Kyria & Reb - Schacht, Andrea

Andrea Schacht 

Kyria & Reb

Bis ans Ende der Welt

Gebundenes Buch
 
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Kyria & Reb

Das Vereinigte Europa im Jahr 2125 ist eine Welt der kompletten Überwachung. Das geschieht nur zum Besten der Bürger, sagt Kyrias Mutter, eine hochrangige Politikerin des perfekt gesteuerten Systems New Europe . Doch die 17-jährige Kyria möchte endlich erfahren, wie es ist, sich frei zu fühlen. Als sie in Reb, einem jungen Rebell aus dem Untergrund, einen Verbündeten findet, fliehen die beiden auf abenteuerliche Weise aus New Europe und gelangen in ein fernes Reservat. Dort haben sich die Menschen ein bäuerliches Leben wie in längst vergangenen Zeiten bewahrt. Doch schon bald sind die Verfolger Kyria und Reb auf der Spur. Und das ist nicht die einzige Gefahr, denn alle, die sich der Macht von New Europe entziehen, werden von künstlich ausgelösten Seuchen bedroht. Auch Kyria gerät in den Verdacht, die friedliebenden Menschen des Reservats mit einer Masernepidemie zu vernichten. Zum Glück hat Kyria Freunde an ihrer Seite und einen jungen Rebellen, der ihr Herz berührt ...


Produktinformation

  • Verlag: Ink
  • 2012
  • Ausstattung/Bilder: 2012. 381 S.
  • Seitenzahl: 381
  • Altersempfehlung: ab 12 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 219mm x 161mm x 40mm
  • Gewicht: 692g
  • ISBN-13: 9783863960162
  • ISBN-10: 3863960165
  • Best.Nr.: 34499817
Andrea Schacht, Jg. 1956, war lange Jahre als Wirtschaftsingenieurin in der Industrie und als Unternehmensberaterin tätig, hat dann aber dem seit Jugendtagen gehegten Wunsch nachgegeben, Schriftstellerin zu werden. Sie lebt heute als freie Schriftstellerin in der Nähe von Bad Godesberg. Neben erfolgreichen historischen Romanen hat sie etliche Bücher veröffentlicht, in denen Katzen eine Hauptrolle spielen.

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Kundenbewertungen zu "Kyria & Reb" von "Andrea Schacht"

9 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.4 von 5 Sterne bei 9 Bewertungen **** sehr gut)
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Bewertung von Claudias Bücherregal aus Schleswig-Holstein am 22.04.2012 ***** sehr gut
Im Jahre 2125 wird in New Europe jeder Mensch rund um die Uhr überwacht. Natürlich sei dieses nur zum Besten der Bürger, so die offizielle Stellungnahme. Viele Menschen hinterfragen dieses jedoch kritisch und entscheiden sich bewusst gegen ein Leben in diesem System. Sie zieht es in die fernen Reservate, in denen die Menschen zwar auf fast jeglichen technischen Luxus verzichten müssen, dafür aber das wichtigste Gut erlangen: Ihre Freiheit. Als die 17-jährige Kyria erfährt, dass sie nur noch wenige Woche zu leben hat, will sie mit Reb fliehen. Doch das System lässt niemanden so einfach gehen und die Verfolger sind den beiden bereits auf der Spur.

Nachdem jahrhundertelang die Männer die Welt regierten und ihr Macht nutzten, um als Kriegstreiber, Unterdrücker und Zerstörer aufzutreten, hat sich nach einer großen Pandemie das Blatt gewendet. Nunmehr haben Frauen die höchsten Positionen inne und die Männer dienen ihnen. Eine der hochrangigsten Politikerin ist Kyrias Mutter, die dafür sorgt, dass Kyria in einer heilen Welt aufwächst. Somit hat ihre Tochter keine Ahnung, welche negativen Aspekte der technische Fortschritt und die gegebene Sicherheit für einige Bürger mit sich bringen. Erst als sie den jungen Rebellen Reb kennen lernt und sich mit ihm zu den Reservaten durchschlagen will, erkennt sie, dass nicht alle Menschen in ihrem Lebern ehrlich zu ihr waren, und erst nach und nach fängt sie an die Welt zu sehen, wie sie tatsächlich ist.

"Wenn man jemandem wirklich schaden will, muss man zuvor sein Freund werden, Kyria." (Seite 218)

Ich bin ein bekennender Fan von Dystopien, besonders in Form einer Trilogie, und daher war ich sehr auf den ersten Band der Kyria & Reb-Trilogie gespannt. Trotzdem hatte ich meine Startschwierigkeiten mit diesem Jugendroman und ich kann nicht einmal genau sagen, woran es lag. Die Protagonisten haben mir gut gefallen, besonders die Entwicklung, die Kyria vollzieht, und Rebs freche Art und die dadurch entstandenen Kabbeleien zwischen den beiden waren sehr erfrischend. Das Setting, welches Andrea Schacht erschaffen hat, konnte mich ebenfalls überzeugen. Sie hat ihre "Frauenwelt" gut ausgearbeitet und es hat Spaß gemacht immer wieder Unterschiede zu unserer Welt zu entdecken.

"Bis ans Ende der Welt" bietet im Bereich der Dystopien nicht viel Neues, schwimmt eher im Fluss mit, lässt sich aber gut lesen und ist auch interessant. Trotzdem hat es mich nicht komplett mitreißen können, wie andere Dystopien, auch wenn ich selbst dafür leider keine Begründung habe. Da ich aber fand, dass der Roman gegen Ende besser wurde und ich nun auf die Fortsetzung gespannt bin, habe ich mich statt 3 für 4 Sterne entschieden.

Fazit: Auch wenn mich der Auftakt der Trilogie nicht so fesseln konnte, wie andere Dystopie zuvor, ist es trotzdem lesenswert und macht Lust auf die Fortsetzung.

Gebundene Ausgabe: 381 Seiten
Verlag: Ink; Auflage: 1 (9. Februar 2012)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3863960165
ISBN-13: 978-3863960162
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre

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Bewertung von Nadja_13 am 17.04.2012 ***** ausgezeichnet
meine Meinung:
New Europe, auch NuYu genannt ist eine Welt, welche einerseits sehr fortschrittlich ist, die medizinische Versorgung ist sehr gut, die Leute gebildet und die Gesellschaft beinahe Gewaltfrei, so scheint es zumindest. Doch andererseits werden die Leute durch ihre IDs, die alle tragen müssen und welche auch als Zahlungsmittel usw. gebraucht werden, immer und überall Überwacht. Ausserdem werden die Männer unterdrückt, wohingegen die Frauen alle Macht haben. Diese Idee fand ich wirklich sehr interessant, schliesslich war es früher, vor gar nicht so langer Zeit noch genau umgekehrt und es wäre eigentlich denkbar, dass so etwas in der Zukunft geschehen könnte, die Geschichte spielt im Jahr 2125, also in mehr als hundert Jahren, undenkbar wäre dass also sicher nicht. Auch sonst fand ich die Welt, die Andrea Schacht beschrieben hat gut ausgearbeitet und realistisch, ich konnte mich auch relativ schnell darin zurechtfinden.

Kyrias Mutter ist eine wichtige Politikerin in NuYu und deshalb hatte Kyria eigentlich immer ein sehr behütetes und luxuriöses Leben, allerdings ist ihre Beziehung zu ihrer Mutter nicht gerade die beste. Zudem musste sie Aufgrund ihres Gendeffekts viel Zeit im Krankenhaus verbringen und war auch sonst davon eingeschränkt, was bei ihr der Wunsch nach Freiheit geweckt hat. Als sie dann erfährt, dass sie sterben wird, reagiert sie deshalb auch nicht darauf, indem sie in Selbstmitleid versinkt, sondern sie will, dass sie in Freiheit stirbt, dass sie vor ihrem Tod noch diesen Wunsch verwirklichen kann.
Obschon sie sich also nicht gut mit ihrer Mutter versteht und sich noch mehr Freiheit sehnt, stellt sie aber das System von NuYu bis zu dem Tag, an welchem sie flieht, nie in Frage.
Doch auf ihrer Flucht mit Reb bemerkt sie immer mehr, dass das System eindeutig nicht nur gut ist und das sie in einer Welt voller Lügen aufgewachsen ist. Auch hier hat die Autorin meiner Meinung nach gut Arbeit geleistet, immer mehr merkt man, wie ungerecht diese Welt ist und wie dass aber alles vertuscht wird. Mein einziger wirklicher Kritikpunkt ist, dass die Geschichte in einem extrem fiesen Cliffhanger endet.

Doch nicht nur Kyrias Meinung zu NuYu verändert sich, auch sie selbst. Anfangs ist sie eine ziemlich verwöhnte "Zicke", ihre Flucht eine Verzweiflungstat, die sie allein nie geschafft hätte. Zudem ist sie auch ziemlich naiv, nur eins zeichnet sie von Anfang an aus, ihre Willensstärke. Doch während ihrer Reise und dann auch im Reservat, lernt sie einen anderen Lebensstil kennen. Man merkt, dass sie kein Zuckerpüppchen ist, sondern eine sympathische, selbstbewusste und intelligente junge Frau.
Kyrias Entwicklung wurde gut nachvollziehbar beschrieben und es hat mir richtig Freude gemacht sie mitzuverfolgen.

Eine wichtige Rolle bei dieser Entwicklung spielte natürlich auch Reb. Er ist ein richtiger Rebell/Bad-Boy und ziemlich anders, als die Männer in NuYu, die von den Frauen unterdrückt werden. Anfangs ist er wenig begeistert, dass er Kyria ins Reservat begleiten soll und ist ihr gegenüber eher abweisend und herablassend. Auch als sie sich später in der Geschichte etwas näher kommen wird ihre Beziehung nicht wirklich romantisch und schon gar nicht kitschig, dennoch fand ich die beiden passen gut zusammen. Die Dialoge der beiden waren wirklich toll und ich musste öfters mal lachen, denn bei den beiden passt der Spruch "Was sich liebt, dass neckt sich" echt perfekt.

Fazit:
Eine spannende Dystopie, die ganz anders ist, als der Titel vermuten lässt. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung.

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Bewertung von anette1809 - katzemitbuch.blogspot.com aus Sulzheim am 04.04.2012 ***** sehr gut
Im Jahr 2125 hat sich Europa in eine Welt der kompletten Überwachung verwandelt. In diesem perfekt gesteuerten System - New Europe, genannt NuYu - wächst Kyria behütet in der Gesellschaftsschicht der Electi auf. Kyria wächst zwar wohlbehütet, doch wie ein Vogel in einem goldenen Käfig auf, was nicht zuletzt daran liegt, dass sie wie ihr verstorbener Vater eine Gendefekte ist und nur eine sehr begrenzte Lebenserwartung hat.
Lange Zeit findet sie sich mit ihrem unausweichlichen Los ab, bis ihre Krankheit durch einen unglücklichen Unfall ausbricht und sie im Krankenhaus auf einen rebellischen jungen Mann aus den Reihen der Subcults trifft, der ihr vor Augen hält, dass das Leben zu wertvoll ist, um es hinter Mauern und unter ständiger Überwachung zu verbringen. Als Reb einen Weg findet aus NuYu zu verschwinden, geht Kyria mit und kehrt ihrer alten Weg den Rücken. Lange kann Kyria ihre neuerrungene Freiheit nicht genießen, denn sie kommt einer großen Intrige auf die Spur: die Regierung von New Europe entwickelt furchtbare Seuchen und verbreitet die Erreger außerhalb NuYus. Wer oder was steckt hinter diesem groß aufgezogenen Komplott?

Kritik:
Der erste Teil der Trilogie "Bis ans Ende der Welt" ist in die beiden Teile "Die Flucht der Rebellen" und "Der lange Weg" aufgeteilt. Zu Beginn findet man ein Dramatis Personae, das sich gerade zu Beginn der Geschichte als äußerst hilfreich erweist, da der Leser direkt in die Handlung hineingeworfen wird und ohne große Erklärungen mit dem speziellen Vokabular zurecht kommen muss. Zudem wirkt der Umgang zwischen den Electi, die man als erstes kennenlernt, steif und höfisch, so dass man einige Kapitel braucht, um mit der Geschichte und ihrem Personal warm zu werden. So richtig in Gang kommt die Handlung erst mit dem Erscheinen Rebs, dem Rebellen aus den Reihen der Subcults, der seinem Namen von Anfang an alle Ehre macht.
Bei den Electi herrschen die Frauen, die Männer verrichten die Arbeit. Die Electi bilden die herrschende Gesellschaftsschicht NuYus, die Civitas sind die normale Gesellschaftsschicht und die Subcults sind Ausgestoßene, die ohne Id - und damit ohne Überwachung leben - allerdings auch ohne Wohnsitz, und ohne Anteil am sozialen Leben. Die Hauptstadt NuYus heißt La Capitale und war früher unter dem Namen Frankfurt am Main bekannt. Schacht hat in der Struktur NuYus Gesellschaftskritik verpackt, die auch vom jüngeren Lesepublikum sehr gut nachvollzogen werden kann.
Nachdem die Geschichte ins Rollen kommt und das steife Umfeld der Electi verlässt, entwickelt sich die Story um Kyria und Reb zu einem spannenden und gewitzten Pageturner, der von der Chemie zwischen der "Prinzessin" und dem Rebellen lebt. Im Laufe der Handlung entwickelt sich zwischen den beiden Protagonisten ganz nach dem Motto "was sich liebt, das neckt sich" eine zarte Liebesgeschichte. Daneben sorgen aber auch ein stetig steigender Spannungsbogen und einige Überraschungsmomente bei der Entwicklung der Nebenfiguren dafür, dass man die Geschichte spätestens im zweiten Teil kaum noch aus der Hand legen kann.
Die Liebesgeschichte ist ebenso wie die actionreichen Parts auf das jüngere Publikum ausgelegt, so dass hier der Auftakt einer dystopischen Trilogie vorliegt, die man guten Gewissens seinen Kindern in die Hand geben kann. Nachdem sich der zunächst geradlinige Aufbau zu einer schwer durchschaubaren Intrige entwickelt, bekommt die Story aber auch für ältere Leser einen größeren Reiz.
"Bis ans Ende der Welt" punktet nicht nur mit Handlungsschauplätzen, die im Bereich der Dystopie noch unverbraucht sind und mit denen sich das jüngere Lesepublikum gut identifizieren kann, sondern vor allem mit dem bezaubernd-witzigen und ungleichen Paar Kyria und Reb, deren frecher - und später auch romantischer - Schlagabtausch auch die älteren Leser zum Schmunzeln bringt.
Das Ende gipfelt in einem Cliffhanger, der dafür sorgt, dass man die Fortsetzung der Geschichte von der Prinzessin und dem Rebellen kaum erwarten kann!

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Bewertung von lunans0605 am 03.04.2012 ***** ausgezeichnet
Spannende Dystopie mit erfrischenden Charakteren auch für Erwachsene

Zuerst: wow. Ich liebe dieses Buch! Anfangs ist es etwas gewöhnungsbedürftig, weil man sich nicht so gut in Kyrias Leben reinversetzen kann. Sie ist sehr verwöhnt und kennt nur dieses Leben.
Das Buch ist nicht durchgehend spannend, aber das muss es gar nicht. Auch ohne ständige Verfolgungsjagd oder so etwas ist es sehr interessant zu lesen. Leider muss ich sagen fand ich das Ende sehr traurig, und ich hoffe wir dürfen bald weiterlesen.
Ich kann es jeden empf. der gerne Dystopien liest wie. z.B Neva , Die Auswahl usw.

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Bewertung von Kleeblatt aus Berlin am 22.03.2012 ***** ausgezeichnet
Kyria, die 18-jährige Tochter einer Ministerin lebt im Jahr 2125 in New Europe (ehemals Frankfurt / Main) und wächst dort wohlbehütet auf. Es fehlt ihr an nichts.
Aufgrund eines Gendefekts weiß sie, dass sie kein normales langes Leben führen wird. Immer wieder findet sie sich im Krankenhaus zu Untersuchungen wieder.
Als sie an ihrem 18. Geburtstag von Hornissen gestochen wird, muss sie ebenfalls wieder unter ärztlicher Aufsicht und erfährt dort bei einem Gespräch, das sie zwischen ihrer Duenna Bonnie und einer Priesterin belauscht, dass sie nur noch höchstens 3 Wochen zu leben hat.
Ihre letzte Zeit will sie jedoch nicht unter Ärzten verbringen, sondern will diese in Freiheit genießen, sie verlässt heimlich mit dem Rebellen Reb, den sie im Krankenhaus kennenlernte, das geschützte New Europe und will zu ihrer Freundin Helena, die in einem Reservat lebt.
Um dort hinzugelangen, muss sie ihre ID ablegen, anhand derer ihr Standort festgestellt werden kann.
Als sie endlich aus NuYu heraus ist, ist sie völlig auf sich gestellt, sie hat keinen Kontakt zu ihrer Mutter, besitzt keine Geldmittel mehr und lernt eine Welt kennen außerhalb ihrer gewohnten Umgebung, die ihr fremd ist.
Mit Reb's Hilfe lernt sie sich in der Welt der Subcultura zurechtzufinden. Hier ist die Rollenverteilung eine völlig andere. Wo es in New Europe Sache der Frauen ist, politische Ämter auszufüllen und Männer in die Rolle der Hausmänner zu drängen, ist außerhalb New Europes noch das althergebrachte Rollenverhalten vorhanden. Hier werden die Männer nicht mittels Medikamenten an ihrer Entwicklung gestört und zu Zeugungsdrohnen degradiert.
Kyria lernt, mit offenen Augen und Ohren durchs Leben zu gehen und erhält Einblick in die Mißstände von New Europe.
Sie muss erkennen, dass jemand aus ihrer näheren Umgebung ihren Tod will, aber warum?
Wer ist daran interessiert, Unfrieden in die Welt der Subcultura zu bringen, verseucht sie mit Viren, die tödlich enden können?
Kyria trifft in der fremden Welt nicht nur Freunde, die ihr wohlgesonnen sind und ihr helfen, zu Helena zu finden, ihr wird auch Misstrauen entgegengebracht, oder ist es Zufall, dass die tödlichen Masern genau dann auftreten, als Kyria auftauchte?

Die Autorin Andrea Schacht, Meisterin des historischen Romans und von Katzenromanen hat sich hier einer Dystopie angenommen.
Beklommen erlebt der Leser eine Welt im Jahre 2125. Frauen haben das Sagen und Männer kämpfen gegen die Diskriminierung. In einer abgegrenzten Welt in New Europe gilt die absolute Kontrolle und Überwachung. Mittels eines Armreifes, der alle persönlichen Daten einer Person beinhaltet, werden die Menschen kontrolliert.
Kyria bricht aus dieser Welt aus, als sie erfährt, dass sie nur noch maximal 3 Wochen zu leben hat.
Reb, ein junger Rebell aus der Subcultura hilft ihr zu entkommen.
Die beiden Charaktere können unterschiedlicher nicht sein, Kyria bisher stets behütet und verhätschelt und Reb, selbstbewusst und auf sich gestellt. Schnell muss Kyria lernen, sich anzupassen, was ihr gar nicht leicht fällt. So gibt es das ein oder andere Wortgefecht der beiden, das mich schmunzeln ließ.
Die beiden Protagonisten sind mir sehr sympatisch und ans Herz gewachsen. Kyria mausert sich von einer eingebildeten Zicke zu einer sich politisch interessierten jungen Frau, die vieles hinterfragt, was ihr bis dahin beigebracht wurde.
Der Schreibstil von Andrea Schacht ist wie gewohnt flüssig zu lesen.
Auch wenn die Geschichte zu Beginn ein wenig schleppend verlief, so baut sich mit der Zeit ein Spannungsbogen auf, der bis zum Ende gehalten wird.
Viele Fragen bleiben offen, so dass die Neugierde auf den Nachfolgeteil geschürt wird.

Die Gestaltung des Covers in den Farben grün / pink finde ich sehr gelungen. Es zog mich an und lud zum Lesen ein. Es drückt eine mystische Stimmung aus, die durch die im Hintergrund fast verborgenen Häuser noch verstärkt wird. Im Vordergrund führt eine Brücke in den Wald.
Der Wald, jedoch ohne Häuser und Brü

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Bewertung von Fabella von BuchZeiten aus Düsseldorf am 21.02.2012 ***** sehr gut
Dieses Buch ist wirklich faszinierend. Wir tauchen ein in eine Welt, die weit in der Zukunft spielt. Wir erleben Technik, die es so heute nicht gibt. Aber gleichzeitig hat man das Gefühl auch in die Vergangenheit abzutauchen. Es ist sehr schwer zu erklären, was für eine Welt die Autorin hier erschaffen hat. Höchstens, daß sie einzigartig ist. Sicher, wir haben wieder eine behütete, von Frauen beherrschte Welt. Aber diesmal spielen die außenliegenden Bereiche eine scheinbar genau so wichtige Funktion. Auch wenn sich Innen und Außen mal wieder bekriegen. Interessant ist hier auch, daß der innere Teil von Frauen beherrscht wird. Doch das muß, wie hier in dem Buch geschildert wird, auch nicht immer das Wahre sein.

Die beiden Hauptcharaktäre Kyria und Reb könnten unterschiedlicher nicht sein. Das bringt die Autorin ganz klar zum Ausdruck. Schon allein, weil Reb Kyria immer Prinzessin nennt. Denn das ist sie irgendwie. Hochmütig, arrogant, abweisend. Doch Kyria kommt schnell dahinter, daß sie so nicht überleben kann, daß sie ihre Rolle in der Gesellschaft neu finden muß. Reb dagegen lernt nicht so schnell wie Kyria sich zu verändern. Er ist und bleibt der harte Kerl, der keine Gefühle hat - und wenn doch auf keinen Fall zeigt. Nur sehr langam und nur für kleine Zeiträume gelingt es Kyria hinter seine Mauer zu schauen.

Es ist manchmal etwas schwierig, den Machtverhältnissen, Intrigen, der Politik in diesem Buch zu folgen. Denn sie ist schon sehr andersartig, wird auch nicht ins Unendliche erklärt - glücklicherweise, sonst wäre es wohl langweilig geworden. Und doch habe ich das Gefühl, durch diese ganze Situation kommt manchmal das menschliche zu kurz. Gerade das zwischenmenschliche von Kyria und Reb. Es schwankt immer von 0 auf 100 und wieder zurück. Es gibt keine Konstanten. Und obwohl man aufgrund des Titels doch das Gefühl haben müßte, es geht hauptsächlich um die Beiden, vermittelt das Buch einem das Gefühl, daß ihre Gefühle füreinander eher schmückendes Beiwerk sind. Ich hätte mir ein bißchen mehr Tiefe gewünscht.

Das Buch endet natüüürlich mit einem großen Cliffhanger. Was ja eigentlich schon zu erwarten war, schließlich ist es Band 1 und es wird ein weiterer (oder mehrere?) folgen. Trotzdem immer wieder schade, wenn der Leser so in der Luft hängen bleibt. Ich warte jetzt gespannt auf den nächsten Teil und hoffe, daß dort wieder alles in die - für mich - richtigen Bahnen läuft.

Der Schreibstil der Autorin ist wirklich schön. Leicht zu folgen, jedoch nicht oberflächlich. Ich habe Euch mal ein Beispiel mitgebracht, wie sie mit wenigen Worten ganz viel ausdrückt:

"Vor Entsetzen fehlten mir die Worte.
Reb sah wieder zum Himmel auf.
Ich legte meinen Kopf an seine Schulter.
Mein Herz tat weh für ihn."

Ein Wort möchte ich noch zum Cover sagen. Ich finde, hier ist etwas unglaublich tolles gelungen. Das Cover verleitet einen mit seinen Farben und diffusem Licht immer wieder, es anzuschauen. Neue Details zu entdecken. Die Kombination der Farben ist einfach unglaublich. Eins der schönsten Cover, die ich je sah.

Fazit:
Eine Zukunft, wie man sie sich kaum vorstellen mag. Dabei so vielseitig und interessant, daß man gerne mehr erfahren würde. Wer Dystopien mag, der wird sich hier garantiert wohlfühlen!

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Bewertung von Seelchen am 20.02.2012 ***** ausgezeichnet
In diesem Reihen-Auftakt präsentiert sich uns diese Welt auf der einen Seite als Vereinigtes Europa, auch NuYu genannt, wo Fortschritt, Harmonie und Fürsorge im Zentrum der von Frauen regierten Gemeinschaft stehen, während die andere Seite, die der in Reservaten lebenden Menschen, unserer Zeit ein wenig hinterherhinkt, sich der steten Kontrolle entzieht und dafür in Kauf nimmt, auf die technischen und medizinischen Fortschritte NuYus verzichten zu müssen. Doch was sich im ersten Moment recht simpel oder, verglichen mit anderen Dystopien, vielleicht sogar auch etwas langweilig anhören mag, ist es in Wahrheit nicht, denn hinter diesem Grundgerüst steckt noch einiges mehr, als das oberflächlich betrachtete Konstrukt dieser Zukunftsvision zunächst erahnen lässt. So darf in einem solchen Buch natürlich auch die Seite nicht fehlen, die ihre weitläufigen Schatten über die so scheinbar gut strukturierte und friedliche Welt wirft. Stete Kontrolle unter dem Deckmantel der Fürsorge, gezielte Ausrottung der Unerwünschten Bürger durch Viren und Übergriffe, Ausnutzung von Macht, Schüren von Angst, Lügen und Intrigen sind es, die sich im Schutz der Schatten über die hier erschaffene Welt ziehen und das Grundgerüst abrunden.

Highlight dieser Geschichte sind die einzigartigen und mehr als sympathischen Charaktere, denen der Leser auf den rund 380 Seiten über den Weg läuft und die sich mit ihren spritzigen und humorvollen Dialogen zu meinen absoluten Lieblingen gemausert haben. Mit Eindimensionalität und farblosen, scheinbar nur als Spielfiguren eingesetzten Charakteren wird sich hier nicht aufgehalten, nein, dem Leser werden Protagonisten präsentiert, die sich ungeniert ihren Launen und Frotzeleien hingeben, die Ecken und Kanten haben, sich auch mal selbst auf die Schippe nehmen können und eine erfrischende Natürlichkeit ihr Eigen nennen können. So haben wir hier die junge Electi Kyria, die ein stets privilegiertes und wohl behütetes Leben geführt hat, die es gewöhnt ist, in einer Welt zu leben, in der Männer nichts zu sagen und nur eine Rolle als Spaßobjekt oder Handlanger inne haben. Doch Kyrias Leben ändert sich abrupt, als der uncharmante Lümmel Reb in ihr Leben tritt und unmissverständlich klar macht, dass er kein Erbarmen mit Elitezicken hat und er Kannnicht und Willnicht nicht gelten lässt. Für Kyria bedeutet es allerdings eine gewaltige Umstellung, sich von einem Mann etwas sagen zu lassen und dazu auch noch von einem solch ungehobelten Exemplar, was für witzige und erfrischende Wortgefechte zwischen den beiden sorgt. Doch nicht nur der Schlagabtausch zwischen den Hauptcharakteren sorgen für Schmunzler und Lacher, sondern auch Kyrias Beschreibungen ihrer Umgebung. So wird zum Beispiel der bevorstehende Ritt auf einem Pferd oder die Fahrt auf einem Zweirad mit Kindersarg nicht nur zu einem Abenteuer für unsere Helden, sondern reihen sich auch in die Liste der witzigsten Szenen dieser Geschichte ein.
Bei all dem Pfeffer, den die Autorin diesem Buch gegeben hat, vergisst sie jedoch nicht auch die Charaktere mit dem nötigen Ernst zu versorgen. So haben sowohl Kyria als auch Reb neben ihren Unterschieden doch eins gemeinsam: ein Päckchen, welches nur schwer zu schultern ist und tiefe Wunden in ihnen hinterlassen hat. Während Kyria bereits als Kind erfahren musst, dass sie an einem Gendefekt leidet und fortan mit der ständigen Angst lebte, ihre Krankheit könne jeden Moment ausbrechen und ihr Leben fordern, hat Reb auf der anderen Seite schon früh erfahren, was es heißt, ungewollt zu sein, verlassen und verstoßen zu werden, was ihn schlussendlich sowohl hart als auch verschlossen werden ließ. Diese Erfahrungen sind es, die den beiden eine gewisse Tiefe verleihen, sie Dinge hinterfragen und Ziele setzen lässt.

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Bewertung von Manja Teichner aus Krefeld am 18.02.2012 ***** sehr gut
Inhalt:
Das Vereinigte Europa im Jahr 2125 ist eine Welt der kompletten Überwachung. Das geschieht nur zum Besten der Bürger, sagt Kyrias Mutter, eine hochrangige Politikerin des perfekt gesteuerten Systems New Europe. Doch die 17-jährige Kyria möchte endlich erfahren, wie es ist, sich frei zu fühlen. Als sie in Reb, einem jungen Rebell aus dem Untergrund, einen Verbündeten findet, fliehen die beiden auf abenteuerliche Weise aus New Europe und gelangen in ein fernes Reservat. Dort haben sich die Menschen ein bäuerliches Leben wie in längst vergangenen Zeiten bewahrt. Doch schon bald sind die Verfolger Kyria und Reb auf der Spur. Und das ist nicht die einzige Gefahr, denn alle, die sich der Macht von New Europe entziehen, werden von künstlich ausgelösten Seuchen bedroht. Auch Kyria gerät in den Verdacht, die friedliebenden Menschen des Reservats mit einer Masernepidemie zu vernichten. Zum Glück hat Kyria Freunde an ihrer Seite und einen jungen Rebellen, der ihr Herz berührt...
Meine Meinung:
Die Welt im Jahre 2125. So wie wir sie kennen existiert sie nicht mehr. Europa heißt nun New Europe, kurz NuYu.
Die technische Entwicklung ist sehr weit fortgeschritten, aber nicht des Fortschritts wegen, nein es dient der vollständigen Überwachung.
In dieser für mich erschreckenden Welt lebt die Protagonistin Kyria zusammen mit ihrer Mutter, einer hochrangigen Politikerin und ihrer Duenna.
Als Kyria, die an einem Gendefekt leidet, mal wieder im Krankenhaus ist entdeckt sie Reb, ein Mitglied der Subcultas, der ohne jegliche Behandlung auf einer Bahre im Flur liegt. Subcultas besitzen keine IDs und haben somit kein Anrecht auf Behandlung. Kyria sieht das allerdings anders und mit ihrer Hilfe bekommt Reb Hilfe.
Als Kyria dann, kurz nach ihrem 18. Geburtstag, erfährt, dass sie in 3 Wochen sterben wird, will sie nur noch eins, aus NuYu fliehen. Sie möchte ihre restlichen Tage bei ihrer Freundin Hazel im Reservat verbringen.
Zusammen mit Reb wagt sie die Flucht und so beginnt eine gefährliche Reise, die so einige Überraschungen bereit hält.
Durch den Titel des Buches keimt bei manchem Leser der Verdacht auf, es könnte sich um eine klassische Liebesgeschichte vor der Kulisse einer Zukunftswelt handeln. Doch dem ist nicht so. Die Liebe spielt in „Kyria & Reb: Bis ans Ende der Welt“ nur eine hintergründige Rolle. Viel mehr vereint die Autorin hier viele verschiedene Themen, da ist garantiert für jeden etwas dabei. Es geht um Politik, Lügen, Intrigen und eben auch Liebe und dies ist alles so miteinander verknüpft, da ist es manchmal schwierig die Zusammenhänge richtig zu deuten.
Der Schreibstil von Andrea Schacht ist einfach und geradlinig. Sie treibt die Geschichte stetig voran. Dabei konzentriert sie sich auf das Wesentliche. Hierdurch verliert die Handlung ihre Spannung recht selten.
Die Romanze zwischen Reb und Kyria ist dabei so herrlich normal und wirkt überhaupt nicht kitschig.
Überhaupt ist Kyria, aus deren Sicht das Buch geschrieben ist, eine starke Persönlichkeit, die mir schnell ans Herz gewachsen ist.
Reb ist ein Rebell (daher auch der Name Reb), ungehobelt und manchmal wirkt er ein wenig gefühllos. Am Ende des Buches allerdings blitzt dann sein wahres Ich kurz auf und man lernt ihn besser zu verstehen.
Die anderen Nebenfiguren, wie Cam oder Hazel, werden auch nicht in der Dunkelheit belassen, nein jede einzelne beschreibt Andrea Schacht liebevoll. Jeder hat seinen Platz und darf in der Geschichte nicht fehlen.
Leider endet das Buch mit einem ziemlichen Cliffhanger, der die Wartezeit bis zu Band 2 nicht gerade leicht macht.
Zum Schluss möchte ich noch ein paar Worte zu Cover sagen. Es ist wirklich grandios, typisch INK eben und auch unter dem Schutzumschlag eine wahre Augenweide. Es wirkt schlicht, passt aber trotzdem super zur Geschichte.
Fazit:
„Kyria & Reb: Bis ans Ende der Welt“ ist ein toller Auftakt einer Triologie.

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Bewertung von Jessi am 08.02.2012 ***** sehr gut
Kyria und Reb fängt anders an als ich erwartet hätte. Dieses Buch ist unglaublich komplex gestaltet und birgt so viele Überraschungen und Drehungen und Wendungen und so viele verschiedene Intrigen, wow das muss ich erst mal verdauen.
Zum Glück gibt es direkt zu Beginn des Buches ein Namensverzeichnis, dass ich auch schon auf den ersten 30 Seiten dringend brauchte. Dann musste ich mich erst mal an den großen Misch Masch an verschiedenen Namen und Gruppen gewöhnen und dann ging es auch ganz gut vorran mit dem Lesen. Wir lernen direkt auf den ersten Seiten Reb kennen sowie natürlich Kyria. Auch erfahren wir von Kyrias Gendefekt und das Kyria bald sterben wird. Zudem erfahren wir, dass die Menschheit mit Id`s versehen wurde. Jeder hat eine Identität und das Schlimmste das passieren kann ist wenn diese Id gelöscht wird. Diese Menschen haben keinen Wohnsitz, kein Geld, keinen Anspruch auf einen Arzt und leben außerhalb des sozialen Lebens. Aber diese Menschen werden auch nicht bewacht, stehen nicht unter ständiger Beobachtung und müssen sich nicht ständig rechtfertigen. Denn durch die Id`s, die die Menschen in Armbändern oder Ketten tragen, werden sie rund um die Uhr überwacht und können überall geortet werden. Und genau dies ist es, was Kyria so nervt und sie würde am Liebsten ganz ohne Überwachung leben.
Nachdem Kyria erfährt, dass sie bald sterben wird, will sie nur noch zu ihrer alten Freundin Hazel ins Reservat (dort leben die Menschen ohne Id, sehr abgeschieden auf Farmen) und das am Besten mit Rebs Hilfe. Auch dieser hat einen Auftrag der ihn genau in die Gegend von Hazels Familie führt. Also begeben sich beide auf eine gefährliche Reise in eine ungewisse Zukunft.
Während dieser Reise erfahren wir mehr über die einzelnen Gruppen, die Politik und wieso es zu diesen Gruppenbildungen kommen konnte, denn dazu gibt es eine wirklich lange Vorgeschichte in der zwar viele Fragen beantwortet werden, aber ganuso viele wieder aufegworfen werden. Zudem erfahren wir, dass das Bild des Mannes und das der Frau komplett verrückt wurden und Männer in den Höheren Gruppen nicht mehr viel zu sagen haben sondern wie brave "Schoßhündchen" leben. Aber noch mehr werde ich nicht verraten ;)
Die Beziehung von Kyria und Reb ist für mich alleine schon deswegen etwas Besonderes, weil sie nicht in Schmalz ertrinkt. Reb ist rebellisch, er sagt seine Meinung und das auch ganz direkt und macht davor auch bei Kyria nicht halt. Kyria hat ihm aber auch einiges entgegen zu setzen und sieht es nicht ein sich von ihm herumschupsen zu lassen, auch weil sie genau das nicht gewohnt ist. In ihrer Welt haben die Frauen das Sagen und nun muss sie sich dem männlichen Geschlecht etwas beugen, aber natürlich nie zu tief ;) Kyria und Reb sind anfangs wie Katz und Maus, sie lernen sich aber relativ schnell kennen und Kyria findet Gefallen an Reb und beginnt ihm zu vertrauen - er ist ja auch ihre einzige Möglichkeit unerkannt zu fliehen. Aber noch etwas ist an beiden besonders, nämlich ihre Vergangenheit. Beide sind mehr oder weniger auf der Suche nach einem Teil ihrer Vergangenheit und einer der Beiden wird ihn auf dieser Reise auch finden und einer der Beiden wird auf dieser Reise Antworten bekommen, die alles verändern werden. Beide waren mir auf eine ganz besondere Art und Weise höchstsympathisch und beide bringen wirklich Schwung in die Geschichte. Dazu kommt, dass Reb keineswegs der coole Typ ist den er versucht zu mimen, sondern auch sehr weich sein kann und verletztlich. Bei Kyria ist genauso, auch sie hat zarte und harte Seiten und zeigt diese auch. Beide verstecken sich nicht, sondern zeigen ihr wahres Gesicht. So und jetzt verrate ich nichts mehr sonst schreibe ich gleich noch das Ende hier hin, vor lauter Aufregung und Begeisterung und das wollen wir ja nicht oder? Nur so viel, richtig spannend wird es als Kyria und Reb zu ihrer Reise aufbrechen.
mehr auf : booksaweek.blogspot.com

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2 Marktplatz-Angebote für "Kyria & Reb" ab EUR 15,15

Zustand Preis Porto Zahlung Verkäufer Rating
wie neu 15,15 1,80 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung maxilop 100,0% ansehen
wie neu 17,54 0,00 Banküberweisung georghebel 94,9% ansehen
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