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Bewertung von Angela.Bücherwurm aus Wülfrath am 01.04.2013 |
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Ein neues " Abenteuer " mit Christine und ihrem Papa Dora Heldt hat wieder ein neues " Abenteuer " von Christine und ihrem Papa Heinz und diesmal auch mit Mama Charlotte geschrieben. Christine und ihre Schwester Ines wollen ihrer Freundin Marleen, die im Urlaub in Schwierigkeiten geraten ist und nicht nach Hause kann , aus der Klemme helfen. Sie springen ein und kümmern sich für ein paar Tage um deren Pension auf Norderney. Doch aus ein paar Tagen werden immer mehr. Da die beiden Schwestern nicht wirklich Ahnung vom Hotelfach oder der Gastronomie haben, ist das Chaos vorprogrammiert. Diese ganze Angelegenheit wollen sie vor ihren Eltern geheim halten, damit diese sich nicht einmischen. Doch ,wie sollte es anders sein, Mama und Papa kriegen Wind von der Geschichte und machen sich auf nach Norderney, um zu helfen. Ob das Chaos jetzt wirklich weniger wird ? Wohl eher nicht. Das Buch ist leicht und spritzig geschrieben und man begegnet der ein oder anderen bekannten Figur aus " Urlaub mit Papa ". Auch neue, zum Teil eigenwillige und kauzige Protagonisten treten auf. Es gibt viele Stellen zum Schmunzeln und Lachen. Für jemanden, der hier tiefgründige Literatur erwartet, ist das Buch sicher nicht geeignet. Aber alle, die einfach nur vom Alltag abschalten wollen und etwas zu Lachen brauchen, finden hier humorvolle Unterhaltung. |
1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von Tuppi am 04.03.2013 |
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Amüsant und unterhaltsam! Christine erhält einen Anruf von ihrer Freundin Marleen. Sie sitzt in Dubai fest und kann nicht wie geplant zurückkommen um ihre Pension zu leiten. Sie bittet Christine für sie einzuspringen und keinem ein Wort von ihren Problemen in Dubai zu erzählen. Also fährt Christine mit ihrer Schwester Ines nach Norderney. Das Buch ist locker geschrieben und ich habe mich sofort wohl gefühlt. Die Autorin versteht es, die chaotischen Situationen mit der richtigen Prise Humor zu würzen. Die einzelnen Charaktere sind wunderbar beschrieben und ich hatte farbenprächtige Bilder vor meinem geistigen Auge. Ich kenne drei der vorigen vier Bände und deshalb waren mir die einzelnen Figuren vertraut. Meiner Meinung nach dürfte es aber auch kein Problem sein, wenn man die vorigen Bände nicht kennt. Christine hinterlässt dieses Mal einen sehr ernsten Eindruck bei mir. Ihre jüngere Schwester nimmt das Leben bedeutend leichter. Was mit Marleen ist, bleibt lange ein Geheimnis und die beiden Schwestern übernehmen ihre Pension. Sie haben keinerlei Erfahrung im Hotelwesen, aber sie finden trotz Chaos immer wieder einen Weg. Eines Tages steht ihre Mutter vor der Tür und auch der Vater lässt nicht lange auf sich warten. Zwischen den Schwestern beginnt es mit der Zeit auch zu kriseln. Und auch die übrigen Figuren in der und um die Pension haben ihre Eigenarten. Kann das Geheimnis gewahrt werden? Auch vor dem neugierigen Reporter Gisbert? Das müsst Ihr selber lesen. |
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| Bewertung von csa am 25.01.2012 | |
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Nachdem ich die bisherigen Werke von Dora Heldt mit viel Vergnügen gelesen habe, bin ich von diesem Buch wirklich enttäuscht. Das ganze Chaos ist ein lauer Abklatsch von 'Urlaub mit Papa'. Zudem nerven mich so langsam Christines Männergeschichten. Leider hat sich nie herausgestellt, was damals mit Sven passiert ist. Die Geschichte mit Johann war sehr nett und nach 'Tante Inge haut ab' dachte ich, da wird jetzt was draus. Nun aber ist Christine schon wieder dabei, nach anderen Männern Ausschau zu halten, die ihr natürlich auch immer passend in den Weg fallen. Am Ende siegt dann doch 'die Freiheit', die mir eher als Bindungs- und Kompromissunfähigkeit vorkommt. zumindest ist es keine Emanzipation. Egal, der nächste Kandidat (wie immer reich und schön) steht schon bereit und wartet auf die Fortsetzung. Die Geschichte um Marleen ist extrem lasch, eigentlich ist von Anfang an mehr oder weniger klar, was passiert sein muss, der 'Kriminalfall' ist ein einfallsloser Fall von Untreue und was dieser Kriminalschriftsteller hier verloren hat, weiß auch keiner so recht. Wenigstens bekommt so mal wieder ein Topf seinen Deckel. Insgesamt für mich eine Enttäuschung. |
2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von regenbogen aus Altdorf am 24.12.2011 | |
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Tolle Unterhaltungslektüre Nach ihrem Buch Urlaub mit Papa und Tante Inge haut ab ist dieser Roman kein Wort zu Papa wieder ein Volltreffer von Dora Heldt. Das Cover gefällt mir sehr gut. Die Geschichte dreht sich wieder um Christine, die zusammen mit ihrer Schwester Ines die Ferienpension auf Norderney von ihrer Freundin Marlene übernehmen soll. Diese sitzt mit ihrem Freund in Dubai fest und Christine springt gerne ein. Als jedoch die Eltern von Christine und Ines auf Noderney auftauchen ist das Chaos vorprogrammiert. Ein wirklich unterhaltsamer Roman für jeden, der beim Lesen mal Entspannen will |
2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 05.09.2011 |
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Kurzbeschreibung: Norderney hat sie wieder: Christine und Ines hüten für einige Tage die Pension ihrer Freundin Marleen. Doch die Insel ist klein und ihre Anwesenheit spricht sich schnell herum. Zu schnell. Und so dauert es nicht lang, bis Papa Heinz vor der Tür steht, um seine Töchter tatkräftig und mit eigenwilligen Ideen zu unterstützen. Nachdem ich schon "Urlaub mit Papa" "Tante Inge haut ab" kannte, musste ich unbedingt wissen, wie es mit Christine weitergeht. Ich fand diese Geschichte genau so gut, wie die anderen beiden. Urkomisch und auch sehr spannend, denn erst ganz am Ende kommt geraus, was Marleeen passiert ist. Papa sorgt wieder für "haarsträubende" Situationen und auch Mama -obwohl sie auch eine Hilfe ist- bringt mit ihen Eigenarten manches durcheinander. Ich hoffe, das es noch weitere Bände über diese liebenswerte, chaotische Familie geben wird. Reihenfolge der Romane um "Christine": 1. Ausgeliebt 2. Unzertrennlich 3. Urlaub mit Papa 4. Tante Inge haut ab 5. Kein Wort zu Papa |
11 von 12 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Buchfan276 aus Oberbayern am 30.08.2011 | |
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Da das Buch "Kein Wort zu Papa" schon das vierte Buch von Dora Heldt ist, steckte ich meine Erwartungen nicht allzu hoch, da viele Bücher um die gleichen Charaktere oftmals langweilig werden. Mit "Kein Wort zu Papa" erschien aber ein weiteres hervorragendes Buch. Die Ausgangssituation ist, dass Christine von ihrer Freundin Marleen gebeten wird, auf deren Pension auf Norderney auszuhelfen, da sie mit ihrem Freund, von dem aber keiner wissen sollte, in Dubai feststeckt. Die Geschichte entwickelt sich äußerst amüsant, da der Aufenthalt doch länger ist als geplant. Und dann tauchen auch noch Christines Eltern auf der Insel auf und stellen den Pensionsalltag zusammen mit Freund Kalli, der auch auf Norderney wohnt, so richtig auf den Kopf. Außerdem taucht dann auch noch Christines Jugendliebe auf und wirft sie in ein Wechselbad der Gefühle. Obwohl das Buch viele Handlungen rund um den Pensionsalltag enthält, ist es immer verständlich und es kommt nie Langeweile auf. Sehr empfehlenswert! |
3 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von harakiri aus Ostalb am 26.07.2011 |
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leichte Kost Leicht zu lesen, ohne größeren Tiefgang, aber macht Spaß. Was die Frauen bei ihrem "Abenteuer" Pensionsvertretung erleben ist zwar sehr unwirklich und unwahrscheinlich, aber das tut der Lesefreude keinen Abbruch. Vor allem als dann - wie könnte es anders sein - der Papa Heinz wieder auftaucht. Das Ende ist ein bisschen schnell abgehandelt worden, dafür hat das Buch zwischendurch ein paar Längen, aber wer gern beim Lesen schmunzelt ist hier goldrichtig. |
4 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von R.E.R. am 20.07.2011 |
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Nach “Tante Inge haut ab” war ich, was Romane von Dora Heldt betrifft etwas ernüchtert. Irgendwie war bei dieser Geschichte der Funke nicht übergesprungen. Und so zögerte ich lange, das neueste Werk aus der Feder der Sylter Buchhändlerin überhaupt zu lesen. Hätte ich es nicht getan, wäre mir allerdings etwas entgangen. “Kein Wort zu Papa” ist Gute-Laune-Lektüre in Bestform. Christine erhält einen beunruhigenden Anruf von ihrer Freundin Marleen. Diese wird in Dubai festgehalten und darf nicht ausreisen. Nun soll Christine nach Norderney reisen um Marleens Pension zu führen, bis diese wieder nach Hause darf. Allerdings darf niemand den wahren Grund für diese “Urlaubsvertretung” erfahren. Denn Marleen ist in Dubai nicht alleine. Mit dabei ist ihr neuer Freund und der ist noch verheiratet. Kaum sind Christine und ihre Schwester Ines in Norderney angekommen, nimmt das Unheil seinen Lauf. Als erstes setzt sich der neugierige Inselreporter Gisbert von Meyer auf ihre Fährte um ihnen das Geheimnis ihres Aufenthaltes zu entlocken. Schlimmer jedoch ist, dass die neuen Pensionswirtinnen nicht kochen können. Die Gäste des “Haus Theda” jedoch allabendlich ein Drei-Gänge-Menü erwarten. Die sympathische Heldin aus dem Norderney Roman “Urlaub mit Papa” und dem eingangs erwähnten “Tante Inge haut ab”, hat gerade keine gute Zeit. Ihr Freund Johann macht in Schweden Karriere während sie in Hamburg in ihrer kleinen Wohnung ohne festen Job versauert. Um sie aus ihrer Depression zu reißen hatte ihre Schwester Ines einen Urlaub in Dänemark vorgeschlagen. Nach Marleens Anruf wird aus Dänemark eben Norderney und aus dem Urlaub ein Hilfsarbeitseinsatz. Sehr gekonnt spinnt Dora Heldt ihre Fäden, bis am Ende ein gelungenes Gesamtbild entsteht. Jede Figur bedient mit dem ihr zugedachten Klischee Höchstleistungen um die Lachmuskeln zu strapazieren. Pierre, der schwule Barkeeper. Adelheid, die resolute Haushälterin. Gesa, die nette Aushilfe. Jurek, der patente Hausmeister. Heinz-Jörg, der unsichere Aushilfskoch. Dazu kommen noch diverse Pensionsgäste, deren Bandbreite von sympathisch (das Damensextett aus Herne) über anspruchsvoll (die reiche Unternehmergattin aus Düsseldorf) bis undurchsichtig (der Krimibestsellerautor) reicht. Als am Ende Charlotte und Heinz, Christines nette aber anstrengende Eltern auftauchen um zu helfen, ist das Chaos komplett. Während Kalli, Heinz Freund, die Information verbreitet das Marleen eine “Terrorismusmesse” in Dubai besucht (den von Christine verwendeten Begriff Tourismusmesse naiv verwandelt), hat Heinz ganz andere Sorgen. Seine Tochter scheint auf eine Internetbekanntschaft hereingefallen zu sein. Und wie so etwas endet liest man ja jeden Tag in der Zeitung! Und schon ist er wieder auf dem Kriegspfad um sein Küken zu beschützen. Christine, die Ich-Erzählerin führt den Leser durch eine Geschichte die ebenso lustig wie spannend ist. Werden die beiden Schwestern ihr Geheimnis bewahren können? Was genau ist in Dubai passiert? Und vor allem, wie wird es sich lösen? Ich habe mich über 350 Seiten lang köstlich amüsiert. Mir war keinen Moment langweilig. Und auch wenn ich die Geschichte mit ihren abstrusen Situationen zum Teil etwas übertrieben fand, hat das meiner guten Laune beim Lesen keinen Abbruch getan. |
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| Bewertung von bookorpc aus Kumhausen am 08.06.2011 | |
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Ein weiteres amüsantes Buch von Dora Heldt über Christine Schmidt und ihre Familie. Wie bereits im “Urlaub mit Papa” spielt sich alles auf Norderney in Marlenes Pension ab. Christine und ihre Schwester Ines erhalten von Marlene aus Dubai einen Hilferuf! Sie sollen die Pension führen, da sie nicht rechtzeitig zurück ist und niemanden erzählen wo sie ist und mit wem. Die Schwestern machen sich auf dem Weg und bereits bei ihrer Ankunft kommt es zu ersten Komplikationen. Der Kreis der Mitwisser vergrößert sich und zu allen Überfluss sollen sie auch noch kochen. Wie gut das Mama Charlotte ihren Töchtern zur Hilfe eilt, zumindest ist sie dieser Meinung. Zu Christines und Ines Erleichterung ist Papa wenigstens nicht dabei…. Ein weiterer witziger Lebensausschnitt von Familie Schmidt. Die Beziehung der Schwestern ist so real beschrieben, da erkennt man sich als große wie kleine gleich wieder. Auch die Sorgen und das Verhalten der Eltern ist sehr treffend. Dora Heldt ist mit “Kein Wort zu Papa” eine Geschichte gelungen, die für mich einige unerwartete Wendungen parat hielt. Eine sympathische Protagonistin, ihre chaotische Familie, Geheimnisse und ein Ort, wo jeder jeden kennt. Fazit: Fans von Christine kann ich dieses Buch nur empfehlen, da es an die vorherigen Geschichten anknüpft. Das Buch liest sich aber auch gut, wenn man die vorherigen Bücher nicht kennt, da sich alles selbst erklärt bzw. nicht aufeinander aufbaut. |
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Bewertung von Auffenberg1 aus Paderborn am 02.06.2011 |
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„Kein Wort zu Papa“ ist das erste Buch aus der Reihe über Christina und ihre Familie von Dora Heldt, was ich gelesen habe. Die erfolgreiche deutsche Autorin erzählt aus dem Leben der 45-jährigen Christine. Christine macht – nicht ganz freiwillig, da ihre Mutter im Krankenhaus liegt – Urlaub mit ihrem Vater. Sie fahren nach Norderney, um Christines Freundin bei der Renovierung ihrer Kneipe zu helfen. Christines Vater hilft so gut er kann, aber man kann ihn wohl als eigensinnig bezeichnen, wodurch immer wieder komische, zum Teil auch peinliche Situationen entstehen, da er kein Fettnäpfchen auslässt. Schon nach den ersten Seiten stellt sich, durch die authentische Erzählweise der Autorin, ein Mitgefühl mit der Protagonistin Christine ein, was man bis zu den letzten Seiten behält. Lesen Sie selbst, welche Fettnäpfchen Christines Vater in dem Urlaub mitnimmt. Dieses Buch kann ich nur wärmstens empfehlen. Ich habe es auch als Hörbuch gehört und bin sehr positiv beeindruckt, wie angenehm dieses zu hören war. Durch die vielen Dialoge des Buches wird man immer wieder direkt ins Geschehen gezogen und möchte wissen, wie es weitergeht. Wer am weiteren Leben von Christine interessiert ist, sollte die Folgebände auch lesen… |
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