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Bewertung von Monili84 aus Aachen am 29.01.2012 |
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Spannend - fantastisch - romantisch... von allem etwas...von allem genug... aber nicht zu viel...die perfekte Balance... diese Trilogie hat das Potenzial zu etwas Großem, wenn nicht zu viele Menschen glauben, dass es nur ein Abklatsch von schon Dagewesenem ist. Die Zwillinge Jocinda und Tamra wachsen mit der Mutter bei ihrem Rudel fern ab der Zivilisation auf. Zu Beginn von Band I fühlt sich Tamra als Opfer unter dem Schatten ihrer talentierten Schwester, Denn Jocinda ist das einzige Feuerdrachenweibchen in ihrem Stamm und auserkoren sich mit dem nächsten Rudelführer zusammen zu schließen. Sie mochte Xander, doch seit sie sich verwandeln können, ist ihr Verhältnis sehr zwiespältig. Es geht um den Konflikt zwischen freiem Willen und Schicksal. Die Mitglieder des Rudels müssen ständig auf der Hut sein. Gefährliche Jäger sind hinter ihnen her, der Vater der Mädchen kam bei einem Unfall ums Leben, obwohl er ein starker Dragini war. Auch Jacinda gerät in Gefahr als sie sich leichtfertig von ihrer Gruppe entfernt um zu fliegen. Ihr Feuergabe kann sie nciht retten, aber das Mitgefühl ihres Verfolgers Will....er verschont sie, da er von ihrer Drachengestalt fasziniert und auf seltsame Weise berührt ist. Das Rudel wll Jacinda für ihr Ungehorsam strafen, doch ihre Mutter ergreift mit der Familie die Flucht. Doch Jacinda kann sich nicht in die menschliche Gesellschaft einfügen und ausgerechnet in der neuen Schule trifft sie wieder auf Will, den sie nie vergessen konnte... und wie sollte es anders sein...sie verliebt sich...und sie und ihr Drachenwesen können ohne ihn nicht sein...ohne ihn nicht überleben... wie war das noch bei Twilight: und da ... da verliebte sich der Löwe in das Lamm... so geschieht es auch hier und ist wieder einzigartig und zauberhaft... Wieder beginnt das Spiel zwischen dunkler Bedrohung und großen reinen Gefühlen, die allen Widersinnen trotzen... wie zwei Magneten fühlen sich die beiden voneinander angezogen und doch ständig bedroht, entdeckt zu werden... denn die Gefahr ist immer greifbar...Will und Jacinda sind einzigartig, so einzigartig wie ihre Wesen, ihre Charaktere und ihre GEschichte... was wenn du den liebst, den deine Familie am meisten begeht und vernichten will? Kannst du deine Liebe schützen, wirst du dafür kämpfen, wird sie es zulassen oder flüchten? ...wenn es doch nur endlich Antworten auf all diese Fragen geben würde....Band II muss her !!! Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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| Bewertung von Seelchen am 16.01.2012 | |
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Der Schreibstil, in dem die Autorin den Leser in eine neue Welt entführt, ist leicht und flüssig gewählt. In der Ich-Perspektive geschrieben erzählt die junge Jacinda ihre Geschichte, lässt uns die Welt aus ihren Augen sehen, an ihren Gefühlen und Ängsten teilhaben und führt uns Leser durch die Handlung. Bereits auf den ersten Seiten baut die Autorin die Spannung auf und versetzt den Leser damit schon zu Beginn in den Zustand des gebannten Seitenumblätterns. Zwar wird diese Spannung nicht das gesamte Buch über beibehalten, sondern konzentriert sich größtenteils auf den Anfang und das Ende dieses Buches, doch ist der Rest der Geschichte deswegen keineswegs langweilig. Als Leser begleiten wir die Zwillinge Jacinda und Tamra gemeinsam mit ihrer Mutter Zara bei dem Versuch, sich ein normales Leben aufzubauen und werden dabei Zeuge so mancher vorprogrammierter Probleme. Während Tamra und ihre Mutter sich schnell an die Umstände gewöhnen, sich in ihrem neuen Leben gut zurechtfinden und sich pudelwohl fühlen, hat es Jacinda viel schwerer. Hin- und hergerissen zwischen Schuld- und Pflichtgefühl ihrer Familie gegenüber und dem Wer und Was sie ist, fällt es ihr schwer, ihren Platz zu finden und gleichzeitig den Erwartungen von Mutter und Schwester gerecht zu werden. Bei dem Versuch, sich selbst nicht zu verlieren, trifft sie auf Will, doch auch, wenn dieser junge Mann, der sich ebenso einsam wie sie fühlt und genauso auf der Suche nach seinem Platz ist, auf der einen Seite ihre Rettung bedeutet, so bringen sich beide mit ihren Gefühlen füreinander auch in Gefahr. Über Will selber erfährt man nicht viel, doch ist er deswegen nicht weniger interessant. Etwas Geheimnisvolles und Verletzliches umgibt ihn, was in dem Leser sowohl den Wunsch schürt, hinter das Rätsel seiner Person zu kommen und ihn besser kennenzulernen als auch ein gewisses Mitgefühl für ihn auslöst. Sehr treffend finde ich die Darstellung von Tamra und Zara, die in ihren Rollen als in der Vergangenheit größtenteils unsichtbare Schwester und besorgter Mutter völlig aufgehen und so manches Mal an eigene aus der Kindheit und Pubertät stammende Situationen erinnern und einen zum Schmunzeln bringen. Natürlich dürfen in einem Buch wie diesem auch die Gegenspieler nicht fehlen und auch ihre Gestaltung ist der Autorin gut gelungen. Während die eigentliche Anzahl der Jäger weitaus mehr als eine Handvoll umfasst, sind es neben Wills Vater seine beiden Cousins, die der Leser kennenlernt. Letztere sind dabei auch diejenigen, die von Beginn an ihre Position in der Rollenverteilung deutlich machen, kalt und abgebrüht wirken, Menschen als Spielzeug für ihr eigenes Vergnügen benutzen und keinen Hehl daraus machen, dass sie nicht zu der Sorte „harte Schale, weicher Kern“ gehören. Zwar ist der Umstand der unmöglichen Liebe nichts Neues und reiht sich in eine lange Liste von Büchern ein, doch wirkte es auf mich zu keinem Zeitpunkt als totgekaut, was nicht nur der für mich neuen und spannenden Welt, sondern auch den liebenswerten und authentischen Charakteren zu verdanken ist, die den Leser teilhaben lassen an Streitereien unter Geschwistern, dem Versuch, der Mutter seine eigene Welt näher zu bringen, Eifersuchtsszenen unter Teenagern und der Suche nach sich selbst, Akzeptanz und seinem Platz im Leben. Neben den Protagonisten dieses Buches, welche die Geschichte mit ihrem Wesen erst lebendig werden lassen, ist es die Einarbeitung der kleinen Informationen, die stetigen Andeutungen und Hinweise, die dem Leser zwar nicht übermäßig viel, aber dennoch ein bisschen Rätselspaß ermöglichen und damit nicht unerheblich zum Lesevergnügen beitragen. |
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| Bewertung von HappyTimeOfLive aus in einer Traumwelt am 03.01.2012 | |
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Allein der Buchumschlag ist verzaubernd, sowie die Geschichte selbst. Man taucht in die Geschichte ein und ist sofort fasziniert, was auch deshalb kommt, weil gleich am Anfang die Spannung gesteigert wird. Als Jacinda dann als Drache dem Jäger begegnet, der ihr das Leben rettet indem er sie nicht verrät verlieben die zwei sich gleich in ihre Seelen. Als Jacinda dann mit ihrer Mutter und Schwester wegziehen muss und ihn an ihrer neuen Schule wiedersieht bleibt einem fast das Herz stehen. Er erkennt sie nicht direkt wieder, da er sie ja nur als Drachen gesehen hat, spürt aber das sie es ist. Natürlich verlieben sie sich Hals über Kopf ineinander wie es eine schöne LoveStory ausmacht =) Es ist ein wirklich spannendes Buch, dass ich einfach nicht aus der Hand legen konnte. Doch die Frage die ich mir stelle: Wann geht es weiter???? |
1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von CharlySunrise aus Sachsenheim am 25.09.2011 | |
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Gleich zu Beginn beginnt eine Hetzjagd und die Spannung ist sofort vorhanden und klingt auch nur schwach ab. Jacinda flieht vor Will, dem Jäger und wird von ihm verschont, als sie sich begegnen spürt man förmlich das Knistern zwischen ihnen und ist enttäuscht, als ihre Mutter mit ihr und ihrer Zwillingsschwester Tamra vo dem Rudel flüchtet. Dann kommt doch alles anders, als sie in der Wüstenstadt, wo eigentlich alles anders werden soll, Will wiederbegegnet. So weit, so gut, klingt nach einer Romanze, wie es sie zur Zeit leider viel zu oft gibt. Ich hatte erwartet, dass die Spannung völlig verschwindet, was nicht der Fall war, durch Jacindas Gedankengänge und deren Handlungen, war die Spannung stetig vorhanden und man hat mitgefiebert, ob jetzt alles ans Licht kommt oder die Liebe zwischen ihr und Will funktioniert. Das Rudel steht ständig im Hintergrund, genauso wie die Jäger und ihr Absterben des Drakis. Wunderbar werden die familiäre Probleme beschrieben, wie jeder sie kennt oder von gehört hat. Das gibt einem das Gefühl, dass die Geschichte in einer normalen Welt stattfindet und sie doch noch eine Jugendliche ist, obwohl sie sich gerne anders geben will. Die Problembewältigung ist völlig nachvollziehbar und logisch, da es immer Folgen hat, egal ob positiv oder nicht. Der Charakterausbau ist einfach fabelhaft, man merkt, mit wieviel Liebe die Charakter ausgearbeitet wurden, welche Arbeit darin steckt. Jeder einzelne Charakter ist besonders und entwickelt sich auf seine eigene Weise, manche schneller, andere langsamer. Dadurch kann man deren Handlungen gut nachvollziehen und auch verstehen. Jacinda ist mir manchmal zu egoistisch, aber wer wäre das nicht, in ihrer Situation? Aber ein bisschen weniger Gejammer, täte einem doch gut. Die romantischeren Szenen sind wunderbar eingesetzt worden, nicht zu schnulzig oder gar zu oft. In einem passendem Maße hat man diese gelesen und die wurden auch nicht in die Länge gezogen, sondern unterbrechen von ernsteren Themen, die das Zusammenleben stark gefährdeten. Der Spannungsbogen, wurde wie schon erwähnt, stets aufrecht gehalten und zum Schluss hin hin die Höhe getrieben, um in einem offenen Ende zu enden. Es gab kaum einen Leerlauf, wo man sich durchzwingen musste oder auf die nächste spannende Stelle warten musste. Der Schreibstil ist schön flüssig und locker gehalten, typisch der Jugenliteratur, daher hatte ich keine Probleme, der Handlung zu folgen. Die meisten Fragen wurden gut beantwortet, die die nicht beantwortet wurden, werden wohl im 2.Band beantwortet werden. Das einzige was mir stört, ist die Tatsache, das Will in manchen Situationen viel zu locker bleibt, das kein Mensch bleiben, egal wie groß die Liebe ist, denke ich, sonst wäre es übertrieben und unrealistisch. Fazit Ein Buch, von welchem ich anfangs erst die Finger lassen wollte, da ich Angst hatte, soetwas wie "Bis(s)" aufgetischt zu bekommen, aber ich wurde positiv überrascht. Ein Buch, mit viel Hingabe geschrieben, logisch durchdacht und detailreich, dass einem das Herz war wird. Ich habe genau vor Augen, wie eine Draki aussieht und die Verwandlung vonstatten geht. Ich werde definitiv den 2.Band kaufen, sobald es draussen ist! Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
9 von 9 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von sueorange am 17.09.2011 |
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Schon der Buchumschlag lädt mit seinem feuerroten Glanz zu einer magischen Geschichte ein. Dieses Mal geht es um eine etwas andere Art der Gestaltwandler: die Drakis. Jacinda ist eine junge Frau, die sich in einen Draki verwandeln kann und mit ihrem Rudel in den Bergen lebt. Zwar fühlt sie sich unter ihresgleichen sicher vor den gefährlichen Drakijägern, trotz dessen fällt es ihr immer schwerer sich an die, sie einengenden, Regeln des Rudels zu halten. Und nachdem sie die Grenzen mal wieder überschritten hat, bleibt ihrer Mutter, ihrer Schwester Tamra und ihr nur noch die Flucht. An dem neuen geheimen, drakifeindlichen Ort trifft sie einen faszinierenden Mann wieder, dem sie schon in ihrer Drakigestalt begegnet war und der sie damals am Leben ließ. Auch den Draki in ihr lässt er nicht kalt, doch so sehr er sie auch anzieht, sie darf sich nicht in Will verlieben, denn er ist ihr natürlicher Feind: ein Drakijäger. Die Idee mit den Drakis ist mal etwas anderes neben den vielen Vampiren und Werwölfen, von denen man schon viel gelesen hat. Die Umsetzung ist jedoch nicht ganz so neu, spielt doch auch diese Geschichte größtenteils an einer Highschool. Etwas klischeebehaftet erschien mir so manche Szene. Trotz kleiner Makel ist es ein schönes fantastisches Jugendbuch, das sich flüssig lesen lässt. Da es mit einer aufregenden Situation endet, wird man mal wieder mit einem lauten Knall in die Wartepause geschickt. Ein wenig unfair, es dauert ja schließlich noch eine Weile bis zum zweiten Teil, ich freue mich aber trotzdem schon auf die Fortsetzung. |
1 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von Kristin Friedrich aus Hof am 17.09.2011 |
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Jacinda ist stolz auf das was sie selbst ist und welche Eigenschaften und Möglichkeiten damit verbunden sind: eine Draki. Dabei ist sie nicht irgendeine Draki, sondern die erste in ihrem Rudel seid langer Zeit, die dabei auch noch Feuer spucken kann. Aus diesem Grund soll sie auch Cassian, den zukünftigen Leitdrachen. Doch sie liebt ihn nicht. Dafür ist sie sofort absolut fasziniert von Will. Doch er darf niemals erfahren was sie wirklich ist und überhaupt, sie muss sich auf jeden Fall von ihm fernhalten. Denn Will ist ein Drachenjäger. Wenigstens in ihrem Rudel, als verwandelte Draki fühlt sich der Teenager wohl, aber dann flieht ihre Mutter und sie und ihre Schwester müssen gegen den Willen von Jacinda mit. Weit weit weg von ihrem Rudel und somit auch ihren Wurzeln. Denn so kann sie sich nicht mehr verwandeln. Bevor der Drache in ihr komplett verkümmert, trifft sie Will wieder und die Dinge nehmen einen sehr gefährlichen Verlauf... Wenn man "Firelight" in den Händen hält, sticht sofort das Cover ins Auge. Die Haut des Mädchens schimmert so golden, wie ich als Leser mir die Haut von Jacinda vorgestellt habe. "Brennender Kuss" ist der Auftakt der Fantasyreihe "Firelight" in dem sich alles um Drakis dreht. Von vorne herein geht die Geschichte sehr spannend los und der Leser findet sich wieder in einer aufregenden Story in der es um Drachen, Familie, Liebe und Geheimnisse geht, wieder. Schon jetzt fällt es schwer, das Buch wieder aus der Hand zu legen. Dank dem flüssigen Schreibstil und der schlüssigen und doch fremdartigen Handlung, ist man völlig gefangen in der Drakiwelt. Sophie Jordan hat es nicht nur verstanden, mit Schreibweise und Handlung den Leser an sich zu binden, sondern hat die Charaktere zauberhaft und so wundervoll gezeichnet, dass man sich richtig in die Personen einfühlen kann. Besonders der Feuerdrache Jacinda wächst einem sehr schnell ans Herz. Dafür ist man von anderen Personen sehr schnell genervt und hat das Gefühl sie für ihre Dummheit und Handlungen schütteln zu müssen. Das zeigt deutlich, wie grandios die Autorin Emotionen im Leser wecken kann. Ich für meinen Teil finde keine Kritik. Ich bin nur enttäuscht, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte, es in einem Rutsch richtig eingeatmet habe und nun noch lang auf die weiteren Teile von "Firelight" warten muss. Für mich war das Buch etwas ganz neues. Denn anstatt wieder etwas aus dem Genre über Vampire oder Werwölfe zu lesen, geht es um Drachen. Zunächst bin ich dennoch mit gemischten Gefühlen an den Fantasyroman gegangen und muss nun sagen, dass ich völlig verzaubert bin und der Fortsetzung regelrecht entgegenfiebere. Ich spreche eine Empfehlung an alle Leser, egal in welchem Alter sie sind, aus, die gerne Fantasy lesen, aber mal etwas neues in diesem Genre erleben möchten |
0 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von kleinbrina aus Hamm am 06.09.2011 |
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Die 16-jährige Jacinda ist anders als andere Mädchen in ihrem Alter. Sie ist eine Draki (Drachen, die auch die Gestalt von Menschen annehmen können) und somit an ein Rudel gebunden, dass sich gegenseitig vor Drachenjägern beschützt. Doch auch unter den Drakis ist Jacinda eine Ausnahme, denn sie ist ein Feuerdrache und damit eine Rarität. Ihre Zukunft ist bereits vorprogrammiert: Sie soll den Sohn des Rudelführers heiraten, allerdings ist dies nicht gerade ihre Wunschvorstellung. Aber es kommt auch noch zu weiteren Problemen: Das Rudel ist in Unruhe und Jacindas Mutter verändert sich ihrer Tochter gegenüber immer mehr, es scheint, als habe sie Geheimnisse vor ihr. Und dann begegnet sie auch noch Will, der sie sofort in seinen Bann zieht und in den sie sich auf Anhieb verliebt. Aber diese Liebe darf nicht sein, denn Will ist ein Drachenjäger... - kann ihre Liebe dennoch bestehen? Ich muss gestehen, das ich noch nie wirklich ein Fan von Drachen-Geschichten war. Allerdings haben mich die vielen, durchweg positiven Rezensionen neugierig gemacht, sodass ich dieses Buch doch noch unbedingt lesen wollte. Meine Zweifel gegenüber Drachen-Geschichten sind jedoch noch nicht ganz verflogen. "Firelight" ist Sophie Jordans erster Jugendroman. Ihr Schreibstil hat mir bereits auf den ersten Seiten sehr gut gefallen. Ihr Stil ist flüssig und sehr detailiert, ohne langatmig zu wirken. Erzählt wird die Geschichte in der Ich-Perspektive von Jacinda, was direkt einen Pluspunkt gibt, da ich Geschichten aus der Ich-Perspektive bevorzuge und so einiges über sie, ihre Gefühle und Gedanken erfahren konnte, was mich ihr direkt näher gebracht hat. Die Liebesgeschichte wirkt weder zu deplatziert, noch zu naiv. Will und Jacinda geben ein tolles Duo ab, dem ich die Gefühle, Ängste und Zweifel auf jeder Seite abgekauft habe. Auch die Spannung bleibt hier nicht aus. Oftmals wurde ich von der Autorin auf die falsche Spur gelockt, sodass so manche Überraschung für mich vorhanden war, weil ich mir im Vorfeld vieles anders vorgestellt habe. Was mir an der Geschichte besonders gut gefallen hat, ist die Umsetzung der Drachen. Die Entstehung der Drakis ist gut durchdacht und wird nicht zu überspitzt dargestellt. Am Ende muss der Leser mit einem mehr oder weniger bösen Cliffhanger vorlieb nehmen, was auf der einen Seite sehr ärgerlich, aber auch verständlich ist. Sophie Jordan hat es damit zumindest geschafft, das ich auch den zweiten Band lesen möchte. :) Die Fortsetzung "Vanish" wird in Deutschland für 2012 erwartet. Das Cover ist ein absoluter Hingucker, der einen direkt in seinen Bann zieht und zum Kaufen animiniert. Besonders auffällig sind hierbei die roten Haare, die leicht schuppige Haut und das reptilienartige Auge. Ein optisches Highlight in jedem Bücherregal! Auch wenn "Firelight" meine letzten Zweifel nicht ganz wegschieben konnte, bin ich dennoch von diesem Buch begeistert und kann es jedem Fantasy-Leser empfehlen, der mal etwas anderes als Vampirgeschichten lesen möchte! |
7 von 10 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von kleinbrina aus Hamm am 06.09.2011 |
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Die 16-jährige Jacinda ist anders als andere Mädchen in ihrem Alter. Sie ist eine Draki (Drachen, die auch die Gestalt von Menschen annehmen können) und somit an ein Rudel gebunden, dass sich gegenseitig vor Drachenjägern beschützt. Doch auch unter den Drakis ist Jacinda eine Ausnahme, denn sie ist ein Feuerdrache und damit eine Rarität. Ihre Zukunft ist bereits vorprogrammiert: Sie soll den Sohn des Rudelführers heiraten, allerdings ist dies nicht gerade ihre Wunschvorstellung. Aber es kommt auch noch zu weiteren Problemen: Das Rudel ist in Unruhe und Jacindas Mutter verändert sich ihrer Tochter gegenüber immer mehr, es scheint, als habe sie Geheimnisse vor ihr. Und dann begegnet sie auch noch Will, der sie sofort in seinen Bann zieht und in den sie sich auf Anhieb verliebt. Aber diese Liebe darf nicht sein, denn Will ist ein Drachenjäger... - kann ihre Liebe dennoch bestehen? Ich muss gestehen, das ich noch nie wirklich ein Fan von Drachen-Geschichten war. Allerdings haben mich die vielen, durchweg positiven Rezensionen neugierig gemacht, sodass ich dieses Buch doch noch unbedingt lesen wollte. Meine Zweifel gegenüber Drachen-Geschichten sind jedoch noch nicht ganz verflogen. "Firelight" ist Sophie Jordans erster Jugendroman. Ihr Schreibstil hat mir bereits auf den ersten Seiten sehr gut gefallen. Ihr Stil ist flüssig und sehr detailiert, ohne langatmig zu wirken. Erzählt wird die Geschichte in der Ich-Perspektive von Jacinda, was direkt einen Pluspunkt gibt, da ich Geschichten aus der Ich-Perspektive bevorzuge und so einiges über sie, ihre Gefühle und Gedanken erfahren konnte, was mich ihr direkt näher gebracht hat. Die Liebesgeschichte wirkt weder zu deplatziert, noch zu naiv. Will und Jacinda geben ein tolles Duo ab, dem ich die Gefühle, Ängste und Zweifel auf jeder Seite abgekauft habe. Auch die Spannung bleibt hier nicht aus. Oftmals wurde ich von der Autorin auf die falsche Spur gelockt, sodass so manche Überraschung für mich vorhanden war, weil ich mir im Vorfeld vieles anders vorgestellt habe. Was mir an der Geschichte besonders gut gefallen hat, ist die Umsetzung der Drachen. Die Entstehung der Drakis ist gut durchdacht und wird nicht zu überspitzt dargestellt. Am Ende muss der Leser mit einem mehr oder weniger bösen Cliffhanger vorlieb nehmen, was auf der einen Seite sehr ärgerlich, aber auch verständlich ist. Sophie Jordan hat es damit zumindest geschafft, das ich auch den zweiten Band lesen möchte. :) Die Fortsetzung "Vanish" wird in Deutschland für 2012 erwartet. Das Cover ist ein absoluter Hingucker, der einen direkt in seinen Bann zieht und zum Kaufen animiniert. Besonders auffällig sind hierbei die roten Haare, die leicht schuppige Haut und das reptilienartige Auge. Ein optisches Highlight in jedem Bücherregal! Auch wenn "Firelight" meine letzten Zweifel nicht ganz wegschieben konnte, bin ich dennoch von diesem Buch begeistert und kann es jedem Fantasy-Leser empfehlen, der mal etwas anderes als Vampirgeschichten lesen möchte! Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
5 von 9 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Nadja_13 am 23.08.2011 | |
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Firelight: Brennender Kuss - Sophie Jordan zum Inhalt: Jacinda ist 16 Jahre alt und ein Draki. Drakis sind drachenähnliche Wesen, die aber auch eine menschliche Gestalt annehmen können. Doch sie ist kein normaler Draki, ist der erste Feuerdraki seit Generationen. Deshalb soll sie auch den Sohn des Rudelanführers heiraten, um mit ihm möglichst viele weitere Feuerdrakis zu zeugen. Aber Jacinda braucht ihre Freiheit und möchte sich nicht so einengen lassen. Deshalb bricht sie auch die Regeln des Rudels und fliegt zusammen mit ihrer Freundin bei Tag. Doch schnell muss sie bemerken, dass die Regel ihren Sinn hat, denn sie werden entdeckt. Jacinda hilft ihrer Freundin sich zu verstecken und flieht dann selbst auch vor den Jägern. Doch sie wird am einen Flügel verletzt und kann nicht mehr fliegen. Sie wird von einem jungen Jäger entdeckt, doch er verrät sie nicht. Warum? Jacinda hat nicht viel Zeit darüber nachzudenken, denn noch am selben Abend flieht ihre Mutter mit ihr und ihrer Schwester, weg vom Rudel, in eine Stadt in der Wüste. Doch weshalb ? meine Meinung: Der Anfang ist sehr spannend, man begleitet Jacinda und ihre beste Freundin auf ihrem verbotenen Ausflug. Nebenbei erfährt der Leser viel über die Drakis und ihre Welt. Ausserdem lernt man Jacinda und die anderen wichtigen Leute aus dem Rudel kennen. Auch die Jäger lernt man kennen, da sie Jacinda und ihre Freundin entdecken und Jacinda sogar fast gefangen wird. Man hat gar nicht richtig Zeit Atem zu hohlen, denn schon geht es spannend weiter: Als Jacinda zusammen mit ihrer Mutter und ihrer Zwillingsschwester, bei einer Nacht und Nebel Aktion das Rudel verlässt, wird sie in eine völlig neue Welt geworfen. Dort, in einer Stadt mitten in der Wüste trifft sie dann auch Will, der Jäger, der sie nicht verraten hat wieder. Die Geschichte ist immer spannend, auch wenn sich der grösste Teil um die Beziehung von Jacinda und Will dreht und ich mir manchmal gewünscht hätte noch etwas mehr über die Welt der Drakis zu erfahren. Jacinda ist eine wirklich tolle Protagonistin, sie ist eine sehr starke Persönlichkeit, die ihren eigenen Kopf hat und sich nicht von anderen vorschreiben lassen will, was sie zu tun hat. Man kann gut mit ihr mitfühlen. Die Autorin beschreibt Jacindas inneren Konflikt sehr gut. Einerseits will sie zurück zu ihrem Rudel, wo sie sich selbst sein kann und sich nicht verstellen muss. Andererseits möchte sie ihre Familie und Will nicht verlassen. Allerdings nervte sie mich manchmal auch ein bisschen, weil sie sich immer von Will fernhalten wollte, da er ein Jäger und somit ihr Feind ist. Aber es war sowieso klar, dass sie es nicht lange aushalten wird, sich von Will fern zu halten. Eigentlich ist es ja schon verständlich, aber dennoch war es mir manchmal etwas viel. Auch die anderen Charakteren sind sehr schön herausgearbeitet. Will mochte ich sehr, er ist wirklich ein Traumtyp, er und Jacinda sind wirklich ein tolles Paar. Jacindas Mutter und ihre Schwester mochte ich hingegen nicht so, ich konnte nicht verstehen, warum sie unbedingt wollten, dass Jacinda ihren Draki tötet, da sie ja wissen, wie wichtig ihr Draki für Jacinda ist. Irgendwie wirkten sie oft ziemlich egoistisch. Allerdings sind sie trotzdem Jacindas Familie und deshalb konnte ich auch verstehen, warum sie für Jacinda so wichtig sind. Aus Cassian wurde ich nicht so ganz schlau, einerseits wirkt er, als wäre ihm Jacinda wirklich wichtig, aber dann wirkt er wieder sehr arrogant und machomässig. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Besonders die Beziehung zwischen Jacinda und Will ist wirklich toll beschrieben. Die beiden wuchsen mir wirklich ans Herz und gehören meiner Meinung nach, zu den schönsten Pärchen, die es überhaupt gibt. Das Cover des Buches ist auch einfach nur wunderschön, besonders die Schuppen, die man beim Auge des Mädchens sehen kann, sehen wirklich toll aus. Ausserdem fühl sich das ganze Cover auch wirklich toll an, ein bisschen als wäre es geschuppt. |
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