt wissen, wie es mit Christine weitergeht. Ich fand diese Geschichte genau so gut, wie die anderen beiden. Urkomisch und auch sehr spannend, denn erst ganz am Ende kommt geraus, was Marleeen passiert ist. Papa sorgt wieder für "haarsträubende" Situationen und auch Mama -obwohl sie auch eine Hilfe ist- bringt mit ihen Eigenarten manches durcheinander. Ich hoffe, das es noch weitere Bände über diese liebenswerte, chaotische Familie geben wird.


Reihenfolge der Romane um "Christine":

1. Ausgeliebt
2. Unzertrennlich
3. Urlaub mit Papa
4. Tante Inge haut ab
5. Kein Wort zu Papa

15 von 17 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Buchfan276 aus Oberbayern am 30.08.2011   sehr gut
Da das Buch "Kein Wort zu Papa" schon das vierte Buch von Dora Heldt ist, steckte ich meine Erwartungen nicht allzu hoch, da viele Bücher um die gleichen Charaktere oftmals langweilig werden. Mit "Kein Wort zu Papa" erschien aber ein weiteres hervorragendes Buch.

Die Ausgangssituation ist, dass Christine von ihrer Freundin Marleen gebeten wird, auf deren Pension auf Norderney auszuhelfen, da sie mit ihrem Freund, von dem aber keiner wissen sollte, in Dubai feststeckt.

Die Geschichte entwickelt sich äußerst amüsant, da der Aufenthalt doch länger ist als geplant. Und dann tauchen auch noch Christines Eltern auf der Insel auf und stellen den Pensionsalltag zusammen mit Freund Kalli, der auch auf Norderney wohnt, so richtig auf den Kopf.

Außerdem taucht dann auch noch Christines Jugendliebe auf und wirft sie in ein Wechselbad der Gefühle.

Obwohl das Buch viele Handlungen rund um den Pensionsalltag enthält, ist es immer verständlich und es kommt nie Langeweile auf.

Sehr empfehlenswert!

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