Der Augensammler - Fitzek, Sebastian
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Sebastian Fitzek 

Der Augensammler

Psychothriller

Gebundenes Buch
 
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Produktbeschreibung zu Der Augensammler

Er spielt das älteste Spiel der Welt: Verstecken.

Er spielt es mit deinen Kindern.

Er gibt dir 45 Stunden, sie zu finden.

Doch deine Suche wird ewig dauern.

Erst tötet er die Mutter, dann verschleppt er das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit für die Suche. Das ist seine Methode. Nach Ablauf der Frist stirbt das Opfer in seinem Versteck. Doch damit ist das Grauen nicht vorbei: Den aufgefundenen Kinderleichen fehlt jeweils das linke Auge.

Bislang hat der "Augensammler" keine brauchbare Spur hinterlassen. Da meldet sich eine mysteriöse Zeugin: Alina Gregoriev, eine blinde Physiotherapeutin, die behauptet, durch bloße Körperberührungen in die Vergangenheit ihrer Patienten sehen zu können. Und gestern habe sie womöglich den Augensammler behandelt ...

Produktinformation


  • Verlag: Droemer/Knaur
  • 2010
  • Ausstattung/Bilder: 2010. 442 S. m. 52 Fotos.
  • Seitenzahl: 448
  • Alina Gregoriev und Alexander Zorbach Bd.1
  • Deutsch
  • Abmessung: 219mm x 140mm x 36mm
  • Gewicht: 632g
  • ISBN-13: 9783426198513
  • ISBN-10: 3426198517
  • Best.Nr.: 27879447
Sebastian Fitzek wurde 1971 in Berlin geboren. Gleich sein erster Psychothriller "Die Therapie" eroberte die Taschenbuch-Bestsellerliste, wurde als bestes Debüt für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert und begeisterte Kritiker wie Leser gleichermaßen. Mit den darauf folgenden Bestsellern "Amokspiel", "Das Kind", "Der Seelenbrecher", "Splitter" und "Der Augensammler" festigte er seinen Ruf als DER deutsche Star des Psychothrillers. Seine Bücher werden in über zwanzig Sprachen übersetzt. Als einer der wenigen deutschen Thrillerautoren erscheint Sebastian Fitzek auch in den USA und England, der Heimat des Spannungsromans.

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Durchschnittliche Kundenbewertung 4.8 von 5 Sterne bei 53 Bewertungen ***** ausgezeichnet
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Bewertung von Sab aus Bocholt am 06.02.2012 ***** sehr gut
Tolles Buch! Ein Muss für jeden Thriller Liebhaber. Es tritt keine Langeweile auf und man mag das Buch nicht aus den Händen nehmen.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

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Bewertung von tomatenfisch aus am Waldesrand am 31.01.2012 ***** weniger gut
Ich habe einige Bücher von Sebastian Fitzek gelesen und war sehr enttäuscht von diesem Buch. Ein guter Thriller, mit guter , spannender Story braucht keine rückwärts gezählten Seiten. Das hat bei mir die Spannung in keiner Weise angehoben, einfach lächerlich. Die Sprache wirkt hölzern und mehrfach auf den Seiten wird geflucht und das Wörtchen "Scheiße " o.ä. verwendet. Vielleicht soll das cool sein, in dieser Häufung allerdings äußerst nervig und es hat nichts mit Literatur zu tun. Als der Autor dann noch die ersten Spekulationen betreffs des fehlenden Auges herauslies - naja wegen der Zyklopen - da musste ich laut losbrüllen. Vielleicht sollte der Autor einmal eine Kreativpause einlegen, dann muss er als Hilfestellung für die Täterjagd auch nicht den Übersinnlichen Bereich der Visionen einer blinden Physiotherapeutin zur Hilfe nehmen, um die Story zu retten. Für mich ist S. Fitzek mit diesem Werk leider in die Beliebigkeit des Krimimarktes abgestiegen. Fazit: mittelmäßige Durchschnittskost, gibt es auch als Groschenheft .

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Bewertung von AmazonikaBu aus Oberbergischen am 29.11.2011 ***** ausgezeichnet
Fitzek`s Psychothriller haben es in sich mama-mia. Hart u. nichts für sanfte Gemüter. Würde meine Frau auch nur wenige Seiten lesen, hätte sie Albträume für den Rest des Jahres. Ich las "Den Augensammler" u. in der gleichen Woche den "Der Seelenbrecher" und noch nie in meinem Leben kam mir ein Mittagessen lästig vor. Fitzek hat das geschafft. "Der Augensammler" ist schon grauselig, doch "Der Seelenbrecher" bringt schier die Grauen Zellen in Panik.
Fitzek werde ich mit Sicherheit wieder lesen - nach 1 Jahr "Regenerierung".

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Bewertung von Buchwurm aus Ober-Ramstadt am 09.11.2011 ***** ausgezeichnet
Ein Serienkiller geht um, den die Presse als Augensammler bezeichnet. Er entführt Kinder, tötet deren Mutter, der er eine Stoppuhr mit einem Countdown von 45 Stunden in die Hand drückt und gibt den Vätern die Chance, den "Liebestest" zu absolvieren. Dieser besteht aus der Aufgabe, die Kinder vor Ablauf des Ultimatums zu finden und zu befreien. Sonst sterben sie qualvoll durch Ersticken. Danach entfernt er ihnen das linke Auge, daher sein "Künstlername".

Der ehemalige Polizist Alexander Zorbach heftet sich an die Fersen des Killers, der diesen in sein perfides Spiel mit hinein zieht und ihm eine wichtige Hilfsfigur zur Seite stellt. Doch ist Alina die, die sie zu sein vorgibt? Und kann Zorbach die Kinder und den Killer finden, während er selbst gejagt wird?

Irgendwie musste ich sofort an die Saw Filme und deren Grundidee denken. Aber dieser Thriller ist anspruchsvoller als die Filme. Zumindest ab Film Teil 2.

Bisher konnte ich mich ja noch nicht so recht mit den Büchern Herrn Fitzeks anfreunden. Fand ich sie doch entweder vorhersehbar (Die Therapie) oder ziemlich verworren (Splitter). Auch in diesem Buch muss man höllisch aufpassen, um alle Ungereimtheiten erklärt zu bekommen. Interessant ist auch die Rückwärtsnummerierung. Habe jetzt mit der Fortsetzung des Romans begonnen, da mir dieser hier richtig gut gefiel.

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Bewertung von Aenna (www.buecherspleen.blogspot.com) aus Niedersachsen am 04.11.2011 ***** ausgezeichnet
Er tötet die Mütter und stiehlt ihre Kinder.
Er setzt ein Ultimatum: werden die Kinder nicht innerhalb von 45 Stunden gefunden, tötet er sie....und schneidet ihnen das linke Auge heraus.
Man nennt ihn den Augensammler....

Ex-Polizist Alexander Zorbach macht sich auf die Jagd nach dem Killer, der mit der Entführung des kleinen Tobias ganz Berlin in Atem hält.
Eigentlich steht ihm, selbst Vater eines Sohnes, nur die Rettung des Kindes im Sinn.
Doch stellt sich bald heraus, dass es auch seine eigene Haut ist, die er retten muss.
Denn plötzlich deutet alles auf ihn selbst als Täter hin...und so wird auch Alex zum Gejagten!

Welches Spiel spielt er, der Augensammler?

Und kann das blinde Medium Alina Licht ins Dunkel bringen?

Eigentlich wollte ich ursprünglich Sebastian Fitzeks aktuelles Buch
"Der Augenjäger" lesen.
Freundlicherweise weist der Autor aber im Vorwort darauf hin, dass es sich bei seinen beiden "Augenbüchern" zwar um voneinander unabhängige Geschichten handelt, man sich aber möglicherweise der Spannung des ersten Romanes "Der Augensammler" beraubt, liest man denn den Augenjäger zuerst....
Das geht natürlich gar nicht!
Also gut, dann eben der Reihe nach (wie ich es auch eigentlich vorziehe...)

Ich habe meine Entscheidung nicht bereut.
"Der Augensammler" las sich so spannend, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.
Die Kapitel und Seitenzahlen laufen rückwärts, sehr ungewöhnlich und erst einmal auch gewöhnungsbedürftig, später dann befand ich mich aber wie in einem Sog...
Mit dem Kleinerwerden der Seitenzahlen fühlt sich der Leser der Auflösung immer näher...
Das wiederum erhöht die Spannung noch einmal!

Die Geschichte wird aus Sicht der unterschiedlichen Protagonisten dargestellt, wobei ausschließlich Hauptfigur Alex Zorbach in der "Ich-Form" und in lockerer, teils sogar humorvoller Art erzählt.
Desweiteren kommen unter anderem das Medium Alina sowie das Opfer Tobias zu Wort, geben uns Einblick in ihre Gedanken, in ihre Seele.
Diese verschiedenen Erzählperspektiven machen vorliegende Geschichte lebendig und tragen dazu bei, ein sehr genaues Bild der Charaktere zu bekommen.

Die Geschichte selbst ist genial aufgebaut und lässt - von Anfang bis Ende- absolut keine einzige Frage offen.
Die Verwendung eines "Mediums" mag für den eher nüchternen Leser befremdlich und unglaubwürdig sein.
Ich aber gehöre zu den Menschen, die denken, dass es "Nichts gibt, das es nicht gibt".

Fitzek legt ein rasantes Tempo vor, führt seine Leser von einem Schauplatz zum nächsten, lässt sie an der Doppel-Jagd teilnehmen.
Bis zum absolut schockierenden Ende, das für mich völlig unvorbereitet kam....

Natürlich habe ich mich gefragt, wie es dazu kommen konnte, dass ich wirklich bis zum Schluss "unbedarft" blieb.
Abgesehen von seinem großartigen Erzählstil, schreibe ich dies der Sensibilität des Autors zu, der es wie wohl kaum ein anderer versteht, auch die Psyche seiner Leser mit einzubeziehen.

Hat bei mir zumindest funktioniert.....

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Bewertung von Stefan aus Pulheim am 26.10.2011 ***** ausgezeichnet
Sehr spannend geschrieben mit einem überaschendem Ende. War bestimmt nicht mein letztes Buch was ich von diesem Autor lesen werde. Sehr zu empfehlen.

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Bewertung von Heike aus Kaufbeuren am 15.10.2011 ***** ausgezeichnet
Das Buch ist superklasse! Man kann es nicht weglegen, jede frei Minute muss man weiterlesen. Es ist absolut fesselnd! Wer noch keine Leseratte ist, wird bei diesem Buch sicher eine.... Wer Spannung von Anfang bis Ende liebt, sollte das Buch unbedingt lesen.

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Bewertung von sun am 21.08.2011 ***** ausgezeichnet
Mal wieder unglaublich spannend und gut geschrieben. Wer Fitzek mag, wird begeistert sein. Werde mir auf jeden Fall auch die Fortsetzung "Der Augenjäger" kaufen.

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Bewertung von Sasa am 14.08.2011 ***** ausgezeichnet
Das war mein erstes Buch von Sebastian Fitzek. Es fesselte mich von der ersten Sekunde an. Es ist schwer wieder aufzuhören wenn man mal angefangen hat.

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Bewertung von Kerry aus Berlin am 09.08.2011 ***** ausgezeichnet
Er tötet deine Frau, er entführt dein Kind und hält es gefangen und du musst es finden, bevor die Frist um ist, denn ansonsten stirbt dein Kind. Später wird es gefunden werden, tot und mit nur noch einem Auge. Dreimal hat er bereits zugeschlagen, drei Mütter hat er getötet und die Leichen der drei Kinder wurden ablegt, mit nur einem Auge, gefunden.

Jetzt hat er wieder zugeschlagen, die Mutter ist tot, die Kinder, ein Zwillingspaar, hat er in seiner Gewalt ... die Uhr tickt - die Frist hat bereits begonnen und wird immer kürzer ...

Alexander Zorbach, ehemaliger Polizeibeamter und mittlerweile Polizeireporter, hört über den Polizeitfunk, dass der "Augensammler" wieder zugeschlagen hat. Umgehend begibt er sich mit seinem Volontär Frank Lahmann zum Tatort. Doch seine ehemaligen Kollegen reagieren verwundert über sein Erscheinen, denn über den Polizeifunk wurde keine Meldung zum Leichenfund gemacht - wie kann es dann sein, dass er davon weiß?

Alexander hatte nach einem traumatischen Vorfall vor einigen Jahren psychische Probleme, die jedoch behandelt wurden. Jetzt jedoch sucht er erneut seinen Arzt auf, da er die Befürchtung hat, dass sie wieder hervortreten, denn immerhin hat er einen Polizeifunkspruch gehört, der niemals gesendet wurde. Doch sein Arzt kann ihn beruhigen, ein Rückfall sei in diesem Fall ausgeschlossen.

Auf dem Rückweg in die Redaktion wird er von seinem Volontär Frank angerufen, die Polizei suche nach ihm, man habe sein Portmonee in unmittelbarer Nähe des Tatortes gefunden. Alexander, der erst mal zur Ruhe kommen will, beschließt, für ein bis zwei Tage unterzutauchen. Doch als er in seinem Versteckt ankommt, muss er feststellen, dass bereits jemand vor Ort ist. Es handelt sich um Alina Gregoriev, eine blinde Physiotherapeutin.

Diese behauptet von Zorbach zu dem Treffen überredet worden zu sein, da sie eventuell wichtige Hinweise zur Ergreifung des "Augensammlers" habe. Zorbachs Interesse ist geweckt, denn er vermutetet, dass der "Augensammler" die junge Frau zu ihm geschickt hat, aber warum? Als Alina ihm erzählt, dass sie manchmal durch die Berührung eines Menschen in die Vergangenheit desselben sehen kann, ist er erst ungläubig. Doch als sie ihm berichtet, dass sie am Vortag eine Vision bei der Behandlung eines Mannes hatte, wird er hellhörig. Denn ihre Vision scheint sich haargenau mit dem Vorgehen des "Augensammlers" zu decken.

Er beschließt, dieser Vision auf den Grund zu gehen und den "Augensammler" zu jagen. Er will ihn finden, bevor die Frist abläuft und die Kinder sterben müssen. Ihm zur Seite stehen Alina und Frank, doch auf der anderen Seite sind seine ehemaligen Kollegen, die ihn als vermeidlichen "Augensammler" jagen und denen jedes Mittel Recht ist, um den Aufenthaltsort der Kinder zu erfahren, denn die Indizien verdichten sich, dass Alexander selbst der Täter ist ...


Ein Fitzek, wie er im Buche steht. Wieder ein überwältigender Psychothriller aus der Feder des Meisters, was habe ich wieder mitgebangt. Spannend, extrem und absolut suchtgefährdend, dieses Buch hat einfach alles, was einen guten Psychothriller ausmacht, ich hatte ernst Schwierigkeiten, dass Buch auch nur kurz aus der Hand zu legen. Auf die Fortsetzung "Der Augenjäger", die am 27.09.2011 erscheint, bin ich schon mehr als gespannt.

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Produktinformation
  • Verlag: Droemer/Knaur
  • 2010
  • Ausstattung/Bilder: 2010. 442 S. m. 52 Fotos.
  • Seitenzahl: 448
  • Alina Gregoriev und Alexander Zorbach Bd.1
  • Deutsch
  • Abmessung: 219mm x 140mm x 36mm
  • Gewicht: 632g
  • ISBN-13: 9783426198513
  • ISBN-10: 3426198517
  • Best.Nr.: 27879447

Leseprobe zu "Der Augensammler"

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Produktbeschreibung zu "Der Augensammler"

Beschreibung

Er spielt das älteste Spiel der Welt: Verstecken.

Er spielt es mit deinen Kindern.

Er gibt dir 45 Stunden, sie zu finden.

Doch deine Suche wird ewig dauern.

Erst tötet er die Mutter, dann verschleppt er das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit für die Suche. Das ist seine Methode. Nach Ablauf der Frist stirbt das Opfer in seinem Versteck. Doch damit ist das Grauen nicht vorbei: Den aufgefundenen Kinderleichen fehlt jeweils das linke Auge.

Bislang hat der "Augensammler" keine brauchbare Spur hinterlassen. Da meldet sich eine mysteriöse Zeugin: Alina Gregoriev, eine blinde Physiotherapeutin, die behauptet, durch bloße Körperberührungen in die Vergangenheit ihrer Patienten sehen zu können. Und gestern habe sie womöglich den Augensammler behandelt ...

Kundenbewertungen zu "Der Augensammler" von "Sebastian Fitzek"

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4.8 von 5 Sterne bei 53 Bewertungen *****
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Bewertung von Sab aus Bocholt am 06.02.2012
*****
sehr gut
Tolles Buch! Ein Muss für jeden Thriller Liebhaber. Es tritt keine Langeweile auf und man mag das Buch nicht aus den Händen nehmen.
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Bewertung von tomatenfisch aus am Waldesrand am 31.01.2012
*****
weniger gut
Ich habe einige Bücher von Sebastian Fitzek gelesen und war sehr enttäuscht von diesem Buch. Ein guter Thriller, mit guter , spannender Story braucht keine rückwärts gezählten Seiten. Das hat bei mir die Spannung in keiner Weise angehoben, einfach lächerlich. Die Sprache wirkt hölzern und mehrfach auf den Seiten wird geflucht und das Wörtchen "Scheiße " o.ä. verwendet. Vielleicht soll das cool sein, in dieser Häufung allerdings äußerst nervig und es hat nichts mit Literatur zu tun. Als der Autor dann noch die ersten Spekulationen betreffs des fehlenden Auges herauslies - naja wegen der Zyklopen - da musste ich laut losbrüllen. Vielleicht sollte der Autor einmal eine Kreativpause einlegen, dann muss er als Hilfestellung für die Täterjagd auch nicht den Übersinnlichen Bereich der Visionen einer blinden Physiotherapeutin zur Hilfe nehmen, um die Story zu retten. Für mich ist S. Fitzek mit diesem Werk leider in die Beliebigkeit des Krimimarktes abgestiegen. Fazit: mittelmäßige Durchschnittskost, gibt es auch als Groschenheft .
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Bewertung von AmazonikaBu aus Oberbergischen am 29.11.2011
*****
ausgezeichnet
Fitzek`s Psychothriller haben es in sich mama-mia. Hart u. nichts für sanfte Gemüter. Würde meine Frau auch nur wenige Seiten lesen, hätte sie Albträume für den Rest des Jahres. Ich las "Den Augensammler" u. in der gleichen Woche den "Der Seelenbrecher" und noch nie in meinem Leben kam mir ein Mittagessen lästig vor. Fitzek hat das geschafft. "Der Augensammler" ist schon grauselig, doch "Der Seelenbrecher" bringt schier die Grauen Zellen in Panik.
Fitzek werde ich mit Sicherheit wieder lesen - nach 1 Jahr "Regenerierung".
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Bewertung von Buchwurm aus Ober-Ramstadt am 09.11.2011
*****
ausgezeichnet
Ein Serienkiller geht um, den die Presse als Augensammler bezeichnet. Er entführt Kinder, tötet deren Mutter, der er eine Stoppuhr mit einem Countdown von 45 Stunden in die Hand drückt und gibt den Vätern die Chance, den "Liebestest" zu absolvieren. Dieser besteht aus der Aufgabe, die Kinder vor Ablauf des Ultimatums zu finden und zu befreien. Sonst sterben sie qualvoll durch Ersticken. Danach entfernt er ihnen das linke Auge, daher sein "Künstlername".

Der ehemalige Polizist Alexander Zorbach heftet sich an die Fersen des Killers, der diesen in sein perfides Spiel mit hinein zieht und ihm eine wichtige Hilfsfigur zur Seite stellt. Doch ist Alina die, die sie zu sein vorgibt? Und kann Zorbach die Kinder und den Killer finden, während er selbst gejagt wird?

Irgendwie musste ich sofort an die Saw Filme und deren Grundidee denken. Aber dieser Thriller ist anspruchsvoller als die Filme. Zumindest ab Film Teil 2.

Bisher konnte ich mich ja noch nicht so recht mit den Büchern Herrn Fitzeks anfreunden. Fand ich sie doch entweder vorhersehbar (Die Therapie) oder ziemlich verworren (Splitter). Auch in diesem Buch muss man höllisch aufpassen, um alle Ungereimtheiten erklärt zu bekommen. Interessant ist auch die Rückwärtsnummerierung. Habe jetzt mit der Fortsetzung des Romans begonnen, da mir dieser hier richtig gut gefiel.
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Bewertung von Aenna (www.buecherspleen.blogspot.com) aus Niedersachsen am 04.11.2011
*****
ausgezeichnet
Er tötet die Mütter und stiehlt ihre Kinder.
Er setzt ein Ultimatum: werden die Kinder nicht innerhalb von 45 Stunden gefunden, tötet er sie....und schneidet ihnen das linke Auge heraus.
Man nennt ihn den Augensammler....

Ex-Polizist Alexander Zorbach macht sich auf die Jagd nach dem Killer, der mit der Entführung des kleinen Tobias ganz Berlin in Atem hält.
Eigentlich steht ihm, selbst Vater eines Sohnes, nur die Rettung des Kindes im Sinn.
Doch stellt sich bald heraus, dass es auch seine eigene Haut ist, die er retten muss.
Denn plötzlich deutet alles auf ihn selbst als Täter hin...und so wird auch Alex zum Gejagten!

Welches Spiel spielt er, der Augensammler?

Und kann das blinde Medium Alina Licht ins Dunkel bringen?

Eigentlich wollte ich ursprünglich Sebastian Fitzeks aktuelles Buch
"Der Augenjäger" lesen.
Freundlicherweise weist der Autor aber im Vorwort darauf hin, dass es sich bei seinen beiden "Augenbüchern" zwar um voneinander unabhängige Geschichten handelt, man sich aber möglicherweise der Spannung des ersten Romanes "Der Augensammler" beraubt, liest man denn den Augenjäger zuerst....
Das geht natürlich gar nicht!
Also gut, dann eben der Reihe nach (wie ich es auch eigentlich vorziehe...)

Ich habe meine Entscheidung nicht bereut.
"Der Augensammler" las sich so spannend, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.
Die Kapitel und Seitenzahlen laufen rückwärts, sehr ungewöhnlich und erst einmal auch gewöhnungsbedürftig, später dann befand ich mich aber wie in einem Sog...
Mit dem Kleinerwerden der Seitenzahlen fühlt sich der Leser der Auflösung immer näher...
Das wiederum erhöht die Spannung noch einmal!

Die Geschichte wird aus Sicht der unterschiedlichen Protagonisten dargestellt, wobei ausschließlich Hauptfigur Alex Zorbach in der "Ich-Form" und in lockerer, teils sogar humorvoller Art erzählt.
Desweiteren kommen unter anderem das Medium Alina sowie das Opfer Tobias zu Wort, geben uns Einblick in ihre Gedanken, in ihre Seele.
Diese verschiedenen Erzählperspektiven machen vorliegende Geschichte lebendig und tragen dazu bei, ein sehr genaues Bild der Charaktere zu bekommen.

Die Geschichte selbst ist genial aufgebaut und lässt - von Anfang bis Ende- absolut keine einzige Frage offen.
Die Verwendung eines "Mediums" mag für den eher nüchternen Leser befremdlich und unglaubwürdig sein.
Ich aber gehöre zu den Menschen, die denken, dass es "Nichts gibt, das es nicht gibt".

Fitzek legt ein rasantes Tempo vor, führt seine Leser von einem Schauplatz zum nächsten, lässt sie an der Doppel-Jagd teilnehmen.
Bis zum absolut schockierenden Ende, das für mich völlig unvorbereitet kam....

Natürlich habe ich mich gefragt, wie es dazu kommen konnte, dass ich wirklich bis zum Schluss "unbedarft" blieb.
Abgesehen von seinem großartigen Erzählstil, schreibe ich dies der Sensibilität des Autors zu, der es wie wohl kaum ein anderer versteht, auch die Psyche seiner Leser mit einzubeziehen.

Hat bei mir zumindest funktioniert.....
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Bewertung von Stefan aus Pulheim am 26.10.2011
*****
ausgezeichnet
Sehr spannend geschrieben mit einem überaschendem Ende. War bestimmt nicht mein letztes Buch was ich von diesem Autor lesen werde. Sehr zu empfehlen.
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*****
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Das Buch ist superklasse! Man kann es nicht weglegen, jede frei Minute muss man weiterlesen. Es ist absolut fesselnd! Wer noch keine Leseratte ist, wird bei diesem Buch sicher eine.... Wer Spannung von Anfang bis Ende liebt, sollte das Buch unbedingt lesen.
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*****
ausgezeichnet
Mal wieder unglaublich spannend und gut geschrieben. Wer Fitzek mag, wird begeistert sein. Werde mir auf jeden Fall auch die Fortsetzung "Der Augenjäger" kaufen.
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Das war mein erstes Buch von Sebastian Fitzek. Es fesselte mich von der ersten Sekunde an. Es ist schwer wieder aufzuhören wenn man mal angefangen hat.
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*****
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Er tötet deine Frau, er entführt dein Kind und hält es gefangen und du musst es finden, bevor die Frist um ist, denn ansonsten stirbt dein Kind. Später wird es gefunden werden, tot und mit nur noch einem Auge. Dreimal hat er bereits zugeschlagen, drei Mütter hat er getötet und die Leichen der drei Kinder wurden ablegt, mit nur einem Auge, gefunden.

Jetzt hat er wieder zugeschlagen, die Mutter ist tot, die Kinder, ein Zwillingspaar, hat er in seiner Gewalt ... die Uhr tickt - die Frist hat bereits begonnen und wird immer kürzer ...

Alexander Zorbach, ehemaliger Polizeibeamter und mittlerweile Polizeireporter, hört über den Polizeitfunk, dass der "Augensammler" wieder zugeschlagen hat. Umgehend begibt er sich mit seinem Volontär Frank Lahmann zum Tatort. Doch seine ehemaligen Kollegen reagieren verwundert über sein Erscheinen, denn über den Polizeifunk wurde keine Meldung zum Leichenfund gemacht - wie kann es dann sein, dass er davon weiß?

Alexander hatte nach einem traumatischen Vorfall vor einigen Jahren psychische Probleme, die jedoch behandelt wurden. Jetzt jedoch sucht er erneut seinen Arzt auf, da er die Befürchtung hat, dass sie wieder hervortreten, denn immerhin hat er einen Polizeifunkspruch gehört, der niemals gesendet wurde. Doch sein Arzt kann ihn beruhigen, ein Rückfall sei in diesem Fall ausgeschlossen.

Auf dem Rückweg in die Redaktion wird er von seinem Volontär Frank angerufen, die Polizei suche nach ihm, man habe sein Portmonee in unmittelbarer Nähe des Tatortes gefunden. Alexander, der erst mal zur Ruhe kommen will, beschließt, für ein bis zwei Tage unterzutauchen. Doch als er in seinem Versteckt ankommt, muss er feststellen, dass bereits jemand vor Ort ist. Es handelt sich um Alina Gregoriev, eine blinde Physiotherapeutin.

Diese behauptet von Zorbach zu dem Treffen überredet worden zu sein, da sie eventuell wichtige Hinweise zur Ergreifung des "Augensammlers" habe. Zorbachs Interesse ist geweckt, denn er vermutetet, dass der "Augensammler" die junge Frau zu ihm geschickt hat, aber warum? Als Alina ihm erzählt, dass sie manchmal durch die Berührung eines Menschen in die Vergangenheit desselben sehen kann, ist er erst ungläubig. Doch als sie ihm berichtet, dass sie am Vortag eine Vision bei der Behandlung eines Mannes hatte, wird er hellhörig. Denn ihre Vision scheint sich haargenau mit dem Vorgehen des "Augensammlers" zu decken.

Er beschließt, dieser Vision auf den Grund zu gehen und den "Augensammler" zu jagen. Er will ihn finden, bevor die Frist abläuft und die Kinder sterben müssen. Ihm zur Seite stehen Alina und Frank, doch auf der anderen Seite sind seine ehemaligen Kollegen, die ihn als vermeidlichen "Augensammler" jagen und denen jedes Mittel Recht ist, um den Aufenthaltsort der Kinder zu erfahren, denn die Indizien verdichten sich, dass Alexander selbst der Täter ist ...


Ein Fitzek, wie er im Buche steht. Wieder ein überwältigender Psychothriller aus der Feder des Meisters, was habe ich wieder mitgebangt. Spannend, extrem und absolut suchtgefährdend, dieses Buch hat einfach alles, was einen guten Psychothriller ausmacht, ich hatte ernst Schwierigkeiten, dass Buch auch nur kurz aus der Hand zu legen. Auf die Fortsetzung "Der Augenjäger", die am 27.09.2011 erscheint, bin ich schon mehr als gespannt.
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Autorenporträt zu "Sebastian Fitzek"

Sebastian Fitzek wurde 1971 in Berlin geboren. Gleich sein erster Psychothriller "Die Therapie" eroberte die Taschenbuch-Bestsellerliste, wurde als bestes Debüt für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert und begeisterte Kritiker wie Leser gleichermaßen. Mit den darauf folgenden Bestsellern "Amokspiel", "Das Kind", "Der Seelenbrecher", "Splitter" und "Der Augensammler" festigte er seinen Ruf als DER deutsche Star des Psychothrillers. Seine Bücher werden in über zwanzig Sprachen übersetzt. Als einer der wenigen deutschen Thrillerautoren erscheint Sebastian Fitzek auch in den USA und England, der Heimat des Spannungsromans.

13 Marktplatz-Angebote für "Der Augensammler" ab EUR 4,50
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