Bleicher Tod - Winkelmann, Andreas

Andreas Winkelmann 

Bleicher Tod

Psychothriller. Originalausgabe

Broschiertes Buch
 
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Bleicher Tod

Sie dachten, der Tod wäre das Schlimmste. Sie haben sich getäuscht.

Ein junges Mädchen, allein, gefangen in der Dunkelheit. Sie ahnt, dass ihr Leben bald vorbei sein wird - nur um festzustellen, dass es schlimmere Dinge gibt als zu sterben ... Derweil erfährt Kriminalkommissarin Nele Karminter von einer erschreckenden Studie: Einer von fünfundzwanzig Menschen hat kein Gewissen, ist ein potentieller Psychopath. Eine Erkenntnis, die sich für Nele bald in blutige Praxis verwandeln wird. Denn kurz darauf wird sie zu einem Tatort gerufen - und zu der grausam entstellten Leiche eines jungen, seltsam bleichen Mädchens ...


Produktinformation

  • Verlag: Goldmann
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 2011. 382 S. 187 mm
  • Seitenzahl: 382
  • Goldmann Taschenbücher Bd.47589
  • Deutsch
  • Abmessung: 185mm x 118mm x 30mm
  • Gewicht: 312g
  • ISBN-13: 9783442475896
  • ISBN-10: 3442475899
  • Best.Nr.: 33338059
"Brillant konstruierter Thriller."

Brillant konstruierter Thriller. Bücher
Andreas Winkelmann, geboren im Dezember 1968, entdeckte schon in jungen Jahren seine Leidenschaft für unheimliche Geschichten. Als Berufener hielt er es in keinem Job lange aus, war unter anderem Soldat, Sportlehrer und Taxifahrer, blieb jedoch nur dem Schreiben treu. "Der menschliche Verstand erschafft die Hölle auf Erden, und dort kenne ich mich aus", beschreibt er seine Faszination für das Genre des Bösen. Er lebt heute mit seiner Familie in einem einsamen Haus am Waldesrand nahe Bremen.

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Kundenbewertungen zu "Bleicher Tod" von "Andreas Winkelmann"

7 Kundenbewertungen (Durchschnitt 5 von 5 Sterne bei 7 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
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Bewertung von Vampi aus Celle am 27.09.2012 ***** ausgezeichnet
Bleicher als der Tod
Wenn sie dachten der Tod wäre schon das schlimmste.
Dann muß ich sie entäuschen.

In der Dunkelheit gefangen ist ein junges Mädchen und ihr Leben wird bald vorbei sein.

Kriminalkomissarin Nele Karminter erfährt nebenbei von einer Studie, wo jeder 25 Mensch kein Gewissen hat und ein sogenanter Psychopath ist. Doch Nele muß schon bald feststellen das sich die Studie blutige Wahrheit wird.

Sie wird zu einem Tatort gerufen wo sie eine grausam entstellte Leiche findet. Es ist ein Mädchen die bleich ist und vor ihrem Tod grausam gequällt wurde.


Es ist ein fazienierender Thriller der aus mehren Perspektiven erzählt wird und einen erschaudern läst.

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Bewertung von sueorange am 20.01.2012 ***** ausgezeichnet
Die Kriminalkommissarin Nele Karminter ist in ihrer Laufbahn schon einmal einem Psychopathen gefährlich nahe gekommen und hatte diesen erst spät als einen solchen identifizieren können. Aus diesem Grund besucht sie nun ein Seminar bei der Psychologin und Fallanalytikerin Dr. Barbara Sternberg und erhofft sich davon, etwas an die Hand zu bekommen, wie sie das nächste Mal schneller die Anzeichen erkennen kann. Diese erwähnt eine Studie, nach der vier von hundert Menschen Soziopathen sind, demnach einer von fünfundzwanzig.

Am selben Abend fährt Miriam Singer durch eine vereiste Moorlandschaft, als sie plötzlich Halluzinationen heimsuchen und zum Anhalten zwingen. Bevor es dunkel um sie wird, ist ihre letzte Wahrnehmung, dass ein Fremder neben ihrem Auto steht und ihr seine Hilfe anbietet. Diese Begegnung ist jedoch erst der Anfang ihres Leidens.

In einer alten Schweinemastanlage findet Neles Kollegin eine auf grausame Weise entstellte Leiche. Ein Fund der Neles Team in Alarmbereitschaft versetzt, zeigt er doch, wozu der Täter fähig ist.

Der Privatdetektiv Alexander Seitz bekommt von Daniela Gersteins Eltern den Auftrag die verschwundene Tochter zu finden. Mit seinen Nachforschungen kreuzt er alsbald die Ermittlungen der Sonderkommission. Der Gesuchte scheint hoch intelligent zu sein und er ist ihnen immer einen Schritt voraus.

Der Autor hat dieses Mal zwei alte Bekannte wieder ins Rennen geschickt. Die beiden Ermittlerinnen Nele Karminter und Anouschka Rossberg, die schon bei "Tief im Wald und unter der Erde" einem Verbrechen auf der Spur waren.
Andreas Winkelmanns Taktik in rascher Folge zwischen den unterschiedlichen Handlungsorten und Perspektiven zu wechseln, fördert die Spannung. Auch dieses Mal ist es ihm wieder gelungen eine Gänsehautatmosphäre zu schaffen. Etwas beruhigend an der doch recht erschütternden These, dass einer von fünfundzwanzig Menschen ein Soziopath ist, ist, dass nicht alle Soziopathen gleich zu Mördern werden. Hier haben wir es aber mit einem solchen zu tun und der Autor lässt den Leser zwar zeitweise dessen Handlungen verfolgen, jedoch bleibt seine Identität und sein Motiv lange im Dunkeln. Auch fehlt bei den Wechseln zwischen den unterschiedlichen Sichtweisen der einzelnen Personen die Perspektive des Täters. Somit kann man miträtseln und sich von Andreas Winkelmann in die Irre führen lassen, auf jeden Fall lässt einen diese Geschichte nicht los, bis man die Fäden entwirrt hat und auch darüber hinaus.

Der Schreibstil ist lebendig und mitreißend. Die Charaktere wirken authentisch und ihre Dialoge natürlich. Der Autor gewährt dem Leser Nähe zu seinen Protagonisten, lässt ihn an ihrem Leben teilhaben, aber es gelingt ihm auch, den aktuellen Fall nicht aus den Augen zu verlieren und dem Privatleben keinen zu großen Raum einzuräumen.

Andreas Winkelmann gibt dem Bösen immer wieder neue Gesichter, eines gruseliger als das Andere. Da freut man sich jetzt schon wieder auf ein neues Eintauchen in seine Welt der Psychopathen.

Bleicher Tod - ein Thriller, der unter die Haut geht und der den Leser auch noch lange Zeit nach der Lektüre in einer größeren Menschenmenge zusammenzucken und seine Augen suchend über diese wandern lässt.

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Bewertung von Sweety_90 aus Stuttgart am 17.12.2011 ***** ausgezeichnet
Wer auf Psycho steht und starke Nerven hat sollte sich dieses Buch holen. Wie bereits beschrieben wurde, es ist unglaublich was der oder dir Täter seinen Opfern antun. Durch den ständigen perspektivwechsel vom Opfer, den Ermittlern und dem Mörder oder den Mördern steigt die Spannung gegen Ende ins unermessliche.

Ich persönlich war schockiert über die Grausamkeit und Gewissenlosigkeit des Täters.
Wer die Nerven dazu hat wünsch ich viel spass mit Andreas Winkelmann :)

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Bewertung von allegra am 14.11.2011 ***** ausgezeichnet
Der Thriller „Bleicher Tod“ von Andreas Winkelmann hat mich gleich vom Prolog an bis zum Schluss gefesselt.

Das Ermittlerduo Nele Karminter und Anouschka Rossberg wurden bereits in "Tief im Wald und unter der Erde" eingeführt. Im Laufe dieses Thrillers wird immer wieder Bezug darauf genommen. Ich fand es für das Verständnis nicht störend, dass ich den ersten Teil der Serie nicht gelesen habe. Allerdings wäre es sicher von Vorteil, wenn man die Bände in der richtigen Reihenfolge lesen würde, da mir das Ergebnis des ersten nun vorweg genommen wurde.

In diesem Buch geht es um einen oder mehrere Täter, die junge Frauen entführen und auf grausame Weise langsam umbringen. Die Protagonisten und ihr Umfeld werden in einzelnen Handlungssträngen auf sehr klare Weise eingeführt. Durch immer schnellere Perspektivwechsel werden die einzelnen Stränge im Laufe des Geschehens miteinander verwoben und finden zu einem unerwarteten Ganzen. Dabei bleiben der oder die Täter bis zum Schluss unerkannt. Andreas Winkelmann beschreibt schonungslos, was der brutale Täter seinen Opfern angetan hat. Für schwache Nerven würde ich das Buch deshalb eher nicht empfehlen. Es fließt reichlich Blut, aber wesentlich beklemmender empfand ich die Ängste der jungen Frauen sowie die Ungewissheit der Ermittler und Angehörigen, die der Autor sehr eindrücklich zu vermitteln mag.

Die Charaktere im Buch empfinde ich als sehr glaubwürdig in ihren Handlungen. Sie zeigen Schwächen, aber auch Entwicklungen. Ebenfalls in der Beziehung von Nele und Anouschka lässt sich eine Entwicklung feststellen, die neugierig auf den nächsten Teil macht.

Das Buch ist inhaltlich keineswegs als seichte Lektüre zu verstehen. Unaufdringlich wird man mit Fragen konfrontiert, die einen durchaus mal innehalten und grübeln lassen: Häusliche Gewalt, problematische Eltern-Kind Beziehungen, Gefahren in den Medien sowie wirklich beklemmende Informationen über Erscheinungsbild und die Häufigkeit von Soziopathen. Dabei kommt das Buch keinesfalls moralisierend daher, sondern regt ganz subtil zum Denken an.

Ein Thriller mit klassischen Krimiqualitäten zum Mitraten. Bitte mehr davon!!

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Bewertung von NiliBine70 aus Duisburg am 01.11.2011 ***** ausgezeichnet
Vorsicht: Nachgeschmack!
Wie meine Überschrift schon erahnen lässt, handelt es sich bei „Bleicher Tod“ um keine leichte Kost, nichts für wirklich schwache Nerven.
So ist denn schon der Beginn des Buches sehr schwer verdaulich. Eine junge Frau ist gefangen, in Dunkelheit, keine Geräusche, nichts dringen zu ihr durch und sie glaubt, dass dies ihr schlimmster Alptraum wäre, doch da irrt sie gewaltig, denn als ihr Peiniger sich ihrer wieder annimmt, kommt für sie die Stunde des echten Grauens.
Und auch Nele Karminter, Kriminalkommissarin aus einem früheren Buch von Andreas Winkelmann, macht eine erschreckende Erfahrung. In einem Seminar erfährt sie von der Dozentin, dass einer unter 25 Menschen gewissenlos ist, ein potentieller Psychopath, mehr oder minder gefährlich. Diese Eröffnung verändert ein für alle mal die Sicht auf die Mitmenschen.
Und doch hat Nele weitaus größere Probleme, vordringlich. Die Beziehung zu Anou, ihrer Kollegin, bzw. Untergebenen, darf nicht bekannt werden, auch nicht, als die beiden in eine Krise geraten. Anou scheint eine Todessehnsucht zu entwickeln und Nele möchte ihr helfen, doch darüber geraten sie in Streit.
Zeitgleich wird die Leiche einer Frau in einer verlassenen Mastanstalt gefunden, merkwürdig bleich und verwest erscheint diese. Und keine Spuren deuten auf einen Täter hin.
Gleichzeitig recherchiert der ehemalige BKA-Agent Alex Seitz, der nun als Privatdetektiv seine Brötchen verdient, im Auftrag der Eltern von Daniela, die spurlos und scheinbar grundlos verschwunden ist. Bei seinen Nachforschungen stößt er auf einen „Literaturkenner“, der jungen Schriftstellern eine Chance geben möchte, dies aber hauptsächlich bei jungen Frauen Anwendung zu finden scheint und auch nicht ganz frei von Geheimnissen ist.
Als sowohl Nele, als auch Alex auf eben diesen Literaturkenner kommen, ist scheinbar ein Verdächtiger gefunden.
Doch da ist noch Nicola, die von ihrem Mann seit Jahren misshandelt wird und der in einem für sie verbotenen Raum merkwürdiges treibt. Ebenfalls ein dankbarer Verdächtiger.
Und Miriam Singer. Eine junge Frau, deren Erfahrungen sie dazu gebracht haben, einen Selbstverteidigungskurs zu besuchen. Aber auch ihr widerfährt merkwürdiges auf einer einsamen Autofahrt. Doch wer dahinter steckt, bleibt erst einmal ein Geheimnis…
Etliche Szenarien, etliche Handlungsstränge und ebenso viele beteiligte Personen. Einige Verdächtige werden dem Leser präsentiert, genauso schonungslos, wie die Beschreibung der Leiche(n). Und eben diese Bilder lassen mich nicht los, obwohl es jetzt schon einige Tage her ist, seit ich das Buch beendet habe. Das spricht eindeutig für das Vermögen Andreas Winkelmanns, dem Leser durch Worte das Kopfkino zu befeuern.
Mich hat er von der ersten Seite an gefesselt, durch die sehr deutliche und wirkungsvolle Beschreibung der handelnden Personen und wie gesagt, auch der Leichen. Ich habe mich gefühlt, als ständ ich immer mit im „Bild“ und sehe den Leuten über die Schulter, bin live dabei. Ich habe die Kälte gespürt, die Angst „gerochen“ und wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.
Es ist ein wirklich gelungener Thriller, hart, für viele mag er auch zu hart sein, ich fand ihn genau richtig und eben mit Nachgeschmack, den man nicht so leicht los wird.
Und bitte zwei Dinge beachten:
Diese These, dass 1 unter 25 ein möglicher Psychopath ist, ist wahr!
Und die Widmung, die der Autor an den Beginn des Buches gesetzt hat und die -so denke ich- ihre Bedeutung jedem im Laufe des Buches sehr deutlich offenbart.
Ich habe mich auf jeden Fall wunderbar unterhalten gefühlt und freue mich darauf, hoffentlich bald wieder von Herrn Winkelmann zu lesen!

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Bewertung von KimVi aus Niedersachsen am 24.10.2011 ***** ausgezeichnet
Die Kriminalkommissarin Nele Karminter besucht ein Seminar. Hier erfährt sie, dass einer von fünfundzwanzig Menschen kein Gewissen hat und damit ein potentieller Psychopath ist. Mit so einem Menschen hat es eine junge Frau zu tun, die irgendwo allein gefangen gehalten wird. Als ihr Peiniger sich ihr nähert, ahnt sie, dass ihr letztes Stündlein geschlagen hat. Doch schon bald muss sie feststellen, dass der Killer eine besonders schmerzhafte Methode gewählt hat, ihr das Leben zu nehmen. Nie hätte sie gedacht, dass der Tod eine Erleichterung sein könnte....

Auch bei diesem Psychothriller von Andreas Winkelmann gibt es keine langsame Eingewöhnungsphase. Der Prolog startet rasant. Man beobachtet eine junge Frau, die gefangen gehalten wird. Sie weiß nicht von wem, und sie weiß auch nicht warum. Sie ahnt allerdings, dass ihr Leben bald beendet sein wird. Man ist sofort gefesselt von dem beschriebenen Szenario. Schon jetzt, ganz am Anfang der Lektüre, greift das blanke Entsetzen um sich. Die beängstigende Atmosphäre ist förmlich spürbar, als der Täter sich seinem Opfer nähert und sich dem Finale seines heimtückischen Treibens hingibt. Der Grundstein für ein gnadenlos spannendes Lesevergnügen ist somit von Anfang an gelegt.

Das Geschehen wird in verschiedenen Handlungssträngen geschildert, die sich im Verlauf der Erzählung langsam miteinander verknüpfen. Es gelingt dem Autor hervorragend, falsche Fährten auszulegen, denen man nur allzu bereitwillig folgt. Schnelle Szenenwechsel, die oft an entscheidenden Stellen stoppen, sorgen dafür, dass die Spannung durchgehend spürbar ist. Man gerät in den Sog der Ereignisse und folgt gebannt der Einführung der unterschiedlichen Charaktere.

In diesem Thriller gibt es ein Wiedersehen mit Hauptkommissarin Nele Karminter und ihrer Kollegin Anouschka Rossberg von der Kripo Lüneburg. Die beiden fahndeten bereits in "Tief im Wald und unter der Erde" nach einem gefährlichen Killer. Die aktuelle Handlung ist ein Jahr später angesiedelt, sodass man nun erfährt, wie es den beiden in der Zwischenzeit ergangen ist. Der Autor verrät allerdings nicht zu viel, sodass man die Bände vollkommen unabhängig voneinander lesen kann. Das Ermittlerteam wirkt sympathisch und hat, neben der kriminalistischen Arbeit, auch im Privatleben wieder einiges zu verarbeiten. Die eingeflochtenen Nebenhandlungen lassen die Charaktere lebendig und ihre Handlungen nachvollziehbar wirken. Sie nehmen allerdings nicht zu viel Raum ein, denn im Vordergrund steht die spannende Jagd nach dem heimtückischen Killer, der seinen Verfolgern immer einen entscheidenden Schritt voraus zu sein scheint.

Auch die weiteren Protagonisten wirken glaubhaft und lebendig. Sie haben Fehler und Schwächen und wecken Sympathien oder spontane Abneigungen. Da man die Erkenntnis des Seminars, dass einer von fünfundzwanzig Menschen ein potentieller Psychopath ist, ständig im Hinterkopf hat, stellt man sich die Frage, wer gut oder böse ist. Wem kann man trauen und liegt man mit den eigenen Vermutungen richtig? Überraschende Wendungen sorgen dafür, dass man gebannt der Handlung folgt und das Buch erst beruhigt aus der Hand legen kann, wenn der Täter enttarnt ist. Doch bei genauerer Betrachtung ist die Beruhigung nur von kurzer Dauer, denn immerhin ist einer von fünfundzwanzig ein potentieller Psychopath, und wenn man mal hochrechnet, mit wie vielen Personen man es im Laufe eines Tages zu tun hat, dann kann einen schon ein mulmiges Gefühl beschleichen....

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Bewertung von kikoe64 aus Sandersdorf-Brehna am 21.10.2011 ***** ausgezeichnet
Dieses Buch garantiert absolute Hochspannung wie alle Bücher von Andreas Winkelmann. Man kann gar nicht mehr aufhören zu lesen und schwache Nerven sollte man abschalten!!!

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