Pandoras Tochter\Deutsche Erstausgabe - Johansen, Iris

Pandoras Tochter\Deutsche Erstausgabe

Thriller

Iris Johansen 

Aus d. Amerikan. v. Walther, Ursula
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Pandoras Tochter\Deutsche Erstausgabe

Als Kind hörte Megan Blair die Stimmen der Toten, doch dann starb ihre Mutter, und sie verstummten. Jetzt ist Megan 27 Jahre alt, Ärztin und froh, die Vergangenheit hinter sich gelassen zu haben. Als aber ein Anschlag auf sie verübt wird, muss Megan sich ihrem ärgsten Widersacher stellen. Verfolgt der Mörder ihrer Mutter jetzt auch sie? Um sich zu retten, muss sie das Schweigen der Toten brechen. Zum Glück ist Megan nicht allein bei ihrem Kampf, denn sie hat nicht viel Zeit.


Produktinformation

  • Verlag: Ullstein Tb
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 2011. 432 S.
  • Seitenzahl: 427
  • Ullstein Taschenbuch Nr.28258
  • Deutsch
  • Abmessung: 191mm x 121mm x 35mm
  • Gewicht: 354g
  • ISBN-13: 9783548282589
  • ISBN-10: 354828258X
  • Best.Nr.: 33364869
Iris Johansen begann zu schreiben, als ihre Kinder aus dem Haus waren. Von ihren zahlreichen Büchern, darunter mehrere Serien mit Frauenthrillern und historischen Liebesromanen, wurden weltweit mehr als 25 Millionen Exemplare verkauft. Sie lebt bei Atlanta, Georgia.

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Kundenbewertungen zu "Pandoras Tochter\Deutsche Erstausgabe" von "Iris Johansen"

8 Kundenbewertungen (Durchschnitt 2.8 von 5 Sterne bei 8 Bewertungen   gut)
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Bewertung von Nazena aus Göttingen am 08.03.2012   gut
Megan Blair ist Ärztin und bemüht, den Menschen zu helfen. Eines Nachts wird sie in einen Autounfall verwickelt: jemand versuchte sie von der Straße abzudrängen. Als sie zu ihrem Onkel Philip fährt, der sie seit dem Tod ihrer Mutter aufzog, erfährt sie Unglaubliches. Sie ist eine Lauscherin und kann "Echos" von Personen in Räumen wahrnehmen. Grady, ein Freund von Philip, hat ebenfalls übersinnliche Kräfte und erzählt ihr, dass der Tod ihrer Mutter kein Unfall war. Ihre Mutter half dem FBI, gegen den Menschenhändler Molino vorzugehen. Dabei wurde sie entführt und misshandelt. Aufgrund des Traumas brachen Pandora-Fähigkeiten durch: ihre Mutter "weckte" Molinos Sohn, der daraufhin wegen der Stimmen wahnsinnig wurde und Selbstmord beging.
Molino will alle "Freaks" auslöschen und deshalb die Chronik, ein Familienstammbaum mit den Fähigkeiten der übersinnlich Begabten, in seinen Besitz bringen. Grady will diese ebenfalls, aber um alle zu schützen.
Zusammen begeben sich Megan und Grady auf die Suche nach der Chronik. Doch Molino ist besessen von Megan und will sie zu Tode foltern, um seinen Sohn zu rächen. Können die beiden Molino entkommen?
"Pandoras Tochter" ist ein Genremix, der sich selbst nicht so ganz entscheiden kann, wo er hingehört. Am ehesten könnte man es wohl als Spannungsgeschichte mit paranormalen Einschüben bezeichnen. Die meiste Zeit über sind Grady und Megan auf der Flucht, leisten aber keine wirkliche Ermittlungsarbeit. Zwar geben Megans Fähigkeiten ihr einen Hinweis auf den Aufenthaltsort der Chronik, aber den hätte man auch anders erhalten können. Ich fand die Handlung zeitweise wirr, vieles passierte nur, um Megan in ein übersinnliches Licht zu rücken.
Mich hat die Liebesgeschichte zwischen Grady und Megan sehr gestört. Angeblich wäre eine stark ausgeprägte Sinnlichkeit ein Teil ihrer Fähigkeiten und daher können sie beide nicht anders... eine Schwärmerei als Teenie ist keine Basis für eine Beziehung. Es wirkte erzwungen, als ob die Autorin meinte, auch noch diese Zielgruppe ansprechen zu müssen.
Alle Charaktere sind übermäßig clever und verfügen über Spezialfähigkeiten, es kam fast ein bisschen X-Men Feeling auf. Für einen Spannungsroman war das zu übertrieben, für Fantasy oder SF längst nicht gut genug ausgearbeitet. Ehrlich gesagt hat mich der Roman ziemlich enttäuscht.

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Bewertung von Elohym78 aus Horhausen am 04.12.2011   weniger gut
Megan Blair wächst eigentlich als ganz normales Kind heran. Wenn da nicht die Stimmen wären, die das Kind verfolgen. Ihre Mutter schiebt es auf Einbildung. Als Megans Mutter stirbt, nimmt ein Freund der Familie, Grady, ihr die Erinnerung an deren Tod und auch die Stimmen sind verstummt. Megan wächst bei ihrem vermeintlichen Onkel Phil auf, wird Ärztin und führt ein erfülltes Leben. Doch plötzlich versuchen Unbekannte, die junge Frau zu ermorden und schnell wird klar, dass die Vergangenheit sie eingeholt hat. Denn Megan ist mehr als nur eine gute Ärztin. Die Stimmen, die sie hört, existieren, denn sie ist eine Lauscherin.

Das Cover zeigt ein verdorrtes Blatt. Ich findes es sehr schön, doch leider passte es weder zum Titel, noch zum Inhalt des Buches.

Der Schreibstil von Iris Johansen ist durchgehend spannend. Man vermutet beim Lesen die ganze Zeit, dass auf der nächsten Seite der erlösende Schlag kommt. Man hofft und hofft, bis zum bitteren Ende. Die Protagonisten werden sympathisch vorgestellt, aber leider auch sehr oberflächlich. Die Figuren scheinen auf den ersten Blick, dank ihrer übernatürlichen Fähigkeiten spannend und einzigartig gestaltet zu sein, verlieren sich allerdings im Mischmasch des Buches. Nach der Leseprobe hatte ich mit einem interessanten Fantasy-Abenteuer gerechnet, mit Thrillerelementen, aber diese kamen leider nur am Rande vor.

Mein Fazit: Kein Buch für mich.

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Bewertung von Lanara am 25.11.2011   weniger gut
Nach dem Tod ihrer Mutter wächst Megan bei ihrem Onkel auf. Vergessen sind die Stimmen, die sie in ihrer Kindheit hörte und die plötzlich verstummten, als sie 15 Jahre alt war. Plötzlich tritt ein alter Bekannter in ihr Leben - Neal Grady. Von ihm erfährt sie, dass ihre Mutter nicht, wie sie dachte, an einem Herzanfall starb, sondern ermordet wurde. Und dass ihr Mörder nun hinter ihr, Megan, her ist. Ihr Leben ist plötzlich auf den Kopf gestellt.

Die Leseprobe hat mich gefesselt. Übersinnliches gemischt mit Spannung. Noch dazu ein Roman von Iris Johansen, deren Romane um Eve Duncan ich sehr gerne mag. Leider hat das Buch nicht halten können, was die LP versprochen hat. Die Story an sich hätte wirklich gut sein können, nur leider kam keinerlei Spannung auf. Und das andauernde Geplänkel zwischen Megan und Neal - die dauernden Anspielungen auf die gegenseitige Anziehungskraft, die dauernden Bemerkungen von Neal, dass er nur auf ein Wort von Megan wartet, bis er sie ins Bett zerrt, ihre Zweifel - haben mich ganz schön genervt. Was war ich froh, als sie endlich im Bett gelandet sind - aber nein, das Geplänkel geht weiter. Auch manche Dialoge kamen mir sehr konstruiert vor.

Fazit: Es war kein ganz schlechtes Buch, aber von Iris Johansen kenne ich bessere Romane. Von mir bekommt Pandoras Tochter nur 2 Sterne.

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Bewertung von Tintenherz aus Kronshagen am 22.11.2011   weniger gut
Übersinnlich?


"Pandoras Tochter" von Iris Johansen,
erschienen im Ullstein Verlag, Seitenanzahl: 427


Inhalt:

Von klein auf hört Megan Stimmen, die ihr zusammenhanglose Dinge zuflüstern. Ihre Mutter Sarah hält sie davon ab, mit anderen Menschen darüber zu sprechen. Plötzlich wird Sarah ermordet und Megan wächst bei ihrem Onkel Philipp auf. 12 Jahre später, Megan ist 27 Jahre alt und als Ärztin tätig, wird sie von ihrem Widersacher aufgespürt und muss sich ihrer besonderen Begabung stellen.


Autorin:

Iris Johansen begann zu schreiben, als die Kinder aus dem Haus waren. Von ihren zahlreichen Büchern, darunter mehrere Serien mit Frauenthrillern und historischen Liebesromanen, wurden weltweit mehr als 25 Mio. Exemplare verkauft. Sie liebt bei Atlanta, Georgia.


Meine Meinung zu dem o. g. Buch:

Der Schreibstil ist einfach und verständlich zu lesen.
Megan wird als emotional und empfindsam beschrieben. Sie hat eigenartige Träume und beschießt, sich ihren Dämonen zu begegnen. Die Gefühlwelt wird nicht ausreichend herausgearbeitet. Die Autorin hätte mehr auf die Empfindungen eingehen können. So ist das Verhalten der Protagonistin unglaubwürdig und kommt sehr unsympathisch bei dem Leser an.
Auch die parapsychologischen Phänomene (Lauscher, Heiler usw.) werden nur am Rande angesprochen. Eine detaillierte Beschreibung dieser Fähigkeiten hätte das Buch interessanter erscheinen lassen.
Die Bezeichnung "Thriller" ist für dieses Buch nicht passend, fällt eher in das Genre Fantasy. Die Merkmale "Nervenkitzel und Spannung", die eigentlich einen Thriller ausmachen, fehlen. Es wird zwar anfangs Spannung aufgebaut, die aber nach und nach abfällt. Es folgen keine neuen Aspekte und die Geschichte "plätschert" vor sich hin, ohne besondere Höhen und Tiefen. Die einzelnen Handlungen werden nicht ausreichend behandelt. Die Spannung leidet darunter.


Fazit:

Leider ein sehr langweiliger "Thriller", der den Leser nicht mit einer Gänsehaut zurücklässt.

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Bewertung von Lilli15 aus HC am 20.11.2011   gut
Pandoras Tochter

Die Leseprobe war sehr gut, spannend, geheimnisumwittert und die Freude auf das Buch war groß.
Der Anfang gestaltete sich genau wie die LP sehr kurzweilig. Aber nach einem Virtel war irgendwie die Spannung weg, die Dialoge waren platt und es ging im Vordergrund nur noch um die Gefühle der Protagonisten. Megan war mir nicht sonderlich sympathisch, ihre Gutherzigkeit konnte nicht überzeugen. Das ganze Buch drehte sich nun ausschließlich um die Jagd nach den Mördern von Megans Mutter die es nun auf sie abgesehen hatten, sich aber immer wieder verfehlten. Es war jedenfalls für mich sehr unglaubwürdig. Die Thematik versprach eine wirklich gute und kurzweilige Lesefreude, welche aber meiner Meinung nach schlecht umgesetzt wurde. Da ich vor allem Thriller lese, bin ich spannendere Sachen gewöhnt. Auch war das Ende schon eine Weile vorausschaubar und das mag ich an Thrillern gar nicht. Ich lasse mich da immer gerne überraschen.
Die Sterne gibt es für die Storry, die flüssige Schreibweise und die Nebenfiguren, welche mir bei Weitem sympathischer waren.

Fazit:
Dieser Thriller reicht nicht an die Eve Duncan Romane heran.

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Bewertung von Vorleserin aus Berlin am 19.11.2011   sehr gut
Ein schwarz-weiß gehaltenes Cover mit einem fast unheimlich anmutenden schwarzen Blatt verspricht einen spannenden Inhalt - und man wird nicht enttäuscht.
Megan könnte ein ganz normales, fünfzehnjähriges Mädchen sein, wenn sie nicht Stimmen hören würde; drängende, beängstigende Stimmen.
Auch an diesem Nachmittag, als sie mit ihrer Mutter einen Ausflug ans Meer unternimmt, hört sie am Strand die beängstigenden Geräusche. Ihre Mutter versucht, sie zu beschwichtigen und den Stimmen die Wichtigkeit zu nehmen. Doch die Warnung, die von ihren Gedanken ausgeht, kann das kommende Drama nicht verhindern.
Zwölf Jahre später ist Megan eine angesehene Ärztin, die bei ihrem Onkel lebt. Den Tag von damals hat sie nur verschwommen in Erinnerung, es war der Zeitpunkt, an dem ihre Mutter den tödlichen Autounfall erlitt. Ihr Onkel Philipp hat sie damals aufgenommen und er ist bis heute ihr engster Vertrauter. Er hält auch zu ihr, wenn sie zu sensibel auf die Ereignisse in der Klinik reagiert.
Eines Abends wird sie bei der Rückfahrt von der Klinik von einem Truck mehrfach gerammt, wobei sie all ihre Fahrkünste zusammen nehmen muss, um nicht von der Brücke zu geraten. Die Fahrt endet zum Glück glimpflich im Straßengraben.
War es ein Betrunkener, der sie da abdrängen wollte oder steckt etwas anderes dahinter? Sorgt Philipp wirklich selbstlos für sie oder versteckt sich ein dunkles Geheimnis in ihr?
Das Buch baut gleich von Anfang an Spannung auf, die sich durch das ganze Werk zieht. Der Stil ist angenehm flüssig, so dass sich der Roman leicht und fesselnd zugleich liest.
Auch wenn es um parapsychologische Erscheinungen geht, bleibt die Story immer recht nah an der Gegenwart und der Wirklichkeit dran und ist somit alles andere als ein Märchen. Die enthaltene Liebesgeschichte ist fast ein bisschen zu eindringlich geschrieben, etwas weniger wäre da mehr gewesen. Aber das trübt die Lesefreude nur unbedeutend.
Die Charaktere sind unglaublich fein ausgearbeitet, so dass man die Handlungen jedes einzelnen absolut nachvollziehen kann. Und es ist auch ein Buch, das die Frage, inwieweit man einem Menschen vertrauen sollte, genauestens beleuchtet.
Daher ist es für jeden, der sich für die Psychologie des Menschen interessiert, ein absolut lesenswertes Buch und somit für alle Männer eine Geschenkidee für ihre Liebsten.

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Bewertung von Manuela2205 am 11.11.2011   gut
Als Kind hörte Megan Stimmen und hatte Angst verrückt zu sein. Nach dem Tod ihrer Mutter verstummten diese jedoch.
Mittlerweile ist Megan Ärztin. Als ein Anschlag auf sie verübt wird, muss sie sich damit abfinden, dass die Stimmen sie nicht verlassen haben und sie zu einer Gruppe übersinnlich begabter Menschen gehört. In Ruhe damit vertraut werden kann sie jedoch nicht, denn die Mörder ihrer Mutter sind nun hinter ihr her.

Mit den Hauptfiguren dieses Romans, Megan und Grady, konnte ich seltsamerweise überhaupt nicht warm werden. Megan wird als emotionaler und mitfühlender Mensch beschrieben, verhält sich aber immer wieder äußerst seltsam und teilweise regelrecht emotionslos. Besonders mit ihrem Umgang mit Grady konnte ich nichts anfangen – einmal heiße Sexszenen, dann wieder distanziertes Palaver. Interessanterweise sind Nebenfiguren wesentlich liebevoller und überzeugender ausgestaltet.
Der Grundgedanke des Romans ist durchaus interessant: Übersinnlich begabte Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten, die verfolgt werden, sich zusammenschließen usw. das hätte für mich Potential gehabt. Aber bei einem Thriller setze ich doch eine gewisse Spannung voraus, die hier bei mir überhaupt nicht aufkam. Lange habe ich nur auf die Antwort darauf gewartet, was denn nun eine Pandora ist. Ansonsten ist der Roman durchaus flüssig zu lesen. Atemberaubende Spannung und Hauptfiguren mit denen man mitfiebert darf man aber nicht erwarten.

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Bewertung von Themistokeles am 11.11.2011   gut
Inhalt: Megan Blair ist Ärztin lebt ein ruhiges Leben zusammen mit ihrem Onkel Phillip, der sie nach dem tragischen Tod ihrer Mutter aufgenommen hat. Als sie jedoch eines Abends auf dem Weg nach Hause ist, wird sie von der Straße abgedrängt und entkommt dem Tod nur knapp. Ab diesem Zeitpunkt ändert sich ihr Leben vollständig. Zum einen muss Megan damit klar kommen, dass der Tod ihrer Mutter kein Unfall sondern ein Mord war. Zum anderen scheinen ihre Verfolger und die Mörder ihrer Mutter identisch zu sein. Außerdem muss sie feststellen, dass es in der Welt besondere Talente gibt, die sowohl Gabe als auch Fluch sein können. Megan selbst besitzt eins dieser Talente und muss es nutzen, um ihren Verfolgern entkommen zu können und Vergeltung für den Mord an ihrer Mutter zu bekommen. Allerdings bekommt Megan Unterstützung von einem alten Bekannten aus der Vergangenheit, Neal Grady, der über ihr Talent sowie den Mord an ihrer Mutter bescheid wusste und Megan viele Jahre beschützt hat. Ein Wettlauf um Leben und Tod beginnt und Megan muss lernen mit ihrem Talent zu leben.

Meinung: Wenn man bei diesem Roman einen normalen Thriller erwartet, dann wird man auf jeden Fall enttäuscht, denn es handelt sich eindeutig um einen Roman, der neben den typischen Thriller-Elementen stark mysterielastig ist. Ich war sogar ziemlich überrascht, dass dieser Roman als Thriller eingestuft wurde, da ich ihn ehrlich eher im Bereich Fantasy, als Mysterie-Roman gesehen hätte. Die Geschichte, die erzählt wird, ist jedoch auf jeden Fall interessant, auch nicht vollkommen vorhersehbar und in einigen Punkten recht spannend. Jedoch bleibt sie insgesamt relativ flach und zielt einzig darauf ab, den Leser kurzweilig zu unterhalten. Auch die Charaktere sind eher flach als plastisch, da die Handlung einfach so ausgebaut ist, dass sie einem zwar manche Facette vom Charakter vorstellt, aber zu schnell läuft um näher auf die Charaktere einzugehen. Insbesondere das Verhalten von Grady und Megan zueinander kam mir im Roman etwas komisch und an manchen Stellen auch unglaubwürdig vor, da mir ein bisschen mehr Erklärung fehlte, warum die beiden sich so verhalten. Auch über die Talente, die viel in dem Roman ausmachen, zumindest aus dem Hintergrund heraus, wird leider nur wenig gesagt, so dass man zu diesem Thema und vielen anderen Dingen nur oberflächliche Informationen hat. Jedoch gab es auch Charaktere in dem Roman, die mir sehr sympathisch wurde, jedoch waren das Nebencharaktere, die mir teilweise besser ausgearbeitet vorkamen, als die Hauptcharaktere. Was ich jedoch gut finde, ist, dass der Großteil der Charaktere nicht nur weiß oder schwarz ist, sondern beides ein bisschen. Spannung und die Handlung sind soweit interessant und vorhanden, dass man sich eindeutig unterhalten fühlt, auch wenn sie nichts Besonderes ist und Mysterie-Elemente leider nicht ihr volles Potential entfalten.
Alles in allem handelt es sich also um kein grandioses Werk, aber eindeutig um einen Roman, der einen unterhalten kann, wenn man nicht zu viel Tiefe erwartet und vor allen Dingen sich nicht daran stört, dass dieser Thriller auch auf phantastischen Elementen basiert.

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