Gefährliche Lügen / Sternenfeuer Bd.1 - Ryan, Amy K.
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Amy K. Ryan 

Gefährliche Lügen / Sternenfeuer Bd.1

Roman

Übersetzung: Evers, Momo; Behr, Falk
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Gefährliche Lügen / Sternenfeuer Bd.1

Der Auftakt zur großen Sternensaga! Die 15-jährige Waverly gehört zu den ersten Kindern, die an Bord des Sternenschiffes Empyrean geboren wurden. Jedermann erwartet, dass sie bald ihren Freund Kieran heiraten wird, um eine Familie zu gründen und das Überleben der Menschheit auf der langen Reise zu einem fernen Planeten zu sichern. Waverly liebt Kieran sehr - aber ist sie trotzdem schon bereit, so früh diesen entscheidenden Schritt zu gehen? Das friedliche Leben endet dramatisch, als wie aus dem Nichts das lange verschollen geglaubte Schwesterschiff angreift, die Erwachsenen tötet und alle Mädchen entführt. Während Kieran auf der schwer beschädigten Emphyrean um sein Überleben kämpft, muss Waverly viele Lichtjahre entfernt alles daransetzen, zu ihm zurückkehren zu können ...


Produktinformation

  • Verlag: Droemer/Knaur; Pan Verlag
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 2012. 432 S. 215 mm
  • Seitenzahl: 432
  • Altersempfehlung: ab 12 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 185mm x 134mm x 36mm
  • Gewicht: 636g
  • ISBN-13: 9783426283615
  • ISBN-10: 3426283611
  • Best.Nr.: 34466608
"Frau Ryan gelingt es, eine spannende, aktionsreiche Geschichte, die nach einer gleichermaßen gelungenen Einleitung mit dem nötigen Hintergrundwissen zu Sternenschiff, Gesellschaftsentwicklung und den beiden Hauptcharakteren Waverly und Kieran begonnen hatte, in eine neue Welt, die vermeintlich endlose Reise in einem Sternschiff einzubetten." RPG-Foren.de, 14.03.2012
Amy Kathleen Ryan wuchs in Jackson im amerikanischen Bundesstaat Wyoming auf. Sie studierte Anthropologie und Englische Literatur in Wyoming und Vermont, bevor sie sich ganz dem Schreiben zuwandte.

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Kundenbewertungen zu "Gefährliche Lügen / Sternenfeuer Bd.1" von "Amy K. Ryan"

12 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.2 von 5 Sterne bei 12 Bewertungen **** sehr gut)
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Bewertung von addi am 19.01.2013 ***** sehr gut
Obwohl Gefährliche Lügen / Sternenfeuer und ich einen etwas holprigen start hatten, kann ich nur sagen: Was für ein Buch!

Der Grund meiner anfänglichen Abneigung gegen über dem Buch war, dass es in verschiedenen Perspektiven erzählt wird und das erste Kapitel aus der Sicht Kierans geschrieben wurde- weswegen ich auch nicht über Seite 30 kam. Als ich diese aber hinter mir hatte, habe ich die Geschichte regelrecht verschlungen und wollte das Buch überhaupt nicht mehr aus der Hand legen, was auch zum Teil der weiblichen Hauptfigur zu verdanken ist. So gut Waverly mir gefiel, so unsympathisch waren beide männliche Charakteren. Denkt man beim lesen man mag den einen, ändert man seine Meinung auf der nächsten Seite wider. Aber komischerweise macht es mir überhaupt nichts aus, dass ich gleich beide Jungs nicht mochte, ich finde sogar die Story wurde dadurch noch viel besser. Amy K. Ryan versteht es Spannung aufzubauen. Es passiert so viel und doch erfährt man so wenig. Ich bin schon gespannt ob der nächste Band mich genauso fesseln kann und ob die vielen Fragen aus dem ersten Teil beantwortet werden.

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Bewertung von Bella von www.bellaswonderworld.de aus Karlsruhe am 23.08.2012 ***** sehr gut
Meine Meinung

In Amy Kathleen Ryans Jugendroman (Dystopie) Sternenfeuer: Gefährliche Lügen existiert die Erde nicht mehr und die Menscheit ist gezwungen ihr Glück im All zu suchen.

So wurden eine auserwählte Besatzung, verteilt auf zwei Schiffe, ins Weltalt auf eine lange Reise zu einem Planeten geschickt um dort das Überleben der menschlichen Rasse zu sichern.

Waverly und ihr Freund Kieran wurden beide an Bord der Empyrean geboren und haben da sie die ältesten Teenager der neuen Generation sind eine besondere Verantwortung zu tragen. Außerdem wird von ihnen erwartet das sie so schnell wie möglich eine eigene Familie gründen und Kinder bekommen, da die Chance auf Nachwuchs mit jedem Jahr schwindet.

Sehr interessant fand ich auch das Kieran und seine Familie die einzigen gläubigen auf der Empyrean sind – ansonsten wurden die Menschen so zugeteilt das lediglich die Besatzung der Horison gläubig ist. Nach und nach webt Amy Kathleen Ryan ein völlig neues Gesellschaftsnetz bei dem sich extreme Abründe auftun.

Besonders interessant und spannend wird es als das Augenmerk auf die manipulative Priesterin (Anführerin) der Horizon fällt und die Machenschaften der unterschiedlichen Führungsstile aufgedeckt werden.

Machtmissbrauch in führenden Positionen spielt eine tragende Rolle in Sternenfeuer: Gefährliche Lügen, es kommt zu politisch motivierten Verbrechen und mitten im Chaos Kämpft die fünzehnjährige Waverly für Gerichtigkeit und Freiheit. Sie muss einiges in ihren jungen Jahren wegstecken und doch gibt sie ihre Hoffnung nicht auf.

Der Schreibstil von Amy Kathleen Ryan ist angenehm flüssig und ihre Sprache leicht verständlich – eben genau das was man bei einem Jugendroman erwartet. Am meisten jedoch konnte sie mich durch den spannenden Handlungsaufbau und ihre unumwundene Art Tatsachen zu schildern begeistern.

Hauptprotagonistin Waverly ist ein willenstarkes und tapferes Mädchen welches aufgrund der Vorkomnisse viel zu schnell erwachsen werden und Verantwortung übernehmen muss. Dennoch lässt die Autorin eine kindliche Seite mit in die Figur einfliesen, was das ganze authentischer macht. Ich für meinen Teil mochte Waverly vom ersten Augenblick an!

Bei Kieran und Seth, den Männern in Waverlys Leben, ist es mir anders ergangen. Alle beide haben etwas an sich – ohne das ich sagen könnte was- das mich stuzig gemacht hat. Im einen Moment glaube ich daran das Kieran das beste für Waverly ist da sich Seths aggresive Seite in den Vordergrund drängt und zum Schluss werde ich doch noch mit Kierans Entwicklung überrascht.

Genau wie Waverly stellt sich mir die Frage "Wem jetzt noch vertrauen?".Meine Neugier auf den Folgeband Sternenfeuer: Vertraue Niemanden, der schon im Dezember 2012 erscheinen wird, ist riesengroß!

Über die Autorin

Amy Kathleen Ryan wuchs in Jackson im amerikanischen Bundesstaat Wyoming auf. Sie studierte Anthropologie und Englische Literatur in Wyoming und Vermont, bevor sie sich ganz dem Schreiben zuwandte. (Quelle: Droemer Knaur)

Information zur Reihe

2012 Sternenfeuer: Gefährliche Lügen (eng. Original "Glow")
2012 Sternenfeuer: Vertreue Niemanden (eng. Original "Spark) erscheint im Dezember

Fazit

Eine besonders mitreisende Dystopie die vor allem durch ihre speziellen Charaktere etwas ganz Besonders ist. Dennoch habe ich das Gefühl das die Autorin noch eine Schippe drauflegen könnte und vergebe daher 4,5 von 5 Grinsekatzen!

Ein mitreisender und packender Lesestoff der zum Nachedenken anregt!

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© Bellas Wonderworld; Rezension vom 16.08.2012

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Bewertung von Eva L. aus Osnabrück am 19.07.2012 ***** sehr gut
Mit ihrer „Sternenfeuer“- Serie springt die amerikanische Autorin Amy Kathleen Ryan auf den schier unendlichen Zug der Dystopien auf, der momentan durch die Buchwelt jagt. Schauplatz ist allerdings nicht die veränderte oder zerstörte Erde, sondern ein bzw. zwei Raumschiffe, die seit über 40 Jahren durch den Weltraum fliegen. Waverly und Kieran, die Protagonisten, sind im All geboren und kennen nur das Leben in den Engen des Raumschiffes. Ihr Leben ist strickt vorausgeplant, da sie mit die ältesten Kinder auf dem Schiff sind, wird von ihnen erwartet, dass sie schnell heiraten und Kinder bekommen, um den Fortbestand der Menschen auf der Empyrean sicherzustellen. Bislang haben sie ihr Leben nie in Frage gestellt, doch der Überfall der New Horizon ändert alles.

Dass Kieran und Waverly sehr unterschiedlich sind, wird bereits zu Beginn der Geschichte klar. Wie unterschiedlich sie wirklich sind, erfährt man erst im Laufe der Zeit. Beide müssen viel durchmachen, jeder auf seine Weise, und aus den unbeschwerten Teenagern ist zum Schluss nicht mehr viel übrig. Daran ist vor allem die unglaubliche körperliche und auch seelische Gewalt, die ihnen widerfährt, Schuld. An einigen Stellen konnte ich vor Entsetzen kaum weiterlesen, so sehr schockierten mich die Ereignisse auf den beiden Raumschiffen. Besonders schlimm fand ich, dass nicht nur die Erwachsenen Gewalt ausüben, sondern auch die Kinder und Jugendlichen untereinander. Nicht einmal vor Mord wird zurückgeschreckt, und das nicht mal zum Wohle aller, sondern nur, um den eigenen Willen durchzusetzen und vor anderen stark zu erscheinen.

So abstoßend diese Gewalt auch sein mag, sie dient sehr dazu, die Spannung aufrecht zu erhalten und zu steigern. „Gefährliche Lügen“ ist auf keiner Seite langweilig, sondern ein richtiger Pageturner, den man kaum aus der Hand legen kann.

Die Liebesgeschichte zwischen Waverly und Kieran wird allerdings sehr stark an den Rand gedrängt und findet kaum noch Raum, was ich auf der einen Seite sehr schade finde, was aber auf der anderen Seite ebenfalls der Spannung eine gehörige Steigerung bringt. Werden Waverly und Kieran nach allem, was passiert, wieder zueinander finden?

„Sternenfeuer Gefährliche Lügen“ ist ein vielversprechender Serienauftakt, der mit „Vertraue Niemandem“ zum Glück schon bald fortgesetzt wird. Es verspricht spannende Lesestunden, muss aufgrund der abstoßenden Gewalt ein paar kleine Minuspunkte einstecken.

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Bewertung von Nadja_13 am 03.07.2012 ***** sehr gut
Sternenfeuer: Gefährliche Lügen - Amy Kathleen Ryan

meine Meinung:
Sternenfeuer unterscheidet sich stark von den anderen Büchern die ich in letzter Zeit gelesen habe. Der wohl grösste Unterschied besteht darin, dass hier die Liebe einmal eine wirklich sehr untergeordnete Rolle spielt. Waverly und Kirean sind zwar schon irgendwie ein Paar, allerdings befinden sie sich den grössten Teil der Geschichte nicht auf demselben Sternenschiff und somit extrem weit von einander entfernt. Ausserdem haben sie wirklich grössere Probleme als die Liebe. Obschon es Waverly manchmal beschäftigt dass sie nicht so sicher ist, ob sie Kirean wirklich liebt und sich zudem auch zu jemandem anderen hingezogen fühlt.

Sowohl Waverly als auch Kirean und eigentlich auch alle anderen Kinder der Empyrean müssen wirklich unglaublich viel durchmachen. Für meinen Geschmack war das Buch manchmal fast ein bisschen zu krass, besonders weil alle wirklich noch Kinder sind, niemand ist über 16 Jahre alt und die meisten sind sogar viel jünger. Zudem war es manchmal fast erdrückend, da es keinen Hoffnungsschimmer gibt, dass alles wieder gut wird. Denn dadurch dass die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Waverly und Kirean erzählt wird, bekommt man mit, was auf beiden Schiffen geschieht. Während Waverly im Buch hofft, dass sie und die anderen Mädchen vielleicht fliehen und zurück zu ihrem eigenen Schiff kommen können und dass dann alles gut wird, weiss man als Leser, dass die Empyrean schwer beschädigt ist und fast alle Erwachsenen tot sind. Als Leser kennt man das Elend welchem beide ausgesetzt sind und man kann sich höchstens entscheiden, welches Schicksal vielleicht ein kleines bisschen weniger schlimm ist.

Das ganze war wirklich ein bisschen viel für mich, die Geschichte war sehr erdrückend. Ein kleiner Hoffnungsschimmer, vielleicht auch ein bisschen Romantik oder sonst irgendetwas was die Atmosphäre auch nur ein kleines bisschen aufgelockert hätte wäre wirklich schön gewesen. So wollte ich manchmal wirklich nicht mehr weiter lesen, weil es mich fast ein bisschen deprimiert hat.

Was der Geschichte meiner Meinung nach auch ein bisschen gefehlt hat, war eine Person, mit der ich wirklich mitfiebern konnte. Denn natürlich taten mir Kirean, Waverly und die anderen Kinder leid, so richtig identifizieren konnte ich mich aber mit niemandem. Auch war mir niemand wirklich sympathisch, es ist schwer zu beschreiben, aber für mich waren alle ein bisschen zu kalt und teilweise brutal, in der Weise, wie sie die anderen Menschen behandelt haben. Man konnte zwar immer erkennen, dass sie gute Absichten haben, gewisse Handlungen haben aber dennoch dafür gesorgt, dass ich mit der niemandem wirklich warm wurde.

Der Geschichte zu gute halten sollte man aber, dass sie wirklich spannend ist. Wer solche sehr düsteren und brutalen Geschichten mag und sich nicht daran stört das es keinen wirklichen Sympathieträger hat und es oftmals schwierig ist Zuversicht zu empfinden, dem wird Sternenfeuer sicher gefallen. Für mich war es vielleicht auch nicht ganz der richtige Zeitpunkt.

Fazit:
Sternenfeuer ist sicher lesenswert, man sollte sich allerdings darauf gefasst machen, dass es nichts für schwache Gemüter ist. Man wird mit einigen schockierenden Dingen konfrontiert, die oftmals etwas Zeit brauchen bis sie verdaut sind. Somit kann man das Buch auch nicht mal nebenbei schnell lesen, obschon die Spannung dafür sorgt, dass man nicht allzu lange daran liest.

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Bewertung von MoiMee aus Munderkingen am 14.06.2012 ***** gut
Schon bevor ich dieses Buch in meinen Händen hielt, war ich von der Thematik, die in diesem Buch herrscht wirklich angetan. Ich finde die Vorstellung nahe liegend, dass die Menschen irgendwann versuchen werden, einen anderen Planeten zu finden, und dort ein neues Leben aufzubauen. Genau deshalb, wollte ich dieses Buch auch unbedingt lesen. Und schlussendlich bin ich auch froh darüber. Ich hatte mir das Buch als ganzes zwar ein wenig anders vorgestellt, aber überzeugen konnte es mich trotzdem, von der Idee her. Die ganze Story trieft nur so vor Spannung und nervenauftreibenden Situationen. Allerdings gibt es auch einige Punkte, die mir eher weniger gefielen. Vor allem die Charaktere haben mich verwirrt. Waverly und Kieran sind die Protagonisten in "Sternenfeuer", allerdings sehe ich genau hier schon das erste Problem. Ich finde, dass der Leser zu wenig über diese Personen erfährt. Man erfährt zwar Hintergrundinformationen und einige Charaktereigenschaften aber schlussendlich sind die einzelnen Charaktere so zwiespaltig, dass ich bis heute nicht weiß wer gut und wer böse ist. Der Leser kann deshalb nie vorhersehen, was als nächsten passiert. Wann wird praktisch die ganze Zeit über von der Handlung überrascht. Genauso gut könnten andere Personen diese Positionen übernehmen. Außerdem weisen beide Protagonisten keine Charakterstärken auf. Ich kann nachdem ich dieses Buch fertig gelesen habe, keinen der Charaktere wirklich beschreiben. Im Laufe des Buches veränderten sich die beiden Charaktere so dermaßen, dass ich sie nicht wirklich einschätzen kann. Ich lasse mich deshalb überraschen, wie sich die Charaktere in den nächsten Bändern entwickeln werden. Denn Interessant sind Waverly und Kieran auf jeden Fall. Ich will nur wissen, ob sie jetzt gute oder böse sind.
Der nächste Punkt, den ich bemängeln muss, ist die teilweise nicht vorhandene Logik im Buch. Ich weiß nicht ob es nur mir so geht, aber ich kann mir nicht erklären, wie die Menschen am Bord an Wasser oder Energie kommen. An Bord wachsen Pflanzen, es gibt die wichtigsten Tiere an Bord, und die Passagiere sind sogar in der Lage in der Badewanne zu liegen. Es gibt praktisch alles was man braucht. Und die Idee finde ich auch relativ gut, allerdings fehlen mir hier die genaueren Erläuterungen, wie so etwas möglich ist. Das finde ich extrem Schade, da sonst viele Technische Details wirklich präzise erläutert werden, sowie der Umgang mit der Schwerkraft. Solche Logikfehler, lenken aber auch leider vom eigentlichem Inhalt ab. Wenn ich beispielsweise lese, dass Waverly ein Bad nimmt, denke ich daran, wie es möglich ist, dass auf dem Raumschiff Wasser in so großen Mengen vorhanden ist. Und das wiederhohlt sich die ganze Zeit. Beim Kochen, beim Bewässern von Pflanzen ....
Allerdings gibt es auch Dinge die mich wirklich begeistert haben. Ich finde den Ideenreichtum der Autorin wirklich genial. Ich konnte mir das Geschehen im Weltall wirklich bildlich vorstellen und auch die Schock-Momente haben mir gefallen. Ich muss sagen, dass eigentlich immer Spannung vorhanden war und ich deshalb diesen Sci-Fi -Roman durchaus weiterempfehlen würde. Und auch eine Verfilmung könnte ich mir durchaus vorstellen.
Vor allem die Atmosphäre die im Weltall herrscht, hat mich überzeugen können. Vor allem der Nebel und die Sterne, die von den Luken aus erblickt werden.
Genau deshalb, freue ich mich auf den 2. Teil, der hoffentlich ein paar Charaktertiefen hervorzaubern wird ;)

Ich empfehle dieses Buch also allen Sci-Fi Fans und allen die auf Zukunftsbüchern mit viel Aktion stehen. Wenn ihr aber eine Lovestory mit syphatischen Hauptcharakteren sucht, seid ihr mit diesem Buch nicht gut beraten.

Ich vergebe 3 von 5 Möglichen Punkten.

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Bewertung von Kerry aus Berlin am 13.06.2012 ***** ausgezeichnet
In nicht allzu ferner Zukunft hat die Menschheit die Erde fast zerstört. Überall gibt es Wüsten, ein Überleben ist für die Menschen nicht einfach. Um ein Überleben der Menschheit zu gewährleisten, werden zwei Raumschiffe, die "New Horizon" und die "Empyrean" im Abstand von einem Jahr entsandt, die den noch unbewohnten Planeten "New Earth" kultivieren sollen. Doch die Reise ist lang, es ist also notwendig, dass während dieser Kinder geboren werden, um die Nachfolge ihrer Eltern anzutreten. Anfangs jedoch klappte es nicht, die Frauen wurden nicht schwanger. Dank der medizinischen Forschung ist es den Forschern auf der "Empyrean" am Ende jedoch gelungen, die ersehnten Kinder zu empfangen und zur Welt zu bringen.

Der 16-jährige Kieran ist das erste Kind, das auf der "Empyrean" geboren wurde, das zweite ist die 15-jährige Waverly. Diese beiden haben den Anfang gemacht - mittlerweile gibt es über 250 Kinder auf der "Empyrean". Kieran und Waverly sind zusammen aufgewachsen, wurden Freunde und dann ein Liebespaar, doch Waverly ist unsicher, ob sie in ihrem Alter Kieran schon heiraten soll. Sie weiß, es wird von ihr erwartet, früh Kinder zu bekommen, da das Überleben der Art sicher gestellt werden muss, doch sie fühlt sich dafür noch zu jung.

Dann trifft eines Tages die "Empyrean" in einem Nebel auf die "New Horizon". Die Verwirrung innerhalb der Besatzung ist groß - die "New Horizon" sollte bereits etliche Lichtjahre voraus sein. Ehe es sich die Mitglieder der Crew der "Empyrean" versieht, dringt ein Teil der Besatzung der "New Horizon" auf das Schiff ein. Sie nehmen alle Mädchen gefangen und bringen sie auf die "New Horizon", die Jungen lassen sie zurück und die Erwachsenen werden zum größten Teil bei dem Versuch, ihre Kinder zu retten, getötet. Anfangs sind die Mädchen verwirrt, warum nur sie gerettet wurden, doch Waverly ahnt, dass auf der "New Horizon" irgendetwas im Argen ist und setzt alles daran, sich und den anderen Mädchen die Flucht zu ermöglichen. Derweil müssen die Jungen auf der "Empyrean" diese ohne Erwachsene führen, doch es droht eine Kernschmelze. Die wenigen Erwachsenen, die überlebt haben, setzen alles daran, die Kernschmelze zu verhindern, wohlweißlich, dass sie in verstrahltem Gebiet arbeiten müssen und dass sie ihre Kinder eltern- und führerlos zurücklassen müssen - jedoch nur, wenn sie es schaffen, das Schiff zu retten. Derweil bricht unter den Jungen ein Hierarchiekampf aus ...

Was für ein Auftakt! Der Plot des Buches wurde ganz fantastisch und auch erschreckend real ausgearbeitet. Es ist ja immerhin gut vorstellbar, dass, wenn wir Menschen weiter so mit unserer Erde umgehen, wir wirklich gezwungen sind, uns einen neuen Lebensraum zu suchen. Die Figuren, allen voran die Protagonisten Kieran und Waverly wurden mit einer unglaublichen Tiefe und Detailliertheit in Szene gesetzt, jederzeit konnte ich mich in die Handlungen einfühlen und verstehen, warum sie so gehandelt haben, wie sie es taten. Den Schreibstil empfand ich als sehr spannend und tiefgründig, sodass ich das Buch zwischendrin gar nicht mehr aus der Hand leben wollte. Ich bin auf jeden Fall schon jetzt sehr auf den 2. Band dieser Reihe "Vertraue Niemanden" gespannt, ich muss einfach wissen, wie es weiter geht.

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Bewertung von Karo adores... [http://karoadores.blogspot.com] aus Berlin am 05.04.2012 ***** weniger gut
Nachdem zurzeit einige YA-Bücher auf den Markt kommen, die ein Leben auf einem Raumschiff zum Inhalt haben, wollte ich für mich selbst einmal erkunden, wie mir dieses Thema gefällt, und somit kam mir Sternenfeuer von Mrs. Ryan gerade recht. Jedoch wurde ich ziemlich enttäuscht, was aber nicht unbedingt am Thema liegt, sondern eher an der Umsetzung.

An sich muss ich sagen, dass die Geschichte gut anfing. Es war etwas Action gemischt mit viel Emotionen, genau der richtigen Dosis an Hintergrundinformationen und einer interessanten Ausgangssituation. Auch haben mir die Charaktere sehr gut gefallen, sie waren größtenteils sympathisch, nicht zu flach und schienen alle eine kleine Schwäche zu haben, was ich aber immer besonders liebenswert finde. Leider änderte sich das ziemlich schnell, nämlich, sobald die große Katastrophe über die Empyrean hereinbricht: die New Horizon das Schiff entert, die Mädchen entführt, und die restliche Besatzung, die hauptsächlich nur noch aus den Jungen besteht, verzweifelt zurücklässt. Sowohl Waverly, als auch Kieran und auch Seth, die ich auf den ersten paar Seiten kennengelernt hatte, änderten sich von Grund auf. Alles, was die Autorin in diesen ersten paar Kapiteln andeutete, was die Charakterentwicklung und die Beziehung der Figuren zueinander angeht, revidierte sie im Rest des Buches, was mich vollkommen irritierte. Besonders bei Seth fiel mir dieses Problem auf. Lernen wir ihn am Anfang als sehr angenehmen, wenn auch introvertierten und geheimnisvollen Charakter kennen, mutiert er innerhalb von kurzer Zeit zu einem Tyrannen vom Feinsten, der gleich einem Diktator die Macht auf der Empyrean übernimmt und alle schikaniert. Aber auch Kieran und Waverly machen sehr merkwürdige Entwicklungen durch, die überhaupt nicht authentisch sind.

Die Handlung bleibt zwar fast durchgängig spannend, und ist durch die wechselnde Perspektive von Waverly und Kieran auch gut nachzuvollziehen, aber ist des Öfteren doch sehr sprunghaft. Ganze Wochen werden zusammengefasst, die Höhepunkte werden ziemlich schnell abgehandelt und einiges bleibt doch sehr fragwürdig von der Logik her. Dass Jugendliche mit 16, die bisher nur in einem Simulator ein Raumshuttle geflogen haben, und das sehr erfolglos, dann plötzlich ganz allein im freien Raum genau dies tun, und das unter Stress und Hektik und unter den schlimmsten Bedingungen, kann ich einfach nicht nachvollziehen. Und natürlich schaffen diese Jugendlichen und Kinder (!) es auch ganz allein, ein riesiges Raumschiff allein zu führen. *Augen verdreh* Einige andere Aspekte sind genauso unlogisch, aber ich will nicht zu sehr ins Detail gehen, um nicht zu spoilern.

Zum Schluss nimmt das Ganze nochmal eine Wendung, die mir überhaupt nicht gefallen hat. Es geht sehr viel um den Glauben, dass die Menschen auf den Raumschiffen von Gott gesandt wurden, um eine Mission zu erfüllen, und irgendwann wurde mir das einfach zu viel. Sowohl auf der New Horizon, wo die Menschen schon immer sehr gläubig waren, als auch auf der Empyrean entwickelt sich eine Art Kult, der diese Mission als ihr höchstes Ziel ansieht. Für mich zu viel des Guten, vor allem, weil man sich nicht ganz sicher ist, was uns die Autorin denn nun damit überhaupt sagen will? Ist Religion nun gut oder schlecht? Und warum muss das überhaupt hier von Wichtigkeit sein? Das ganze hätte auch ohne diesen Konflikt funktioniert. Genau in diese Kerbe schlägt dann aber auch das Ende, und es verspricht, im zweiten Teil der angedachten Trilogie genauso weiterzugehen, aber das definitiv ohne mich.

Mit einer Mischung aus Dystopie und Science Fiction, sowie einer großen Portion Glauben und Spiritualität, konnte mich Sternenfeuer. Gefährliche Lügen nicht wirklich überzeugen, da die Charaktere unglaubwürdig und die Handlung sprunghaft und undurchsichtig blieben. Schade!

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Bewertung von Manja Teichner aus Krefeld am 08.03.2012 ***** sehr gut
Klappentext:
Du wirst angegriffen.
Du wirst entführt.
Du wirst belogen.
Aber gibst Du auf?
Niemals.

Meine Meinung:
Willkommen in der Zukunft.
Die Erde, so wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. Alles ist verdorrt und unbewohnbar geworden.
Die Menschheit wird umgesiedelt, auf einen fernen Planeten namens „New Earth“. Zwei Sternenschiffe, die „Empyrean“ und die „New Horizon“ starteten im Abstand von 1 Jahr auf diese Mission.
Waverly und Kieran sind die ältesten Kinder auf der „Empyrean“ und da sie die ersten Kinder waren, die an Bord zur Welt gekommen sind, genießen sie einen besonderen Status. Sie sind ineinander verliebt und sollen schnellstmöglich heiraten und eine Familie gründen. Beide kennen nur das Innere ihres Schiffs.
Plötzlich taucht aus dem Nichts das Schwesterschiff, die „New Horizon“, auf. Die Crew überfällt die „Empyrean“ und alle Mädchen werden entführt.
Es beginnt ein Kampf auf Leben und Tod, sowohl auf der stark beschädigten „Empyrean“ als auch für die Mädchen auf der „New Horizon“. Wie sollen Kieran und die anderen Jungen die Mädchen befreien, wo die „Empyrean“ keinen Captain geschweige denn keine Erwachsenen mehr hat und es fast zu einer Meuterei kommt?

In „Sternenfeuer: Gefährliche Lügen“ entführt Amy Kathleen Ryan den Leser in die fernen Welten des Weltraums. Der Roman ist eine Mischung aus Dystopie angereichert mit Sci-Ficiton Elementen und bietet einen tollen Auftakt einer großen Sternensaga.
Der Leser wird von Beginn an mitgerissen und die Spannung reist bis zur letzten Seite nicht ab.

Waverly, die weibliche Protagonistin, ist selbstbewusst und bildet sich immer eine eigene Meinung. Sie ist eigentlich eine typische Heldin. Allerdings ändert sich dies ein wenig als sie auf die „New Horizon“ kommt, wo sie negative Dinge über ihren Captain erfährt. Von da an sieht sie die Dinge weitaus kritischer.
Kieran, Waverlys Freund, ist ein sympathischer junger Mann. Er ist aber recht schnell mit der neuen Situation auf der „Empyrean“ überfordert und trifft demzufolge Fehlentscheidungen. Er besitzt wenig Führungskraft, ist zu Beginn sehr gläubig und lehnt Gewalt strikt ab.
Dann ist das Seth, Kierans Gegenspieler. Er ist selbstbewusst und sympathisch, verändert sich allerdings zunehmend im Laufe der Handlung. Wie er zu Waverly wirklich steht wird nicht ganz klar deutlich.
Auch die Nebencharaktere sind gut herausgearbeitet. Sie bringen durch ihre eigenen Geschichten noch zusätzlich Spannung ins Geschehen.

Der Schreibstil der Autorin ist angenehm leicht, die Seiten ließen sich flüssig lesen. An manchen Stellen allerdings hielt ich die Thematik ein wenig für zu langatmig. Sie schreibt sehr bildhaft, es ist ein leichtes sich auf den Schiffen zurechtzufinden.
Das Buch ist in 6 Teile unterteilt. Zu Beginn lernt man die Charaktere kenne, dann erfolgt die Trennung und ab diesem Zeitpunkt wird die Handlung abwechselnd auf beiden Schiffen geschildert.

Die Handlung ist am Ende nicht abgeschlossen, es gibt aber auch keinen fiesen Cliffhanger, der die Wartezeit bis zum nächsten Band unerträglich macht.
Trotz allem möchte man als Leser wissen wie es weitergeht.

Fazit:
„Sternefeuer: Gefährliche Lügen“ ist ein fesselnder und spannender Roman, der sich durch die angesprochenen Themen aus der Masse abhebt.
Als Leser bekommt man so ziemlich alles geboten, von einer zarten Liebesgeschichte über zwischenmenschliche Probleme bis hin zu Kampfszenen. Alles wirkt glaubhaft und passt perfekt zusammen.
Von daher auf jeden Fall lesenswert!

Vielen Dank an den PAN Verlag für die Bereitstellung dieses Leseexemplars.

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Bewertung von tinabauer aus essingen am 01.03.2012 ***** ausgezeichnet
Eine bezaubernde Weltraumstory über das Erwachsenwerden, Verantwortung tragen und mit dem Leben umzugehen....

Nachdem auf der Erde fast kein Überleben mehr möglich ist, starten 2 identische Raumschiffe mit Wissenschaftlern und Forschern um zu dem Planet New Earth zu gelangen. Beide Schiffe können sich selbst versorgen, doch nur dem einen Schiff gelingt es, für Nachwuchs zu sorgen währenddessen auf dem anderen Schiff die Unfruchtbarkeit ausbricht. Dieses Schiff ist zum Tode geweiht, sterben doch alle Menschen ohne die Geburt von Kindern aus und so beginnt ein Krieg um das Überleben. Das Partnerschiff wird überfallen und die Mädchen werden geraubt. Ob damit das Überleben gesichert ist?.......

Der erste Teil einer sehr spannenden Weltraumsaga!

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Bewertung von Fabella von BuchZeiten aus Düsseldorf am 26.02.2012 ***** ausgezeichnet
Was ein rasantes, was ein hartes Buch. Vorab möchte ich mal sagen, daß ich nicht unbedingt finde, daß es ein Buch für 12-jährige ist. Es ist sehr viel Gewalt, sehr viel Hass in diesem Buch zu finden. Nachvollziehbares, keine Frage, aber dennoch nicht einfach zu verarbeitendes. Sei es die Entführung der Mädchen, die nicht ohne Opfer vor sich geht oder alles das, was danach geschieht.

Und trotz allem ist es ein absolut mitreissendes, faszinierendes Buch. Klar, die Geschichte des Raumschiffs auf dem Weg zu einem besseren Leben ist jetzt nichts Neues mehr. Und auch viele der Umgebungsschilderungen auf dem Raumschiff kommen uns bekannt vor. Aber das, was sich die Autorin da im Zusammenhang mit dem Schwesternschiff und die Herrschaft über beide Schiffe ausgedacht hat, das fand ich schon ziemlich beeindruckend. Lückenlos bringt sie Zusammenhänge dar, die teilweise Jahrzehnte zurückliegen, ohne daß man das Gefühl hat, man würde ständig in den Zeiten hin- und hergeschmissen werden.

Dafür aber wirft sie den Leser mit seinen Sympathien durch ein ständiges Wechselbad. Geschickt lenkt sie die Fäden, so daß man nie weiß, ob man Kieran oder Seth seine Symphatie schenken soll. Kaum hat man sich für eine Seite entschieden, geschehen wieder Dinge, die einen überzeugen, sich umzuentscheiden. Und dann wieder und wieder. Sehr geschickt wie ich finde, denn ich war selten so unentschlossen. Und das bin ich immer noch am Ende des Buches. Aber das ist ja nicht weiter verwunderlich, schließlich ist es ja mal wieder der erste Teil von - ich habe keine Ahnung wievielen, da hier nur von einer großen Sternensaga die Rede ist.

Waverly muß für ihr junges Alter sehr viel ertragen und verarbeiten. Überhaupt werden die Jugendlichen hier vor sehr harte Prüfungen gestellt, die wohl selbst die wenigsten Erwachsenen verkraften würden. Und dennoch wachsen die Kinder aus ihren Aufgaben und darüber hinaus. Man verfolgt gespannt den Wandel, den sie mitmachen und wünschte sich gleichzeitig, daß dies nicht so brutal geschehen würde. Doch anders geht es in dieser Geschichte wohl nicht, denn das wichtigste Ziel ist hier: Überleben.

Der Leser wird hier keine großartige Liebesgeschichte vorfinden. Sie ist vorhanden, ja, aber mehr am Rande. Alles andere spielt hier eine größere Rolle, was aber zu keinem Zeitpunkt störte, denn unterschwellig ist doch immer wieder das Gefühl greifbar.

Die Autorin hat einen wirklich schönen, leicht zu verfolgenden Schreibstil, der einen an das Buch fesselt und einen bis zum Schluß auch gefangen hält.

Ein Wort möchte ich noch zum Cover sagen, das wieder einmal sensationell ist. Nicht nur das wunderschöne Symbol, das den Papier-Umschlag ziert, das auch noch geprägt ist, sondern auch der Einband selbst, der sich darunter verbirgt ist aus einem wundervoll schimmernden blauen Stoff. Leider läßt sich das auf einem Foto nicht festhalten. Aber es ist defnitiv wieder ein "Streichel-Buch"! ;-)

Fazit:
Ein großartiger Start einer Reihe, die ähnlich wie bereits Bekanntes beginnt und sich dann doch erheblich unterscheidet. Für mich ein absoluter Pageturner und ich hoffe, daß wir nicht allzulang auf die Fortsetzung warten müssen!

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