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Benutzername: sueorange
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Bewertungen

Insgesamt 101 Bewertungen
Bewertung vom 04.08.2017
»Ich musste sie kaputt machen«
Harbort, Stephan

»Ich musste sie kaputt machen«


ausgezeichnet

Joachim Georg Kroll wurde 1976 gefasst, nachdem er ein vierjähriges Mädchen aus der direkten Nachbarschaft entführt und ermordet hatte. Erst bei seiner Vernehmung wurde der Polizei bewusst, wer ihnen da ins Netz gegangen war. Sie fanden heraus, dass dieser Mord nur die Spitze eines Eisberges darstellte, denn Kroll hatte in mehr als zwei Jahrzehnten eine Vielzahl an Morden am Niederrhein und im nördlichen Ruhrgebiet begangen. Seine Opfer waren mit einer männlichen Ausnahme, Kinder und Frauen.

Stephan Harbort, Kriminalhauptkommissar und ein bekannter Serienmordexperte, rekonstruiert anhand von Akten (Urteilsschrift, polizeiliche Vernehmungsprotokolle, Tatortbefundberichte, Obduktionsprotokolle, forensische Gutachten, Presseberichte) und persönlich geführten Interviews, den jeweiligen Tathergang und die Lebensumstände von Joachim Georg Kroll. Dabei entsteht ein Psychogramm eines Mannes, der von seinen Trieben gesteuert wurde und dem es dennoch gelang, seine Impulse soweit zu kontrollieren, um sich Orte für seine Vergehen auszusuchen, die ihn nicht sofort verdächtig machten.

Man erfährt, wie sich dieser Mensch zum Mörder entwickelt hat. Die Kriminalistikmethoden, die damals noch nicht so weit entwickelt waren wie heute, spielten ihm auch in die Hände.

Stephan Harbort beleuchtet die Geschehnisse von damals aus verschiedenen Blickwinkeln. Man erfährt etwas über die unterschiedlichen Perspektiven, die des Täters, mancher Opfer, des Umfelds. Er beleuchtet die Polizeiarbeit von damals und ordnet das Ganze zeitgeschichtlich ein. Sein Blick bleibt dabei immer respektvoll, nüchtern und sachlich. Dennoch kommt man nicht umhin, dass es einem beim Lesen kalt den Rücken hinunter läuft. Joachim Georg Kroll war durch seine Unscheinbarkeit quasi unsichtbar, der etwas seltsame Nachbar oder Arbeitskollege… ein Wolf im Schafspelz.

“Ich musste sie kaputt machen”- Anatomie eines Jahrhundertmörders- ein interessantes Buch für alle, die sich für Psychologie, Kriminalistik und Menschen interessieren und sich nicht davor scheuen, auch in deren Abgründe zu blicken.

Bewertung vom 20.03.2017
Killerfrauen
Harbort, Stephan

Killerfrauen


ausgezeichnet

Der Kriminalist Stephan Harbort gibt in seinem Buch "Killerfrauen" Einblick in ausgewählte Fälle, bei denen Frauen mehrfach töteten. Er deckt dabei die Hintergründe der Taten auf und geht auf die Persönlichkeitsprofile der Frauen und ihre Tatmotive ein. Es handelt sich dabei um authentische Fälle, die er namentlich pseudonymisiert hat. Auch biographische Angaben und örtliche und zeitliche Bezüge wurden verfremdet.

Anhand von sieben Fallbeispielen lernt man so die dunkle Seite der vorgestellten Täterinnen kennen und man erfährt etwas über ihre Entwicklung, über ihr Sozial- und Beziehungsverhalten und ihre Verbrechen. Auch die jeweiligen Lebensverläufe werden beleuchtet. Abschließend erfährt man zumeist wie das Gericht in den einzelnen Fällen urteilte. Sehr interessant fand ich das Interview mit einer Patientenmörderin. Die Analyse des Verbrechens und der psychologische Hintergrund runden das Bild ab. Man merkt den Fallbeschreibungen an, dass eine intensive Recherche dem Schreiben vorausgegangen ist, persönliche Interviews oder Briefwechsel und das Studium von Gerichtsakten und Gutachten dienten unter anderem als Grundlage, die sehr lange Literaturliste im Anhang verdeutlicht zusätzlich die intensive Auseinandersetzung mit der Materie. Am Ende des Buches findet man auch Kriminal- Statistiken der Bundesrepublik Deutschland von 1945- 2015, die "Kriminologie der Serienmörderin".

Die Fallbeispiele, die Stephan Harbort ausgewählt hat, sollen in der näheren Vergangenheit stattgefunden haben. Harbort beschreibt nüchtern und sachlich, dennoch ist das Buch spannend zu lesen, vor allem, wenn man sich für kriminalpsychologische und soziologische Hintergründe interessiert. Das Buch ist flüssig zu lesen, es hilft jedoch auch, wenn einem gewisse Begriffe aus der Sozialmedizin, Kriminologie, Psychologie usw. nicht allzu fremd sind.

Sehr zu empfehlen, für alle, die gerne einmal einem Serienmordexperten über die Schulter blicken möchten und erfahren möchten, was Frauen antreibt zu morden...

Bewertung vom 02.08.2016
Der Jungfrauenmacher / Helen Henning & Knut Jansen Bd.1
Meister, Derek

Der Jungfrauenmacher / Helen Henning & Knut Jansen Bd.1


ausgezeichnet

Der fiktive Ort, Valandsiel, liegt an der Nordseeküste, jedoch so idyllisch, wie der Name klingt, ist es dort nicht. Eine Sturmflut spült nicht nur Seetang und Dreck an den Strand, sondern hat auch eine Frauenleiche mit im Gepäck und diese ähnelt einer Meereskreatur. Als eine zweite Leiche auftaucht, ahnt der junge Polizeichef Knut Jansen, dass er es mit einem Serienkiller zu tun hat. Wer fügt Frauen solche Verstümmelungen zu und was bezweckt er damit? Jansen bittet die ehemalige Profilerin, Helen Henning, um Hilfe, die eigentlich gerade dabei ist, den Nachlass ihres verstorbenen Vaters zu regeln und mit sich selbst genug zu tun hat. Während Jansen noch mit seiner neuen beruflichen Position und Revierstreitigkeiten zu kämpfen hat, hat der Serienmörder längst ein weiteres Mädchen in seiner Gewalt und den Ermittlern läuft die Zeit davon...

Derek Meister war mir schon durch eine Jugendbuch- Reihe bekannt und auch dieses Genre kann er sehr gut bedienen. "Der Jungfrauenmacher" ist der Auftakt einer Nordsee- Thriller- Reihe, wobei der eigentliche Fall in sich geschlossen ist, man die Ermittler- Crew aber immer näher kennen lernt. Knut Jansen und Helen Henning, sind zwei sehr unterschiedliche Charaktere. Man schaut ihnen aber gerne über die Schulter und besonders auf Helens Vorgeschichte bin ich sehr gespannt. Mir hat dieser Thriller unterhaltsame Lesestunden beschert. Dem Autor gelingt es gut, Bilder beim Leser hervorzurufen, eine dichte Atmosphäre zu schaffen. Zwar lernt man den Serienmörder recht früh kennen, seine wahre Identität bleibt aber lange unbekannt. Bei Knut Jansen brauchte ich ziemlich lange, um mit ihm warm zu werden, wahrscheinlich genau so lange, wie er brauchte, um seine neue Rolle zu finden. Helens etwas spröde, undurchsichtige, manchmal ablehnende, verletzliche, aber auch selbstbewusste Art fand ich interessanter als seine anfängliche Naivität. Nachdem ich mich aber mit ihnen durch diesen undurchsichtigen und gruseligen Fall gekämpft habe, freue ich mich nun auf den Zweiten und Knut Jansen hat auch etwas mehr Profil bekommen.

"DerJungfrauenmacher" - ein spannender Thriller, so abgründig wie das Meer...

Bewertung vom 11.03.2016
Der klare Blick
Harbort, Stephan

Der klare Blick


ausgezeichnet

Wie man das Wissen eines Profilers auch im Alltag nutzen kann...

Mit "Der klare Blick" ermöglicht der Kriminalkommissar Stephan Harbort dem Leser durch einige Handwerkzeuge aus seinem Berufsleben, Lügen zu entlarven und richtige Entscheidungen zu treffen. Als führender Serienmordexperte sprach Stephan Harbort mit mehr als 50 Serienmördern und entwickelte international angewandte Fandungsmethoden zur Überführung von Gewalttätern.
In diesem Buch macht er deutlich, dass manche Methoden, die bei der Verbrechensaufklärung angewandt werden, auch im Alltag sehr nützlich sein können.

Jedes Kapitel eröffnet er mit einer Fallgeschichte. Hintergrundinformationen verdeutlichen die kriminalpsychologischen Denkweisen, die zur Überführung des Täters nützlich waren. Mit einem Beispiel aus seinem Privatleben zeigt der Autor auf, wie man diese Methoden auf den Alltag übertragen kann. Eine Checkliste rundet jedes Kapitel ab und zeigt noch einmal das Wichtigste auf einen Blick. Auf diese Weise beschäftigt sich Stephan Harbort mit der Hypothesenbildung, der operativen Fallanalyse, der "kriminalpsychologischen Bewertung des Untreueverhaltens", der Berufswahl, der Proaktiven Strategie und dem Lügen.

Ich fand die Fallbeispiele sehr interessant und die Hintergrundinformationen spannend. Die Geschichten aus dem Alltag von Stephan Harbort fand ich amüsant, wenn man einen Profiler im eigenen Haus hat, dann gibt es wohl auch mal einen Tatort "Frühstückstisch".

Das Buch ist übersichtlich gestaltet und gut verständlich geschrieben. Durch die Fallgeschichten und die Episoden aus dem Privatleben wird das Wissen, das vermittelt wird, aufgelockert.

Wer sich für die Methoden eines Profilers interessiert und diese praxisnah erklärt haben möchte und noch nebenbei seine eigene Wahrnehmung etwas schärfen möchte, dem sei dieses Buch empfohlen...

Bewertung vom 03.03.2016
Gedenke mein / Gina Angelucci Bd.1
Löhnig, Inge

Gedenke mein / Gina Angelucci Bd.1


ausgezeichnet

Endlich spielt Gina Angelucci mal nicht die zweite Geige...

Von Gina, die sich wegen ihrer Beziehung mit Tino Dühnfort zur Abteilung für ungeklärte Mordfälle versetzen ließ, bekam man seither leider nur am Rande etwas von ihren Fällen mit. Nun jedoch steht einer von Ginas Altfällen im Mittelpunkt: vor zehn Jahren verschwand die damals sechsjährige Marie spurlos, ihre Leiche wurde aber nicht gefunden. Ihr Vater hat damals Selbstmord begangen und ihre Mutter sucht seit zehn Jahren verzweifelt nach ihr. Bisher ist man davon ausgegangen, dass es ein Mitnahmeselbstmord war. Gina rollt den Fall neu auf und stößt auf einige Ungereimtheiten. Ist Marie vielleicht noch am Leben? Gina, die selbst bald Mutter sein wird, geht der Fall sehr nahe.

Ein wirklich rätselhafter und spannender Fall! Ich hatte Gina bei den letzten Fällen von Tino vermisst und mich sehr darüber gefreut endlich mal wieder mehr von ihr zu lesen. Ich mag ihre offene Art, im Gegensatz zu Tino geht sie auch manchmal unkonventionelle Wege und biegt sich das Gesetz etwas zurecht. Ihr Kollege Holger ist mir bei diesem Fall auch ans Herz gewachsen, er scheint seines am rechten Fleck zu haben, auch wenn er mit seinen Fitnesstipps bei der genussfreudigen Gina nicht so weit kommt.

Inge Löhnigs Schreibstil mag ich sehr gerne, sie streut gekonnt Hinweise, legt falsche Fährten und hält so die Spannung auf einem hohen Level. Man rät gerne als Leser selbst mit bei ihren Krimis und dennoch überrascht sie einen meistens mit der ein oder anderen Wendung. Auch nimmt sie Bezug auf das aktuelle Geschehen und frühere, reale Vermisstenfälle.

Ginas Fall hat mich sehr berührt und gut unterhalten, auch wenn nun wahrscheinlich erst einmal Tino wieder am Zug sein wird, freue ich mich jetzt schon auf Ginas nächsten Fall. Cold Cases können ganz schön nervenaufreibend sein, wenn man zuviel Staub aufwirbelt!

Bewertung vom 28.02.2016
Hinten sind Rezepte drin
Bauerfeind, Katrin

Hinten sind Rezepte drin


sehr gut

In kurzen Kapiteln erzählt Katrin Bauerfeind von dem Wahnsinn, eine Frau zu sein. Sie gibt Antworten auf Fragen, die man sich vielleicht selbst schon einmal gestellt hat: Was wäre, wenn Gott eine Frau wäre? Warum verpacken Frauen selbst ihre Absagen in Höflichkeitsfloskeln, so dass sie wie Zusagen klingen? Gibt es heutzutage noch einen Frauen- Männer- Knigge? Es geht in dem humorvollen Buch über Frauen und Männer, über Klischees im Zusammenleben und man lernt auch ein wenig die private Katrin Bauerfeind kennen. Das Buch kann gut häppchenweise genossen werden. Oftmals findet man sich selbst in ihren Erzählungen wieder, sie bringt den Leser auch einige Male zum Schmunzeln und zum Lachen. Während mir der Bibelexkurs bzw. ihre Frauenreligion nicht besonders gefiel, konnte sie mich mit ihren Familienanekdoten und ihrem Omaorakel begeistern.

Katrin Bauerfeinds Debüt habe ich als Hörbuch gehört und fand es auch deswegen so toll, da die Art der Autorin zu sprechen das Ganze noch komischer machte. Ich mag einfach ihr Lachen, ihre Stimme und auch die leichte Mundartfärbung in der Sprache, die sie manchmal mit einfließen lässt. Ich denke, dieses Buch ist als Hörbuch auch ganz gut.

Insgesamt hat mir "Hinten sind Rezepte drin" gut gefallen, manchmal hätten es ein paar Klischees weniger sein können, aber ich fühlte mich gut unterhalten und es hat mich amüsiert!

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Bewertung vom 12.02.2015
Amen
Jagusch, Rudolf

Amen


ausgezeichnet

Nicht nur das Wahrzeichen von Köln ist in Gefahr, auch das ein oder andere Menschenleben bedeutet Nero nicht so viel, dass er es für seine höheren Ziele nicht opfern würde. Außerdem möchte er die Kölner dort treffen, wo es ihnen am meisten wehtut und das ist nun mal ihr geliebter Dom. Mit einem Sprengstoffgürtel ausgestattet und einem Totmannschalter in der Hand sitzt Nero nun in eben diesem.

Er fordert 50 Millionen Euro, die Hälfte soll auf ein kubanisches Konto überwiesen werden, weitere 25 Millionen in bar gezahlt, dazu freien Abzug. Als weiteres Druckmittel teilt er der Polizei mit, seine Stieftochter entführt und lebendig begraben zu haben. Wenn man seinen Forderungen nicht umgehend nachkommt, wird sie sterben.

Martin Landgräf, ein dienstunfähiger Kriminalkommissar, befindet sich zufällig an dem sakralen Ort. Vor einem halben Jahr machte er Jagd auf Nero und erlitt dabei einen Herzinfarkt. Des öfteren genießt er nun morgens die Stille im Dom. Nero, der ihn zuerst nicht wiedererkennt, setzt ihn als Vermittler ein.

Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen hat Nero noch einen weiteren Bombenanschlag angekündigt und die Uhr tickt...

Mit dem Thriller "Amen" gelingt es Rudi Jagusch gut Spannung aufzubauen und diese über den Verlauf der Handlung aufrecht zu erhalten. Eine bedrückende, unheilvolle, gehetzte Atmosphäre zieht sich durch den Roman. Der Täter steht bei diesem Thriller besonders im Mittelpunkt. Durch Rückblenden, aus der Sicht seiner Frau Ines, erfährt man mehr über den Werdegang von Nero. Man erhält ein mehrdimensionales Bild von den Protagonisten, die restlichen Personen bleiben eher farblos.

Das Ende hat mir sehr gut gefallen, auch wenn nicht jeder Aspekt dabei für mich überraschend kam, so waren doch einige Anteile dabei, die ich so nicht vorausgesehen habe.

Ein packendes Thriller- Debüt, temporeich und blutig, für Köln- Liebhaber und Nervenstarke! Ich freue mich schon auf den nächsten Thriller von Rudi Jagusch!

Bewertung vom 29.07.2013
Brennen muss die Hexe
Koch, Sven

Brennen muss die Hexe


ausgezeichnet

In Lemfeld scheint das Mittelalter wieder Einzug gehalten zu haben. Jemand verbrennt Frauen auf dem Scheiterhaufen, nachdem er sie nach damaligen Methoden grausam gefoltert hat. Am Verbrennungsort hinterlässt er folgende Botschaft: "Für immer. A.G.".

Die Polizeipsychologin Alexandra von Stietencron und ihr Kollege Rolf Schneider gehören der SOKO "Flammenhimmel" an und stehen gehörig unter Druck, denn die Walpurgisnacht naht und es werden viele esoterisch begeisterte Gäste erwartet. Wird der Täter bei diesem großen Volksfest wieder zuschlagen?

Da ich "Pupurdrache" schon gelesen habe, habe ich mich natürlich darauf gefreut, wieder etwas von Alex und Schneider zu hören. Auch ohne den Vorgängerband zu kennen, kann man diesen Fall gut eigenständig lesen. Sollte man jedoch "Purpurdrache" noch lesen mögen, dann besser davor, da schon so manches in kurzen Rückblenden verraten wird, was man dann nicht wissen möchte, wenn man das erste Buch noch nicht kennt.

"Brennen muss die Hexe" ist spannend und nervenaufreibend. Die Idee, einen Wahnsinnigen Hexenverbrennungen im 21 Jahrhundert durchführen zu lassen, fand ich, ist mal etwas anderes. Der Aufbau des Krimis ist gelungen. Die Spannung steigert sich von Anfang bis Ende unaufhaltsam und auch für alle, die gerne miträtseln, werden immer wieder neue Fährten gelegt. Das Rätselvergnügen bleibt lange erhalten. Die Charaktere sind glaubhaft dargestellt. Die Protagonistin Alexandra von Stietencron wirkt zwar immer noch nicht wirklich nahbar, aber ihre Mauer bröckelt zusehends. Zumindest Alex und Schneider bilden mittlerweile ein unschlagbares Team.

Ich fühlte mich durch diesen Kriminalroman gut unterhalten und bin nur so über die Seiten geflogen. Daher warte ich nun auch schon auf den nächsten Fall für dieses Ermittlerteam.